Leben ohne Kinder in höherem Alter Seite: 2

        • evtl. gehts einfach nur darum, klar zu machen, dass Kinder eben nicht automatisch bedeuten, dass man im Alter nicht allein ist, dass man im Alter versorgt ist.
          Viele geben ja genau das u. a. als "Grund" für Kinder an

          • (27) 25.10.17 - 12:48

            Wirklich? Das geben Menschen als Grund an, Kinder zu haben?

            Das finde ich bitter, und ich finde, es bürdet dem Eltern-Kind-Verhältnis von Beginn an eine recht große Last auf.

            Ich hätte gedacht, das seien Sichtweisen aus den 50er- und 60er-Jahren. Heute kann man doch bis ins hohe Altern eigenen Interessen nachgehen, eigene Freundschaften pflegen, und ist nicht auf die Rolle als Oma oder Opa beschränkt.

            • da stimme ich dir zu!
              >> Heute kann man doch bis ins hohe Altern eigenen Interessen nachgehen, eigene Freundschaften pflegen, und ist nicht auf die Rolle als Oma oder Opa beschränkt. <<
              ich lese nicht oft im Familienleben-Forum. Aber die wenige Male, die ich dort gelesen habe, ist bei mir hängen geblieben, dass es doch sehr viele junge Mütter zu geben scheint, die einen, nennen wir es mal, gewissen Anspruch an die eigenen Eltern haben bzgl. Kinderbetreuung usw.
              Aber das ist ja jetzt wieder ein anderes Thema

              (29) 26.10.17 - 08:53

              >>Wirklich? Das geben Menschen als Grund an, Kinder zu haben?

              Das finde ich bitter, und ich finde, es bürdet dem Eltern-Kind-Verhältnis von Beginn an eine recht große Last auf.<<

              ... und das geht beim Thema Geschwisterkindern weiter, denn das 1. Kind soll ja später nicht allein sein ...

              Eine Diskussion über diese Themen sind nie auf einen Nenner zu bringen und daher vollkommene Zeitverschwendung.

          Irrwitzig.......#rofl


          Das Statistische Bundesamt errechnete bis zum 18. Lebensjahr pro Kind - durchschnittliche - Kosten von 130.000 €

          Bei zwei Kindern bin ich bei 260.000 € im Schnitt. Wenn ich das nur 18 Jahre lang sparen würde, dann könnte ich mir aber im Alter Highlife und Gesellschaft bis zum Lebensende nach Wunsch finanzieren und eine Heimunterbringung der Luxusklasse.

          • ja, aber das wollen solche Eltern ja eben gerade nicht! Versorgung und Betreuung im Alter durch die eigenen Kinder, diese Vorstellung spuckt in einigen Köpfen noch rum. Ist ja auch noch nicht all zu lange her, da war es selbstverständlich, dass die Frau die eigenen Mutter und, falls nötig, die Schwiegermutter pflegte und versorgte

            • ja, aber das wollen solche Eltern ja eben gerade nicht!
              ------

              Ich weiß was du meinst. Hab's nur für mich gerade mal durchgerechnet und eine Milchmädchenrechnung ist es auch, je nachdem woher das Geld für die Ausgaben fließt.

    Das beisst jetzt im Umkehrschluss, das das Leben ohne Kinder im Alter der bessere Weg ist #rofl

    Ich könnte glatt meinen, Regensburg hat schlechtes Wetter.

    <<<Ich habe durch meine Berufstätigkeit viele Kontakte geknüpft wo auch Freundschaften entstanden sind und hab durch Hobbies usw auch regelmäßig Freunde getroffen und diese Freundschaften so gepflegt. >>>

    Also meine Freundschaften habe ich größten Teils auf dem Spielplatz mit den Kindern kennengelernt. Arbeitskollegen habe ich nicht in meinem engeren Freundeskreis, da ich auch meine Privatsphäre genießen möchte. Ich bereue keines meiner vier Kinder. Wir geben uns gegenseitig genug Luft zum Atmen, freuen uns aber auch, wenn man bei Feierlichkeiten sich mal austauschen kann. Naja, das hätte ich dann mit meinem Mann alleine nicht so, da man das ja immer hat. Ich würde es vermissen.

    • (35) 26.10.17 - 13:18

      Ich habe zwei Kinder und genaunull Kontakte mit Eltern geknüpft.
      Weder andere Mütter im.Kiga noch in.der Schule fand ich sympathisch genug um mich damit anzufreunden.
      Auch die Interessen passten nie.
      Auf Spielplätze bin ich nie gewesen, meine Kinder haben im Kiga auf den Spielgeräten ausreichend mit Freunden getobt und hatten aufgrund der Betreuung bis 17.00 da auch genug Gelegenheit.
      Ich habe alle Freunde nur über den Beruf und im Studium geknüpft.Wir haben über die gemeinsame Arbeit immer sofort einen guten Draht zueinander gefunden.
      Da stimmte einfach die Chemie und die Interessen.
      Diese Freunde hab ich teilweise schon seit über 20 Jahren.
      Und die berufliche Zusammenarbeit war meist zeitlich auf die laufenden Projekte begrenzt.
      Da hab ich nie Probleme gehabt zwischen Privatem und Beruflichem.

      • (36) 26.10.17 - 13:26

        <<<Auf Spielplätze bin ich nie gewesen, meine Kinder haben im Kiga auf den Spielgeräten ausreichend mit Freunden getobt und hatten aufgrund der Betreuung bis 17.00 da auch genug Gelegenheit.>>>

        Versteh schon, so weit das Interesse reicht. Da hattest du natürlich keine Zeit, mit den Eltern ins Gespräch zu kommen (wollen). Tja es gibt eben immer wieder Eltern, die behaupten Kinder zu haben. Naja, aber die Erziehung bzw. Betreuung kann natürlich dann jemand anderes übernehmen. #augen

        • (37) 26.10.17 - 13:31

          Blödsinn...nur weil ich arbeiten musste.
          Wie hast du denn die Miete bezahlt
          Ich lebe nicht in D u.d hier ist es üblich Monatn wieder zu arbeiten und zwar Vollzeit.
          Es gibt weder Elterngeld noch Elternzeit und ich war allein finanziell verantwortlich.
          Immer diese herablassende Kommentare wenn Mutti nachmittags nicht zu Hause ist.
          Zeig mir mal einen Vater der daran Interesse hat wenn sein Job und damit die finanzielle Situation auf dem Spiel steht.

          • (38) 26.10.17 - 13:43

            <<<Wie hast du denn die Miete bezahlt>>>

            Ich bin auch immer arbeiten gegangen und habe nach der Arbeit mir die Zeit für die Kinder trotzdem noch genommen. Das du nicht in D wohnst, dafür kann ich nicht und wusste es nicht. Hier gibt es Elterngeld und Elternzeit. Und auch sonst bekommt man Unterstützung, wenn man hier liest, was man alles als Unterstützung beantragen kann.

            <<<Immer diese herablassende Kommentare wenn Mutti nachmittags nicht zu Hause ist.>>>

            Naja, es gibt ja auch noch Wochenenden, da KÖNNTE man es ja mal schaffen, auf den Spielplatz zu gehen. Aber wenn DU und dein Kind damit glücklich bist und klarkommst, ist doch alles gut. ICH wäre es nicht und meine Kinder brauchten auch diese Zeit auf dem Spielplatz.

            PS: Sollte kein herablassender Kommentar sein, haste falsch verstanden.

            • (39) 26.10.17 - 13:59

              In der Schweiz gibt esdas nicht.
              Hier ist das,Leben teuer und ich war Alleinverdiener.
              Aber nur weil es in D Elternzeit gibt heißt das ja nicht dass jede Mutter oder Vater gerne in Elternzeit gehen möchte.
              Und diejenigen die es nicht möchten u.d diese Unterstützung ablehnen, sind nach meinem Geschmack ziemlich unter Druck sich zu rechtfertigen warum sie nicht mindestens ein Jahr beim Kind bleiben.
              Ein.Recht ist ja noch keine Pflicht.
              Ich kann zu Hause bleiben muss es aber nicht.
              Und wenn man acht Wochen nach der Geburt wieder arbeiten möchte obwohl man es nicht braucht, ist das auch ok .
              Kommentare wie , warum dann ein Kind wenn man.ws nicht selbst betreut sind herablassend

        >> Naja, aber die Erziehung bzw. Betreuung kann natürlich dann jemand anderes übernehmen. <<

        und? Es ist Aufgabe der Eltern, für Erziehung und Betreuung zu sorgen. Wer diesen Part letzt endlich über nimmt, sollte dir schnurz sein. Hauptsache ES FINDET STATT!

        • <<<Wer diesen Part letzt endlich über nimmt, sollte dir schnurz sein. >>>

          Naja, wenn du meinst. Mir war es nicht schnurz, die Erziehung meiner Kinder zu übernehmen.

          • ist doch auch ok! Warum glaubst du aber, würde es dir zu stehen, andere, die ihr Leben anders organisieren, deshalb zu kritisieren oder von oben herab an zu schauen?

            • Ich kritisiere nicht, ich versuche es nur zu verstehen. Vielleicht auch deshalb, weil ich es so nicht machen würde. Und weil ich auch Mütter mit Kindern symphatisch finde die sich nachmittags treffen. Und die Kinder auch Freundschaften schließen und man ja automatisch wegen Treffen sich mit den Eltern mal in Verbindung setzen muss. Ich stelle mir das schwierig vor, wenn Kinder sich treffen oder wo eingeladen sind und der Mutter interessiert es nicht, da sie die Eltern unsymphatisch findet. Man möchte doch eigentlich wissen, wo und bei wem sich das Kind aufhält. Und schade nur fürs Kind, wenn die Mutter da keine Zeit findet, mal auf dem Spielplatz zu gehen.Zum Beispiel mal am Wochenende. Das unter der Woche da eben keine Zeit für ist, verstehe ich, aber das Wochenende kann man doch dafür dann nutzen.

              • ok, hat sich halt so gelesen, als ob du es kritisieren würdest.
                Ja klar kann man am Wochenende auf den Spielplatz gehen. Und natürlich sollte es einen interessieren, wie die Eltern der Freunde der eigenen Kinder so drauf sind. Sich aber gleich mit solchen Leuten deshalb befreunden?
                Nein

                • Ich oute mich, ich bin eine Übermutter.

                  Ich habe mich ehrlich gesagt mit Eltern getroffen. Man kann sich austauschen über Themen der Kinder. Oder auch mal Treffen unter den Kindern organisieren. Mir war und ist es auch jetzt noch wichtig, welchen Umgang meine Kinder haben. Und das konnte ich eben nur rausfinden, wenn ich auch die Eltern dazu kenne. Aber ich kann auch schon loslassen. Es ist ja nur noch ein "kleines" Kind im Haus. Die anderen sind ja schon groß. #schein

                  • hey, alles gut!
                    Ich sag dir jetzt aber mal was, egal wie wir unsere Kinder erziehen, egal, was wir uns von und für unsere Kinder wünschen, es kommt sehr oft anders, als gedacht. Das passiert der "Übermutter" genau so wie der "Rabenmutter";-)

              (47) 26.10.17 - 14:16

              Dann hab ich mich sisgeruht.
              Und die Kinder auch.
              Die wollten am Wochenende nie auf den Spielplatz das hatten sie von.Montag bis Freitag jeden Tag.
              Und Verabredungen brauchte ich nie zu organisieren weil meine Kinder jeden Tag bis 17 Uhr Gleichaltrige zum Spielen hatten.
              Das war einfach nicht nötig.
              Die Eltern hier arbeiten da gibt es keine Muttitreffs.
              Über was wird denn da,so geredet.
              Ich fand die wenigen Unterhaltungen mit anderen Müttern in Schule und Kita immer langweilig die Themen haben mich nicht interessiert.
              Ich spreche weder gerne über Haushalt noch Kinderthemen.
              Mich interessieren Beruf, Technik und Sprachen und Fernreisen.

        (48) 26.10.17 - 14:06

        War mir auch nicht.
        Aber nur weil meine Kinder in der Kita waren war ich immer noch die wichtigste Bezugsperson und hab sie trotzdem selbst erzogen.
        Die Kita hat das nur ergänzt und war spitze.
        Und das Personal dort ist auch zum Spielplatz gegangen und hat den Kindern Ausflüge angeboten.
        Die Kinder wurden perfekt betreut, besser als ich es je gekonnt hätte .

        • (49) 26.10.17 - 14:19

          Das ist doch schon die halbe Miete, wenn sie gut betreut sind. Hatte sich so angehört, als ob du dann lieber nur deine Kinder abgeholt hast und dann kam da nichts mehr. Und dafür braucht man dann keine Kinder. Ich denke mal auch, jetzt keine Kritik, dass du nicht so die "Übermutter" bist wie ich. Ich habe lieber bei mir verzichtet als bei den Kindern. Solange ich geben kann, gebe ich. Es kommt die Zeit, wo ich dann eben icht mehr so "gebraucht" werde. Wird ja schon ruhiger, da sie älter werden. Ich kann mittlerweile schon loslassen. Ich kenne auch hier im Umkreis einige Familien, denen sind ihre Kinder "egal". Und das finde ich schon arg.

Hallo

Ich habe fünf Kinder und nein ich werde nicht verbittert szerben. Warum auch. Ich habe noch ein leben neben den Kindern.

In welchem heim ich mal lebe? Deshalb bin ich meistens gut zu meinen Kindern. Die zahlen das ja später.😅😅😅

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