Darf man das verlangen

    • (1) 07.11.17 - 09:10
      aliasMaryJane

      Es geht um folgendes: Mein Schwiegerpapa wohnt am anderen Ende Deutschlands, wir besuchen uns mehrmals jährlich gegenseitig. Meist bleibt er bei uns für mehrere Wochen und es läuft zu 95% sehr harmonisch ab. Es war auch schon mehrfach im Gespräch, dass er sich eine Wohnung in unserer Nähe sucht, aber in den letzten Jahren sind wir mehrfach umgezogen - wir hätten es verantwortungslos gefunden, ihm auch dieses Vagabundenleben zuzumuten. Jetzt sieht es so aus, als wären wir sesshaft geworden (sicherer Job, tolle Wohnung, tolle Umgebung) uuuuuund... ich bin schwanger.
      Der Schwiegerpapa hilft uns immer, so wie er kann und es macht ihm riesige Freude. Er ist einer dieser wenigen Menschen der wirklich nichts böses/egoistisches an sich hat und wir können ihm wirklich keine grössere Freude machen, als Zeit mit ihm zu verbringen und uns freuen, wenn er im Garten für uns gewerkelt oder für uns gekocht hat. Früher ist ihm viel entgangen, frühe Scheidung und dann workaholic - ich denke, das ist mit einer der Gründe.

      Wenn ich ihm heute sage: "willst Du zu uns in die Nähe ziehen?" wäre er sofort da, dazu muss ich noch nicht mal was von der Schwangerschaft erzählen. Wenn er dann da wäre, wäre es für ihn eine Selbstverständlichkeit uns so zu helfen, wie wir ihn anfordern. Er würde niemals übergriffig handeln, es sei denn, er weiss dass es für mich/uns okay ist, ansonsten fragt er immer, ob und was er uns gutes tun kann.
      Sein Rentneralltag ist ansonsten sehr strukturiert. Bei schönem Wetter ist er täglich 6-8h draussen unterwegs: Radeln, Laufen, Schwimmen. Bei kaltem Wetter sind es "nur" 2-3h tägliches laufen. Ansonsten daddelt er ein wenig am Tablet und schaut fern und mosert dann bei mir, weil er nichts tun kann. Soziale Kontakte hat er an seinem Heimatort nur wenige.
      Hilfe braucht und bekommt er von uns bei Organisationskram. Arzttermine, Vorsorge, Medikamenteneinnahme, Rentenversicherung, aber auch Flugtickets oder Urlaub buchen. Was ein Glück ist er vernünftig und weiss um seine Schwächen und fragt uns deshalb immer vorher um Rat, deshalb ist er als einziger von den Elternteilen noch nie auf Lug und Trug reingefallen.

      So... lange Rede kurzer Sinn: Wenn ich ihn heute frage, ob er zu uns zieht würden wir ihm natürlich auch helfen beim Wohnung suchen, Umzug organisieren... und wir würden ihn einfach fest als Babysitter/Haushaltshilfe einplanen. Ich bin mir sehr sicher, dass er uns auch richtig böse wäre, wenn wir ins Rödeln geraten und ihn nicht um Hilfe fragen, oder wenn er seinen Spaziergang alleine macht, während hier der Hund zu kurz kommt, weil ich nicht so kann wie ich will.
      Ich denke, er müsste Einschränkungen in der Wohnung hinnehmen. Seine alte Wohnung hat 2 Zimmer und 70qm, das wird er sich hier so nicht leisten können. Ich denke, 1-2 Zimmer bei maximal 50qm wären realistisch. Gleichzeitig ist seine Wohnung seit bestimmt 35 Jahren nicht mehr saniert worden - ein moderneres Bad zu bekommen, sollte also z.B. kein Problem sein...

      Mein Mann und ich sind uns beide einig, dass wir ihn gerne bei uns in der Nähe hätten - sind wir uns schon seit Jahren. Bisher war es einfach nicht wirklich möglich, ohne ihm einen grösseren Stress auszusetzen - deshalb war er uns mehrmals jährlich ein gern gesehener Gast im Haus, zuletzt über 7 Wochen am Stück.

      Aber grade weil ich jetzt schwanger bin und wir ihn dadurch viel mehr brauchen würden, zögere ich natürlich, ihn zu fragen. Der Mann ist so gut zu uns, dass ein Nein für ihn nie in Frage käme, andererseits sagt er immer, dass die Wochen bei uns für ihn die schönsten im ganzen Jahr sind... wir würden massiv von seinem Zuzug profitieren und grade deshalb möchte ich alle Fakten bedenken und ihn eben nicht ausnutzen.

      Lasst mal eure Meinung hören...

      • Ich an eurer Stelle würde das mit ihm besprechen und ihm eure Bedenken auch genauso mitteilen. Sag ihm, dass ihr ihn nicht ausnutzen wollt und dass ihr Bedenken habt, es könnte so wirken.

        Er ist ein erwachsener Mann und kann seine Entscheidung treffen so wie er sie treffen möchte. Für euch wäre er vielleicht eine sehr große Hilfe - ihr seid für ihn Familienanschluss. Das ist für ihn vielleicht noch sehr viel wichtiger!

        Wenn ihr ihn so gerne habt, dann würd ich fragen, aber ihn nicht als feste Haushaltskraft oder Babysitter sehen.
        Wenn er das dann gerne macht, ok. Aber verpflichtend würd ich das nicht sagen.
        Wenn er euch dann aber wirklich auch hilft und unterstützt, dann ist es für euch hoffentlich auch selbstverständlich, ihm zu helfen, wenn er mal gebrechlicher wird und Unterstützung braucht!?

        Was genau meinst Du denn mit "verlangen"? Den Umzug verlangt Ihr ja nicht, es reicht ja, ihm mitzuteilen, dass Ihr Euch nun für längere Zeit örtlich gebunden fühlt und anzufragen, ob er in Eure Nähe ziehen will.

        Ich würde aber tatsächlich vor dem Umzug abklären, ob das selbstverständliche Einplanen als Betreuungsperson für ihn okay ist.

      • Wie wäre es, mit ihm einfach darüber zu reden? Ich stolpere nur über den Begriff, dass ihr ihn "fest einplanen" wollt als Hilfe. Aber er bekommt schon noch die Zeit für seine Hobbies Laufen, Radeln, Schwimmen? Vielleicht lernt er auch jemanden kennen und braucht noch mehr Zeit für sich? ;-) Was dann? Und - er ist sicher keine 50 mehr, was wird, wenn er krank und hilfsbedürftig würde? Bist Du auch dann bereit, den Spieß umzudrehen und IHM zu helfen? Das muss alles vorher deutlich auf den Tisch, anders geht es nicht.
        LG Moni

        Klingt alles sehr gut. Nur hast du daran gedacht das er jederzeit ausfallen könnte wegen Krankheit oder sogar selbst zum Pflegefall werden könnte!?

        Ihr verlasst euch da gedanklich auf ihn und das ist natürlich traumhaft wenn Eltern/Schwiegereltern begeistert die Kinder hüten.
        Spart ne Menge Geld für Babysitter und Betreuung. Gibt einen entspannten Alltag da immer Hände verfügbar sind die helfen.
        Überstunden an der Arbeit sind kein Problem, kurze SMS an Opa und der kümmert sich.
        Fein. Wünscht sich jeder.
        Hat man es, gewöhnt man sich schnell dran.

        Fällt Opa dann aus, benötigt selbst Hilfe - dann bricht das komplette Gebilde zusammen.

        Wir erleben das gerade. Genau das!
        Allerdings mit dem Unterschied das wir Plan B haben und schon immer nicht auf diese Hilfe zurück gegriffen haben. Wir haben uns selbst organisiert. Die anderen Familienmitglieder haben sich allerdings sehr drauf verlassen das Oma das alles macht.
        Nun ist Oma schwer krank. Benötigt Hilfe.
        Wer springt für Oma und kommt trotzdem klar?
        Wir.
        Warum?
        Weil der Rest der Familie sich selber vollkommen überfordert ist und mit der plötzlich auftretenden Belastung überhaupt nicht klar kommt.
        Kinder SELBER betreuen?, auf Hobbys verzichten, Kinder selber fahren, bringen, abholen?????!!!!!
        Wie soll ich das schaffen? Nein ich kann Oma nicht auch noch zum Arzt fahren!
        Das wird mir alles zuviel! Diese Aussagen bringen mich gerade auf die Palme!

        Also beachtet bitte das ihr später auch ihm Hilfe zukommen lasst und er jederzeit ausfallen kann

        Dafür braucht ihr unbedingt Plan B.

        Lernt auch unbedingt selbst klar zu kommen.

      • (7) 07.11.17 - 10:38

        Danke für euren ersten Input...
        Also gleich als erstes: Ja, ich bin mir des Generationenvertrages absolut bewusst. Ich komme aus einem Mehrgenerationenhaushalt und habe selbst bei der Versorgung meiner Großeltern mitgeholfen.
        Was ich nicht kann ist die körperliche Pflege, was mir hingegen gut liegt, ist der administrative Part und Fahrdienste, Wohnung putzen, Essen kochen ist auch kein Problem. Was gar nicht geht, wäre die häusliche Vollverpflegung eines dementen Menschen, ich hab das durch und ich würde das so nie wieder machen - dann lieber dafür sorgen, dass der Patient die bestmögliche Pflege aushäusig erhält. Aber: Schwiegerpapa hatte auch eine demente Mutter, er betont immer wieder, dass er in so einem Zustand niemals jemandem zur Last fallen wollen würde. Wir haben die Unterhaltung schon ein paar Mal geführt und ich hab ihm auch schon ein paar Mal erklärt, dass das nicht so ganz funktionieren wird ;)

        Er hatte vor gut 10 Jahren mit Anfang 50 kurz hintereinander 2 Schlaganfälle - Folge seines jahrzehntelangen Raubaus am Körper. Er hat sich dann zurück ins Leben gekämpft und danach Kontakt zu seinem Sohn aufgenommen... der war über 15 Jahre quasi gar nicht mehr vorhanden, der Job ging immer vor, er hatte nie Zeit für seinen Sohn.

        Als ich ihn dann kennenlernte, war er eben der liebe, nette Mann der er immer noch ist... Von seinen Schlaganfällen geblieben ist ihm ein eingeschränktes Verständnis für komplexe Sachverhalte, manchmal ein leichtes Stottern, Wadenkrämpfe und hin und wieder leichter Schwindel. Diese Dinge sind in den letzten Jahren gleich geblieben oder haben sich verbessert - überall da, wo er Hilfe braucht, bekommt er sie von uns, schon seit einigen Jahren - das war für mich immer selbstverständlich und schon bei den ersten Gedanken an eine räumliche Nähe war mir schon immer klar, dass das dann natürlich auch meine/unsere Verantwortung erhöhen würde.

        Ich halte es für relativ unwahrscheinlich, dass in nächster Zeit etwas schlimmes passiert, aber wenn es das doch tut, dann ist es halt so. Genauso wie eine Erkrankung des ungeborenen Babys oder von einem von uns beiden - könnte man auch nicht vor weg laufen und müsste dann schauen, wie es weiter geht.

        Warum ich/wir mit ihm bisher nicht drüber gesprochen haben ist, weil seine Antwort klar ist... war es ja schon ohne Schwangerschaft und mit ist sie noch klarer, weil Opa wäre er schon gerne, das wissen wir auch.

        Wofür "brauchst" Du ihn denn, nur weil Du schwanger bist?

        Man kann es auch übertreiben #augen.

        Wenn Ihr euch alle einig seid - und auch so, wie Du die Umzugssituation erklärt hast - würde ich ihm das so sagen und dem Mann die Entscheidung überlassen.

        Er ist erwachsen und kann seine eigene Entscheidung treffen. Das konnte er schon, bevor Du auf der Welt warst, also ist doch alles bombe, oder nicht?

        ...und wir würden ihn einfach fest als Babysitter/Haushaltshilfe einplanen.

        DAS geht meiner Meinung nach zu weit!

        LG

        (10) 07.11.17 - 11:53

        Hi
        ihr solltet einiges bedenken. Ein Besuch auf Zeit ist etwas anderes als wenn jemand dann ständig in der Nähe ist und auch ständig und immer vorbei kommen könnte.

        Großeltern fest mit in die Betreuung einplanen finde ich übertrieben. OK , meine Eltern haben auch meine Kinder an einem Tag nach der Schule betreut und wenn Not am Mann war haben sie die Kinder auch genommen, keine Frage, das wurde auch gerne gemacht aber alles was darüber hinaus ging wollte und konnte ich nicht von ihnen verlangen. Beide als kostenlose Kinderbetreuung ständig zu "missbrauchen" wollte ich nie. Jeder hat im Grund sein eigenes Leben, es war mir wichtig aber auch meinen Eltern.

        Wenn dein Schwiegervater schon gesundheitliche Probleme hat/hatte dann wird er evtl eh nicht 100% einsatzbereit sein. Babys u Kleinkinder kosten viel Kraft und man(n) wird ja auch nicht jünger.
        Plant ihn nicht zu sehr ein, wenn es sich dann positiv entwickeln sollte dann ist es prima.

        Ins Haus oder gar gleiche Ortschaft würde ich ihn nicht holen. Ansonsten würde ich an eurer Stelle fast überlegen ob er nicht gleich in eine betreute Wohnanlage zieht.
        Es gibt bei uns Häuser in denen es "nur" Wohnungen gibt man muss keine Zusatzleistung buchen ABER man hätte dann später oder wenn er wieder krank werden sollte die Möglichkeit dazu. (sei es das Essen liefern zu lassen oder im Gemeinschaftsraum zu essen, oder auch pflegerische Hilfe dazu zu buchen und in Anspruch zu nehmen usw..).

        Natürlich ist es schön wenn man im Mehrgenerationenhaushalt aufwächst und man nimmt sich auch vor den anderen zu helfen und am Ende vielleicht sogar zu pflegen. ABer die Realität sieht oft anderes aus.
        Wir selbst dachten früher nie daran ich hatte gute Schwiegereltern und jetzt haben wir zwei "schwierige" Pflegeschwiegereltern. In den letzten Jahren kostet alles so enorm viel Kraft und Nerven. Man will es allen Recht machen und hat ja auch eine Verantwortung aber irgendwann kommt man an die Grenzen.

        Oftmals will und muss man auch zeitig wieder arbeiten, Die Rentenpunkte kommen nicht von alleine. "FRüher" war das oft kein Problem, es arbeitet meist nur der Mann/Vater aber heutzutage will und muss auch die Frau /Schwiegertochter.... arbeiten und dann sieht vieles anders aus.
        An eurer Stelle würde ich nichts überstürzen und mir auch wirklich mal solche Wohnungen anschauen oder zumind darüber nachdenken.
        Du/ihr und auch dein Schwiegervater könnt und müsst darüber nachdenken, jeder soll seine Wünsche , Vorstellungen, Ansichten oder auch Bedenken aufschreiben und dann muss halt alles besprochen werden.

        Es kann alles klappen und gut funktionieren, keine Frage. Ich drück dir die Daumen

        .

        Du kannst alles machen, klingt alles toll...

        Aber fest als "Haushaltshilfe/Babysitter"? Nicht dein ernst...

        Was brauchst du eine Haushaltshilfe? Ab und an als Babysitter ist sicher möglich - aber mehr braucht man doch auch nicht.

        Meine Eltern würden auch immer einspringen, wenn bei mir Not am Mann ist. Mein Papa ist los mein Kind holen, als ich wegen des Sturmes im Zug fest saß. Mein Papa kommt auch, wenn in meiner Wohnung was zu bauen ist.

        Man hilft sich im Notfall oder wenn Zeit ist - aber fest einplanen tu ich das nicht.

        • (12) 07.11.17 - 12:06

          >>Man hilft sich im Notfall oder wenn Zeit ist - aber fest einplanen tu ich das nicht.<<

          Du bist offensichtlich die bessere Formuliererin von uns beiden :)
          in Deinem Fall würde ich jetzt auch sagen: Naja, Du planst ja Deine Eltern fest ein als Helfer in der Not.

          Wir würden deswegen nicht auf Kita-Platz oder sonstiges verzichten, aber Schwiegerpapa wäre wohl richtig böse, wenn ich auf einen Babysitter zurückgreifen würde, wenn auch er da ist/Zeit hat.
          Wir hatten die Diskussion schon mit unserem Hund, als ich im Krankenaus lag und es hier drunter und drüber ging - er hat drauf bestanden, dass er uns hilft und wir nicht das Geld einem Sitter in den Hals werfen... also würden wir ihn auch dann natürlich "fest einplanen".

          • Hallo!

            na ja die kurze Zeit eines unvorgesehenen KH-Aufenthalts ist was anderes als die Zeitspanne von 2-3-4-5 Jahren regelmäßig täglich 3 h von 12:00-15:00.

            Ich hatte mit meinen 2 Kinder SEHR VIEL Hilfe von meinen Eltern und von meinen Schwiegereltern, allerdings nicht auf einer regelmäßigen langfristigen Basis. - Dafür BRAUCHT ihr falls nötig ein bezahlten Babysitter / Kinderfrau/ Haushaltshilfe ....

            Meine Eltern waren immer zur Stelle wenn mal über Tage / Wochen Not am Mann war, etwa weil mein Mann auf Dienstreise war, Kind krank / Ferien / KiTa-Streik und ich nicht gerade zu ersetzen im Job. Aber der verbindliche Normalfall muss anders organisiert sein ....

            Zeige ihm, dass ihr ihn zwar einbeziehen wollt (Bring- und Holdienste, Notsituationen, etc.), aber eben nicht verbindlich ankettet. - Von solchen Arbeitsverhältnissen hatte er genug um Berufsleben!

            LG, I.

      Nachdem ich erst über die "feste Planung" gestolpert bin, aber jetzt auch Deine Beiträge weiter unten dazu gelesen habe, ist mir nicht so ganz klar, was Du mit "verlangen" meinst.

      Hast Du das Gefühl, du verlangst den Umzug des baldigen Opas schon allein durch die Frage, weil er eben eh nicht nein sagen wird?
      Das kann ich in gewisser Hinsicht verstehen. Es gibt einfach Fragen, auf die mag man nicht nein sagen. Aber da ist wohl tatsächlich jeder seines Glückes eigener Schmied und ich denke doch, dass ein Umzug auch von einem sehr hilfsbereiten Menschen gut überlegt sein wird.
      Sagt ihm doch einfach auch klar dazu, dass ihr euch insbesondere über seine Nähe freut. Fangt gar nicht erst an, darüber zu reden, dass er euch auch helfen kann. (Übertrieben) Hilfsbereite Menschen hören daraus sonst gleich einen Hilferuf und können gar nicht anders als zur Stelle zu eilen. Es geht ja hier auch darum, dass ihr ihm später mal besser helfen könnt, wenn er in der Nähe ist.

      Falls Du etwas anderes unter "verlangen" verstanden hast, kannst ja nochmal schreiben.

Top Diskussionen anzeigen