Auseinandergelebt - was können wir tun?

    • (1) 05.12.17 - 08:32
      Anonymfuerheute

      Guten morgen,

      Ich wende mich heute mal anonym bei euch.

      Dies sind die Eckdaten: wir sind beide Mitte 20, 5 Jahre zusammen und seit 3 auch verheiratet. Eine Trennung kommt für uns beide nicht in Frage, das hat er auch sehr klar kommuniziert. Wir lieben uns und möchten uns nicht aufgeben. Auch eine Familie möchten wir haben.

      Nur haben wir unsere Probleme. Als wir zusammen gekommen sind war schon klar, dass wir beide keine einfachen Charaktere sind.

      Ich bin introvertiert und eher ängstlich, wobei er dabei das komplette Gegenteil ist. Aber er hat Schwierigkeiten mit sich selbst. Er öffnet sich mir auch nicht immer ganz, was es nicht unbedingt leichter macht.

      Jetzt haben wir seit ca 3 Monaten immer wieder das Problem, dass wir aktuell sehr nebeneinander her Leben und es oft auch ansprechen - nur ändert sich nichts.

      Auch davor war es schon so, dass wir jeweils Hobbys haben, die der andere nicht teilt. Versuche das zu ändern liefen eher mäßig. Ich habe das Gefühl, dass deswegen eine gewisse Resignation gekommen ist und jeder für sich seinem Hobby nachgeht.

      Ein weiteres Problem ist oft die Kommunikation. Es ist nicht so, dass wir uns nichts zu sagen haben oder uns grundsätzlich nicht verstehen. Das ist überhaupt nicht der Fall!
      Aber es passiert oft, dass wenn einer in einem Zimmer ist und der andere im anderen wir nur aufeinander warten, weil wir was das angeht aneinander vorbei reden. Das ist so dumm und bringt nur Frust, trotzdem kommt es auch bei unseren Bemühungen das zu ändern immer wieder vor... Wir reden also gerne mal aneinander vorbei. Es kam auch tatsächlich schon einmal vor, dass wir eine große Diskussion hatten (ging um Politik), bei der wir letztendlich beide den gleichen Standpunkt hatten.

      Außerdem waren wir bisher oft recht inkonsequent. Wir haben Absprachen getroffen, die wir recht schnell haben schleifen lassen. Aber das ist inzwischen besser geworden und zwar deutlich!

      Ich möchte jetzt jeden Tag eine Stunde haben, die wir uns komplett und ohne technische Geräte (er ist Zocker, ich gucke gerne auch nebenbei Serien) miteinander verbringen.

      Nun ist es mein/ unser Verhängnis gerade, dass mein Mann recht schwarzmalerisch ist. Er sagt im Moment nur, dass wir so oft schon Absprachen haben sausen lassen, warum es inzwischen besser werden sollte? Solche Sachen eben. Das verletzt mich und ich denke auch, dass wir ja gar nicht die Chance haben, wenn er schon von Anfang an so darüber denkt. Aber aufgeben will er wie gesagt auch nicht, er will mich auf keinen Fall verlieren.

      Er hat mir zugesagt, dass er versucht das ganze positiver zu sehen und wir es einfach mal versuchen.

      Was mir noch wichtig ist zu erwähnen: wir tun einander grundsätzlich sehr gut! Der andere kann gut mit den Macken und Problemen des einen umgehen und wir bringen aus dem anderen das beste heraus. Nur gerade ist einfach der Wurm drin.

      Tut mir leid, dass es so wirr ist. Ich hoffe trotzdem, dass der ein oder andere noch Rat weiß und weiß was wir noch tun können!

      • (2) 05.12.17 - 08:46

        Was ich vergessen habe zu erwähnen:
        Im Moment kommen noch zwei erschwerende Faktoren hinzu. Mein Mann versucht mit dem Rauchen aufzuhören, was eher mäßig läuft und sehr auf seine Stimmung schlägt. Und ich habe in der Arbeit im Moment Probleme auf der Arbeit, die sich im Moment langsam bessern (hoffe ich zumindest), was aber mir auch stark auf die Stimmung schlägt.

        • Unter diesen Umständen auf keinen Fall eine Familie gründen!

          Was hat euch damals zusammengebracht? Was liebt ihr jeweils an dem anderen? Was verbindet euch?
          Lenkt den Fokus auf das Positive und versucht, das mal aufzufrischen.

      Ganz ehrlich gesagt finde ich das klingt alles sehr gezwungen und überhaupt nicht nach der großen Liebe.

      Das beteuerst Du zwar wacker, aber ich frage mich, warum ihr so verzweifelt aneinander festhaltet, wenn so viel nicht funktioniert bzw. wenn ihr Euch beide so zusammenreissen müsst, damit es einigermaßen läuft.

      Natürlich ist es so, dass man an jeder Beziehung arbeiten muss, nicht immer läuft es wie von selbst, ganz klar. Aber ich finde, bei Euch klingt es echt nach Schwerstarbeit, und erfolgreich seid ihr auch nicht. Vielleicht schafft ihr es "irgendwie", das Ding am Laufen zu halten. Aber es scheint ja wirklich nicht schön zu sein. Vielleicht müsst ihr Euch einfach eingestehen, dass Eure Ehe gescheitert ist.

      Liebe kann man nicht erzwingen.

      • (5) 05.12.17 - 09:31
        Anonymfuerheute

        Wir erzwingen das auch nicht?

        Auf die Gefahr hin zickig zu klingen: ich schildere gerade sehr ausführlich die Probleme, weil es die zu lösen gilt. Den Dingen, die keine Probleme sind widme ich dafür weniger/ kaum Zeit, da es da einfach keinen Redebedarf gibt.

        Deswegen steht viel zu unseren Missverständnissen, aber nichts dazu, dass wir uns noch immer viel zu erzählen haben, viel gemeinsam lachen und ich mich noch nie so sehr einem Menschen anvertrauen konnte wie ihm.

        Es steht etwas dazu, dass die Versuche dem anderen das eigene Hobby näher zu bringen oft mäßig liefen, aber oft heißt nicht immer und Gemeinsamkeiten haben wir oft ausgebaut und viel Spaß und Zeit verbracht. Wir sind da nur leider eher spartenorientiert, was die Sache einfach erschwert.

        Es steht etwas zu seiner Schwarzmalerei, aber auch das kann ich ganz klar mit seinem Nikotinentzug in Verbindung bringen (es ist leider nicht sein erster Versuch aufzuhören), also auch keine negative Grundstimmung. Es steht dafür nichts dazu, dass wir die Nähe des anderen noch sehr genießen und viel miteinander kuscheln.

        Wie gesagt, ich schildere hier einfach meine Probleme und es mag jetzt nach groß und viel klingen, aber es macht tatsächlich einen eher kleinen Teil aus. Beziehungsweise normalerweise, die letzten 3 Monate ist es einfach schlimmer geworden, was uns beide belastet, weswegen ich auch Rat suche. Das ist mir einfach lieber, als es noch eine Zeit wachsen zu lassen, bis es zu einer beziehungsgefährdenden Situation wird.

        Da mag der Titel des Thread dramatisch klingen, aber ich fand, dass es das gut trifft

    (6) 05.12.17 - 09:54

    Für mich klingst du einfach sehr verkopft, sehr verkrampft. Akribisch analysierst du jede Stimmung, das ist doch einfach nur anstrengend und führt zu nix. Auch die Antwort an meine Vorschreiberin, wenn doch alles eigentlich nur ein kleines Problemchen ist, ja warum zum Teufel macht ihr dann da so einen Bohei von?
    Wo steht geschrieben, das man unbedingt ein gemeinsames Hobby braucht? Wenn Menschen nun mal total unterschiedlich sind, dann ist das doch eh zum scheitern verurteilt...während du ihn zum Töpferkurs zwingst, träumt er vom nächsten Fallschirmsprung. Auch hier, entweder ihr findet durch Zufall etwas gemeinsames oder halt nicht. Das ist doch kein Beinbruch, aber krampfahft nach etwas suchen, das kann böse enden.
    Absprachen, herrje. Diese sollen einfach den Alltag erleichtern und nicht alles noch verkrampfter machen. Und genauso oft, wie man Absprachen trifft, genauso häufig stellt man halt fest, das sie utopisch waren und auch zu nichts führen....also weg damit. Mit einer neuen Absprache probiert man doch einfach nur etwas aus, mehr nicht. Klappt es, dann ist gut. Das man eine Absprache schnell schleifen lässt, das zeigt doch nur das diese Absprache Schrott war.
    Ja, auch stillere Phasen gibt es in einer Ehe/Beziehung, besonders wenn man im Alltag viel Streß hat. Auch das ist doch okay, solange man noch gemeinsam lachen kann.

    Von daher, seht doch einfach mal was ihr habt und nicht nur, was ihr nicht habt. Hört auf ständig etwas erzwingen/konstruieren zu wollen. Man bleibt doch trotz Ehe/Beziehung ein eigenständiger Mensch....alles andere ist utopisch.

  • Hallo,

    ich hab mir deinen Text bis zum Ende durchgelesen, aber schon nach wenigen Zeilen bekam ich regelrecht Beklemmungen ... ohne euch zu kennen und nur von dem was du schreibst hört es sich so an als wird bei euch ALLES analysiert, woraufhin Regeln und Absprachen getroffen werden wie wann was zu laufen hat ... das klingt gruselig ...
    Warum müsst ihr zwingend ein gemeinsames Hobby haben??? Ich würde mal behaupten, mein Mann und ich sind auch nach vielen Jahren und 4 Kindern noch sehr verliebt und romantisch veranlagt, aber jeder hat seine eigenen Hobbies. Ein gemeinsames (Kino) gibt es zwar, ist aber wegen der Kinder nicht so häufig und vor allem kaum spontan möglich. Die anderen Hobbies passen irgendwie nicht gemeinsam. Dennoch war das nie ein Kriterium für das Gelingen unserer Beziehung.

    Meim Mann und ich verbringen gerne viel Zeit miteinander und es wird uns auch nicht langweilig, meist klappt das sogar jeden Abend in der Woche, manchmal aber auch Tage hintereinander nicht. Das passiert halt wie es kommt. Aber wenn ich jetzt sagen würde: ich will jeden Tag fest eine Stunde kommunizieren, dann würde mein Mann vermutlich Panik kriegen ... und ich umgekehrt auch.

    Eine Beziehung lebt meiner Meinung nach davon dass man im großen und ganzen gut zusammenpasst und alles mit kleinen Absprachen hier und da irgendwie ineinander greift, dass man sich liebt und aus dieser Liebe heraus die Macken dieses Partners einfach so hinnehmen kann, ohne groß daran herum zu doktern. Bei deinem Text liest es sich so, als ob es bei euch eigentlich gar nicht passt und ihr nun krampfhaft versucht durch Regeln, Analysen und Absprachen irgendwie klar zu kommen. Es hört sich nicht an wie Liebe, sondern wie eine Geschäftsbeziehung in der Vorgänge und Abläufe festgelegt werden ...

    Wenn man sich liebt und Sehnsucht nach dem anderen hat, dann sitzt man nicht in zwei verschiedenen Zimmern und wartet dass der andere kommt ... und wenn es so läuft, dann löst man das auch nicht durch Absprachen und Regeln ... dann läuft einfach irgendwas schief auf der Gefühlsebene und die kann man nicht durch eine Regel wieder hinbiegen ...

    Wir kennen ja sonst nichts von euch, aber das was su beschreibst klingt mehr nach meiner Studenten-WG als nach einer glücklichen Ehe ...

    Vielleicht sucht ihr euch statt Regeln wie eine Stunde reden eher schöne Rituale ... mein Mann und ich gehen z.B. jeden Sonntag Abend bei Kerzenschein und einem Glas Wein gemeinsam baden. Dabei redet man ganz automatisch ohne Elektronische Begleitgeräte lange miteinander ... Sowas ist etwas spielerischer als ein Kommunikationsgebot von einer Stunde jeden Tag.
    Versucht weniger zu analysieren und zu regeln und mehr zu FÜHLEN. Du hast Sehnsucht und er ist nebenan? Dann geh hin und küss ihn und sag ihm was du gerne gerade mit/von ihm möchtest. Dann ergibt sich vielleicht automatisch ein schöner Abend. Das erreicht man aber vermutlich nicht weil es Dienstag 19 Uhr ist und gerade eure Redestunde ohne Elektrogeräte anfängt ...

    Alles Gute für euch,
    Tina

    (8) 05.12.17 - 11:07

    Mit 20 kennengelernt, direkt geheiratet, um dann nach 5 Jahren festzustellen, dass es nicht paßt.
    Ein Klassiker!

    Wenn ich Deinen Text lese, kann ich keine Liebe, Zuwendung oder Vertrauen erkennen, eher eine Maschinerie, die funktionieren muss.

    Hinterfrage Dich ehrlich, ob es das wirklich ist. Willst Du jetzt bestimmt nicht wahrhaben, aber es wird so sein.

    Hallo,

    dass ihr euch liebt, vertraut und Spaß miteinander habt, ist eine gute Basis. Er klingt so, als hättet ihr euer Miteinander etwas aus den Augen verloren. Dass man zusammen wohnt, heißt eben nicht, dass man bewusst Zeit miteinander verbringt, selbst wenn man sich beim Essen toll unterhält.

    Wenn ihr beide etwas ändern wollt, müsst ihr wohl oder übel aus der bequemen Zone raus und aktiv was machen. Von alleine passiert eben nichts, selbst, wenn man drüber redet, nur, um darüber geredet zu haben.

    Wie wäre es, wenn ihr euch zu Dates verabredet? Schreibt jeder Dinge auf, die ihr miteinander machen möchtet (nicht zwangsläufig etwas, was den anderen zum eigenen Hobby zwingt) und lost von Woche zu Woche einen Tag und eine Aktion aus. Dann steht alles fest und ihr müsst nur noch "machen". Verbringt aktiv Zeit miteinander, abgesehen von den Dingen, die man eben zusammen macht, wenn man zusammen wohnt.

    Ich denke, es kann schon werden. Alles Gute.

    Im Grunde habt ihr euer Problem doch schon erkannt - ihr trefft Absprachen, die zur Besserung beitragen sollen und haltet euch im Anschluss nicht daran. Die Frage ist nur, warum nicht? Wie wichtig ist euch beiden die Beziehung und der Umstand, dass diese mit Leben gefüllt werden muss? Eine langjährige Beziehung bedeutet immer Arbeit. Man muss das Interesse aneinander und füreinander erhalten und auch Gemeinsamkeiten suchen, finden und beibehalten.

    Aktuell habt ihr nicht einmal Kinder, scheint euch jeden Tag zu sehen und das Interesse füreinander ist anscheinend spürbar abgeflaut, sodass Konsole, Handy und TV eine wichtigere Rolle spielen als das partnerschaftliche Miteinander. Dabei hättet ihr ja anscheinend eine Menge Zeit füreinander, wenn ihr sie euch denn nehmen würdet.

    Warum ist das Interesse an gemeinsamen Hobbys oder Unternehmungen denn immer wieder abgeflaut? Habt ihr wirklich nichts gefunden, was euch beide begeistern könnte? Das kann ich mir eigentlich nicht vorstellen... Vielleicht könntet ihr gemeinsam einen Tanzkurs machen, gemeinsam eine Sportart erlernen/ausüben oder auch einfach nur den jeweils anderen bei seinem Hobby begleiten. Gemeinsames Kochen, schwimmen gehen, saunieren, Kinoabende, Dinner, etc. - es gibt doch soooo viele Möglichkeiten, sich aufeinander zu konzentrieren und von den Medien wegzukommen.

    Wenn ihr Absprachen trefft, dann haltet sie auch ein und erinnert auch den Partner immer wieder an die Absprache. Ich kann verstehen, dass dein Mann inzwischen skeptisch ist. Das hat mit Schwarzmalen meiner Ansicht nach nichts zu tun, sondern ist einfach realistisch. Wenn man immer wieder Absprachen trifft und diese nicht einhält, wieso soll man dann noch an aktuelle Absprachen glauben?

    Ich schließe mich den anderen an. Aus all dem, was Du schreibst, lese ich nur heraus, wie anstrengend es bei euch ist, dass ihr krampfhaft versucht, irgendwie auf einen Nenner zu kommen. Insbesondere Du scheinst alles bis ins Haarkleinste zu analysieren.
    Aber eine Partnerschaft sollte die weit überwiegende Zeit auch einfach mal so laufen können, ohne dass man permanent Absprachen und Ultimaten trifft.
    Liebe und Partnerschaft muss auch Spaß machen und einfach mal leicht sein!
    Und wenn es bei euch jetzt schon und vor allem so lange nur ein K(r)ampf ist, dann bitte, bitte stellt den Gedanken an Kinder gaaaaaanz weit hinten an. Wenn man sich ohne Kind schon so schlecht versteht und tausend Absprachen treffen muss, dann wird es mit Kind ganz sicherlich noch viel anstrengender!

    • Hallo

      Das wird spätestens dann noch schlimmer wenn Kinder da sind. Sie möchte irgendwie das alles perfekt ist aber das Leben gibt es nicht.

      Wenn dann Verabredungen nicht so laufen wie sie es geplant hat wird sie enttäuscht sein.

      Und so wird sich das weiter ziehen. Irgendwann kann man ihr garnichts mehr recht machen.

      Lg

Kannst Du mal drei Aktivitäten/Hobbies/Unternehmungen nennen, bei denen ihr die gleichen Interessen habt? Sprecht ihr jeden Tag miteinander bzw. ist jeder von Euch auf dem Laufenden, was der andere am Tag so erlebt hat? Arbeitet ihr beide Vollzeit?

Besser als eine erzwungene tägliche "gemeinsame Stunde", bei der ihr euch vielleicht langweilt oder auf die ihr nicht jeden Tag Lust habt, wäre es m.E., wenn ihr euch ein gemeinsames Hobby sucht, dem ihr 1 oder 2x pro Woche gemeinsam und mit Spaß daran nachgeht.

Auch wäre ein gemeinsamer Urlaub sicher gut, denn schöne gemeinsame Erlebnisse verbinden.

Ich werfe mal schnell was ein, aus Zeitmangel nur kurz:

Hört sich echt anstrengend an.

Unterschiedliche Hobbies finde ich völlig normal und sogar wichtig.

Eine erzwungene Stunde am Tag mit dem einzigen Ziel etwas nicht zu tun finde ich schrecklich udn furchtbar langweilig. Ihr solltet etwas finden, was ihr zusammen macht, den Fokus aber darauf, dass ihr etwas macht. Wie zB einmal in der Woche gemeinsam kochen (muss man ja eh), regelmäßig gemeinsam Frühstücken oder irgendetwas anderes. Erstmal klein anfangen, nicht jeden Tag, sonst verliert man gleich die Lust daran. Möglich wäre auch eine Zockersucht bei deinem Freund. (Oder auch bei dir?)

Alles Gute
S.

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