Mein Mann arbeitet zu viel

    • (1) 11.12.17 - 19:37
      Rinnina

      Hallo,
      Mein Mann kennt nichts außer Arbeit.
      Durch seinen Job ist gerade die Zeit ab November Februar einfach nur ätzend.
      Und das schon immer . Nur zunehmend stört es mich.
      Weihnachtsmarkt Besuch Fehlanzeige. Er arbeitet fast 24/7 , es gibt weder freie Abende noch freie Wochenenden.
      Weihnachten empfindet er als Zeitverschwendung ,da er noch so viel zu tun hat, aber dann davon abgehalten wird zumindest wenn er mit muss zur Familie am 1.Weihnachtstag.
      Ich arbeite auch viel und gerne und hab auch oft mehr als 40 Stunden die Woche auf dem Buckel.
      Aber Sonntags oder an.Weihnachten hab ich Zeit für anderes und beschwere mich auch nicht dass ich dann nicht auch noch arbeiten kann.
      Reden hilft nichts und es wird seit 15 Jahren jedes Jahr schlimmer.
      Der Druck wächst, Kollegen werden entlassen, daher verstehe ich seine Anspannung aber nicht diesen Tunnelblick
      Selbst wenn er seinen Job verlieren würde müssten.wir nicht verhungern sondern kämen auch mit meinem Gehalt gut klar.
      Wir zahlen keine Miete, das Haus ist abbezahlt die Kinder erwachsen.
      Ich verstehe ihn nicht und er ist auch so verschlossen und redet nicht.

              • Habt doch wenigstens den Arsch in der Hose unter euren richtigen nicks zu lästern. Alles andere ist feige.

                • (8) 11.12.17 - 22:00

                  Nur weil wir dich nicht feiern, für dein nicht vorhandenes Leben, sind wir feige?
                  Welche User ausser dir hängen 24/7 hier und lassen ihren Senf ab?

                  • Ihr seid feige, weil ihr nicht zu dem steht, was ihr schreibt. Grau lästern kann jeder. Das ist keine Kunst. Zu seiner Meinung zu stehen bedeutet, sich angreifbar zu machen. Das wäre zumindest ehrlich. Aber das, was ihr hier gerade macht, ist wie hinterrücks tuscheln. Das ist weder erwachsen noch mutig noch sonstwas- außer kindisch und feige. Ihr könnt über mich denken , was ihr wollt. Aber wenigstens hab ich es nicht nötig in grau über andere her zu ziehen. Wenn ich etwas zu sagen habe, tue ich das mit meinem nick und in dem vollem Bewusstsein, dass ich mich damit angreifbar für andere mache. Na und? Wenigstens stehe ich ehrlich und selbstbewusst zu JEDEM EINZELNEN WORT, das ich je hier geschrieben habe. Das meine lieben ist das, was euch fehlt. Zu dem stehen, was man schreibt.

                    Na, du offenbar auch. #winke

                    Und jetzt, huschhusch, weg aus dem Thread, wenn ihr keine Antworten habt.

                    @TE: Auch arbeiten kann zur Sucht werden. Im Job ist niemand unersetzlich, aber die eigenen Kinder wachsen nur einmal auf. Was sagt er denn, wenn du ihn darauf ansprichst?

                    Vielleicht kannst du dich einmal an eine Beratungsstelle wenden?

                    Alles Gute, thyme

                Ist sicher auch nur ein und die selbe Person #schein

        Wer liest schon noch was sassi schreibt???

        sassi gibt meist konservativen Blödsinn von sich und meist empathielos. Sie weicht in der Regel Null komma Null von ihrer Linie ab und weiß (fast) überall etwas zu kommentieren.

        So, sassi, mal jemand, der nicht in Grau schreibt und stehe zu dem, was ich schreibe und zu meinen unkonservativen Leben.

        • Endlich jemand, der zu deiner Meinung steht. Danke, das du nicht feige in grau schreibst. Und scheinbar hast du ja gelesen, was ich schreibe.

          • Gern. Ich mag es auch nicht, wenn man schon in einem anonymen Forum schreibt, dass man sich dann hinter einem feigen Graunick noch zusätzlich versteckt. Das ist aber eine der wenigen Gemeinsamkeiten, die wir haben.

            Du bist mir leider auch sehr häufig negativ aufgefallen und weniger ist häufig mehr...

            Und das muss ich nicht noch hinter einem Graunick verstecken ;-).

        Was ist schlimm an konservativ und was ist schlimm daran, seiner Linie treu zu bleiben?

        Ja, manchmal wünsche ich mir auch ein bisschen mehr Empathie (nicht nur von sassi, ebenso von anderen, zuweilen von mir selbst), Empathie hilft aber auch nicht immer weiter...

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