Trauma nach Zystenentfernung und Ausschabung?

    • (1) 21.12.17 - 03:10

      Hallo,

      vielleicht kennt ihr meine Situation oder könnt mir weiterhelfen.

      Mitte Oktober kam ich ins Krankenhaus wegen andauernder Unterleibsschmerzen (angeblich Eileiterentzündung). Ich bekam Antibiotika und Darmspieglung. Aber es wurde nichts fest gestellt außer kleine Zysten an beiden Eierstöcken. Diese sollten aber eigentlich nicht die Schmerzen auslösen laut Ärzten.
      Am 08.11. bekam ich dann eine Bauchspiegelung bei der die Zysten am linken Eierstock entfernt wurden. Die OP musste abgebrochen werden weil ich zu stark blutet. Vor der OP wurde noch eine Ausschabung gemacht, weil ich vorher leicht blutet.
      Die Tage nach der OP waren wie nach jeder OP. Man hat halt Wundschmerzen usw.
      Doch dann kündigte sich Ende November die erste Periode an. Ich blutete wie ein abgestochenes Schwein und viel schlimmer ich bekam Stimmungsschwankungen. Ich lachte und bei der kleinsten Erschütterung oder was mir nicht gefiel fing ich an zu weinen.
      Es wurde immer heftiger bis ich eines Tages in der Apotheke mir Agnucaston holte. Nach ein paar Tagen wurde es besser, doch leider ist immer noch so das ich bei Ablehnung von Sex von meinem Partner komplett durch den Wind bin und wieder anfange zu weinen.

      Kann mir da einer helfen? Was kann ich tun?

      Danke schon mal im voraus

      • Klingt erst einmal nach einem hormonellen Problem. Falls Dir das Präparat nicht weitgehend genug hilft und Dich Dein sensibler Zustand weiter belastet, würde ich noch einmal mit Deinem Frauenarzt reden. Dann sollte ein Hormonstatus gemacht werden und ggf. weitere Untersuchungen folgen.

        Sind denn die Unterleibsschmerzen weg?

      Hallo! Das klingt nach viel zu vielen weiblichen Hormonen. Das sollte dringend abgeklärt werden, bevor du die Pille nimmst, das tut auf die Dauer nicht gut, auch wenn du mit Pille weniger davon spürst.

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