Übereifrige Grosseltern oder Überreaktion?

    • (1) 05.01.18 - 15:50
      Inaktiv

      Vorab- ich mag meine Schwiegereltern sehr und das Verhältnis ist generell gut.

      Aber ich habe so meine Schwierigkeiten mit ihrem Engagement als Grosseltern. Mein Mann meint ich solle doch froh sein das sich seine Eltern so kümmern. Bin ich tendenziell auch. Ich finde es für unser Kind (12 Monate) sehr schön in einer fürsorglichen Gemeinschaft aufzuwachsen. Unser Kind kennt und mag Oma und Opa. Es hat sogar schon völlig problemlos ein Wochenende dort verbracht, alleine.

      Ich habe bereits im Wochenbett Oma und Opa auf deren Wunsch hin viel Zeit mit ihrem Enkel verbringen lassen, Spazieren gehen alleine etc. Soweit alles gut.

      Allerdings stosse ich manchmal doch an meine Grenze. Meine Schwiegermutter spricht das Kind nur mit einem absolut kitschigen Kosenamen an. Und gibt ungefragt und wiederholt Erziehungstips. Ja, es schläft nicht bei uns im Bett. Sondern gerne und problemlos im eigenen Zimmer. Das wird wieder und wieder thematisiert - weil ihre Kinder ja bis 6 Jahre bei ihr geschlafen haben. Ich gehe nun wieder halbtags arbeiten. Sie hat ja bis zum Abi des jüngsten Kindes daheim verbracht,.....etc. Das kann ich alles recht gut abblocken. Auch das sie mir das Kleine ohne zu fragen einfach aus dem Arm nehmen habe ich mittlerweile im Griff und drehe mich entsprechend weg.

      Was mich aber wirklich stört- es ist nun mehrmals Vorgekommen das entweder Opa oder Oma mit dem Kind ohne etwas zu sagen einfach verschwunden sind.

      Opa war bei einem gemeinsamen Wochenende einfach weg und ist erst nach einer Stunde wieder aufgetaucht. Kind war 6 Monate, voll gestillt, es waren 30 Grad im Schatten und er hatte kein Handy dabei (hat er nie). Er war spazieren. Aha.

      Oma verschwand mit Kind vom Mittagessen bei Verwandten. Keiner wusste wo sie ist und warum. Ich ging auf die Suche und fand sie im Schlafzimmer, sie hatte sich mit Kind hingelegt weil sie fand es könne dort schlafen. Ich hatte kurz vorher gesagt das ich in Kürze heim gehe (15 Minuten zu Fuß) weil Kind müde ist und woanders nicht schläft. Ich habe dann Freundlich gesagt das ich das schon mache. Sie stand auf, und ich mit Kind heim.

      Ich fühle mich als Mutter da nicht geachtet. Eine kurze Frage oder Mitteilung kann man doch verlangen, oder nicht? Ich habe noch nie nein gesagt. Aber ich finde es furchtbar nicht zu wissen wo mein Kind hin ist......klar weiss ich das ihm nichts passiert. Trotzdem....

      Wie seht ihr das? Reagiere ich da über?

      (Heute in schwarz weil mein Mann hier oft mitliest)

      • Hi,
        ich verstehe dich und hatte eine ähnliche Situation, da war der Große aber erst ein paar Wochen alt und ich noch hormongebeutelt um Wochenbett, deshalb fiel mir eine deutliche Ansage entsprechend leicht.
        Mit vielen Jahren Abstand würde ich sagen, steh drüber, sie meinen es sicherlich gut und wollen dich entlasten (was man seeehr zu schätzen weiß, wenn ein Geschwisterchen da ist). Schaffst du das nicht, musst du halt mal deutlich sagen, was dich so stört.
        Meine SchwieMu ist bisschen ein Pflänzchen, da überlege ich dreimal, ob die Sache so brennt, dass es wert ist, sie zu verletzen.

        vlg tina

        Ja, ich ich würde wenigstens auf eine Abmeldung bestehen.
        Wohin, wie lange etc.

        Versuche es einfach nochmal anzusprechen, ansonsten würde ich das Kind wahrscheinlich nicht aus den Augen lassen.

        LG

        Hallo

        peinliche Kosenamen, ungefragte Erziehungsratschläge......alles unangenehm aber kein Ding.
        Allerdings das hier:
        <<<<<Was mich aber wirklich stört- es ist nun mehrmals Vorgekommen das entweder Opa oder Oma mit dem Kind ohne etwas zu sagen einfach verschwunden sind.
        <<<<<<

        geht nun wirklich nicht.#wolke
        Da hätte ich schon beim ersten Mal eine deutliche Ansage gemacht.
        Schließlich trägst du letztendlich die Verantwortung für dein Kind.Dazu gehört in diesem Alter ,dass du jederzeit weißt wo es sich gerade aufhält.
        Da hört der Spaß auf.
        Das müsste auch dein Mann nachvollziehen können.
        Ich würde das baldmöglichst ansprechen.

        L.G.

      • Nein, ich finde nicht, dass Du es zu eng siehst. Du bist die Mutter und möchtest wissen, wo sich das Kind befindet - genau so würde ich das kommunizieren. Bei manchen Menschen muss man leider deutlicher werden als bei anderen.

        Mein Kind ist auch 12 Monate alt und wir haben mit den Eltern meines Partners ähnliche Situationen, ich glaube, sie denken nicht soviel darüber nach und machen es einfach, wie sie es früher mit ihren Kindern auch gemacht haben und denken dabei nicht an uns. Mir fällt es in solchen Situationen schwer, höflich aber bestimmt meine Meinung zu sagen...aber gerade letzte Woche noch, musste es sein: meine Schwiegermutter wollte das Kind über Silvester da behalten, obwohl es schon zuvor vier Tage dort war. Das war das erste Mal, dass ich wirklich deutlich sagen musste, dass ich dies nicht möchte. Freundliche Einwände brachten nichts, also musste ich deutlich sagen, "ich möchte Silvester selbst mit meinem Kind verbringen" - in dem Moment ging es mir schlecht, aber dauerhaft nützt es nichts, sich immer nur im Stillen zu ärgern.
        Mein Partner sieht das auch immer nicht so eng, von ihm kann ich also keine Hilfe erwarten. Dennoch bin ich der Meinung, dass der Wunsch der Mutter zu respektieren ist und Vorrang vor den Wünschen aller anderen Personen hat.

        Ich würde Dir nur raten, zeitnah zu solchen Fällen das Gespräch zu suchen und nicht zu sammeln und irgendwann zu "explodieren", denn das wird das Verhältnis deutlich verschlechtern. Wir Frauen neigen ja oft dazu, erst zu schweigen und dann auszurasten ;-)
        Erkläre ihnen dann, weshalb Du nicht einverstanden bist und welche Gefahren Du siehst bzw. welche Gefühle das bei Dir oder dem Kind hervorruft.

        Das mit dem Kosenamen ist sicher nervig, da würde ich innerlich wahrscheinlich jedes mal die Augen verdrehen und Spucken, sagen würde ich nix. Aber was absolut gar nicht geht, ist euch nicht zu sagen, wo sie mit eurem Kind hingehen. Zum einen finde ich "gehört sich das so", zum anderen: Wenn mal irgendwas passieren sollte, werdet ihr als Eltern zur Rechenschaft gezogen, weil e euer Kind ist. Nicht das der Großeltern. Im Zweifel habt ihr die Aufsichtspflicht verletzt. Das ist nur eine Vermutung, juristisch kenne ich mich da nicht aus. Aber es ist ein NoGo nix zu sagen. Vor allem, wenn man dann nicht mal ein Handy hat, wo man sie erreichen kann. Da würde ich eine ordentliche Ansage machen und meinem Mann aber auch mal in den Hintern treten, da Schützenhilfe zu leisten!

      • (7) 05.01.18 - 19:45

        Dass die einfach mit Kind weggehen ohne Bescheid zu sagen, würde ich auch nicht dulden und einfach mal ganz in Ruhe ansprechen. Also nicht im Streitgespräch, sondern als Unterhaltung...

        Ich finde das irgendwie befremdlich, ich bin zwar keine Glucke, aber wenn mein Mann spazieren geht, erwarte ich schon, dass er sich „abmeldet“. Also auch ohne Kind. Das macht man doch automatisch „Schatz ich gehe mal eben ...!“ man schleicht sich doch von einem Familien essen nicht einfach heimlich raus?

        (8) 05.01.18 - 21:08
        andere-Generation

        Die Großeltern und ihr seid zwei verschiedene Generationen. So wie Oma und Opa es gemacht haben, war es zu ihrer Zeit absolut "in" und sie haben viel geopfert für ihre Kinder, also deinen Mann. Das war etwas, was nur die Mittel- und Oberschicht so machen konnte. Ich tippe drauf, sie sind gebildet und einigermaßen wohlhabend.

        Akzeptiere ihren Way of Life genauso wie du selber akzeptiert werden willst. Und sprich bitte klar und deutlich aus, worauf du unbedingt Wert legst.

        Übrigens les ich in dem ganzen Text nichts von deinem Mann. Gibts den auch?
        Wenn es ihn gibt, dann müßt ihr gemeinsam Spielregeln aufstellen.

        30 min spazieren finde ich lächerlich wenig, um sich Sorgen zu machen.
        Was meinst du denn, wie die Menschen vor der Handyzeit überleben konnten? Handys gibt es etwa seit 2004, und auch schon ein paar Jahre früher, aber da waren sie sehr teuer. Und Telefone gab es erst seit den 70er jahren in vielen Haushalten - was hat man denn früher gemacht? Die Großeltern wissen sehr gut, wie man ohne Handy überlebt, sie kennen das von früher.

        • (9) 05.01.18 - 22:54

          “Sie sind gebildet und einigermaßen wohlhabend” - Falsch getippt. Sie kommen beide aus kleinen Verhältnissen und haben erst im fortgeschrittenen Alter eine gewisse finanzielle Sicherheit erarbeitet. Aber das spielt ja zumindest für meine geschilderten Problemstellungen gar keine Rolle.

          Es geht darum das sie UNSEREN Way of Life schwer akzeptieren können bzw irgendwie nicht verstehen warum wir es nicht so machen wie sie damals. Sonst wären meine Berufstätigkeit und unsere Schlafgewohnheiten nicht wieder und wieder Thema. Ich beschränke mich mittlerweile darauf Gebetsmühlenartig die selben Antworten zu geben: “Für uns ist das sehr gut so. Das passt.....”

          Mein Mann ist natürlich immer dabei. Er hat bereits mit seiner Mutter bezüglich der Erziehungstips gesprochen, und seitdem nimmt sie sich auch etwas zurück. Allerdings ist für ihn das “Verschwinden” keine Meldung wert. Er sagte wörtlich, unser Kind sei ja nicht sein Eigentum. Mmmh. Das stimmt, aber wir sind trotzdem die Eltern. Ich als Mutter möchte wissen wo sich mein Baby aufhält. Aber gut, es sind halt seine Eltern und nicht meine.

          Zum Thema Handy- ich fand es nicht okay das mein (zu der Zeit noch) 100% Stillkind bei sommerlicher Hitze einfach verschwand und ich nicht mal nachfragen konnte wohin und wie lange der Spaziergang denn dauern sollte. Es war eine Stunde. Das ist im Rückblick nicht viel. Allerdings wusste niemand wohin Opa und Kind gegangen waren. Wir befanden uns in einem sehr ländlich gelegenen Ferienhaus, die Gegend war für uns alle unbekannt und es war total offen wann die beiden wieder kommen würden. Opa kannte weder den Stillrythmus (maximal 3 Stunden) noch hätte er dem Kind etwas anderes anbieten können gegen Durst (Flasche war nicht mit an Bord und wurde eh nicht genommen). Persönlich ist es mir total Wumpe ob Opa ein Handy dabei hat oder nicht. Aber in dieser Situation war es nicht sehr durchdacht, zumal ein Handy vorhanden ist und er es nur hätte einstecken müssen.

          Und ich kann nicht glauben das es zu irgendeiner Zeit “in” war einfach mit dem kleinen Enkelkind mit unbestimmtem Ziel und auf unbegrenzte Zeit und ohne Absprache mit den Eltern zu verduften. Meine Eltern würden sowas nie tun. Warum auch? Wie gesagt, ich habe noch nie nein gesagt wenn jemand mit dem Zwerg zB spazieren gehen wollte. Aber einfach los zu gehen finde ich uns als Eltern gegenüber......respektlos.

          • (10) 05.01.18 - 23:56

            Hm ob ich das als respektlos werten würde käme darauf an ob du deine Sorge bereits mit deinen Schwiegereltern kommuniziert hast oder nicht.
            Sollten sie um die Ängste wissen, die du ausstehst, wenn sie sich ohne ein Wort mit dem Kind entfernen - und sich trotzdem nicht scheren - dann wäre das respektlos.

            Eigentlich ist es in meinen Augen auch egal ob deine Angst begründet ist oder ob irgendwer im juristischen Sinne die Aufsichtspflicht verletzt oder nicht...wenn DU als Mutter besorgt um dein Kind bist und ganz einfach wissen möchtest, wo es sich gerade aufhält, dann haben sich die betreuenden Personen daran zu halten. Jede Mutter und jeder Vater ist anders und man kann sich das Kind betreffend doch so verhalten, wie die Elternteile es möchten.
            Es ist kein schönes Gefühl, wenn Sorge und Angst sich langsam ausbreiten.
            Und wenn ein einfacher Satz eine Mutter vor dieser Sorge bewahren kann, dann meldet man sich mit dem Kind ganz einfach ab..ist doch kein gewaltiger Akt!

            Gerade im Zeitalter ohne Handy hat man mit Sicherheit eher mal den Zurückbleibenden mitgeteilt, wo man hin möchte und wie lange man ca bleibt. Eine einfache Panne, ein verstauchter Knöchel, ein Unfall...etc bekommen ja ganz andere Dimensionen, wenn keiner weiß ab wann und wo man die Person suchen soll.

            Wahrscheinlich aber ist es in deinem Fall aber gar nicht respektlos gemeint, sondern einfach der Zeit geschuldet, in der sie ihr/e Kind/er großgezogen haben.

            Wenn meine Schwiegermutter erzählt - und dabei selber den Kopf schüttelt - wie die ganze Familie zum Rübenhacken aufs Feld ist und mein Mann als Baby im Garten im Kinderwagen stand, mit einzig dem Hund als Gesellschaft..angebunden in der Nähe der Karre und wenn der laut gebellt hat, wussten die Eltern auf dem Feld, dass das Kind schreit🙄
            Szenarien wie Bienen- oder Wespenstiche/Hund, der sich mit der Leine am Wagen verheddert und den umreißt/ Decke, die über das Gesicht rutscht/jemand, der das Baby vom Hof weg klaut...oder einfach, dass der Hund nicht zuverlässig bellt beim scheuenden Kind..sowas alles kam in den unbesorgten Gedanken damals einfach gar nicht vor.
            Im Krankenhaus wurde mein Mann als Baby (und alle anderen Babys natürlich auch) seiner Mutter nur zum Stillen alle 3 Std für genau 30 min gebracht..und wenn er nach 30 min nicht fertig war, dann blieb er eben hungrig.
            Und alle Babys lagen auf der Säuglingsstation und nicht neben den Müttern, von Bonding usw sprach man nicht.

            Aber bei allem Verständnis für die Großeltern:
            Sie sind eben genau DAS, die Großeltern.
            Sie dürfen betüdeln, spendieren, es mit der Erziehung mal nicht so genau und streng nehmen (oder auch mal gefragt oder ungefragt Tipps dazu einstreuen - kann man ja weglächeln) , die Kinder wieder abgeben, wenn es zu laut und zu viel ist, um die Enkel buhlen und eben einfach Großeltern sein.

            Das letzte Wort aber bleibt bei den Eltern.
            Und wenn dein Mann deine Besorgnis nicht teilt, dann ist das wurscht. Dir und deinen Nerven zuliebe hat er dich in dieser Sache zu unterstützen. Er kann ja innerlich seine Augen verdrehen..

            Viel Erfolg

            (11) 06.01.18 - 12:04
            andere-Generation

            Ikarus hat eine ganz tolle Antwort gegeben. Da ist eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.

            Die Menschheit hat seit Tausenden von Jahren ohne Handys überleben können - man fragt sich heute, wie das gehen konnte.
            Wir leben zwar heute nicht mehr um 1850 oder 1910, dennoch muss man respektieren und auch verstehen dass die ältere Generation sehr wohl ohne Handyüberwachung klar kommt. Ein Stillkind fängt an zu schreien wenn es Hunger oder Durst verspürt und es wird sicher nicht gleich dehydrieren und sterben wenn es 15 min später als optimal seine Brust bekommt. Ein schreiendes Baby ist so unangenehm, dass der Opa selbstverständlich nach Hause gekommen wäre, wenn das eingetreten wäre. Und da er höchstens eine Entfernung von (gemütlichen) 30 Gehminuten weg war, hätte er schlimmstenfalls 20 min gebraucht, um das rettende Ferienhaus zu erreichen.

            Ich weiß aus unserer Famile eine ähliche Geschichte wie Ikarus erzählt hat. Noch in den frühen 50er Jahren war es so, dass die steinalte Oma im Gemüsengarten arbeitete und nebenbei das Baby im Kinderwagen beaufsichtigte, während die Eltern der Feldarbeit nachgingen. Die Mutter kam heim, wenn die Feldarbeit fertig war, nicht wenn das Kind Hunger hatte. Und damals weiß ich nicht, ob man Milupa Flaschennahrung hatte. Vielleicht gar es nur verdünnte Kuhmilch. Vielleicht auch Brei. Ich frag mich angesichts der heutigen Überwachungstechnik, wie man das damals schaffen und überleben konnte.

            Kommuniziere klar die Regeln für die Betreuung der Kinder und vertrau ein wenig auf die Erfahrung der Alten. Dann müßte es klappen.

      (12) 08.01.18 - 17:01

      Also bei Euch läuft was schief, nach meiner Meinung. Du bist der Mutter, Du entscheidest wann und ob dein Kind mit den Großeltern irgendwo hingeht. Ohne dein Erlaubniss und Einwilligung geht dein Kind nirgendwo hin. Dein Haus, dein Kind, deine Regeln. Dein Mann hat offensichtlich kein Problem damit, aber Du hast ein Probkem damit und dann muss was passieren.

      Dass solltest Du deine Schwiegereltern auf eine nette Art mitteilen, dass die gerne vieles mit deren Enkeln machen können, aber dass Du darum bittest dass die Bescheid sagen und erst Mal fragen ob es in Ordnung ist. Ich vermisse dass dein Mann hinter dir steht, was dass angeht. Es gibt viele Männer die aus irgendeinen Grund nicht in der Lage sind, deren Mund aufzumachen wenn es um Mutti oder den Eltern geht. Es könnte ja sein, dass Mutti oder Papa sauer wird.

      Sowas ist nicht zu akzeptieren. Dein Mann weiß dass es dich stört und innerlich weiß er doch auch, dass das Verhalten seiner Eltern ein No Go ist. Dann kann er sich aussuchen ob Du seine Eltern Bescheid sagen solltest, oder ob er selber mit seine Eltern reden möchte.

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