Betrügt Sie mich?

    • (1) 10.01.18 - 01:05

      Hallo alle zusammen.

      Ich habe 2 Fragen in meinem Kopf wo ich mir etwas skeptisch bin.
      Erstens kam meine Frau letzte Woche abends nach Hause und hatte im Auto vor der Tür nochmal kräftig Parfüm auf sich gesprüht. Hierzu sagte sie eigentlich gar nichts und meinte sie hätte beim verlassen des Hauses welches drauf gemacht.
      Zweitens geht meine Frau nebenbei etwas putzen. Beim letzten mal wollte sie morgens unbedingt davor nochmal duschen und hat sich auffällig geschmimkt. Sie meinte dazu das sie sich unwohl fühlte.
      Was sind eure Meinungen dazu?

      Danke im voraus.

      Hat sie vielleicht angefangen zu rauchen? Das war mein erster Gedanke...

      Guten Morgen!

      Im Grunde sind das keine Anzeichen um skeptisch zu werden...
      Ich frage mich nur aus welchem Grunde Du Deine Frau so penibel beobachtest (beides sind Dinge die meinem Mann never aufgefallen wären). Hast Du vielleicht einen bestimmten Grund zur Sorge??

      Gruss

      Hat sie denn einen "Grund" fremd zu gehen?
      Putzt sie und bringt Geld mit oder eher nicht? Den whorst case ... man kann das Geld ja auch anders verdienen ... schließe ich mal aus.

      Du kannst entweder weiter nachforschen oder konfrontierst sie mit deinem Verdacht ... mit Deiner Unterstellung.

      Komisch es es schon frisch geduscht und geschminkt die Putzstelle anzutreten, das würde ich nachher machen, weil es körperliche Arbeit ist und man schwitzt dabei.

    Du bist Dir etwas skeptisch.
    Hmmm, nun denn.
    Deine Frau besprüht sich mit Parfüm und geht morgens vor der Arbeit noch mal duschen.
    "Was sind eure Meinungen dazu?"
    Ich würde sagen: Herzlichen Glückwunsch zu einer Frau, die nicht stinken möchte!
    #winke

    Duschst du nicht und ziehst du dich nicht gut an, bevor du arbeiten gehst?

    Als deine Frau würde ich mir regelrecht verfolgt vorkommen, wenn mein Mann kontrollieren würde, wann und warum ich mich mit Parfum besprühe.

    Mein Ex-Mann war auch so......irgendwann habe ich seine Kontrollwut, sein Mißtrauen und seine Eifersucht nicht mehr ausgehalten; es war ein ständiger Kampf. Ich kam mir wie im Käfig vor.

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