Ehekrise wegen Sex Seite: 2

                          • (26) 27.01.18 - 12:03

                            Nach allem was ich die letzten Jahrzehnte gehört und erlebt habe, empfindet dies jede Frau etwas anders.
                            Nicht wenige finden auch völlig problemlos, nach dem Wochenfluss, in ihr übliches Eheleben zurück.
                            Gut wenn man den passenden Partner hat.

                    (27) 23.01.18 - 18:52

                    Sie hat es zugelassen, weil er sie unter Druck gesetzt hat. Es gibt viele Mittel und Wege, ein Opfer gefügig zu machen, auch ohne brachiale Körpergewalt anzuwenden. Er wusste, sie wollte nicht - für mich ist dieser Fall klar, auch wenn sie es selbst vielleicht noch gar nicht so sehen kann.

            (28) 23.01.18 - 17:26
            Ichkannihnverstehen

            Übrigens habe ich nie gesagt, dass vier Monate ohne Sex nicht möglich sind. Da verwechselst Du mich.
            1,5 Jahre hingehen finde ich (wenn es ansonsten gar keine Intimität gäbe) schrecklich.

            (29) 25.01.18 - 20:24

            Ja, das ist sicher alles so. Wenn man eben einfach keinen großen Wert auf Sex legt - wie du irgendwo geschrieben hast.

            Aber es gibt Leute die haben ein recht umfangreichres Liebesleben. Denen könnte es dann durchaus fehlen...

    (30) 23.01.18 - 17:46

    Ich finde Deine Einstellung furchtbar. Armer Mann.

    Was machst Du, wenn er einen Unfall hat und nicht mehr kann?

    Sorry, solche Leute wie Du (egal ob männlich oder weiblich) sind für mich unterstes Niveau. Menschlich, sozial... Keinerlei Anstand oder Feingefühl im Leib.

        • (32) 23.01.18 - 18:20

          Ich schrieb

          "Was machst Du bei einem Unfall wenn er nicht mehr kann?"


          Und Krankheit muss nicht immer sichtbar sein, Du diskriminierst mit Deinem Post gerade psychisch kranke Menschen!

          Ich finde es abartig, was die TE mitmachen muss, für mich grenzt das an sexuelle Gewalt, auch durch psychischen Druck kann man den GV durchsetzen gegen den Willen der Frau, das nennt sich nach deutschem Recht Vergewaltigung und nichts anderes ist es, um was es hier geht. Sex gegen den Willen des anderen, egal ob männlich oder weiblich.

          Wer meint, nicht genug zu bekommen, soll seine 10 Finger nutzen, sich Spielzeug kaufen oder mit dem Einverständnis des Partners zu professionellen Dienstleistern gehen.

      (33) 23.01.18 - 17:57
      Ichkannihnverstehen

      Meine Güte, mit dem Lesen hapert es hier aber bei manchen. Ich habe NIE gesagt, dass eine Krankheit kein Grund ist.

      • (34) 23.01.18 - 18:24

        Offenbar sollst Du Dich mit dem Begriff "Krankheit" nochmal auseinandersetzen.

        Ich zitiere Dich:

        " Erst lag es an Erektionsstörungen, dann bekam er Tabletten, hatte aber Angst, dass die Erektionsstörungen wieder auftreten."

        Errektionsstörungen, Tabletten, Angst - hört sich das für Dich nach einem gesunden Menschen an?

        Du setzt Deinen KRANKEN MANN unter Druck. Das ist abartig, ich zitiere Dich nochmal:

        "Das habe ich ihm auch vor kurzem gesagt und auch, dass ich mich entweder trennen werde, wenn sich absolut nichts ändert, oder er eben damit leben muss, dass ich mir diese Bedürfnisse woanders erfüllen lasse. Und ja, auch hier fiel der Spruch, dass andere schon lange weg gewesen wären und dazu stehe ich auch."


        Du willst Dich wegen Krankheit trennen, weil er nicht funktioniert wie eine Maschine - vielleicht solltest DU das machen, er wäre ohne Dich besser dran.

        • (35) 23.01.18 - 18:52
          Ichkannihnverstehen

          Unfassbar 🙈
          Pick Dir doch nicht nur die Dinge raus, die Dir gerade passen!

          Die Erektionstörungen liegen über ein Jahr zurück.
          Wir haben mittlerweile ein Kind, Du erinnerst Dich?
          Die Erektionstörungen und oder die Angst davor sind kein Thema mehr.
          Vielmehr war es danach der Stress auf der Arbeit, der Stress zwischen uns, das Schwanger-sein und jetzt eben Müdigkeit und das Vater-sein.


          Ich diskriminiere hier zudem niemanden, ich habe der TE nur geraten, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und zu schauen, wo ihr wirkliches Problem liegt.

          Hätte mein Mann einen Unfall und wäre physisch nicht mehr in der Lage, Sex zu haben, wäre mir das lieber, als ständig abgewiesen zu werden. Es ist nämlich nicht schön, sich nicht begehrt zu fühlen und die Schuld nur noch bei sich selbst zu suchen.
          Ich würde ihn nie auf Grund von fehlendem Sex verlassen. Wohl aber auf Grund von fehlender Beachtung und Bedürfnisserfüllung.
          Im übrigen zieht sich dieses Sexproblem wie ein roter Faden durch die Beziehungen meines Mannes. Eine Therapie ist aber seiner Meinung nach nicht nötig.
          Was soll man da bitte machen?
          Zur Erinnerung, ich bin 30 und ja, ich mag Sex und für mich gehört er zu einer Partnerschaft dazu!
          Du kennst weder mich, noch meine ganze Geschichte, also urteile nicht.
          Er lässt sich übrigens sehr gerne von mir mit der Hand oder oral befriedigen. Eine "Revanche" gibt es allerdings nicht, denn dazu ist er dann nicht in der Stimmung.

          Glaub mir, so schlecht geht's dem armen Mann nicht 😉

          Und im Fall der TE von Gewalt und Vergewaltigung zu spreche, finde ich maßlos übertrieben.

          • (36) 23.01.18 - 22:10

            Zitat: "Ich diskriminiere hier zudem niemanden, ich habe der TE nur geraten, sich mit sich selbst auseinander zu setzen und zu schauen, wo ihr wirkliches Problem liegt.

            Hätte mein Mann einen Unfall und wäre physisch nicht mehr in der Lage, Sex zu haben, ..."



            Es gibt nicht nur physische Ursachen. Und dadurch, dass Du das ausblendest, diskriminierst Du Menschen, die psychisch krank sind, indem Du diese Probleme abwertest und nur auf die körperlichen Ursachen schaust.

            • (37) 23.01.18 - 22:27
              Ichkannihnverstehen

              Ich blende überhaupt nichts aus. Du hast gefragt, was ich tun würde, wenn er einen Unfall hätte. Darauf habe ich geantwortet.

              Der TE habe ich mehrfach den Tipp gegeben, sich damit zu befassen, ob ihre Unlust tatsächlich am Baby liegt oder andere Ursachen hat. Das ist für mich eindeutig psychisch.

              • Mir stößt bei deinem Posting immer wieder auf, dass du der te die "Schuld" in die Schuhe schieben willst. Es ist völlig NORMAL, 2 Monate nach der Entbindung KEINEN Sex zu wollen. Und du unterstellst ihr gleich das es ihr Problem ist und das es psychisch ist. So kurz nach der Entbindung keinen Sex zu wollen ist weder ein Problem noch hat das psychische Gründe sondern körperliche und hormonelle. Du sagst de te aber immer wieder, dass sie schuld ist und genau das ist einfach nicht ok.

                • (39) 23.01.18 - 22:37
                  Ichkannihnverstehen

                  Nein, ich sage immer wieder, dass sie herausfinden soll, ob es "nur" daran liegt oder es andere Gründe gibt.

                  Außerdem habe ich heute mittag schon gesagt, dass es nicht ganz unwichtig z wissen wäre, ob es schon früher Probleme mit ihrem Sexleben gab.

(40) 23.01.18 - 12:48
Nein waeren sie nich

Sorry aber dein Mann hat einen an der Waffel. Kein Mann der seine Frau liebt würde nach 2 Monaten zu einer anderen gehen. Es sind 2 Monate, keine 2 Jahre und du hast euer Kind vor kurzem geboren was denkt er sich denn? Dass das so spurlos an einer Frau vorbei geht?
Ich kenne das, als unser Baby da war, noch dazu bei uns im Bett schlief, ging auch erst mal gar nix, zumal ich auch starke Schmerzen bei jedem Versuch hatte. Aber mein Mann hatte den Anstand mir Zeit zu geben und mich nicht zu bedrängen, dann ging es nach einer Zeit auch wieder, nur eben nicht im Schlafzimmer da hier unser Würmchen schlief.
Lass dich mit solchen Sprüchen bitte nicht unter Druck setzen. Wie gesagt, es sind 2 Monate und ich finde das völlig verständlich, Kuscheln usw könnt ihr doch trotzdem, es gibt auch andere Möglichkeiten Zärtlichkeiten auszutauschen als immer gleich rein raus fertig, wenn dein Mann dazu nicht in der Lage ist, ist es SEIN Problem.

(41) 23.01.18 - 13:24

Ich hab lange überlegt wie ich es höflich formuliere oder ob ich lieber einen Graunick nehmen sollte, aber ich trau mich mal frei raus...

Nur wenn Beide wollen ist es Sex, ansonsten nennt man das Vergewaltigung und zwar unabhängig davon, ob es mit körperlicher oder psychischer Gewalt erzwungen wird! Dein Mann merkt, dass du nicht willst und macht es trotzdem? Der liebt dich nicht! Ein Mann, der seine Frau liebt würde niemals Sex erpressen (und die Drohung zwecks woanders holen, ist Erpressung), wenn er merkt, dass seine Frau auch körperlich nicht in der Lage ist!

Ich hab nen super Tipp für deinen Mann....wenn er seinen Mikroschwanz in irgendeine X-beliebige stecken muss, um sein kleines Ego zu pushen, soll er seine Tasche packen und so ne Andere suchen....alternativ mal versuchen, etwas in der Größe einer Honigmelone raus zu pressen und dann mal gucken ob das nach 2 Monaten wohl noch weh tut!

(44) 23.01.18 - 15:07

Der Spruch war natürlich nicht toll, aber ich kann deinen Mann ein wenig verstehen. Er ist sexuell recht aktiv und du "verweigerst" ihm seit fast 4 Monaten den Sex. Klar ist das für ihn schwer und ich denke nicht, dass er es böse meint und deswegen ein Idiot ist. So wie einige hier meinen.
Setzt euch mal zusammen und redet miteinander. Jeder äußert seine Gefühle und ihr versucht eine Lösung zu finden. Kleine Schritte und evtl auch Sex nach Plan. Damit du vielleicht auch ohne Druck wieder Lust entwickelst und ihr außerhalb dieser "Termine" nur kuschelt und zärtlich seid ohne Sex.
Es kann ja auch für dich nicht gewollt sein, dass ihr auf Dauer sexlos lebt, oder?
Und leichte Schmerzen oder unangenehmes Gefühl ist so kurz nach einer Geburt nicht ungewöhnlich, aber man kann mit Gleitgel unterstützen und es wird auch besser mit der Zeit.
Gib euch als Paar auch Raum, nicht nur dem Baby.
Alles Gute

(45) 23.01.18 - 15:12

Indem Ihr immer wieder neu aufeinander zugeht, nur so kommt Ihr da raus.

Erst mal feststellen, ob jeder von Euch mit dem anderen noch will - das solltet Ihr Euch gegenseitig versprechen, ohne Vorbehalte.

Dann erzählst Du wie es Dir damit geht in der Ich-Form und er hört zu.
Dann erzählt er in der Ich-Form wie es ihm damit geht und Du hörst zu.
Jeweils keine Widerrede oder Einhaken oder irgendwelche Ja-aber's.

Und dann lasst Ihr das für den Rest des Tages erst einmal so stehen - damit es auch wirken kann.

Das ist zumindest mal ein Anfang.

Öffnet die Beziehung

Sorry aber diese depperte Antwort von deinem Mann ist einfach nur widerlich und lieblos!
Andere wären woanders hingegangen. Ja und wieder andere hätten Verständnis für ihre Partnerin und wären nicht so zu ihr. Als obs dem Kerl nur ums Bum... geht!

Ela

Den würde ich mal mitnehmen zum Frauenarzt und die/der soll deinem Mann mal erklären, was da hormonell und körperlich geleistet wurde in den letzten Monaten und welche Belastung das ist für die Frau.
Er hat schließlich seinen Teil dazu beigetragen, dass es momentan so ist und er sollte dir Zeit geben und sich nicht mit dummem Geschwätz unter Druck setzen.

Boah ich könnte mich hier grade in Rage reden... soll ich deinen Mann anrufen und ihm das mal so an den Kopf „klatschen“? 😀

Meine Güte, manche Männer denken echt sie sind ein Pascha.

Ich kann absolut verstehen, dass man nach acht Wochen nicht direkt wieder Sex hat - es gibt Frauen, die brauchen wesentlich länger. Ich habe damals bereits nach ca. 6 oder 8 Wochen ebenfalls wieder versucht Sex zu haben und fand es nicht so dolle. Deswegen haben wir es dann auch einige Zeit erstmal wieder gelassen.

Allerdings gibt es ja auch andere Mittel und Wege als direkte Penetration, um einem Mann zur Befriedigung zu verhelfen. Für mich ist das dann Mitunter das passende Mittel gewesen. Vielleicht würde das in Frage kommen? Es muss ja - wie gesagt - nicht direkt Penetration sein.

Und die Sache mit dem Baby im Bett - ihr seid doch nicht ans Bett gefesselt! Man kann ja auch nochmal aufstehen und in einen anderen Raum oder auf die Couch wechseln oder ins Gästebett oder zur Not auf den Boden oder was weiß ich...

Wichtig finde ich aber, dass dein Kerl begreift, dass eine Frau nicht nach 2 min startklar ist, schon gar nicht nach einer Entbindung und dass man etwas länger braucht, um Lust zu entwickeln. Du brauchst Berührungen und Küssen auch außerhalb von sexuellen Aktivitäten, mach ihm das klar. Ich bin fassungslos, dass er als erwachsener Mann anscheinend noch nicht verstanden hat, wie eine Frau "funktioniert".

Bei dem Spruch, dass andere Männer längst woanders hingegangen wären, wäre bei mir die Auszeit ausgebrochen. Du bringst seine Kinder zur Welt, erleidest entsprechende Verletzungen und wenn du ihm dann nicht rechtzeitig wieder zu Diensten bist, will er sich nach einer anderen umsehen? Prost Mahlzeit...

(50) 24.01.18 - 17:16

Hallo,

ich finde das ganz schön unfair von Deinem Mann, Dir sowas zu sagen.
Mir ging es nach den Geburten auch nicht anders - sogar noch länger. Meinem Mann ist das sicher nicht leicht gefallen aber er hat mich nie unter Druck gesetzt.
Jetzt ist mein Kleiner fast 9 und wir haben ein erfülltes Eheleben.
Zwingen würde ich mich an Deiner Stelle auch nicht - das ist in meinen Augen eigentlich schlimmer, als eine Abweisung, weil ja nicht ehrlich. Ihr solltet darüber sprechen. Und Du kannst ihn auch anderweitig befriedigen, muss ja nicht gleich Sex sein....

LG

a79

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