2. Kind - ich dafür, er dagegen

    • (1) 06.02.18 - 07:50

      Guten Morgen!

      In letzter Zeit kommt öfter die Disskussion bzgl. zweitem Kind bei uns auf. Unsere Tochter ist jetzt 29 Monate alt.

      Mein Mann geht die Sache sehr pragmatisch an, mit Pro und Contra. Und für ihn überwiegt eindeutig Contra.
      - ich müsste 2 Jahre Elternzeit nehmen, geht von der Betreuung her nicht anders
      - daher zwei Jahre viel weniger Geld, am Haus ist noch lange nicht alles fertig. Allerdings sind das nur noch “Schönheitsreparaturen“, nichts dringendes.
      - wieder schlaflose Nächte
      - die Schwiegereltern sind nicht mehr ganz fit und zwei Enkel auf einmal wären ihnen zu viel (zum Aufpassen bei Terminen o.ä.).
      Meine Eltern leben nicht hier.
      - er macht sich Sorgen um mich, ich war nach der ersten SS nahe einer Depression. Ich hatte einfach Lagerkoller, weit weg von der eigenen Familie, sonst noch keine Sozialkontakte (die habe ich jetzt aber).
      Manchmal auch Überforderung mit der Tochter, aber ich fand das alles im Rahmen, wie eben die meisten Mütter mal an ihre Grenzen gehn.
      - er hat auch Zukunftsängste, zwei Kinder = mehr Kosten für Hobbys, Schule, usw.

      Er sagt, bei ihm entscheidet die Vernunft, bei mir ist es das Herz. Ich denk immer, dass schaffen wir schon. Man wächst mit seinen Aufgaben.

      Kompromisse gibt es ja leider nicht bei dem Thema, aber habt ihr noch Ideen, wie ich ihn noch umstimmen könnte?

      Achja, er hat zwei ältere Brüder und versteht sich nicht gut mit ihnen. Er wäre also lieber Einzelkind geblieben. Ich sehe da den Fehler aber eindeutig bei seinen Eltern, er wsr das Nesthäkchen und wurde total betüttelt.

      Bei mir war es andersrum, meine Schwester ist das Nesthäkchen.
      Aber ich würds gern besser machen.

      • Hallo,

        "aber habt ihr noch Ideen, wie ich ihn noch umstimmen könnte?"

        Nein, er hat seine Meinung: er möchte zzt. kein weiteres Kind. Akzeptiere das doch.
        Vielleicht ändert sich seine Meinung, wenn euer 1. Kind etwas älter ist.

        Ich persönlich kann seine Gründe sehr gut nachvollziehen und verstehe dich ehrlich gesagt nicht, warum du unbedingt jetzt ein zweites Kind möchtest. Macht doch erst einmal alles am Haus schön und sieh dann weiter.

        LG

        Nici

        • Wenn ich drauf warte, dass das Haus fertig wird (wie gesagt, fertig is es ja. Es geht nur um optische Dinge), warte ich bestimmt noch 5 Jahre.
          Und einen großen Altersunterschied möchte ich nicht. Ich bin mir sicher, er auch nicht.

      (4) 06.02.18 - 08:26

      Mein Weg wäre:

      - Thema für ein Jahr ruhen lassen
      - Thema noch mal ansprechen
      - wenn er sich öffnet, prima, wenn nicht, akzeptieren.

      LG

    • (5) 06.02.18 - 08:48

      Ja klar. Wir liefern hier für Dich Argumente, mit denen Du Euch in die Scheiße reiten kannst, damit wir in ca. 12 bis 18 Monaten hier postest, daß Dein Mann Dich mit 2 Kindern ständig alleine oder komplett sitzen lässt.

      Auch wenn jetzt wieder einige schreiben werden, Du würdest keinen rauen Ton, sondern Zuspruch benötigen..... - bin ich hier ganz anderer Ansicht. Wenn es um das Thema Kinder geht, gibt es keine Kompromisse. Wenn einer dagegen ist, ist die Messe gelesen. Alles andere wäre fahrlässig.

    (8) 06.02.18 - 09:45

    Ich hätte eigentlich nur die Überschrift lesen müssen um zu antworten.

    Nein, ich sehe keinen Weg ihn umzustimmen. Er will nicht, Thema durch.

    Hallo,

    ein Kind zu bekommen gehört wohl zu den grundlegendsten Entscheidungen im Leben. Da gibt es keine Kompromisse und sollte es auch nicht geben.

    Wenn Dein Mann kein zweites Kind möchte, wirst Du ihn nicht umstimmen können. So hart das klingt.
    Lass ihm doch noch ein bisschen Zeit. Vielleicht kommt der Wunsch bei ihm doch noch auf. Aber löchere ihn nicht damit. Damit schneidest Du Dir bloß ins eigene Fleisch.

    LG b.m.

    Puh, das ist immer eine sehr schwierige Konstellation. Ich kann mich erinnern, dass ich, als mein Grosser noch klein war, unbedingt ein 2. Kind wollte. Mein damaliger Partner aber kategorisch nicht. Ich fand das extrem fies, weil ich dachte, er entscheidet etwas sehr wichtiges einfach für sich – und ich kann dagegen einfach nichts tun. Im Nachhinein bin ich froh, die Beziehung hat nicht gehalten und hätten wir zusammen ein 2. Kind, dann wäre alles noch viel schwieriger gewesen.
    Aber ich kann Dich sehr gut verstehen. Das Problem ist halt, dass die Argumente deines Mannes ja nicht völlig aus der Luft gegriffen sind und man seine Bedenken ja durchaus verstehen kann. Ein Kind ist auch immer Arbeit und eine finanzielle Belastung. Ich kann auch deinen Wunsch nach einem nicht allzu grossen Altersunterschied nachvollziehen. Auf der anderen Seite glaube ich, dass es falsch ist, jemandem ein Kind "aufzuzwingen".
    Gibt es vielleicht Rahmenbedingungen, die Du beeinflussen könntest in den nächsten 1, 2 Jahren, so dass seine Bedenken und Ängste reduziert würden? Zum Beispiel dass ihr im nächsten Jahr das Haus fertig macht und Du Dich vielleicht schlau machst, ob doch eine Art von Kinderbetreuung nach einem Jahr möglich wäre?
    Alles Gute, Ks

    (11) 06.02.18 - 10:37

    MANCHE wachsen mit ihren Aufgaben, aber lange nicht alle. Manche sind auch überfordert, wie man hier oft genug lesen kann. Du weißt auch nicht sicher, ob es Dir nach dem 2. Kind besser geht als nach dem ersten.
    Was garantiert nicht automatisch wächst,ist euer Geldbeutel...bei einem zweiten Kind schrumpft er ganz schnell. Und ja, Dein Mann hat recht. Es kostet eine Menge Geld, bis zwei Kinder erwachsen sind inkl. Ausbildung. Das stellen sich die wenigsten vor, die unbedingt wieder "ein Baby" wollen.
    Leg das Thema mal auf Eis und schneide das Thema in ein paar Monaten nochmal an. Wenn er nicht will, wirst Du es akzeptieren müssen. Ich warne nur davor, es "einfach passieren" zu lassen, dann fühlt sich Dein Mann zu Recht hintergangen; ich bezweifle, dass das gut für Deine Ehe sein wird. LG Moni

    • Nein, einfach passieren lassen kommt für mich nicht in Frage. Das wäre fies.
      Ich hätte nur nach mehr Pro-Argumenten gesucht :)
      Unsere Tochter wird im September drei. Wenn ich bis dahin schwanger wäre, hätten die Kinder einen max. Altersunterschied von 4 Jahren.
      Ich bin mit meiner Schwester 6 Jahre auseinander, das war alles andere als schön für mich. Drum wären diese 4 Jahre das absolute Maximum für mich.

      • (13) 06.02.18 - 11:25

        Mehr Pro´s werden dir aber auch nicht weiterhelfen. Dein Mann will nicht und ich denke nicht, dass das eine oder andere Argument mehr oder weniger das ändern wird.

        Du weißt nicht, ob das Verhältnis zu deiner Schwester mit einem Altersunterschied von 4 Jahren so viel besser gewesen wäre als mit 6 Jahren Unterschied. Es gibt viele Geschwisterpaare, die sich nicht besonders gut verstehen und das hat wahrscheinlich nicht immer etwas mit dem Altersunterschied zu tun.

        • (14) 06.02.18 - 11:55

          Nein, wir hätten uns so und so nicht verstanden, wir sind wie Feuer und Wasser.
          Aber was für mich immer sehr schwierig war, war die Tatsache, dass meine Mama ja automatisch immer mit dem “Kinderkram“ meiner Schwester beschäftigt war, der mich schon lange nicht mehr interessiert hat. Ich hatte einfach schon ganz andere Interessen, musste aber das Meiste alleine machen, weil die Kleine ja die Mama brauchte. Mein Vater war fast nie da, das ist ne andere Geschichte.
          Also fühlte ich mich immer hinten an gestellt, das möchte ich eben bei meinen Kindern so gut es geht vermeiden.

          • Mein Grosser und meine Zwillinge sind fast 7 Jahre auseinander. Klar, sie haben sehr unterschiedliche Interessen. Aber sie lieben sich heiss und innig. Und grad die beiden Jungs kloppen sich inzwischen auch immer wieder und necken sich. Obwohl der Grosse nur die halbe Zeit hier ist, weil er einen anderen Papa hat und hälftig bei ihm lebt. Ich hoffe sehr, dass sie später auch in irgend einer Form eine Beziehung zueinander pflegen werden. Garantien dafür gibt es natürlich keine, aber ich hoffe es sehr.

            Ein Freund von mir wollte auf keinen Fall ein 2. Kind, seine Partnerin aber unbedingt. Nach ein paar Jahren hatte sie den Gedanken aufgegeben und dann kam plötzlich er um die Ecke und wollte dann plötzlich doch noch eines. Die Mädchen sind jetzt ca. 5einhalb Jahre auseinander und ich glaube, das ist auch ganz gut so.

            Alles Gute, Ks

      (16) 06.02.18 - 11:49

      "Ich bin mit meiner Schwester 6 Jahre auseinander, das war alles andere als schön für mich. Drum wären diese 4 Jahre das absolute Maximum für mich."

      Ich gehe jetzt nur mal auf das Verhältnis der Kinder untereinander ein. Mein Kindsvater und seine Schwester sind acht Jahre auseinander und lieben sich von Kindheit an bis heute abgöttisch. Der Bruder meiner besten Freundin ist zwölf Jahre älter und sie lieben sich sehr. Meine Mutter und ihre Geschwister kamen fast regelmäßig im Zwei- bis Dreijahrestakt und hassen sich untereinander teils bis aufs Blut. Mein Sohn hatte einen Schulfreund, der nur 18 Monate älter war als seine Schwester. Argument seiner Mutter immer wieder: "Ich wollte nie zwei Einzelkinder, deswegen so schnell hintereinander. Wenn du mal wieder einen Mann hast, dann ist dein Kind ja schon so und so alt, du wirst dann zwei Einzelkinder haben." Tja wessen Kind führte sich immer so auf, wie man es Einzelkindern gern anhängt, nämlich egozentrisch und ungezogen? Genau? Ihr Goldschatz von einem Sohn.

      Am Altersabstand kannst du also was festmachen? Gar nichts.

      Ich bin BTW auch ein Einzelkind und wünschte mir immer nichts dringender als Geschwister. Meine Mutter ist psychisch krank und ich bin heute gottfroh, dass ich mich nicht auch noch um jüngere Geschwister kümmern musste, als es mit ihrer Erkrankung losging. Will sagen: Unterschätze deine Depressionen nicht!

      (17) 06.02.18 - 12:14

      Wenn es denn wirklich so ist, daß für Dich das Überschreiten eines Altersunterschiedes der Kinder ein Ausschluss für ein zweites Kind bedeutet, würde ich persönlich mich eher fragen, inwieweit Du einen wirklich ernsthaften Kinderwunsch nach Nr. 2 hast.

      Leider ist dies nun mehr ein Argument, welches Dein Mann gegen Dich und Deinen Wunsch bringen könnte.... - tut mir leid.

      (18) 06.02.18 - 12:25

      Dieses ewige Gerede über den Höchst-Altersabstand finde ich extrem nervig.
      Meine Schwester ist 8,5 jahre älter als ich und seit ich denken kann, lieben wir uns heiß und innig und haben ein ganz tolles Verhältnis zueinander.
      Meine Kinder haben einen Abstand von 5 Jahren und spielen jeden Tag zusammen und lieben sich ebenfalls.
      Die Kinder meiner Schwester sind nur 2 Jahre auseinander und können sich seit Jahren nicht ausstehen und streiten eigentlich nur.
      Ob man sich mag oder nicht, hat NICHTS mit dem Altersabstand zu tun!
      Das ist einfach totaler Blödsinn!

      (19) 06.02.18 - 18:57

      Meine Kinder sind 8 Jahre auseinander und verstehen sich super. Mein Mann wollte auch immer nur eins , habe dann einfach abgewartet und keinen Stress gemacht, und mich erstmal auf mich selber konzentriert Enger Kontakt mit Geschwistern hat nix mit dem Altersunterschied zu tun.

(20) 06.02.18 - 11:36

Ich glaube, man kann sowas wohl weder total rational, noch total mit dem Herzen entscheiden. Du kannst ihm jedes Argument widerlegen, ggf. wird er immer noch dagegen sein. Er kann Dir noch so viele Gegenargumente bringen, Du wirst wahrscheinlich immer noch wollen.

Zu so einer Entscheidung gehören leider immer zwei. Mir war es immer sehr wichtig, dass wir uns beide für Kinder entschieden haben. Hätte ich meinen Mann überredet oder überzeugt, nenn es wie Du willst, hätte ich wohl nie jammern dürfen. Er hätte (zu Recht) sagen können, war Deine Entscheidung, sieh zu wie Du klar kommst. Und das wollte ich nicht.
Auch wenn es schwer fällt aktuell oder gar langfristig auf ein Kind zu verzichten. Triff diese Entscheidung nicht alleine.

(21) 06.02.18 - 12:27

Wenn er nicht will, reicht bei ihm auch nur 1 Argument
Du kannstdafür hunderte von Pro-Argumenten auffahren - all diese werden Dir nichts nützen, wenn er eben einfach kein 2. Kind will.

(22) 06.02.18 - 20:31

Tja, beim Kinderthema ist es wirklich am besten, wenn beide an einem Strang ziehen.

Als ich meinen Mann getroffen habe, wollte er gerne vier Kinder, ich maximal zwei. Wir haben uns dann so geeinigt, dass wir erst eins bekommen und dann schauen wie es läuft. Und jeder von uns durfte jederzeit sagen, dass es jetzt reicht und der andere würde die Entscheidung akzeptieren.

Nach dem ersten wollten wir beide ein zweites. Als das dann auf der Welt war, ist mein Mann auf mich zugekommen und meinte, dass er zwar gerne noch mehr Kinder hätte, aber auch kein Problem damit hat, wenn wir jetzt aufhören. Schließlich wollte ich von Anfang an nur höchstens zwei. Das fand ich richtig toll von ihm.

Und nur, weil er keinen Druck gemacht hat und er wirklich mir zuliebe mit nur zwei Kindern zufrieden gewesen wäre, habe ich mich entschieden, wieder zu schauen wie es mit zweien läuft. Jetzt bin ich mit dem dritten schwanger.

Aber ganz ehrlich, hätte mein Mann mich versucht zu drängen und von einem weiteren Kind zu überzeugen, obwohl ich nicht gewollt hätte, dann wäre das nichts geworden. Da müssen schon beide Partner zusammenarbeiten.

(23) 07.02.18 - 08:23

Erst mal das Thema ruhen lassen und seine Meinung respektieren. vielleicht ab und an mal eine Freundin oder Bekannte mit Säugling einladen ;)

(24) 10.02.18 - 08:45

Hallo,
ich antworte dir etwas ganz anderes als meine Vorschreiber.
Natürlich haben sie alle Recht und es wäre falsch deinen Mann umstimmen zu wollen.
Aber zu einer guten Ehe gehört für mich auch das man die gleichen Zukunftsvorstellungen hat. Ich selber weiß wie stark so ein Kinderwunsch werden kann. Es ist genauso wenig fair dir ein 2. Kind vorzuenthalten. Er will nicht, du schon. Warum genau bist dann automatisch du die jenige die zurück stecken muss??
Die Liebe zu deinem Kind wird eine ganz andere sein als zu deinem Mann. Die Liebe zu deinem Kind hält. Wer sagt dir ob ihr in 5 Jahren noch verheiratet sein wollt? Wegen vielleicht ganz anderer Dinge?
Ab jetzt ist eure Ehe sowieso belastet. Entweder schleppst du einen ewigen Kinderwunsch mit dir rum der dich vielleicht irgendwann "fertig macht" oder er fühlt sich zu Hause gestresst, genervt und übervordert weil er ein Kind hat was er nie wollte. Für beide nicht schön und das kann nicht gut gehen.

  • (25) 10.02.18 - 09:50

    Danke für deine Antwort.

    Da hast du recht, ich finde es auch doof, dass automatisch ich zurückstecken soll.

    Er schneidet das Thema auch selbst fast täglich an und mittlerweile hab ich nur noch resigniert. Ich hab für ihn schon auf vieles verzichtet. Meine Heimat, Familie, Freunde, Urlaube, weil er unbedingt ein Haus wollte. Wir kommen finanziell zwar gut klar, stecken aber seit 6 Jahren - und bestimmt noch fünf Jahre - jeden übrigen Euro ins Haus.

    Auf der anderen Seite wäre es doch gerade dann falsch, auf ein zweites Kind zu bestehen, wenn man merkt, dass die Ehe einen Knacks hat.
    Sollten wir uns wirklich in ein paar Jahren wegen was weiß ich was trennen, stünde ich mit zwei Kindern alleine da.

    Gerade das ist bei uns ein ganz verzwicktes Thema, ich würde wieder in meine Heimat ziehen, wo die Lebenshaltungskosten um einiges höher sind, als hier auf dem Land.

    Da er sich mit seinen Brüdern nicht sonderlich versteht, wäre er im Nachhinein lieber Einzelkind geblieben. Eigentlich war er das sogar ein bisschen, seine Brüder sind 6 und 10 Jahre älter als er.
    Ich bin mit meiner Schwester auch Feuer und Wasser (sie ist 6 Jahre jünger), was natürlich nicht nur wegen dem Altersabstand so ist.
    Aber wir haben nie so richtig den Bezug zueinander gehabt, weil mich “Babykram“ natürlich nicht mehr interessierte.

    Drum möchte ich einen großen Abstand vermeiden, da ich furchtbare Angst habe, meine Tochter könnte sich dann wie das dritte Rad am Wagen fühlen, so wie ich damals.
    Aber wenn er gar nicht will....

    Wie ist es denn bei euch ausgegangen?

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