The final cut?

    • (1) 04.03.18 - 15:18

      Eigentlich sollte ich grenzen setzen, mir nicht alles gefallen lassen, zeigen, was geht und was nicht und letztendlich konsequenzen ziehen. Es liest sich so simpel an. Die realität ist eine andere.

      Ich komme aus einer sehr kaputten familie, mein vater war für mich eine horrovorstellung von ehemann. Ich habe alle meine freunde mit ihm verglichen und daran gemessen. Je verschiedener, desto besser. Ich war sehr schüchtern, unsicher, mit wenig, aber wirklich wenig selbstvertrauen. Heute ist es wesentlich besser, ich bin älter, erfahrener, fühle mich attraktiver. Allerdings reicht es offensichtlich nicht, um mich in meiner beziehung zu behaupten.

      Mein mann erlaubt sich dinge, die für mich absolut nicht in ordnung sind, wie zb mich anschreien, bedingungen stellen, gewisse entscheidungen treffen ohne mich miteinzubeziehen, schlecht über meine familie reden, ihnen besuche bei uns verbieten. Meine eltern haben einen fehler bei ihm gemacht. Die waren trotzdem die ganzen jahre (fast 18!) sehr menschlich zu ihm, sehr akzeptierend, respektvoll, liebevoll und unterstützend. Seine eltern sind ganz anders. Die haben mich nie akzeptiert, nie als selbständig denkendes wesen wahrhaben können. Wir haben uns nie gut vertragen und tun es bis heute nicht. Nun durch diesen fehler meiner eltern sind wir lt meinem mann quit.

      Leider kann ich mit diesem arrangement nicht leben. Ich habe keine schuld für das, was passiert ist, und wie gesagt, meine eltern verhalten sich trotz allem noch immer sehr korrekt. Seine nicht. Die sind verletzend, abwertend. Das hat mein mann nie ernst genommen. Vielleicht kann er das problem wirklich nicht sehen, nachdem er in dieser familie aufgewachsen ist und solcher kommunikationsart gewohnt ist. Keine ahnung. Jedenfalls gibt er mir die schuld, dass seine eltern nicht mehr so oft zu uns kommen.

      Wir haben oft gestritten, laut und hässlich. Er wird leider sehr schnell laut und bissig. Auch vor den kindern. Ich habe mehrmals gesagt, dass ich in dieser beziehung nicht lebensfähig bin und dass wir dringend etwas ändern sollten. Er nimmt mich nicht ernst und meint, dann zieh aus. Hätte ich auch längst getan, wenn die kinder nicht wären. Die sind aber da und ich verschiebe und verschiebe, genisse die bequemlichkeit, mit ihm zu leben und lasse fast alles mit mir machen. Bequem ist es deswegen, weil er gut verdient und es sehr grosszügig mit uns teilt, weil er alles im haushalt macht, unaufgefordert, sich sehr viel um die kinder kümmert, auch wenn mir seine erziehungsmethoden manchmal sehr unfair bis unmöglich erscheinen, und wir oft darüber streiten, er liebt mich, hat mich körperlich sehr gern und zeigt es gerne vor den kindern (Komplimente, blumen), was uns allen sehr gut tut. Zu den minuspunkten zählt sein alkohlkonsum. Für mich recht viel, mir geht es sehr schlecht dabei. Für ihn normal und nicht der rede wert. Er ignoriert meine probleme und geniesst weiter. Immer zuhause, am abend, zum abschalten, um sich zu wärmen, kühlen, bei kopfschmerzen, whatever...gründe gibt es immer. Es stört mich wirklich massiv, allerdings denke ich, ich könnte irgendwie damit leben, wenn sein verhalten ok wäre. Ist es aber nicht.

      Nun haben wir wieder wild gestritten und ich rede seit zwei wochen fast nix mehr mit ihm, bzw bin kalt, lasse mich nicht anfassen. Er ist sehr gelassen dabei. Er beruhigt sich sehr rasch nach jedem streit. Ich mich nicht. Ich war beim scheidungsanwalt und warte nur auf das nächste ereignis, dass das fass zum überlaufen bringt, um ihm mitzuteilen, dass ich mich trennen werde. Bzw. ihn vor der wahl stellen, entweder eine intensive paartherapie mit mir zu machen oder die scheidung einzureichen. Ich glaube aber wirklich nicht, dass er jemals zu einer therapie bereit sein wird.

      Und trotzdem traue ich es mir nicht, warum auch immer . Ich habe es letzte woche einer freundin erzählt, sie war schockiert, dass ich mich trennen will, anscheinend wirken wir wirklich sehr harmonisch nach außen. Und dann war ich plötzlich soooooo traurig. Habe an alle guten seiten an ihm gedacht, und wie viel uns nach all den jahren für immer verbindet. Ich wollte nur noch weinen. Ich wollte ihm alles sagen - dass ich ihn liebe und dass er mir sehr wichtig ist, dass er mein allerbester freund ist, den ich nicht verlieren will, dass ich ihn schätze und respektiere, dass ich auch nicht alles richtig mache und dass ich mich auf keinen fall von ihm trennen will. Ich kann es aber nicht. Er tickt ganz anders und wenn ich das tue, wird er vielleicht kurz sentimental, dann geht alles wie gewohnt weiter. Außerdem erreicht man bei ihm nicht viel auf dieser art. Manchmal braucht er wirklich einen heftigen tritt in den hintern, um zu kapieren. Ich versuche immer und immer wieder, ihn zu einer paartherapie zu überreden, weil ich wirklich glaube, dass uns das retten kann. Und will einfach nicht verstehen, dass er es nie tun wird, dass man die menschen zu nichts zwingen kann, was sie aus welchem grund auch immer nicht wollen...

      Was soll ich machen? The final cut wagen und mich für eine existenz an der armutsgrenze entscheiden - für mich und meine kinder? (Mehr wird es nicht, ich verdiene sehr wenig) Oder noch weiter verschieben , ein materiell schönes leben geniessen und in selbstmitleid und unglück versinken? ( ich komme aus sehr armen verhältnissen und bin nicht so leicht bereit, auf die finanzielle sicherheit zu verzichten. Ich weiss viel zu gut, was das alles bedeutet - auch für kinder!)

      • Warum verdienst du sehr wenig? Vergiss bitte nicht, dass er Unterhalt für die Kinder und vielleicht auch für dich zahlen muss.

        Arbeitest du vielleicht nur Teilzeit?

        Ich würde, bevor ich mich so behandeln lasse, voll arbeiten gehen und mir zusammen mit dem Kindergeld und unterhalt ein schönes Leben machen.

        Das ist mal wieder ein super Beispiel, was sich Frauen, die 9 Jahre Elternzeit machen und dann nur noch Teilzeit arbeiten, gut durchlesen sollten.

        Es ist immer gut, sich allein finanzieren zu können und daher die Wahl zu haben.

        • Ja, ich arbeite teilzeit. Anders kann ich die kinderbetreuung nicht schaffen. Ich habe ziemlich genau gerechnet, was mir alles zusteht. Ich werde knapp über die runden kmmen, aber "ein schönes leben" ist nicht drinnen. Auch perspektivisch nicht.

          • Wie alt sind die Kinder denn?

            Ich habe auch zwei und arbeite voll. Mein Mann bringt die Kids meist weg. Und ich hole sie.

            Alles andere mache aber komplett ich, da mein Mann erst nachts von der Arbeit kommt.

            Ich würde es aber auch schaffen, die Kids wegzubringen, wenn mein Mann nicht mehr da wäre.

            Ich habe alles von Anfang an so geregelt, dass ich alles alleine schaffen kann. Ohne auf irgendjemanden angewiesen zu sein. Das ist und war mir immer wichtig.

            Kannst du dir ne neue Stelle suchen, die mehr einbringt? Stunden in der Betreuung aufstocken?

            Ich weiß, das Geldsorgen schlimm sind, aber schlimmer ist es, in einer unglücklichen Ehe auszuharren, damit man finanziell ausgehalten wird.

            Hab mehr Respekt vor dir selbst und tu etwas dagegen. Leb deinen Kindern so etwas bitte nicht vor.

            • Die knder sind 9 und 6. Ein vollzeitjob würde bedeuten, sie um ca 17:45h abzuholen, jeden tag. So lange bleibt kein kind in der betreuung. ein neuer job als teilzeitmutti würde nicht viel mehr bringen. So einfach ist es leider nicht.

              • Ja und? Meine sind auch bis 17.30 bzw. bis 18 Uhr betreut. Und so klein sind deine Kinder ja nun nicht mehr. In dem Alter deines Großen hab ich meine jüngere Schwester aus der Kita abgeholt und uns essen warm gemacht, als meine Mama im Krankenhaus lag.

                Alles ist doch besser als unglücklich in der Ehe zu bleiben. Aber da du nur Ausreden statt Lösungen findest, ist der Leidensdruck wohl nicht so groß.

                Du hast nur zwei Möglichkeiten. Entweder du änderst was oder du jammerst leise.

          Kommt auf die Definition von "schönem Leben" an. Wenn das für dich materielle Dinge sind wie das Auto, die Loungemöbel auf der Terasse und zwei Urlaube pro Jahr, dann hast du wahrscheinlich recht. Wenn dir aber dein Seelenfrieden wichtig ist und ein harmonisches Leben mit deinen Kindern ohne Anschreien, beleidigtem Anschweigen und dem krampfhaften Festhalten an der Außenwirkung, dann kann ein schönes Leben sehr realistisch möglich sein. Ist halt ne Definitionssache.

          • stimmt natürlich. Ich kann mich noch nicht von meiner eigenen in armut verbrachten kindheit lösen - das prägt sehr stark. Wobei ich beides genießen durfte - armut UND kaputte beziehung der eltern

        Naja, ist ein schönes Leben nicht das, was man draus macht? Hast du denn jetzt ein schönes Leben? Und haben deine Kinder ein schönes Leben?
        Streit, hoher Alkoholkonsum, emotionale und finanzielle Abhängigkeit, schlechte Behandlung durch den Vater... mach dir doch klar, was ihr euren Kindern vorlebt. Und das alles, weil du- wie du selber sagst- die Bequemlichkeit genießt.
        Ich würde an deiner Stelle den Begriff „schönes Leben“ für dich und deine Kinder neu definieren.

        • Ach so- was ich vergessen habe: wenn du deine Argumentation zu bleiben mit Bequemlichkeit begründest, eine Trennung immer wieder aufschiebst, dir mehr Gedanken darum machst, was die Leute reden werden, und du nicht Alleinerziehend sein willst- dann scheint dein Leidensdruck noch nicht groß genug zu sein.
          Aber dann bitte auch nicht den Mann mit zwei Wochen Ignoranz strafen oder mit Trennung drohen. Da pellt der sich wahrscheinlich ein Ei drauf.

          • Ich begründe es mit meiner unsicherheit, bzw angst vor dem , was kommt. Die kann ich offensichtlich noch nicht überwinden. Man darf nicht vergessen, dass auch geschiedene väter ein kontakt/besuchsrecht haben und dann geht die geschichte mit dem geschrei , alkohol etc weiter, nur ich werde nicht mehr dabei sein. Ob eine lange schmutzige trennung mit anschlissender pflicht, den vater zu sehen (bis 14 j hier in österreich) wirklich besser für die kinder ist, kann icht beurteilen.

            Es ist leider nicht immer so schwarz-weiss - man trennt sich, vater wird zum wochenend- papa, zahlt brav, kinder und mutter entspannen sich...

            • Ich verstehe das schon ein Stück, allerdings kann ich dir sagen:
              Mein Mann kommt aus „so einem“ Haushalt. Er hat mit seiner Familie gebrochen als er 18 wurde und ausgezogen ist. Seiner Mutter macht er bis heute den größeren Vorwurf, da sie es hätte besser wissen müssen und ihn und seine Geschwister den Bedingungen weiter ausgesetzt hat.
              Seine Mutter hat auch nie Kontakt gesucht, ich kann mir vorstellen, dass sie meinem Mann vielleicht vorwirft, undankbar zu sein. Nicht zu sehen, dass sie die Zustände Zuhause ertragen hat, um den Kindern eine „intakte“ Familie zu bieten und kein Scheidungskind zu sein- ich weiß es nicht, es ist schon so lange her.
              Ich wünsche dir jedenfalls alles Gute und dass du deinen Weg für dich und deine Familie findest.

Hallo!

In einer unglücklichen Familie aufwachsen macht auch die Kinder unglücklich. Sie bekommen die Streitereien und die schlechte Stimmung schließlich auch ab.

Da ist es wesentlich besser, abends lange in der Betreuung zu sein und mit wenig Geld auszukommen, als jeden Tag so eine vergiftete Stimmung mitzuerleben.

(14) 04.03.18 - 17:17

Den ganzen Tag werden wir bombadiert mit immer neuen Texten über "böse Männer" in allen erdenklichen Variationen. Kaum ein Forenbereich, der verschont wurde, jedes Mal die gleiche Art zu formulieren, Sätze aufzubauen,...
Was sollst du tun?
Baue dir ein Leben auf, suche dir Freunde oder psychologische Hilfe und lass das Trollen.

  • (15) 04.03.18 - 18:07

    Sorry aber manchmal ist es kein fehler, den text zu lesen bevor man antwortet. Ich habe meinen mann mit all seinen guten und schlechten seiten beschrieben und nicht als "böse" da stehen lassen. und wenn es sooo viele solche beiträge gibt, dann ist das ein akutes problem, das aktuell seht oft vorzukommen scheint. Wenn du dich bombardiert fühlst, warum liest du noch?

    Zum thema betreuung: die schule hat bis 17:30h offen, der kindergarten bis 16:30h. Ich lebe in österreich und kenne wirklich keine frau, die mit rel. jungen kindern vollzeit arbeitet. Es ist eher die ausnahme und meistens dann möglich, wenn die mutter zb recht früh anfangen kann und dementsprechend früh nach hause geht. Mit normalen arbeitszeiten ist es schwierig. Wann werden hausaufgaben gemacht?

    Natürlich ist alles möglich. Und alles hat seinen preis. Drum bin ich hin und hergerissen. So easy ist das leben einer alleinerzihenden nicht.

    • Wir sind selten vor 18 Uhr zuhause. Die Hausaufgaben werden im Hort gemacht. Ich kontrolliere abends nur noch und ggf. korrigiert mein Sohn die Fehler. Ich finde es schlimmer für Kinder seelisch misshandelt zu werden oder genauso schlimm, wenn sie ihre Mama so sehen müssen. Dann doch lieber lange in der Betreuung und ein ruhiges Leben.

      (17) 05.03.18 - 11:32

      Klar ist das nicht "easy" alleinerziehend zu sein. Das behauptet hier auch niemand, Du bekommst lediglich Antworten, welche Dir sagen, daß das machbar ist.

      Von mir bekommst Du heute eine etwas "andere" Antwort:

      Bleib in der Beziehung, setze keine Grenzen, lass Dir alles gefallen und sei inkonsequent.
      Lass Dich anschreien, ihn sein Ding machen ohne Dich zu fragen. Such' die Schuld weiter bei anderen (<Ich habe keine schuld für das, was passiert ist>).
      Vor allem lass Dich nicht ernst nehmen von ihm, streite viel, laut und hässlich. Stehe zu seinen unfairen und unmöglichen Erziehungsmethoden.
      Lass Dich weiterhin körperlich "gern haben", ihn seinen Alkohol geniessen und Dich von ihm ignorieren.
      Trenn Dich nicht, denn Du "schätzt" und "respektierst" ihn.

      Das sind Deine Worte, die ich da wiedergebe.
      Entweder wurschtelst Du noch ein wenig weiter oder Du suchst Dir selbst eine Therapie um das was Du mit Dir herumträgst aufzuarbeiten. Dann hat Deine Entscheidung, egal wie sie ausfällt, auch Gewicht.

      • (18) 05.03.18 - 12:24

        Das mit der schuld habe ich anders gemeint - es ging um den konflikt zwischen meinen eltern und meinem mann. Daran bin ich nicht schuld, muss aber die vollen konsequenzen tragen.

        Du bist genervt von meiner unentschlossenheit. Das was du schreibst ist aber sehr eindimensional. Ich könnte dir analog dazu die kehrseite schildern: dann trenne ich mich eben, ziehe eine sehr lange, teuere, schmutzige und konfliktreiche scheidung durch, die kinder mittendrinnen, reisse sie aus ihrem zuhause, aus schule, kindergarten, sportverein, etc aus, wir verlassen freunde und netzwerk und ziehen in eine billigere gegend in eine kleine leistbare wohnung ein. Die kinder sind traumatisiert vom erlebten, fürchten sich ev vor dem papa, da er sehr "emotional" sein kann, müssen aber trotzdem mehrmals die woche zu ihm, weil so gerichtlich geregelt wurde (ohne sie zu fragen natürlich, dafür sind sie zu jung). Somit dürfen sie seine erziehungsmethoden weiterhin ertragen, allerdings alleine, ohne mama. Auch trocken wird er dadurch nicht. Ich werde aber kaum mehr mitbekommen, ob/wie bedrohlich das alles ist.

        Wie du siehst, nichts ist schwarz-weiß, sonst hätte ich schon längst entschieden. Ich versuche, eine entscheidung für mich zu finden, hinter der ich voll stehen kann, ohne daran zu zweifeln oder mir vorwürfe zu machen. Die habe ich bis jetzt noch nicht gefunden.

        • (19) 05.03.18 - 15:46

          Genervt bin ich nicht, eher...... interessiert.
          Ich habe Dir lediglich einen Spiegel vorgehalten.
          Vielleicht willst Du Dich nicht entscheiden, vielleicht nicht jetzt, vielleicht erst später?

          Wie wäre es, wenn Du das jeweilige Szenario zu Papier bringst und die jeweiligen Für und Wieders dazu notierst? Wenn man liest was man denkt, wird vieles oft sehr viel schnell klarer.

          Daß Du sehr vieles mit einbeziehst finde ich gut und deshalb wäre es evtl. wirklich ratsam, daß Du Dir professionelle Hilfe von außen holst. Jemanden, der Dir die richtigen Fragen stellt, damit Du Deine Antworten findest.

          • (20) 05.03.18 - 17:01

            Ja, schreiben hilft:-) manchmal lese ich alte threads von mir ( nicht hier) und muss staunen.
            Allerdings je mehr ich darüber nachdenke, desto mehr komme ich zum schluß, dass eine gegenüberstellung von pros und cons nirgendwo hinführt. Es ist alles relativ und schwer zu gewichten.
            Ich glaube, irgendwann weiss man einfach, was zu tun ist. Irgendwann kommt der zeitpunkt, wo alles egal ist, man schmeisst alle pros und trennt sich. Es koste was es wolle. Das problem ist, ich bin offensichtlich noch nicht an diesen punkt gelangt, leide aber trotzdem tierisch. Oder ich bin der sache nicht gewachsen. Was auch immer.
            Danke für die vielen antworten!

Also ich hab nicht alles gelesen würde aber lieber den Final Cut durchziehen und alleine mit kindern glücklich werden als mit dem Mann weiter unglücklich werden. Ich bin auch alleine mit Kind und ja es ist finanziell extrem schwer aber lieber so als ein Mann der mich so unglücklich macht. Ich hab die Hoffnung das es finanziell irgendwann besser wird ja noch nicht aufgegeben.

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