Bin ich ein Opfer psychischer häuslicher Gewalt?

    • (1) 28.03.18 - 06:26
      Schwarzetage

      Guten Morgen zusammen,

      Achtung, der Text wird sehr lang. Die Frage, auf die sich alles beziehen wird, steht ja in der Überschrift, aber ich fange einfach mal an, meine Geschichte zu erzählen. Vor einem guten Jahr bin ich mit meinem Freund zusammengekommen. Ich war vorher verheiratet und habe mich ein paar Monate vorher getrennt, emotional hatte ich noch viel länger damit abgeschlossen. In meinem Freund habe ich das totale Gegenteil von meinem Ex-Mann gefunden. Er war zärtlich, aufmerksam, ich konnte mich super mit ihm unterhalten, wir hatten die gleichen Interessen - wir haben uns von Anfang an total verbunden gefühlt. Nun habe ich ihm nicht beim ersten Date gesagt, dass ich schonmal verheiratet war bzw, zu diesem Zeitpunkt bestand die Ehe noch, sondern erst beim dritten treffen (wir waren da noch nicht zusammen, aber es zeichnete sich ab). Als ich es ihm dann erzählte, riss es ihm den Boden unter den Füßen weg. Ich war seine erste Freundin und er kam nicht damit klar, dass es vorher jemand anderes in meinem Leben gegeben hat. Ich habe ihm immer wieder erklärt, dass ich damit schon lange abgeschlossen habe, die Ehe nur noch auf dem Papier bestand und ich im Nachhinein sagen kann, dass es nie echte Liebe war. Er konnte es einfach nicht begreifen, dass ich trotzdem sechs Jahre mit diesem Mann verbracht habe mit dem ich so offensichtlich nicht zusammenpasste. Von da an, war es jeden Tag Thema. Er fragte mich alles über ihn, bis in zu welchen sex-Stellungen wir hatten. Ich war entweder geduldig oder dumm und habe ihm vieles erzählt. Dafür habe ich ihn bei anderen Dingen angelogen, weil ich merkte, wie ich mich unter Druck gesetzt fühlte. Beispielsweise traute ich mich nicht zu erzählen, dass ich seinen Nachnamen angenommen habe, weil ich Angst hatte, dass es zusätzlich für Stress sorgen würde. Wochenlang schrieben wir WhatsApps über das Thema „meine Vergangenheit“ tagelang, nächtelang. Er war mir sehr wichtig geworden, weil er so viele positive Eigenschaften hatten und ich dachte, er wird darüber hinweg kommen. Im Juli letzten Jahres bin ich dann ungeplant schwanger geworden und im ersten Moment haben wir uns beide sehr gefreut. Doch als es dann zur Entscheidung ging, wer zu wem ziehen wird (wir wohnen über 200 km auseinander) wurde es wieder schlimm. Er hat seine Emotionen nicht im Griff und immer wenn das passiert, wird er beleidigend. Und zwar nicht „du blöde Kuh“ sondern wirklich die härtesten Dinge, die man sich vorstellen kann. Einmal war er so sauer, dass er mir sagte, mit dem Kind hätte ich sein Leben versaut, wenn ich käme würde er es mir aus dem Bauch Boxen und mich umbringen. Ich wusste zwar, dass er das nie gemacht hätte, aber sowas allein zu sagen, wäre vermutlich ein trennungsgrund gewesen. Ich blieb, weil ich ihn wirklich sehr liebe und mir dachte, dass es eine schwere Situation ist. Denn wir hatten uns dafür entschieden, dass er zu mir kommt und seine Heimat inklusive Job aufgeben und in elternzeit gehen wird. Die Beleidigungen wurden von nun an täglich mehr, weil er mit der Situation überfordert war. Er bastelte Foto-Collagen von meinem
      Ex-Mann und mir und kopierte unsere Gesichter in irgendwelche sex-Bildchen. Ich versuchte es zu ignorieren so weit ich konnte, sprach auch mit seiner Familie, und er hatte auch Ihnen gegenüber schon solche Aussetzer gehabt. Ich hatte beim Fernsehen gucken immer Angst, dass irgendwas zum Thema Hochzeit kam, oder ein Land genannt wurde, das ich mit meinem Ex bereist habe. Denn sowas hat ihn immer völlig aus der Bahn geworfen. Aber er sagte immer es würde besser, wenn ich erst geschieden bin und wir zusammen wohnen. Je näher Tag x rückte, desto schlimmer wurde es. Aber seit ein paar Wochen war es eigentlich besser. Ich wurde noch immer wöchentlich beleidigt, aber deutlich weniger und ich dachte er kommt einfach langsam zur Ruhe. Mit meiner Familie hatte ich bis gestern nie darüber gesprochen, wie auch? Niemand hätte es verstanden, dass ich mir sowas bieten lasse. Ganz nebenbei bemerkt konnte er meine Familie nicht leiden, weil sie die Hochzeit mit meinem Ex unterstützt haben und bei meinen Großeltern in einem Zimmer noch ein Hochzeitsbild hing. Deswegen traute ich mich schon gar nicht mehr, ihn zu fragen ob er auf Familienfeiern mitkommt und meinen Bruder und seine Freundin lud ich unter der Woche ein, wenn er nicht da war, weil er sie nicht leiden konnte. Übermorgen wären wir zusammengezogen, aber manchmal kommt alles ganz anders. Am Sonntag musste ich wegen Schwangerschaftskomplilationen ins Krankenhaus. Er nahm sich extra frei und begleitete mich, da ich bis einschließlich heute bleiben muss. Es sind noch maximal vier Wochen bis zur Geburt, aber es sieht danach aus, als würde das Kind schon eher kommen. Im Krankenhaus hat er sich rührend um much gekümmert und war für mich da. Von morgens bis abends war er immer bei mir, hat sich um meinen Hund gekümmert und den Haushalt geschmissen. Abends hatte er Tränen in den Augen als er mich im Krankenhaus zurücklassen musste. Nun sind wir vor kurzem umgezogen und im Wohnzimmer standen noch Säcke mit Kram rum, die er vorgestern in den Keller räumen wollte. Und wie es der Zufall so will, fallen ihm Bilder von meinem Ex und ein Tagebuch in die Hände, was er gelesen hat. Ich habe es natürlich nicht bewusst aufbewahrt, es muss bei meiner Trennung damals in irgendeinem Stapel gelegen haben. Dann fing er wieder an mich zu beleidigen, mich...hochschwanger mit Komplikationen im Krankenhaus. Beleidigte mich als Hure etc. und er hörte nicht auf. Ich sagte ihm, er solle am nächsten Tag zuhause bleiben, aber er kam. Begrüßte mich nicht und ging gleich in die Cafeteria, sagte mir ich soll kommen und ich kam. Dort sagt er mir wie scheiße ich aussehe. Ich solle nicht so dämlich gucken, ob ich auch normal gucken könne. Ich stand auf und ging in mein Zimmer, war total aufgelöst, dass er mir sowas in dieser Situation antut. Und dann habe ich mit meiner Familie gesprochen. Die waren total schockiert und mein Vater sagte, das seien die Vorboten für häusliche Gewalt, sie hätten Angst um mich (er hat mich im Streit schonmal ziemlich feste am Arm gepackt und mir ein Kissen ins Gesicht gehauen). Irgendwann kam dann mein Freund wieder, er wusste dass meine Familie Bescheid wusste, sie hatten versucht ihn zu kontaktieren. Er brach in Tränen aus und sagte, es täte ihm leid, es war ein Fehler. Entschuldigte sich tausend mal. Für mich ist diese Situation schrecklich. Ich will doch nur dass alles gut ist und ich hätte mich mit ihm vertragen, aber meine Familie hasst ihn jetzt. Ich stehe zwischen den Stühlen und frage mich, ob mein Vater recht hatte, ob das wirklich die ersten Anzeichen häuslicher Gewalt sind...der Text ist jetzt sehr lang geworden und ich freue mich über jeden, der meine Geschichte bis zum Schluss gelesen hat. Es ist für mich einfach die schlimmste Situation, die ich je hatte, weil ich ihn sehr liebe und mir nichts mehr gewünscht hätte, als dass wir irgendwann eine glückliche Familie werden.
      PS: er möchte keine professionelle Hilfe und gibt meinen Eltern jetzt die Schuld, an der Situation, weil sie sich eingemischt haben. Er ist jetzt bei seiner Familie, über 200 km entfernt und sagt immer wieder, wie gern er bei mir wäre, aber ich solle mich bei meinen Eltern bedanken.

      • Ja, da hat dein Vater recht. Dies sind erste Anzeichen von häuslicher Gewalt, zumal scheint er mir fast schon psychisch Krank. Solche Stimmungsschwankungen sind nicht normal! Und was wenn euer Kind mal etwas macht, das ihm nicht passt? Wird er dann auch so verletzend und rastet aus?!
        Egal wie sehr du es dir wünscht, diese Beziehung ist in meinen Augen zum Scheitern verurteilt, es ist nur eine Frage der Zeit bis sie beendet ist und wie am Ende alle Beteiligten aus der Geschichte herauskommen. Schau dir mal Dokumentationen von Stalkern in einer Beziehung an, wie sich die Männer entwickelt haben und ihre Frauen das Leben zur Hölle gemacht haben, denn diese völlig überzogene Reaktion auf deinen Ex-Mann ist ein fettes Ausrufezeichen.
        Die Liebe ist etwas schönes aber nur solange sie nicht giftig wird.
        LG ... Geh solange du noch nicht endgültig mit ihm zusammen lebst.

        Guten Morgen,

        das hört sich sehr ungesund an. Am besten bleibt er bei seiner Familie.

        Schätze dich glücklich über deine Familie, die dich unterstützt.

        Sofern er nicht gewillt ist an sich zu arbeiten, ist es besser er bleibt weit weg.
        Wie lange möchtest du dir sein erniedrigendes Verhalten nich gefallen lassen. Was muss noch passieren, damit du ihn abschießt?
        Denk an dich und dein Kind!

        VG

        Hallo!

        Auch bei mir gehen alle Alarmglocken an. Das wird nicht besser.

        Himmel, du hast nichts verbrochen, du warst nur schon mal verheiratet und hast ihm das zu einem ganz normalen Zeitpunkt eurer Beziehung erzählt, und seitdem ist das so ein zentrales Thema - dauerhaft. Das hätte eigentlich nach einer Woche abgehakt sein müssen. Du bist schließlich keine 16 mehr, da darf man erwarten, dass ein Mensch eine Vergangenheit hat.

        Dein Freund ist aber wie versessen darauf und nutzt das, um Kontrolle auszuüben und Dich klein zu machen. Dazu die Beschimpfungen. Sorry, aber Gewalt neigt dazu, zu eskalieren, und wenn er bei Dir wohnt wird es eher schlimmer werden.

        Ich würde Dir raten, ihn sofort aus deiner Wohnung zu werfen, noch bevor er richtig eingezogen ist. Mit Kind wird das nicht besser, dann gibt es ja noch einen zusätzlichen Stressfaktor.

        Der Kerl kann sich ja nicht mal in der Öffentlichkeit im Krankenhaus beherrschen. Ich mache mir wirklich Sorgen um Dich.

        • (5) 28.03.18 - 07:26

          Vielen Dank schonmal für die Antworten zu meinem langen Text.
          Ich brauche einfach mal die Meinung anderer um zu realisieren was los ist. Es ist einfach unglaublich schwierig, weil ich seine guten Seiten sehr liebe und sogar für seine schlechten Seiten Verständnis finde. Versuche es damit zu erklären dass er so sensibel ist, er noch nie eine Freundin hatte und deswegen Angst hat, mit meiner Ex-Beziehung nicht mithalten zu können weil es die sogar bis zu einer Hochzeit geschafft hat. Ich habe etwas über das jevkyll und Hyde Syndrom gelesen und das passt ziemlich gut dazu. Ich muss es nur irgendwie realisieren 😣

          • Hallo!

            Was sind den seine guten Seiten?
            Ich würde mir Gedanken machen wie du dich und dein Kind schützen kannst, er muss mit seinem Problem selber klarkommen. Er redet dir ein deine Familie ist daran Schuld.

            Ich verstehe dich echt nicht. Das nächste Mal rastet er komplett aus und drückt dir den Hals zu.

            Du musst immer Angst haben was du sagst, was du tust. Das ist doch kein Leben.

      Guten morgen,
      schlimm so einen Text zu lesen.
      Ich würde sagen er versucht dich zu manipulieren indem er deiner Familie jetzt die Schuld in die Schuhe schieben will.
      Dein Vater hat in meinen Augen völlig Recht,deine Familie sorgt sich(völlig begründet) um dich und dein Kind.
      Du schriebst du liebst ihn,wenn er dich auch lieben würde,dann wäre sein Verhalten dir gegenüber ganz anders.
      Trenne dich und halte Abstand von ihm,er tut dir nicht gut und ehrlich gesagt würde ich meinen Kind so eine ungesunde Beziehung nicht zumuten wollen.

      Ich denke er hat ein ernsthaftes Problem und sollte sich dringend Hilfe suchen!

      Alles Gute für dich

      Liebes,

      Nimm die "Beine in die Hand und lauf" und zwar so schnell du kannst.

      Heb alle Sms auf.
      Kontaktiere das Jugendamt und nimm beweise und Zeugenaussagen mit honsichtlich seiner Psychospiele, um auch dein Kind zu schützen.
      Lass dich anwaltlich beraten. Zeig jede Beleidigung und Drohing bei der Polizei an!
      Lass dir nicht einreden, es sei deine Schuld. Du hast nix schlimmes getan!

      Der Mann ist krank! (Das mein ich wörtlich und nicht als Beleidigung gg ihn)

      Und ja:
      Häusliche Gewalt ist da vorprogrammiert.

      Er will keine professionelle Hilfe, also kannst du nix machen, außer dich zu trennen. Sofort!

      LG und alles Gute!

      (10) 28.03.18 - 07:42

      Ist doch völlig egal welchen Namen du dem ganzen gibst. Ob häusliche Gewalt, Psychopath oder ob du dem
      Ding einen netten Namen gibst...wie schnuckelige Tage... das was er mit dir macht ist mehr als krank. Und das du das mit dir machen lässt ebenso.
      Ihr braucht beide Hilfe, aber nicht in Form einer Paarberatung. Niemals würde ich mit so jemandem mehr gemeinsame Wege gehen wollen.

      Warum lässt du das mit mir machen?

      • (11) 28.03.18 - 07:47

        Das ist eine gute Frage, warum ich das mit mir machen lasse. Ich habe mich in ihn verliebt, als alles toll und rosarot war. Und dann war es ein schleichender Prozess. Ich habe seinen Versprechungen geglaubt, dass alles besser wird und er einfach Zeit braucht und hatte die Hoffnung dass es stimmt. Tief in mir drin wusste, dass es wahrscheinlich hoffnungslos ist, aber das wollte ich nicht wahrhaben, weil ich seine guten Seiten so liebe.

        • Das kann nicht gut ausgehen! Was Dein Partner mit Dir macht, egal wie man es nun genau benennt, tut Dir nicht gut. Dass ein Mann, für den Du die erste Freundin bist, Ängste hat, ist nachzuvollziehen, aber nicht dass er Dich beleidigt, Dich kontrollieren will und die Schuld für alles immer bei anderen sieht.

          Das hat wirklich schon krankhafte Ausmaße, und es lässt sich nicht beurteilen, ob er da entweder eine Vorgeschichte hat, die Du nicht kennst, oder ob das einfach seine Struktur ist, aber ohne professionelle Hilfe ist da nichts zu machen.

          Solange er das ablehnt: Geh auf Distanz, Dir und Deinem Kind zuliebe!

          (13) 28.03.18 - 08:02

          Es war aber nicht mal am Anfang alles toll und rosarot! Beim 3. Treffen hätte dir seine Reaktion schon alles sagen können: "Als ich es ihm dann erzählte, riss es ihm den Boden unter den Füßen weg. Ich war seine erste Freundin und er kam nicht damit klar, dass es vorher jemand anderes in meinem Leben gegeben hat. "
          Das ist doch wohl nicht normal! Und jeden Tag wurde es schlimmer und er wurde schlimmer.
          Weg mit ihm, er macht dich kaputt. Hat er zwar schon, aber vielleicht hast du so noch eine Chance.

        (15) 28.03.18 - 08:35

        Ich kann mich den anderen nur anschließen.

        Da läuft es einem schon eiskalt den Rücken runter, wenn man deinen Text liest. Ich könnte mir vorstellen, dass du selbst erschreckst, wenn du deinen Beitrag liest und die Psycho-Geschichte sich nicht mehr durch gute Zeiten überlagert verdrängen lässt.

        Was auch immer nicht mit ihm stimmt, seien es Minderwertigkeitsgefühle oder sonstwas, dieses irrationale Verhalten und sein Benehmen dir gegenüber lässt nicht darauf hoffen, dass sich das bessert, nur weil er Vater wird. Im Gegenteil würde ich damit rechnen, dass alles noch schlimmer wird. Ob du ein Opfer psychischer Gewalt bist - für mich kein Zweifel.

        Ein Glück, dass du deine Familie an deiner Seite hast. Dass Sie ihn jetzt komplett ablehnen, war zu erwarten und aus der Ecke solltest du jede Untestützung mitnehmen, die du bekommen kannst.

        Was ich aber auch ganz deutlich feststellen muss: Ich meine, dass viele Frauen nicht in diese Falle gerauscht wären und gleich von Anfang an die Flucht ergriffen hätten. Ich empfehle dir, dich da künftig besser zu wappnen, denn auf die Frage, warum du dir das gefallen lässt, antwortest du, du hättest dich in ihn verliebt, als alles toll und rosarot war und dann sei es ein schleichender Prozess gewesen.

        Lies bitte nochmals deinen eigenen, ersten Beitrag. Du hast ihm beim dritten Treffen von deiner Ehe erzählt.

        Er reagiert wie folgt:
        - es riss es ihm den Boden unter den Füßen weg
        - Ier kam nicht damit klar, dass es vorher jemand anderes in meinem Leben gegeben hat - Er konnte es einfach nicht begreifen, dass ich trotzdem sechs Jahre mit diesem Mann verbracht habe mit dem ich so offensichtlich nicht zusammenpasste.
        - Von da an, war es jeden Tag Thema.
        - Er fragte mich alles über ihn, bis in zu welchen sex-Stellungen wir hatten

        Das war von Anfang an so, ich sehe da keine rosarote Phase, im Gegenteil bist du sehenden Auges ins Unglück getapert. Wer nicht damit klar kommt, dass ein Partner eine Vergangenheit hat, braucht kein viertes Treffen mehr. Auch bei der Beziehung zuvor ist die Rede davon, dass ihr nie zusammengepasst habt. Irgendwas scheint dir da an Selbstschutz zu fehlen.

        Daher die dringende Empfehlung, künftig mehr Warnsignale nicht mehr zu ignorieren.

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