Schwere Läst auf meinen Schultern

    • (1) 03.04.18 - 21:31
      201804

      Hallo,
      Ich mache mir Sorgen um meine Ehe.
      Mein Mann scheint zunehmend unglücklicher zu werden und ich leide auch ziemlich darunter.

      Wir sind seit 2015 ein paar, ich würde nach ca 6 Monaten ungewollt schwanger und darauf folgte die Heirat. Es ging alles sehr schnell bei uns, jedoch bereue ich persönlich nichts davon. Mein Mann laut seiner Aussage auch nicht.

      Trotzdem hat er gewisse Punkte, die ihn scheinbar sehr stören. Ich jedoch habe wirklich Probleme manche Verhaltensweisen/ Ansichten von mir zu ändern, da man als "Eltern" anders mit der Verantwortung umgehen muss als als zwei Singles die ihren Alltag mal eben so von heute auf morgen schieben können.

      Er braucht wohl mehr Freiheit. Ihm fehlt das unbeschwerte faulenzen, mit Freunden treffen, mal auf ein Bier in die Kneipe gehen. Er will "einfach seine ruhe".

      Ich gebe ihm immer wieder Zeit mit Freunden, Fussball gucken (etwa alle 2 Wochen, manchmal jede woche) oder sein Vereinsleben (jede Woche 1-2 mal), jedoch bezahle ich das stets mit meiner eigenen Freizeit und meinen Nerven. Jedes mal, wenn er weg ist, muss ich Kind, Haushalt und alles was anfällt selber stemmen. Ich bin ebenso Vollzeit berufstätig und gebe jeden Tag 100%. Trotz Erkältung oder Müdigkeit funktioniere ich jeden Tag.
      Wenn ich ihn mal bitte, dass er doch bei uns bleiben soll, weil seine Tochter ihn sicherlich auch gerne beim Spaziergang dabei hätte, dann raunt er oft rum, manchmal wirft er mir vor, es wäre meine Intention, dass ich ihn nur noch für mich haben will. Stimmt nicht!
      Wir verbringen werktags berufsbedingt so wenig Zeit miteinander, da möchte ich wenigstens einen Tag am Wochenende exklusive familienzeit mit ihm verbringen.
      Ist das zu viel verlangt?
      Ich selber komme kaum dazu mal rauszugehen. Ich habe viele Freundinnen durch die Schwangerschaft verloren, viele sind verzogen, wir telefonieren noch viel, treffen sind aber nicht so einfach. Und wenn ich dann mal raus gehen möchte, wird mein treffen oft durch ihn boykottiert. Er kommt dann beispielsweise 2 Stunden zu spät nachhause, sodass ich ebenso zu spät zu meinem treffen erscheine...

      Außerdem haben wir seiner Meinung nach zu wenig Sex. Das fehlt ihm extrem. Ich hätte auch lieber mehr davon, bin aber Ende des Tages oft so platt, dass ich mich selber absolut nicht mehr dazu "nötigen" kann.

      Ich komme mit dem Haushalt nicht hinterher, weil er auch eher schlecht als recht Aufgaben von diesem übernimmt.
      Er motzt dann rum, dass ich ihn damit nerve. Ich soll doch auf ihn hören, wenn er vorgeschlagen hat, den putzplan (den er sich ausgedacht hat) gemeinsam zu verfolgen. Dieser putzplan ist leider nur super schwer in unseren Alltag zu integrieren.
      Jetzt in diesem Moment stehe ich wieder vor einem Haufen bügelwäsche, einem zerstreuten puzzleteppich überall liegt Krimskrams rum und mein Mann schläft seelenruhig.

      Dann fühlt er sich von mir bevormundet und unterdrückt was die Erziehung des Kindes angeht. Ich bin eher für bindungsoriertierte erziehung, er hat immer mal wieder anwandlungen schwarzer pädagogik, die ich absolut verneine und für mich persönlich kommt sowas nicht in Frage! Das (und nur das!) kritisiere ich an seiner Erziehung. Er wird dann direkt laut und fühlt sich nicht ernst genommen und dann sagt er sowas wie "Du hast recht und ich habe meine ruhe".

      Das sind jetzt nur einige Beispiele...
      Mein Mann war immer ein sehr ausgeglichener Mensch. Liebevoll, fröhlich und lustig. Irgendwie wandelt sich alles zum negativen um.

      Ich habe schon versucht "weniger zu meckern", aber in punkto Haushalt aufteilen (bei zwei Vollzeit tätigen menschen) oder Kind anschreien oder "zum Nachdenken ins Bett sperren" (so viel zum Thema schwarze pädagogik) sehe ich keine kompromissbereitschaft.

      Was ist hier los? Läuft alles gegen die Wand oder kann ich hier irgendwie etwas retten?

      Danke schon einmal für eure Beiträge.

      • Da kannst du nichts retten. Dein mann ist ein egoistischen arschloch, dem es einzig im sich und seine Bedürfnisse geht. Euer Kind ist ihm egal, du bist ihm egal, er will nur, dass er ruhe hat ond sein Leben wie es war ohne Kind weiter leben..Das er Verantwortung hat, dass man einem Kind mit liebe und Respekt begegnet muss, dass er diesen Respekt weder vor dir noch für euer Kind hat und esich ihm immer nur im sich selbst geht, hat er nicht begriffen und wird es auch nie. Er ist ein arschloch und kein Partner oder Vater. Trenn dich, lass dich scheiden und sieh zu, dass er Unterhalt zahlt. Damit würde er wenigstens ein Mindestmaß am Verantwortung tragen.

        (3) 03.04.18 - 21:56

        Genau. Lassen wir uns doch in schwierigen Situationen einfach alle mal scheiden. Mein Mann besetzt gerade seit 15min das Klo und ich muss nun das obere Bad benutzen. Morgen lass ich mich auch scheiden.

        Um 100% zu arbeiten, den Haushalt zu wuppen, Kind zu erziehen, ausreichend Paarzeit zu haben, Freunde zu treffen und dabei ausgeglichen, liebevoll, fröhlich und lustig zu sein, hat mein Tag schlicht zu wenig Stunden und meine Woche zu wenig Tage. Vielleicht ist das bei euch anders. Vermutlich aber nicht.

        Ich denke, eure Erwartungen an euch selbst, an den Partner, an das "Projekt Familie" sind zu hoch.
        An deiner Stelle würde ich die Bügelwäsche jetzt mal Bügelwäsche sein lassen und ebenfalls ein Schläfchen machen. Dann würde ich ein ruhiges Gespräch mit meinem Mann suchen und mit ihm gemeinsam besprechen, welche Prioritäten wir zukünftig setzen, um wieder ausgeglichen, liebevoll, fröhlich und lustig zu werden.

        Grüsse

        serdes

        • Nur dass der Mann der te keinerlei Interesse daran hat, etwas ändern zu WOLLEN. Das ist der entscheidende Unterschied. Und schwarze Pädagogik darf man einfach NIEMALS tolerieren oder akzeptieren. NIEMALS!

          • (5) 03.04.18 - 22:06

            Weisst du, mein Text gibt hier natürlich eine Aufzählung der negativen Aspekte wider.

            Dieser Text beschreibt nur einen Teil seiner momentanen Art und Weise. Und das sage ich ganz nüchtern und will nichts schön reden. Denn diese negativen Sachen sind eben nicht schön zu reden.
            Er ist neben diesen paar Zeilen auch ein Vater, der sich Zeit für Spiel mit seinem Kind nimmt, auch sehr geduldig mit ihr sein kann und mir auch in vielerlei Hinsicht unter die Arme greift. Es ist nicht alles Scheisse.

            Aber das, was ich geschrieben habe, ist schleichend im Laufe des letzten knappen Jahres so Scheisse geworden wie ich es hier benannt habe.

            Ich möchte mich nicht trennen bevor ich nicht alles versucht habe.

            Dazu gehört, dass ich mir hier Anregungen hole, wie ich mit der Situation umgehen kann. Wie ich vielleicht Dinge anders anpacken kann oder wie ich sie ansprechen soll.

            • Du KANNST eintn Menschen aber nicht verändern. Das kann nur von ihm selber kommen und auch nur dann, wenn ER das von SICH AUS will. Und so wie sich das liest, findet er eben alles gut, toll und richtig was, wann, wie und wie oft er es macht. Solange er von sich aus nicht erkennt, dass er sich scheiße benimmt, kannst du rein gar nichts tun.

              • Ihm fehlt (...)
                Er motzt (...)
                Er fühlt sich bevormundet und unterdrückt
                Er fühlt sich nicht ernst genommen
                Er ist nicht mehr ausgelichen, liebevoll, fröhlich und lustig.

                Das alles steht im Text.
                Und du liest daraus, er fände eben alles gut, toll und richtig?

                Spannend.

                • Dass sich das Leben mit kind grundlegend ändert, das msn eben nicht mehr tun und lassen kann was, wann und wie lange man will, das sollte einem doch klar sein und msn MUSS so reif sein, sich dieser Verantwortung zu stellen und eben nicht mehr so leben als wäre man kein Vater. Und genau das erkenne ich bei ihm überhaupt nicht!

        (9) 03.04.18 - 22:13

        Danke für den Text.
        Ich weiss nicht recht wie ich das Gespräch angehen soll. Wir haben schon einige Male geredet. Aber irgendwie hat sich nicht viel geändert. Nur jedes mal ein wenig.
        Wir schweifen im Gespräch oft ab. Kommen von Hölzchen auf Stöckchen.

        Ich kann den ganzen Haushalt auch nicht einfach so liegen lassen. Da werde ich kirre. Eine gewisse Grundordnung sollte hier schon herrschen. Ich kann das nicht wie mein Mann... alles ausblenden und sich "im Dreck suhlen" ... Ich liege dann nur unruhig rum und räume dann doch lieber auf...

        • (10) 03.04.18 - 22:27

          Wichtig für solche Gespräche ist, dass du schon mal Ideen hast, was für dich die Prioritäten sind und wie sich etwas zum Positiven verändern könnte.

          Als Beispiel: Ist die Bügelwäsche erledigt zu haben, wirklich wichtiger, als Zeit zu haben für entspannten Sex? Hand aufs Herz.

          Meine Meinung:

          Euch fehlt Zeit. Wie könnt ihr euch Zeit verschaffen?

          Erster und naheliegenster Weg bei zwei Vollzeit Berufstätigen ist: Outsourcen
          Magst du es zu putzen? Wenn nein: Putzfrau
          Magst du es zu bügeln? Wenn nein: Bügelhilfe
          Und falls ihr beide zuwenig verdient für sowas, könntest du lernen, Dinge liegen zu lassen. Wieso macht dich das kirre? Was genau passiert mit deiner Welt, wenn da ein zerstreuter Puzzleteppich liegt? Und ist es wirklich wichtiger, das alles wegzuräumen, als eine gute Zeit mit deinem Mann zu haben?

          Und natürlich kann man nicht alles an Externe vergeben. Und man muss auch ehrlich sein...Alltag ist und bleibt manchmal anstrengend. Aber es gibt Wege, sich die benötigte Zeit zu nehmen. Man muss es aber auch tun.

          Hallo

          Ich werde nie verstehen wie man so viel geschiss um den Haushalt machen kann ,gerade bei drei Personen.#rofl

          Die anderen Dinge sind absolut nicht ok. Klar jeder braucht Auszeiten aber er nimmt nur und wenn du was machen möchtest kommt er zu spät. Ne geht nicht und da wäre ich auch sauer.

          L g

    (12) 03.04.18 - 22:28

    Ich würde an mehreren Ecken ansetzen.
    Wäre es vielleicht möglich eine Putzfrau/Haushaltshilfe/Bügelfee zu engagieren? Da würde vor allem für dich mehr Zeit übrigbleiben und auch er hätte dann weniger zu meckern/zu tun.
    Das Gespräch mit ihm suchen solltest du auf jeden Fall; am besten ruhig und sachlich Vorschläge machen (Putzfrau, Zeitaufteilung, so dass auch du mal deine Freundinnen sehen kannst etc.).
    Je nachdem wie verfahren es ist käme vielleicht auch eine Paarberatung/Therapie infrage - wenn ihr dafür offen seid.

    (13) 04.04.18 - 01:23

    Hallo

    wie alt seid ihr?
    Ansonsten der Klassiker.Sehr früh, sehr schnell Familie gegründet.
    Nach 6 Monaten wurden Nägel mit Köpfen gemacht.
    Da kennt man den Partner natürlich noch nicht. Das kann gut gehen,muss aber nicht.
    Derzeit hat sich eigentlich nur dein Leben grundlegend geändert.Du sollst die Eierlegende Wollmilchsau geben.
    Er führt sein bisheriges Leben weiter, hat noch nicht mal am Wochenende einen Tag für seine Familie Zeit.Jede Woche 2 mal im Verein unterwegs und du kommst gar nicht raus.Er möchte seine Ruhe ,du sollst funktionieren.
    Was für eine Schieflage.
    Wenn du nicht völlig ausgebrannt und Dauer meckernd enden willst, musst du dringend etwas ändern.
    Als erstes würde ich eine Putzfrau suchen, die Kosten teilt ihr euch natürlich.Da würde ich auch gar nicht groß verhandeln.
    Alles andere müsst ihr natürlich aushandeln:
    freie Zeiten für jeden, Kinder Betreuung und Erziehung ( ganz wichtig!), Familienzeit am Wochenende u.s.w.
    Eine Streitkultur hat er auch nicht, wenn er direkt laut wird.
    Ich würde mit ihm umgehend zu einer Paarberatung/Familienberatung gehen.
    Sonst läuft eure Ehe wirklich gegen die Wand.

    L.G.

    Fassen wir mal zusammen., er will:
    oft Sex
    oft Freizeit
    seine Ruhe
    keinen Haushalt
    wenig mit Dir/Euch zu tun haben
    er motzt Dich an


    Das ist nicht familien/ehekompatibel und es tut mir leid, sieht schwarz aus, er wird sich nicht verwandeln, er ist einfach ein Egoist wie er im Buche steht.

    Sei Dir nicht zu schade; Dich da raus zu holen.
    Viel Kraft.

    • (15) 04.04.18 - 08:33

      Ja richtig, sowas ist nicht ehekompatibel.

      Ich kenne aber auch andere Seiten von ihm und es gab mal andere Zeiten.

      Ich habe das Gefühl, dass noch irgendetwas unausgesprochen im Raum steht.
      Ich weiss auch, dass ich mit Sicherheit ebenso meinen Teil dazu beigetragen habe.
      Ich bin ebenso nicht frei von Schuld und es fällt mir schwer festgefahrene Verhaltensweisen abzulegen.

      Sollte sich wirklich nichts mehr tun, würde ich die Reißleine ziehen, ja.. denn ich brauche so einen Alltag nicht. Längerfristig würde ich nur daran kaputt gehen.

      • (16) 04.04.18 - 14:56

        Ich kann dir aus Erfahrung sagen, dass alleinerziehend alles allein managen im Gegensatz zu allein mit Klotz am Bein, der einen psychisch und physisch aussaugt, alles allein managen ein Kinderspiel ist.

        LG

        (17) 05.04.18 - 19:01

        Hallo,

        bei uns war es mal so ähnlich. Ich erinnere mich, dass ich ihm eines Morgens, als er mal wieder ausschlief (obwohl ich dran war), das Baby aufs Bett gelegt habe und ihm dann sehr deutlich gesagt habe, daß ich jetzt grade nicht mehr kann und er nun mal dran.

        Auch, wenn sich dadurch nicht gleich alles geändert hat, hat es doch zumindest angeregt, dass er drüber nachdenkt, daß es so nicht weitergehen kann.

        Gruß,
        mare88

2015 ein Paar geworden, also allerhöchstens 3 Jahre, wahrscheinlich eher 2,5. Ich tippe, dass das Kind so 1,5 bis 2 Jahre alt ist, richtig. Du musst dir einer Option bewusst sein. Es könnte sein, dass dein Mann einfach so ist, wie er jetzt ist. Bevor du schwanger wurdest, war noch die rosa Brillenzeit. Das heißt aber nicht zwangsläufig, dass das so ist. Könntest du ihn von einer Paarmediation oder Ähnlichem überzeugen? Putzplan für den Haushalt klingt doch eigentlich gar nicht so schlecht, müsst nur einen aufstellen, der sich in euren Alltag integrieren lässt und am besten optisch gut einsehbar ist.

(19) 04.04.18 - 10:21

Was willst du da retten? Kommt ein Kind merkt man eigentlich erst, mit wem man da zusammen ist. Anscheinend taugt er weder als Vater noch als Partner, zieh deine Konsequenzen und lebe ein anstrengendes Leben ohne diesen zusätzlichen Ballast.

(20) 04.04.18 - 16:16

Hallo!

Ich finde für beide (Frau und Mann) getrennte Zeiten sehr wichtig. Genauso als Paar. Nur weil er einen Abend weg ist hast du Stress mit dem Kind, mit dem Haushalt, etc.?

Unternimmst du nie was ohne deinen Mann?

Es nützt dir nichts wenn ich dir schreibe dass mein Mann wirklich alles zuhause macht genauso wie ich, außer bügeln und kochen.

Ihr müsst unbedingt nochmal in Ruhe und Vernünftig darüber reden.

Gabi

Hallo,
hier geht’s ja teilweise ganz schön „schwarzmalend“ daher. Ihr seid noch nicht lange verheiratet und habt ein Kind, das ihr denke ich zusammen großziehen wollt.
Die Kleinkindphase ist sehr anstrengend und oft können die Männer erst etwas mit den Kindern anfangen und sich länger mit ihnen beschäftigen, wenn sie älter sind. Vielleicht geht es deinem Mann genau so, vielleicht gibt ihm alles im Nachhinein etwas zu schnell und er meint evtl, dass er etwas deswegen verpassen könnte... sind nur Spekulationen und sollen ihn nicht in Schitz nehmen, nur evtl ein wenig Verständnis für seine Situation wecken.
Ihm muss natürlich auch klar werden, dass nicht du allein Verantwortung für das Kind und das Eheleben trägst.
Das Kind ist alt genug, sich mal fremdbetreut zu werden - könntet ihr euch so mehr Raum für Zweisamkeit und/oder Freizeit allein schaffen?
Und ihr solltet einen festen Tag in der Woche ausmachen, an dem du tun und lassen kannst was du möchtest...
Sage ihm, wie du dich fühlst, wenn du wieder einmal alleine bist und dass du eben auch deine Freiräume brauchst.
Das ist immerhin eine Gemeinsamkeit von euch 😉 vielleicht schreibt ihr beide euch mal auf, was ihr jeweils an dem anderen besonders liebt und verbrennt euren blöden Putzplan! So etwas brauchen vielleicht Kinder oder Studenten-WGs 😉
Ich wünsche euch alles gute!

  • Oh je... die Rechtschreibfehler sind dem Handy geschuldet, sorry ...

    (23) 04.04.18 - 20:52

    Danke.

    Deine Gedanken Teile ich nämlich auch.

    Es scheint mir nur schon alles so festgefahren. Ich weiss nicht wie ich beginnen soll.

    Heute schmollt er auch wieder. Ich habe wirklich Angst das Gespräch zu suchen, weil ich nicht von ihm abgewiesen werden möchte. Höchstwahrscheinlich kommt von ihm nur "ich möchte nicht mehr darüber sprechen. Tausend Gespräche und es ändert sich sowieso nichts."

    Eigentlich hatte ich für heute Abend geplant das Gespräch zu suchen, vielleicht ein kühles Gläschen Bier dazu.
    Aber nachdem es heute Mittag wieder einmal rund gegangen ist, ist mir die Lust darauf vergangen..

    • (24) 04.04.18 - 21:16

      Wenn ihm bei der Frage, ob er es toll finden würde, wenn sämtliche Arbeit im Haushalt und mit dem Kind an ihm hängen würde, während du zum Sport, zum Feiern usw aus dem Haus wärst und auch noch beleidigt reagieren würdest, wenn er deinen Beitrag einfordert, nicht ein Licht aufgeht, dann WILL er kein Licht aufgehen sehen.

      Ich würde ihn auch nicht bitten, sondern verlangen, dass ihr euch die zu erledigenden Dinge teilt und beide ein gleiches Recht auf eure Auszeiten habt. Das ist nicht verhandelbar. Das muss er begreifen.

      Die Alternative kostet ihn monatlich ordentlich Geld.

      LG

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