Liebeskummer zyklusabhängig?

    • (1) 18.04.18 - 11:41
      Hormongeplagte

      Hallo!

      Kennt Jemand folgendes Problem auch?

      Nach vielen Jahren Ehe mussten wir uns leider trennen. Es musste sein aufgrund psychischen Problemen meines Mannes, die das Familienleben stark vergiftet haben. Er war nicht therapiebereit. Insgeheim hatte ich gehofft, dass wir unsere Beziehung dennoch in räumlicher Trennung weiterführen können. Er blockt das aber ab. Ich muss es halt akzeptieren.

      Obwohl es so besser ist, fällt es natürlich schwer. Liebe wäre genug da. Der Sex war auch immer sehr gut. Andere potentielle Partner oder Interessen bestehen bislang beiderseits auch überhaupt nicht. Bei mir soll das aufhrund der Kinder auch absehbar erstmal nicht der Fall sein. Dennoch bleiben seine massiven Probleme bestehen und er ist einfach zu schwach, sie anzugehen. Ich kann ihn nicht zwingen.

      Nun stelle ich fest, dass ich in der ersten Zyklushälfte sehr leide. Ich vermisse ihn, habe Liebeskummer, aber ehrlicherweise ist es auch gepaart mit natürlich unbefriedigter Lust.

      Ich habe nach den Kinder nicht mehr hormonell verhütet und möchte das auch nicht mehr.

      Kennt ihr das, dass die Hormone die Gefühlswelt dermaßen bestimmen? Was mache ich denn jetzt? Mich jetzt hormonell zudröhnen, um nicht jeden Monat diese extremen Stimmungsschwankungen zu haben, möchte ich auch nicht. Homöopathie?

      Ach Mann. Ich bin frustriert und genervt so ein Opfer meiner Hormone zu sein.

      LG

      • (2) 18.04.18 - 12:09

        Das hat doch nichts mit Hormonen zu tun. Man leidet. Fertig. Gute Besserung.

        (3) 18.04.18 - 13:13

        So ging es mir ca. 1,5 Jahre lang!
        Dann verging der Kummer und damit auch das Problem, welches tatsächlich ab dem Zeitpunkt des Eisprungs jedes Mal präsent war.
        Ich hatte nichts dagegen unternommen, abgewartet, es war sehr schwer... aber es ging vorbei.

        Alles Gute für dich

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