Partner trinkt heimlich Alkohol

    • (1) 03.05.18 - 16:06
      anonym 83

      Halli Hallo habe mal eine Frage an euch vielleicht kann mit ja jemand weiter helfen. Habe folgen des Problem mein Partner trinkt heimlich. Ich Versuch mal kurz alles zu beschreiben . Wir sind 12 Jahre jetzt zusammen es ist eigentlich mein absoluter Traumpartner aber vor ca. Fünf Jahren hat alles angefangen . Es hatte schleichend angefangen zum bzw. Nach dem Essen würde immer ein Jägermeister getrunken zum verdauen damals hatte ich mir auch noch nichts dabei gedacht machen ja viele . Ich selber habe so Was nie gebraucht ich trinke recht selten Alkohol . Aber Männer trinken ja oft mal ein Bier oder so dagegen habe ich auch nie was einzuwenden gehabt. Aber als es damals dann soweit war das er immer wieder in die Küche gegangen ist und die Flasche immer leerer geworden ist hatte ich so langsam bedenken. Mitten am Vormittag war auf einmal die halbe Jägermeister Flasche leer und des häufte sich immer mehr. (Sein Vater ist trockener Alkoholiker) . Seine Mutter bemerkte auch an seinem verhalten das er immer komischer wurde so wie bei seinem Vater die Anzeichen immer da waren wenn er angetrunken war. Naja kurz gesagt damals gab es einen Riesen Knall als alles rausgekommen ist danach hatte er jahrelang nichts mehr getrunken. Nun nach fat fünf Jahren ist es wieder soweit . Irgendwann hatte ich öfters gemerkt das er komisch war wie damals und hatte ihn auch mehrmals angesprochen drauf er verneinte immer und im Endeffekt würde ich eines besseren belehrt . Habe vor nee Weile wieder jägermeisterflaschen versteckt im Keller gefunden . Sein Vater hatte auch mit ihm geredet aber er hatte es auch nicht zu gegeben erst als ich die Flaschen vor ihm hingestellt hatte. Nun soweit er hatte dann auch Einsiht das es diesesmal er nicht allein schaffen wird so war er in nee Gruppe aber da hatte er sich nicht wohl gefühlt. Nun ist er bei einer Beratungsstelle für sucht und hat ab und an Termine zum reden . Nun ist aber jetzt wieder rausgekommen das er wieder heimlich getrunken hat. Oh hab keine Ahnung wie es weiter gehen soll

      • (2) 03.05.18 - 16:16

        Ach ja kurz noch kurz am Wochende ist es nur wieder rausgekommen weil wir leider schon soweit sind das ich einen alkoholtester besorgt hatte weil ich immer Anzeichen bemerkt habe er es aber ja nie zugibt und er eh meint ich glaub ihm nicht deswegen wollte er auch den Test damit er beweisen kann das ich mich irre . So am Wochenende waren Freunde da die hatten Sekt mitgebracht ich hätte dann ein Glas mit getrunken aber nur damit ich ihm zeigen könnte das der Tester funktioniert . Ja und er hatte funktioniert und wie. Ich hatte ihn zuerst pusten lassen weil ich keine Lust hatte das es heißt das des wegen meinem Ergebnis falsch raus kommt so also er pustete und Tata er hatte mehr alkohol intus wie ich also hatte er wieder heimlich getrunken. Zuerst meinte er ja wann soll er das gemacht haben und wie . BITTE des muss doh er wissen und der test zeigt nur an wenn man auch wirklich was getrunken hat. Am nächsten Abend hab ich ihn wieder drauf angesprochen dann hätte er es auch zu gegeben. Oh man toll . Ich hab keine Ahnung wie es weiter gehen soll. Da geht er schon innen Beratung und trinkt einfach weiter ich hab das Gefühl er sieht es einfach nicht ein das er ein Problem hat. Oh finde halt des heimliche für doh allein trinken einfach auch furchtbar er überrascht mich das ich immer wieder weil er mich jedes mal aufs neue anlügt.

        • Das ist sicher eine schwere Situation für Dich, so wie Du schreibst.
          Ich frage mich ja, ob eine Beratung allein bei Deinem Mann noch ausreicht? Es klingt so, als sei er bereits ziemlich eingefahren in seiner Sucht, wenn ich sein Verhalten und die Heimlichkeiten rund um dieses Thema so lese.
          Was glaubst Du, was er sagen würde, wenn Du ihm einen Entzug nahelegen würdest?
          Habt ihr auch Kinder? Und wenn ja, inwieweit werden sie dadurch beeinflusst bzw. was sagen sie dazu (wenn sie es überhaupt mitbekommen)?

          Kannst Du Dir vorstellen, selbst mal zu einem Beratungsgespräch zu gehen? Es gibt ja auch Beratung für Angehörige von Suchterkrankten. Wäre das für Dich denkbar als Unterstützung für den Umgang mit der Sucht Deines Mannes?

          LG

          a79

          • (4) 03.05.18 - 17:10

            Halli Hallo vielen dank für deine Antwort. Ja ich war auch schon dort bei der Beratung. Ist ganz gut das man drüber reden kann auch wenn Vorfälle mal wieder passieren . Aber das Problem an sich das er es ja weiterhin macht kann ich leider nicht ändern er muss es irgendwie selber einsehen . Und ich denke er ist anscheinend noch nicht soweit ich denk er glaubt das er zwar ein Problem hat und geht auch zur Beratung aber das er selber einsieht das so weit da drin steckt glaube ich nicht da schon so Aussagen kamen wie ja jetzt kommt ja der sommer und da trinken alle er will auch mal einfach öffentlich wieder ein Bier trinken oder alkoholfreies Bier naja und als ich ihn fragte warum wenn er heimlich trinkt dann nicht ein Bier trinkt meinte er weil ihm des andere Zeug der scheisse Jägermeister so arg schmeckt wegen den Kräutern und von vier müsste man ja mehr trinken wie von dem ekelhaften Zeug. Na Hallo also des widerspricht sich doch total dann würde er praktisch so wie früher vor allem mal ein Bier trinken und trotzdem heimlich weiter den scheiß und man wundert doh warum er von zwei Bier so angedüdelt ist aber erklär wenn er heimlich schon noch Jägermeister trinkt . Ich bin ja auch schon froh das er wenigstens zu den beratungsgesprächen geht immerhin ein Anfang. Aber er meinte auch schon das so ein Entzug oder ne Gruppe nicht in Frage kommt weil bei ihm ist es ja nicht so schlimm .....

            • Das ist eine Sucht! Lass dich mal von ner suchtberstungsstelle briefen wie du als angehörige damit umgehst. Ich wäre ganz klar Konfrontation, würde sagen, dass ich das nicht nochmal mitmache, wenn er sich nicht schleunigst in Entzug/Therapie begibt und Trennung androhen- allerdings nur wenn du sie dann auch durchziehst! Er muss spüren, was er zu verlieren hat! Ich würde ihn auch klar als alkoholiker bezeichnen. Im übrigen keine Seltenheit, dass Kinder von Süchtigen selbst süchtig werden. Das kann auch genetisch sein..

          (6) 04.05.18 - 01:45

          Ach ja und wir haben auch Kinder einmal fast sieben Jahre alt und einmal 8 Monate alt. Ich denke nicht das sie des schon so mitbekommen . Aber ich könnt echt kotzen das er des alles so aufs Spiel setzt. Beim ersten Vorfall vor fünf Jahren war die Große noch zwei damals als es aufgeflogen ist ist er total ausgerastet und hatte vor wir in eine glastür gehauen dementsprechend sah sein arm aus und er hat auch Narben davon getragen . Nachdem Vorfall hatte er es Jahre lang gelassen und vor allem auch wegen seiner Tochter damals . Er wollte nicht das sie das mitmachen muss .wie er damals mit seinem Vater ( jetzt trockener alk...) .und er meinte auch immer die Narbe wäre schlimm genug und Erinnerung daran . Aber wie man sieht Narben verblasen und nun macht er es ja wieder und sieht es wieder nicht ein . Und nun haben wir zwei Kinder und ein Haus das wir uns so sehr gewünscht haben und seid 2 Jahren am renovieren sind . Ich versteh echt nicht wie man das alles aufs Spiel setzten kann nur wegen diesem scheiße alkohol. Und manchmal bin ich auch schon echt soweit das ich mich dabei ertappe die Gedanken zu haben das wenn das nicht alles da wäre zwei Kinder und vor allem jetzt das Haus noch so denke ich manchmal dann hätte ich vielleicht schon die reissleine gezogen aber so hofft man halt irgendwie immer wieder das es wieder gut wird und er es sein lässt aber man wird ja bis jetzt leider immer wieder angelogen und eines besseren belehrt. Keine ahnung was erst passieren muss das er es kapiert . Echt traurig und einfach total beziehungszerstörend zwecks vertrauen . Weil sonst ist er echt der perfekte Mann für mich er ist ein toller Papa und liebenswert . Wenn er nicht getrunken hat . Aber wenn er trinkt und ich an seinem verhalten merke das des nicht normal ist dann werde ich innerlich immer so sauer und gehe ihm aus dem Weg. Weil ich mir des nicht mit ansehen kann . Wie sich der Mensch den man eigentlich liebt so kaputt macht und es einfach nicht erkennt .

          • (7) 04.05.18 - 10:31

            Wenn Kinder mit im Spiel sind, ist es noch ernster als ohnehin schon, denn Du weißt sicher, dass sich dieses Problem nicht einfach so in Luft auflösen wird. Oft wird es eher noch schlimmer mit der Zeit.
            Was müsste denn passieren, damit Du sagst "jetzt reicht es!"?
            Nur die Beratung allein (seit wann macht er die jetzt und wie regelmäßig?) scheint nicht zu fruchten....

            Weiß sein Vater davon? Wie hat der es damals geschafft, vom Alkohol wegzukommen? Kannst Du Dir vorstellen, dir dort Unterstützung zu holen?
            Und auch Dein Mann hat es ja schon einige Jahre geschafft, nicht zu trinken. Wie hat er es da geschafft, die Finger vom Alkohol zu lassen? Und was ist seither anders geworden? Gibt es einen Auslöser?

            LG

            a79

            • (8) 05.05.18 - 00:28

              Hihi also bei seinem Vater war es damals so arg das dieser soweit war das wenn er weiter getrunken hätte wäre er heute nicht mehr da. War schon sehr schlimm was ich so mitbekommen habe wie es damals bei denen war. Naja umso weniger versteh ich nicht wie man dann selber in so was reinrutscht. Aber anscheinend kommt so was ja öfter vor. Naja und was passieren müsste bis ich einen schlussstrih ziehe keine Ahnung also auf jeden Fall wenn er gewalttätig werden würde. Ich hoffe halt irgendwie immer noch das er es einsieht. Bin halt gespannt wie lang des noch so weiter gehen muss bis er es versteht.

              (9) 05.05.18 - 00:54

              Also damals gab es ja den Riesen Knall bei ersten mal als es rausgekommen ist da hatte seine Mutter ihn darauf angesprochen und damals ist er ja voll ausgerastet Krankenwagen müsste auch kommen weil er ja in eine Glasscheibe geschlagen hatte die ganze Wohnung war voller Blut und unsere 2 jährige Tochter war damals mit da und hat des gesehen . Sie meinte Mama da ist überall Rote Farbe oh Gott des war solo schlimm für mich und anscheinend auch für ihn . Danach hatte er die Finger davon gelassen . Aber anscheinend geht des jetzt ja irgendwie nicht mehr und er trinkt wieder und immer wieder diesen scheiß heimlich . Letztes Jahr war er nachdem ich es ihm Nahe gelegt hatte und sein Vater auch bei einer Selbsthilfe Gruppe die war aber total falsch für ihn du würde eher nur erzählt wie die des alle gemacht haben und wo sie den alkohol ü er all versteckt haben also der totale Reinfall daher wollte er da nicht mehr hin war ja auch verständlich. Dann nach langem reden und immer wieder überzeugen ist er dann zu der Beratungsstelle gegangen . Des findet er gut da er erblich anscheinend mit der Frau dort redet was er sonst nie hatte er hatte nie gelernt über Probleme zu reden . Er ist ein Typ Mann der alles mit sich ausmacht und man ewig auf ihn einreden muss bis er mal auslässt was los ist. Zu der Beratung geht er jetzt seid paar Monaten am Anfang jede Woche und jetzt sind die Abstände sehr lang ich finde zu lang. Naja gestern war er wieder den nächsten Termin hat er in zwei Wochen mal schauen was bis dahin passiert . Was ih echt krass find ich hätte ihn heut gefragt ob wir mal wieder bei seiner Beraterin ein Gespräch zusammen machen sollen wäre vielleicht ganz gut .Er hatte gleich sofort nein gesagt . Das sagt ja schon alles ich meinte warum ob er Angst hat das die mir was sagt was ich nicht wissen soll oder ob er Angst hat ih würde was sagen was sie nicht weiss. Er hat gar nicht darauf geantwortet er meinte nur ml ist doch alles gut so wie es ist . BITTE also der Ansicht bin icht nicht es ist überhaupt nichts gut !!! Er lernt es echt nicht vor allem denk ich auch fast das er bei der Beraterin auch nicht ganz erlich ist was das trinke angeht. Deswegen wird er Angst haben und nicht wollen das ich mitgehe. 100% oh man ich hab keine Ahnung wie des alles weiter gehen soll

    (10) 04.05.18 - 11:38

    Oje Liebes, da hast du ja ein hartes Los gezogen! Ich verstehe deine Ängste - vor allem, wenn Kinder im Spiel sind. Das ist furchtbar. Leider ist es eine Sucht und er wird da allein nicht rauskommen. Die ambulante Therapie nutzt ja scheinbar nichts. Ich war vor 15 Jahren 3 Jahre lang mit einem Alkoholiker zusammen. Ich habe ihn sehr geliebt und er war der liebste Mensch - wenn er nüchtern war !
    Er hat in einer anderen Stadt studiert und wir haben uns nur am Wochenende gesehen. Da hat er immer abends getrunken wenn wir weg waren - "machen ja alle", hat er immer gesagt! Er hat sich immer bis zur Besinnungslosigkeit zugesoffen, wurde dann aggressiv und hat gegen Laternenmasten getreten und seinen Schlüsselbund rumgeworfen. Ich bin dann nachts immer nach Hause abgehauen, weil ich nicht bei ihm bleiben wollte, weil ich Angst hatte vor ihm, wenn er getrunken hatte. Er hat dann einerseits gedroht, dass er mich umbringt, wenn ich nochmal abhaue, andererseits gebettelt und sich entschuldigt, ist vor mir auf die Knie gefallen mit Rosen, dass es nie mehr vorkommt, er mich liebt und ohne meine Hilfe es nicht schafft, da raus zu kommen. Wenn er unter der Woche in seiner Studentenbude war, hat er weitergetrunken und mich angelogen. Zahnpasta gefressen, damit ich seine Fahne nicht rieche...
    Ich könnte dir Storys erzählen - er hat nachts ins Bett gepinkelt, wenn er voll war und keinen mehr "hoch" bekommen.... und mir immer und immer wieder versprochen, dass er aufhört. Sein Vater ist übrigens auch trockener Alkoholiker. Eines Tages wollte ich ihn mal spontan auf einer Baustelle besuchen, auf der er ausgeholfen hat. Da erwische ich ihn doch glatt dabei, wie er von der Tankstelle kommt und sich wieder Alkohol besorgt hat! Lügt er mich doch dreist an, dass wäre nicht für ihn (obwohl außer ihm kein Mensch auf der Baustelle war.) Das war das Schlüsselerlebnis für mich und ich habe endlich den Absprung geschafft! Anschließend hat er mehrere stationäre Therapien gemacht, wurde aber immer wieder rückfällig. Sein Studium hat er nie geschafft!
    Was ich dir raten kann ? Gehe zu einer Beratungsstelle und Schütze dich und deine Kinder! Wenn er nicht bereit ist zu einer stationären Therapie, wirf ihn raus oder nimm deine Kinder und geh ! Das ist eine Sucht! Das wird nicht von allein besser. Und er muss sich von dem Gedanken verabschieden, dass er ganz normal im Sommer ein Bier trinken kann ! Das funktioniert nicht ! Alkoholiker können kein Maß halten. Wenn er nur einmal wieder etwas trinkt, ist er direkt wieder in der Sucht !
    Ich wünsche dir viel Kraft ! Alles Gute !

    • (11) 05.05.18 - 00:30

      Oje des hört sich aber auch nicht doll an was du mitmachen musstest.

      • (12) 06.05.18 - 11:07

        Naja, ich war jung, Anfang 20. Da habe ich noch geglaubt, ich sei diejenigen, die ihn "retten" kann. Dabei hätte ich mich gar nicht erst auf ihn einlassen sollen. Seine damalige langjährige Freundin hatte sich genau aus dem Grund von ihm getrennt! Wie naiv ich damals war !
        Ist vorbei. Ich habe es gut verarbeitet, bin mittlerweile seit 12 Jahren mit meinem jetzigen Mann zusammen, seit 8 Jahren glücklich verheiratet und wir haben 3 gemeinsame Kinder.
        Trinkt dein Mann denn jeden Tag ?
        Oder behauptet er nur, dass er nicht täglich trinkt ?
        Ein Süchtiger arbeitet ja mit allerhand Tricks und Verstecken, dass es nicht rauskommt

        • (13) 06.05.18 - 22:51

          Hihi. Also bis jetzt ist es glaube ich nicht jeden Tag ich weiss es auch nicht weil er es heimlich macht. Ich merke es ja auch nur wenn er anfängt zu nuscheln oder er benimmt sich komisch kann des schlecht erklären manchmal hat er dann auch so Aussetzer gedächnislücken und entweder wird er voll doof von der Art her oder er lacht so dumm rum des ist aber alles meistens wenn er mehr getrunken hat . Aber wenn er vielleicht weniger trinkt bekomme ich es vielleicht auch nicht mit wie gesagt er macht es heimlich und wenn ich ihn Frage lügt er einen eh immer an und gibt es nicht zu hatte bis jetzt ja immer nur die Gewissheit wenn ich die Flaschen gefunden habe die er versteckt hatte oder dich den alkohol test. Von daher kann ich echt nicht sagen ob er jeden Tag des macht oder nur dann wenn ich es halt merke weil alle Anzeichen dafür sprechen. Er ist auf jeden Fall nicht jeden Tag total besoffen . Es gibt auch Tage an denen er sich normal verhält und ich nichts merke. Aber er redet ja leider nicht offen mit mir darüber wie viel und wann und warum er des macht . Ich denke mal das er vielleicht noch nicht so tief drinn steckt aber ich denk halt immer es muss ja nicht unbedingt zum schlimmsten kommen jetzt könnte er vielleicht den abspringt noch schaffen bevor es zu spät ist . Ich hoffe einfach das es bei ihm klick macht aber des wird noch ein ganzes Stückchen Arbeit sein .

    (14) 05.05.18 - 00:37

    Ja so denke ich auch mit dem Bier weil er würde heimlich trotzdem immer wieder seinen scheiße Jägermeister trinken. Aber er ist ja irgendwie der Meinung das er kein alkoholiker ist jedenfalls hat er das noch nie gesagt oder zugegeben .Er hat halt nur ein Problem mit dem Jägermeister. Und sonst könnte er doch einfach mal Bier oder alkoholfrei Bier trinken so ist seine Ansicht weil bei ihm ist es ja nicht so schlimm wie bei allen anderen und vor allem nicht wie bei seinem Vater. Haha sag ich da nur sein Vater hat doh am Anfang auch nicht die Birne weg gesoffen des kam auch erst über eine gewisse Zeit. Aber ich hoffe halt das er des jetzt erkennt und nicht erst wenn er ganz unten ist . Ja und ihm langt ja anscheinend auch die Gespräche er warum soll er denn Ben Entzug machen er trinkt ja nicht jeden Tag und ne Gruppe da fühlt er sich nicht wohl er will lieber allein mit der Beraterin reden was ja anscheinend überhaupt nichts bringt da er es ja schon wieder gemacht hat.

    • Hallo,
      Ich denke er will nicht das du mit zur Beratung gehst, weil er da garnicht hingeht!
      Wie kannst du dir sicher sein das er zu dieser Frau geht?
      LG

      • (16) 06.05.18 - 00:28

        Ich denk schon das er hingeht weil er bringt ja auch immer wieder Zettel an mit den neuen Terminen . Ich glaub einfach eher das er vielleicht nicht ganz ehrlich ist und ihr genau sagt wie oft und wie viel er trinkt . Und deswegen Angst hat das ich ihr was sage was sie nicht weiss oder andersrum aber sie darf mir ja gar nichts sagen ist ja seine Beraterin

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