Frühe Witwen hier?

    • (1) 27.05.18 - 18:56
      efeuranke

      Hallo,
      eine unschöne Frage. Sind unter euch Frauen, die früh Witwe wurden oder kennt ihr solche Fälle? Plötzlich finde ich mich in der Situation, dass mir das passieren könnte. Es könnte auch nicht passieren, aber die Wahrscheinlichkeit ist doch hoch.
      Erst nach und nach, nachdem ich der Krankheit eigentlich eine nicht so große Mortalität beigemessen habe, wird mir inzwischen und nach einiger Recherche doch bewusst, dass es anders ist.
      Ich finde es schwer, mich damit abzufinden. Eine Eventualität, die man erst mit 60 oder 70 einkalkuliert, ist auf einmal nah.
      Nun kommen Dinge in den Kopf wie: von wieviel Geld muss ich dann mich und die Kinder durchbringen und wie werden sie das verkraften? Welche Auswirkungen wird das auf ihr Leben haben? Auch schulisch.
      Und was ist, wenn ich auch krank werde und "meine Kinder nicht mehr groß bekomme".
      Ich hoffe natürlich, dass mein Mann noch bis zur Volljährigkeit der Kinder lebt. Zumindest bis eines volljährig ist.
      Eine Schwester meines Opas wurde mit 42 Witwe. Allerdings war ihr Sohn damals schon 16 und somit "aus dem Gröbsten" raus. Diese Tante lebte unglaubliche 54 Jahre alleine. Mehr oder weniger klaglos.
      Aber als die Schwägerinnen noch lebten und ihre Schwestern, war sie extrem biestig zu denen. Inzwischen wird mir klar, dass sie vielleicht nicht damit klar kam, dass die noch Männer hatten und sie nicht.
      Was würde also aus mir? Ein neuer Partner sozusagen ausgeschlossen. Allein der Kinder wegen. Und überhaupt. Ich kenne persönlich eine junge Witwe mit sage und schreibe drei mehr oder weniger kleinen Kindern.
      Ich hab sie immer so sehr bedauert und nun schwebt das auch über mir.
      Man wird angegafft, es redet jeder über einen. Und doch ist man irgendwie ganz alleine.
      Wahrscheinlich haben andere Frauen noch Angst, man ist dann scharf auf ihren Mann. Deshalb wird man sicher außerhalb der Familie nicht mehr eingeladen.
      Wahrscheinlich ist man dann eine nicht mehr vorhandene Frau.
      Ich bin echt ziemlich verzweifelt und eine Prognose kann niemand geben.

      • (2) 27.05.18 - 19:02

        Da fällt mir echt nichts zu ein.

        Spielt dein Mann in deiner Gedankenwelt überhaupt noch eine Rolle?

        • (3) 27.05.18 - 19:23

          Das finde ich ganz schön fies!

          Ich finde das überhaupt nicht egoistisch, wenn sie ihren kranken Mann damit nicht belastet und sich hier dafür Rat sucht. Ich finde es legitim, dass sie sich Sorgen macht, was danach kommt. Wie sie und ihre Kinder das alles auf sämtlichen Ebenen (psychisch, finanziell, existentiell) verkraften.

          Ich kann mir gut vorstellen, dass sie den Tag über für ihren Mann und ihre Kinder stark ist und funktioniert. Das du ihr jetzt indirekt Egoismus vorwirfst, finde ich unter aller Kanone!

          Liebe TE,
          Leider kann ich dir da nicht sonderlich helfen. Ich denke finanziell wird es schon gehen. Witwenrente, Halbweisenrente, dein Verdienst, Kindergeld.
          Es tut mir wahnsinnig leid, dass ihr da die nächsten Wochen und Monate durch müsst und ich wünsche euch allen viel viel Kraft....und ein kleines Wunder!

      (4) 27.05.18 - 19:22

      ich wurde mit 25 jahren witwe, wir waren erst wenige jahre verheiratet. mein mann verunglückte tödlich, ich hatte 4 wochen vorher ein kind bekommen, das andere war gerade 3 und es riss mir den boden unter den füßen weg.
      wir waren 6 monate zuvor in unser haus gezogen, welches noch nichtmal fertig gestellt war. die farbrolle im keller, die mein mann einen tag vorher noch benutzte war noch feucht.

      ich werde dir meine geschichte nicht komplett schreiben, und schreibe auch bewusst anonym, da dein text mich sehr irritiert, vor allem der letzte absatz.

      ich war drei jahre alleine, bis ich meinen neuen partner kennenlernte, mit dem bin ich dieses jahr 16 jahre zusammen. er war das licht am ende eines dunklen tunnels.

      du hast einen großen vorteil, du kannst dich drauf vorbereiten und dich verabschieden.

      alles gute

    • (5) 27.05.18 - 19:33

      Ich bin grad sprachlos ....
      Dein Mann ist todkrank und du hast keine andere Sorgen, wie diesen gefühlskalten Post zu verfassen #zitter

      Ich hoffe du bist ein Troll.

        • Genau.

          Man lebt dann von einem Tag auf den nächsten und macht sich keine Gedanken darüber, wie "danach" die gesellschaftliche Stellung ist und ob man noch irgendwo eingeladen wird.

          Ich vermute, die TE ist ein Troll, ihr "ich habe recherchiert" hört sich nach googeln an.

      (8) 27.05.18 - 20:11

      Ach ja? Findest du? Ich würde dich sehen wollen.
      Meine Gedanken sind mit Sicherheit nicht unberechtigt oder unnormal. Ich glaube, ich könnte besser damit leben, wenn mein Mann von einer auf die andere Minute tot gewesen wäre.
      Dann wäre das ein wahnsinniger Schock. Nun ist es den Rest seines Lebens so, dass ich ständig damit rechnen muss, dass es passieren könnte!
      Und es mir ausmalen kann. Wie es zu welchem Zeitpunkt ist.
      Wie alt sind dann die Kinder? Hab ich irgendwann wieder einen Job? Wer wird mir bei schweren Dingen helfen? Wenn andere mit ihrem Vater kommen, was ist mit meinen Kindern?
      Und wie ist es unter anderen Frauen, die noch einen Mann haben.
      Das ist ja wohl verdammt nochmal was anderes als mit 60 oder 70 alleine zu sein, wo das schließlich gefühlt jede Zweite ist! Und man die entsprechenden Kontakte haben kann. Aber bestimmt nicht in meinem Alter.
      Mein Mann will natürlich "durchhalten" bis die Kinder groß sind. Aber unwahrscheinlich.

      • (9) 27.05.18 - 20:20

        Sorry, aber wir hätten uns lieber von unseren Dad verabschiedet, anstatt das es so plötzlich kam.

        Mir fehlen die Worte

        (10) 27.05.18 - 20:22

        Ich wurde mit 27 Jahren und 2 Kindern 5 und 2 Jahre alt Witwe .

        ICH weiss wovon ICH spreche.

        Dich finde ich einfach nur #zitter

        Dein armer Mann.

        Deine armen Kinder.

        (11) 27.05.18 - 20:27

        Wieso jemals wieder Arbeit finden?

        Arbeite doch einfach ab sofort, falls du das noch nicht tust. Bau dir ein Netzwerk auf.
        Beides Dinge, die eine Frau sowieso tun sollte.

        Und genieß dein Leben, euer Familienleben. Es kann immer morgen vorbei sein, Diagnose hin oder her.

(12) 27.05.18 - 20:17

Mein Papa starb da war ich grad 15. Mein Papa war 46 als er starb und meine Mama 42. Es riss uns allen den Boden unter den Füssen weg... meine Mama funktionierte nur noch irgendwie... bis sie 7 Jahre später auch starb, sie wollte nicht gegen dem Lungenkrebs ankämpfen, sie wollte nur noch zu unserem Papa ins Grab...

Ich finde es befremdlich das du so drüber nachdenkst.. wir hatten sie Möglichkeit nicht uns auch nicht gerechnet das er stirbt. Er brach einfach mit ner Hirnblutung zusammen ohne vorherige Anzeichen.

(13) 27.05.18 - 20:31

Letztendlich weiß man doch nie, wann der Partner stirbt. Das kann doch jederzeit passieren. Mein Mann und ich haben jeweils eine Lebensversicherung abgeschlossen, die das haus abzahlt, damit der Partner nicht völlig überschuldet alleine da steht. Ich sehe es eigentlich als Pflicht an für die Eltern, solche Eventualitäten zu regeln.
Du kannst Dich auch bei der Rentenversicherung erkundigen, wie es mit einer Witwenrente aussehen würde und wie viel Du noch verdienen dürftest, damit diese nicht gekürzt wird.
Warum sollte man sich Gedanken über das Verhalten Anderer machen? Das kommt später eh anders, als man denkt.
Der Tod ist endgültig, das ist für Kinder klarer. Bei einer Freundin ist der Mann seit einem Fahrradunfall vor einigen Jahren im Wachkoma. Das ist viel schwieriger für alle Beteiligten, da er ja körperlich noch da ist, aber trotzdem fehlt.
Warum solltest Du nicht wieder einen lieben Partner bekommen? Warum sollte Dein Umfeld Dir nicht zur Seite stehen, Dir helfen, Dich unterstützen?

  • (14) 27.05.18 - 22:34

    Weil ich es von der Tante weiß. Oder auch von anderen Frauen, die jung Witwe wurden. Wenig Geld, viele Sorgen usw.

(15) 27.05.18 - 21:06

Hallo!

Niemand weiß, wann der Partner stirbt. Das kann einen gesunden Menschen treffen, der einen Autounfall hat, ebenso wie einen übergewichtigen Diabetiker mit Bluthochdruck, der einen herzinfarkt erleidet.

Wichtig ist, dass man VORSORGT. Entweder, man steckt genug Geld in Risikolebensversicherungen, oder man sieht zu, dass man nicht den Kontakt zum Berufsleben verliert, neben den Kindern wenigstens in Teilzeit weiter arbeitet, sich weiterbildet.

Arbeiten ist ja nun nichts schlechtes, und spätestens wenn die Kinder über 10 Jahre alt sind, wollen sie auch nicht mehr dauernd Mama um sich herum haben, sondern auch mal ein paar Stunden alleine sein. Da brauchen sie wirklich keine Hausfrauen-Mama mehr.

Also tu was für deine berufliche Zukunft, dann fällst du im schlimmsten Falle nicht in so ein tiefes Loch.

(16) 27.05.18 - 21:09

Dein letzter Absatz ist echt irgendwie strange...
Aber ich geh einfach mal davon aus, du bist kein Troll und halt ein bisschen (oder ziemlich) durch den Wind und hast ordentlich Kopfkino.

Ich wurde mit 23 Witwe, war gerade 2 Jahre verheiratet und unsere Tochter ist 3 Wochen vorher 3 geworden. Wir waren noch im Urlaub und zu Hause war plötzlich alles anders.

Wir haben im November ein neues Auto, im März eine Eigentumswohnung gekauft, welche wir vermieten. Im August ist mein Mann tödlich verunglückt - auf einer Strecke, die er und ich täglich zur Arbeit fahren. Ich hatte meine Tochter im Auto und war das 3te Auto, vor dem die Polizei den Unfallort absperrte. "Super" Timing...

Da wir in einem kleinen Ort leben, in dem jeder jeden kennt, wusste ich noch vor der Polizei, dass das mein Mann war. Er hatte keinen Ausweis dabei, die Feuerwehrleute kennen ihn aber und gaben mir Auskunft.

Von "was werden wohl die Leute sagen" kann ich also mindestens 3 Bücher schreiben.
Mein Tip dazu: Scheiß*ß drauf!
Ich hab mir auch echt viel Quatsch anhören dürfen.
Selbstmord, Alkohol- und Drogensucht, Tochter ist nicht von ihm, dauernde Affären meinerseits.

Ich habe mir eine gesunde "Geht mir am A vorbei"-Einstellung zugelegt.
Wer meint, schlecht über mich reden oder mich meiden zu müssen, tut das.
Wer nicht, dann nicht. Was soll man mit Leuten, die einem nicht gut tun?

Unsere Tochter hat das alles ziemlich gut verkraftet, ich ehrlichgesagt auch. Sie hat nun schon eine ganze Weile eine kleine Schwester, und ich demnach einen neuen Partner.

Jeder geht mit Trauer anders um.
Ich bin ein Mensch, der nicht lange traurig oder betrübt ist. Das ändert nichts an der Situation. Im Gegenteil. Das verbreitet schlechte Laune und irgendwann wird man zu dem Klischee von dauernd trauernder Witwe.
Versteh mich nicht falsch. Jeder darf lange trauern. Aber mein Fall ist es überhaupt nicht. Hilft ja nix... Ganz nach dem Motto "Augen zu und durch".

Dir wünsche ich alles Gute und viel Kraft in der kommenden Zeit. Die wirst du brauchen 💪

  • (17) 27.05.18 - 23:12

    Das tut mir so furchtbar leid was Dir passiert ist!
    Aber es ist wirklich unglaublich erschreckend in welchem Umfeld ihr lebt und in welchen Kreisen ihr verkehrt!!! Wo gibst denn solche Leute die bei einem so schreckliche Schicksalsschlag noch draufhauen??????

    Ich zitiere deinen Text:

    "Von "was werden wohl die Leute sagen" kann ich also mindestens 3 Bücher schreiben.
    Mein Tip dazu: Scheiß*ß drauf!
    Ich hab mir auch echt viel Quatsch anhören dürfen.
    Selbstmord, Alkohol- und Drogensucht, Tochter ist nicht von ihm, dauernde Affären meinerseits. "

    • (18) 27.05.18 - 23:33

      Dorf halt 🤷
      Ich habe damals drauf gesch*ssen, und tue es noch.

      Die Leute reden viel, wenn der Tag lang ist.
      Dann hat Oma Erna das der Bekannten von der Nachbarin ihrer Nichte erzählt, die es vom Bruder des Schulkameraden der Mutter meiner Frisörin gehört hat.
      Das ist eine ganz schlimme Art von Stille Post.
      Frei nach dem Lied "Lass die Leute reden".


      So schlimm es klingt: Mir geht es super! Ich habe zwei wunderbare Töchter und einen Partner mit dem ich sehr glücklich bin. Was auf dem Weg dahin passiert ist, war zwar schwer, aber letztendlich bin ich durch den ganzen Mist genau HIER gelandet.

      Nach schlechten Zeiten, kommen auch ganz sicher wieder Gute!

Sorry, mein Beitrag wird wohl wenig hilfreich sein für die meisten hier, aber es muss mal raus: Wenn der Familienvater verunfallt, im Dorf dumme Sprüche rumerzählen gehen, über die Witwe herziehen und vermutlich keinen Finger krumm machen, ist wirklich unter aller Sau. Immer wieder, wenn ich von Landbewohnern in meinem Bekanntenkreis höre, was so alles abgeht an Orten, wo jeder jeden kennt, bin ich froh um die Anonymität der Grossstadt.

(20) 27.05.18 - 22:41

Hallo.

Meine mama ist mit 44 witwe geworden. Mein vater ist an einem herzinfarkt gestorben. Sie stand auf einmal alleine da mit 6 kindern. Ältester 29 und ich jüngste 10. Sie hatte niemanden hier. Komplette familie im ausland. Aber sie hatte gute freunde, die sie nicht alleine gelassen haben. Nie hat jemand schlecht geredet. Im gegenteil sie hatten respekt vor ihr, dass sie alles so gut gepackt hat.
Sie hat aber nie wieder jemanden kennengelernt, weil sie es nicht wollte. Die lebt immernoch alleine seit 26 jahren und hat uns dafür. Sie stand plötzlich alleine da. Du kannst dich drauf vorbereiten, auch wenn es sich fies anhört. Es wird schwer aber du kannst es schaffen. Und was andere sagen? Scheiss drauf
Lg

(21) 27.05.18 - 22:42

Hallo erstmal.
Bist Du echt? Oder eine Drsma Queen oder nur schrecklich durcheinander?

Ich wurde vor 3 Jahren Witwe mit 41. Von einer Sekunde auf die andre.

Glaube mir, das ist schrecklich.

Finanziell: ich habe 2 Jobs plus Witwen/Waisenrente plus Kindergeld. Es geht. Ich habe aber immer zumindest Teilzeit gearbeitet.

Sozial: ich hatte neben unseren gemeinsamen Freunden auch viele eigene Freundinnen. Geredet hat niemand. Im Gegenteil, alle waren für mich da. Keine hatte Angst, ich wäre eine Gefahr. Ich bin auch nicht der Typ für solche "Verhältnissr".

Geredet? Hat niemand. Zumindest nichts blödes.

Partner: ich gehe nicht groß aus, nur auf private Parties. ich schaue nicht nach einem Mann. Bin mit Jobs, Kindern, deren Hobbies, Haushalt und meinem Sport 5 mal pro Woche ausgelastet.
Und wenn es sich ergibt, warum nicht.

Du musst anfangen, Dein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Die Zukunft kann man nicht vorhersehen.

Ich wünsche Dir alles Gute.

(22) 28.05.18 - 01:02

Anstatt das du dir so viele Sorgen machst was Leute denken, oder ob du jemanden findest usw. Mach dir gedanken um deinen Mann. Egal wie lange er noch hat. Nutzt es als familie! Du kannst dich drauf vorbereiten. Dann tu das auch. Was job,geld, freunde, unterstützung angeht. Das er sterben wird ist nicht leicht,niemals. Aber andere können sich nicht vorbereiten. Und zu dem was andere denken oder als witwe den "mann ausspannen" wollen: Scheiss doch einfach auf die Meinung anderer. So denkt man vllt über eine frau die single ist aber nicht über eine Witwe mit Kindern, die ihren Mann verloren hat .

(23) 28.05.18 - 08:25

Ich kenne leider einige Witwen/Witwer (!) mit kleinen Kindern.

Wir wohnen zwar auf dem Land, aber hier redet niemand schlecht, das wäre ja auch noch grausamer als das Schicksal ohnehin schon ist. Im Gegenteil, hier hilft man sich und unterstützt die Hinterbliebenen.

(24) 28.05.18 - 11:04

Mein Mann ist auch krank, aber niemals kam mir bisher der Gedanke, was wäre, wenn. Niemals möchte ich mir darüber Gedanken machen denn noch geht es ihm gut und das möchte ich noch ganz lange so haben. Wer was über mich denken würde, mich angaffen würde...wie kann man nur so skrupellos denken? Das wäre mir sch**** egal.

(25) 30.05.18 - 20:19

Ich bin chronisch krank und war bereits zwei mal in Lebensgefahr. Ich bin keine 30. Ich könnte heute Nacht sterben oder in 60 Jahren. Ich weiß ja nicht, was dein Mann hat, aber in unserem Fall wäre ich bei solchen Äußerungen wie deinen auf meinen Mann heftig sauer und würde ihm "meine Last" abnehmen, indem ich gehe. Der große Unterschied ist aber, dass mein Mann niemals sowas anklingen lassen hat und auch absolut nicht der Typ dafür ist. Sterben kannst auch du über Nacht. Wenn du bspw meine Defekte hast und es nicht weißt und somit bei der Hitze nicht richtig handelst. Dann wäre dein Mann der junge Witwer. Vielleicht solltest du mal mit jemand Professionellem über deine Ängste sprechen. Angst vor dem möglichen Verlust kann ich verstehen, aber einiges in deinem Beitrag klingt echt komisch und hat einen faden Beigeschmack. :-/

Top Diskussionen anzeigen