Frau zieht sich aus Partnerschaft zurück

    • (1) 09.06.18 - 10:17

      Hi,

      ich lese heir und in anderen Forne immer wieder, dass sich der Mann aus Der Partnerschaft zurück zieht. Bei mir ist es umgekehrt, deshalb würde ich mich über Antworten, gerne auch sehr krimtische, insbesondere von Frauen freuen.
      Ich schreibe das deshalb, weil ich nicht weiss, ob ich mich verrant habe, oder sie bzw wie wir aus dieser Situation herauskommen.

      Meine Freundin und ich sind seit Okt 2015 zusammen und wir hatten über Kinderwunsch gesprochen. Nachdem wir 2 Monate letztes Jahr durch Europa gereist sind, ist ein Kind, ein Sohn, entstand. Voraussichtlicher Geburtstermin ist Ende Juni 2018.

      Seit Sie denpositiven Schwangerschaftstest gesehen hat, zieht sich sich jedoch sehr aus der Partnerschaft zurück. Teilweise dufte ich ihr noch nicht einmal sagen, dass ich sie schön und attraktiv finde, da sie dies für „übergriffig“ hielt. Das letzte Mal dass wir und geküsst haben ist Monate her, das letzte Mal dass wir uns geliebt haben, Oktober letzten Jahres, wann sie mir gesagt hat dass sie mich liebt, ich kann mich nicht mehr daran erinnern. Paartherapie hat sie nach 4 Sitzungen abgebrochen.

      Ich meine ich tue gerade alles für die Beziehung. Wir haben. och nicht zusammen gewohnt und auf ihren Wunsch hin haben wir auch jetzt 2 Wohnungen. Ihre habe ich mit ihrem Vater zusammen renoviert und stelle jetzt ein Bett dort rein, da ich mir nicht vorstellen kann, wie sie es a) alleine schaffen würde und b) ich mir unter keine Umständen vorstellen kann, unseren Sohn nicht zunsehen, Alleine der Gedanke daran, lässt mich seit Monaten. icht schlafen und lähmt mich völlig.

      Gleichzeitig ist es für mich sbr auch sehr schwer, bei ihr zu sein und weder Umarmungen, Nähe, Zärtlichkeit (von Sex brauche ich erst gar nicht zu reden) oder verbale Hinweise auf ein WIR and statt ein ICH zu bekommen.

      Ich fühle mich sher unsicher und verletzt in dieser Situation und ja, ich bin ein Mann und gerade in solchen Momenten sehne ich mich nach Nähe und Vertrautheit und Sex.

      Nicht davon geht.

      Jetzt sind wir kurz vor er Entbindung und ich kann mir nicht vorstellen, wir das im Kreissaal und danach ablaufen soll. Der intimsteMoment in unserr Bezieheung und wir sind so auf Abstand?

      Ich möchte noch erwähnen, dass ich glaube, dass sie dies nicht absichtlich tut. Sie hat mir freiwillig und ohne Nachfrage das gemeinsame Sorgercht eingeräumt und auch mein Nachnamen, wir sind ja nicht verheiratet noch wohnen. wir zusammen, für unser Kind zugestanden. Alles Dinge, die keinefalls selbstverständlich sind.

      Ich könnte noch ellenlang über den Geburtsvorbereitungskurs, ihr Einschalten eine Rechtsbeistandes, Zahlungen etc reden. offensichtlich sind auch massive Existenzängste ihrerseits vorhanden. Jedoch ist ihr Verhalten meinerseits kontraproduktiv. was nicht heissen soll, sei bitte Lieb zu mir, ansonsten zahle ich nicht. Den gesetzlichen Verpflichtungen zw etwas darüber hinsuas komme ich selbstverständlich nach, nur frage ich mich (ist das egoistisch?) was ich im Gegenzug bekomme.

      Gibt sich ihr Verhalten denn. ochmal oder was kannn ich tun ausser sie wie ein rohes Ei zu behandeln.

      Momentan habe ich die Rollen, ihr Vater,, Hausmeister, Therapeut, Reinigungskraft und Männchen für alles zu sein, ur jedoch nicht ihr Freund oder Partner.

      Ich drehe noch durch.

      Über feedback, gerne auch kritisches , das meine Kopf gerade rückt bzw Hinweise wie ich damit umgehen soll, bin ich sehr dankbar.
      Ciao Alex

      • Hormone wegen Schwangerschaft können einiges bewirken. Aber insgesamt zeichnet sich trotzdem kein gutes Bild von ihr.

        War ihr Kinderwunsch sehr intensiv? Hat sie oft darüber geredet? Wie war das in ihren früheren Beziehungen?

        Mit welchen Grund hat sie die Paartherapie abgebrochen?

        LG

        (3) 09.06.18 - 10:42

        Hi,

        also die Situation mit mir und meinem Partner war ähnlich. Wir wohnten nicht zusammen als ich schwanger wurde und die ganze Schwangerschaft über hätte er mir fern bleiben können. Das war für meinen Partner so schlimm, dass er mir Mal an den Kopf geworfen hat, ich hätte ihn nur als Samenspender benutzt. In der Schwangerschaft war ich wirklich komisch drauf. Kurz vor ET ist er dann bei mir eingezogen. Wäre mir aber auch Recht gewesen wenn er einfach im Erdboden verschwunden wäre 🤣.

        Nach der Geburt drehte sich das alles zu 100 Prozent und heute sind wir verheiratet und leben gemeinsam mit unserer Tochter.

        (4) 10.06.18 - 01:00

        Hey Alex,
        Als ich mit unserem Sohn schwanger war, wäre die Beziehung von meinem Mann und mir fast kaputt gegangen, wäre er nicht so stark gewesen. 🙄 Hormone verdrehten mir vollkommen den Kopf und wenn ich im Nachhinein über ein paar Situationen nachdenke, fasse ich mir an den Kopf und frag mich ob dass wirklich ich war. Z. B. War ich auch sehr abweisend, immer war er schuld, ich hab tatsächlich Gründe zum streiten gesucht, war sauer auf ihn wenn er mit seinen Kumpel mal ein Bier getrunken hat usw... Klar sind nicht immer die Hormone "schuld", es kann natürlich was anderes dahinter stecken, aber es ist nicht zu unterschätzen 😬
        Das beste ist es wenn du ihr deine Bedenken, Kummer und Sorgen sagst und ihr darüber redet. Ich hoffe sie lässt mit sich reden 😅
        Lg

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