Gewissenskonflikt

    • (1) 21.07.18 - 22:40
      Lieberinblack

      Hallo,
      Ich mache es ganz kurz.
      Ich lebe getrennt mit 2 Kindern. Die kleinste ist gerade ein Jahr geworden und der älteste ist 14.
      Der Papa kommt jeden Tag vorbei wegen der kleinen, immer nur eine Stunde am Abend. Nervt mich total, aber das ist ein anderes Thema.
      Ich habe eine kleine yorkidame, sie ist 4,5 Jahre und ich habe sie sehr verwöhnt, bis meine kleine motti kam. Meine kleine hat mich von Anfang an sehr gefordert, sie war ein kleines schreibaby, die ersten 6 Monate war an Schlaf gar nicht zu denken, so langsam werden die Nächte aber besser.
      Leider werde ich meinem hund nicht mehr gerecht, ich habe es versucht, mein Sohn hat natürlich geholfen, aber ihm kann ich das auch nicht mehr zumuten. Zudem ist mein hund total eifersüchtig auf die kleine, knurrt sie dauernd an und hat auch schon mal nach ihr geschnappt. Mir ist das alles nicht geheuer. Ich liebe meinen hund total, aber es tut mir so leid, dass sie so hinten anstehen muss und deswegen bin ich am überlegen für sie ein neues Zuhause zu suchen. Am besten an ein älteres paar, die in Rente sind, die für meine kleine Hündin viel Zeit haben und sie die ganze Aufmerksamkeit bekommt die ihr jetzt so fehlt.
      Das hat meinen ex total wütend gemacht als ich ihm das erzählt habe und gemeint das ich herzlos bin und ich doch vorher wusste, dass das anstrengend werden würde. Also, als ich mir vor 4,5 Jahren meine kleine Hündin geholt habe,wusste ich noch nicht dass ich irgendwann meine kleine motti haben werde, davon mal ab, weil er ja auch besseres zu tun hatte als unsere kleine da war und ich mich deshalb nach 2 Monaten getrennt habe, stehe ich nun mal alleine mit allem da und nur, weil er eine Stunde am Abend kommt, hilft mir das auch nicht.
      Ich weiß einfach nicht was ich tun soll. Ich liebe meine kleine Hündin total und bei dem Gedanken sie wegzugeben, fange ich auch immer das Weinen an, andererseits ist es für sie vielleicht auch besser.
      Keine Ahnung was ich tun soll.
      Ich stehe total im gewissenskonflikt.

      • Hallo,

        vielleicht bringt die Zeit ja auch Entspannung bei Euch. Deine Kleine wird ja immer geschickter und "Menschenähnlicher", so dass die Hündin sie auch als Familienmitglied akzeptiert.

        (3) 21.07.18 - 23:04

        Eine Wirklich blöde Situation.
        Ist es denn möglich dass dein Ex die hündin nimmt? da er sowieso jeden abend vorbei kommt, würdest du sie noch regelmäßig sehen und ihm scheint ja auch etwas an dem Hund zu liegen.

        Liebe Grüße

        • (4) 21.07.18 - 23:22

          Hallo,
          danke für eure Antwort.

          Zur ersten Antwort: ich glaube, du hast recht. Ich sollte noch mehr Zeit vergehen lassen. Das wird schon alles irgendwann wieder. Und meine motti lernt wahrscheinlich auch schnell wann sie den hund in ruhe lassen sollte.
          1 Jahr haben wir ja schon geschafft.

          @anelej: das wäre super, aber auf diesen Gedanken kommt er selber nicht und als ich das des öfteren mal in der Vergangenheit erwähnt habe, hat er nur gelacht. Leider ist das keine Option.
          ich denke wirklich, dass ich noch mehr Zeit dranhängen sollte und allen die Chance geben sollte zusammenzuwachsen.

          Ich muss den Gedanken, meine kleine süße Hündin weggeben zu müssen, wieder schnell loswerden.

          • Vielleicht wäre sogar eine Trainerin hilfreich die dir Tipps gibt mit dem Umgang Hund UND Kind zusammen?

            Eine Bekannte hatte ähnlichen Fall nur mit einem deutlich größerem Hund den mal zusätzlich nicht an der Leine führen konnte.

            3 Trainingseinheiten und es läuft.
            Der Hund ist insgesamt viel Entspannter geworden. Oft sind es Kleinigkeiten die eine große Wirkung haben.

      Mag sein, dass ich sehr brutal bin, aber sich ein Lebewesen anschaffen und beim nächsten dazukommenden Lebewesen das erste loswerden wollen geht gar nicht. Ich als erwachsene Frau habe mich für beide entschieden, also sehe ich auch zu, beiden gerecht zu werden, wenn, dann muss ich meine Komfortzone verlassen, sicher nicht die beiden von mir abhängigen, egal ob Kind, Hund, was auch immer. Primär bin ich für die Konsequenzen meiner Entscheidungen verantwortlich, nicht andere, schon gar nicht unmündige, wehrlose und von mir abhängige Wesen.
      Aus diesem Blickwinkel, wäre ich an deiner Stelle, käme Weggeben des Hundes nicht in Frage, sondern ich müsste Möglichkeiten finden wie ich beiden gerecht werde und wo ich dafür allenfalls noch Unterstützung herbekäme.

    • Ehrlich gesagt finde ich es auch krass, dass du ans abgeben denkst, weil du scheinbar keine Zeit mehr hast? Wann hat man denn mehr Zeit zu Hause als in Elternzeit? Deine Tochter ist doch noch ein Baby und will nicht stundenlang auf den Spielplatz oder sonst was. Man muss doch einfach bewusst Zeit für den Hund einplanen, man kann eigentlich quasi den ganzen Tag draußen verbringen, wenn das Baby auch draußen schläft und selbst wenn nicht, ist ja immer noch genug Zeit.
      Das mit dem Anknurren ist natürlich eine andere Sache und kann vielleicht mit einem Trainer gelöst werden. Aber wenn dein Hund plötzlich abgeschrieben war, nur weil das Baby da war, ist die Reaktion aus Hundesicht wohl nachvollziehbar.
      Klar ist es anstrengend stundenlang rauszugehen oder mit dem Hund zu arbeiten, wenn man selbst müde ist, aber so ist das nun mal, wenn man Verantwortung für ein Lebewesen trägt. Da hilft auch weinen und Selbstmitleid nicht. Überlege dir, wo genau das Problem liegt und such dir eine Lösung. Weggeben sollte der allerletzte Ausweg sein, wenn nichts funktioniert und der Hund nur noch leidet. Aber das scheint mir bei euch nicht der Fall zu seib.

      Liebe Grüße

      Hallo!

      Bitte such dringend einen Hundetrainer der zu euch nach Hause kommt und anschaut, wie es mit dem Hund so läuft und dir Tipps geben kann. Das Problem ist wahrscheinlich hausgemacht, aber das bekommt man auch in den Griff.

      Bitte nicht einfach nur so weitermachen, das Kind ist noch sehr lange klein und in Gefahr, gebissen zu werden. Und nur mehr Gassi gehen löst das Problem nicht, weil da sehr vieles schon sehr lange falsch läuft.

      Unternimm was mit professioneller Hilfe, auch wenn das Geld kostet - wahrscheinlich reichen schon ein paar Stunden, wenn du dich konsequent an den Rat des Trainers hälst.

      Dann frag mal deinen ex was er macht wenn der Hund das nächste Mal nicht nur schnappt, und du mit dem Kind im Spital landest...

      Dann soll sein Ex den Hund nehmen, wenn es ihn so stört.

      Ansonsten kommt das Kind zuerst und erst dann das Tier. So hart es ist. Es sei denn du möchtest die intensive Zeit in Training und Geld in einen Trainer investieren, damit es besser wird.

      • (11) 22.07.18 - 07:43

        Ist klar, erst den schnuckeligen Hund geniessen, ihn aber nicht so erziehen, das er familienkompatibel ist, dann das schnucklige Kind, auch dieses wird so erzogen, dass es nicht hundekompatibel ist, so dass der eh schon ins zweite Glied gerutschte Hund von der neuen Prinzessin drangsaliert wird, sobald diese krähend auf Hundis Schlafplatz krabbeln kann.
        Bei so einem selbstverschuldeten Debakel darf man ruhig etwas Zeit und Geld in einen Trainer investieren, das nennt sich Verantwortung übernehmen.

        • (12) 22.07.18 - 11:49

          So sehe ich das prinzipiell auch. Fraglich ist hier nur, ob dem mit der nötigen Ernstahftigkeit nachgegangen wird oder ob es dem Hund in einem stabilen, konsequenten Umfeld besser ergeht. Mal ganz davon abgesehen, dass ich der Meinung bin Terrier sind per se keine Familienhunde, wenn man sich nicht den nötigen Respekt verschafft. Die verzeihen einfach keinen Erziehungsfehler, sondern nutzen ihn a voll aus und schauen b welche Herausforderung und Aufgabe das Leben sonst so bereit hält, wenn es langweilig wird.

          • (13) 22.07.18 - 14:57

            Das ist ja wohl das blödste, was ich gehört habe. Terrier sind keine Familienhunde. Da spricht scheinbar ein großer Tierfreund und -kenner. Beim Menschen ist es übrigens ähnlich mit den Erziehungsfehlern. ;-)
            Und nur weil ein Hund nicht 100% erzogen ist, heißt es ja wohl nicht, dass er nicht in einer Familie mit Kindern leben darf oder woanders besser aufgehoben wäre. Unsere hören auch nicht immer aufs Wort - müssen sie auch nicht!!!! Wir kommen alle super klar.

            • (14) 22.07.18 - 20:39

              Meine Hunde haben zu hören. Auf jedes Wort das ich sage. ICH bin der Chef und stehe ganz oben. Habe einen Dobermannrüden und einen Jack Russel. Und der Dobermann ist bei weitem der entspanntere von beiden.

              Ein Hund ist kein Spielzeug und kein Kuscheltier. Aber meine Hunde arbeiten auch für ihr Fressen und liegen nicht faul in meinem Bett. Die Treppe hoch in die Schlafräume dürfen sie nämlich nicht.

              Diese Vermenschlichung ist ja sowas von tierunfreundlich. Und ja, Terrier sind nicht die Hunde die vorrangig für Familien mit KLEINEN Kindern geeignet sind. Aber gut, dass jeder der ein Tier besitzt immer weiß wie es tickt.

              • (15) 22.07.18 - 20:42

                Ich möchte bei Dir auch kein Tier sein. ;-)
                Mehr sag ich jetzt nicht mehr.
                Aber ich gebe Dlr Recht - ein Dobermann sollte DEFINITIV aufs Wort hören - ob mit oder ohne Kindern!!!!!!!!
                Schönen Abend

                • (16) 22.07.18 - 21:07

                  Jeder Hund sollte das. Und glaub mir.. Ein Dobermann ist weitaus besser zu händeln als ein verzogener Yorkshire. Das sind Raubtiere die gezüchtet wurden Ratten, Mäuse und sogar Kaninchen und Hasen zu erlegen. Also zum eigenständigen Töten gemacht, so krass es klingt.

                  Der Dobermann schützt "nur" seine Bezugsperson. Kann sehr gefährlich werden in den falschen Händen.

                  Mein Vater züchtet kleine Münsterländer. Das sind Schäfchen. Natürlich birgt jeder Hund eine Gefahr, aber diese Rasse ist beispielsweise nur als Vorstehhund vorgesehen. Also kein aktiver Jagdinstinkt. Anzeigen und Apportieren.

                  Für einen Hund ist eine klare Grenze besser, als inkonsequente Halter. Egal ob du gern Tier bei mir wärest 😉 ein Tier ist eben kein Mensch, mit anderen Bedürfnissen und anderer Kommunikation.

        (17) 22.07.18 - 12:30

        Was unterstellst du mir eigentlich?
        Mein Hund ist erzogen, sie hört total gut, aber seit dem die kleine da ist hat sie ein Problem. Meiner kleinen bringe ich schon bei nicht zu dem hund zu gehen, nicht an ihren Platz, sowie nicht an den essensplatz, aber sie ist eben erst eins und macht es eben trotzdem wenn ich mal nicht aktiv hinter ihr her bin. Die Situation ist eben so, dass ich meinen hund deswegen öfter auf ihrem Platz zurücklasse und sie nicht ständig bei uns sein kann. Das ist es was mit so leid tut. Sie hinkt oft hinterher. Wenn wir spielen darf mein hund mitmachen und dann ist sie auch ganz vorsichtig, aber wehe ich schaue mal kurz weg. Und darum geht es eben.

        Ich werde am Montag zu unserem Tierarzt gehen und fragen wen er mir als Trainerin empfehlen kann und dann mal schauen was das bewirkt.

        Auf jeden Fall werde ich berichten.

        • Laufgitter und Türabsperrgitter bieten dem Hund überall Rückzugsmöglichkeiten vor dem Kleinkind. Findet man bei Ebay für ein paar Euros.
          Was nicht zwingend heisst Baby muss ins Laufgitter, aber vielleicht das Hundekörbchen.
          Oder eben alternativ halt doch das Menschenkind. Nämlich immer dann wenn du nicht gewährleisten kannst, dass sie zureichend überwacht ist um den Hund nicht zu ärgern.
          Der grosse Sohn kann auch mal die Schwester hüten statt den Hund. Dann hast du Zeit für den Hund.
          Es gäbe so viele Handlungsoptionen.....

Warum versuchst du es nicht mal mit einem Hundetrainer?

Guten Morgen,
ich kann Dich verstehen und ich stecke auch oft in demselben Gewissenkonflikt.
Wir haben 2 Kinder (2 Jahre, 7 Monate) und 2 Hunde (15 Jahre, 4 Jahre) und bei Anschaffung der Hunde war auch noch keine Familie geplant. Vorher waren sie meine Babys, sie bekamen meine volle Aufmerksamkeit. Seitdem die Kinder da sind, laufen sie eigentlich mehr oder weniger nebenher und sind oft sogar eine Belastung (Gassi gehen mit Geschwisterwagen und 2 Hunden - die beide wirklich auch Dickköpfe sind - Terrier halt - ist höchst kompliziert, mein Mann arbeitet fast nur)...

ABER ich habe in keiner Sekunde daran gedacht sie abzugeben. Es sind Lebewesen und wenn ich mir ein Lebewesen anschaffe, dann auch mit allen Konsequenzen. Das ist meine Meinung. Natürlich dürfen die Kinder nicht gefährdet werden. Dass ein Hund natürlich mal knurrt oder (leicht) schnappt wenn ihm jemand zu Nahe kommt bzw. seine Grenze überschreitet ist wohl normal. Unsere ältere Dame knurrt auch wenn unsere Tochter zu wild wird. Aber ich kann unsere Hunde sehr gut einschätzen (es war noch nie einer aggressiv gegenüber Menschen) und sorge dafür, dass es nicht gefährlich wird (beide Hunde sind klein, die ältere hat kaum noch Zähne und die jüngere liebt die Kinder abgöttisch).

Im ersten Jahr konnte unsere Tochter auch noch nicht viel mit den Hunden anfangen. Sie fand sie interessant, mehr auch nicht.
Mittlerweile sind sie alle wirklich ein Herz und eine Seele und sie spielen (werfen Ball und Stöckchen), kuscheln und jedes 3. Wort unsere Tochter ist Maja (so heißt der Hund).

Wenn Deine Tochter älter wird, wird es ganz bestimmt auch für Dich einfacher und alle werden davon profitieren. Ich finde es einfach toll wenn Kinder mit Tieren aufwachsen können und ich freue mich jeden Tag wenn ich unsere 4 zusammen sehe und wie sie alle zusammen Spaß haben. Manchmal sitze ich einfach nur da und beobachte sie - sie beschäftigen sich wirklich richtig miteinander.

Klar ist es anstrengend und auch öfter total nervig, aber es überwiegt ganz bestimmt das Positive und wie bereits geschrieben wurde, würde ich auch einen Hundetrainer konsultieren - wenn Du kein guten Gefühl hast und der Hund noch etwas mehr Erziehung gebrauchen könnte.

Alles Gute Euch und einen schönen Sonntag.

  • (21) 22.07.18 - 13:19

    Guten Morgen Pia,

    Ja, ich werde auch Zeit verstreichen lassen.

    Es war mehr oder weniger eine Kurzschlussreaktion meine hund eventuell abzugeben.
    Mein Hund ist bei meinem großen ja auch nicht eifersüchtig und ich denke, dass sie auch lernen wird damit umzugehen.

    Meine motti wird auch mit der Zeit lernen was sie darf und was nicht.

    Ich werde am Montag zum Tierarzt gehen und nach einer Trainerin fragen. Mal schauen was sie oder bewirken kann.

    Ganz sicher werde ich berichten.

    Danke erst mal für die zahlreichen Antworten.

    • Manchmal zeugt es von mehr Liebe, ein Tier abzugeben, als es um jeden Preis zu behalten...

      • (23) 22.07.18 - 16:46

        So dachte ich mir das auch. Mayla durfte immer bei mir schlafen und sie hat immer an meinen beinen geschlafen und seitdem die kleine da ist geht das natürlich nicht mehr, da die kleine zu Anfang immer bei mir geschlafen hat und ich sie heute noch nachts zu mir ins Bett hole.
        Mich macht dieses immer sehr traurig wenn ich mayla auf ihren Platz zurücklassen muss. Am Anfang hat mayla dann aus trotz immer in den Flur gepischert, das macht sie aber schon länger nicht mehr. Aber da sieht man mal wie ihr diese neue Situation zu schaffen macht.
        Trotzalledem werden wir das mit einer Trainerin mal probieren.

        • Soviel Platz benötigt ein Yorki doch nicht. Sie schlief an deinen Beinen, das Baby liegt ja wohl nicht am Fussende sondern bei dir auf Brust- und Kopfhöhe.
          Warum musste der Hund vertrieben werden? Natürlich hat das Eifersucht zur Folge. Beistellbettchen wäre ja auch noch eine Option gewesen.

          • (25) 23.07.18 - 10:45

            Diese Antwort finde ich sehr fraglich.
            Einen Säugling zusammen mit einem hund im Bett das ist jetzt nicht ernst gemeint, oder?
            Das ich meinen hund vertreibe, weil er wegen meinem Baby nicht mehr im Bett schlafen kann, ist auch ein wenig überzogen.
            Mein Hund bekommt zwar Tabletten wegen Zecken, aber trotzalledem Krabbeln die Viecher ab und an auf ihr rum und nicht immer finde ich alle beim absuche, ich hatte tatsächlich schon mal eine Zecke im Bett. Das würde ich sehr verantwortungslos finden. Beistellbett hin oder her, ist vielleicht eine Option, aber nicht für jeden.
            Es scheint ja wirklich alles so einfach zu sein, aber das ist es eben nicht immer

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