Kinderwunsch vom Partner während Studium, ich skeptisch

    • (1) 31.07.18 - 13:39
      Melanieeeee

      (falls es im falschen Forum gelandet ist, bitte verschieben)
      Hallo Zusammen

      Ich wollte euch mal um Rat fragen.
      Kurz zu mir: Ich bin 25, mein Partner 39. Ich kann, dank der Wartezeit (und TMS), dieses Jahr im Oktober mit dem Medizinstudium beginnen. Eine Ausbildung o.ä. habe ich nicht, ich habe nur kurz ein anderes Studium angefangen nach dem Abi, mein Partner ist schon Arzt. Wir beide haben noch keine Kinder.

      Jetzt hat er von sich aus den Wunsch geäussert, dass er mich gerne heiraten (wir sind schon verlobt #verliebt) und eine Familie gründen möchte.
      Ich liebe Kinder über alles und hatte selbst eine Abtreibung vornehmen lassen (vor einigen Jahren). Nun bin ich dadurch kurz in ein Loch gefallen und habe es so sehr bereut. Jetzt vermisse ich mein Sternchen natürlich schon sehr, möchte aber nicht wieder in der selben Situation sein - denn dieses Mal sollte es geplant sein.

      Ich habe skeptisch darauf reagiert und ihm gesagt, dass ich bis Ende Studium warten möchte, also bis ich als Assistenzärztin arbeiten kann. Da ich Scheidungskind bin und weiss, was es heisst, kein Geld zu haben.
      Er reagierte schon verständnisvoll, aber ich sah ihm die Enttäuschung an, denn immerhin müssten wir noch 6 Jahre warten, bis ich mit dem Studium fertig bin. Dann wäre ich 30 Jahre alt, und er 45.
      Einige meinen, es wäre besser, während des Studiums Kinder zu bekommen, da man viel mehr Freizeit hat (sagen auch einige Ärzte). Aber ich hab total Angst, dass ich versagen und ohne nichts dastehen würde, weil mir das Studium irgendwann mit Kind zu schwer wird.

      Nun bin ich verunsichert. Er hat mir versichert, dass er mir 100% den Rücken freihalten würde, und er sich auch um die Kita kümmern würde. Aber ich würde doch auch gerne etwas vom Kind haben...?!
      Ich weiss, dass es nie den richtigen Zeitpunkt zum Kinderkriegen gibt. Also habe ich ihm versprochen, dass wird das Ganze wieder nach dem 3./4. Jahr anschauen können. Er meinte nur, dass die biologische Uhr einer Frau nicht für ewig ticket, und die Fruchtbarkeit mit 30 rapide abnimmt. Ich habe nun totale Angst, dass ich mal keine Kinder bekommen kann, denn die Abtreibung hat mir schon sehr weh gemacht und ich wünsche mir viele Kinder, nur noch nicht jetzt, wo ich ohne nichts dastehe.
      Was meint ihr? Gibt es vielleicht einige unter euch, die Medizin studieren?

      • Hallo,

        ich kann seinen Wunsch verstehen und deinen auch. Ich würde aber keine Kinder bekommen ohne abgeschlossene Ausbildung und/ oder Studium und ein paar Jahre Berufserfahrung, wenn ihr euch trennt, stehst du da mit Kind aber ohne Ausbildung. Mir wäre nicht wohl dabei.



        vg
        novemberhorror

        Ich kenne mehrere Ärzteinnen und Studentinnen, die während des Studiums die Kinder bekommen haben und das klappte super - da eben doch mehr Flexiblität gegeben ist als dann im Beruf. Zumal als Ärztin im Schichtdienst es gut ist, wenn die Kinder aus dem Gröbsten raus sind. Zumal je nach sechs Jahren zwar das Studium abgeschlossen ist, aber nicht deine Ausbildung.
        Zudem bieten ja viele Unis auch Kinderkrippen etc. an - bzw Studiengruppen für Mütter. Wichtig ist, dass du dir es zutraust und deinem Partner klar ist, dass er dann auf gefordert ist.

        Ich habe nicht Medizin sondern Jura studiert.... alleinerziehend mit Tochter von 4 Jahren beim Start.
        Ich habe nicht abgeschlossen, weil ich eben NIEMANDEN hatte der mit den Rücken freihalten konnte . Allerdings hatte ich bereits eine abgeschlossene Ausbildung. Ich bin jetzt 30 und grade in der 17ten Woche schwanger.

        Ich denke schon, dass das durchaus praktikabel ist. Du kannst dir im Studium ja auch ein oder zwei Semester frei nehmen um fürs Baby da zu sein. Niemand hetzt dich. Du bist die einzige die Erwartungen an dich stellt und es ist egal ob du mit 1 oder 4 bestehst ... vier gewinnt... 😉

        Und der richtige Zeitpunkt ist nie. Es gibt immer etwas das einem den Gedanken an ein Kind schwierig macht.

      • Hallo,

        ich finde es, gelinde gesagt, eine Unverschämtheit, dir mit 25 Jahren das Ticken der biologischen Uhr vorzuhalten.

        Mit 30 in die Familienplanung einzusteigen ist ja wohl nicht ungewöhnlich! Wenn du warten wolltest bis du über 35 wärst, ok.

        Kann es sein, dass er selbst nicht über 40 sein möchte? Dass er mehr an sein eigenes Alter denkt?

        Mein Mann ist 13 Jahre älter als ich - unser erstes Kind haben wir bekommen, als ich 31/32 war. Nach dem 2.Kind hätte ich gerne noch ein bis 2 Kinder bekommen - beruflich haben mich 2 Kinder schon ziemlich ins Aus geschossen (ich habe denselben Job wie mein Mann mit vielen Nachmittags/Abendterminen. Das geht nicht gut gleichzeitig, wg der Kinderbetreuung.) Mein Mann fühlt sich, seit er 49 ist zu alt, um nochmal Vater zu werden.

        Generell war ich überrascht, dass der Alterunterschied so früh eine Rolle spielt: mir war klar, dass er ca 14 Jahre früher in Rente gehen wird, als ich. Aber ich kenne eine Menge sehr fitte Rentner. Mein Mann hat leider jetzt schon mit gesundheitlichen Problemen zu kämpfen und thematisiert sein "alt werden/alter Vater sein" seit seinem 49. Geburtstag. Jede Kleinigkeit und sei es eine neue Brille, schlägt in diese Kerbe.

        Bei einem großen Altersunterschied würde ich frühzeitig thematisieren, wie sich jeder sein Leben vorstellt: mit 40, mit 50, als Rentner. Welche Art von Urlaub? Wie alt sollen die Kinder zu demZeitpunkt sein? Wie wichtig ist es, dass die Kinder wieder aus dem Haus sind, wenn man in Rente geht?

        Und v.a.: wer darf wann an seiner Karriere basteln?
        Bei uns geht z.B. Immer der Job meines Mannes vor. Klar, von seinem Job leben wir, daß ist unser Familieneinkommen. Ich wollte wieder einsteigen, sobald die Kinder im Kindergarten sind. Vollzeitstelle hat nie geklappt, weil sich immer Termine mit regelmäßigen Terminen meines Mannes überschnitten haben. Bei euch könnte ich mir vorstellen: Einstieg am Krankenhaus wir shwierig, wenn dein Mann schon Schichtdienst arbeitet. Womöglich ist er bis dahin Chefarzt. Muß flexibel und immer einsatzbereit sein. Mit Kita ist es in eurem Job nicht getan. Wie schnell sagt man sich dann "ach, jobbe ich was anderes, der Verdienst des Mannes reicht doch..."

        Neulich hat ein guter Freund zu meinem Mann gesagt (es gibt um eine Stwllenbewerbung meinerseits): "dann verschieb du doch deinen Abendtermin. Du kannst doch deiner Frau nicht die Karriere verbauen". Solche Freunde muß man aber erstmal haben... Manche Leute wundern sich auch, warum ich so viel arbeite, obwohl die Kinder noch so klein sind.


        Was Kinder im Studium angeht, wünsche ich mir manchmal, ich hätte damals schon Kinder bekommen. Wäre bestimmt gegangen - Kinderbetreuung an der Uni ist jedenfalls prima und flexibel. Aber niemals auf Wunsch des Partners, der seine eigene biologische Uhr ticken hört. (Obwohl - hätten wir früher angefangen, hätten wir jetzt evtl 4 Kinder. Nein sagen ist immer einfach. Den Partner zu einem Kind "überreden" sollte man wohl nicht.).

        Und grundsätzlich ist es zwar schwer, sich ein Leben mit Kindern vorzustellen, solange man noch keine hat. Aber: dass ein Kind IMMER, und abends erst recht, betreut werden muß, bis das Jüngste (!) ca 10Jahre alt ist, weiß man vorher.
        Also klärt auch für diesen Zeitraum, wer beruflich zurückstecken soll. Und zwar realistisch, zu allen Uhrzeiten und unter Berücksichtigung von kranken Kindern.

        Liebe Grüße!

        (6) 31.07.18 - 16:57

        Du musst dir klar werden,was DU wirklich willst.

        Ist dein Partner denn bereit, dich zu unterstützen mit Kind und Studium und evtl nur Teilzeit zu arbeiten?

        Ich kann dir von mir sagen, dass ich Jura studiert habe (sicher ähnlich anspruchsvoll) und das hätte ich mit Kind NIEMALS geschafft, zumal ich eine gute Note für den Staatsdienst wollte. Vor den beiden Staatsexamen lernt man ein Jahr mehr oder weniger den ganzen Tag...

        Und mal wirklich, deine biologische Uhr tickt doch noch lange nicht.

        Ich bin froh, dass ich mein Studium ohne extra Stress mit Kind durchgezogen und dann noch drei jahre in meinem Traumjob gearbeitet habe. Nun widme ich mich voll und ganz und mit ganzem Herzen unserem Wunschkind.

        • Na super. So viel gelernt und vom Studium profitiert -welches vom Steuerzahler subventioniert wird- um nun zu Hause zu sitzen. Sehr sehr schade. Wofür dann der Aufwand?

          An die TE: Ich hatte kein typisches Studentenleben da ich während des Studiums Kinder bekommen habe. Dafür arbeite ich jetzt Vollzeit in dem von mir gewählten Beruf.

      Naja, vielleicht denkt dein Partner, das wird eh nix mit dem Studium.
      Keine Ausbildung, Studium angefangen und jetzt neues Studium mit 25 beginnen.
      Was ist, wenn du es wieder nicht durchhälst? Ist ja nun auch kein leichtes Studium, da fallen viele durch.

      Ich kenne einige die neben Kids studiert haben und dein Partner als Arzt verdient sicherlich jetzt auch nicht wenig. Ausserdem ist er nicht mehr der Jüngste....

      lg
      lisa

      (10) 31.07.18 - 17:36

      Vielen Dank für eure Antworten.
      Sicherlich werde ich nichts überstürzen. Aber was das Thema Kinder betrifft, bin ich einfach zu ängstlich, um welche zu bekommen, noch vor meinem Studienabschluss. Einige Antworten haben mich darin bestärkt. Es braucht schon sehr viel Nerven und Zeit ein solch hartes Studium zu schaffen. Und ich als Scheidungskind möchte nichts aufs Spiel setzen, dann warte ich doch lieber bis ich 30 bin.

      Muss noch hinzufügen, dass ich meine Wartezeit sicher hätte sinnvoller gestalten können, aber mein Traum war es schon von klein auf, Medizin zu studieren. Mein Partner möchte nicht mehr gross "Karriere" machen. Er will weiterhin "einfach" Facharzt (ohne Schichtarbeit) bleiben, hätte auch eine Kita neben seinem Arbeitsplatz (welche jedoch ca. 45 Minuten von unserem Wohnort mit dem Zug entfernt wäre - weiss nicht, ob das so optimal wäre, weil auch ich was vom Kind haben möchte, v.a. in den ersten Jahren & in den Stosszeiten ist der Zug überfüllt). Er würde auf 4 Tage pro Woche reduzieren (anstatt 5), und in dieser Zeit wäre das Baby auch in der Krippe, so dass ich Zeit zum lernen hätte.
      Muss noch hinzufügen, dass mein Partner nur unabhängige Frauen mag (& er relativ sparsam ist), er meinte sogar, dass wenn ich als Assistenzärztin anfange zu arbeiten, er komplett aufhören möchte zu arbeiten und er sich ausschliesslich um die Kindern kümmern würde, so dass ich Karriere machen kann. Für mich ist das aber alles noch in so weiter Ferne, dass ich mir ein solches Modell überhaupt noch nicht vorstellen kann.
      Tja, da werde ich nochmals mit ihm reden müssen. Der Altersunterschied ist nunmal spürbar, v.a. in solchen Situationen.

      • Ich bin 36 und habe keine Kinder,... manchmal wünsche ich mir welche mit 25 bekommen zu haben. Dachte damals auch, ach, dass kann man mit 30 auch noch machen. Klappt aber seit dem nicht mehr.

        Wenn Kinderkriegen definitiv etwas ist, das zu Deinem Leben dazugehört, dann solltest Du die nächsten Jahre planvoller angehen, als Du es anscheinend mit den letzten Jahren getan hast.

        Viele junge Frauen wollen ja erstmal studieren und in den Beruf einsteigen, bevor sie dann wegen des Kindes/der Kinder kürzer treten wollen/müssen. Vermutlich sind die meisten davon in Deinem Alter aber schon einen Schritt weiter als Du: Sie haben ihr Studium abgeschlossen oder stehen kurz davor.


        Aus meiner Sicht ist es nicht sinnvoll, den Kinderwunsch direkt im Anschluss ans Studium verwirklichen zu wollen. Ohne Berufserfahrung direkt in eine Pause zu gehen, halte ich nicht für sinnvoll. Gar nicht mal, weil man dann im Lebenslauf keine Berufserfahrung angeben kann, sondern vor allem, weil das Gelernte ja auch erstmal praktisch angewandt und somit verfestigt werden muss. Realistisch wäre es also, wenn Du ab Mitte 30 anfängst, Deinen Kinderwunsch (wenn er denn da ist) zu realisieren. Abgesehen davon, dass Dein jetziger Partner vielleicht dann nicht mehr Dein Partner ist und Du ggf. in der Phase, in der es beruflich grad passen würde, Single bist, darf man die Natur der Frau eben auch nicht unterschätzen.

        Natürlich gibts Frauen, die auch mit Ende 30 nur den Schlüpper an den Bettpfosten hängen müssen und schwanger sind, aber die Statistiken zeigen eben, dass es mit zunehmendem Alter doch schwieriger wird mit dem Schwangerwerden. Ob man sich dann darauf verlassen will, zu den statistischen Ausreißern zu gehören?

        Ich hab den Vater meiner Kinder erst mit 35 kennengelernt. Da ich mich mit Anfang 30 noch mal beruflich umorentiert hatte, wollte ich mit dem Kinderkriegen warten, bis ich im neuen Job fest im Sattel saß. Da war ich dann 38 und noch relativ entspannt. Gibt ja so viele Frauen, die spät Mutter werden. Erstmals Bedenken hab ich dann bekommen, als ich nach meiner Fehlgeburt feststellen musste, dass uns für die Bezuschussung von Reproduktionsmedizin durch die Krankenkasse nur noch wenige Monate bleiben. Die Ärztin in der Kinderwunschklinik hat uns dann erzählt, dass ganz viele Frauen mit völlig falschen Vorstellungen von weiblicher Fruchtbarkeit in die Klinik kommen. Zur Zeit gehen ja haufenweise Promidamen durch die Medien, die auch in ihren 50ern noch Mutter werden. Das suggeriert ja, dass es auch ganz spät noch möglich ist, Mutter zu werden. Möglich ja, aber es kostet ggf. einen Haufen Geld, oder ist doch sehr vom Glück abhängig.

        Mit dem Wissen, das ich jetzt habe, hätte ich mein Leben anders gestaltet. ich hätte mir mit Mitte 20 keinen Kindsvater backen können, und wenn ich heute den Mann sehe, mit dem ich mit 30 verlobt war bin ich froh, dass das mit der geplanten Familie nicht geklappt hat. Aber ich hätte vielleicht mit dem jetzigen Mann eher angefangen. Wenn man wartet, bis alles in trockenen Tüchern ist, ist frau ggf. "vertrocknet".

    Hallo,

    Kinder bekommen während dem Studium ist super. Ich kenne selbst einige die das gemacht haben und würde es auch selbst auf jeden Fall tun wenn ich noch studieren würde 😅. Positiv ist daran, dass du dann deine Kinder hast wenn du fertig mit dem Studium bist. Wenn du jetzt noch 6 Jahre wartest, dann bist du mit deinem Studium fertig, hast keinerlei Berufserfahrung und gehst in Mutterschutz / Elternezeit.

    Mein Mann wollte alles perfekt haben bevor das erste Kind kommt, wie du in etwa. Ich bereue das! Wir haben viel zu lange gewartet. Ich bin zwar immer sofort ss geworden aber durch 2 Fehlgeburten hat sich unser Glück noch mal um 1,5 Jahre nach hinten verschoben. Nachher bist du 36 und es will einfach nicht klappen. Da ziehen auch schnell 1,5 Jahre ins Land. Ich würde nicht warten.

    Allerdings hast du am Schluss deines Textes geschrieben, dass du jetzt noch keine Kinder willst. Dann würde ich es auch nicht tun. Ein Kind fordert einen manchmal schon sehr da muss man voll und ganz dahinter stehen 😅

    • Sorry, ich sehe eben das du erst 25 bist. Ich hatte irgendwie 30 im Kopf. Da du dir jetzt mit Kindern noch nicht sicher bist würde ich vielleicht zwei Jahre warten und dann während dem Studium Kinder bekommen. Bis danach würde ich nicht warten.

Hey,

also ich habe meine Tochter geplant im Studium bekommen und würde es immer wieder so machen. Ich war ein Jahr zu Hause, allerdings War mir relativ früh langweilig, so dass ich dann doch mit Baby in die Uni gegangen bin. Also für ein paar Kurse. Sie hat meist ganz entspannt geschlafen. Danach ist sie zur Tagesmutrer gegabgeb und geht auch immer noch hin. Sie ist jetzt 2,5 Jahre alt und ich schreibe nun nur noch meine Masterarbeit und bin dann fertig.
Ich finde, man ist im Studium einfach so flexibel wie nie wieder, so dass es perfekt ist. Klar braucht man auch die Selbstdisziplin zum Lernen und muss sich gut organisieren, aber ich kenne so viele, die im Studium Eltern wurden und alle sind der gleichen Meinung wie ich.
An deiner Zelle würde ich einfach erstmal das erste Jahr studieren und danach gucken, wie der Stand ist. Vorher kann man das eh nicht einschätzen. Ich persönlich finde es allerdings nach dem Studium viel ungünstiger, gerade als Arzt. Ein Freund von mir möchte eigentlich auch langsam Kinder, aber weder er noch seine Freundin wollen so wirklich in Elternzeit gehen, weil es eben so schädlich für die Karriere sein kann. Ich kann auch deinen Freund verstehen. Mit 45 ein Baby ist.nochmal etwas anderes als mit 30. Er wäre bis zum Auszug Mitte 60.
Wie gesagt, lass dir Zeit und redet einfach immer mal wieder drüber und guckt, wie es aktuell aussieht.

Liebe Grüße

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