Partnerschaft

    • (1) 11.09.18 - 09:44

      #aerger/Guten Tag !
      So nun brauche ich mal einen Rat.23 Jahre verh.unser Sohn auf den wir 10 Jahre gewartet haben,ist nun 14 Jahre.Seit 15 Jahre wohnen wir im kleinen Ort wo Frau aufgwachsen ist.Hier wurde unser Sohn schon im Kindergarten zurSeite geschoben.Ebenfalls in der Grundschule.Dann ab der 5.Klasse einer Mittelschule wurde das Moppen noch schlimmer.Natürlich hat sich das Staatlich Jugendamt eingeschaltet Hatte dann dafür gesorgt, daß er nach Süddeutschland in eine Wohngruppe kam.Dort war er schulisch richtig aufgeblüht, kam dann auch in die siebte Klasse M-Zweig.Leider musste die Wohngruppe schließen.In der, aberin Badebwürtenberg, fand sich eine ev.Einrichtung.Da dies eine "Realschule" genannt wurde, wurde er in die 6.Klasse abgestuft.
      Und er wurde als "Autist"abgestempelt. Von einer "Ärztin eines in der Nähe dieser Schule entsprechenden Hauses.
      Nach einem unangemeldeten Besuch wurde er aus der Schule und deren Wohngruppe verbannt.
      Eine Zeitlang hab ich ihn zuhause unterrichtet bis ich eine Schule in der Nähe fand.
      Hier hat er 4 Monate deren 7.Klasse M-Zweig besucht und kam auch dort mit.
      Muss noch dazu sagen, er hatte seit Anfang eine Schulbegleiterin.Hier in der heutigen Schule fährt er ALLEINE ein Stück mit dem Zug steigt unterwegs in einen Bus, besucht die Schule im Ganztagsunterricht und fährt wieder heim.
      Zuhause ist er leider alleine, auch in dem kleinen Ort.Hoffe er lädt mal Schulkolleginnen oder Kollegen ein/mit deren Eltern erst mal.
      Jugendamt ist Gott sei dank nicht mehr im Spiel, durch dieses wurde es immer schlimmer.
      Ab und zu fragr seine ehemalige Begleiterin nach und ist erstaunt über seine Fortschritte.
      Rat bräuchte ich in der Beziehung zu meiner Frau.Das möchte ich nun nicht mehr erzählen, in einem späteren Schreiben.
      Noch eines zum besseren Verständnis ich selbst bin 68,meine Frau 49.
      Bin im Ruhestand (Beamter a.D.)Meine Frau war in einer Schule für Lernbehinderte..
      Wurde auch schon gefragt ob ich Alleinerzieher bin, da alles an mir hängt.
      Würde sie gerne einmal untersuchen lassen; denn ich habe den Verdacht sie wurde schon im Mutterleib geschädigt.Ihre Mutter war Alkoholikerin nd verstarb mit 51. Auch ihr Vater starb mit 65. Ein Bruder der Taubstumm ist lebt in einer Behindertenanstalt.
      Sie hat noch zwei Schwestern. Alle genannten ohne Schulabschluss oder auch Schule für Lernbehinderte.
      Haushalt kann sie ja, mir kommt es nur so vor, immerzu ein und der selbe Kreis.Und, wenn ich mal was dagegen sage ist der Streit im Gange.
      Wenn mein Sohn nicht wäre hätt ich sie schon verlassen.

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        • Ok, die Administratoren hielten meinen Beitrag dann wohl für nicht angebracht. Vielleicht war er etwas salopp formuliert.

          Prinzipiell war es eine rein sachliche Beobachtung: Der Text des Themeneröffners weist alle wissenschaftlich anerkannten typischen Merkmale einer Erzählung eines Menschen mit Autismus auf, der nicht gelernt hat, so zu erzählen und schreiben, wie es im nichtautistischen Alltag gebräuchlich ist.

          Der Themeneröffner scheint jedoch die Autismusdiagnose seines Sohnes anzuzweifeln. Meine zugegeben etwas ironische Formulierung sollte als Hinweis darauf verstanden werden, dass die Wahrscheinlichkeit, dass die Diagnose des Sohnes zutreffend ist, sich erhöht durch die charakteristische Schreibweise seines Vaters.

          Wer der Meinung ist, dies sei beleidigend, der sollte sich selber hinterfragen, denn für denjenigen bedeutet Autismus vermutlich sowas wie eine Behinderung/Krankheit, statt einfach einer anderen Art der Informations- und Wahrnehmungsverarbeitung. Oder derjenige hat Rainman im Kino gesehen.....

      Die Frage wäre erst mal, wo liegen Deine Interessen, was möchtest Du?
      Ist Dir das Kümmern zu viel? Wo tankst Du auf?
      Wie geht es Dir?
      Du hast viel von den äußeren Umständen erzählt.

      Von "wem" würdest Du gerne Deine Frau auf "was" untersuchen lassen?
      Und welche Erkenntnis würde Dir das bringen? Was sagt Deine Frau dazu?
      Siehst Du Dich mit ihr auf einer Ebene oder ist sie für Dich mehr ein "Pflegefall"?

      Was passiert wenn Ihr streitet? Mit Dir, mit Deiner Partnerin?
      Wie fühlt Ihr Euch dabei, danach? Wie versöhnt Ihr Euch wieder?

      Ich könnt' nochmal soviel Fragen stellen, aber ich glaub das reicht mal für's Erste.

      Ich kann Dir nur raten, wenn Du Rat haben willst, schildere das Problem und stell Deine Frage.

      (12) 11.09.18 - 17:11
      mein lieber scholli

      schockiert über die viele zustimmung bei frieda05, nach dem motto ich hätte es gerne einfach und hau einfach mal mit drauf, dazu noch beleidigend geschrieben, null interesse dem TE zu helfen, sondern lediglich ihn niederzumachen,
      sarkasmus an "ihr seid echte helden"
      sarkasmus aus

      finde ich zutiefst beschämend - pfui so geht man nicht mit menschen um

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