Neuer Partner kommt mit Tochter nicht zurecht

    • (1) 13.09.18 - 09:30
      datenschutzname

      Hallo,

      mein Problem steht schon in der Überschrift. Ich habe einen neuen Partner seit einem halben Jahr und eigentlich sind wir sehr glücklich miteinander. Das Problem ist meine große Tochter. Sie ist 10 Jahre alt und benimmt sich ihm gegenüber sehr zickig. Ich habe noch eine kleine Tochter und die mag ihn sehr und die spielen, toben und kuscheln miteinander aber die große stellt sich komplett gegen ihn. Mich belastet das sehr. Wir wohnen noch nicht zusammen, aber wir würden schon gerne eine gemeinsame Zukunft planen und wenn sie immer dazwischengrätscht, dann vergifet das immer die ganze Stimmung und das Klima in der Familie. Sollen wir ihr mehr Zeit lassen, wird es besser? Oder sollen wir sie zu gemeinsamen Aktionen "zwingen", damit sie ihn besser kennenlernt? Wie sollen wir vorgehen? Sie will überhaupt nichts mit ihm unternehmen, ich habe vorgeschlagen zu zweit schwimmen zu gehen oder so, aber sie blockt alles ab. Kennt das jemand? Langsam verliere ich die Geduld mit ihr.
      Danke für euren Rat!

      • (2) 13.09.18 - 09:43

        Anstatt Druck auf deine Tochter aufzubauen oder die Geduld zu verlieren, würde ich mich mit ihr hinsetzen und reden, warum genau sie ihn ablehnt. Dahinter werden ja irgendwelche Befürchtungen oder Sorgen stecken oder sie kann ihre Antipathie begründen.
        Wenn du weißt, was genau in ihr vorgeht, kannst du entsprechend reagieren.

        Und führ dir bitte vor Augen, dass dein Wunsch nach einer neuen heilen Familie nicht unbedingt ihr Wunsch sein muss. Um so mehr du auch auf ihre Wünsche und Bedürfnisse eingehst, wird sie sich vielleicht kompromissbereit zeigen, deinem neuen Partner eine Chance zu geben. Auf keinen Fall würde ich sie in die Rolle des Buhmanns drängen, der das tolle neue Familienleben torpediert.
        Da wäre ich gaaaanz vorsichtig. Solche Rollenzuschreibungen verfestigen sich schnell und dann kommt ihr da nicht mehr raus. Da habt ihr dann das süße kleine Kind, das aufgrund seines Alters besser mitspielt und daher bevorzugt wird und das ältere muffelige Kind, dass immer mehr in die Rolle des Querulanten gedrängt wird, weil es ja auch ständig gezeigt bekommt, dass aufgrund seiner Muffeligkeit stört und nicht so süüüüß ist wie die kleine Schwester.

        Dein Partner sollte sich m.E. im Hintergrund halten und sich auf keinen Fall aufdrängen und sich einfach offen und freundlich ihr gegenüber verhalten. Vergesst nicht: Ihr erwachsen, sie Kind. Es ist an euch einen kühlen Kopf zu bewahren.

        Den Vorschlag ein vermutlich vorpubertäres Mädchen mit einem "fremden" Mann schwimmen zu schicken, halte ich im Übrigen keine besonders erfolgsversprechende Idee.

        • (3) 13.09.18 - 09:51
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          Ich habe sie schon oft gefragt warum sie ihn nicht mag. Da kommt nur sie weiß es nicht, sie will nicht dass er immer da ist und soleche pauschalen Sachen. Dabei ist er nicht immer da, nur 2 oder 3 Mal Nachmittags und am Wochenende. Die Kleine freut sich immer wenn er kommt und sie rollt mit den Augen und verzieht sich in ihr Zimmer. Wie soll er da eine Beziehung zu ihr aufbauen? Das mit dem Schwimmen habe ich deshalb gesagt, da sie Erlebnisbäder sehr mag und gerne rutscht, ich dachte eine gemeinsame Freizeitunternehmung wo beide Spaß haben würde helfen. Wir drängen sie auch zu nichts, doch sie brigt sich in die Außenseiterrolle. Wir essen zu dritt Abendessen weil sie oft keine Lust hat oder wir gehen zu dritt spazieren, einkaufen usw. Immer wieder fragen wir ob sie nicht mitkommen will. Nein, will sie nicht. Deswegen meinte ich, ob man sie einfach mal "zwingen" soll.

          • (4) 13.09.18 - 15:07

            Rein faktisch betrachtet ist dein Neuer 4-5 Tage bei euch, von 7. Also haben deine Kinder dich 1-2 Tage für sich um mit dir Quality-time zu nutzen, von 7. Wenig, wenn man bedenkt dass du den Neuen erst 6 Monate hast, abzüglich der Zeit die er den Kindern noch nicht vorgestellt wurde, d.h. noch kürzer.
            Und du wunderst dich über die Ablehnung/ das Turbotempo deinerseits deiner Tochter? Finde den Fehler. Plus deine drohende absolut unbegründete Ungeduld. Kopfschütteln.

      Hallo

      seit einem halben Jahr hast Du einen neuen Partner? Die Kinder sind bereits involviert?
      Die kleine kuschelt mit ihm?
      Das finde ich alles viel zu früh und zu schnell,kann deine Große da echt verstehen.
      Was ist mit ihrem Papa? wie lange seit ihr getrennt? Ich denke Sie möchte keinen ersatz vorgesetzt bekommen,hat evtl an der trennung noch zu knabbern,vorpubertär ist sie außerdem....gib ihr einfach mal Zeit,setz dich mit ihr hin und erforsche den Grund....zwingen mit ihm schwimmen zu gehen (oder sonstiges) würde ich die kleine definitiv nicht,das geht dann eh nach hinten los.

      • (6) 13.09.18 - 09:54

        Wir sind seit 2,5 Jahren getrennt und er hat nicht so viel Interesse an den Kindern. Mein Partner soll auch kein Ersatz sein, aber da der Papa sich leider nicht so kümmert, dachten wir sie würde sich freuen wenn er was mit ihr macht. Ihr Vater verspricht ihr seit 3 Monaten wieder mit ihr in das Erlebnisbad zu gehen. Immer wieder wird es verschoben. Deswegen dachte ich es wäre eine gute Idee wenn mein neuer Partner mit ihr hin geht.

        • (7) 13.09.18 - 10:17

          Aber wenn er etwas mit ihr machen soll, was Papa bnicht macht, ist er doch Papa-Ersatz. Ergo: Das geht nicht gut.

          Ich würde es an der Stelle deines Partner machen wie Hilde Domin es so schön schreibt:

          Nicht müde werden
          sondern dem Wunder
          leise
          wie einem Vogel
          die Hand hinhalten.

          Bleibt ruhig, freundlich, gesprächsbereit und gelassen.
          6 Monate sind gar nix... gebt der Großen Zeit.

          Weil der Papa sich nicht kümmert, heißt das ja nicht, dass deine Tochter ihn deswegen weniger liebt und sich nach ihm sehnt. Sie ist ein Kind. Vermutlich sehnt sie sich danach, endlich was mit ihm zu unternehmen.

          Vielleicht hat sie Angst, dass sie ihren Vater gar nicht mehr sieht, wenn sie sich auf deinen Freund einlässt?
          Hast du versucht, mal mit ihr über ihre Gefühle bezüglich ihres Papas zu sprechen? Ihr gesagt, dass sich nichts an ihrer Liebe zu ihm ändern muss, weil sie vielleicht Spaß mit deinem Freund hat oder ihn mag?
          Vielleicht hat sie Angst, deinem Freund positive Gefühle zuzustehen, weil sie Angst hat, dass der Papa dann böse auf sie ist?

          Ich würde nicht fragen "warum magst du den Hans-Dieter denn nicht und warum bist du so bockig", sondern mit ihr über ihren Papa sprechen.

          Vielleicht je nach Verhältnis und wie er generell so ist, mal ein Gespräch mit deinem Ex suchen und über eure Tochter sprechen?

          Alles Gute!

    Hallo.

    Du solltest nicht vergessen das deine Tochter 10 Jahre alt ist! Vermutlich genau miterlebt habt als du noch mit ihren Vater zusammen warst? Als ihre Welt noch in ordnung war.
    Jetzt ist da ein fremder Mann! Sie will das nicht....Sie kann sich nicht vorstellen das er zur Familie gehört und hat Angst davor.

    Stelle ich mir vor, das mir 10 Jahren erleben und verstehen sollen....puh....Ich hätte schwer daran geknabbern zu haben. Gib ihr Zeit.

    Planen würde ich mal einen schönen Familienausflug wo sie mitkommt. Den ganzen Tag wird sie mit 10 noch nicht alleine zuhause bleiben.
    Widme vorallem Du dich dann ihr. Sie wird ihn so immer besser kennenlernen und früher oder später sicherlich akzeptieren. Mit einem zusammenzug würde ich warten.
    Ich finde es generell schwierig das das kleine kind den neuen bereits so kennt. Das treibt sie automatisch in eine Außenseiter Rolle. Sie hat keine Lust mit eurer happyfamily mit zu kommen. Sie ist die einzige die das so nicht will und fühlt sich nicht zugehörig.

    >>>Langsam verliere ich die Geduld mit ihr.<<<

    Du bist reichlich egoistisch. Du lernst einen Mann kennen, bist verliebt und erwartest, dass deine Tochter ihn auch mag, damit alles so "schön" ist, wie du dir das ausgemalt hast.

    Ich vermute, dass deine Tochter einfach nur überfordert ist.

    Deine Formulierungen: Sie vergiftet die Atmosphäre, du überlegst, sie zu "zwingen"... Da frage ich mich, WER hat denn den "Fremdkörper" in die Familie gebracht? Du konntest es nicht erwarten, auf Familie zu machen, vermutlich mal wieder alles viel zu früh und viel zu schnell und wunderst dich jetzt, dass das Kind nach einer erfolgten Trennung der Eltern (die Zeit davor wird ja für sie auch schon nicht die schönste gewesen sein) jetzt nicht mit fliegenden Fahnen deine Vorstellung von der heilen Familie erfüllt?

    • (11) 13.09.18 - 10:55

      Wieso denn Fremdlörper? Nur weil die Beziehung mit ihrem Vater nicht funktioniert hat, darf ich keinen neuen Partner an meiner Seite haben? Wir geben ihr Zeit, aber sie gibt sich auch keine Mühe ihn besser kennen zu lernen oder ihm eine Chance zu geben. Etwas Entgegenkommen hätte ich schon erwartet, vor allem weil er sich auch bemüht mit ihr klar zu kommen. Deswegen frage ich auch um Hilfe bei dem Prozess des aneinander gewöhnens. Ich dachte es wäre gut wenn die zwei tolle Sachen zusammen machen. Mit der Kleinen funktioniert das auch. Er geht sie auch vom Kindergarten abholen und dann auf den Spielplatz, sie findet das toll. Man muss doch gemeinsame Zeit verbringen um sich kennenzulernen.

      • Ist sinnlos. Du willst, dass deine Tochter "funktioniert", alles andere willst du nicht sehen. Du bist verliebt und deine Tochter stört die Harmonie.

        >>>darf ich keinen neuen Partner an meiner Seite haben?<<<

        Natürlich darfst du das, aber du merkst ja, dass deine Hauruck-Methode nicht funktioniert hat. Warum muss deine Tochter den Mann mögen, nur weil du verliebt bist?
        Wahrscheinlich hast du ihn zu früh zu oft involviert.

        >>>Wir geben ihr Zeit,<<<

        Ach ja? Nach sechs Monaten mit deinem Neuen bist du schon am Ende deiner Geduld! Feingefühl gleich Null!

        Ich bin auch Scheidungskind und wenn ich lese, dass ihr deiner Tochter Zeit gebt, im gleichen Atemzug heißt es aber, du und dein Partner seid seit einem halben Jahr zusammen und er ist 2-3 Nachmittage und am Wochenende da... nein, ihr gebt deiner Tochter keine Zeit. Jedenfalls nicht die Zeit, die sie braucht. Ihr seid seit 6 Monaten zusammen und wollt schon zusammenziehen, das finde ich ziemlich heftig, vor allem mit Kindern. Ich würde warten, bis sich die Beziehung weiter gefestigt hat und vor allem auch, bis deine Tochter sich mehr öffnet. Wenn ich mir vorstelle, ich mag jemanden nicht besonders, werde aber gezwungen, mit ihm zusammenzuziehen, kriege ich Beklemmungen.
        Hat deine Tochter eigentlich auch Exklusivzeit nur mit dir bzw mit dir und ihrer Schwester? Oder ist jetzt schon alles von deinem neuen Partner geprägt?

        Warum sollte sie euch Entgegenkommen? Sie ist keine Erwachsene! Sie sieht deinen Freund bestimmt nicht als potentielle Bereicherung, sondern im Gegenteil. Er bringt das Familiengefüge durcheinander, schon wieder. Das kennt sie schon von der trennung vom Papa. Da kommen viel Ängste hoch- weniger Zeit mit Mama, wenn ich mich an ihn gewöhne kommt vielleicht wieder eine Trennung..du bist egoistisch! Du profitierst von der Beziehung, aber sie? Die kleine tut sich natürlich viel leichter!

        (15) 13.09.18 - 14:54
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        Ach, das ist ja süß von dir. Deine 10-jährige Tochter gibt sich keine Mühe, deinen Typ besser kennen zu lernen. Nein, was fällt dem Kind bloß ein. (Ironie aus)

        Was fällt dir eigentlich ein? Bei mir kommen die Kinder an erster Stelle. Und wenn meine Tochter so ein Problem mit meinem Freund hätte, würde ich mich trennen.

        Was ist bei dir? Soll noch gezwungen werden mit jemand, den sie nicht mag ins Schwimmbad zu gehen.

        Halt den Typ von deiner Tochter fern, wenn sie das nicht möchte. Du bist Mutter und du hast sicherzustellen, dass deine Tochter glücklich aufwächst.

        Natürlich kannst du auch egoistisch sein, und sie zwingen, deinen Typen zu mögen, dann ziehst du eben ein unglückliches Kind groß, dass dich später eventuell hasst.

        Such dir aus, was dir wichtiger ist.

Ich habe eigentlich erst als Erwachsene Zugang zu meinem Stiefvater gefunden. Wir sind damals als ich in der 6. Klasse war (also mit 11 Jahren) in sein Haus gezogen. So richtig funktioniert hat das nie. Allerdings haben wir auch beide Asperger-Syndrom was die Lage nochmal verschärft hat.
Als Lösung bin ich dann ins Internat gekommen.
Ich habe lange gebraucht bis ich meiner Mutter verziehen habe. Heute (ich bin 36) habe ich ein gutes Verhältnis zu ihr.
Grundsätzlich bin ich immer dafür sich zuallerest in die Lage des Kindes zu versetzen, und wenn möglich z.B. mit den Zusammenziehen noch ein paar Jahre zu warten. 6 Monate sind doch gar nichts.
Ich verstehe immer nicht warum da immer alles erzwungen werden muss. Mein Exfreund z.B. kam mit den Kindern überhaupt nicht zurecht, also haben wir nur die kinderfreie Zeit zusammen verbracht, fertig.

Deine Tochter ist 10 und dein Partner und du seid erst ein halbes Jahr zusammen. Sicherlich führt eure frische Liebe dazu, dass ihr euch eigentlich fast täglich seht.

Deine Tochter wurde quasi ins kalte Wasser geworfen und muss nun ihre Mama mit den neuen Mann an der Seite teilen.
(es kann gut gehen, oder auch nicht. In deinen Fall leider nicht)

Setze Dich mit deiner Tochter alleine zusammen und mache ihr klar, dass sie als deine Tochter immer an erster Stelle steht.

Mache mit ihr alleine was, Eis essen, Kino etc, damit sie merkt das du trotzdem immer für sie da bist und freie Zeit für ihr hast.

Dazu kommt, daß sie sieht das das jüngste Geschwisterkind sich super mit den neuen Mann versteht. Da kommt dann vielleicht auch Eifersucht auf.

Setzt aber bitte nicht das Kind unter Druck und prasselt ständig auf sie ein. Sie braucht die Zeit.

Dein Partner sollte sich da auf keinen Fall mit reinhängen. Das einzigste was er machen kann, ist dass er ihr Zeigt das er auch an die Kinder und nicht nur an Dich interessiert ist.

Man weiss ja selbst wie es ist frisch verliebt zu sein. Aber es macht eben ein Unterschied, ob man Kinder mit in die Beziehung bringt oder auch nicht.

Bei uns war es das selbe, wir haben uns kennengelernt und ich habe meinen Sohn langsam mit eingeführt. Die beiden haben sich vom ersten Tag an Bombe verstanden und nach einen knappen Jahr sind wir zusammen gezogen. (Mein Sohn war zu den Zeitpunkt 12).

Hätte ich aber gemerkt, daß mein Sohn mit der Beziehung nicht klar kommt auf Dauer, hätte die Beziehung kein Bestand gehabt. Da ist mir mein Kind wichtiger als ein Mann.
Denn was nützt es mir wenn ich glücklich bin und mein Kind darunter leidet.

  • (18) 13.09.18 - 10:58

    Trotzdem habe ich auch ein Recht auf eine Beziehung mit dem Mann den ich liebe und werde nicht nur wegen ihr die Beziehung beenden. Denn die anderen 3 Mitglieder in dieser Konstellation sind glücklich damit. Sie sollte sich meiner Meinung nach auch ein wenig Mühe geben und versuchen mit der neuen Situation klarzukommen.

    • Natürlich hast auch du das Recht verliebt und glücklich zu sein. Deswegen habe ich gesagt, wenn ich sehe das es auf Dauer nicht geht (z. B. nach 1 Jahr), würde ich mich für mein Kind entscheiden.

      Du darfst aber nicht vergessen, dein Kind ist 10 Jahre alt und sieht das alles etwas anders als vielleicht eine 16/17 Jährige.
      Viele Sachen was Beziehung usw angeht verstehen die Mäuse in diesen Alter noch gar nicht.

      Und so wie du sagst, bist du 2,5 Jahre vom leiblichen Papa getrennt. Das ist eine lange Zeit. Zeit die du mit deinen Kindern alleine verbracht hast.
      Nun ist dein Partner da und es ist eine riesen Umstellung.
      Für dich mit Sicherheit auch nicht einfach, dass alles allem recht zu machen.

      Probiert es doch mal aus, das ihr euch erstmal nur am Wochenende seht und oder euch an neutralen Plätzen trefft. Im Zoo etc.

      Vielleicht kannst du dein jüngstes Kind auch ab und an mal bei Oma oder Freunden für paar Stunden lassen. Dann könnt ihr mal was zu dritt unternehmen.
      Vielleicht merkt sie irgendwann das dein Partner gar nicht so blöd ist.
      Führe deine Tochter langsam ran.
      Denn ich denke, das es dir wichtig ist das sie genauso glücklich ist wie du.

      Und noch ein Punkt... Dein Kind ist 10,kann auch sein das die pupertäre Phase eintrifft. Da haben sie eh ihren eigenen Kopf.

      (20) 13.09.18 - 11:53

      Du suchst keinen Rat. Sondern die ultimative Lösung deine Tochter auf Funktionieren, Gehorchen, Mama verliebt sein lassen, Mund halten, zu bringen. Nach nur 6 Monaten. Du siehst dein Kind als Störfaktor. Armselig. Wehe deine andere Tochter wird größer und macht auch "zicken", dann hast du zwei schlechte Kinder? Ohweia.

      Wow, das macht mich sprachlos. So wie du das Recht auf eine Beziehung hast hat deine Tochter das Recht glücklich zu sein, ohne diesen Mann. Bei den meisten Eltern geht das Kind vor. Mein Papa hat sich von seiner Frau (meine STIEFmutter) getrennt, nachdem er sah dass ich nicht (mehr) mit ihr klar komme. Da war ich 13!!! Deine Tochter ist in einem schwierige Alter und kurz vor der Pubertät. Ich sehe da massive Probleme vorprogrammiert. Nein, sie muss diesen Mann nicht mögen. Du stehst jetzt dazwischen. Du kannst deine Tochter höchstens um Verständnis bitten, sie um Kompromisse bitten oder einfach nur mit ihr reden und für sie da sein. Aber auf stur schalten, wie ein verliebtes girlie ohne Rücksicht auf andere wird nicht funktionieren.

      Puh, harte Worte. Armes Kind! Deine erste Priorität sollten deine Kinder sein! Warum triffst du dich nicht mit deinem Freund ohne sie? Nur weil er dein Partner ist muss sie ihn nicht mögen! Bedrängt sie nicht, gesteht ihr zu, dass sie keine Zeit mit ihm verbringen will, bring ihn nicht dauernd in ihr Zuhause!

      (23) 13.09.18 - 12:46

      Vielleicht spielt die Vorpubertät bei ihr mit rein. Meine Tochter war mit 10 Jahren auch in dieser und steckt jetzt mit 13 voll drin.

      Wenn alles nicht fruchtet, könnt ihr euch auch Hilfe bei einer Beratungsstelle holen.

      (24) 13.09.18 - 14:58
      Mutterdesjahresaward

      Mensch, diese liebevollen Worte deiner Tochter gegenüber. Ich könnte kotzen.

      Du, du und du und dein Stecher.

      Vielleicht könntest du dir mal Mühe geben und deiner Tochter eine gute Mutter sein.

      (25) 13.09.18 - 15:06
      Mutterdesjahresaward

      Das ist wirklich das Empathielosigste und Egoistischste, was ich hier seit langem gelesen habe.

      Ich krieg mich gar nicht mehr ein.

      Das arme kleine Mädchen.

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