reine kalkulation / trennung / reicht das geld

    • (1) 26.09.18 - 12:35
      existenzaengste12

      Hallo,

      seit jeher plagen mich Existenzängste.
      Nun ist folgende Situation. Ich arbeite 20 Stunden und bekomme dafür ca 1000 Euro raus. Die Firma steht nicht besonders gut da, aber irgendwie gings bei mir auch immer weiter.

      Nun möchte ich mich von meinem Mann trennen. Die Gründe sind plausibel und bislang habe ich es der Kinder zuliebe und vielleicht auch aus Angst vor Veränderung nicht durchgezogen.

      Rein rechnerisch betrachtet würde ich mal gerne Eure Meinung wissen. vielelicht gibt es ja den ein oder anderen der etwas mehr davon versteht.

      Mein Mann bot mir an, dass ich in seinem Haus leben kann, er würde das als Unterhalt betrachten, also darüber hinaus keinen Unterhalt mehr bezahlen. Klingt so erstmal fair. Das Haus ist groß aber es ist auch immer was damit.
      Also sagen wir mal, würde er 1000 für die Kinder zahlen, würde er das mit der Miete verrechnen.

      An Zugewinn stehen mir 200000 zu. Damit kann ich das Haus nicht auslösen. Auch keine Wohnung kaufen. Aber wie lange komme ich damit zurecht. Die Kinder sind 9 und 13. Heißt ist auch absehbar die Zeit. Würde ich uns also nun eine schöne Wohnung mieten, sodass wir uns wohlfühlen also was wirklich nettes, wo man gerne nach Hause kommt (kann ich derzeit nicht behaupten). Wie lange würde das Geld mit allem drum und dran etwa reichen? Ich werde auch mal etwas erben, antürlich weiß man nicht wann. Aber sagen wir mal, ich würde mit dem Geld und meinem Verdienst 20 Jahre hinkommen. Wäre das schon super.

      LG

      • (2) 26.09.18 - 12:56

        Hallo,
        wie lange eine bestimmte Summe reicht, hängt davon ab auf wie großem Fuß du lebst. Abgesehen davon ist dein (Ex-)Mann oder der Ertrag aus der Ehe nicht dafür verantwortlich, deinen Lebensstil bis zum Tod zu finanzieren, sondern du selbst. Wer sich viel leisten möchte, muss mehr verdienen. Wer sparsam lebt und bescheiden ist, braucht hingegen nicht so viel Geld.

        Da die Kinder schon recht groß sind, kannst du z.B. deine Stunden aufstocken. Es gibt ja irgendwann keinen Grund mehr, nur so wenig zu arbeiten. Sollte das in der jetzigen Firma nicht funktionieren, kannst du nach einem neuen Job Ausschau halten. Die neue Wohnung muss auch nicht besonders groß oder teuer sein, damit es gemütlich ist.

        Wie lange dein Geld reicht, hängt davon ab, wie gut du mit dem vorhandenen umgehst und wie viel du verdienst, um nicht nur von den Reserven zu leben.

        Ohne genaue Zahlen zu kennen, weiß hier niemand, ob die angenommenen 1000 Unterhalt korrekt wären...
        Der Kindesunterhalt wird nach der Düsseldorfer Tabelle, seinem bereinigten Einkommen (also Netto abzüglich Fahrtkosten u.ä.) und dem Alter der Kinder berechnet.
        Vielleicht versuchst du einfach mal, dir da eine grobe Richtung aus der Tabelle im Internet zu ziehen.
        Wenn du das Haus alleine nicht halten kannst, lass es. Du hast eine Verantwortung deinen Kindern gegenüber und so eine unsichere Sache ist nicht gut.

        Ich würde nicht einplanen, vom Zugewinn zu leben, sondern von dem, was MONATLICH rein kommt.

        Also dein Einkommen - wer hindert dich daran, dich unabhängig von der Trennung nach einem Vollzeitjob umzusehen??
        Plus Kindergeld plus Unterhalt für die Kinder und eventuell auch für dich....

        (4) 26.09.18 - 13:10

        Rechne mal dein Gehalt mit Steuerklasse 2, viele sieht es dann besser aus.

      • "Also sagen wir mal, würde er 1000 für die Kinder zahlen, würde er das mit der Miete verrechnen."

        Das ist Käse. Dann hat weder er einen Nachweis darüber, dass er Kindesunterhalt zahlt noch hast Du einen Nachweis, dass Du Miete zahlst. Lasst den Unterhalt ausrechnen und setzt eine Miete fest. Zahlt das dann auch offiziell aneinander. Dann steht auch nicht irgendwann das Finanzamt bei ihm vor der Tür und will irgendwelche Steuern aus Mieteinnahmen oder dergleichen.

        Und bedenke auch, dass dieses Konstrukt möglicherweise zeitlich begrenzt ist. Eventuell findet er eine neue Partnerin und die möchte dann mit ihm in dem Haus leben.

        Ich würde lieber alles konkret und sauber trennen.

        (6) 26.09.18 - 14:11

        Hallo,
        verstehe ich jetzt irgendwie nicht so ganz. Du darfst in seinen Haus wohnen bleiben und er würde die Miete, die du dafür zahlen musst mit dem Unterhalt verrechnen, den er dir (den Kindern) zahlen muss. Und spätestens wenn er keinen Unterhalt mehr zu zahlen hat, dann musst du ausziehen, oder wie?

        Mit was für einer Miete rechnet er denn bei dem Haus? Und was für einen Unterhalt (Düsseldorfer Tabelle) würdest du bekommen?

        Wenn du 200t von ihm an Zugewinn bekommst, dann frage ich mich, warum du dir dafür keine Wohnung, DHH oder kleines Haus kaufen kannst. Natürlich müsstest du dir vielleicht nochmal 100t Euro aufnehmen, aber für so eine Summe zahlst du auch nicht mehr, als wie für Miete.
        Du verdienst 1.000€, zzgl. Kindergeld 380€, zzgl. Kindesunterhalt ca. 700€ (aufwärts), evtl. noch Unterhalt für dich. Anstatt 20 Stunden geh 30 Stunden arbeiten, macht auch wieder 500€ mehr.

        Ich bin der Meinung, dass du dir was eigenes aufbauen solltest.

        • (7) 26.09.18 - 15:01
          existenzaengste123

          Hallo,

          ja das stimmt was du sagst. Ich suche schon seit einiger Zeit einen neuen Job, aber leider gibt es nicht viele, gerade 30 Stunden ist schwierig, die meisten wollen Vollzeit.

          Er sagte 1000 für die Kinder. Das finde ich ok. Ich wollte auch erst auf meinen Unterhalt verzichten, aber nachdem er sich jetzt so knauserig gibt und mein entgegenkommen nicht sieht werde ich mir das nochmal überlegen. Das Problem ist, eine Wohnung (warm) für unter 1000 Euro gibt es de facto nicht. Ich möchte auch im Moment nichts kaufen. Daher rechne ich eher. Wenn ich also jetzt erstmal von 1000 + 370 KG + 1000 Unterhalt ausgehe, was brauche ich noch pro Monat im durchschnitt, also wieviel müsste ich vom Zugewinn monatlich abziehen. Klar ich weiß, es kommt auf den Lebensstil an.

          LG

          • Na super, dann nimm doch Vollzeit!

            • Sehe ich auch so 👍
              Wenn man sich unterstützen lässt solange die Kids klein sind , dann finde ich es Okay!
              Aber die Kinder sind gross und man kann locker vollzeit arbeiten. Auf der einen Seite sich von dem Mann trennen wollen, aber auf der anderen Seite weiter finanziell von ihm zehren. Würde ich mit meinem Stolz nicht vereinbaren können🤷‍♀️

              • (10) 26.09.18 - 18:24

                wie alt dürfen die kinder denn sei, wenn die person die sie erzieht und sich um sie kümmert vollzeit arbeitet?

                bei uns ist es so, dass mein mann nicht arm wird wenn er kindsunterhalt bezahlt und den zugewinn nehme ich selbstverständlich mit.

                ihr wisst schließlich nicht warum ich mich trennen möchte. ich denke nicht, weil ich sonst nichts zu tun habe, sondern weil es gründe dafür gibt und mein mann seinen teil dazu beigetragen hat uns das leben schwer zu machen..

                • (11) 26.09.18 - 18:27

                  beim zugewinn würde mir sogar noch mehr zustehen, das wäre eine friedliche einigung.

                  Ich würde mich an deiner Stelle schon alleine wegen deiner Rente und einem möglichen Todesfall / Erkrankung deines Mannes / Ex-Mannes nicht in die Abhängigkeit begeben. Natürlich nimmt man den Zugewinn mit. Sich dann aber auszurechnen, wie lange man davon leben kann, finde ich befremdlich. Du musst in der Lage sein, dein Leben zu finanzieren. Wenn deinem Ex-Mann etwas zustößt, kannst du auch nicht mehr mit Unterstützung rechnen. Für deine Rente hast du auch selbst zu sorgen.

                  Ich finde es auch seltsam, im Alter deiner Kinder von einer "absehbaren" Zeit zu sprechen. Was ist mit der Finanzierung von Ausbildung, Führerschein, Auto, Studium, etc?

                  Gegen Kindesunterhalt und Zugewinn sagt doch auch keiner was!
                  Sollst doch auch bekommen.
                  Vollzeit arbeiten kann man doch immer!
                  Bei kleinen Kindern, so lange sie in der Zeit betreut sind und bei größeren sowieso.
                  Und zwar unabhängig vom Kindesunterhalt, denn der ist ja für die Kinder.
                  ABER DU SOLLTEST VON DEINEM EINKOMMEN LEBEN KÖNNEN!!!!!

                  Mir schwant, du hast einfach keinen Bock...nimmst das als Ausrede...:-[

                  • (14) 28.09.18 - 08:06

                    Hallo,

                    wenn das Geld aber reichen würde, warum sollte ich mich dann nicht weiter in Teilzeit um meine Kinder kümmern? Ich bin selbst Kind Vollzeit arbeitender Eltern gewesen und das war nicht schön.
                    Meine Kinder waren als sie klein waren bis 15 Uhr betreut, mit Anfahrt zur Arbeit wäre Vollzeit nicht zu schaffen gewesen, dann wäre ich von 8 - 18 Uhr weg gewesen. Soviel dazu und ich halte wie gesagt nichts davon Kinder so lange fremdbetreuen zu lassen. Kann jeder machen wie er möchte, ich möchte das nciht. Und da ich durch meine Vollzeiteltern wenigstens den Vorteil habe, im Alter abgesichert zu sein...
                    Meine Stelle lässt sich nicht ohne Weiteres aufstocken und nochmal die Stellen mit 30 Stunden gibt es nicht und die mit 40 Stunden und Homeoffice gibt es leider auch nicht.
                    Ich möchte noch ca 6 Jahre so weiterarbeiten und dann konsequent Vollzeit arbeiten ;)

                    Ich verbringe gerne Zeit mit meinen Kindern und bald sind sie groß dann wars das. Du weißt bestimmt auch, dass ein Teilzeitjob kein Teilzeitjob ist, denn zu Hause wartet ja auch Arbeit, Wäsche, Küche, Hausaufgabenbetreuung..

                    Ich weiß immer nicht so genau, was solche persönlichen Anspielungen sollen, wenn man doch keine Ahnung hat, wieso, weshalb, warum und vielleicht bist Du einfach nur ein kleines bisschen neidisch.

                    Übrigens ich habe bei jedem Kind nach 1 Jahr wieder gearbeitet. Soviel zu kein Bock. Ich mag meinen Job tatsächlich und wenn es ginge hätte ich auch schon 30 Stunden.

                    Liebe Grüße

            (15) 26.09.18 - 17:58

            Bin in ähnlicher Situation mit Kindern gleichen Alters. Bei uns ist es allerdings so, dass mein Mann sehr gut verdient als Führungskraft in einem Großkonzern. Diesen Job konnte er nur bekommen, weil ich ihm Zuhause mit allem den Rücken freigehalten habe die letzten 15 Jahre, habe auch sein Studium mit finanziert und meine ganzen Ersparnisse in unser Haus damals gesteckt, wo er noch kein Geld angespart hatte. Wenn wir uns trennen, werde ich mir einen Teilzeitjob suchen, aber da weiterhin mit den Kids alles an mir hängen bleibt, würde ich schon erwarten, dass er mich zur Aufrechterhaltung des gewohnten Levensstils auch zumindest solange finanziell unterstützt, bis die Kinder aus dem Haus sind. Dafür erwarte ich nicht unbedingt Unterhalt für mich, aber zumindest dass er größere Anschaffungen für die Kinder trägt, denn er wird dann 6000€ netto für sich haben, und da denke ich, müssen Kinder und Ex nicht am Existenzminimum leben.

        >> Er sagte 1000 für die Kinder. <<

        Das hat er aber doch gar nicht zu bestimmen. #kratz

Setz Dich hin und mach ne Liste mit Deinen Einnahmen und Ausgaben. Das kann Dir keiner abnehmen...

(19) 26.09.18 - 18:35

Hallo.

Ich kann deine Planungsideen nachvollziehen, nicht jedoch deinen Standard einschätzen. Wo lebst du denn und was an mehr-als-nötig gehört zu deinem Leben?

Ich bin leider zum zweiten mal auf dem Weg zur Scheidung. Obwohl ich mit Geldsorgen groß wurde und immer sehr mein Geld zusammen gehalten habe, habe ich meinen ersten Ex noch lange finanziell unterstützt, weil er versuchen wollte, unser Haus für sich zu halten. Grund war mein schlechtes Gewissen, weil ich die Ehe vor die Wand gefahren habe und fremd gegangen bin.

Nun in zweiter Ehe kam eine Erbschaft für mich hinzu. Diese Ehe hat mein Mann gehörig gesprengt. Natürlich war er -entgegen seiner Meinung vor Jahren- nun doch der Meinung, dass er seinen Anspruch an meinem Erbteil geltend machen muss (floss in unsere Immobilie). Ich konnte aushandeln, dass er verzichtet, wenn ich auf Unterhalt für mich verzichte. Für die Kinder zahlt er Unterhalt.

In meinen Job kann und will ich noch nicht zurück. Ich kalkuliere ähnlich wie du. Ich konnte vom Hausverkauf eine kleines Reiheneckhaus schuldenfrei kaufen. Unterhalt und Kindergeld decken alle monatlichen fixen Ausgaben und es bleiben knapp 200 Euro übrig. Von der Erbschaft sind noch ca 45t Euro übrig. Ich hoffe, damit kann ich 3-5 Jahre überbrücken. Ich gehe also davon aus, ca 750 Euro mtl aus dem Ersparten zu verbrauchen. Davon kann man hoffentlich vernünftig leben. Aber ich stehe erst ganz am Anfang, die nächsten Monate werden zeigen, ob meine Rechnung aufgeht. Ich kann aber auch notfalls jederzeit in meinen Beruf zurück, wenn nötig.

Habe ich jetzt richtig verstanden, ohne in seinem Haus zu leben hättest du rund 2400 Euro plus deine Auslöse? Damit kommst du gut aus, oder nicht? Kann er dich denn auslösen? Kann er danach noch diesen Unterhalt zahlen?

Obwohl mein jetziger Mann wirklich viel Mist gebaut hat, mir noch immer Kummer macht, ich stink sauer bin, dass er sich bzgl
des Erbanteils moralisch im Recht sieht und mir so ordentlich Unterhalt entgeht, kann ich mich nicht überwinden, zB meinen Trennungsunterhalt zu beantragen. Er würde dann echt an die Grenze zum Existenzminimum rutschen. Das würde mir auch sehr leid tun. Also nehme ich die Situation nun so, wie sie ist. Auch, wenn ich nun auf viel verzichten muss, geht es mir doch als Alleinerziehende sehr gut. Vor allem im bezahlten Haus.

Wenn dein Mann auch nach allen Abzügen noch ein gutes auskommen hätte, hätte ich keine Skrupel, mir zustehende Gelder auch in Anspruch zu nehmen. Aber das muss jeder selbst abwägen und entscheiden.

LG

  • (20) 26.09.18 - 19:02

    Er hat doch rechtlich gar keinen Anspruch auf das Erbe. Wieso lässt du dich damit unter Druck setzen???

    LG

    • (21) 26.09.18 - 19:58

      Aber selbstverständlich hat er das. Ich habe extra in Klammern geschrieben, dass das Erbe in die Immobilie floss. Das ist so ziemlich die einzige Ausnahme im Erbfall. Wenn es in eine gemeinsame Immobilie fließt, ist die Hälfte halt futsch. Das kannst du online recherchieren. Ich habe es zudem von zwei Anwälten bestätigt bekommen, weil ich es auch nicht wahrhaben wollte.

      Daher mussten wir bezüglich unseres Deals sogar einen Notarvertrag aufsetzen, der dann mit einem Ehevertrag verknüpft wurde, sodass wenigstens die Scheidung keine horrenden Kosten mehr auffrisst, weil dort bereits alles geregelt ist.

Hallo,
nur eine ganz kurze Bemerkung: rechne lieber nicht mit irgendeiner Erbschaft. Wenn der Angehörige zum Pflegefall wird, ist die Erbschaft schnell aufgebraucht.
Ich würde nicht in dem Haus bleiben. Wie Du schreibst, es fallen immer Arbeit und Kosten an. Wenn Dein finanzielles Konstrukt „auf Kante“ genäht ist, bricht Dir das Haus u.U. das Genick.
Alles Gute!

  • (23) 27.09.18 - 08:22
    existenzaengste

    Hallo,

    ja, das ist mir bewußt. Allerdings haben meine Eltern mir schon 2 Wohnungen überschireben mit lebenslangem Niesrecht ihrerseits. Heißt, bis zum Eintritt der Erbschaft bekommen Sie die Mieteinnahmen aber es könnte z.B. nicht wegen Pflegekosten gepfändet werden, soweit ich das weiß.

    Ich bin hin und her gerissen. Es gibt am Wohnungsmarkt hier leider wenig und das was bewohnbar ist und von der Größe passt, koset locker 1100 -1200 warm.

    Das Haus wäre tatsächlich eine Last. Vor allem wenn ich es Ihm abkaufen würde. Allerdings könnte ich wenn eines der Kinder auszieht einen Teil vermieten, da es möglich ist, eine eigene Wohnung zu schaffen.

    Etwas zu mieten würdemich flexibler machen, heißt, ich könnte mich beizeiten verkleinern. Allerdings ist das wiederum mit stetigen Umzügen verbunden.

    LG
    LG

    • Bis eines der Kinder auszieht, gehen noch ein paar Jahre ins Land. Oder willst du deine Kinder mit 18 Jahren rausschmeißen?

      Ein Haus kaufen ist das eine, es unterhalten ist das andere. Die Instandhaltung zehrt ebenfalls finanziell mehr, als man manchmal denkt. Bist du handwerklich begabt? Falls nein, würde ich ohnehin die Finger davon lassen.

      Das Haus von deinem Mann mieten würde ich ebenfalls nicht. Da wäre mir das Abhängigkeitsverhältnis zu groß. Was ist, wenn er eine neue Schnalle hat und dir dann irgendwann den Mietvertrag kündigt? Dann musst du auch ausziehen ob du willst oder nicht.

Du jammerst auf hohem Niveau.

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