Eifersüchtig auf Arbeitskollegin

    • (1) 17.10.18 - 18:13
      Ykjd

      Hallo an die Leser,
      Mein Mann hat seit einigen Monaten eine neue beste Freundin, die beiden sind Arbeitskollegen und sich dadurch freundschaftlich näher gekommen.
      Mein erstes Problem ist wohl, das sie eine Frau ist und er sehr privat mit ihr redet und schreibt, über Dinge die sie meiner Meinung nach nichts angehen.
      Habe die beiden schon öfters am Telefon belauscht, da ich gern wissen wollte über was mein Mann mit ihr redet. Zuerst ging es nur um die Arbeit, dann über ihre Probleme mit ihrem Freund und auch mein Mann musste sich über mich sozusagen auskotzen. Aber er fragte sie auch, wo bist denn nackt? Meine Nippel hast du ja schon gesehen.
      Ich bin innerlich so durchgedreht, was er mir natürlich später ansah. Also erzählte ich ihm, das ich ihn teilweise belauscht habe, was er nicht schlimm fand und fragte was ich denn gehört habe, was mich so stört. Er hat mir den Zusammenhang erklärt und fand das alles nicht so schlimm, weil sie halt rumgeblödelt haben. Er wollte sie vom Kummer ablenken.

      Von der Arbeit aus wollen sich demnächst mehrere Kollegen treffen, mein Mann geht natürlich auch hin und möchte unbedingt das sie mitkommt, er würde es sich wünschen und sich riesig freuen.
      Davor hab ich angst, was wenn sie sich noch näher kommen, durch eine Umarmung folgt ein Kuss und und .... Kopfkino, ich male mir ständig Sachen aus, die vielleicht gar nicht passieren .
      Aber ich kann diese Gedanken nicht abstellen, es ärgert mich ja selber.

      Er kann mit ihr mehr und besser reden als mit mir, er bespricht seine
      Probleme mit ihr, sie hört gut zu und hat immer gute Ratschläge für ihn.
      Mir tut es weh, das ich nicht für ihn da sein kann.
      Mich macht diese Situation fertig, kann kaum noch was essen.
      Versuche ja damit klar zu kommen , aber es zerfrisst mich innerlich.
      Mein Mann sagt mir jeden Tag, das er mich liebt und das zwischen den beiden nie was war oder sein wird.
      Möchte auch das ich sie kennenlerne.
      Aber was wenn er doch Gefühle für sie entwickelt, durch diese intensiven Gespräche ?

      Hat jemand für mich einen guten Ratschlag

      • Ja, arbeite an deinem Selbstwertgefühl 🙂

        (3) 17.10.18 - 18:51

        Also ich kann dich sehr gut verstehen und mir würde es genauso gehen wie Dir. Ich habe persönlich die Erfahrung gemacht, dass diese Konstellation aus Mann und Frau sind gleich beste Freunde nicht existiert.

        Früher dachte ich das sei möglich, weil ich immer einen super guten Freund hatte bei dem ich keine Absichten hatte. Am Ende hat sich aber herausgestellt, dass die Männer immer in mich verknallt waren. Auch in meinem Bekanntenkreis das gleiche Bild: Mindestens einer von beiden hatte ein sexuelles Interesse an dem Anderen.

        Nun gut wir wollen mal nicht vom schlimmsten ausgehen und gehen mal positiv an die Sache heran. Es sind nur gute Freunde und sie verstehen sich super, dann wäre es mir wichtig, dass ihr euch beide kennenlernt. Vielleicht stellst du dann auch fest, dass sie nett ist und ihr kommt gut aus und es würde dir die Sicherheit geben, dass da nichts läuft.

        Wenn er oder sie mehr als nur Freundschaft in der Beziehung sehen, dann hätte er oder sie oder beide wie auch immer ein großes Problem damit.

        Ich hoffe natürlich für dich, dass da nichts zwischen den beiden läuft. Vielleicht geht ihr mal zu dritt etwas Essen abends und du bist danach entspannter.

        (4) 17.10.18 - 19:06

        Hallo,
        ich kann dich wirklich gut verstehen.
        Früher war ich auch eher locker drauf, so wie viele hier... selbstverständlich kann man sich befreunden, mit wem man will, egal ob Mann oder Frau, was hat das denn mit unserer Liebe zu tun, da muss man selbstbewusst drüber stehen...
        Das ist natürlich das Ideal. Und dann hat mich die Realität eingeholt in Form der neuen Arbeitskollegin, mit der mein Mann dann immer seine Pausen verbracht hat. Die ja sooo nett war. Ich habe sie sogar kennengelernt- ja, sie war wirklich nett und ich hatte auch nicht den Verdacht, dass sich da was anbahnte. Ich wollte auch wirklich nicht im Weg stehen, wenn er nette neue Kontakte knüpfte, schließlich war ich ja tolerant, und mit unserer Liebe war ja alles in Ordnung... wir hatten doch vor nicht langer Zeit erst geheiratet und noch ein Baby bekommen, alles war ok! Aber es störte mich auch zunehmend. Da ging er plötzlich mit ihr joggen (mit mir ging es ja nicht, einer muss ja bei den Kindern bleiben), ständig XY hier und XY da, viele Grüße von XY, lass uns doch mit XY grillen... Ich habe mein ungutes Gefühl, dass mir das zu eng wurde, auch mitgeteilt und bekam zu hören, ich würde total übertreiben ("da ist nichts, ich mag sie einfach!" "gönn mir das doch!"). Naja, und eines Tages fand ich raus, dass da eben doch mehr lief. Er hatte Gefühle für sie entwickelt, und mir ist meine Toleranz so richtig um die Ohren geflogen. Wobei ich auch im Nachhinein sagen muss- was hätte ich auch machen können? Ich kann und will ihm auch weiterhin nicht seine Kontakte vorschreiben oder untersagen, mehr als seine Bedenken äußern kann man da eh nicht.
        Natürlich muss dir (und wird dir hoffentlich) nicht das Gleiche passieren, ich will dir damit nur sagen- lass dir nicht einreden, dass du übertreibst oder dass das Problem nur in deinem mangelnden Selbstbewusstsein liegt. Du hast ein ungutes Bauchgefühl, hätte ich auch. Auch wenn da körperlich bisher nichts läuft, würde mir so eine neue Seelenverwandte, mit der er sich über alles austauscht, gewaltig gegen den Strich gehen. Allein schon die Tatsache, dass er sich bei ihr über dich oder eure Beziehungsproblemchen auskotzt, finde ich extrem illoyal. Das würde ich ihm auch in aller Klarheit so sagen.
        Einen richtigen Geheimtipp habe ich nicht... Aber ich würde dir auf jeden Fall raten, mit deinem Partner offen im Gespräch zu bleiben. Möglichst ruhig ohne Vorwürfe, ohne ihn unter Druck zu setzen. Aber es ist nicht falsch, ihm deine Sorgen und Gefühle mitzuteilen, notfalls auch immer wieder. Und redet möglichst auch über euch, ohne dass diese neue beste Freundin ein Thema ist. Über die guten Seiten eurer Beziehung, aber auch über das, was euch vielleicht fehlt. Denn unabhängig von der Liebe kann es immer wieder zu einem gefühlten Mangel bei einem der Partner kommen, den dann so eine neue Person evt bereitwillig stillt.
        Ich würde auch das Angebot wahrnehmen, sie mal kennenzulernen. Vielleicht geht es dir dann tatsächlich besser. Jemanden, den man nur als Phantom kennt, nimmt man viel eher als Bedrohung wahr, auch wenn er es vielleicht gar nicht ist.
        Mach dich nicht verrückt- versuch, dich weniger auf die Kollegin zu konzentrieren und mehr auf dich und deinen Mann. Denn das ist das Einzige, was du beeinflussen kannst..
        LG und alles Gute!

        • (5) 18.10.18 - 00:32

          Hallo,

          Leider kann ich nur das bestätigen was von meiner vorschreiberin da steht...
          Ist bei uns ganz genauso gewesen- nur dass er keine treffen zum grillen etc vorgeschlagen hat, ich sollte von Anfang an keinen Kontakt haben, sind ja seine Kollegen ( hat er gesagt)
          Er hat auch immer alles bestritten bis ich Ihre Adresse in unserem navi im Auto gefunden habe und einfach in sein Handy geschaut hab, dann war klar was läuft.
          Also nur aus meiner Erfahrung raus kann ich sagen , dass da mehr ist.
          Muss bei euch nicht so sein,ich wünsche es dir nicht - aber meistens ist es leider so

      (6) 17.10.18 - 19:16

      Du hast Recht
      Sowas fängt oft harmlos an und endet irgendwann im Bett.
      Lass Dir nix einreden.
      Dein Selbstwertgefühl muss nicht gepeppt werden, er tut etwas was nicht geht und tabu sein sollte. Daher widerstrebt sich alles in Dir
      Zu Recht!

      Meiner dürfte das nicht und ich auch nicht und wir sind uns einig!

      • Das ist aber doch Quatsch! Es endet nicht zwangsläufig im Bett. Kann ich dir aus eigener Erfahrung sagen: Ich habe immer männliche Freunde, ich finde sie sogar gelegentlich ziemlich süß und freue mich auch, mit ihnen zu flirten (wobei sicher nicht auf dem "Nippel-Niveau"). Ins Bett gegangen oder auch nur geküsst habe ich sie nie. Das liegt aber nicht an fehlendem Interesse, sondern daran, dass sich bei mir IMMER irgendwann der Verstand einschaltet. Ich habe null Bock auf Patchwork, ich weiß, dass ich den besten Mann der Welt habe und ich weiß, dass mir dieses Kribbeln, das mir diese anderen Männer geben, nach kürzester Zeit genauso weg wäre wie es auch bei meinem Mann irgendwann weg gegangen ist.

        Also: Es KANN im Bett enden, muss aber nicht. Ich kann dir sagen, dass ich seit 20 Jahren mit Männern flirte, mich Männern anvertraue, Männer süß finde, aber meinen Mann noch nie betrogen habe. Wahrscheinlich, weil in unserer Beziehung einfach doch sehr viel gut läuft.

    (8) 17.10.18 - 19:59

    Bei dem Satz mit den Nippeln ist mir gerade das Abendessen fast im Hals stecken geblieben #schock. Du bist zu Recht misstrauisch!,,

    (9) 17.10.18 - 20:02

    Oje, Du Liebe- ich kann Dich gut verstehen!
    Ich finde nicht, dass es etwas mit Selbstbewusstsein zu tun hat, wenn eine Ehefrau stört, dass der Mann sich über nackte Körperstellen mit einer Kollegin austauscht- auch nicht im Spaß!
    Außerdem würde mich stören, dass er sich mit einer Kollegin über unsere ehelichen Probleme austauscht oder über mich als Person. Diese Dinge sollten nur die Ehepartner was angehen und zusammen klären.

    Raten kann ich Dir leider direkt nichts, nur : Halte Augen und Ohren offen- und sage ihm einschlägig Vorab: wenn was rauskommt, bist Du weg!
    Dann ist er gewarnt und überlegt vielleicht vorher.
    Außerdem würde ich persönlich die Kollegin nicht kennenlernen wollen!

    Alles Gute #klee

    (10) 17.10.18 - 21:35

    Ich würde ihm das ja alles ja abnehmen, wenn diese Kollegin total der burschikose Kumpeltyp ist, bestenfalls noch total nicht sein Typ. ABER das mit den Nippeln, da hätten meine Alarmglocken geschrillt.

    Mir sagte mal ein schlauer Mensch: Wenn Mann und Frau sich über Sex oder mit sexuellem Inhalt unterhalten, kann man davon ausgehen, dass sie auch nicht abgeneigt wären, mit dem jeweils anderen Sex zu haben. Sprich: Wenn einen der Gedanke, mit dieser Person Sex zu haben, abstoßen würde, würde man nicht mit ihr über Sex reden! Und auch nicht über Nippel. Auch nicht im Scherz.

    Nachdem ich über diese These nachgedacht habe und meine bestehenden und vergangenen Kontakte zu Männern überdacht habe, kam ich zum Schluss: Ja, das stimmt! Ich würde niemals ein Gespräch mit sexuellem Inhalt, auch nicht als Spaß oder Witz, mit einem Mann führen wollen, den ich sexuell total indiskutabel fänd. Das ist sogar noch einen Schritt weiter als normales Flirten und das macht man einfach nicht mit jemandem, den man hässlich findet oder sexuell uninteressant.

    Die ganze Geschichte erinnert mich sehr daran, wie alles zwischen dem jetzigen Partner einer Freundin und ihr begann. Ja, der hat auch anfangs zu seiner damaligen Freundin gesagt "da wird nie was laufen", und das hat er sogar meiner Freundin gesagt und es wahrscheinlich sogar geglaubt, bis er sich durch den ständigen engen Kontakt eben doch verliebt hat in sie. Ja, die dachten auch 1 Jahr lang, sie sind nur Freunde, haben ihre Gefühle füreinander wegen der Partner unterdrückt, nur um nach nem Jahr zu merken, dass man zwar die Augen schließen kann vor Dingen, die man nicht sehen, will, aber nicht das Herz vor Dingen, die man nicht fühlen will.

    Und so ein enger Kontakt verursacht Gefühle, ob man das will oder nicht. Da sind schon Gefühle meiner Meinung nach, sonst würde es sie ja nicht so zueinanderziehen, und das, obwohl Du schon Probleme damit hast. Hat ihr Freund keine Probleme damit? Vielleicht solltet Ihr Euch mal zu viert treffen und du fragst ihn. Vielleicht mögt Ihr Euch ja auch und möchtet Euch danach schreiben und treffen, wäre lustig, wie den zwei Turteltäubchen das wohl gefallen würde.

    (11) 18.10.18 - 10:03

    Hallo,

    vorab, ich bin normalerweise auch eher locker und offen eingestellt, wenn der Partner/Mann sich mit einer Kollegin/Netzwerkpartnerin/Freundin oder meinetwegen auch der Ex gut versteht.

    Aber die Dosis macht das Gift.

    Wenn es zu eng werden würde, dann würde ich mir das Ganze schon genauer ansehen und auch hinterfragen.
    Alles andere wäre schon sehr naiv.

    In Deinem Fall würde ich mich z.B. schon fragen, was diese ständige abendliche (?) Telefoniererei und Schreiberei da noch soll, wenn man sich doch sowieso tagsüber in der Firma sieht.
    Wenn es doch "nur" eine nette Kollegin ist.

    Genauso, warum er da jetzt so herumquengelt, dass sie zu dem Firmenfest mitkommt.
    Das sind diese kleinen Dinge, wo auch ich dann mal eine Augenbraue hochziehe und mir mal Gedanken mache.

    Ich hatte auch mal einen Freund, der mir da ein Mädel aus dem damaligen Freundes-/Bekanntenkreis als gute Freundin verkauft hat. (Sie sei wie eine kleine Schwester für ihn).
    Ich habe es schon mal vor längerer Zeit hier geschrieben.
    Erst war es auch nur abends dieses Gechatte und Geschreibe, dann wurde sie überall mit hingeschleppt. Kein Konzert, kein Kinobesuch, kein gemütliches Treffen mit Freunden ohne dass sie dabei war (Hab Verständnis, sie ist alleine daheim, ihr Freund hat erst Schluss gemacht, bla-bla-bla).
    Bis mir dann irgendwann klar wurde, dass er mehr für sie empfunden hat als er zugeben wollte.


    Diese Erfahrung hat mich auch geprägt.
    Nach wie vor habe ich nichts gegen Mädels im Freundeskreis des Partners, aber ich weiß inzwischen auch, bei welchen Indizien man schon mal etwas genauer hinschauen sollte.



    Denn wenn

    (12) 18.10.18 - 10:26

    Vielen Dank für eure Antworten.

    Die beiden sehen sich wohl kaum auf der Arbeit, da sie im Außendienst ist.
    Wenn ich dann abends schon im Bett bin, ist er dann meist online und dann kommt alles wieder hoch, weiß aber nicht mit wem er schreibt.
    Er meinte nur zu mir, er hat ja sonst keinen mit dem er reden kann, da unsere Freunde sich sehr verändert haben und Familie von seiner Seite hat er niemanden. Das kann ich ja irgendwie alles verstehen, aber es ist mir alles zu eng.
    Ich werde es jetzt erst mal weiterhin beobachten.

    (13) 18.10.18 - 11:08

    Da ich ja lebenslang fast nur mit Männern gearbeitet habe, kenne ich solche Vetrauensverhältnisse durchaus. Gesundheitsprobleme, Eheprobleme, Erziehungsprobleme mit den Kindern .....bei mir wurde sehr vieles abgeladen, eine "Zweitmeinung eingeholt" usw. und da wurde bei außerdienstlichen Veranstaltungen auch durchaus mal so herumgealbert, durchaus auch flirtend, dass es Ehefrauen auch hätten falsch verstehen können. Aber: Bei "Nippelthemen" wäre bei mir eine Grenze erreicht gewesen, die das Kameradschaftlich/Freundschaftliche überschritten und ich sofort abgeblockt hätte.
    Ich würde meinem Mann sagen, dass Du nichts gegen eine gute Beziehung zu seiner Kollegin hast, aber dass er Grenzen einzuhalten hat, das kannst Du erwarten.
    Die Frauen/Freundinnen meiner engsten Mitarbeiter kannte ich - und konnte auch glaubhaft vermitteln, dass ich von ihren Männern nichts will;-) ....selbst wenn sie mir von den Einzelheiten ihrer Sterilisation erzählten:-)
    Lern sie kennen und mach Dir ein Bild. Aber vermittel nicht das Bild der ängstlichen eifersüchtigen Frau; ;-)Kopf hoch und ein bisschen Selbstbewusstsein schadet nicht. LG Moni

    (14) 18.10.18 - 11:35

    Wäre es auch so ein Problem für dich, wenn es ein männlicher Freund wäre?

    Du musst unbedingt an dir selbst und an der Vertrauensbasis zu deinem Mann arbeiten. Warst du schon immer eher eifersüchtig? Hatte dein Mann überhaupt schonmal näheren, freundschaftlichen Kontakt zu anderen Frauen?

    Grundsätzlich kann ich deine Bedenken ja nachvollziehen und verstehen. Dein Mann redet aber sehr offen mit dir darüber und will euch einander sogar vorstellen. Da kann ich nun beim besten willen keine potentielle heimliche Affaire erkennen.

    Du solltest dir bewusst werden, dass dir dein Mann durch dein Verhalten einfach künftig abwägen wird, was er dir erzählen kann / will. Offenheit ist schwierig, wenn man weiß, dass der Partner damit nicht klar kommt. Mir ist Offenheit im Umgang miteinander wichtiger als Eifersuchtsszenen.

    • (15) 18.10.18 - 14:49

      Echt jetzt? Ist Offenheit wirklich das Allerwichtigste? Ich finde, nein. Ich finde Offenheit ist oft einfach mangelnder Respekt.

      Wenn ich mich total über jemand ärgere, sei es meine Mutter, mein Chef, eine Freundin, dann rede ich daheim mit meinem Mann sicher auch mal sehr, sehr böse drüber. Da können auch mal Wörter wie "blöde Kuh" etc. fallen. Wenn ich mich abreagiert habe, dann ist es auch wieder gut. Bestenfalls spiegelt mir mein Mann mein Verhalten und weist mich auf die andere Seite hin. Und ich bekomme eine andere Sicht drauf. Dennoch möchte ich nicht, dass die betreffende Person in Kenntnis gesetzt wird, dass ich meinem Mann in dieser Art von ihr erzählt habe. Warum soll es beim Partner anders sein? Ich weiß durchaus, dass sich mein Mann auch mal über meine Verhaltensweisen ärgert. Und ich finde es total wichtig, dass er sich darüber auch mal mit anderen Leuten austauscht. Ich möchte aber nicht wissen, wer das ist. Einfach weil ich nicht wüsste, wie ich demjenigen dann begegnen sollte.

      Dann ist es auch noch so, dass es in jedem Freundeskreis, in jedem Betrieb, etc. ein bestimmtes "Klima" gibt. Für Außenstehende ist das oft befremdlich. Bei uns im Kollegium wird auch manchmal ziemlich schlüpfrig gesprochen. Ich weiß aber, von wem es kommt, wie derjenige mit anderen redet (nämlich genauso) und wie es zu nehmen ist. Da kommen mal Sprüche wie: "So, hast du dem Kollegen nun beim Duschen geholfen?" "Hat er bei dir auch extra die Seife runtergeworfen, damit du ihm sie anreichst?" oder sowas blödes halt. Ich mag das auch nicht wirklich, aber manchmal finde ich es auch witzig und dann spring ich auch drauf an und rede ein wenig mit. Ich verstehe aber voll, dass mein Mann das irritierend fände, zumal, wenn er die Leute nicht kennt. Muss ich ihm das erzählen?

      Ich finde eigentlich, dass Offenheit - also schonungslose Offenheit - völlig überbewertet wird und im Umgang miteinander sehr schnell einfach respektlos und unverschämt werden kann.

      (16) 18.10.18 - 17:49

      Oh, da kann ich aus eigener Erfahrung einiges zur „Offenheit“ beisteuern.

      Mein (Ex-) Mann war auch immer sehr offen, plötzlich hatte er auch mehr Kontakt zu seiner Arbeitskollegin (die ich sogar vorher schon flüchtig kannte). Natürlich auch nur rein freundschaftlich, auch sollte ich sie näher kennenlernen, er hat oft erzählt, worüber sie gesprochen haben, wenn sie zusammen Mittag gemacht haben, oder nach Feierabend noch was trinken waren. Als in seiner Firma die Weihnachtsfeier war, habe ich die zwei und noch zwei weitere seiner Kollegen nachts abgeholt. Telefoniert haben sie ab und zu, aber das war noch im Rahmen.
      Mein Gefühl war irgendwie von Anfang an nicht gut, was die beiden betraf, aber es hieß immer, dass sie nur eine gute Freundin ist, dass er dich nie etwas mit ihr vorstellen könnte, zudem hätte sie auch schon ein Kind, das wäre auch nichts für ihn usw.
      er mir also immer alles erzählt hat.....naja ein halbes Jahr später kam raus, dass die zwei schon lange eine Affäre hatten!

      Mein Gefühl hatte mich also nicht betrogen. Die zwei sind mittlerweile seit 5 Jahren zusammen und auch mit ihrem Kind versteht er sich prächtig, ist wie der leibliche Vater und bald heiraten sie und das gemeinsame Kind kommt!

(17) 18.10.18 - 13:41

Hallo!

Also, ich würde sagen: Die Summe machts! Ich kann jedes einzelne Detail für sich verstehen und würde mir noch nichts dabei denken. Aber wenn das alles - tiefe Gespräche und sexuell angefärbte Albereien - auf eine Person zusammenkommt, dann passt was nicht. Aus meiner Sicht jetzt.

Bei mir ist es so: Ich habe durchaus männliche Arbeitskollegen, mit denen ich private Dinge durchspreche (oder sie mit mir). Das ist manchmal sehr aufschlussreich, weil man einfach mal die "andere Seite" auch hört. Allerdings muss ich dir auch sagen, dass ich meinem Mann nicht erzähle, mit wem ich unsere Ehestreits durchdiskutiere (obwohl das meine Mutter, meine beiden besten Freundinnen und vielleicht mal eine Arbeitskollegin sind - und sicher nicht der Kollege, bei dem ich evtl. vielleicht doch vermuten könnte, dass er vielleicht was von mir wollen könnte ;-)). Ich möchte auch nicht wissen, wem er erzählt - und hoffe dabei aber doch, dass er hin und wieder (zwecks Meinungsfestigung) mit jemandem drüber redet. Mir wäre es schlicht unangenehm, mir dauernd überlegen zu müssen, wie viel meine Schwiegermutter von unserem Sexualleben weiß #schwitz. Also: Jemandem über Eheprobleme erzählen -> ja. Dem Ehepartner erzählen, dass man das erzählt hat -> eher nein. Jemandem über die Ehe erzählen, mit dem so ein wenig "Geplänkel läuft" -> geht GAR nicht!

Ich habe auch Kollegen, die immer mal wieder sehr schlüpfrige Kommentare abgeben und selten - äußerst selten - steige ich da auch mal mit drauf ein. ABER das sind - im Gegensatz zu dem, was meine Vorschreiberin sagt - immer Männer, wo wirklich NIE was laufen würde. Wobei ich auch da drauf achten würde, dass nicht unbedingt mein Mann daneben steht. Ich würd das auch nicht hören wollen von einer anderen Frau mit meinem Mann. Das sind dann wirklich total interne Plänkeleien und nur möglich, wenn ganz klar abgesteckt ist, dass wirklich NIX läuft.

Ich mag auch zwei meiner Kollegen lieber als die anderen. Und klar, ich freue mich auch sehr, wenn sie dabei sind, wenn wir was gemeinsam unternehmen, einfach weil es dann mehr Spaß macht - gibt auch Kolleginnen, bei denen ich mich mehr freue als bei anderen. So, das muss ich aber meinem Mann auch nicht andauernd und ständig auf die Nase binden. Ich fände das äußerst unangenehm, wenn mein Mann ständig rufen würd: Hoffentlich fährt die XY mit. Das hat nichts mit Offenheit zu tun, sondern m.E. mit Respekt.

Und genau liegt wohl der Hund begraben - ihm fehlt es an Respekt vor dir. Woran das liegt, das kannst du dir nur selber beantworten. Vielleicht würde hier tatsächlich ein wenig Selbstbewusstsein deinerseits helfen? Oder ein wenig mehr taff, ein wenig mehr Power? Ich bin über den Satz gestolpert "wenn ich schon im Bett bin …". Ich würd dann halt noch aufbleiben. Wir sind seit 20 Jahren zusammen und gehen praktisch IMMER gemeinsam ins Bett. Das find ich z.B. schon wichtig. Und wenn jetzt mein Mann um 1/2 10 ins Bett verschwinden würd, dann würde ich vielleicht auch noch nach ein wenig Unterhaltung suchen.

  • (18) 18.10.18 - 18:25

    Wo steht denn was von "wenn ich schon im Bett bin..."? #gruebel

    • (19) 18.10.18 - 21:03

      Als Kyra07 steht "vielen Dank für eure Antworten" und dann "wenn ich schon im Bett bin, ist er online …"

      • (20) 18.10.18 - 21:12

        Ah okay, danke, habe nur den Eingangsbeitrag durchforstet danach und nichts gefunden. ;-)

        Ja, stimmt, abends mit jemand anders schreiben, während beide Partner wahrscheinlich schon im Bett sind, ist doch logisch, was dann passiert. Statt in Gedanken bei seiner Freundin zu sein, geht er jeden Abend mit dem Gedanken an diese Kollegin ins Bett und umgekehrt. Wer mir da erzählen will, dass da auf emotionaler Ebene nichts läuft, der lügt sich selbst was in die Tasche und verschließt die Augen vor dem Offensichtlichen. Ich weiß ja nicht, wie Männer da so ticken - aber ich als Frau weiß, dass ich sowas nur machen würde mit einem Mann, für den ich echt verdammt viel übrig habe, und das NICHT nur platonisch!

        Vielleicht bleibt es (noch) platonisch, solange zumindest ER nicht mehr will als flirten und Bauchpinseln. Sofern es aber Krisen in der Partnerschaft gibt, wie sie überall vorkommen, wird der erste Schritt immer sein, sich bei der Anderen auszukotzen, statt an der Beziehung zu arbeiten. Und wenn die Andere dann auch anfängt, wie Sch... ihr Freund auch immer ist und sie sich gegenseitig bedauern, wie doof doch die Partner sind, nicht zu erkennen, was für ein Juwel sie da haben, tja, dann ist doch logisch, wo das endet! Irgendwann wird dann wegen einer Nichtigkeit sich getrennt, die unter anderen Umständen gar nicht zur Trennung geführt hätte, aber mit der anderen Frau schon in greifbarer Nähe, warum soll man sich da noch mit der "Alten" länger rumärgern? Ihn hält ja nicht mal ein gemeinsames Kind.

(21) 18.10.18 - 13:45

Hallo,

als jemand, der einen nahezu ausschließlich männlichen Freundes - und Bekanntenkreis hat sage ich Dir:

Bleib erstmal halbwegs entspannt, guck Dir das ganze aber weiterhin an.

Das er sie Dir vorstellen will finde ich sehr positiv und ich würde das auch wahrnehmen. Dann kannst Du Dir selbst ein Bild machen.

Auf keinen Fall solltest Du jetzt zur "hysterischen" Frau mutieren, die vor Eifersucht tobt und ständig eine Szene macht. Damit erreichst Du eher das Gegenteil und da, wo vorher keine Gefahr bestand, verursachst Du selbst eine.
Außerdem gibtst Du der Kollegin damit eine gewisse Überlegenheit über Dich. Das hast Du gar nicht nötig.

Bleib ruhig und wenn Du mit Deinem Mann über sie sprichst, frag doch einfach mal nach privateren Dingen über sie. Wenn sie Dinge über DIch weiß, kannst Du auch ruhig etwas über sie wissen. ;-)

Und wenn sich die Gelegenheit ergibt, bittest Du Deinen Mann in einer ruhigen Minute mal ganz friedlich und sachlich, dass er bitte darauf achten soll, was er über Dich erzählt und wie er es klingen lässt. Das Du Dich nicht wohl damit fühlst, wenn eine für Dich noch wildfremde Person zum Teil wirklich private Dinge über Dich weiß.


Die Zauberformel im Moment heißt: Ruhe bewahren und bloß keine Szene machen!

Nichtsdestotrotz solltest ruhig die Situation im Auge behalten.
Diese "Nippel" Themen usw sind tatsächlich schon arg grenzwertig.
Ich habe einen guten Kumpel, der mir gegenüber auch ganz gern mal solche "Späße" und Andeutungen gemacht hat. Ich habe das sehr entschieden abgeblockt und weiß von ihm selbst, dass hinter diesen Andeutungen auch durchaus mal ein Fünkchen Ernst dabei war.
Es gibt Grenzen, so einfach ist das. Und die sollte Dein Mann durchaus kennen.


Nur weil wir verheiratet sind, leben wir ja nicht hinter großen Mauern. Wir entwickeln uns weiter, wir lernen neue Menschen kennen und wir schließen neue Freundschaften. Das ist alles ok soweit.
Und sicher kann auch mal jemand dabei sein, den man besonders toll findet. Auch ok.
Die Frage ist nur immer: Wie geht man mit sowas um?

Abgesehen von dieser Nippel Geschichte, klingt es bisher so, als bemühe sich Dein Mann zumindest es richtig zu machen. Einander vorstellen usw.

Und ja, Gefühle können sich immer entwickeln, wenn Menschen sich privat näher kommen. Das will ich nicht beschönigen.
Wie gesagt, alles eine Frage, wie man damit umgeht.

Für den Moment:

Bleib gelassen, lern sie kennen und lass die Zügel locker. Gib sie aber nicht aus der Hand!

Alles Gute

(22) 18.10.18 - 14:58

Ich frage mich manchmal: wer sind wir zu entscheiden, über was sich Menschen (egal ob Partner oder nicht) mit anderen unterhalten dürfen oder nicht.

Wenn die Angst beim Partner da ist, dann ist die Beziehung dazu da um Bedürfnisse zu erfüllen. Das macht mich abhängig in jeder Hinsicht. Ich gebe einen Teil von mir (inkl. Verantwortung) an den Partner ab - ungesund das Ganze. Ich weiß ja selbst, daß die meisten so leben (wollen). Sie tun sich nur selbst nichts Gutes dabei und meistens endet es im Drama, Verletzung, Vorwürfen oder Selbstmitleid.

Du erfährst jetzt leider schmerzhaft, daß Dein Partner eben kein Bedürfniserfüller ist.

<Er kann mit ihr mehr und besser reden als mit mir, er bespricht seine
Probleme mit ihr, sie hört gut zu und hat immer gute Ratschläge für ihn.>

Da ist Dein Schlüssel. Warum ist das so (unabhängig von der anderen)?
Was ist Dein Anteil daran? Was könntest Du ändern (innere Haltung, Handeln, Aussagen, Glaubenssätze) damit wieder Offenheit und Leichtigkeit in Eure Beziehung kommt?
Ihn kannst Du nicht ändern, das wolltest Du umgekehrt ja auch nicht, daß er Dich ändert.
Sowas geht nur für kurze Zeit gut, weil man etwas unterdrückt, das dann doch wieder ans Licht will.


Wie könnt Ihr Beide es schaffen, einen Blick von Außen auf Eure Beziehung zu werfen? Wenn Ihr es nicht wisst, dann macht Euch, jeder Einzeln oder zusammen, auf die Suche danach.

Dann wird auch die Beziehung wieder spannend, weil ich herausfinden will, wie diese funktioniert. Welche Mechanismen dahinter stecken, warum ich so wie ich reagiere, reagiere.
Was fehlt mir um mich das nächste mal anders zu verhalten oder es anders zu sehen.
Eine Beziehung ist dafür sogar bestens geeignet, weil der andere mir meine dunklen Flecken zeigt.

(23) 18.10.18 - 19:46

Hi,

Tut mir leid für dich! Nein, es hat nichts mit magelndem Selbstwertgefühl zu tun.

Sobald du einen Verdacht hast, ein komisches Bauchgefühl steckt da auch meist mehr dahinter. Die meisten Kerle sind verdummt schlecht Lügner.

Leider fing es bei uns ähnlich an...Neue Kollegin, man möchte schließlich, dass sie sich wohl fühlt in der Firma und geht öfter mit den Kollegen abends weg (sonst immer zu zweit, da wir beide in der selben Firma gearbeitet hatten und den gleichen Kollegenkreis hatten).

Plötzlich trifft man sich zufällig in der Stadt oder beim Joggen. Oder man geht mit seinem besten Kumpel zum Deutschlandspiel (EM 2016) und trifft dort beim Public Viewing genau die Kollegin.

Ich machs kurz, er hat mich mit ihr betrogen, wir haben uns trotz zweier Kinder und Ehe getrennt. Mittlerweile bin ich froh, dass ich ihn los bin. Ich habe das ganze auch erst ne Zeit „beobachtet“. Der größte Fehler den ich gemacht habe. Man geht psychisch kaputt daran und gebracht hat es nichts.

Kann dir leider keinen guten Rat dazu geben... aber das was er da betreibt, ist definitiv unter der Gürtellinie und nichts mehr, was man zwischen nur Kollegen macht.

Alles Gute!

  • (24) 18.10.18 - 20:53

    Ich finde halt auch, es hört da auf, wo es (zu) privat wird. Mir erschließt sich hier im Fall auch nicht, wieso der Mann plötzlich eine "neue beste Freundin" braucht, wie kann bei einer neuen Kollegin, die erst ein paar Monate da ist, direkt so eine innige vertraute Beziehung entstehen, die bei normalen Freundschaften, die man ohne Anziehung und Hintergedanken schließt, sich erst über längere Zeit langsam entwickelt oder durch gemeinsame Höhen und Tiefen, die man erlebt hat und in denen sich die Freundschaft bewährt hat. Das fehlt ja hier völlig als Grund für das Eingehen eines so vertrauten Umgangs in so kurzer Zeit.

    DAS wäre mir schon ein Dorn im Auge, dass er jemanden, den er doch selbst kaum lang und gut kennt, Details aus unserer Beziehung und über mich erzählt. Wie gesagt, würden sie sich schon Jahre kennen, wäre es noch was anderes, aber hier sagt mir die Logik, dass nur gegenseitige Anziehung der Zünder sein kann, der diese spontane Innigkeit erklärt.

    Dazu das "Wo bist nackt?" und Nippelgespräch, da wäre mal ganz schnell der Ofen aus bei mir. Und da es der TE schon so schlecht geht deswegen, dass es ihr auf den Magen schlägt, geht er einfach zu weit. Reicht es nicht, mit der Kollegin sich im Büro zu verstehen, muss man da noch Zuhause, wenn man bei der Partnerin ist, mit der telefonieren? Allein DAS wäre mir schon zuviel.

    Ach kann nur raten, hier nicht lang wegzuschauen und abzuwarten, ich würde ihm sagen, was das mit mir macht (keinen Appetit mehr, verunsichert, verletzt) und würde ihm sagen, dass ich daher erwarte, dass er diesen Kontakt deutlich reduziert auf den reinen Arbeitsbereich. Soll er da mit ihr blödeln und albern und die Pause verbringen, wenn das nicht reicht, soll er mal gut nachdenken, warum das so ist, wie gesagt, er kennt sie noch nicht so lang, hat sie aber m.E. viel zu nah an sich rangelassen in der kurzen Zeit. Wenn es zwischen den Beiden nicht ordentlich funkt, heiß ich Hase. Und sie reden schon über ihre Beziehungsprobleme, er muss sie trösten, sie gibt ihm Ratschläge, die er bei ihr sucht, nicht bei der Partnerin. Da ist doch der Gedanke, dass man denkt, der jeweils Andere wäre der bessere Partner, der nächste logische Schritt in dieser Entwicklung. Dann trennt sie sich, und dann muss er sich noch mehr kümmern und trösten usw.! Ich wette, zumindest SIE hat schon Hintergedanken, und ihn scheint das ja nicht zu stören, im Gegenteil, fühlt sich gebauchpinselt wahrscheinlich und spielt mit dem Feuer.

(25) 18.10.18 - 22:40

Also ich muss sagen an sich mag es ja möglich sein das Dinge harmlos sind. Doch wenn die beiden über Nippen reden und solche Sachen finde ich das nicht passend für eine Freundschaft!
Und wie du gehört hast haben auch viele weniger harmlose Erfahrungen gemacht.

Ela

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