Harry & Sally Syndrom: Gibt es platonische Freundschaft zwischen Mann und Frau?

    • (1) 31.10.18 - 18:38
      Platonisinteressiert

      Frage steht ja schon im Titel, was ist Eure Meinung und Erfahrung dazu?

      Meine Erfahrungen:
      Platonische Freundschaft gibts, aber nur, wenn der Mann schwul ist oder wenn Beide sich schon aus Kinder-/Jugendzeit kennen und eine emotionale Bruder-Schwester-Bindung haben. Und selbst dann kann "1000-Mal-Berührt" passieren in schwachem Moment...

      Ansonsten habe ich es nur erlebt, dass einer von Beiden (meist der Mann) mehr wollte. Ich komme sogar zu der kühnen These:

      Kein erwachsener (!!!) Mann freundet sich ohne weitergehendes Interesse mit einer Frau an, schon gar nicht, wenn der Kontakt aktiv gesucht wurde/wird ohne äußeren "Zwang" (sprich, man kann sich vielleicht mit der Kollegin oder dem Kollegen anfreunden nach und nach, mit dem man seit Jahren zusammenarbeitet, aber man forciert und schließt nicht ohne Hintergedanken enge (!!!) Freundschaft mit einer Zufallsbekanntschaft).

      Was sagt Ihr? Wie sind Eure Erfahrungen?

      • Ich habe seit Jahren einen besten Freund. Kennengelernt haben wir uns als Single. Trotzdem war da immer nur Freundschaft. Ich war sogar Trauzeugin auf seiner Hochzeit, er ist Pate meiner jüngsten.

        Mein Mann hat einige Freundinnen und bei keiner lief etwas bzw würde ich mir sorgen machen.

        Kann es also nicht bestätigen 🤷🏼‍♀️

        (3) 31.10.18 - 19:17

        Ich sehe es wie du und habe die gleiche Erfahrung gemacht.

        Ich hatte den ein oder anderen Freund, der für mich wirklich nur ein Freund war, das Gegenüber sah da immer viel mehr drin.

        Mein Mann sagt, er würde den Teufel tun um mit einer Frau (außer seiner, also mir) eine tiefere Freundschaft einzugehen - einfach so.

        (4) 31.10.18 - 19:27

        Ich bin seit 12 Jahren ganz eng mit meinem Kollegen befreundet. Es war damals platonische Liebe auf den ersten Blick. Ich glaub wir waren von der ersten Sekunde an befreundet. Aber zwischen uns ist auch überhaupt nichts sexuelles. Nur tiefe Vertrautheit. Wir machen allerdings sehr gerne anzügliche Witze.

      • Deine "kühne These" ist Quatsch. Ich bin seit 45 Jahren mit einem Mann befreundet, der damals der Schulfreund meines ersten Mannes war. Bei uns hat es nie geknistert , wir konnten und können über alles reden. Später kam seine Freundin/Frau dazu, mit dieser bin ich genauso befreundet. Selbst wenn wir uns lange Zeit nicht sehen, ist beim Treffen alles wieder wie vorher. Als mein Mann starb, kamen die beiden einfach um die Ecke und nahmen mich in den Arm, erst er, dann sie.
        Auch während meines Jobs bei der Bundeswehr war ich mit zwei Männern befreundet - ohne jeglichen Hintergedanken, auf total kameradschaftliche und vertrauensvolle Art, wir wussten so gut wie alles voneinander. Man hätte mir beide nackt draufbinden können, wäre nichts gelaufen. wir hätten uns eher kaputtgelacht. Selbst bei gemütlichen Feiern, bei denen ich ohne meinen Mann war und diese Männer traf, hatten wir unwahrscheinlich viel Spaß miteinander - auf eine komplett platonische Art.
        Es kommt immer auf die einzelnen Personen an, wie deren Grundeinstellung zum anderen ist. Mir war in diesen Fällen die Freundschaft mehr wert als ein Quickie, der alles demoliert. Beide Männer hatten auch mal Freundinnen, mal nicht, dann doch wieder - es spielte einfach keine Rolle.
        LG Moni

        Ich konnte schon immer besser mit Kerlen als mit Frauen, daher hatte ich auch schon immer eher männliche Freunde.

        Mein bester Freund ist sogar mein Ex (war mein erster Freund, is 17 Jahre her).

        Bisher ist es mir nur einmal passiert, dass sich ein Mann nur auf eine Freundschaft mit eingelassen hat , weil er sich dadurch mehr erhofft hat. Da hieß es mehr oder nichts...Mehr konnte ich nicht erwiedern somit gab es auch die Freundschaft nicht mehr.

        Ebenso durfte ich eine wunderbare Freundschaft plus genießen.

        In meinem Freundeskreis ist es so, dass mich meine Jungs echt eher als Fußballkumpel sehen und manchmal vergessen, dass ich eine Frau bin. Ahja schwul ist davon keiner, alle sind aber vergeben oder verheiratet und haben teilweise Kinder. Da besteht also absolut kein Interesse an etwas anderem als an einer Freundschaft.

        Somit habe ich einige Erfahrungen gesammelt und bin fest davon überzeugt, dass platonische Freundschaften wirklich funktionieren können.

      • Ich kenne es schon.
        Bei mir klappt es einfach nicht mit männlichen Freunden.
        Ich hatte in meinem Leben bisher 2 männliche beste Freunde und beide wollten irgendwann mehr. Es sind beide Freundschaften daran zerbrochen.
        „Normale“ Kumpels haben auch versucht zumindest eine Nacht rauszuschlagen...
        Es ist wirklich frustrierend!

        Einmal ging eine normale Freundschaft und das war mein ehemaliger Mitbewohner.

        Vielleicht ist es aber auch ein Problem der 20er und wird jetzt in den 30ern besser, wo doch die meisten mittlerweile in festen Beziehungen sind :-)

        "Kein erwachsener (!!!) Mann freundet sich ohne weitergehendes Interesse mit einer Frau an."

        Das ist Quatsch.

        Was nicht bedeutet, dass wie bei Harry & Sally der Sex irgendwann in die Quere kommen kann, aber natürlich gibt es auch erwachsene Männer, die einfach per se Interesse an interessanten Menschen haben, selbst wenn denen ein Y-Chromosom fehlt.

        wenn du davon überzeugt bist, was bringen dir denn bitte andere Meinungen?
        Ich denke nicht, das gute Postings von fremden Personen Dich umstimmen werden, von dieser – für mich – altmodischen Einstellung

        lg
        lisa

        • (10) 31.10.18 - 21:17

          Stimmt, meine Exschwägerin unterstellte uns damals auch ein Verhältnis.....sie war einfach zu kleinkariert gestrickt, um sich so eine Freundschaft vorstellen zu können.
          Mein Mann wusste übrigens natürlich von allen Freundschaften und hatte nie ein Problem damit, obwohl er in manchen Dingen auch konservativ war; er kannte die Männer ja auch - aber vor allen Dingen kannte er seine Frau #herzlich
          LG

          (11) 31.10.18 - 23:03

          Dumme Antwort, sorry! Hier fragen doch oft Leute nach Meinungen anderer, oft einfach, um sich auszutauschen...warum darf die Fragestellerin das nicht AUCH tun?!

          • (12) 01.11.18 - 11:11

            Wenn ich mich austauschen möchte heisst es ja, das ich andere Meinungen akzeptiere oder mich womöglich in meiner Meinung ändere....aber die TE hat ja bestimmt gesagt, das es das nicht gibt (!!!)

            lg
            lisa

      Meine Erfahrung:
      Platonische Freundschaften gibt es sehr wohl ;-)
      Ich bin seit 17 Jahren mit meinem Kumpel befreundet.
      Wir haben Ex-Freunde durchgemacht, waren übers WE auf Konzerten, waren auch schon zur gleichen Zeit Single und es ist nix passiert, haben uns betrunken durch die Gegebd gefahren, haben viel miteinander geweint und geredet, haben Tode unserer Familie miterleben müssen, haben meine Hochzeit/meine Kinder/seine Hochzeit miterlebt. Seine Frau ist nun seit 11Jahren meine beste Freundin. Mein Mann und er sind auch Buddys und haben zusammen einen Verein gegründet ;-)
      Es lief nie was und es war in all diesen Jahren noch niemals ein peinlicher Moment oder sowas. Und es gab viele Gelegenheiten, wo etwas passieren können ;-) aber wir sind wirklich sexuell null aneinander interessiert...und wir sind beide sehr ansehnlich 😅
      Also ja, diese Freundschaften gibt es durchaus!

      Ich habe einige gute weibliche Bezugspersonen und auch eine beste Freundin. Ich wüsste nicht, warum das nicht gehen sollte. Bisexuelle könnten nach dieser Logik ja gar keine Freunde haben...

    Also ich glaube auch das dass Quatsch ist. Klar, sexuelle Anziehungskraft ist manchmal einseitig aber es kommt nun mal auch vor das von beiden Seiten keine da ist. man lernt sich kennen und empfindet einfach kein sexuelles Interesse aber durchaus Verbundenheit, Freundschaft...warum sollte das nur bei Frau/Frau und Mann/Mann funktionieren? Ich hab viel mit Männern zu tun, beruflich und hab auch als Singel einige Männliche Freunde gehabt, bei einigen wurde einseitig mehr daraus. mit anderen ging es aus anderen Gründen auseinander. aber meinen besten Freund kenne ich nun 15 Jahre (beide waren wir Singel beim kennen lernen) und es ist nie was gelaufen. Hochzeit, Kinder, nix hat was an unsere Freundschaft geändert und ich kann mir auch nicht vorstellen das irgendwas noch dazwischen kommen könnte.

    Ich habe nur 3 wirklich enge Freunde. 2 davon sind Männer. Und das seit 17 bzw. 19 Jahren.
    Ich finde die Aussage: Männer und Frauen können keine Freunde sein seltsam. Bedeutet das du verliebst dich in jeden Mann der nett ist und mir dem du dich verstehst? Was macht liebe für diese Menschen aus? Und wie soll man solchen Menschen überhaupt vertrauen? Ich müsste ja dauernd Angst haben das mein Mann mit der nächsten Kollegin durchbrennt. Oder, wenn meine beste Freundin sich mit meinem Mann versteht, sie versucht ihn zu bespringen!
    Außerdem scheint diese These auch hetero exclusive zu sein. Viele meiner homosexuelle Kollegen/ bekannten haben einen großen Freundeskreis mit Menschen des gleichen Geschlechts und Ausrichtung.

    (18) 01.11.18 - 08:33

    Klar gibt es die. Ich habe zwei langjährige platonische männliche Freunde, einen ehemaligen Arbeitskollegen und einen ehemaligen Kommilitonen.
    Mit beiden habe ich sogar schon angeschickert in irgendwelchen Betten gelegen, weil wir nach irgendwelchen Partys gemeinsam Hotelzimmer hatten und außer Schnarchkonzerte lief da nix.
    Wir reden über alles, bloß sonderbarer Weise nie über Sex. Ich habe kürzlich hier bei Urbia, glaub ich, gelesen, dass man mit Männern, die einen sexuell nicht interessieren, nicht über Sex redet und das stimmt eigenartiger Weise.
    Ansonsten reden wir über Beziehungen und Beziehungsfrust und über Gott und die Welt und ich würde meine Hand dafür ins Feuer legen, dass wir einander nicht als sexuelle Wesen wahrnehmen, sondern als Kumpels.

    (19) 01.11.18 - 10:50

    Die Sichtweise empfinde ich als beschränkt - das meine ich nicht im Sinne von "dumm", sondern von selbstbeschränkend.

    Gibt es in deinem Umfeld wirklich keine Freundschaften von Männern und Frauen, auch wenn du selbst das nicht kennst? Immer nur Paare zusammen unterwegs oder Männer- und Frauenrunden?

    Für eine freundschaftliche Bindung suche ich Menschen mit ähnlicher Lebenseinstellung, Humor und Interessen. Ob das dann ein Mann oder eine Frau ist, spielt für mich keine Rolle. Zufallsbekanntschaften habe ich mit Männern schon öfter erlebt z.B. bei von mir allein besuchten kulturellen Veranstaltungen, aus denen sich dann durchaus eine freundschaftliche Beziehung ergeben hat.

    Du schreibst: "Kein erwachsener (!!!) Mann freundet sich ohne weitergehendes Interesse mit einer Frau an"

    Keine Ahnung, wie du zu dieser Auffassung kommst. Was soll denn konkret dagegen sprechen? Meinst du, Männer sind nicht dazu in der Lage, Frauen als Menschen und Freunde zu sehen? Vielleicht überträgst du da eigene Vorurteile auf andere.

    Ich habe auch eine lesbische Freundin, das würde nach deiner Vorstellung auch nicht in Frage kommen.

    Bei mir ist es eher umgekehrt:

    Ob Freundschaft zwischen Mann und Frau entstehen kann, hängt bei mir davon ab, ob ich jemand als sexuelles Wesen wahrnehme. Tue ich das bei einem Mann nicht, dann kann er ein ganz lieber Bekannter werden. Aber eine intensive, freundschaftliche Ebene mit guten Gesprächen kann ich nur aufbauen, wenn ich mir potentiell auch Sex mit ihm vorstellen kann.

    Und umgekehrt kann ich einen Mann durch solche Gespräche als sexuelles Wesen wahrnehmen lernen.

    Das muss man ja nicht ausleben, aber ich kenne daher, bei genauem Überlegen, keine Freundschaft ohne sexuelle Ebene.

    Quatsch...natürlich gibts das. Habe 2 beste, bzw. sehr gute Freunde. Den einen vor etwa 15 Jahren kennengelernt , der andere ist der Mann einer Freundin. Wir machen regelmäßig was alleine miteinander und es war da noch nie was und so bleibt das auch.

    "Kein erwachsener (!!!) Mann freundet sich ohne weitergehendes Interesse mit einer Frau an, schon gar nicht, wenn der Kontakt aktiv gesucht wurde/wird ohne äußeren "Zwang" (sprich, man kann sich vielleicht mit der Kollegin oder dem Kollegen anfreunden nach und nach, mit dem man seit Jahren zusammenarbeitet, aber man forciert und schließt nicht ohne Hintergedanken enge (!!!) Freundschaft mit einer Zufallsbekanntschaft)."

    Hast du JEDEN Mann mal befragt?

    Deine Aussage klingt wie von einer Frau, die so eifersüchtig ist, dass sie nicht akzeptieren kann, dass ihr Partner ein Privatleben hat.

    Dies kann noch gesteigert werden durch: "deine Kumpels sind dir IMMER wichtiger. Wenn ihr zum Fußballspiel geht, macht ihr das nur, um den Frauen am Spielfeldrand schöne Augen zu machen. Die Frauen gehen ALLE!!!!! nur dorthin um gebundene Männer abzuschleppen. KEINE geht dorthin nur um ihre Kinder vom Training abzuholen. Die können bei Dunkelheit alleine nach Hause"


    Beides schon erlebt. Da war die Eifersucht das Problem. In einem Fall kam es zur Trennung, in einem Fall ging es soweit, dass die Frau den Mann zur Bank begleiten wollte, da er bei kaputtem Automaten am Schalter auf eine Bankangestellte (kurz vor der Rente) stoßen könnte und dabei nur ans "Stoßen" denken könne .... Männer würden immer nur an Sex denken.


    Sorry, so klingt deine These, da sie keinen Raum für nicht sexuelles oder andere Möglichkeiten lässt.


    Ich bin weiblich und habe fast nur männliche Freunde. Ein paar Frauen sind auch dabei.
    Gemeinsamkeit: gemeinsame (nicht sexuelle!) Themen. Sex kann ich mir mit keinem dieser Menschen vorstellen. Dazu sind sie mir als Mensch zu viel wert.
    Partnerschaft wäre nicht passend.
    Freundschaftlich super!

    Ein Typ wollte mir mal verbieten zu einem ARZT (männlich) zu gehen, weil Ärzte immer nur das eine wollen würden. Is klar..... #schock#augen. Der Faktor, der ausgewechselt wurde, war der Typ. Der Arzt war super und hat mir gesundheitlich viel geholfen.

    Egal ob Freundschaft, Beziehung, Liebe: Vertrauen ist ein wichtiger Bestandteil
    NICHT sexuelle gemeinsame Interessen auch.
    Ich könnte mir keine Beziehung vorstellen, bei der es nur um Sex geht (Männer denken angeblich immer NUR daran. #zitter Wäre nicht meines)

    Vertrauen heißt für mich: andere zu respektieren und darauf zu vertrauen, dass sie meine Grenzen nicht absichtlich überschreiten (egal ob sexuell oder nicht) und umgekehrt natürlich auch.


    Das schöne an meinen männlichen Freunden: ich weiß, ich bin nicht deren sexueller Typ #huepf und wenn ich es je wäre, würden sie mich respektieren und mir nicht zu nahe kommen. Ansprechen, wenn die Versuchung für sie zu groß würde, aber das war es auch schon.

    Mit Frauen bin ich weniger befreundet. Die meisten früher unterstellten mir, dass ich mich in ihren Freund verlieben könnte (den ich nicht mal kannte). Egal ob ich vergeben in glücklicher Beziehung war oder nicht. Ich könnte ihnen den Freund wegnehmen, ich könnte eifersüchtig sein. Sogar ich könnte lesbisch sein und etwas von ihnen wollen.

    Sorry, das ist mir zu anstrengend, habe ich keinen Bock drauf.

    Dann lieber Kontakt zu Menschen, die mir nichts unterstellen. Die mich so nehmen wie ich bin. Egal ob mit Beziehung oder ohne. Die sich selbst und ihrem Partner/ihrer Partnerin (Mann/Frau, Frau/Mann, Mann/Mann, Frau/Frau) Vertrauen, keine Verlustängste haben, sondern mit denen mach ERWACHSEN reden kann. Erwachsen, eigenverantwortlich, in sich ruhend/an sich arbeitend, die Probleme nicht nur bei anderen suchen, sondern ansprechen, wenn es ihnen nicht geht, lösungsbereit sind

    und vor allem, die akzeptieren, dass es nicht nur schwarz-weiß gibt bis zum ultimo.

    Klar können Männer und Frauen nur Freunde sein. Meinen besten Freund kenne ich erst 4 Jahre, aber es ist als ob man uns bei der Geburt getrennt hätte. Er ist eher mein Bruder. Und ich Ersatz für seine Schwestern, die weit weg wohnen. Das ist sowas von unsexuell und niemand von uns würde da jemals mehr drin sehen, weil wir körperlich und optisch garnicht zusammen passen würden. 🤷🏽‍♀️ Also klar freunden sich Mann und Frau an ohne irgendwelche anderen Absichten.

    Ironie an

    alle Männer, auch die Sexmuffel und die Impotenten sind daran interessiert Frauen zu beglücken, Freundschaft wird generell nur vorgeschoben und zwar immer.
    Jede Begegnung findet mit Hintergedanken statt, denn Männer habe diese, Frauen nicht.
    Folglich sind Freundschaften von Männern zu Frauen nur Mittel zum Zweck und als solches ist der Mann nicht für Freundschaften mit Frauen gemacht.

    Ironie aus

    Ich empfehle Dir dringend, Deine Weltanschauung und Glaubenssätze zu überarbeiten oder Du wirst weiter mit Deinen selbsterfüllenden Prophezeiungen leben müssen.

    Ich dachte auch jahrelang das gibt es.
    Bin aber mittlerweile seit 2,5 Jahren mit meinem davor 15 Jahre lang besten Freund verheiratet und wir haben 2 Kinder.
    Mein mittlerweile Mann meinte Männer sind nicht einfach so eng mit Frauen befreundet, wenn nicht doch eine gewisse Anziehung besteht. In unserem Fall habe ich es jahrelang irgendwie vermutet, fand aber wohl den Gedanken einer platonischen Freundschaft auch ganz toll.
    Wir hatten irgendwann eine Freundschaft plus und wurden dann schnell ein richtiges Paar.
    Oft sagen wir jetzt, wie dumm wir waren, wir hätten das schon viel früher haben können.
    Glaube seitdem nicht mehr an eine tiefe platonische Freundschaft zwischen Mann und Frau.

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