Ehestreit um Wohnsituation und Wohnort

Hallo zusammen,

heute schreibe ich ausnahmsweise mal anonym.
Ich hab ein Anliegen, dass unser Leben massiv beeinflusst.
Mittlerweile bin ich so in der Thematik drin, dass ich gar nicht mehr einschätzen kann ob ich zu viel erwarte oder ob Mann man mir zu viel abverlangt.
Bin daher um jede Meinung dankbar.
Zur Situation:
Mein Mann ist Führungsposition und arbeitet mindestens 50-60 Stunden pro Woche, oft auch an den Wochenenden. Ich arbeite Teilzeit als Beamtin, weil ich das für mich möchte, müssen würde ich das nicht.
Wir wohnen in einem Doppelhaus mit 2,5 AR Grundstück, das wir geschenkt bekommen haben und besitzen zudem noch eine hochwertige, große Eigentumswohnung in Stuttgart, die wir demnächste verkaufen werden, da wir jetzt im Haus wohnen.
Ich bin sehr unglücklich darüber, dass wir so beengt auf den Nachbarn leben und zudem 30 Minuten von meinen Eltern entfernt sind. Ich bin die meiste Zeit meines Lebens alleine mit dem Kindern, an einem Ort an dem ich nicht sein möchte, unser Garten ist ein Minihandtuch indem man kaum was machen kann und ist zudem komplett einsehbar. Kurz gesagt fühle ich mich einfach nicht wohl. Seit ich meinen Mann kennen gelernt habe, habe ich immer da gewohnt, wo er leben wollte. Aber jetzt will ich das einfach nicht mehr. Fühle mich so, als würde ich meine Lebenszeit mit unglücklich sein verschwenden, anstatt endlich so zu Leben wie ich das möchte.
Ich würde sehr gerne neu bauen, am liebsten bei meinen Eltern.
Mein Mann lehnt dies komplett ab, ich soll dankbar sein, dass wir eine Immobilie geschenkt bekommen haben. Er sieht nicht, dass ich immer alleine bin und mich das frustriert und auch schon depressiv macht. Würden wir bei meinen Eltern/ Familie/ Freunden wohnen ( alle wohnen im selben Ort) würde mich seine lange Arbeitszeit nicht stören und ich wäre viel glücklicher.
Finanziell könnte wir bar bauen oder mit einem sehr niedrigen Kredit. Seine Arbeitsstelle ist vom aktuellen Wohnort 20 Minuten entfernt, von meiner Heimat 30 Minuten.
Wie seht ihr das Ganze? Habe ich auch ein Recht darauf, so zu leben, wie ich das möchte mit Freuden, Familie direkt um mich oder übertreibe ich einfach nur?
Seit ihr der Meinung es ist zu viel verlangt, wenn man ein eigenes Einfamilienhaus mit Garten möchte, wenn das Geld da ist? Sollte ich mit dem kleinen Doppelhaus zufrieden sein?
Mittlerweile ist es soweit, dass ich die Trennung in Erwägung ziehe, obwohl wir Kinder haben und ich ihn liebe, weil ich einfach unglücklich bin ein Leben zu leben, dass ich so nicht leben möchte, nämlich in Einsamkeit, da er nie Zeit hat.
Freue mich über jede Meinung.
Liebe Grüße
Verzweifelte Ehefrau

30 min zu deinen Eltern finde ich jetzt nicht die riesen Entfernung, dass man das nicht auch mal einfach so am Nachmittag fahren könnte.
Sowas hat man unter Umständen ja auch, wenn man in einer größeren Stadt lebt und vom einen Ende zum anderen möchte.
Wichtig finde ich aber zudem, wie es deinen Kindern an eurem Wohnort gefällt und wie schwer/leicht für sie ein Umzug zu verkraften wäre...

Vielen Dank für deine Antwort.
Die Kinder sind klein, meine älteste ist 4 Jahre alt.
30 Minuten sind es eben ohne Stau, bei Stau braucht man auch schnell mal eine Stunde.
Unsere Kinder würden auch lieber bei Oma, Opa, Urgroßeltern, Tanten, Onkel und Cousinen und Cousins wohnen.
Nur mein Mann eben nicht.
Meine Große ist auch oft mehrer Tage am Stück dort.
Ich finde es einfach schade den ganzen Tag alleine zuhause zu sitzen, mein Mann kommt seltenst vor 20.00 Uhr. Zudem können wir eben draußen im Garten kaum was machen Platz für Schaukel und Co gibt es dort nicht.
Ich habe irgendwie das Gefühl, dass mein Mann möglichst viel verdienen möchte und wir dadurch immer alleine sind. Er kann auch zu wichtigen Terminen der Kinder nicht erscheinen. Die Kombination aus viel Arbeit und dennoch nicht viel davon haben, da wir eher bescheiden und beengt wohnen, finde ich einfach frustrierend.

Warum sitzt du den ganzen Tag alleine zu hause? Nimm dein Leben in die Hand, geh in einen Verein, in eine Gruppe, mach Sport, ein Hobby, ... tue was. Dann wirst du auch nicht unzufrieden zu hause sitzen. Oder such dir eine Teilzeitarbeit in deinem Beruf.

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Hallo!

So wie es sich liest, denke ich, dass hier nicht die Frage ist, wer zu viel von wem verlangt, sondern die Problematik eher darin besteht, dass ihr Euch verrannt habt.

Es ist ja in einer Partnerschaft nicht ungewöhnlich, dass man unterschiedlicher Meinung ist. Jedoch sollte einem, wenn man sich liebt (und das schreibst Du ja von Euch), daran gelegen sein, dass es nicht nur einem selbst, sondern auch dem anderen gut geht. Sprich: Man sucht so lange nach einem Kompromiss oder einer Lösung, mit der beide Seiten gut leben können.
Wenn Du also unglücklich in der Doppelhaushälfte bist, dann sollte Dein Mann das akzeptieren und ihr solltet gemeinsam nach einer Lösung suchen. Es klingt ja nicht so, als sei Geld ein Problem, so dass sich durch Verkauf der Eigentumswohnung und der Doppelhaushälfte sicherlich eine andere Immobilie anschaffen ließe, die beiden gefällt. Ob der Kompromiss dabei ist, dass es am gleichen Ort ist (30 min zu Deinen Eltern finde ich nun wirklich machbar) oder Deinem Wunsch nach mehr Garten nachkommt, lässt sich dann doch aushandeln.

Also: Etwas weniger "Forderungen" von Deiner Seite, etwas weniger Sturheit von der Seite Deines Mannes, vernünftige Gespräche über Eurer beiden Wünsche und Erwartungen an die Wohnsituation - das müsste doch machbar sein, oder?

Eine andere "Baustelle" scheint mir Deine Einsamkeit zu sein. Auch da könntest Du doch vielleicht noch mal ansetzen und Kontakte vor Ort knüpfen und Dich nicht ausschließlich auf Deine Eltern stützen - so klingt es jedenfalls aus Deinem Text heraus. Das verbessert dann sicherlich auch die Verbundenheit mit dem Wohnort.

Alles Gute!

Herzlichen Dank für deine Antwort.
Das wir uns darin verrannt haben trifft es sehr gut.
Ich wäre ja auch mit einem Haus und Garten in unserem aktuellen Wohnort als Kompromiss zufrieden, aber mein Mann will am liebsten alles so belassen wir es ist.
Er meint meine Unzufriedenheit liegt an mir und nicht am Haus.
Finanziell geht es uns glücklicherweise sehr gut, dennoch will er am liebsten so viel Geld wie möglich auf der Seite haben, für was auch immer.
Ich treffe mich regelmäßig mit anderen Eltern und deren Kindern. Aber es ist eben was anderes als in meinem Heimatort, da habe ich sehr viel Familie und Freunde.
Ich versuche noch einmal mit meinem Mann zu reden und ihm versuchen zu vermitteln, dass auch er irgendeinen Kompromiss eingehen muss, damit wir dauerhaft glücklich zusammen leben können.

Hallo,
warum verkauft ihr nicht die DHH und investiert in was Neues irgendwo, z.B. in der Nähe der Arbeit?
Warum muss man als erwachsener Mensch so an seinen Eltern kleben, dass man dicht auf dicht wohnen muss? 30 min sind doch keine Entfernung für einen Kaffee 1 x die Woche. Warum habt ihr keine Freunde in eurer Umgebung, mit denen du dich mal treffen kannst? Was ist mit Sportverein etc.?
Bei den Eltern/Schwiegereltern würde ich nie, nie, nie bauen, so gerne man sich auch mag.
Ich denke, du solltest dich etwas abnabeln, erwachsen werden und DANN vernünftig mit deinem Mann reden. Grüße

Vielen Dank für deine Antwort.
Vielleicht hänge ich wirklich zu sehr an meinen Eltern, Großeltern, Geschwistern, Freunde und Co.
Wir müssen die DHH gar nicht verkaufen, könnten alleine mit dem Geld der Wohnung neu bauen oder ein Haus kaufen, aber mein Mann meint eben, dass sei unnötig rausgeschmissenes Geld, da wir ja die DHH haben.
Ist echt schwer.

Frag ihn mal, ob es auch "unnötig" ist, dass DU, die fast 24 h zuhause idt, glücklich ist. Nein? Dann ist euer Weg klar und ihr könnt nach Immobilien stöbern. Ja? Dann weißt du, was du zutun hast.
Alled Jute ;-)

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Hallo liebe verzweifelte,

es klingt tatsächlich etwas verrannt bei Dir.
Dein Mann scheint kein Problem zu haben. Aber Du. Ich kann Dich einerseits verstehen, 30min sind mit kleinen Kindern dann manchmal doch lang.

Warum hat bisher Dein Mann immer die Wohnorte bestimmt?
Mein Mann erklärt mir immer, er arbeite so viel, weil er möchte dass wir uns alles leisten können. Vielleicht meint Dein Mann das auch?

Aber ist es wirklich die Umgebung und das alles, was Dich unglücklich macht?
Oder fehlt Dir eine gewisse Anerkennung und Bestätigung, die man auch aus dem Job zieht? Arbeitest Du grade?

Liebe Grüsse

Hallo,
Danke auch für deine Antwort.
Ja, mein Mann ist zufrieden. Er kommt unter der Woche aber auch nur zum schlafen heim.

Mein Problem ist, dass er viel arbeiten will und wir somit auch sehr gut abgesichert sind, aber wir haben nix davon, weil der Großteil des Geldes auf Konten gehortet wird. Ich würde uns eben gerne ein schönes, idyllisches Zuhause gönnen und keinen Vogelkäfig.

Es liegt auch nicht nur an der Umgebung, sondern auch am Haus selbst. Es ist für mich kein Ort der Entspannung.

Ich arbeitet selbst, bin gut ausgebildet und habe studiert, daran liegt es nicht.

Du denkst zu kurzfrsitig...jetzt habt ihr genug Geld um in Saus und Braus zu leben und das Du nicht arbeiten müsstest. SUPER!
Ja er hortet womöglich das Geld....für was????
Ausbildung der Kinder, Rentenalter – um dann genauso weiterleben zu können mit zwei Autos, Haus, Urlaube, etc. Und für den Fall „was ist wenn“.

Ich würde meinen Mann dezent den Vogel zeigen, wenn er aufeinmal kommt, er will zur Mama ziehen , weil er sich langweilt und dafür noch ein Vermögen wegen nix ausgeben.

Wenn deine Kids in der Grundschule sind, nimmt übrigens die Zeit für die Gartenspielzeit übrigens ab. Ab der weiterführenden Schule hängen mene höchstens mal auf der Terasse ab und wenn man dann noch arbeitet, hat man kaum noch Zeit für die Gartenarbeit.

Wenn du keinen Platz im Garen hast aber viel Zeit für alangeweilse, warum untern8mmst du nicht mehr mit den Kids....es gibt 100 verschiedene Spielplätze, Zoos, ert ert. wo man die Nachmittage verbringen kann . Du hast doch azeiz, warum dann den ganzen Tag im kl. Garten hocken?

lg
lisa

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Ich kann Dich sehr gut verstehen, dass Du einen Platz für Dich/Euch haben möchtest, denn Du auch wirklich als als Zuhause ansehen kannst, bzw. Dich dort dann so fühlst, dass Du sagen kannst "ich bin angekommen".

<<<Mittlerweile ist es soweit, dass ich die Trennung in Erwägung ziehe>>>

Sag es nicht uns....sag das Deinem Mann...oder lass ihn Deinen Beitrag lesen.

Selbst als Aussenstehender versteht man was Du ausdrücken willst, ohne Deinen Mann dabei schlecht zu machen. Da sollte er es doch erst Recht verstehen....und wenn nicht, dann zieh es durch und werde ohne ihn in Deinem Wunschumfeld glücklich.

<<<Mein Mann lehnt dies komplett ab, ich soll dankbar sein, dass wir eine Immobilie geschenkt bekommen haben.>>>

Dein Mann soll mal seine ach so rationale Denkweise neben den schwäbischen Geiz-Stock stecken den er im Hintern hat, und versuchen das nicht nur von der praktischen Seite aus zu betrachten, sondern auch mal von der emotionalen !

Grüße aus der Nachbarschaft....von "Broidbabbler zu Elektrischbabbler".

Vielen Dank für deine Antwort. Sie bestätigt mich darin das Thema ernst zu nehmen und von ihm zu verlangen, dass wir ein schönes Zuhause bekommen.

Dann verlang mal #rofl

Mich macht das Verhalten deines Mannes sprachlos, sorry!
Die Beschreibung eurer wohnsituation klingt für mich grauenhaft- einsehbarer Garten, direkt am nachbarn😔
Nur als vergleich : ich war auch unzufrieden mit unserer wohnsituation, aber mein Mann setzt Himmel und Hölle in Bewegung, dass sich diese so schnell wie möglich ändert.
Noch krasser macht es der Umstand, dass ihr so gut finanziell dasteht - besonders, wenn die Wohnung verkauft ist. Vernünftige Argumente hör ich von ihm auch nicht: ja toll, dass ihr eine Immobilie geschenkt bekommen habt! Kann man auch verkaufen und muss nicht drin wohnen! Gibt bestimmt andere Leute, die das ok finden so.
Hat die euch denn jemand geschenkt, der sonst traurig wäre? Aber auch danach kann man sein Leben nicht richten!
Bei all dem zweifle ich echt an deinen Gefühlen dir gegenüber! Liebt man einen Menschen, tut man aaalles, um ihn glücklich zu sehen! Besonders, wenns einem so leicht fallen würde!

Vielen Dank für deinen Beitrag, auch wenn er mich etwas traurig macht, wenn du meinst mein Mann liebt mich nicht, weil er nix ändern will.

Ich hoffe wirklich, dass ich ihn umstimmen kann.

Das will ich so nicht gesagt haben...aber auf eine Erklärung, weshalb er deinen Traum sonst so nichtig behandelt, wäre ich schon gespannt! Kann es sein, dass seine Eltern ihm das Haus geschenkt haben oder andere verwandte, die er nicht vor den Kopf stoßen will?

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Hallo

Ich sehe das mit den Distanzen jetzt so, dass deine Familie eigentlich nicht sehr weit weg wohnt. Wie sieht es mit gegenseitigen Besuchen aus?
Vielmehr sagt dein letzter Satz doch aus, was das Hauptproblem ist: Du bist einsam, er hat nie Zeit für dich und die Kinder. Wenn das Haus grösser wäre, wäre das Problem gelöst?
Die Frage ist auch, weshalb du keine Bekanntschaften im Ort hast.. Wenn du dich innerlich evtl. abgekapselt hast, ist die Chance gering, dass neue Leute sich dir annähern. Probier, offener zu sein.
Wenn du absolut nicht mehr dort bleiben möchtest, dann zieh zu deinen Eltern mit einer sauberen Trennung von deinem Mann. Bedenke aber, dass du hierbei wohl nur an dein eigenes Wohl denkst. Ausserdem habe ich das Gefühl, dass du dich vielleicht nicht ganz von deinen Eltern abgenabelt hast. Da ich dich jedoch nicht kenne, sind das nur vage Annahmen..

LG
mindgames

Hallo,
ja ich bin ein Familienmensch und hänge an meinen Eltern, Geschwistern etc.
Ich würde einfach gerne schön wohnen mit uneinsehbarem Garten, Spielmöglichkeiten für die Kinder und einer schönen Küche.
Wenn das alles bei meinen Eltern wäre, wäre das super. Aber auch hier im Ort wäre es für mich akzeptabel.
Verstehe einfach nicht warum er sich so dagegen wehrt obwohl das Geld da ist.

Vielleicht hat er den Kopf nicht frei für einen Umzug. Das muss man organisieren, eine neue Immobilie kaufen, usw. Da er so viel arbeitet, hat er evtl. einfach keine Lust und nimmt das geschenkte Haus als Vorwand und du sollst "gefälligst" zufrieden sein? Um sich um all das zu kümmern braucht es Zeit, die er wohl lieber für die Arbeit aufwenden möchte. Vielleicht ist er auch ein Workaholic?

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Hi,
sich unwohl, unglücklich und einsam fühlen, steuert man ja nicht rational. Du empfindest so und das kann dein Mann sehr wohl akzeptieren. Ich finde es ganz schön schwach von ihm, dass er deine Empfindungen überhaupt nicht berücksichtigt. Er hat das ja nicht alleine zu entscheiden, da muss zumindest ein Kompromiss her...

vlg tina

Vielen Dank für deine Meinung.
Ich sehe es auch so und werde für einen Kompromiss kämpfen.

Hallo.
Ich kann dich sehr gut verstehen und finde es nicht übertrieben.
Ihr habt halt nur unterschiedliche Sichtweisen.
Was stört deinen Mann denn, dort zu bauen, wo deine Eltern wohnen?
Einfach nur "die Bequemlichkeit" des Bauens oder die Tatsache, dass deine Familie dort wohnt?
Für die Kinder und dich wäre es wirklich toll.
Grade, wenn er so viel arbeiten will/muss.

Ich finde zumindest solltet ihr einen Kompromiss finden.
Denn du bist ja scheinbar sehr unglücklich dort. Du kannst es ja auch klar beschreiben WAS dich stört. Und man liest die Belastung sehr gut raus.
Gäbe es eine Alternative? Also quasi in die grobe Richtung der Eltern zu ziehen z. B.? Gibt es dort einen Ort, der euch beiden gefallen könnte?
Ich finde es übrigens schon einen Unterschied ob man eben mal 30 min oder 10 fährt. Grade mit Kindern #augen

Ich denke, du musst deinem Mann klar machen, wie sehr dich die Wohnsituation belastet. Vielleicht empfindet er es gar nicht so? Zumal er ja sonst immer entschieden hat wo ihr wohnt. Ist er vom Typ denn eher derjenige der die "Zügel in der Hand haben will"?
Also möchte er sich durchsetzen? Oder wo siehst du persönlich das "Problem" WARUM" er sich nicht drauf einlassen will?

Alles Gute für euch.

Danke für den Beitrag.
Normalerweise habe ich mich immer nach ihm gerichtet, aus Liebe zu ihm und damit er seine Wunschkarriere machen konnte.
Werde noch mal mit ihm reden

Ich seh das etwas anders.

Doppelhaushälfte mit einsehbaren Garten?
Klingt für mich absolut normal, wenn ich mir Reihenhäuser so anschaue...

Dein Mann fühlt sich wohl, du nicht.
Würdet ihr umziehen, wäre es andersrum!
Ist ja auch nicht fair.

Du hast das große Glück einen Mann zu haben der Dir ein Leben „in Saus und Braus“ ermöglicht.
Ohne seine Kohle würdest du wahrscheinlich überhaupt keinen Garten haben.
Also von deinem Halbtags-Beamtengehalt sind sicher keine Sprünge drin.

Ich hab einen Tipp an dich:
Such dir Freunde!
Es reicht nicht sich nur auf die Familie zu fokussieren!
Wenn du mit Dir und deinem sozialen Umfeld zufriednen bist, wäre es für dich auch eher zu akzeptieren, dass dein Mann erst gegen 20:00 nach Hause kommt (was er macht um auch DIR deinen Lebensstandard zu ermöglichen)!

Ich glaube du musst erst mal an dir selbst arbeiten.

Vielen Dank für die Antwort, obwohl sie nicht fair ist aus meiner Sicht.
Das Doppelhaus kommt von meiner Familie und ich arbeite nur halbtags wegen der Kinder. Vollzeit hatte ich 3000€ netto und ja damit kann man auch sehr gut leben ohne Mann, insbesondere wenn man noch eine DHH dazu geschenkt bekommt.
Es ist nicht so, als würde uns nur mein Mann alles ermöglichen und ich bin das abhängige Hausfrauchen.
Klar er verdient ein Vielfaches von mir, aber dafür macht er auch nix im Haushalt, bei der Kinderbetteuung etc.
zudem leben wir nicht in Saus und Braus.
Aber ja, dass mein Mann dann am Ende unglücklich ist, ist ein wichtiger Punkt den ich durchaus ernst nehme

Das hört sich aber schon ein bisschen gruselig an.. ich weiß, dass viele so leben, aber einen Mann als Arbeitstierchen, dass seinem geliebten Job von morgens bis abends nachgeht, sich aber ansonsten um nichts kümmert ... und dann soll der andere Teil auch noch glücklich sein darüber? Okay, wer es mag... Hört sich für mich an wie goldener Käfig.

Ich würde der TE vorschlagen, wieder mehr arbeiten zu gehen. Da es ihr Haus ist, könnte sie es verkaufen und selbst anfangen, etwas Passendes zu suchen. Sie ist ja hier nicht auf ihren Mann angewiesen, wenn der sich partout dagegen stellt. Er ist doch eh nie zu Hause...

Okay, erst was Passendes finden, dann verkaufen - wäre wohl besser 😉

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Ich könnte verstehen, wenn er zusätzlich zur langen Arbeitszeit nicht noch länger fahren will (du sagst, es sind nur 10 min. länger aks jetzt, aber auch, dass es bei Stau doppekt so lang werden kann, was im Betufsverkehr ja sicher eher der Fall ist als sonst). Und wenn er nicht bei den Schwiegereltern zu nah wohnen will, kann ich auch nachvollziehen.

Aber vielleicht könnt Ihr ja einen Kompromiss finden. Dass Ihr näher an deine Familie zieht, aber nur so nah, dass die Fahrerei für ihn nicht mehr wird. Dann könntest du in 10 Min. bei deinen Leuten sein, aber hast noch genug Distanz, dass es nicht nervig werden kann.

Wer ist denn für den Garten zuständig, wenn der so groß ist wie Du das möchtest? Ein Handtuchgarten ist natürlich sehr viel pflegeleichter. Machst Du dann auch die Gartenarbeit? Weil wenn Du das auch als Aufgabe deines Mannes siehst zusätzlich zur Arbeit, die er hat, könnte ich auch verstehen, dass er darauf keinen Bock hat. Dein Wunsch, daher sollte auch die zusätzliche Gartenarbeit nicht zu seinen Lasten gehen.

Danke für die Antwort,
ja ich denke auch oft, dass der Arbeitsweg wichtig ist und habe auch in Erwägung gezogen näher an seinen Arbeitsort zu ziehen.
Selbstverständlich würde ich mich um den Garten kümmern, wie aktuell auch.
Du hast auch Recht, dass nicht jeder bei den Eltern / Schwiegereltern leben will.

Nicht bauen wollen, kann ich verstehen. Das kann ziemlich anstrengend werden. Zusätzlich zu langen Arbeitszeiten würde ich mir das auch nicht aufhalsen wollen.

Wie fühlst du dich beim Gedanken an eine Wohnung in der Nähe deiner Eltern?

Oft, wenn ich unsicher bin oder nicht weiß, ob ich die Eierlegende Wollmilchsau suche, dann spiele ich in Gedanken verschiedene Szenarien durch.
In deinem Beispiel wären das

- Wohnung in der Nähe deiner Eltern. Kein Eigenheim, kleine Wohnfläche. Aber die Nähe.
- alleinestehendes Haus, weit weg von den Eltern.
- geschenktes Haus, so wie jetzt, dafür Partner, der häufiger zu Hause ist.

Mit welchen dieser Situationen könntest du leben?
Was würde dir davon am meisten fehlen?

Was ist für deinen Partner am wichtigsten an der Wohnsituation?
Geschenktes Haus?
Nähe zum Arbeitsplatz?
Haus?
Wohnort?
Nach Hause kommen, ohne, dass es eine Baustelle ist?
Weil es von einer bestimmten Person/Institution geschenkt worden ist?


Wenn du etwas ändern möchtest, würde ich das tun.
Nur nicht sofort mit dem größtmöglichen Projekt beginnen, sondern eben die einzelnen Facetten durchspielen, durchdenken. Das heißt nicht, dass du das dann auch so im Kleinsten machen musst. Jedoch spürst du so selbst auf, welche Kompromisse DIR WIRKLICH wichtig sind und welche doch nicht so.

Bauen in der Nähe bei den Eltern und dann merkst du, dass es trotzdem was anderes ist.... oder eben kleinere Wohnung aber dafür wirklich bei Eltern/Freunden usw.

Herzlichen Dank für deine konstruktive Antwort, ich werde mir deine Fragen alle mal in Ruhe überlegen. Aber der Punkt in kleinen Schritten Veränderungen zu machen, finde ich schon mal sehr hilfreich.

Hi,
wird es dich wirklich glücklich machen, bei deinen Freunden am Nachmittag zum Kaffee abzuhängen, ständig bei den Eltern zu sein die sich womöglich noch in die Erziehung einmischen?
Ich denke du langweilst dich einfach. Warum sind 30 min zu weit?
Ist für mich im Grossstadt Gebiet doch super normal.

Ich verstehe dein Mann, ihr habt womöglich ein schönes Haus, Platz genug für Euch alle .
Warum Schulden aufnehmen, nur weil Du einsam bist? Vielleicht kennt er Dich zu genau, das es nicht an den Wohnort liegt.
Hast du keine Hobbys? Warum gehst du denn nicht mehr arbeiten – auch wenn du es nicht nötig hast?

Trennen, nur weil dir das Haus nicht sooo gefällt? Investiert in den Blickschutz, Pflanzen, etc....kann ja nun auch nicht „unmöglich“sein.

Ihr habt ein Haus, verkauft eine Wohnung und habt genug angelegt für die Rente.
Du willst einen grossen Garten....wirst du diesen komplett alliene machen oder muss din Mann dran? Will er vielleicht nicht. Vielleicht will er auch nicht zu deinen Eltern.

Er bringt das Geld in die Beziehung, er arbeitet ohne Ende, du langweilst Dich und stellst jetzt Ansprüche das das grosse neue Haus bei deinen Eltern steht.....scheint mir nicht im Gleichgewicht zu sein.

lisa

Hallo,
also ja ich würde es genießen bei Freunden und Familie zu sein, meine Kinder tun das ebenso.
Wie schon erwähnt, die DHH gehört mir und wurde von meiner Familie geschenkt.
Zudem ist mir nicht langweilig, ich arbeite 50% als verbeamtete Lehrerin und kann auch sehr gut für mich selbst sorgen. Mein Mann ist keineswegs mein Versorger.
Wohnst du selbst auch auf einem so kleinen Grundstück? Das von allen Seiten einsehbar ist und so klein ist? Meist sagen mir Menschen mit 8 AR Grundstücken, dass unserers ja super sei, wegen der wenigen Arbeit. Aber selbst leben sie nicht so eingefercht, dass der Nachbar sieht welchen Kuchen man auf dem Teller hat.
Bisher kümmere ich mich um den Garten und würde das Selbstverständlich auch weiterhin tun.
Hobbies habe ich schon, kann aber das meiste nicht ausüben, wenn der Mann so spät heimkommt und die Kinder erst am 20/20.30 nehmen kann.
Zudem treffen wir uns auch mit anderen Familien. Aber Zuhause fühle ich mich eben nicht.

wenn es dein Haus ist, dann lass ein Gutachten erstellen und schau dich nach was Neuem um, was nicht direkt vor der Haustür der Eltern ist und näher zum Arbeitsplatz deines Mannes.
Mach ihn ein Finanzierungsplan, das du es auch alleine stemmen könntest, denn wenn du von Trennung sprichst, aber grosse Wünsche hast, dazu als Beamter wohl gutes verdienst – als evtl. zukünftige Alleinerziehende (?), solltest Du dir dann deine Wünsche auch alleine erfüllen können.
Du hast ja bisher davon erzählt, das die Wohnung in der City verkauft werden soll....seine? Dann mach ihn den Vorschlag, das du das Geld einbringst, wenn er icht dein Versorger ist.

Übrigens, wir haben 600 qm und teotzdem können die Nachbarn sehen, was auf dem Tisch steht, da brauchen sie nur aus dem Fenster zu schauen, trotz Hecke. Und wenn unsere Nachbarn auf der Terasse reden, bekommen wir ALLES mit. Und schreiende spielende Kinder im eigenen Garten....super, aber auch da können sich die Nachbarn beschweren. Wir haben eine normale Grösse vom Garten....alleine die Hecke 2x im Jahr schneiden, Pflanzen zu pflegen, Unkraut ziehen, etc etc....sorry, ich würde es kaum mit minem Halbtagsjob, zwei Kids, Hund, Haushalt, kochen, putzen.... ....wenn mein Mann sich nicht 100% einbringt, und die Kids selber super viel helfen.Alleine den Garten zu bewältigen...hätte ich keine Lust drauf.

Und ja, ich geniesse meinen Garten ABER ich bin manchmal auch neidisch, wenn ich Freunde sehe, die auf der Terasse sitzen, ihren süssen schnuckligen kleinen Garten haben und viel, viel freie Zeit haben, die sie nicht im Garten verbringen oder mit dem putzen.
Meine Freundin hat selber nur ein Reihenhaus, der Garten ist vielleicht so gross wie eine Doppelgarage aber die hat ein Paradies daraus gemacht, überall kann man Essen, schnuppern und staunen. Aber man muss halt was machen, Ideen haben und nicht nur Trübsal blasen.

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Weißt du, ich kann durchaus nachvollziehen, das du mit deiner jetzigen Wohnsituation unzufrieden bist, auch wenn für viele eine Doppelhaushälfte schon das Höchste der Gefühle wäre. Manche Häuser sind einfach ungemütlich und passen nicht zur "Persönlichkeit". Die Wohnsituation möchte man dann gerne ändern, und sollte man auch, wenn die Möglichlichkeit besteht.

Weniger gut finde ich deinen Wunsch, deiner Herkunftsfamilie wieder "näherzurücken". Das hat etwas von Rückentwicklung, Regression an sich. Da lese ich einen Wunsch nach "emotionalen Versorgt werden" - und diese Rolle sollte deine Herkunftsfamilie nur mehr zu einem kleinen Grad haben - es ist deine eigene Kernfamilie, in der dieser Rückhalt da sein sollte.

Dein Problem scheint mir weniger das Haus oder die ferne zur Herkunftsfamilie zu sein - sondern die Beziehung mit deinem Mann und die Einbindung in deinen eigenen Lebenskreis (Beruf/Freudschaften/Kinder) scheint nicht ausreichend Vorhanden zu sein.

Dein Mann arbeitet mehr, als ihm gut tut und seine Familie - vor allem seine noch sehr jungen Kinder - sind ihm nicht wichtig genug, seine Prioritäten entsprechend neu zu ordnen. Mal abgesehen davon, das so ein Arbeitspensum krank macht - was genau macht eure Beziehung aus, was verbindet euch als Familie?

Ja, gerade wenn man kleine Kinder hat, spielen die Großeltern, Tanten und Onkel und Nichten und Neffen eine große Rolle - aber Kinder sind nicht lange klein und schon in 10 Jahren ist dein Kind 14 und fängt an, sich von seiner Familie - dir - abzunabeln und sich seiner eigenen Peergroup zuzuwenden. Anfangs erscheint einem die Zeit mit den kleinen Kindern ewig - aber glaub mir, sie ist im Handumdrehen vorbei und dann möchtest du ein Leben führen können, das zu DIR passt - und nicht nur das Leben führen das nach der Familienphase noch für dich übrig bleibt.

Du schreibst, das das Doppelhaus von deiner Familie kommt - es gehört also dir, nicht deinem Mann? Dann rede Tacheles mit ihm: Du magst das Haus nicht, deswegen wirst du es verkaufen oder vermieten und dir was anderes suchen, das dir besser gefällt. Das ist nichts, wo er zustimmen muss - auch wenn ein Konsens schön wäre. Der scheint aber nicht zu erreichen - und du bist zum Glück auch ohne ihn voll handlungsfähig.

(Wem gehört eigentlich die Stadtwohnung? Dir? Ihm? Euch gemeinsam? Wäre es nicht besser, die Wohnung zu vermieten - falls dir irgendwann einfällt, das du mit deinen (halberwachsenen) Kindern in der Stadt angenehmer lebst als im Vorort/Dorf/unter Mamas Rockschößen).

Vielen Dank für die hilfreiche Antwort. Ja, die DHH gehört mir und die Stadtwohnungen uns beiden.
Aber einfach verkaufen, ohne dass wir das alles gütlich abgesprochen haben, möchte ich sie natürlich nicht.
Zudem wollen wir die Stadtwohnung verkaufen und mit diesem Geld könnte man eine neue Immobilie erwerben. Die DHH hat eine höhere Rendite und bringt uns fast 2000€ Kaltmiete, die wir gut als zusätzliche Rente nutzen könnten.
Und ja vielleicht hast du Recht, dass ich mich noch mehr abnabeln müsste von meiner Familie.

Hallo Verzweifelte Ehefrau,

Ich kann deine Wohnsituation echt nachvollziehen.

Für mich wäre es auch nichts.

Ich würde mir ein schönes Plätzchen zum wohlfühlen suchen wie z. B. einen separaten Garten.

In meiner Gegend gibt es mehrere Gartensparten, klar hat man dort auch Nachbarn, jedoch sind die Gärten so groß, dass die Nachbarn nicht "stören".

Gibt es bei euch auch Gärten zur Pacht oder Kauf und wäre das für dich eine Option?

Liebe Grüße

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Kann es sein, dass dein Mann nicht schon wieder umziehen will und befürchtet, dass du auch dann wieder ein Haar in der Suppe findest?

Vor wenigen Monaten habt ihr doch noch in der Eigentumswohnung gelebt. Dort hast du dich nicht wohlgefühlt, weil mit den Nachbarn alles abgestimmt werden musste und man sogar für das Aufstellen eines Trampolins eine Zustimmung einholen musste.

Für den Umzug in das Haus sollte die Nähe zu den Eltern sprechen, das größere Platzangebot und der Garten, in dem auch Spielgeräte aufgestellt werden können. Das Haus war vermietet, die Mieter werden dann wohl die Kündigung erhalten haben, damit ihr einziehen könnt.

Das ist doch das Haus, in dem ihr jetzt wohnt oder habe ich das falsch verstanden?

Als Nachteil hattest du genannt, dass dein Mann nun in die Stadt pendeln muss. Obwohl er sowieso schon so viel abwesend ist, kommt für ihn also noch die Pendelstrecke hinzu, was im Großraum Stuttgart zu einem erheblichen Zeitverlust führen muss.

Jetzt soll ein Neubau her. Ganz ehrlich kann ich verstehen, dass dein Mann da nicht mitziehen möchte, nachdem die erhofften Vorteile mit dem ersten Umzug nicht eingetreten sind. Beide Großelternpaare sind doch bereits in der direkten Umgebung und es hat so viel für den Umzug in das jetzt bewohnte Haus gesprochen, dass ihr die Stadtwohnung verlassen habt. Jetzt ist es zu einsam, vorher waren es die Nachbarn, anderswo gibt es dann wieder etwas, das nicht passt.

Ich will nicht in Abrede stellen, dass du wirklich unglücklich bist, würde da aber weniger die Lösung in einem neuen Ortswechsel suchen, sondern die familiäre Situation hinterfragen. Dein Mann scheint nach deinen Ausführungen am Familienleben kaum teilzuhaben, vielleicht liegt da das eigentliche Problem, nachdem die Verwandtschaft doch sogar in der Umgebung lebt und nicht die Ursache für Einsamkeit sein kann.

Vielleicht wäre es ein Ansatz, der neuen Umgebung erst mal eine Chance zu geben - ihr seid doch erst zugezogen.

Hallo, oh man du sprichst mir so sehr aus dem Herzen. Fast ähnliches habe ich auch erlebt. Fazit: Leben um die Ecke von meinen Eltern und du glaubst mir nicht wie Hammer das ist. Meine Eltern lassen uns Gott sei Dank komplett in Ruhe, aber meine Kinder laufen ständig zu denen wenn es zu Hause langweilig wird. Ich bin überglücklich mit unserer heutigen Situation. Ach wie oft sage ich zu meiner großen Tochter: Lauf mal schnell zu Oma und frag sie mal ob sie Milch hat 😂 Ich liebe es. Muss aber dazu sagen, dass mein Mann und meine Eltern super klar kommen. Wir haben ein riesiges Haus und mehr als genug Grundstück.

Du erinnerst mich an meine Tante. Das selbe ist ihr passiert. Eines Tages sagte sie mir, ich sitze manchmal am Fenster, gucke raus und denke ich bekomme Depressionen. Sie hat mir so leid getan. Aber eine Trennung ist doch hart oder? Ich hoffe sehr das Ihr beide auf einen Nenner kommt und beide Einig wird. Es ist wichtig, dass beide aufeinander zugehen. Alles Gute Liebes.

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Ich kann Dich verstehen,nur weil Ihr mehr Geld und Möglichkeiten habt wie der Durchschnitt,heißt es nicht Du musst Dich damit abfinden.
Das Problem ist in meinen Augen ist aber nicht das Haus,sondern Eure partnerschaftliche Ebene die nicht stimmt....es klingt alles sehr lieblos.
Zwei Mesnchen die sich unglücklich machen...

Ich finde, Dein Mann sollte ein Einsehen haben!
Schließlich bist DU Diejenige, die am meisten Zeit im Haus verbringt, deshalb solltest Du Dich dort auch wohlfühlen.
Ich würde das, an Deiner Stelle, nochmal einschlägig mit meinem Mann besprechen.
Dein Mann hat auch nichts von einer unglücklichen Ehefrau- mach ihm das klar!
Alles Gute!

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"Mittlerweile ist es soweit, dass ich die Trennung in Erwägung ziehe, obwohl wir Kinder haben und ich ihn liebe, weil ich einfach unglücklich bin ein Leben zu leben, dass ich so nicht leben möchte, nämlich in Einsamkeit, da er nie Zeit hat." #zitter