Pokern etwa wöchentlich, gelegentlich Casino - Spielsucht?

    • (1) 19.11.18 - 07:07
      Inaktiv

      Guten Morgen,

      mein Partner hat sich in den letzten Monaten dank Euch sehr auf mich eingestellt, auch, wenn er im Haushalt sehr ahnungslos schien, greift er jetzt an und fragt mich, was ich brauche.
      Allerdings macht mir da noch etwas anderes Sorgen:
      Schon vor unserer Beziehung erklärte er mir, was ihm wichtig sei, das war unter anderem, zu pokern. Ich nahm das nicht weiter ernst, da wir uns damals schon ewig von früher kannten und ich nicht vorhatte, mit ihm eine Beziehung zu beginnen, dann habe ich mich in ihn verliebt ...

      Er hat mir das Pokern gezeigt und dass man da abschätzt, was der andere haben könnte. Er berechnet in Sekundenschnelle die Wahrscheinlichkeit aufgrund der jeweiligen Kartenanzahl usw. und meint daher wohl, dass es kein reines Glückspiel sei.

      Dennoch hat er bei den ca. 15 Abenden, von denen ich weiß, nur 1 x gewonnen. Angeblich früher aber oft. Einige Monate war er jetzt nicht pokern, ich glaube, dass er da etwas sparen musste, und dann doch so "vernünftig" war. Er verdient seit Jahren sehr gut, hat sich aber nicht viel erspart, angeblich hat er Wertpapiere, doch ich weiß ja nicht, ob das stimmt, wir sind erst seit 5 Monaten zusammen. Sein Auto konnte er zwar bar zahlen, beim Einrichten seiner Wohnung wurde es aber jetzt schon knapp ...
      Da er keine Kinder hat, hat er ja keine Verpflichtungen, und es ist natürlich sein Recht, das Geld beim Pokern zu verspielen. Er meint, andere, setzen es in Alkohol um. Mag sein, aber auch er wird sich wohl nie was ersparen, denn jetzt geht er gelegentlich wieder pokern ...
      Außerdem hat er jetzt vor, mit einem Freund in ein Casino zu fahren, sie entscheiden noch zwischen zwei. Da würden sie nur um den Einsatz spielen und essen gehen. Anschauen mag ich mir das nicht, falls jemand mit so einem Vorschlag kommt, vor vielen Jahren war ich ein paar Mal mit in einem Casino, mir gibt das nichts.

      Da ich Kinder und somit Verantwortung habe, ist das eher mit Vorsicht zu genießen, oder was meint Ihr?

      Danke schon mal für Eure Meinung!
      Angenehmen Wochenbeginn!
      s-coast

      • (2) 19.11.18 - 07:33

        Wenn er sich ein bestimmtes Budget vorgibt, welches er verzocken darf und dann aufhört, wenn der Betrag erreicht ist, dann ist es ein Hobby. Wenn er aber den ganzen Abend sitzen bleibt, egal wieviel er schon verloren hat und der Betrag gerne vierstellig wird, dann ist es Sucht. Letztere zeichnet sich aber auch dadurch aus, dass die Betroffenen keine Pause machen können, weil sie den Kick immer wieder brauchen.

        Erst einmal klingt es so, als habe er das ganz gut im Griff. Er kann monatelang pausieren und im Casino will er nur um einen bestimmten Einsatz zocken.
        Frag ihn doch mal, wie hoch sein höchster Gewinn war, sein größter verlust und wieviel Geld er insgesamt wohl schon verloren hat.

      (4) 19.11.18 - 09:25

      Generell ist Pokern auch nichts anderes als Schafkopfen oder Skat. Das macht in gemütlicher Runde einfach Spaß. Auch um kleine Kleckselsummen zu spielen finde ich nicht schlimm.
      Beängstigend wird es, wenn es um große Geldbeträge geht.

      Genauso ist es mit dem Casino. Da einmalig mit Freunden hinfahren, bisschen mitspielen, was essen kann ganz interessant sein und bedeutet sicher nicht, dass man spielsüchtig ist.
      Wenn man dort jedes Wochenende ist, ist das was anderes.

      es kommt also immer darauf an wie es bei euch abläuft.
      Ich zB könnte mit jemanden, der regelmäßig sein halbes Einkommen verspielt, nicht zusammen sein, ein paar Euro würden mich erstmal nicht stören.
      So lange du für sich selbst sorgen kannst und nicht auf sein Geld angewiesen bist, kannst du dir das ganze ja in Ruhe anschauen.

      • (5) 19.11.18 - 14:22

        Ja, Du hast ganz recht, danke für Deinen Input! Gemeinsame Wohnung wird aber in dem Fall erst mal sicher nicht angedacht.

    Hallo, ich würde es lassen.
    Sollte er gewinnen und das Glücksgefühl dann genießen, könnte der erneute Kick zur Sucht werden.
    Das wäre mit mir zu heikel und zu anstrengend ehrlich.

    • (7) 19.11.18 - 10:17

      Ich genieße seit über zwei Jahrzehnten das Glücksgefühl nach ein bis zwei Glas Wein am Wochenende, frei nach Harald Juhnke: Glück ist ganz leicht einen sitzen haben und keine Termine.

      Soll mein Mann sich jetzt von mir trennen, weil ich drohe in die Alkoholsucht abzugleiten? Wird das nächste Glas der Tropfen sein, der mich in die Abhängigkeit stürzt?

      (8) 19.11.18 - 14:24

      Hallo, ja, danke, das ist auch, wovor ich mich fürchte, ich habe nicht das Gefühl, dass er im Moment ein Riesenproblem hat, aber er träumt vom ganz großen Gewinn, das merke ich immer mehr, und sobald er etwas Geld übrig hat, geht er wieder pokern. Er lässt es nur, wenn es gerade eng wird. Möglich, dass er nie große Schulden haben wird, weil er es wieder lässt, sobald es knapp wird. Aber nicht mehr, wenn was übrig zu bleiben droht, so muss er immerhin nicht viel KESt zahlen :-). Kann ja jeder handhaben wie er möchte.

Vorschlag: Wenn er Dir ehrlich seine Finanzen offenlegt und nichts verheimlicht wird bzw er keine Ausflüchte benutzt, wäre ich -vorerst- mal beruhigt. Sag ihm Deine Vorbehalte und Bedenken und dass Du hier Ehrlichkeit erwartest.
Alles andere hat keinen Sinn. Ich will niemandem sein Hobby vermiesen, weiss aber, was Spielsucht ist - mein Sohn war es als Jugendicher jahrelang und er wurde auch als Erwachsener nochmal rückfällig. Diesen Kampf und Verlust der Lebensqualität für die GANZE Familie wünscht man niemandem. LG Moni

  • (10) 19.11.18 - 14:27

    Hallo Moni,

    danke für Deine Offenheit! Ja, solche Dinge habe ich halt im Bekanntenkreis schon gehört und es reicht ja, wenn immer so knapp kalkuliert wird, dass eine plötzliche größere Ausgabe dann schon nicht mehr leistbar wird. Andere verdienen viel weniger, da mag es sich ohnehin nicht anders ausgehen, aber in dem Fall ...

    Alles Gute für Dich und Deinen Sohn, für Euch alle natürlich!

    #pro volle Zustimmung

(12) 19.11.18 - 11:34

Was heißt sehr gut verdienen in Zahlen? Manche setzen das bei 1800 netto an, für andere ist unter 3000 kein guter Verdienst.

Und um welche Einsätze spielt er? Wir haben letztes Jahr auch einmal in gemütlicher Runde gepokert, mit einem Mindesteinsatz von 10 Cent :-) bei solchen Beträgen ist das freilich egal...

LG

  • (13) 19.11.18 - 14:46

    Er behauptet, es seien - je nachdem - wo er pokert und wieviele Leute da pokern - 35 - 50 Euro, aber er kann bis zur Halbzeit noch was draufsetzen, was er manchmal macht, das ist dann immer etwas weniger als der Starteinsatz. Drum glaube ich, dass er das beim Casino auch tun würde. Ich kenne das, wenn man zu viel fragt, wird nichts mehr erzählt. Ich weiß ja auch nicht, was er vielleicht im Internet auch noch verspielt ... Toto spielt er noch nebenbei, da bekommt er manchmal den Einsatz zurück ...

    Wir haben früher auch regelmäßig gespielt, damals noch um ein paar Pfennig. Irgendwann haben wir dann beschlossen, den Gewinn zusammenzusparen, mit dem sind wir dann alle zusammen mal essen gegangen, dann hat jeder was davon, wer halt öfter reinzahlt, etwas weniger, aber immerhin.

    Um meine Bedenken zu erklären, sollte ich vielleicht noch erzählen, dass ihm klar war, dass ich das breitere Bett nur wegen unserer Beziehung gekauft habe (ich hatte davor nur 90 cm) und da in dieser Wohnung nur 140 cm Platz haben, brauchte ich genau dieses Maß. Zusätzlich natürlich Lattenrost und Matratze. Er hat auch gerade ein paar Ausgaben und meinte daher, dass er leider da jetzt gar nichts dazu geben kann, obwohl ich ihn danach ohnehin nicht gefragt hatte.
    Dazu musste natürlich auch ein Leintuch in entsprechender Größe her, zwar ist hier eines für höhere Matratzen (wie mit Topper drauf oder Wasserbettenleintuch), aber ich fand da ein Angebot. Ein weiteres in der passenden Farbe gab es in der Filiale nicht, aber ich muss die Bettwäsche natürlich mal waschen. Er war dabei und meinte gleich, er werde in seiner Gegend schauen, da er ohnehin am Montag in jenes Geschäft müsse. Dort hat er es bekommen und für mich besorgt. Auch von mir abkassiert, was ich doch etwas seltsam fand, er schläft ja auch drin und den weitaus größeren Teil zahlte ich ja sowieso selbst.
    Er geht aber gern essen und das zahlen wir dann abwechselnd, er hat also schon etwas Geld, nur erspart hat er sich bisher nichts bei einem Jahreseinkommen von 50.000 und monatlichen Fixkosten von 700,-. Er fährt halt auch gerne mal auf Urlaub usw.

    So bin ich nicht ganz sicher, was ich davon halten soll, doch ich denke, Eure Antworten auf meinen Beitrag zeigen es doch recht deutlich, ich soll wohl auf meinen Verstand hören.
    Denn freilich kommt die Angst dazu, es könnte mal kippen ... D.h. eine gemeinsames Haus zu planen o.ä. wäre weniger günstig #gruebel
    Sehr schade, aber da auch meine Kinder ihn mögen, ist es im Zweifelsfall besser, rechtzeitig die Reißleine zu ziehen ...
    Danke, liebe Grüße

    • Das gefällt mir garnicht was Du da schilderst.......leider..... :-(
      Da krieg ich ein ungutes Gefühl in der Magengrube und das kenne ich zu gut. Deine Angst ist sicher nicht ganz unbegründet und ein Haus möchte ich mit dem Mann auch nicht planen. Nichts gespart bei dem Jahreseinkommen.....#augen puuuuh.....Alles verpulvert nur mit Urlaub ????? Seine Grundeinstellung zum Geld gefällt mir nicht, leider.
      LG

      • (15) 20.11.18 - 00:48

        Ja, ihm gefällt meine ausbezahlte Wohnung (ich hatte Glück, mein Erbe wurde mir ausbezahlt) sehr. Ich würde aber mit 2 Einkommen lieber in einer anderen Gegend wohnen, die ich mir alleine nicht leisten kann. Da Umzug für mich mit den Kids kein weiteres Mal in Frage kommt, würde er das tun. Und da wir langfristig mit 43 keine Wochenendbeziehung mehr führen möchten ... darum haben wir bereits über etwas Gemeinsames gesprochen,Voraussetzung ist zunächst dazu mal, dass er in meiner Gegend einen zumindest gleichwertigen Job bekäme, aber ich fürchte, das wäre mit ihm keine gute Idee.

        Vielen Dank, Du hast mir sehr geholfen!

    (16) 19.11.18 - 19:47

    Wenn du brutto meinst, dann wird er wohl um die 2500 netto pro Monat haben. Mit 700 Euro Fixkosten und trotzdem nix sparen wird ihm wohl das Geld generell eher locker sitzen...
    Da ist Pokern nur ein Teil vom Problem.

    Sein Umgang mit Geld klingt leider nicht gut!

    • (17) 20.11.18 - 01:11

      Klar, wobei das bei ihm alleine ja tatsächlich nicht unbedingt zum Problem werden muss. Wenn seine Waschmaschine kaputt geht, und er sich keine neue leisten kann, bringt er die Wäsche eben vorübergehend zu einer Freundin oder seiner Mutter, so bekommt er sie sogar gebügelt zurück.
      Zusammen müsste es normal leichter gehen, doch da bin ich nicht sicher.

      Ich wohne in einer recht schönen Gegend, doch ich würde mit 2 Einkommen lieber in einem anderen Stadtteil wohnen, den ich mir alleine nicht leisten kann. Da ein Umzug für mich mit den Kids kein weiteres Mal in Frage kommt, würde er das tun. Und da wir langfristig mit 43 keine Wochenendbeziehung mehr führen möchten ... darum haben wir bereits über etwas Gemeinsames gesprochen, Voraussetzung ist zunächst dazu mal, dass er in meiner Gegend einen zumindest gleichwertigen Job bekäme, aber ich fürchte, eine gemeinsame Investition, gemeinsame Verpflichtung wäre mit ihm keine gute Idee.

      Da wir uns doch nur am Wochenende sehen (im Sommer war es mehr, da er da wochenlang frei hat), bekomme ich natürlich nicht alles mit ... umso beruhigender zu wissen, dass es Menschen gibt, die das auch so sehen, d.h. für mich, dass mein Verstand mich nicht komplett täuscht, dass mein Gefühl stimmt. Blöd nur, dass die Gefühle nachts eine ganz andere Sprache sprechen, so was Harmonisches habe ich noch nie erlebt ...
      Genau das verwirrt dann möglicherweise auch und umso wichtiger für mich sind deshalb Antworten wie Deine ...
      Danke!

(18) 19.11.18 - 20:46

Ich finde es schwierig aufgrund der wenigen Informationen ein Urteil zu bilden. Grundsätzlich gibt er 200 euro plus für ein Hobby aus, das tun andere aber auch. Finde ich erstmal nicht verwerflich. Dass er sich noch nichts angespart hat finde ich jetzt auch nicht so tragisch, weiß aber nicht wie alt er ist.
Von den Kriterien des pathologischen Glücksspielens ist er zumindest deinen Erzählungen nach weit entfernt.
Du scheinst aber schon mal ein Thema hier geschrieben zu haben, das kenne ich nicht.
Vielleicht machst du dir auch etwas viele Gedanken. Nach 5 Monaten Beziehung muss man ja auch noch kein Haus kaufen.

  • (19) 20.11.18 - 01:24

    Du hast recht, mein Exmann hat das für sein Hobby auch ausgegeben. Allerdings nur dann, wenn er genug auf der Kante hatte, um seine Familie abgesichert zu wissen. Um nur ein Beispiel zu nennen. Und natürlich stimmt es zudem auch, dass es sich um nichts Verwerfliches handelt, sein eigenes Geld zu verbrauchen, gerade, wenn er selbst keine Kinder hat.
    Er ist so alt wie ich, also schon über 40, wir kennen uns aus der Schule.

    Du hast sicherlich auch damit recht, dass man nach 5 Monaten Beziehung noch nicht über den Kauf eines Hauses nachdenken muss, aber wir haben es getan.

    Ihm gefällt meine ausbezahlte Neubauwohnung (ich hatte Glück, mein Erbe wurde mir ausbezahlt) in ruhiger Lage sehr. Ich würde aber mit 2 Einkommen lieber in einem noch besseren Stadtteil wohnen, da hätten die Kids keinen nachteil zu ihrer Schule zu kommen, ich aber einen Vorteil, wenn ich zur Arbeit muss. Und bei ihm wäre es aus heutiger Sich egal, da er derzeit im Außendienst tätig ist.
    Eine Gegend jedenfalls, die ich mir alleine nicht leisten kann. Da ein weiterer Umzug für mich mit den Kids kein weiteres Mal in Frage kommt, und es ihm in meiner Wahlheimat ebenfalls gefällt würde er umziehen. Wir haben auch darüber gesprochen, dass wir uns mit 43 langfristig keine Wochenendbeziehung mehr vorstellen können ... darum haben wir bereits über etwas Gemeinsames gesprochen, Voraussetzung ist zunächst dazu allerdings, dass er in meiner Gegend einen zumindest gleichwertige Position bekleiden würde, aber ich fürchte, eine langfristige Investition wäre mit ihm vielleicht gefährlich. Schade, nachts fühlt es sich einfach nur richtig mit ihm an. Tagsüber die meiste Zeit auch, meine Kinder mögen ihn auch sehr. Doch um Geld zu verlieren, genügen theoretisch schließlich schon ein paar irre Minuten.

    Vielen Dank für Deine Antwort!

    • (20) 20.11.18 - 09:43

      Vielleicht habt ihr eine unterschiedliche Definition von Familie absichern und solltet das mal besprechen. Das bedeutet ja für jeden etwas anderes.

(21) 20.11.18 - 13:34

Wenn Ihr sonst gut harmoniert, dann würde ich jetzt ein Hobby nicht als Barriere sehen.

Klar ist ein Singlemann da vielleicht etwas "leichtsinniger", aber man muss auch nicht jeden € in Eigentum stecken. Zum Leben gehört auch Spaß und der kostet, mal mehr, mal weniger.

Versuche doch mal etwas Einblick in die Finanzen zu bekommen, bevor Ihr gemeinsam größere Dinge in Angriff nehmt. Ein Hobby darf man aber niemandem nehmen.

  • (22) 20.11.18 - 22:22

    Sicher, es ist nachvollziehbar, dass er wenig Sinn darin sieht, für die Zukunft oder gar meine Kinder vorauszuplanen. Und natürlich soll jeder sein Hobby behalten, nur mir macht das Angst und ehe ich mich da weiter reinziehen lasse, ziehe ich lieber die Reißleine. Mit Erklärungen kommt man in so einem Fall wohl nicht weit, weil er da ja kein Problem sieht. Um mich zu überzeugen, müsste ich womöglich einige Male dabei sein, was er mir auch schon vorgeschlagen hat, aber das wäre mich der Horror, es gibt für mich kaum etwas langweiligeres bzw. stört mich die negative Energie in einem Casino, da wird es beim Pokern wohl ähnlich sein, findet ja teilweise auch in kleineren Casinos statt. Nachdem er auch heute wieder fährt, ist wohl schon alles klar.

    Danke Euch allen!

(23) 15.12.18 - 20:53

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