Trennung oder nicht

    • (1) 27.11.18 - 19:38
      Traumwelt83

      Hallo zusammen.
      Ich möchte eigentlich gar nicht so mega viel schreiben und versuche mich kurz zu fassen.
      Ich bin seit 2011 mit meinem Mann zusammen. Seit 2014 verheiratet und seit 2015 sind wir Eltern eines wunderbaren Sohnes.
      Wir haben außerdem ein gemeinsames Haus.
      Also auf den ersten Blick erst mal ganz schön.
      Nur ist es so, dass ich mittlerweile nicht mehr weiß, ob ich tatsächlich mit meinem Mann zusammen bleiben möchte, aus unterschiedlichen Gründen. In erster Linie habe ich das Gefühl, dass ich nur noch wegen unseres Sohnes mit ihm zusammen bin. Den Gedanken finde ich ganz schlimm und ich habe außerdem das Gefühl, mein Kind zu betrügen, indem ich vorgebe, dass alles gut ist. Kennt jemand das Gefühl und weiß was ich meine?
      Er liebt seinen Papa und die beiden sind toll zusammen. Und ich hätte das Gefühl, dass ich ihm seinen Papa weg nehme und er dadurch irgendwelche emotionalen Schäden erleidet.
      Ich fühle mich in einer beschissenen Situation und weiß überhaupt nicht was ich tun soll.
      Aus eigener Erfahrung als Kind kann ich nur sagen, dass es schrecklich für mich war, dass meine Eltern sich nie richtig gut verstanden haben, hätte es mir aber immer anders gewünscht und war teilweise neidisch auf Kinder, deren Eltern sich richtig geliebt haben und es eine richtige Familie war.
      Auf der anderen Seite war ich froh, als sie sich getrennt hatten und ich mehr Ruhe hatte.
      Nun, was ist der richtige Weg? Ich habe ehrlich gesagt Angst davor, dass mein Kind unter der Situation leidet, als Kind getrennter Eltern. Ich hatte es mir für mein Kind immer besser vorgestellt.
      Danke fürs zuhören.

      Liebe Grüße

      • Wäre denn eine Lösung, wenn Du mit Deinem Mann an der Beziehung arbeitest und ihr versucht, die Liebe wieder zu finden? Oder ist das nicht mehr möglich?

        • (3) 27.11.18 - 19:51

          Ja genau, das war auch mein erster Gedanke!
          Warum möchtest Du die Ehe denn beenden? Sind es so unüberwindbar große Probleme?

          (4) 27.11.18 - 20:03

          Ich habe das Gefühl, dass wir aneinander vorbei leben. Also zwischenmenschlich sind wir schon auf einer Wellenlänge. Aber es gibt viele Diskussionen. Sei es seine Eltern, sei es unsere Sexualität, sei es seine Lebenseinstellung....
          Er ist übergewichtig. Ja, schon seitdem wir zusammen sind. Das war vorher nicht das Problem. Doch mittlerweile stört es mich ziemlich. Wenn ich seinen Lebensstil anspreche, macht er dicht. Obwohl ich ihn nicht deswegen angehe.
          Er lebt quasi in den tag hinein, also neben seiner Arbeit. Es ist wenig motiviert etwas zu Unternehmen. Mit wenigen Ausnahmen. Er kommt auf keinen Kindergeburtstag mit, auf keine Verabredungen mit anderen Eltern (außer seiner Schwester und neffen) etc... Er liegt sobald er die Möglichkeit hat aufm Sofa und isst Süßigkeiten o.a.
          Er ist eigentlich nur am essen! Allein das nervt mich mittlerweile tierisch. Wir haben zu Mittag gegessen, möchte keinen Nachschlag und 20 Minuten später stopft er sich mit anderen Sachen voll.
          Er hat unmögliche Tischmanieren. Und es endet oft in Streit oder Diskussionen. Und jedesmal habe ich das Gefühl, er nimmt mich nicht ernst.
          Ich will mich nicht schön reden, ich habe auch meine Fehler und bin nicht ganz einfach, was seine Eltern und Schwester angeht. Da ist das Verhältnis nicht gut.

          Es ist ein Teufelskreis. Es sind immer die selben Probleme. Wir streiten oder diskutieren, vertragen uns, aber es ändert sich nichts.

          • Es liegt nicht an Dir, ihn zu ändern. Vor allem nicht, wenn Du ihn so geliebt und geheiratet hast. Du kannst nicht nach Jahren ankommen und ihm seine Tischmanieren plötzlich vorwerfen. Oder seine Ernährung und sein Gewicht. Das nur mal so. ;-)

            Das sind aber alles klassische Themen für eine Eheberatung, da könnte man vielleicht noch was retten. Aber überleg Dir mal, ob Du das noch willst. Denn was Du auf jeden Fall ändern kannst, ist Deine Einstellung zu gewissen Dingen oder eben Dein Leben. Das steht Dir zu.

            (6) 28.11.18 - 07:38

            Auch wenn er schon vorher übergewichtig war, keine Tischmanieren hatte usw., bin ich der Meinung, dass du das nicht weiter hinnehmen muss nur weil er schon früher so war.

            Menschen ändern sich, auch ihre Meinung.Am Anfang stört einiges nicht und was süß oder akzeptabel war, wird nervig oder abstoßend.

            Und ich finde schon, dass was du beschreibst ist absolut nicht förderlich für eure Ehe und das du da raus möchtest, ist verständlich.
            Dennoch würde ich an deiner Stelle noch 1x ein ehrliches und ruhiges Gespräch ohne Vorwürfe führen und ihm genau sagen wie du alles siehst.
            Aber wirklich ruhig, ohne du-du-du und so...er muss die Chance haben was zu ändern, ihr müsst die Chance haben etwas zu ändern.Insofern dir natürlich noch genügend an ihn liegt.

            Und bedenke, man kann auch ein toller Vater sein wenn man nicht zusammen wohnt.

      (7) 27.11.18 - 19:58

      Und wo ist jetzt Euer Beziehungsproblem?
      Liest sich im Moment nicht, das es unüberwindbar ist.

      Man muss halt auch für seine Beziehung arbeiten, besonders wenn Kinder da sind.

      lg
      lisa

      Und wo meinst du ist die Lösung? Möchtest du allein bleiben? Für immer? Bist du dann glücklicher? Oder möchtest du einen anderen Mann? Wie wird es mit dem sein? Besser? Wirklich? Ich weiß nicht...

      • (9) 27.11.18 - 20:08

        Es geht mir doch gar nicht darum, einen neuen Mann zu haben oder für immer alleine zu sein?!!
        Ich möchte einen Weg finden, mit dem ich glücklicher bin und das beste für unseren Sohn. Ich finde die jetzige Situation alles andere als befriedigend!

        • (10) 27.11.18 - 20:23

          Dann finde diesen Weg doch gemeinsam mit Deinem Mann!
          Rede offen und ehrlich mit ihm. Sage ihm, dass Du sehr unglücklich mit der Situation im Moment bist.
          Es gibt für Alles eine Lösung- wenn man nur will!
          Wenn Du mit der Schwägerin und Schwiegermutter nicht zurecht kommst, dann gehe doch in Zukunft nicht mehr hin- das könnten Dein Mann und Sohn tun, Du musst es doch nicht.
          Denk an Dein Kind! Denk daran, dass Du Dir Selbst als Kind ein glückliches Elternpaar gewünscht hättest. Arbeitet gemeinsam an der Situation, macht, wenn möglich, eine Paartherapie. Wenn Du es nicht für Dich tust, tu es für Euer Kind!
          Ich wünsche Dir alles Gute und, dass ihr eine gute Lösung findet.
          LG

    (11) 27.11.18 - 20:05

    Momentan lese ich aus deinem Text auch kein größeres Problem zwischen Euch heraus. Warum kommst Du in solch eine psychische Bedrängnis das Du alles in Frage stellst. Ich finde man sollte sich schon eine Zeit lang durchbeißen und Lösungen suchen, neues Ausprobieren und Beratungen einholen etc. Eine Ehe ist ja keine Laune und man sollte sie keineswegs leichtfertig hinschmeißen gerade auch wegen Eures Sohnes. Das Eheleben bringt immer Herausforderungen mit sich und Auf und Ab aber das ist normal finde ich. Eine Scheidung ist immer schlimm für ein Kind und wenn es nicht täglich arg kracht und große Probleme gibt ist es sehr schlimm zu überwinden und für ein Kind zu verstehen. Ich hoffe Ihr findet einen Weg zusammen Gruß Cayenne

    • (12) 27.11.18 - 20:13

      Ich mache es mir ja gar nicht leicht. Sonst hätte ich schon vor 2 Jahren hinwerfen können. Es ist keine wirkliche Harmonie mehr vorhanden. Alles oberflächlich. Irgendwie wie in einer WG. Also ich bin absolut nicht der Typ, der abhaut, wenn es schwierig wird. Den Eindruck wollte ich nicht erwecken. Aber ich bin verzweifelt und weiß gerade nicht was das richtige ist.

      • (13) 27.11.18 - 20:41

        Analysiere mal Eure Beziehung und zwar Bedingungslos....nicht nur mit „ er macht das und das falsch oder gar nicht....“ sondern auch die eigene Unzufriedenheit analysieren.
        Wenn du das Gefühl hast, ihr lebt in einer WG, daran hat ja nicht nur einer Schuld, es ist ein schleichender Prozess beider.

        Die Ehe ist halt nicht ständig Party, super aufregend, geheimnissvoll, spannend ....es kann auch langweilige und öde Zeiten geben.....manchmal bin ich sogar heilfroh drüber...man lebt gut, ist gesund und hat eigentlich keinen Stress.

        Wenn ich Freunde sehe, Arbeitslos, Krebs, Scheidung, Haus verloren, nur Ärger mit den Kindern....etc. bin ich echt froh, das bei uns der Alltag echt normal ist...es läuft in geordneten Bahnen. ABER dazu muss man auch selber mit sich zufrieden sein...guten Job, Hobby, Ausgleich, etc. und nicht immer die Schuld bei anderen suchen,

        lg
        lisa

(14) 27.11.18 - 20:22

Also für mich liest es sich so, dass du von Kleinigkeiten genervt bist und wenn dich nicht die Tischmanieren nerven würden, wäre es was anderes. Kann das sein? Ist bei meiner Schwiegermutter ähnlich, sie reizt mich irgendwie, obwohl sie objektiv betrachtet bestimmt sehr nett ist...

Ob du gehen willst oder bleiben sollst, kann dir hier keine sagen. Ich würde auf jeden Fall eine Paartherapie machen. Wenn du dich dann doch für Trennung entscheidest, kannst du dir (und auch deinem Kind gegenüber) sicher sein, dass du alles versucht hast..

  • (15) 28.11.18 - 07:53

    Ja das kommt schon hin. Kleinigkeiten nerven mich.
    Auch seine Mutter ist mit ein Problem. Ich sehe das genauso. Sie ist (oberflächlich) nett und zu den Kindern lieb, aber es ist wie du sagst, irgendwie reizt sie micj mit ihrer Art. Das trifft es sehr gut.
    Mein Mann verteidigt sie natürlich und sieht in ihr immer nur die fürsorgliche über alles liebende Oma und Mutter.
    Ich habe mich da schon abgenabelt. Meine Schwiegereltern haben sich damit abgefunden. Aber mein Mann nicht.

    • (16) 28.11.18 - 08:15

      Also für mich liest sich das auch nach einem Problem was sich nach Jahren mal einschleicht. Ich bin mit meinem Partner seit 12 jahren zusammen und auch ich hatte mal eine Phase wo ich gezweifelt habe.
      Hatten auch immer wieder Diskussionen was mich nervt.
      Ich bin froh das ich trotzdem durchgehalten habe.
      Wenn du sagst was dich stört muss er auch eine chance haben das zu ändern, vorallem schlechte Angewohnheiten ändern sich nicht über Nacht.
      Gib ihm Zeit!
      Eine Ehe wegzuwerfen wegen ein paar Problemen finde ich echt nicht gut.
      Was ist den aus "In guten wie in schlechten Zeiten " geworden?
      Dein Mann hat sich ja keinen unverzeihlichen Fehler geleistet.
      Rede mit ihm und mach deinen Standpunkt klar und denke auch du drüber nach was du zur Verbesserung beitragen kannst.
      Nicht das du was tust was du später mal bereust.
      Ich wünsch euch alles gute!

      • Klasse geschrieben.....wenn diese kleinen Problemchen schon zur Trennung führen.....brauch keiner mehr zu heiraten und sich ewige treue schwören. Viel mehr zeigt es doch das hier lange nicht gesprochen wurde....nur aneinander vorbei gelebt. Also muss gesprochen werden und evtl. Hilfe von aussen. Euch viel Erfolg

Hallo!

Diesen Punkt, an dem Du jetzt bist, erreicht man in JEDER Beziehung nach ein paar Jahren. Klar gibt es Dinge, die einen am Partner total nerven - aber wenn man den Partner mit genau diesen Marotten kennen- und lieben gelernt hat, dann hat man kein Recht, jetzt auf einmal an ihm herumzuerziehen,

Du darfst gerne meckern, dass ihr kaum Zeit zu zweit habt - aber doch bitte nicht auf Kindergeburtstagen und Spielbesuchen, die sind einfach auch sehr stressig und ganz sicher nicht die Vorstellung von Zweisamkeit, die dein Mann sich wünscht. Er würde wohl lieber alleine mit dir was essen, ins Kino und danach ins Bett, oder? Dann wäre auch das Streitthema Sexualität vielleicht besser.

Meine Eltern haben sich auch immer nur gestritten, aber nicht deswegen, weil sie sich nie geliebt hätten, sondern weil sie ihre Gefühle füreinander verloren haben. Irgendwo unter einem Berg dreckiger Windeln, ganz viel Stress, Geldsorgen, und allgemeiner Unzufriedenheit. Sie haben sich nämlich mal geliebt meine Eltern, das sieht man auf alten Fotos ganz deutlich, und mein Vater hat meine Mutter bis zu seinem Tod schmerzlich vermisst. Aber sie waren ab Geburt des ersten Kindes kein Paar mehr. Sie sind nicht mehr miteinander ausgegangen, hatten kaum noch Sex, hatten keinen als Babysitter. Wenn sie viel früher was für ihre Ehe getan hätten, zusammen an ihren Problemen gearbeitet hätten, dann hätten sie ihre Liebe sicher wieder gefunden. wie gesagt, mein Vater hat sie immer geliebt und mit zunehmender Demenz noch mehr vermisst. Und sie hat auf seiner Beerdigung auch geweint, obwohl sie längst einen neuen Partner hat (mit dem der Himmel auch nicht voller Geigen hängt).

Arbeite mit deinem Mann an der Beziehung, eurem Kind zuliebe. Getrennte Eltern sind nur dann besser, wenn wirklich nichts mehr zu retten ist. Aber ein liebevoller Papa, der sich echt Mühe gibt, der hat doch bestimmt auch noch liebenswerte seiten, oder?

(19) 28.11.18 - 08:26

Wenn Du nur nicht gehst, weil Du Eurem Kind nicht den Vater nehmen willst, liegt die Lösung doch auf der Hand: Geh allein!

(20) 28.11.18 - 08:51

Um es kurz zu machen: Ich würde mit deinem Mann das Gespräch suchen und ihm ruhig und sachlich erklären, dass du nicht bereit bist, das jetzige Leben mit ihm weiter zu führen, weil es dich unglücklich macht.

Ich würde ihm sagen, dass Sexualität für dich schon sehr wichtig ist, aber du dich eben vor seinen Massen, die er dann durchs Bett schiebt, ekelst und da keine Gefühle und keine Stimmung bei dir aufkommen kann. Und damit nicht genug: Er nimmt dir mit seiner erotischen Schwungmasse jeden erotischen Gedanken und frustet dich damit noch zusätzlich. Des weiteren zwingt er dich, jedes Mal mit anzuschauen, wie er alles dafür tut, seine Körpermasse zu halten oder gar zu vergrößern.

Allein dieser Frust durch ein quasi nicht vorhandenes Sexualleben, sorgt dafür, dass du alles, was er macht, kritisch hinterfragst. Er hat ja selbst auch keine Chance mehr, bei dir etwas richtig zu machen. Der Frust war permanent zu groß und sowas tötet dann die Liebe.

Zu seinen Eltern hast du ebenfalls keinen Draht. Was bleibt von der Familie dann, ausser deinem Sohn? Du erwartest von deinem Mann, dass er sich gegen seine Eltern stellen soll. Nach dem Motto: bist du nicht für mich, dann bist du gegen mich.

Ich sehe da leider auch mit einer Paartherapie kein Land für euch.

Erkläre ihm die Punkte, warum die Liebe gegangen ist. Sei ehrlich mit den Gründen, damit er es bei der nächsten Frau besser machen kann.

Solltest du befürchten, dass ein Zusammenleben nach so einem Gespräch mit ihm nicht mehr möglich ist, Kopiere vor dem Gespräch seine Gehaltsnachweise, seine Geldanlagen. Eine Anwaltliche Erstberatung zur Trennung/Scheidung würde ich ebenfalls aufsuchen. Lass dir den zu zahlenden Unterhalt berechnen und suche dir dann aufgrund des zu erwartenden Gesamteinkommens eine adäquate Wohnung für dich und deinen Sohn.

Dann führe das Gespräch.

Wenn du ehrlich bist, weisst du selbst, dass es vorbei ist...Richtig machen kann dein Mann jetzt eh nichts mehr. Begreife eine Trennung als Chance, endlich wieder glücklich zu werden.

  • (21) 28.11.18 - 13:45

    Harte Worte- harter Cut!
    Hättest Du wirklich Selbst auch so hart gehandelt, wenn Du diese Situation im Leben hättest?
    Wenn ein Kind involviert wäre?
    Du sagst, Du siehst keine Chance in einer Paartherapie- würdest sie aber nicht mal versuchen, sondern Alles so schnell hinschmeissen?

    (22) 28.11.18 - 15:40

    oha, sie war doch selber genauso dick wie er Da hoffen wir man, das der JoJo Effekt, wie er bei der Mehrheit eintritt, hier nicht passiert.

    Und weil mir zwei amenschen im Familienleben nicht passen, warum gebe ich dann die ganze Familie auf?

    naja, manche Menschen gehen halt radikaler mit einer atrennung um, egal wer die Probleme in die Beziehung einbringt.#klatsch

    lisa

    (23) 28.11.18 - 20:24

    Tolle Ratschläge!
    Wer sagt denn, dass im Falle einer Trennung der Sohn automatisch bei ihr bleibt und er zum Zahlepapa wird?
    Das will der Vater vielleicht gar nicht? Man kann genauso gut eine andere Lösung finden.

Ihr seid erst 7 Jahre zusammen, habt Haus und Kind und habt geheiratet und nun geht es auf einmal nicht mehr???? #kratz

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