Kann mir bitte mal wer meine Ängste nehmen

    • (1) 15.01.19 - 13:23

      Nun bin ich in der 6 SSW - am Montag der nächste US, mein FA ist guter Dinge dass man dan schon den Herzschlag sieht und ich den Mutter-Kind-Pass bekomme.

      Das Kind war geplant und die Freude Riesen groß (ich 28, er 26).

      ABER da wir in einer Fernbeziehung leben, habe ich seit kurzer Zeit jede Menge Sorgen... er lebt 120 km von mir entfernt und wir sind seit bald 2 Jahren zusammen. Für mich ist es DER mit dem ich alt werden möchte, er vermittelt mir die Ruhe und Gelassenheit in allen möglichen Dingen, wo ich sie nicht habe..

      Jedoch wird sich unsere Situation der Fernbeziehung nicht so schnell ändern. Anfangs konnte ich mir noch gut vorstellen zu ihm zu ziehen, jetzt jedoch nicht mehr. Aufgrund meiner Arbeit war es mir bis jetzt auch immer möglich, dass wir uns nicht nur wochenends sehen sondern auch unter der Woche. Wir sind wie ein eingespieltes Team, Kochen Einkauf Haushalt, alles macht auch er ohne auch nur irgendetwas zu sagen, er ist sehr selbstständig und noch dazu ein super Onkel.
      Er hat sich bei ihm ein Haus gekauft auf Kredit mit einem Geschäft und 2 Wohnungen, eine bewohnt er. Er verdient sehr gut und möchte, wenn der Kredit abbezahlt ist, die Mieteinnahmen gut investieren für weitere zukünftige Pläne und Wünsche.
      Ich lebe in meiner eigenen Wohnung in meinem Elternhaus (Vater im unteren Stock, bin sein einziges Kind, Mutter in einer eigenen Wohnung aber oft hier, da sie nach über 25 Jahren der Ehe eine Veränderung brauchte und es ihr gut tut).

      Nun sitz ich hier schwanger alleine in meiner Wohnung und weiss, ich will hier nicht weg. Monatelang haben mein Partner und ich darüber geredet wie wir es machen werden. Und zum Entschluss gekommen dass ich mit dem Kind hier bleiben werde (sobald es in die Schule kommt) und bis dahin bei ihm leben werde damit er sein Baby jeden Abend und Morgen sehen kann (er hat auch noch eineinhalb Jahre eine Abendschule die er natürlich abschließen wird). Seine Arbeitsstelle ist sehr kulant, er könnte statt 5 Tage die Woche, 4 Tage arbeiten. Und er strebt eine Selbstständigkeit an, dass er sich Termine zeitlich gut einteilen kann und öfter bei seiner Familie hier sein kann.

      Dennoch habe ich laufend diese blöden Zweifel ob wohl alles klappt, und ich mache mir jetzt schon diese blöden Vorwürfe dass ich meinem Kind seinen Vater entziehen werde nur weil ich nicht zu ihm ziehe, wie zu Beginn der Beziehung ausgemalt. Ich bin aber diese wichtige Phase im Leben gegangen wo ich draufgekommen bin, dass auch ich in meine Heimat gehöre, und meine Eltern im Alter unterstützen möchte, da ich selber im Pflegeberuf arbeite und weiss was da noch alles so kommen kann. Ausserdem wäre ich bei ihm draussen totunglücklich auf Dauer, auch wenn ich jedes Wochenende heim fahren könnte.
      Und jetzt hab ich Angst dass ich auch hier unglücklich sein werde, weil er nicht jeden Tag da sein kann 😢

      Ich mach mich gerade verrückt, er würd so viel versuchen um mich zufrieden zu stellen, er könnte unserer Familie später auch soviel bieten, aber ich seh derzeit nur die Pärchen die fix zusammen leben, wo sie in der SS nicht soviel alleine ist wie ich, usw.

      Ich bin eigentlich eine recht selbstständige Person, die gut alleine sein kann, aber die Situation gerade macht mich verrückt! Dabei sollte ich ihm den Rücken freihalten und ihm vertrauen!

      Dazu kommt noch dass meine Eltern nicht gerade hocherfreut auf die Botschaft der SS reagierten, womöglich auch deswegen weil sie denken ich würde wohl irgendwann doch noch zu ihm ziehen und hier alles stehen und liegen lassen...

      Ich weiss worauf ich mich eingelassen habe, und möchte es jetzt auch durchziehen. Ich liebe ihn und niemand anderer zuvor wäre in Frage gekommen mir ein Baby zu schenken.

      Sorry das es so lang geworden ist. Jammern auf hohem Niveau aber mit mir gehen jetzt mehr als die Hormone durch denke ich :-/

      Was kann ich tun um Ruhe zu bewahren? Kennt den jemand vielleicht wen den es selber (so ähnlich) ergangen ist (Montagearbeiter o.ä.)? Wie kommt man alleine mit einem Baby/ Kleinkind zurecht, wenn der Papa nicht immer präsent ist?

      Lg 💐

      • (2) 15.01.19 - 13:53

        Den Teil, dass Du hier bleiben willst, sobald das Kind in die Schule kommt und bis dahin... finde ich unübersichtlich.

        Du willst, wenn das Kind da ist, bei Deinem Partner leben, bis das Kind eingeschult wird? Dann hat Dein Kind dort seine Freunde, seinen Lebensmittelpunkt und ist vielleicht nicht so erfreut, umziehen zu sollen. Darüber hinaus müsste der Vater dem Umzug ja zustimmen. Ich finde den Plan insgesamt nicht gelungen (und Deine Eltern in ihrer offensichtlichen Ewartungshaltung ziemlich befremdlich).

        • (3) 15.01.19 - 14:19

          Es würde in seiner Heimat und in meiner Freunde haben, warum sollte das nicht gehen. Es liegen 1 1/2 Stunden Autofahrt dazwischen, da kann man gut mal eben von A nach B fahren, es würde uns ja auch nix anderes übrig bleiben. Zudem müsste ich nicht mehr arbeiten gehen wenn ich bei dem Kind zuhause bleiben will, finanziell kein Problem..

          Ich denke befremdlich finden sie es deswegen, weil es ein anderes Familienmodell ist als das was sie kennen, verständlicherweise. Meine Sorgen gelten eher dem, ob ich die Zeit ohne ihm an meiner Seite, auch schaffe, mit dem Kind alleine. Ich habe noch kein Kind und habe keine Ahnung was auf mich zu kommt

          • (4) 15.01.19 - 14:41

            Wo soll denn Dein Kind den Kindergarten besuchen, wo soll es in den Sportverein? Darf es dann am Wochenende nicht mit zu Spielen/Turnieren, weil ihr Deine Eltern in Deiner Heimat besuchen müsst?

            • (5) 15.01.19 - 14:54

              Das Leben des Kindes mit seinen Hobbys etc., wird nach seinen Wünschen gestaltet. Flexibel müssen dann nur wir als Eltern sein, nicht das Kind.

              • (6) 15.01.19 - 14:59

                Also, Du willst dann in Deiner Heimat wieder arbeiten, und das Kind wird zwei Mal in der Woche zum Voltigieren/Hanball/Leichtathletik in den Heimatort des Vaters gefahren, weil es dort schon im Verein aktiv ist, seit es vier Jahre alt ist. Ich glaube, da bist Du ein bisschen sehr optimistisch.

              • (7) 15.01.19 - 19:29

                Das mit der Flexibilität ist das Stichwort!

                Warum gehen alle - einschließlich dir - hier davon aus, dass das Kind mit dir rumgondelt und der Vater später nur noch zu Besuch kommt?

                Das Kind kann genauso gut bei ihm bleiben, dort zur Schule gehen usw. und du fährst die paar Stunden hin und her, wenn du in deiner Heimat zurück bist.

                Du sagst ja selbst, dass er ganz, ganz flexibel arbeiten kann. Als Selbständiger habe er erst recht freie Zeiteinteilung.
                Super! Beste Voraussetzungen als Vater!
                Du mit deinem (Schicht)Job in der Altenpflege und der späteren Betreuung deiner Eltern, die du jetzt schon einplanst, bist weniger flexibel als er bei der Kinderbetreuung

          (8) 15.01.19 - 18:56

          Ich finde deine Einstellung etwas befremdlich.
          Du erwartest etwas vom Kind, das du selbst nicht zu leisten bereit bist.

          Das Kind hätte sich bis zur Schule bei ihm etabliert und dran gewöhnt, dass das klassische Familienmodell gelebt wird. Und dann kommst du und willst es aus egoistischen Gründen dort rausreißen.

          Von Kindern hast du vermutlich nicht viel Ahnung. Am WE finden Sportveranstaltungen statt, Übernachtungen mit Freunden, bei uns gab es ständig Einladungen zu Kindergeburtstagen, weil dann beide Eltern des Geburtstagskindes dabei sind und meist am WE nicht arbeiten müssen.
          Und irgendwann haben Kinder auch ihren eigenen Kopf und lassen sich nicht einfach widerspruchslos ins Auto verfrachten und nach Belieben rumkarren.

          Dein Konzept ist von vorn bis hinten nicht durchdacht und sehr Ich-bezogen. Es sind aber noch zwei andere Menschen beteiligt . Zumal der Vater auch ein Wort mitzureden hat, wenn das Kind erst da ist und du nicht einfach mit Kind umziehen kannst, wie es dir passt. Und wenn er schlau ist, dann denkt ER wenigstens in erster Linie an das Kind.

    (9) 15.01.19 - 14:10

    Natürlich ziehst du zu deinem Freund, deine Überlegungen finde ich total konstruiert und unrealistisch!

    Die Wohnung kannst du vermieten und deine Eltern müssen das doch verstehen, dass du eine Familie gründest.

    • (10) 15.01.19 - 14:28

      Naja so natürlich ist es nicht.. ich liebe meine Heimat auch, und wer weiss wie das ist, zieht nicht so leichtfertig woanders hin, da kann die Liebe noch so groß sein. Heutzutage ist man ja gut mobil. Und ich möchte nunmal keine unglückliche Mutter werden sondern eine zufriedene.

      Leider stoße ich wohl vermehrt auf Unverständnis.. was ich mir auch gedacht habe, den niemand kennt es so oder könnte es sich auch so vorstellen. Ein paar aufmunternde motivierende Worte hätten mir gut getan..

      • (11) 15.01.19 - 14:34

        Du ziehst ja auch nicht LEICHTFERTIG durch die ganze Republik. Du ziehst sage und schreibe 120 km weg, damit dein Kind bei Mama und Papa aufwachsen kann.

        Deine Eltern sind wie alt? 25 verheiratet, du 26... Also vermutlich maximal in ihren frühen 60ern. Bis da jemand pflegebedürftig wird, dauert es hoffentlich noch eine Weile. Das ist doch kein Grund, nicht wie ausgemacht zum Kindsvater zu ziehen. Also ich käme mir an seiner Stelle hübsch verschaukelt vor.

        Und jedes Wochenende nach Hause fahren? Sorry, ich kann das immer nicht nachvollziehen. Wenn du so sehr an der Heimat hängst, hättest du dich auf diese ganze Geschichte gar nicht erst einlassen sollen. Das ist deinem Freund gegenüber ziemlich unfair. Bist du denn noch nie aus deinem Elternhaus herausgekommen? Dann solltest du das vielleicht mal versuchen. Du klingst ziemlich unreif. Immerhin bist du keine 17 Jahre alt und musst jede Nacht ins Kopfkissen weinen, weil du das erste Mal von zu Hause weg bist. Du bist Mitte 20, erwartest ein Kind und gehst jetzt schon fest davon aus, dass du nirgendwo anders als zu Hause glücklich sein kannst? Na super...

        • Ich bin schon mehrere Jahre in einer eigenen Wohnung gewesen, habe auch in einer großen Stadt weit weg studiert. Und habe hier ausgebaut weil ich es für sinnvoll hielt da ich es einmal erbe.

          Ich weiss dass das Kind zu seinem Vater und Mutter gehört, so blöd bin ich nun nicht, aber ich möchte nicht dann mal bei ihm sitzen und Sehnsucht nach der Heimat haben. Was wäre das dann für ein Leben für mich? Ich glaube nicht dass eine unglückliche Mutter eine gute ist.

          Ausserdem würde er mir alles ermöglichen, und in den Ferien und an anderen freien Tagen wäre ich mit Anhang auch oft bei ihm. Er versteht mich und meine Ansicht und denkt nur nach vorne und nicht mehr zurück, was ich gesagt oder getan habe..

          • Deine Ansprüche sind schon gerechtfertigt, aber dann hättest du den Nachbarsjungen o.ä. als Vater deiner Kinder nehmen müssen!

            Jetzt zu sagen: "Ne, ich hab mir's anders überlegt, ich ziehe nicht wie abgemacht zu dir."
            Da wäre ich als Partner echt sauer.

            Klüger wäre es gewesen, ZUERST zusammenziehen (wo, kann man ja diskutieren), und erst DANN mit Kinderplanung anzufangen... ihr seit erst Mitte 20 und du hast dich offenbar noch nicht von deinen Eltern abgenabelt, warum also so eilig?

            (14) 15.01.19 - 21:11

            Natürlich versteht man dich bis zu einem gewissen Punkt. Aber es geht nicht mehr nur um dich. Es geht gleichberechtigt um dich, deinen Partner und Euer Kind. Für alle drei wäre es besser und auch fair, örtlich zusammen zu sein. Da stellst du ganz klar egoistisch deine Belange über die der beiden anderen Kernfamilienmitglieder.

            Wenn ihr aber darin einig seid, mach es so. Dennoch tut dein Partner mir leid. Du würdest ihm sehr viele schöne und wichtige Momente in der Entwicklung eures Kindes unwiderbringlich nehmen. Dem Kind nimmst du so vermutlich auch die Chance auf eine richtige Bindung zum Vater. Das ist einfach sehr schade.

            Dennoch alles Gute. Ich hoffe, ihr findet trotzdem irgendwie örtlich zusammen.

      (15) 15.01.19 - 15:02

      Tut mit leid, du spinnst dir etwas zusammen. Es ist NICHT toll, mit einem Säugling Tag und Nacht alleine zu sein, alles alleine zu stemmen.

      Dazu noch im Wochenbett. Mit Nähten, Schmerzen, wunden Brustwarzen...

      Und dann noch die lange Fahrt jedes Wochenende mit einem brüllenden Kind im Kindersitz, klingt traumhaft.

      Es wird irgendwann beim eigenen Vater fremdeln.

      Ich persönlich finde es völlig unverständlich, wie man ein Kind planen kann, ohne verheiratet zu sein. Aber das liegt vielleicht an meinem Alter

      Dass man nicht einmal zusammen wohnt, dafür finde ich keine Worte. Ich lese es hier öfter, bin aber jedes Mal sprachlos.

      Denkst du auch an euer Kind? Bis es eingeschult wird, seid ihr doch längst nicht mehr zusammen. Ein Baby schweißt nicht gerade zusammen.

      • (16) 15.01.19 - 22:32

        Deinen Post kann ich leider nicht unterschreiben und finde ihn etwas zu einseitig betrachtet.

        >> Tut mit leid, du spinnst dir etwas zusammen. Es ist NICHT toll, mit einem Säugling Tag und Nacht alleine zu sein, alles alleine zu stemmen. <<

        Das ist es nicht, aber auch kein Ding der Unmöglichkeit.

        >> Es wird irgendwann beim eigenen Vater fremdeln. <<

        Nicht zwangsläufig, ist bei uns NIE passiert.

        >> Ich persönlich finde es völlig unverständlich, wie man ein Kind planen kann, ohne verheiratet zu sein. Aber das liegt vielleicht an meinem Alter. <<

        Das glaube ich auch... Heutzutage muss man doch wirklich nicht mehr heiraten zum Kinder bekommen, das sichert auch kaum mehr ab...

        >> Dass man nicht einmal zusammen wohnt, dafür finde ich keine Worte. Ich lese es hier öfter, bin aber jedes Mal sprachlos. <<

        Warum? Es gibt berufliche Situationen - und zwar in nicht wenigen Berufsständen - die das nicht zulassen. So engstirnig kann man nicht sein, zu glauben, dass es bei allen Familien kein Problem ist, den Alltag zu teilen.

    Ich ja nn dir nur raten: ziehe nicht um. Auf gar keinen Fall!

    So eine „perfekte“ Beziehung kann sich auch schnell ändern.. Von „zwei Jahren lockerer Fernbeziehung“ zu „Familie mit Kind“ innerhalb von kurzer Zeit ist mehr als sportlich und geradezu prädestiniert für eine Trennung.

    Nur weil ihr euch jetzt die kurze Zeit und die paar freien, unbeschwerten Pärchentage auf Distanz gut verstanden habt, heißt das nicht, dass das auch so bleibt wenn ein kleiner Schreihals da ist, der einem alles abverlangt. Ich habe langjahrige, perfekt eingespielte Paare an dem „Projekt Baby“ scheitern sehen. Der Schlafmangel, die Veränderungen, das fehlen jeglicher Zeit für sich, die totale Fremdbestimmung durch den Rhythmus des Kindes, all das darf man keinesfalls unterschätzen.

    Und wenn es also schief geht, sitzt du ohne Job, ohne Eltern, ohne Hilfe und ohne Wohnung in der fremden Stadt fest. Und das blöde: solltest du umziehen wollen, kann er dir einen Strich durch die Rechnung machen. Du kannst jederzeit umziehen, ohne seine Zustimmung aber nicht das Kind. Würdest du es bei ihm zurücklassen? Wohl kaum.

    Du bist also diejenige, die bei diesem ganzen Konstrukt sehr viel mehr zu verlieren hat als er. Alles, um genau zu sein.

    Mein Tipp: du bleibst wo du bist. Bei deiner Familie, in deinem gewohnten Umfeld, bei deinem Job. Er kommt zu dir. Er fährt. Er verändert sein Leben. Alles andere wäre Wahnsinn.

Hi...
Ich habe nicht alle Kommentare gelesen. Und ich werde jetzt auch nicht gross auf deinen post eingehen ABER:
Ich habe für die Liebe meine geliebte Heimat aufgegeben. Und wir waren zu dem Zeitpunkt nur ein halbes Jahr zusammen. Und ich bereue es nicht. Man kann, wenn man wirklich möchte, überall zu Hause UND glücklich sein.
Lg

(20) 15.01.19 - 18:02

Was ist denn daran "natürlich"?

Ich würde ganz im Gegenteil jeder Frau abraten, insbesondere gegen das eigene Bauchgefühl, das eigene soziale Netz zu kappen, vor allem wenn ein Kind kommt.

LG

  • (21) 15.01.19 - 18:43

    Das hatte sie ja eben nicht geschrieben. Sondern, dass erwartet wird, dass sie die Eltern pflegt.nicht, dass die Eltern sie unterstützen.

    • (22) 15.01.19 - 19:12

      Sie schreibt doch, dass sie großes Heimweh befürchtet. Das klingt doch nicht nur nach Verpflichtungsgefühlen ihren Eltern gegenüber.

      LG

(23) 15.01.19 - 18:40

Er könnte seine ja aber vielleicht auch vermieten?

(25) 15.01.19 - 14:22

Hallo,

willst du jetzt eine eigene Familie gründen oder bei deinen Eltern hängenbleiben? Meine Eltern haben mir immer wieder vermittelt, daß ich mein eigenes Leben leben soll mit meinen Entscheidungen. Sie möchten auch nicht, daß ich wegen ihnen mein Leben entsprechend gestalte.
Du hast einen Partner, der Vater wird. Ja, und jetzt heißt es nicht mehr "Ich", sondern "Wir". Was spricht dagegen, daß ihr euch eine gemeinsame Wohnung sucht? 120 km sind keine Entfernung, in der Mitte wird sich vielleicht etwas finden lassen.

LG
Affäre

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