Ich kann mit Hund nur sehr schwer zusammen leben (Rhodesian Ridgeback)

Liebe lesenden Foristen,
ich möchte kurz meine bzw. unsere Situation darstellen.
Seit November 2013 sind meine Freundin und ich ein Paar. Sie ist 24 Jahre alt und ich bin 32 Jahre alt. Sie hat damals bei Ihren Eltern gewohnt und ich in einer kleinen Wohnung in einer Großsstadt. Sie ging noch zur Schule und ich hatte bereits einen festen Job. Ende 2014 habe ich in der Nähe meines Heimatdorfes ein Haus gekauft. Sie ist dann relativ schnell nach Übernahme des Hauses zu mir gezogen. Das gesamte Haus haben wir innerhalb von ca. 15 Monaten saniert. Im September 2015 ist sie schwanger geworden und unser erster Sohn ist im Juni 2016 geboren.
Ihre Mutter und Ihr Stiefvater haben zwei Rhodesian Ridgebacks. Im Sommer 2016 haben sie einen kurzen Augenblick nicht aufgepasst und es gab ungeplanten Hundenachwuchs. Meine Freundin hat sich in einen der Welpen verliebt und wollte ihn gerne haben. Es ist ein sehr groß und stark gewachsener Rüde. Obwohl meine Intuition sagte, besser nicht, habe ich aus Liebe zu ihr zugestimmt. Sie wollte gerne das der Hund bei uns im Bett schläft – das konnte ich noch verhindert. Er hat dann erst bei uns im Schlafzimmer neben unserem Bett geschlafen und schläft jetzt unten auf dem Sofa, auf seinem Platz oder auf seinem Platz vor der Haustür.
Seit dem Frühjahr 2017 studiert meine Freundin auch wieder. Sie studiert Psychologie als Fernstudium. Ebenfalls im Frühjahr 2017 ist sie wieder schwanger geworden und unser zweiter Sohn ist im Januar 2018 geboren. Im Sommer 2018 hat sie ihr Studium wieder aufgenommen.
Ich fahre gerne an in den Urlaub und bin ein totaler Ostseefan. So sind wir dann im Mai 2017 auch in den Urlaub gefahren. Dort war es das erste Mal das ich wegen unseres Hundes anfing zu weinen, das ich ihr gesagt habe, dass ich mit solch einem Tier nicht klarkomme; mit seiner Art; wie er ist usw. usf.
Wir haben uns dann irgendwie geeinigt und es ging weiter. Nach der Geburt unseres zweiten Sohnes hatte ich während der Elternzeit wieder solch eine sehr traurige Phase und wir haben miteinander gesprochen. Irgendwie ging es auch dann weiter.
Im Sommer waren wir dann wieder am Meer. Wir hatten uns vorher eigentlich geeinigt, dass unser Hund nicht jedes Mal mit an den Strand kommt, denn einer muss immer auf den Hund aufpassen, da er stark auf andere Hunde reagiert oder auch auf andere Fußgänger (starker Beschützerinstinkt). Noch zur Information: Er ist an sich ein gut erzogener Hund (wir haben extra eine RR-Trainerin gehabt) und er hört auch gut. Durch wenig Hundekontakt und durch eine schlechte Erfahrung mit einem schwarzen Hund, reagiert er auf große Hunde, insbesondere schwarze recht stark.
Und schließlich haben wir ja noch ein Baby und ein Kleinkind. Schlussendlich war er bis auf zwei Mal innerhalb von drei Woche immer mit, denn sie hat es nicht gestört und mein Einwand dass es dann entspannter ist, war ihr egal. Wir waren in der Nachsaison und ich habe immer alle Paar beneidet, die dort mit ihren kleinen Kindern am Strand saßen. Auch das ich mir öfter mal wünsche ohne Hund spazieren zu gehen einfach als Familie mit kleinen Kindern – sagt sie immer ihr stört der Hund nicht und alle zusammen ist schöner.
Mich verstört es immer wenn er schon angehechtelt kommt, wenn ich von der Arbeit wiederkomme. Meine vielleicht schönen Gedanken die ich auf der Rückfahrt hatte, sind sofort verloren und ich bin verstört. Das damals nagelneue Sofa riecht total stark (ok zu Anfang durfte er überall liegen jetzt nur noch in seiner Ecke) nach ihm. Sie sagt, es stört sie nicht. Mich stört es aber und ich habe es damals gekauft. Er ist auch schon öfter an der neuen Haustür hochgesprungen und hat sie etwas zerkratzt. Dafür findet sie Krümel in der Küche ganz schlimm. Aus seinem Geschlechtsteil fallen ganz oft so grüne Sachen die dann punktartige Flecken machen die auch an den Türrahmen sind, auf dem Teppich, auf dem Boden (wo die Kinder spielen und krabbeln). Ich finde das total ekelig. Seine Art ist sehr penetrant und er schnüffelt meiner Freundin, meinen Kindern und unserem Besuch immer zwischen den Beinen vorne und hinten. Bei mir macht er es nicht mehr – ich habe es ihm abgewöhnt. Sie versucht es ihm abzugewöhnen aber mit wenig Erfolg.
Wir haben ein schön großes Grundstück mit recht viel Freifläche da ich viele Beete gegen Rasen getauscht habe. Da er draußen fast nie frei läuft tobt er sich regelmäßig im Garten aus, buddelt dort Löcher und zerfetzt durch sein schnelles rennen bei den Kehren den Garten (wenn z. B. der Rasen durch viel Regen aufgeweicht ist). Der Garten sieht eher wie eine Hundewiese als wie ein Garten aus. Vielleicht mag es banal klingen aber wenn man seine ganze Kraft, sein ganzes Geld und seine wenige Zeit dafür einsetzt, dass der Garten wenigstens etwas Rasen für die Kinder hat und der Hund alles kaputt rennt. Sie sagt man muss damit leben wenn man solch einen großen Hund hat. Alternativ würde sie mit ihm Abends noch mal eine Stunde spazieren gehen. Ob ich das denn will?
Derzeit gehe ich morgens mit dem Hund spazieren vor der Arbeit und am Wochenende gehen wir meistens zusammen mit den Kindern. Sie kümmert sich dann morgens um die Kinder weil ich denke, dass sie es besser kann und es so der pragmatischere Weg ist.
Es gibt Tage an denen mich der Hund gar nicht so stört und es gibt Tage an denen ich damit mehr Probleme habe. Als unsere Beziehung besser war, war es für mich auch einfacher.
Sie sagt, dass ich ihr meine Liebe entziehe. Ich sage ihr das ich mit solch einem Hund eigentlich gar nicht oder nur schwer zusammen leben kann und dies natürlich auf meine Stimmung und mein Allgemeinempfinden drückt. Sie meint bei einer richtigen und wahren Liebe wäre das kein Problem und deswegen würde ich sie auch nicht wirklich lieben. Ich habe ihr gesagt, vielleicht ist meine Liebe nicht stark genug um den Hund zu verkraften oder er (zer-)stört mich zu sehr. Früher sei ich auch anders gewesen. Ich habe ihr versucht zu erklären, dass der Hund auch nicht da war und er meine Gefühle stört. Sie versteht es nicht so ganz weil der Hund ja neben uns und nicht zwischen uns steht. Natürlich. Aber sie könnte ihn weggeben und deswegen beziehe ich wahrscheinlich alles auf sie. Ich ziehe mich dann sehr zurück und werde sehr still und wortkarg. Sie wird dadurch irgendwann böse und motzt mich wegen jedem Krümel und wegen der Kinder (falls das Wickeln mal nicht schnell genug geht z. B. und der jüngere schreit) an. Wie ein Teufelskreis und dadurch ziehe ich mich weiter zurück. Ich habe ihr mal angeboten eine Beziehungsberatung zu machen allgemein einfach einen neutralen Dritten hinzuholen. Möchte sie aber nicht – man muss das selber klären. Sie hat wenig Kontakt – eigentlich nur mit Ihrer Mutter und mir. Sie möchte aber auch keine anderen Kontakt haben (was andere machen interessiert mich nicht).
Wir leben in einem schönen Haus, haben zwei Kinder und sie studiert. Ich stelle mir das sehr schön vor wenn der „Störfaktor“ Hund nicht da wäre. Wenn es jetzt ein Dackel wäre oder ein vielleicht anderer kleinerer Hund der nicht so penetrant wäre und auch nicht so viel Arbeit macht wäre das bestimmt kein Problem. Ich weiß, dass sie ihn liebt.
Vor einigen Wochen haben wir geschrieben und ich habe es lt. ihrer Aussage auf die Spitze getrieben. Was passieren würde wenn ich nicht mehr könnte. Sie würde dann mit dem Hund und den Kinder ausziehen und gehen. Sie könnte es dem Tier nicht antun und würde gehen. Einerseits kann ich sie verstehen andererseits wiederum nicht. Ich versuche auch alles zu tun um sie nicht zu verletzen. Ich versuche sie auch bestmöglich in Ihrem Studium zu unterstützen indem ich auf die Kinder aufpasse. Ich helfe im Haushalt mit – ich bin den ganzen Tag von morgens mit Hund über arbeiten bis abends auf den Beinen damit es einigermaßen rund läuft.
Ich versuche es natürlich auch auszusitzen – aber scheitere daran immer wieder. Ich glaube sie denkt einfach durch wahrliche oder bedingungslose Liebe ließe sich über alles hinweg schauen. Ich denke dagegen die Umstände gehören auch dazu. Ich habe ihr angeboten das Haus zu verkaufen (um z. B. eine Wohnung mit Garten zu mieten für die Kinder) dann muss ich nicht mehr sehen wie mein Eigentum das alles abbekommt. Ihre erste Antwort war das dann der Hund nicht mehr frei laufen kann. Oder als wir mal etwas besichtigt haben – das geht ja mit Hund nicht. Man kann auch einfach 100kg Beton in den Garten gießen und einen Haken dran machen. Egal dann nicht. Dann müssten wir abends mit ihm rausgehen. Ja das wäre dann so und im Urlaub machen wir dies auch bzw. wir gehen länger raus.
Dazu ist sie Veganer (kein Problem- jeder kann leben wie er will) geworden. Wenn ich ein paar Mal die Woche Fleisch gegessen habe konnte ich mir anhören da ich Tierleid verursache. Ich habe ihr gesagt das unser Hund ein knappes Kilo Fleisch am Tag frisst. Dann war irgendwann Ruhe.
Ich denke durch eine Veränderung der Lebensumstände (die mir helfen würden!) könnte ich das Problem besser in den Griff bekommen. Ich fahre wie oben beschrieben gerne in den Urlaub. Meine Idee ist, sich ein Wohnmobil zu kaufen um einfach mal losfahren zu können. Ich könnte aus dem Wohnmobil auch tageweise meiner Arbeit nachgehen. Es wäre etwas das mich zusätzlich zu den Kindern und ihr glücklich machen würde und mich ablenkt. Mit solch einem Hund in den Urlaub fahren ist übrigens auch schwierig, weil viele Strände für Hunde gesperrt sind und nur ein Viertel der Unterkünfte für Hunde sind. Sie geht darauf aber wenig ein und meint die Liebe müsste stärker sein.

Manchmal wenn ich zu ihr komme und ich sie umarmen und ein Küsschen geben will, kommt sofort der Hund angehechelt (vielleicht um zu beschützen, ich weiß es nicht) – ich gehe dann wortlos weil es mich so traurig macht.
Ich habe oft das Gefühl das die Bedürfnisse des Hundes vorgehen und meine Wünsche hinten anstehen oder generell meine Ideen egal sind.
Sie sagt halt, hätte ich damals nein zum Hund gesagt, hätten wir ihn auch nicht geholt. Wir haben damals extra mit einer RhodesianRidgeback-Trainerin gesprochen die sofort verneinte bei unserer Situation (1 kleines Baby, jetzt 1 Kleinkind und ein Baby) sich solch ein Tier anzuschaffen.
Aja und wir haben noch zwei kleine Kinder.
Manchmal denke ich vielleicht bin ich auch ein Spinner oder stelle mich total an. Aber manchmal denke ich, ich bin einfach so. Und wenn man liest gibt es anscheinend öfter Probleme mit einem Hund zB.
Ich bin wütend, verzweifelt und traurig und weiß aus dieser Situation keinen Ausweg. Wir haben gestern noch einmal gesprochen und sie kann so auch nicht mehr mit mir Leben wenn ich ihr die Liebe entziehe wie sie immer sagt.
Ich freue mich auf Rückmeldungen.

Lieber sch61,

mir schwillt der Kamm wenn ich das Ganze lese. Deine Freundin studiert und wie ich vermute Du zahlst alles was Eurem Lebensstandart ausmacht (Haus, Urlaube, Dinge für die Kinder, Fleisch für den Hund?, etc.). Deine Frau ist 24, ein Alter in dem viele Menschen noch sehr unreif und egoistisch sind und das scheint mir hier leider zuzutreffen.

Sehr ehrlich zu Dir und ihr:
Der Hund stört Dich massiv und Du willst ihn los werden, zu recht.

Sie sagt die Liebe müsse stärker sein, damit Du den Hund aushältst. Aber was ist mit ihrer Liebe zu Dir. Offenbar liebt sie den Hund mehr als Dich. Wenn sie nicht die Mutter Deiner Kinder wäre würdest Du sie bestimmt verlassen. Leider ist das Leben nicht so einfach schwarz weiß.

Geht auf jeden Fall zur Paarberatung. Wenn sie nicht mitkommt, geh alleine und erzähle ihr davon und was der Berater so fragt und sagt. (Er wird Euch die Entscheidung Hund ja oder nein aber nicht abnehmen). Wenn Ihr nicht zur Paarberatung geht, werdet ihr es früher oder später bereuen.

Du hast es schwer Dich durchzusetzen, weil sie die Kinder quasi als Geiseln hat. Das mußt Du Dir klar machen. Trotzdem kannst Du das nicht mit Dir machen lassen, denn sonst wirst Du immer der Verlierer sein.

Letzen Endes, kannst Du sie nur vor die Wahl stellen: der Hund oder ich. Fall sie sich für den Hund entscheidet, bestehe auf eine zeitweise Trennung auf Probe, um zu schauen ob sie vllt ohne Dich aber mit Hund zufriedener ist. Wenn sie auf Deinen Vorschlag eingeht, und sagt ok, dann trennen wir uns, dann ist das sicherlich nicht, was Du erreichen wolltest, aber wenigstens weißt Du dann, woran Du bist. Ob ihr Du dich dann wirklich trennst, mußt Du alleine entscheiden. Deswegen gehe (zur Not allein) zur Paar beratung.

Bevor es soweit kommt, kannst Du auch mal alleine in den Urlaub fahren oder mit Freuden, Bekannten. Vllt kapiert sie es da schon.

Liebe thea70,

unsere "Finanzierung" setzt sich zum großen Teil aus meinem Einkommen und aus dem Rest ihres BaföGs, Kinderzuschlag BAföG und Kindergeld zusammen.

Im Prinzip habe ich die Finanzen und sie die Kinder, ja.

Ja sie denkt Sachen nicht zu Ende. Sie kann gar nicht mit den Kindern und dem Hund alleine leben weil sie nicht mit den Kindern und dem Hund zusammen rausgehen kann, weil die Kinder noch zu klein sind.

Sie will "alles oder nichts" und denkt auch über die Konsequenzen nach. Ich möchte nicht das meine Kinder von Hartz4 aufwachsen, wo sie unweigerlich reinrutschen würde zunächst. Wenn meine Kinder älter wären würde ich sie auch zu mir nehmen und weniger arbeiten, das wäre auch kein Problem - obgleich ich denke, das sie das nicht wollen würde.

Mit anderen Personen etwas unternehmen? Ich war letztes Jahr einmal einen ganzen Tag weg weil ein guter Freund von mir seinen Junggesellenabschied hatte und ich dort gerne hin wollte. Dies bekomme ich immer wieder vorgeworfen, wie ich das nur könnte so lange von der Familie weg (Ich: Ich gehe jeden Tag arbeiten, ja ich kann das.).. sie möchte alle Konflikte ohne Hilfe lösen. Ich habe eine Paarberatung schon mal vorgeschlagen. Wie gesagt sie hat im Prinzip keinen Kontakt außer mit mir und ihrer Mutter - aber auch kein Interesse. Ich habe ihr schon mal gesagt, sie kann sich gerne mit anderen treffen, sie hat ein Auto vor der Tür. Das was sie möchte.
Vielleicht ist sie auch unzufrieden weil sie mit ihrem Studium nicht so gut vorankommt?

Ich bin ein gutmütiger Mensch und möchte es eigentlich allen recht machen. Aber anscheinend ist hier für mich eine Grenze.

Du hast scheinbar keine Tiere oder?

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Also, alles habe ich mir nicht durchgelesen. Das war mir dann doch zu ausschweifend lang - mit unwichtigen Details.

Ja, ich kann verstehen das dich der Hund nervt. Würde mich auch - deswegen habe ich keinen. Ich finde aber, wenn man sich zu einem Tier entscheidet, informiert man sich vorher, wägt für und wider ab, macht sich Gedanken,...& entscheidet sich dann mit voller Überzeugung für oder gegen ein Tier. Es abgeben zB, weil es kompliziert würde finde ich unverantwortlich, machst du ja auch nicht bei einem Kind, wenn es Mist baut (überspitzt gesagt).

Für mich gäbe es in der Situation auch kein Hund weggeben, sondern das Beste draus machen.

Für mich hört sich es aber auch so an, als sei nicht das Tier Auslöser eurer Differenzen. Irgendwas ist bei euch auch so beziehungstechnisch im Argen.

> entscheidet sich dann mit voller Überzeugung für oder gegen ein Tier. Es abgeben zB, weil es kompliziert würde finde ich unverantwortlich, machst du ja auch nicht bei einem Kind.

Ich muss Dir da leider deutlich widersprechen. Ein Hund ist kein Kind und vor allem nicht das Kind es TE. Vor allem war der TE ja gefühlsmäßig von Anfang an gegen den Hund. Er hat sich nur nicht getraut, vehement zu widersprechen. Höchst wahrscheinlich, weil seine Frau ihn manipuliert oder ignoriert hat. Sie nimmt seine jetzt mal endlich artikulierte Ablehnung des Hundes ja jetzt auch nicht ernst.

Allerdings, gebe ich Dir recht, dass der Hund ein Stellvertreter für einen tieferen Konflikt ist. In Beziehungen geht es oft um Macht. Seine Frau hat offenbar die größere Macht und er wird an den Rand gedrückt. Sie kritisiert ihn zB wie er die Kinder wickelt usw. Er hält es aus. Sie will den Hund, er hält es aus usw.

Ich bin da eben anderer Meinung - der TE hätte nein sagen können. Es ging ja nicht um eine Wandfarbe die man ändern kann.

Ein Tier ist eine Entscheidung die man ordentlich überdenken sollte. Hat man das Tier, muss man gucken wie man damit klar kommt (außer natürlich der Hund gefährdet das Kind oder so). Ins Tierheim abgeben, weil es doch zu anstrengend ist, finde ich unmöglich! Das war nämlich abzusehen!

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Hm, schwierig. Mein Eindruck ist, dass Du viele eurer Probleme auf den Hund abschiebst. Deine negativen Emotionen, eure Kommunikationsprobleme.... an allem ist der Hund schuld.

Ich hab selbst einen sehr anstrengenden Hund. Tierheimhund, mitlerweile ein Trennungskind und mit bekannten Problemverhalten. Ich kann durchaus nachempfinden, dass dich gewisse Sachen stören.
Mein Hund ist aber trotzdem ein Familienmitglied für mich. Und da kann ich deine Partnerin verstehen. Natürlich nehme ich meinen Hund auch immer mit, wenn es geht. Gerade in Urlauben freue ich mich darauf, ausgedehnte Spaziergänge mit ihm zu machen, weil das im Arbeitsalltag manchmal zu kurz kommt.

Dein Hund macht das ja nicht mit "Absicht". Er begrüßt dich z.B. hechelnd, weil er sich freut das Du als Herrchen endlich wieder da bist und das Rudel wieder komplett ist. Er gräbt im Garten, weil er eben ein Hund ist. Das mit dem schnüffeln zwischen den Beinen ist ein Erziehungsproblem.
Wenn dich Verhaltensweisen so sehr stören, dann müsst ihr nochmal in die Hundeschule. Einmal Hundeschule und fertig reicht dann nicht. Wenn der Hund schwierig ist, müsst ihr immer am Ball bleiben.
Zu dem Hundeproblem. Ihr könntet euch zu gemeinsamen Spaziergängen mit genau solchen Hunden treffen. Hat der Hund Kontakt zu anderen Hunden?
Da Du von Sachen reibst, deine Frau fühlt soch nicht von dir geliebt usw denke ich aber, eure Probleme sitzen woanders. Ihr habt zwei kleine Kinder, Du arbeitest Vollzeit. Das ist natürlich auch eine Menge Stress. Ich kann deine Freundin aber auch verstehen. Nie im Leben würde ich meinen Hund für irgendwen oder irgendwas hergeben.

lg

Ja sicherlich liegen auch andere Sachen im "argen" und ich suche beim Hund den "Auslöser".

Woher kommen denn zB. die Gedanken mit Haus verkaufen etc. pp? Klar wir oder ich vielmehr suche eine Lösung damit es für mich aus haltbarer wird.

Es ist Zeit für den Hund da (spazieren) und wenn ich den Garten weiter umbuddeln will um z. b. Rasen anstatt Beete zu schaffen, ist dafür natürlich keine Zeit. Ich darf mir anschauen wie der Hund meinen Garten "zerstört" aber es ist nicht mal Zeit zum reparieren, denn wir haben ja noch Kinder und sie möchte unbedingt jetzt studieren. Ich kann es verstehen das sie jetzt studieren will. Aber wir haben nun mal zwei Kinder und einen Hund? Das was ich möchte (ok ich bin natürlich in einer anderen Lebenssituation, da festen gut bezahlten Job) bleibt oft auf der Strecke und natürlich argumentiere ich dann für den Hund ist Zeit und für meine Bedürfnisse nicht. Sie scheint es aber auch nur wenig bis gar nicht einzusehen (Ich gehe ja den ganzen Tag arbeiten und sie ist den ganzen Tag mit den Kindern zu Hause - dann bin ich mal dran.). Ich mache gerne etwas mit unseren Kindern obgleich es mir manchmal schwer fällt weil sie noch so klein sind und gerade Abends sind die quengeliger. Das hat sie zum Glück eingesehen und hilft jetzt Abends mit. Es war uns aber wichtig, dass wir die Kinder nicht früh abgeben und es selber machen und logischerweise sie zu Hause bleibt. Ich habe ihr gesagt ein viertel meines Gehaltes geht für die Autoabzahlung/Nebenkosten und den Hund "drauf". Ich könnte ohne beides auch gerne einen Tag zu Hause bleiben und weniger arbeiten. "Teilzeit" muss man sich erstmal leisten können" war dann die Antwort...

Ich verstehe dich da total. Wie gesagt glaube ich nicht, dass der Hund Schuld ist. Aber so wie Du es beschreibst ist er ja eher eine Last für dich.
Was macht sie denn dafür, dass es mit dem Hund besser klappt? Der Hund muss ja z.B. nicht aufs Sofa. Der Hund muss auch nicht alleine in den Garten gelassen werden. Man könnte das ja auch alles durch konsequente Maßnahmen reduzieren.

Meist sind die Probleme beim Halter zu suchen. Ich gestehe mir das auch nicht immer gerne ein. Bei mir gab es vor kurzem auch eine große Umstellung. Ich bin aus dem Studium wieder Vollzeit ins Arbeitsleben eingestiegen. Trotz Hundesitterin ect. pp. hat mein Hund mir die gesamte Wohnung auseinander genommen und mir deutlich gezeigt, dass er unterfordert und zuviel alleine ist. Das haben mein Ex und ich nun geämdert und seit dem war nix mehr.
Was ich damit sagen möchte. Wenn deine Freundin den Hund behalten will, steht sie (dadurch das sie ja zu Hause ist ) auch in der Schuld den Hund zu erziehen. Bzw. ihm nicht alles durchgehen zu lassen.

lg

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Hallo!

Ich denke, selbst wenn sie den Hund weggeben würde, hätte Eure Beziehung wohl keine große Chance.

Ihr seit quasi durch die erste Kennlernphase durchgerauscht. Sie ist schnell bei Dir eingezogen, ruckzuck zwei Kinder, Studium, usw. Aber WIRKLICH kennengelernt habt Ihr euch nicht, denn dafür war keine Zeit.

Die kommt erst jetzt. Und schon zeigen sich die grundlegenden Unterschiede zwischen Euch.

Aber es seit IHR, die dafür verantwortlich sind, nicht der Hund. Er kann nichts dafür. Er hat nicht darum gebeten, zu Euch zu kommen. Er hat nicht darum gebeten, keine vernünftige Erziehung zu bekommen. Darum projiziere Eure Probleme bitte nicht auf ihn.

Aber was kannst Du tun? Werde aktiv! Sag Deiner Freundin ganz klar, daß diese Situation nicht mehr für Dich hinnehmbar ist und schlage nochmals eine Paarberatung vor. Will sie das wieder nicht, dann beziehe Position dergestalt, daß Du ihr klar machst, daß die Beziehung dann wohl vor dem aus steht. Aber (!) eines solltest Du nicht tun: Den Hund zum Thema machen. Gib ihr ein paar Tage Bedenkzeit zu überlegen was sie will.

Will sie keine Veränderung, dann ist es Dir die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen...

Ich wünsche Dir viel Glück

Trollmama

P.s.: Ich habe selbst seit über 15 Jahren RR. Und das, was Du über das Verwöhnen von dem Hund schreibst, kenne ich nur zu gut (nur mit dem Unterscheid, daß meine besser erzogen sind). Und ja, wir RR-Halter sind so verrückt ;-)

Ja daran habe ich auch schon gedacht. Wir haben nie "normal" zusammen gelebt. Erst sie bei ihren Eltern und ich in meiner Wohnung. Das war ein Jahr lang. Dann Haus gekauft, 15 Monate renoviert, während der Zeit ist sie schwanger geworden. Haus gerade fertig - Kind geboren, dann Hund, zweites Kind, Studium... klar ich habe vorher 5 Jahre alleine gewohnt und konnte machen was ich wollte. Damit war ich aber auch nicht glücklich. Jetzt ist natürlich soviel.

Klar sie sagt auch der Hund kann nichts dafür. Er kann auch nichts dafür und wird dadurch schnell zur Projektionsfläche ungewollt. Es kommt halt hinzu, dass wir unsere "Arbeit" natürlich aufteilen müssen, weil wie gesagt, sie nicht beides kann. Ich sehe einen Hund als Hobby- sie nicht. Vielleicht eine gute Idee den Hund nichts als Projektionsfläche zu nehmen. Ich möchte auch etwas verändern und habe viele Ideen die MIR gefallen würden. Aber sie scheint mir da sehr starr.

Es ist schön, daß Du etwas verändern möchtest. Aber möchten kann man viel.

Der 'richtige' Satz wäre gewesen: "Ich werde etwas verändern!" Du mußt aktiv werden. Laß Deiner Freundin nicht mehr die Möglichkeit in ihrer 'Welt' zu verharren. Hol sie da raus, zwing sie, sich mehr in die Beziehung einzubringen. Sie soll Lösungen vorschlagen, um Eure Familie zu retten und akzeptiere nicht ihre derzeitige (für sie) bequeme Zufriedenheit mit der Situation.

Was ich noch vergessen habe: Schick Deine Freundin mit dem Hund unbedingt zum Tierarzt! Wenn er grünlichen Ausfluß hat, dann kann das auf eine bakterielle Entzündung hindeuten, womit nicht zu spaßen ist.

Du must Dir klar machen: Du bist der MANN!
Ich vermute, Du hast schon viel zu viele Kompromisse mitgemacht und hast sie sozusagen verzogen.

Manche Frauen nehmen nur Männer ernst die klare Ansagen machen und das dann aich durchziehen. Falls Dir schon alles egal ist, könntest Du ihr auch sagen, dass Du in den nächsten Urlaub nur ohne Hund fährst, ansonsten gar nicht sondern eben alleine.

Oder noch deutlicher:
Falls der Hund in den nächsten 4 Wochen nicht aufhört, diese ganzen Sachen zu machen die dich stören., bringst Du ihn ins Tierheim. Wichtig: Du mußt es dann auf jeden Fall durchziehen!

Sag mal wie bist du denn drauf?

Deine "Ratschläge" sind ja wohl das Allerletzte.

Den Hund wegzubringen, ist eine Verzweiflungstat, die ich nur ZU ALLERZLETTZ machen würde. Nur insofern kann ich Dir recht geben, ja es ist das ALLERLETZTE (Mittel), um sich klar auszudrücken, fall seine Frau uneinsichtig bleibt.

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Mir fällt bei deinen Beiträgen vor allem eins auf, wie erschöpft du klingst. Kann das sein?

Es würde mich nicht wundern, denn ihr hattet, wie ja bereits geschrieben worden ist, ein ordentliches Tempo auf der einen Seite und auf der anderen Seite aber auch ein ziemliches Pensum zu bewältigen. Ich finde es übrigens großartig, das muss ich an dieser Stelle deutlich hervorheben, dass deine Freundin sich gerade eine Zukunftsperspektive schafft und denke es sollte kein Diskussionspunkt zwischen euch werden müssen, dass sie da natürlich Unterstützung braucht. Je schneller sie mit dem Studium fertig ist, umso eher kommt euch allen das zugute.
Das aber quasi so nebenbei, denn die ganzen Sachen sind sicherlich mit viel Belastung verbunden und da kommen wir auch zum entscheidenden Punkt: Der Hund stellt für dich einen Belastungsfaktor dar und stresst dich (zusätzlich).

Und im Gegensatz zu den sicherlich wohlmeinenden Tierliebhabern hier bin auch ich der Ansicht, dass den Hund weggeben um die allgemeinen Belastungen zu reduzieren ganz klar das kleinere Übel darstellt.
Der Hund frisst Zeit, Kraft und Ressourcen, die ihr bzw. auch du momentan nicht habt. Ihr könnt weder eure Kinder abgeben, noch du deine Arbeit, noch sollte deine Freundin ihr Studium ab- bzw unterbrechen, auch habt ihr euren normalen Alltag zu bewältigen.

Nicht falsch verstehen. Ich liebe Tiere selbst sehr, aber befinde mich derzeit auch in Lebensumständen, die es mir schlichtweg unmöglich machen, die Verantwortung auch noch für ein Tier zu übernehmen. Also habe ich erst gar keins mehr wohlwissend, was ein Tier insbesondere ein Hund trotz des empfundenen emotionalen Zugewinns an Arbeit und Kraft und ja auch Einschränkung bedeutet.

Könntest du nicht noch einmal bei deiner Freundin da ansetzen, bei deiner empfundenen Erschöpfung und Belastung, und dass momentan deine Belastbarkeitsgrenze absolut erreicht ist und du ganz dringend Entlastung brauchst? Aber dass du mit ihr zusammen natürlich alles dafür tun wirst, dass das Tier anderweitig gut untergebracht wird, vielleicht sogar in der Nähe, sodass sie weiterhin Kontakt zu dem Tier halten kann?

Ja ich fühle mich oft sehr erschöpft und hoffe immer das die Kinder wenigstens um 22 Uhr schlafen gehen damit ich vielleicht 7-8 Stunden Schlaf bekomme, denn ich stehe ja um 6 Uhr auf um mit dem Hund Gassi zu gehen. Sie kümmert sich dann um die Kinder. Um dann um vielleicht halb 9 auf der Arbeit zu sein. Ich mache es, weil ich denke, dass es aktuelle die beste Lösung ist.
Sie meint einfach ich ernähre mich nicht gut genug und bin deswegen so müde. Na ich habe ihr gesagt, im Durchschnitt 7 Stunden Schlaf möchte ich schon gerne haben. Das hat sie mittlerweile auch verstanden.
Ich finde es auch gut, das sie studiert und ich will ihr das absolut nicht nehmen, auf keinen Fall. Ich habe sie nur gebeten, vielleicht ein Jahr auszusetzen, weil ich dann mit den Kindern mehr unternehmen kann (zB zum Opa fahren oder sonst etwas anderes), weil ich es mir jetzt noch nicht zutraue (außer Spazieren gehen), weil der jüngste, 1 Jahr alt, auch noch gestillt wird und gerade der ältere sehr anhänglich an Mama hängt. Ich habe ihr auch gesagt, wir können das Studium dann bezahlen, auch wenn es länger dauert, daran soll es nicht liegen.
Aber sie hat gar nicht die Absicht arbeiten zu gehen (vielleicht wenn das jüngste Kind 10 oder 13 Jahre alt ist). Sie möchte lieber noch weitere Kinder "Großfamilie". Und gerade deswegen verstehe ich nicht, warum ihr das Studium JETZT so wichtig ist - dann kommt es doch nun auf ein oder zwei Jahre gar nicht an? Verstehst Du? Es wäre eine Komponente weniger, so denke ich.

Diese "Erschöpfung" des TE ist mir auch ins Auge gesprungen! In der Früh ist er für den Hund zuständig, dann arbeiten, nach der Arbeit erwartet die Frau seine Mithilfe bei Kindern & Haushalt. Die Teilnahme am Junggesellenabschied wird ihm vorgeworfen (!!!). Der Hund zerstört den Garten, seine einzige Freude.

Der Leidensdruck muss schon enorm für ihn sein, hier im Forum zu schreiben. Lieber TE, ich denke, du weißt selbst, dass es 5 vor 12 ist. Die Frage lautet weniger "Hund ja/nein", sondern "Wie kann ich meiner Frau klar machen, dass ich überlastet bin?" Eine Paarberatung (zur Not auch vorerst du alleine) würde dir denke ich wirklich helfen, dich zu sortieren!

Ansonsten kann ich mich nur desfred anschließen: Haus, Kinder, Hund, Studium, Arbeit,... wenn das zu viel ist (wenig überraschend!) ist der Hund nunmal das erste, das man streichen kann.

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Ich meine es jetzt wirklich ehrlich....bitte gehe zu einem Psychologen
Dein Verhalten ist nicht normal und es wirkt sehr eigenartig
Traurige Stimmung wegen dem Hund...Hääää
Auch ich würde mit Kind und Kegel ausziehen

Er ist überlastet und hat den ganzen Tag ein Tier an der Backe, das er gar nicht wollte, er nimmt es sogar mit zur Arbeit! Hast du das überhaupt gelesen?

Sorry aber er hat nicht Nein geschrien und JA ich habe gelesen,er benimmt sich krankhaft

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Wir haben auch einen Hund und auch der schränkt uns natürlich ein. Er ist klein und süß, aber sehr lebhaft und anstrengend. Es ist ein Irrglaube, dass kleine Hunde ruhiger wären.

Wir geben den Hund 2 Mal die Woche zum Dogwalker und einmal am Wochenende zu meinem Ex oder zu einer Bekannten.

Für den Urlaub müssen wir uns auch noch etwas überlegen, dass wir mal eine oder zwei Wochen ohne Hund wegfahren können.

Früher war das noch nicht möglich, da war er noch nicht erwachsen, aber mittlerweile glaube ich, dass das funktionieren könnte.

Ich bin daheim und kümmere mich tagsüber um den Hund, aber wenn du ihn täglich mit zur Arbeit nimmst, obwohl du ja eigentlich gar keinen Hund wolltest, finde ich das auch untragbar. Such´ deiner Freundin Prospekte von Hundepensionen oder Dogwalkern ´raus (z. B. über Leinentausch oder vielleicht beim Tierheim nach Adressen fragen).

Du wirst sehen, dann wird es für dich auch leichter und du kannst Gassigänge wieder genießen.

Nein, ich nehme den Hund nicht mit zur Arbeit - das habt ihr aus dem Kontext falsch verstanden. Ich stehe um 6 Uhr morgens auf um mit ihm Gassi zu gehen. Und dann fahre ich zur Arbeit und bin vielleicht halb 9 auf der Arbeit.

Ich empfinde derzeit, das wir viel zu tun haben mit zwei kleinen Kindern, mit Hund und mit dem Studium meiner Freundin. Sie empfindet es nicht so und ist vielleicht auch etwas leistungsfähiger als ich.

So und rational gedacht projeziere ich das natürlich bis zu einem hohen Maß auf den Hund. Sie ist aber auch nicht bereit, woanders Abstriche zu machen, z. B. das Studium wenigstens um ein oder zwei Jahre zu "verschieben" damit ich mit den Kindern besser zurecht komme. Sie möchte anscheinend ihre Position durchdrücken.

Was meinst du damit, dass du in zwei Jahren mit deinen Kindern besser zurecht kämst?

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Du hast also nichts gegen Hunde sondern nur gegen euren Hund, weil er so ist wie er ist. Du könntest also Problemlos mit einem Hund zusammen leben. Glückwunsch zu der Erkenntnis, dass auch Hunde nicht so funktionieren wie Roboter. Übrigens benehmen sich Dackel nicht automatisch besser als ein Ridgeback nur weil sie Kleiner sind. Mehr sag ich nicht dazu. Kann dich und deinen Text nicht wirklich ernst nehmen.

Siehst Du jaroba, letztlich ist solch ein Forum interessant und es gibt verschiedene Lösungsansätze von "den starken Mann spielen" bis zum "Psychologen gehen" aber die Meinungen sind vielfältig und es ist interessant zu lesen und hilft.
Ja meine Intuition sagt mir, dass ein anderer Hund (zB. kleine Dackel) sicherlich anders sind und ich mir nicht jeden Tag angucken muss wie die Hundeschnauze andauernd zum Schritt meiner Freundin oder meiner Kinder geht.

Ja mein Fehler war es, dass ich ihr aus Liebe blind vertraut habe, und ich mich überhaupt nicht über die Rasse informiert habe und wir selber bis auf einen Hamster auch nie ein Tier zu Hause hatten. Natürlich muss ein Hund nicht wie ein Roboter funktionieren.

Du brauchst gar keinen Hund auch keinen Dackel, oder brauchst Du?
Oder denkst Du in vorauseilendem Gehorsam an den Dackel, weil Du schon wieder einen Kompromis für Deine Freundin machen willst? Auch Dackel buddeln, wollen ausgeführt werden etc.

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Was mir noch eingefallen ist, auch wenn Du keinen direkten Einfluss darauf hast:

Frag sie doch mal, was sie machen würde, wenn sie die Wahl hätte:
Studium oder Hund?

Meine Prognose: Sie wird sich auf eine solche Diskussion nicht einlassen.
Müßte sie tatsächlich entscheiden (nämlcih wenn Du nicht mehr hilfst oder weg bist) würde sie das Studium durchziehen und den Hund abgeben.

Denk mal drüber nach warum?

Natürlich nicht,so eine dämliche Frage würde auch keiner Stellen...

Deine Fragen wurden hier jetzt ausführlich diskutiert und Du hast tolle und weiterhelfende Antworten erhalten.
Eine Frage hätte ich aber noch an Dich.
Auf Deiner Visitenkarte steht, Du bist weiblich...?
Bist Du die Frau, die aus Männersicht schreibt? Helf mir weiter bitte.
LG

Ich glaube ja, das Maike einen kleinen Bruder bekommen hat, Herbertlein, diesmal im sch61-Pelz.

Falls nicht, noch mal: Würde mein Partner das Wohl eines Tieres über mein Wohl stellen, wäre für mich die Beziehung beendet. Ein Tier ist ein Tier und ein Mensch ist ein Mensch. Sie soll das Viech ja nicht an der Raststätte aussetzen, sondern es in liebende Hände abgeben. Aber sehenden Auges am Viech festzuhalten, während der Partner zu Grunde geht, halte ich für krank.

Meine Prognose: Sie würde den Hund behalten und ihr Studium fallen lassen. So würde ich sie einschätzen. Sie überblickt es nicht und würde ihre Zukunft verspielen.

Ja sie stellt meiner Meinung nach den Hund auch über mich - auch wenn sie es umschreibt oder nicht zugibt - ganz klar.

Sie kann nicht mit Hund und beiden Kindern rausgehen weil der Hund knappe 50 Kilo wiegt und sie ihn gerade so alleine halten kann. Dazu dann ggf. ein oder zwei weinende Kinder im Kinderwagen - mit einem Kind ging das so einigermaßen auch weil der Hund damals noch nicht ausgewachsen war.

Sie wird ihren BAföG-Anspruch wahrscheinlich auch so verlieren, weil nach 24 Monaten, ggf. 36 Monaten (sie bekommt länger, da Kinder und Geburt dazwischen) sie mit Mühe und Not vielleicht das erste Semester schafft. Es ist ein Vollzeitstudium um Bafög zu bekommen. Beim Teilzeitstudium gibt es kein Bafög. Aber wie beschrieben, es sind meiner Ansicht nach zu viele Komponenten. Was spricht dagegen in zwei Jahren wenn die Kinder vielleicht ein paar Stunden morgens in den Kindergarten gehen, zu studieren. Dann muss sie dies nicht bis tief in die Nacht oder bei anderen kleinen Freiheiten, die man mal hat, wenn die Kinder früh schlafen, zurückstecken. Versteht ihr? Sie will alles und gleichzeitig.

Nein ich bin kein Herbertlein oder sein kleiner Bruder. Ich habe mich hier heute neu angemeldet. Ist nicht böse gemeint aber ist so.

So ich muss nach Hause.

Wie, sie kann ihn nicht halten?

Ich sehe immer Hunde, ob groß oder klein, die brav neben dem Kinderwagen hertrotten. Das solltet ihr als erstes üben.

Ich habe ja keinen Kinderwagen mehr seit fast 10 Jahren, mein Hund läuft dementsprechend irgendwo vor- oder hinter mir und schnüffelt rum (wir wohnen am Stadtrand). Er bleibt aber in meiner Nähe.

Als er angefangen hat, abzuhauen und den Hündinnen nachzurennen, wurde er kastriert. Vielleicht wäre das ein Anfang.

Deine Freundin möchte den Hund behalten, aber kann nicht mit ihm Gassi gehen? Das finde ich schräg, da solltet ihr ein wenig Leinenführigkeit üben.

Das mit dem Studium wäre mir persönlich auch wichtig, das würde ich irgendwie machen, wenn es geht.

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Für kein Mann der Welt würde ich mein Tier abgeben! Meine Katze gehört zu meinem Leben. Hätte mein Mann so reagiert hätte ich ihm gleich die Tür aufgehalten.

Deswegen gibt es also das Klischee von der alleinstehenden Frau, die mit ihren Katzen in einer Wohnung lebt und etwas seltsam wird.

Ich gehöre auch zur Fraktion, die nicht auf deiner Seite steht und die dir ebenfalls Hilfe anrät. Ja, wenns sein muss eine Paarberatung.

Du bereust gerade alle deine Entscheidungen, die DU im Leben gemacht hast. Also hast du nicht das Recht, das alles an anderen Lebewesen abzuladen.
Du hast dich dafür entschieden, dass sie zu dir zieht. Du hast sie in ihren Karriereentscheidungen unterstützt. Du hast beim Kindermachen mitgemacht. Du hast zum Hund ja gesagt. Mit dem WISSEN, dass sie gut und gerne 15 Jahre alt werden. Mit dem WISSEN, dass es sein kann, dass das Lebewesen nicht 100% nach deiner Nase funktioniert. Also sei sauer auf dich und hüte dich davor, deine Freundin zu erpressen.
Ich lese nirgendwo heraus, dass sie egoistisch handelt. Natürlich versucht sie ihre Ziele durchzusetzen. Das ist natprlich und macht jedet Mensch.

Ich kann das hier alles nicht verstehen...
Mein Freund ist auch wesentlich älter als ich. Hat mich in der Ausbildung kennen gelernt und mich trotzdem mitgezogen. Wir haben uns gegen ein (Fern)Studium für mich entschieden und ich habe stattdessen eine Weiterbildung gemacht und komme jetzt in eine Leitungsposition, wovon er auch profitiert. Und er ist mit dem Wissen in diese Beziehung gegangen, dass ich einen Hund möchte. Und selbst wenn es ein allzeitsabbernder Bernhardiner wäre: es ist seine Entscheidung und ab da gibt es kein Zurück mehr, kein Erpressen, kein nichts. Mich nervt seine Raucherei auch aber ich würde ihn niemals vor die Wahl stellen: Nikotin oder ich.

Das Leben besteht aus Kompromissen und bedenke, dass du vielleicht ein guter Partner bist aber so wie jeder andere Mensch auch: einer mit Fehlern - mit denen deine Freundin auch klar kommen muss.

Schöne Antwort 👍

Ich möchte sie mit dem Hund nicht erpressen. Etwas Einsicht und Verständnis von Ihr würde ich mir wünschen. Auch das es natürlich auf meine Stimmung drückt wenn der Hund meint nen Max machen zu müssen oder wieder nur im Vordergrund steht. So und wenn ich nun mal auf Grund dessen das ich so bin ich wie bin auf den Hund dann so reagiere und natürlich indirekt auch auf sie etwas stinkig bin, ist das so unverständlich? Sie hat mir gegenüber aber so gut wie noch nie einen Vorschlag gemacht wie man die Situation ändern bzw. verbessern könnte. Sie sagt nur die Liebe müsste über allem stehen und stärker sein.

Zum Thema: Nikotin: Ich habe früher beim Bier auch mal ganz gerne eine gequalmt. Na ich hatte dann die Wahl. Nikotin oder sie.

Wie wäre es mit einer Vater - Kind Kur? Da hättest Du die Möglichkeit, für 3 Wochen Abstand zum Alltag zu gewinnen, und vielleicht den Kopf frei zu bekommen.

Jetzt erstmal unabhängig von Deinen Gefühlen zum Hund:

Der Rhodesian Ridgeback zählt zu den großen Hunden. Bei der Rasse muss man schon aufpassen, dass er sehr gut erzogen/ sozialisiert ist. Leute etc. nicht anspringt und nicht dominiert. Also nicht zu viel durchgehen lässt. Allein schon wegen des Gewichts und der Kraft des Hundes (inklusive der Zähne). Und erstrecht mit Kindern. Auf dem Feld / in der Natur soll er sich auspauern (eine Std spazieren gehen ist viel zu wenig) aber auspowern doch nicht zu Hause oder im Garten. Man muss auch normalerweise einen Sachkundenachweis absolvieren bevor man ihn halten darf. Hat Deine Frau diesen schon gemacht? Klingt leider irgendwie nicht danach. Sonst würde sie ihn ja sicherlich nicht so behandeln (lernt man ja bei dem Sachkundetest / wenn man sich über die Rasse informiert normalerweise). Sie behandeln ihn so, als wärs ein Kuschel-Schoßhündchen, was er aber nicht ist.

Klar, es gibt Hundebesitzer, die einfach fast alles mit ihrem Hund unternehmen möchten und auch so erziehen. Wo das Tier auch einer höhere Ragordnung besitzt als der eigene Partner. Geschlafen wird mit dem Hund im Bett, Zärtlichkeiten nur, wenn der Hund dabei sein (und einen dabei anhecheln) darf, Begrüßungen gibt es ohne Hund auch nicht. Unternehmungen am liebsten auch nur mit dem Hund. Essen mit dem Hund. Draussen sein nur mit dem Hund. Und beim Toilettengang darf er natürlich auch zugucken, wenn er sonst traurig ist, nicht dabei sein zu dürfen. Ab und zu mal was alleine machen, okay. Aber bitte nicht mehr als eine Stunde in der Woche. Er macht dann sonst auch alles kaputt wenn er allein zu Hause ist.Arbeiten gehen kann man ja eigentlich auch nicht da der Hund nicht alleine bleiben darf. Also ein Fernstudium.

Aber dann sucht man sich eigentlich auch keinen Rhodesian Ridgebag für sowas aus. Da er für diese Art der Haltung auch ungeeignet ist. Der kann sonst halt auch echt gefährlich werden irgendwann wenn er so dominiert.

Man muss als Partner eines solchen "Tierfreundes" auch schon ziemlich gerne zurückstecken bzw der devote Part sein oder man muss selbst so ticken, da die Beziehung sonst mit Sicherheit auch scheitert.

Solche Hunde dominieren die Halter dann halt auch. Und der Hund ist das Rudeloberhaupt. Dann wird von Hund im Intimbereich herumgeschnüffelt (was ja bei Euch auch schon der Fall ist), er darf sämtliches anlecken, anspringen. Das ist natürlich Geschmackssache...aber mit Sicherheit nicht Normalität.
Wenn man Kinder hat sowieso nicht. Wo wir nun auch bei Euch wären. Die Kinder sollten nicht lernen, dass sie einfach so angesprungen / begrüßt werden von einem Hund dieser Größe (das steht auch in eigentlich fast allen Ratgebern). Ein Hund dieser Größe sollte auch eh nicht direkt zur Tür laufen dürfen. Oder möchtet ihr ihn als Wachhund nutzen? Aber dann darf er doch nicht Euch anspringen. Dass er einfach an dem Intimbereich rumschnuppert und dann kein Aus hört geht meines Erachtens nach auch garnicht. Auch nicht die Kinder dann so zu erziehen, dass sie nichts dagegen haben.

Also ich finds pervers. Aber jedem das Seine. Nur diese Hunde dann auf Leute zurennen zu lassen, die das eben nicht mögen oder Schutzbedürftig sind (u.a. Eure Kinder aber auch Spaziergänger etc.) geht definitiv garnicht. Ich kann mir aber auch garnicht vorstellen, dass Deine Frau mit dieser Erziehung des Hundes so durchkommt. Sei es, wenn ihr mal gemeinsam zum Tierarzt geht oder so. Da wird der Arzt ja bestimmt sehen, dass es nicht Rasseentsprechend behandelt wird!? Wenn er zu oft dazwischenfunken darf etc. Wenns dem Arzt nicht auffällt, sprich es halt mal an oder beim Veterinäramt und lass Dich beraten, wenn Du Dir anders nicht zu helfen weisst. Da muss man solche Hunde normalerweise auch anmelden. Es ist ja sogar zu dem großen Hund auch noch ein Rassehund in Bayern.

Wie die Trainerin schon gesagt hat, ist diese Hunderasse eigentlich nicht wirklich empfehlenswert mit Babys und Kleinkindern. Erstrecht nicht, wenn sie nicht entsprechend erzogen sind. Um diese Hunderasse bei Euch halten zu können, müsste der Hund lernen nicht zu dominieren, nicht anzuspringen etc. Das würde ich Deiner Frau vor Augen führen, und vielleicht ändert sich ja schon dadurch etwas in Eurer Beziehung.

Gemeinsame Aktivitäten ohne Hund mit den Eltern sind für Kinder auch total wichtig. Wie z. B. auch gemeinsam mit beiden Eltern am Strand zu sein und eine Sandburg zu bauen, ohne dass sie der Hund zerstört.Wenn ein Hund immer dazwischenfunkt, können auch Gefühle nicht immer richtig ausgelebt werden. Sei es z.B. Romantik, Freude, Leid. Ist doch klar.

Deine Beschreibung Eures (Hunde-)Alltags finde ich echt traurig. Es gibt scheinbar keine Momente die nur zwischen Euch, also Du und Deine Frau und Eltern und Kind ablaufen, ohne dass der Hund mit dabei ist. Das tut mir sehr leid für Dich und die Kinder, dass Deine Frau / Mama sich dafür entschieden hat, dass das was ihr mal untereinander alleine hattet nicht mehr ist oder vielleicht sogar nie war. Also nur mit dem Hund.

Was soll ich Dir raten... höre auf Dein Herz.
Wenn Du Dich mit dem Wohnwagen noch mehr von Deiner Familie entfernst und die Zeit mehr alleine genießt, wird es auch sehr traurig für die Kinder sein. Aber vielleicht besser, als sich die ganze Zeit vom Hund belästigt zu fühlen. Und das alles wegen Deiner Antisympathie gegenüber des Hundes wie er ist bzw. der Erziehung Deiner Frau des Hundes?! Schlimm. Deine Frau sollte ihre Einstellung überdenken und sich viel mehr um Deine Bedürfnisse und die der Kinder kümmern als die des Hundes. Das heisst ja nicht, dass sie ihn vernachlässigen soll. Doch der Hund braucht nicht so viel Aufmerksamkeit. Ihr braucht viel mehr. Sie gibt ihm viel zu viel Aufmerksamkeit meiner Meinung nach was nicht mehr Artgerecht ist. Vielleicht ist es aber der Charakter Deiner Frau den sie nicht ändern kann. Und dann klingt es ein bisschen so, als könntet ihr Euch beide bald nicht mehr lange ausreichend lieben. da ihr zu verschiedene Ansichten habt. Du wünschst Dir einen ganz anderen Alltag, was ich auch absolut verstehen kann....

Ich wünsche Euch dass sie lernt mit dem Hund anders umzugehen und dass ihr wieder zusammenfindet.

Wir haben selbst einen großen Hund und Kinder. Aber den Hund so krass einbinden, würde ich nicht. Und da bin ich nicht alleine.

Woher weißt Du soviel über die Hunderasse?

"Wissen" ist relativ.
Wenn ich lese, was da über Dominanz-und Rudeltheorie geschwurbelt wird, dreht sich mir schier der Magen um. Gefühlt 10 x der Begriff "dominiert". Diese Theorien sind zum Glück längst überholt.

Der Hund ist schlicht unerzogen und wahrscheinlich auch nicht rassetypisch ausgelastet. Mit Dominanz (was KEINE Charaktereigenschaft ist, sondern wenn, dann situationsbezogen auftritt) hat das rein gar nichts zu tun.

Ich lese da absolut nix Wissenswertes über diese spezielle Hunderasse, sondern Vorurteile und seit Jahrzehnten überholte seltsame Theorien. Das gleiche könnte über einen Dackel oder einen Schäferhund geschrieben werden (was die seltsamen Erziehungsansätze nicht wahrer macht)

Allein die Aussage: der RR ist in Bayern ein Rassehund #rofl

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Was für ein armseliges Leben...wegen einem Hund!

Deine Freundin macht sich auf deine kosten einen schönen Tag, während du ackerst und das Geld (auch für den Hund) ran bringst. Und das soll noch mindestens 12 Jahre (so lange lebt der bestimmt) so gehen?

Ich würde ihr die Pistole auf die Brust setzen...entweder der Hund wird weg gegeben oder sie darf sich samt Kind und Hund ne neue bleibe suchen. Von dem unterhalt, den du zahlen musst, wird sie sich ein derartiges Leben wie sie es jetzt führt (wie die made im Speck) ncht leisten können (leider auch zu Lasten der Kinder, aber anders geht es wohl nicht).

Um keinen Preis der Welt würde ich mich wegen eines Hundes, den ich eigentlich nicht wollte, derart einschränken lassen!

Alles gute dir!

Seine Freundin macht sich keinen "schönen Tag", sondern versorgt (s)einen Säugling und (s)ein Kleinkind, während er arbeitet und das Geld für sich, seine Kinder, die Mutter seiner Kinder und ihr gemeinsames Haustier verdient. So wird ein Schuh draus.

Dass er einen Hund nicht will, überlegt sich ein verantwortungsvoller, erwachsener Mensch, bevor er sich einen solchen ins Haus holt. Hinterher sollte er den Mumm haben, zu seiner Entscheidung zu stehen und die Konsequenzen zu tragen. Der Hund kann wahrlich nichts dafür, dass Herrchen mal hü und mal hott ruft.

Kompromissloses Verhalten und Drohungen ("entweder der Hund oder ich") sind bestenfalls als kindisch zu bezeichnen. Und wegen eines Hundes Frau und Kinder aus dem Haus zu jagen... nun, wer so etwas macht, dem bedeuten seine Kinder wohl nicht sonderlich viel, von der Frau gar nicht erst zu sprechen.

Hallo,

selten so eine lächerliche Antwort gelesen. Der Mann soll seine eigenen Kinder aus dem Haus jagen wegen eines Hundes. Obendrauf sollte es ihm noch egal sein, dass seine Kinder hinterher vermutlich einen viel schlechteren Lebensstandard haben als vorher. Hauptsache Hund (den er übrigens selbst mit angeschafft hat) ist weg und er hat seiner Freundin erst einmal so richtig gezeigt, was die Kante ist. Zack!

Ich bin immer wieder erschrocken, was hier für egoistische empathielose Menschen unterwegs sind. Gruselig...

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Auch wenn ich Tierfreund bin, wenn mich das stören würde; würde ich das Tier abgeben.
Das muss kein "bis der Tod Euch scheidet" werden.
Ich bin Vegetarierin und habe im Sommer 2018 die geliebten Vögel meiner Tochter abgegeben. Mir wars nach knapp 3 Jahren zuviel. Ich tat alles für diese Tiere, aber mein Nervenkostüm litt und Gesundheit auch
Daher gab ich sie ab. Recht spontan.
Aber ich bereue es nicht; auch wenn ich hoffe es geht denen jetzt gut. Bei uns wars schon schön für sie, wir sorgten gut für sie.

Meine Tochter litt sehr, aber ich musste. Mir ging es nicht gut und da war mein Ego erwacht. Ich hatte eh zuviel zu tun + Vögel. Das war zuviel .
Auch wenn wir sie bewusst kauften, ohne Gedanken an Abgabe, kam es dann doch dazu.

Ich lese mir keine 580 Beiträge hier durch.

Ich verstehe Dich, egal ob der Hund toll ist usw, es stört Dich, fertig.

Du und Kids müssen überm Hund stehen.

Hallo,

hast du gelesen, dass es der Hund seiner Freundin ist? Er KANN den Hund nicht so einfach "abgeben".

Tut mir wirlich leid, dass dich die Vögel deiner Tochter so überfordert haben. War sicherlich die richtige Entscheidung, so mal eben so "spontan" abzugeben. Hast du deiner Tochter so richtig vorgelebt, was man mit Tieren macht, wo man keine Lust mehr drauf hat. Zack und weg...

Wirklich wahr
Sowas könnte ich meinem Kind nicht antun. Unser Kater gehört meiner Tochter , auch da hängt alles an mir, ich bin mehr hundemensch . Trotzdem mag ich auch den Kater und würde den niemals einfach weg geben weil es mich nervt und ihr das Herz brechen.
Ich hab keine Vögel , bin der Meinung die gehören nicht unbedingt in einen Käfig von daher weiß ich das nicht - dachte aber nicht dass die so viel Arbeit machen

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Haben wir gerade die "ich will nicht mit Hund leben"-Woche?

Ich glaube nicht der Hund ist der Hubd bei euch, sondern du!

Schwierig! Deine Freundin verlangt sehr viel von dir, kommt Dir gar nicht entgegen. Ich frage mich auch, wieso jemand Psychologie studiert, der selbst kaum Kontakt zu Menschen hat und keine externe Hilfe annehmen will. Sag ihr mal, dass sie mal arbeitslos wird, wenn jeder so denkt..

Guten Morgen ,

Also - mein Partner hat damals ja zum Hund gesagt weil das mein Interesse und mein Hobby ist , von daher war mir von Anfang an klar dass alles an mir hängen bleibt , was für mich ok war. Wir haben keinen RR, sondern Dobermann , also auch nicht ganz unkompliziert - auch bei uns gab es manchmal Diskussionen um den Hund , aber nicht das hat unsere Beziehung kaputt gemacht sondern sein Interesse an anderen Frauen, aber das gehört nicht hier her. Jedenfalls hätte ich mich nie vor die Wahl stellen lassen - Hund oder Mann . Meine Antwort wäre immer Hund gewesen ... Mein nimmt den Hund als Welpe zu sich, es entsteht eine Bindung und der Mensch und das Rudel ( weißt was ich meine - Kinder, Partner ) sind "alles" für den Hund. Der Hund vertraut seinem Mensch , gibt all seine Liebe - den Hund einfach weg zu geben - da bricht in dem Tier eine Welt zusammen... Entscheide ich mich für ein Tier, entscheide ich mich bewusst bis ans Lebensende die Verantwortung zu tragen. Natürlich ist das Leben einfacher wenn ein Hund in der Größe gut erzogen ist, aber dass mal was kaputt gemacht wird, damit muss ich einfach rechnen, genau wie mit Kindern. Auch da wird mal was kaputt gemacht . Was ich auf alle Fälle empfehlen würde- den Hund geistig und körperlich auslasten , hundeplatz, hundesport - da ich annehme dass du das nicht machen möchtest - vielleicht am Wochenende - deine Frau und der Hund, da übernimmst in der Zeit die Kinder ( da wirst du merken wie anstrengend ein Tag mit 2 Kleinkindern ist) / falls du den hundesport übernehmen würdest - würde das die Bindung zu dir und Hund stärken und du würdest evtl sehen dass ein Hund auch Spaß und Bereicherung sein kann.
Von unserem Hund weiß ich dass er zB sterben würde für meine Kids , der würde sie mit dem Leben verteidigen
Und jedes Tier macht dreck und bedeutet Arbeit , das hast du aber auch mit einem Meerschweinchen .
Und Dackel ?? Ich weiß nicht ob du einen Dackel kennst - nie im Leben würde ich einen Dackel wollen - wenn der nicht hören will, dann hört der nämlich nicht , stur, Erziehung ja klar, wenn er will halt. Genauso wie Jack russel , hatten meine Schwiegereltern damals , der hat sein komplett eigenes Leben geführt , neben seinen "Angestellten"..
Ich kenn dich nicht , kenn deine Frau nicht - aber wie gesagt , bei mir gäbe es nicht die Wahl der Hund oder ich. Mein Hund hat mich noch nie enttäuscht , der Partner schon.
Für mich käme nur noch jemand in frage der genauso "hundeverrückt" ist wie ich .
Klar hab ich auch schon Momente gehabt , wo ich den Hund hätte zum Mond schießen können , aber die gibt es mit Kindern auch. Und man liebt sie trotzdem. Ich denke auch wenn du darauf bestehst dass der Hund weg kommt, zerbricht die Beziehung sowieso, weil du sagtest deine Frau liebt den Hund . Ihr müsst irgendwie einen Kompromiss finden, solltet ihr zusammen bleiben wollen, denn immer alles was gerade "nervt" zu entfernen , funktioniert im Leben dauerhaft nicht. Und was wäre, wenn der Hund weg wäre? Ich glaube nicht dass eure Beziehung dann glücklicher wäre . Wie gesagt ich kenn euch nicht, aber ich denke bei euch liegt noch irgendwas anderes im Argen.

Hallo,

ich habe mir die Beiträge durchgelesen, sorry wenn ich ggf was überlesen haben sollte.

Ich denke, dass der Hund hier eher ein Indikator dafür ist, dass in Eurer Beziehung ein großes Ungleichgewicht herrscht.

Ich sehe dies darin, dass Deine Frau hier in verschiedenen Bereichen Eures Ehe- und Familienlebens "ihr Ding" durchzieht, egal was die anderen davon halten.

- sie schafft den Hund an, jedoch bleibt auch viel davon an Dir hängen
- sie studiert
- sie ist Veganerin und nimmt sich das Recht, alle übrigen "Fleischfresser" in der Familie abzukanzeln
- sie erwartet Blumen zum 1. Geburtstag des Kindes
- der Hund beschädigt Dinge im Haus und zerlegt den Garten, sie findet es nicht so schlimm
- sie will noch mehr Kinder

Ich lese sehr viel "Ich will!", "Ich will!, "Ich will!" bei ihr raus.

Und Du bist einfach am Limit.
Du hast es schon mehrere Male versucht, aber bekommst dann die saloppe Antwort, dass sie dann eher mit dem Hund und den Kindern auszieht. Na danke.

Ich will hier nicht mit der "Herr-im-Haus"-Keule kommen, diese Zeiten sind ja zum Glück vorbei.
Aber ein wenig mehr könntest Du ihr schon die Stirn bieten, wenn sie da mit ihren Ansprüchen kommt.

Ja, sie hat ein Kleinkind und einen Säugling zu versorgen und studiert.
Trotzdem kann es nicht sein, dass DU Geld z.B. in den Garten butterst und sie den Hund seelenruhig draussen rumwetzen und alles zerlegen lässt.
Du führst den Hund morgens Gassi, aber dann kannst Du auch erwarten, dass sie mittags und abends nochmal eine Runde dreht. Dann muss sie sich eben was einfallen lassen.

Genauso sollte sie sich bitte darum kümmern, dass dieser Ausfluss beim Hund untersucht wird. Abgesehen dass es eklig und unhygienisch ist, ist es für das Tier auch sicherlich unangenehm oder gar schmerzhaft. Das sollte ihr eigentlich wichtig sein. Sie soll bitte noch heute beim TA anrufen und einen Termin ausmachen, Du bestehst drauf. Basta.

Ich würde ihr auch zu verstehen geben, dass aktuell weiterer Nachwuchs erst einmal nicht zur Debatte steht, da sie ja selber überfordert zu sein scheint.

Und bei solchen Faxen wie dass Du ihr Blumen schenken sollst, wenn der Sohn seinen 1. Geburtstag feiert - von dem hohen Ross würde ich sie runterholen.
Für ein paar Blumen gibt es den Muttertag und hier und da kannst Du ja auch mal so ein paar mitbringen, aber der Geburtstag des Kindes ist der Ehrentag des Kindes und nicht der der Mutter. Du erfüllst ihr gewiss genug Wünsche und lässt ihr viel durchgehen. Lass Dich hier nicht zum Hampelmann machen.


Dich stört eben dieses leichtfüßige Verhalten deiner Freundin - sie will auf allen Hochzeiten tanzen, aber dadurch bleibt auch vieles - neben Deiner Arbeit - an Dir hängen.
Erlaube Dir auch öfters mal ein "NEIN!", wenn sie wieder irgendeine neue "Sau" durchs Dorf treiben will.
Dass sie selber erst mal schaut, wie sie ihre Dinge auf die Reihe bekommt.

LG

Hallo.

Du betonst immer wieder das der hund für dich ein Hobby ist!

Das sehe ich anders!

Ein Hund ist ein Familienmitglied, der dazu gehört, den man liebt....Das hat NICHTS mit einem Hobby zu tun.

Man kann kinder gewiss nicht mit Hunden vergleichen aber siehst du deine kinder auch als Hobby an?

Deine Frau ist mit Hunden aufgewachsen, es ist ihr völlig vertraut. Sie legt keinen Wert auf perfekte Erziehung und wie man sich aufregen kann wenn der hund durch den Garten rennt, ist ihr fremd.

Du bist ohne hund aufgewachsen?

Das ist bei meinem Mann und mir ähnlich. Ich liebe Hunde und einer gehört zu meinem Leben dazu!
Er hat mich mit hund kennengelernt.

Er ist ohne Tiere aufgewachsen und kann damit eher "nichts anfangen"
Größere Hunde machen ihm angst.

Man muss im Stande sein Kompromisse zu schließen! Man ist ein paar, hat gemeinsame kinder, ein Team! Und beide sollen sich wohl fühlen. Irgendwie fehlt die Denkweise deiner Frau.

Bei uns sieht das so aus

- kleiner nichthaarender Hund
- kein kläffer
- von anfang an Hundeschule
- ich nehm und ihn mit auf arbeit
- schläft nicht im bett
- sitzt auf der couch nicht zwischen uns.
- kommt nicht mit in den Urlaub wenn die Kinder mit sind (fahren übrigens auch immer an die ostsee und mit hund macht das wenn dann nur im herbst Spaß)

So ist das zusammenleben für alle angenehm und völlig unproblematisch denn DAS ist wichtig!

Das raus gehen teilen wir uns bzw alle zusammen. Im Garten ist unser Hund noch nie rum gerannt sondern liegt da gemütlich.

Zum Gassi gehen wir spazieren. Euer Hund braucht natürlich wesentlich mehr auslauf und geistige Beschäftigung als unser gemütlicher shih tzu/ bolonka

Abends raus gehen ist also unabdingbar. Mit 2 kleinen Kindern ist das schwierig. Unser kleinster ist mittlerweile 3 und läuft ordentlich mit

Den hund weg geben wird das Problem für euch nicht lösen.
Allerdings muss man für einen Hund Zeit haben...2 Kinder und studieren mit hund halte ich für überforderung.
Ich würde deutlich machen wie wichtig dir gute Erziehung ist,wie wichtig dir euer Garten ist und das du dir Urlaub ohne hund wünschst.

Deine Frau sollte in der lage sein deine Wünsche wichtig zu finden und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Wir haben z.b. eine private Hunde Betreuung wo wir wissen der hund hat es total gut.
Einmal war er im hundehotel denn irgend eine 0815 Pension ist nicht unser Fall. WIR lieben unseren Hund. Er gehört zur Familie und ist so wie wir es gemeinsam wollen.

Ein gemeinsam seh ich bei euch leider nicht.

Ne sie ist nicht mit Hunden aufgewachsen. Die letzten 2-3 Jahre als sie zu Hause gewohnt hat, hatte ihre Mutter einen Hund. Vorher gab es nur Meerschweinchen.

Den Hund zu Hause lassen? Ohne den Hund an den Strand gehen nur mit den Kindern? Ohne Hund mit den Kindern rausgehen? Den Hund für den Urlaub abgeben?Oh Gott das ist schwer vorstellbar für sie. "Der Hund kann doch überall mit".

Ich fasse faktisch ein paar Punkte zusammen:

- Baby und Kleinkind
- Studium meiner Freundin
- Haus mit großen Garten (Hundewiese)
- Hohe Belastung auf dem Haus -> Durch Verkauf "Geld" für andere Sachen
- Großer Hund

Zu Kindern gehören immer zwei, nämlich Mama und Papa. Und ich erfreue mich jeden Tag an meinen Kindern und liebe sie.

Das Haus habe ich damals einfach gekauft, weil na ich weiß gar nicht, weil ich Eigentum haben wollte und ich es schön finde. Ich habe es natürlich alleine ausgesucht bzw. sie konnte in einer recht frischen Beziehung noch nicht soviel dazu sagen. Letztlich profitieren wir alle von dem Haus; Stichwort Lebensstandard.

Den Hund wollte sie gerne haben und ich habe zugestimmt. Jetzt projeziere ich viele Probleme auf den Hund. Sie führt den Hund vermehrt als und ich passe gerne auf meine Kinder auf bzw. spiele mit ihnen, füttere sie usw usf.

So ich bin bereit das Haus mit den finanziellen Belastungen aufzugeben und von mir aus zunächst zur Miete zu wohnen. Sie sagt dann zwar immer sie findet es schwachsinnig Miete zu zahlen aber so wäre es dann.

Dazu wird der Hund noch vernünftiger erzogen, sie kann ihr Studium weitermachen und es ist nicht mehr mein Eigentum das beschädigt wird.

Ja auch Kinder machen Sachen kaputt etc. Aber wie beschrieben, mein Kind kann ich nicht mit einem Hund gleichsetzen. Meine Freundin sagt das auch immer aber das ist in meinen Augen eine Vermenschlichung. Wenn ein solcher Hund durch den Garten rennt und kehren macht kannst Du im Prinzip jedes Jahr den Rasen neu machen da alles aufgewühlt wird. Nein ich brauche keinen englischen Rasen. Mir reicht wenn es einigermaßen aussieht und man nicht alle paar Meter stolpern muss weil vieles kaputt ist. Die Trainerin hat mal gesagt, man soll einem Hund beibringen wie er sich im Garten zu benehmen hat. Aber dafür ist wohl keine Zeit. Schwupps, Tür auf, Hund raus und wenn er fertig ist wieder rein. Ja es hat auch etwas mit Erziehung zu tun, keine Frage.

Ich würde wegen den hund nicht das Haus verkaufen. Wäre der Hund nicht, würdest ja scheinbar garnicht auf die Idee kommen in eine Mietwohnung zu ziehen.

Ein Umzug ist auch oft Stress für die Kinder. Würde ich nur in einer absoluten finanziellen notlage machen.

Ich würde nach Lösungen suchen, dass es angenehmer mit dem Hund wird..und fertig. Die Probleme hättest Du auch in einer Mietwohnung. Wenn nicht noch größere. Denn vermieterabhängig zu sein bedeutet auch Stress.

Klar "entziehst du ihr die Liebe", sobald mal etwas nicht nach ihrem Kopf läuft. Natürlich gehts ihr am Hintern vorbei, wenn der Hund den Garten umgräbt oder die Tür zerkratzt. Ist ja nicht ihr Eigentum.
Und selbstverständlich hätte sie gerne noch ein paar Kinder. Nicht, dass die keine Arbeit machen würden, aber du trägst schließlich das Geld nach Hause und bezahlst ihr jeden Furz, wozu also arbeiten?
Ich glaube, du hast das Mädel von Anfang an viel zu sehr verwöhnt und das bekommst du jetzt zu spüren.

War halt nicht die klügste Idee, quasi direkt Kinder zu bekommen, ohne wirklich den Alltag miteinander geteilt zu haben, aber das lässt sich ja nun nicht mehr ändern.
Wenn ich von dem von dir beschriebenen Lebensstandard (Immobilie, zwei Autos, Haustier, Lebenshaltungskosten für vier Personen etc.), den du komplett alleine finanzieren kannst, lese, drängt sich mir aber auch ein ganz hässlicher Verdacht auf. Liest sich für mich kein Stück, als würdet ihr eine Beziehung auf Augenhöhe führen, sondern, als hätte sie gezielt nach einem Versorger gesucht, der ihr ihren Lebensstandard finanzieren kann. Dass du das Handtuch werfen könntest, was sie unweigerlich in finanzielle Nöte brächte, erscheint ihr so absurd, dass sie daran nicht einen Gedanken verschwendet. Ich will weiß Gott nicht in diese schwachsinnige "du bist der Mann" - Kerbe schlagen, aber falls du deine Eier suchst - die hat sich deine Freundin übers Bett gehängt.

Der Hund ist jedenfalls euer geringstes Problem.

Sorry ich muss gleich kotzen . Der Hund gräbt im garten ? Und Kinder die Fußball spielen ruinieren nicht den rasen ?
Mit Kindern und Hund braucht man doch keinen englischen rasen erwarten ? Es sei denn man darf den garten nur anschauen und nicht betreten . Meine Kids haben auch mal eine Tür ruiniert - hm ist halt so , Kinder und Tiere machen mal was kaputt . Und ich sag es nochmal, es ist leicht über jemanden zu urteilen wenn man nur die Seite von dem "armen Mann " kennt der alles erdulden muss und natürlich nur seine Sicht darstellt

Bekomm dich mal ein, es fährt nun mal nicht jeder deine "alle Männer sind scheiße, feige und reden sich ständig raus" - Tour.

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