Ich kann mit Hund nur sehr schwer zusammen leben (Rhodesian Ridgeback) Seite: 2

                • (26) 10.02.19 - 20:36

                  Deine Frage war von Beginn an provokant-doof. Genauso wie "wie gut, dass ich nicht dein Kind bin". Stimmt. Da wäre nämlich in meiner Erziehung was schief gelaufen, wenn mein Kind so im Internet auftritt.

                  In meiner Familie stellt niemand so dumme, erpresserische Ultimaten. Sowas tun nur Menschen, die nicht in der Lage sind sich sachlich auseinander zu setzen und ihren Stiefel durchsetzen wollen.

                  Wenn es einen ernsten Grund gäbe (zB üble Allergie) kann man Lösungen finden. Wenn nur einer plötzlich ein nicht zu benennendes Problem hat, ist das sein Problem.

                  • (27) 11.02.19 - 16:09

                    Es sind persönliche Probleme, er kann den Hund nicht leiden. Für mich wiegt das genau so wie eine Allergie.

                    Und Du bist hier die einzige, die provokant auftritt.

      (28) 04.02.19 - 13:50

      Hallo!

      Ich denke, selbst wenn sie den Hund weggeben würde, hätte Eure Beziehung wohl keine große Chance.

      Ihr seit quasi durch die erste Kennlernphase durchgerauscht. Sie ist schnell bei Dir eingezogen, ruckzuck zwei Kinder, Studium, usw. Aber WIRKLICH kennengelernt habt Ihr euch nicht, denn dafür war keine Zeit.

      Die kommt erst jetzt. Und schon zeigen sich die grundlegenden Unterschiede zwischen Euch.

      Aber es seit IHR, die dafür verantwortlich sind, nicht der Hund. Er kann nichts dafür. Er hat nicht darum gebeten, zu Euch zu kommen. Er hat nicht darum gebeten, keine vernünftige Erziehung zu bekommen. Darum projiziere Eure Probleme bitte nicht auf ihn.

      Aber was kannst Du tun? Werde aktiv! Sag Deiner Freundin ganz klar, daß diese Situation nicht mehr für Dich hinnehmbar ist und schlage nochmals eine Paarberatung vor. Will sie das wieder nicht, dann beziehe Position dergestalt, daß Du ihr klar machst, daß die Beziehung dann wohl vor dem aus steht. Aber (!) eines solltest Du nicht tun: Den Hund zum Thema machen. Gib ihr ein paar Tage Bedenkzeit zu überlegen was sie will.

      Will sie keine Veränderung, dann ist es Dir die entsprechenden Konsequenzen zu ziehen...

      Ich wünsche Dir viel Glück

      Trollmama

      P.s.: Ich habe selbst seit über 15 Jahren RR. Und das, was Du über das Verwöhnen von dem Hund schreibst, kenne ich nur zu gut (nur mit dem Unterscheid, daß meine besser erzogen sind). Und ja, wir RR-Halter sind so verrückt ;-)

      • (29) 04.02.19 - 14:00

        Ja daran habe ich auch schon gedacht. Wir haben nie "normal" zusammen gelebt. Erst sie bei ihren Eltern und ich in meiner Wohnung. Das war ein Jahr lang. Dann Haus gekauft, 15 Monate renoviert, während der Zeit ist sie schwanger geworden. Haus gerade fertig - Kind geboren, dann Hund, zweites Kind, Studium... klar ich habe vorher 5 Jahre alleine gewohnt und konnte machen was ich wollte. Damit war ich aber auch nicht glücklich. Jetzt ist natürlich soviel.

        Klar sie sagt auch der Hund kann nichts dafür. Er kann auch nichts dafür und wird dadurch schnell zur Projektionsfläche ungewollt. Es kommt halt hinzu, dass wir unsere "Arbeit" natürlich aufteilen müssen, weil wie gesagt, sie nicht beides kann. Ich sehe einen Hund als Hobby- sie nicht. Vielleicht eine gute Idee den Hund nichts als Projektionsfläche zu nehmen. Ich möchte auch etwas verändern und habe viele Ideen die MIR gefallen würden. Aber sie scheint mir da sehr starr.

        • (30) 04.02.19 - 14:18

          Es ist schön, daß Du etwas verändern möchtest. Aber möchten kann man viel.

          Der 'richtige' Satz wäre gewesen: "Ich werde etwas verändern!" Du mußt aktiv werden. Laß Deiner Freundin nicht mehr die Möglichkeit in ihrer 'Welt' zu verharren. Hol sie da raus, zwing sie, sich mehr in die Beziehung einzubringen. Sie soll Lösungen vorschlagen, um Eure Familie zu retten und akzeptiere nicht ihre derzeitige (für sie) bequeme Zufriedenheit mit der Situation.

          Was ich noch vergessen habe: Schick Deine Freundin mit dem Hund unbedingt zum Tierarzt! Wenn er grünlichen Ausfluß hat, dann kann das auf eine bakterielle Entzündung hindeuten, womit nicht zu spaßen ist.

    (31) 04.02.19 - 13:53

    Du must Dir klar machen: Du bist der MANN!
    Ich vermute, Du hast schon viel zu viele Kompromisse mitgemacht und hast sie sozusagen verzogen.

    Manche Frauen nehmen nur Männer ernst die klare Ansagen machen und das dann aich durchziehen. Falls Dir schon alles egal ist, könntest Du ihr auch sagen, dass Du in den nächsten Urlaub nur ohne Hund fährst, ansonsten gar nicht sondern eben alleine.

    Oder noch deutlicher:
    Falls der Hund in den nächsten 4 Wochen nicht aufhört, diese ganzen Sachen zu machen die dich stören., bringst Du ihn ins Tierheim. Wichtig: Du mußt es dann auf jeden Fall durchziehen!

    • (32) 04.02.19 - 13:58

      Sag mal wie bist du denn drauf?

      Deine "Ratschläge" sind ja wohl das Allerletzte.

      • (33) 04.02.19 - 14:07

        Den Hund wegzubringen, ist eine Verzweiflungstat, die ich nur ZU ALLERZLETTZ machen würde. Nur insofern kann ich Dir recht geben, ja es ist das ALLERLETZTE (Mittel), um sich klar auszudrücken, fall seine Frau uneinsichtig bleibt.

        • (34) 04.02.19 - 14:10

          Alleine schon "du bist der MANN". Was soll das denn heißen? Darf eine Frau sich in einer Beziehung in deinen Augen dann nie durchsetzen, weil sie eben nicht der MANN ist? Warum muss sich überhaupt einer durchsetzen? Und er hat es vor Jahren verkackt nein zu sagen, nun ist der Hund da und ich würde ihn dann nur abgeben, wenn die Kinder eine Tierhaarallergie entwickeln sollten. Ansonsten hat der Mann Pech. Er hätte von Anfang an Nein sagen können, aber der arme Hund kann ja wohl am wenigsten dafür. Aber schieben wir ihn ruhig ab...

          • (35) 04.02.19 - 14:24

            > Ansonsten hat der Mann Pech.
            Das finde ich nicht korrekt.
            Was wenn der Mann eine Tierhaarallergie entwickelt? Vllt wird er das auch...

            (38) 04.02.19 - 14:27

            Ja dann muss der Hund leider auch abgegeben werden. Hat er ja aber scheinbar hier nicht.

            • (39) 04.02.19 - 14:43

              Worauf ich hinaus möchte:
              Für jemand, der ein Tier nicht um sich haben möchte, ist es völlig nebensächlich warum. Er hat das Recht das Tier nicht zu wollen. Der TE muss keine Schuldgefühle deswegen haben.
              Jemand der kein Tier will, muss eigentlich gar keinen Grund nennen, weder einen medizinschen (Allergie) noch einen psychischen (Angst) oder einen lebenspraktischen (viel Arbeit mit dem Tier). Es ist traurig bzw egoistisch bis fanatisch, dass viele Tierliebhaber nur die Tierhaarallergie akzeptieren, andere Gründe kaum. Auch wenn einer keinen Grund angeben will, wird das oft nicht akzeptiert. Es ist ein Machtspiel.

              • (40) 04.02.19 - 14:45

                Nein ist es nicht. Er hat ja mal die Wahl gehabt und sie nicht genutzt

                • (41) 04.02.19 - 14:59

                  Er bereut seine Wahl und will eine neue Chance.

                  • (42) 04.02.19 - 15:17

                    Ja dann hat er Pech. Kinder kann man auch nicht wieder abgeben, wenn sie da sind.

                    Und das hat nichts mit, wie du es so schön bezeichnest "Fanatismus" zu tun. Das Wort solltest du lieber noch mal bei Google suchen.

                    Aber bei dir hat die Frau ja eh nix zu melden und darf sich nicht durchsetzen. So wie du dich hier präsentierst.

                    • (43) 04.02.19 - 15:24

                      Die Diskussion dreht sich jetzt mim Kreis.
                      Ein Hund ist nichts endgültiges, nicht mit einen Kind zu vergleichen, das hat der TE auch schon festgestellt.
                      Nur mal so nebenbei: Rinder, Schafe, Ziegen, Kaninchen werden auch weiter verkauft, obwohl sie von den den Kindern mal geliebt und gestreichelt wurden. Tiere sind nunmal keine Menschen.

                      • Im Gegensatz zu Kaninchen bauen Hunde aber eine tiefe Bindung zu ihrem Rudel auf, darin sind sie Kindern nicht unähnlich. Einen Hund, den man sich bewusst angeschafft hat, ohne Not abzugeben, zeugt davon, dass der Halter nicht willens ist, Verantwortung für seine Entscheidungen zu übernehmen, die ein lebendes und fühlendes Wesen betreffen. Der TE hat damals nicht "nein" gesagt, nun sollte er zu seiner Entscheidung stehen.

                        Davon abgesehen muss der Hund bei ihm aber offensichtlich als Sündenbock für alles herhalten, was in seiner Beziehung schief läuft. Andere Menschen machen dann eben ihre Kinder zu Sündenböcken. Wie praktisch, dass ein Hund sich ebensowenig wie ein Kind wehren kann. Wer wird denn beim TE zum nächsten Sündenbock, wenn der Hund weg ist und sich die Beziehung nur immer weiter verschlechtert?

                        Für den TE ist der Hund ein Ärgernis, das ihn 10, 12, vielleicht 15 Jahre begleitet.

                        Für den Hund ist es sein ganzes Leben. Er hat nur dieses eine.

                    (46) 10.02.19 - 16:13

                    Meine Güte, ein Köter ist kein Kind!

                    • (47) 10.02.19 - 17:24

                      Meine Güte bist du anstrengend.

                      Ja weiß ich, danke.

                      Trotzdem hat der TE mal zugestimmt die Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen und da finde ich diese Abschiebepolitik, die hier häufig vorgeschlagen wird einfach zum kotzen. Bei Katzen geht das noch, denen ist es meistens egal, wer sie füttert. Hunde können daran zerbrechen abgegeben zu werden.

                      Aber nun weiß ich ja, was du für ein ekelhafter Mensch bist und möchte nicht weiter von dir belästigt werden.

                      (48) 10.02.19 - 19:40

                      Tut mir Leid, wenn ich Artgenossen als wichtiger erachte als irgendwelche anderen Rassen.

                      Ekelhaft ist jemand, der sein eigenes Kind auf eine Stufe mit einem Tier (!) stellt.

            (49) 05.02.19 - 05:12

            Vor allem weil es SEIN Haus ist.

(50) 04.02.19 - 14:27

"Du must Dir klar machen: Du bist der MANN!"

Prima Ratschlag um direkt mal klarzumachen wer in der Beziehung der Chef im Ring ist. So kriegt man auch keine Beziehung mehr auf Augenhöhe hergestellt (die derzeit ohnehin recht verschoben ist) sondern steigt ein ins Machtspielchen, bei dem es am Ende immer nur Verlierer und nie Gewinner gibt.

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