Ich kann mit Hund nur sehr schwer zusammen leben (Rhodesian Ridgeback) Seite: 8

  • (179) 04.02.19 - 22:31

    Auch wenn ich Tierfreund bin, wenn mich das stören würde; würde ich das Tier abgeben.
    Das muss kein "bis der Tod Euch scheidet" werden.
    Ich bin Vegetarierin und habe im Sommer 2018 die geliebten Vögel meiner Tochter abgegeben. Mir wars nach knapp 3 Jahren zuviel. Ich tat alles für diese Tiere, aber mein Nervenkostüm litt und Gesundheit auch
    Daher gab ich sie ab. Recht spontan.
    Aber ich bereue es nicht; auch wenn ich hoffe es geht denen jetzt gut. Bei uns wars schon schön für sie, wir sorgten gut für sie.

    Meine Tochter litt sehr, aber ich musste. Mir ging es nicht gut und da war mein Ego erwacht. Ich hatte eh zuviel zu tun + Vögel. Das war zuviel .
    Auch wenn wir sie bewusst kauften, ohne Gedanken an Abgabe, kam es dann doch dazu.

    Ich lese mir keine 580 Beiträge hier durch.

    Ich verstehe Dich, egal ob der Hund toll ist usw, es stört Dich, fertig.

    Du und Kids müssen überm Hund stehen.

    • Hallo,

      hast du gelesen, dass es der Hund seiner Freundin ist? Er KANN den Hund nicht so einfach "abgeben".

      Tut mir wirlich leid, dass dich die Vögel deiner Tochter so überfordert haben. War sicherlich die richtige Entscheidung, so mal eben so "spontan" abzugeben. Hast du deiner Tochter so richtig vorgelebt, was man mit Tieren macht, wo man keine Lust mehr drauf hat. Zack und weg...

      • Wirklich wahr
        Sowas könnte ich meinem Kind nicht antun. Unser Kater gehört meiner Tochter , auch da hängt alles an mir, ich bin mehr hundemensch . Trotzdem mag ich auch den Kater und würde den niemals einfach weg geben weil es mich nervt und ihr das Herz brechen.
        Ich hab keine Vögel , bin der Meinung die gehören nicht unbedingt in einen Käfig von daher weiß ich das nicht - dachte aber nicht dass die so viel Arbeit machen

      • (182) 05.02.19 - 11:49

        Ja und Du hast easy reden.
        Ertrage Du doch 3 Jahre lang täglich Vogelgeschrei von 6 Vögeln.

        Dann reden wir wieder!

        • Hallo,

          nein, muss ich nicht ertragen. Ich überlege mir nämlich vorher, dass 6 Vögel in der Wohnung von Lautstärke und Dreck her vermutlich kaum zu ertragen sind. Als Erwachsener schaffe ich mir (oder meinem Kind) so viel Vögel erst gar nicht an.

          Zur Info: wir haben eine große Vogelvoliere mit frostfreiem Innenteil mit 10 Ziegensittichen auf unserem Grundstück.
          Was da an Dreck und Lautstärke anfällt, weiß ich nur zu gut.
          Es würde meinem Mann und mir nie in den Sinn kommen, diese abzugeben, weil sie uns lästig geworden sind. Sowas nennt man Verantwortung.

          LG

          Nici

          • (184) 05.02.19 - 13:33

            Achso, bei Dir gibt es keine Fehlentscheidungen in Deinem Leben die Du falsch eingeschätzt hast..und falls doch, behältst Du die Vögel trotzdem; auch nach einem Herzinfarkt? Wow. Was eine Frau.

            Auch hier ist ein ""Tierfreund" der definitiv alles fürs Tier macht :-D

(185) 04.02.19 - 23:09

Haben wir gerade die "ich will nicht mit Hund leben"-Woche?

(187) 05.02.19 - 06:56

Schwierig! Deine Freundin verlangt sehr viel von dir, kommt Dir gar nicht entgegen. Ich frage mich auch, wieso jemand Psychologie studiert, der selbst kaum Kontakt zu Menschen hat und keine externe Hilfe annehmen will. Sag ihr mal, dass sie mal arbeitslos wird, wenn jeder so denkt..

(188) 05.02.19 - 08:58

Guten Morgen ,

Also - mein Partner hat damals ja zum Hund gesagt weil das mein Interesse und mein Hobby ist , von daher war mir von Anfang an klar dass alles an mir hängen bleibt , was für mich ok war. Wir haben keinen RR, sondern Dobermann , also auch nicht ganz unkompliziert - auch bei uns gab es manchmal Diskussionen um den Hund , aber nicht das hat unsere Beziehung kaputt gemacht sondern sein Interesse an anderen Frauen, aber das gehört nicht hier her. Jedenfalls hätte ich mich nie vor die Wahl stellen lassen - Hund oder Mann . Meine Antwort wäre immer Hund gewesen ... Mein nimmt den Hund als Welpe zu sich, es entsteht eine Bindung und der Mensch und das Rudel ( weißt was ich meine - Kinder, Partner ) sind "alles" für den Hund. Der Hund vertraut seinem Mensch , gibt all seine Liebe - den Hund einfach weg zu geben - da bricht in dem Tier eine Welt zusammen... Entscheide ich mich für ein Tier, entscheide ich mich bewusst bis ans Lebensende die Verantwortung zu tragen. Natürlich ist das Leben einfacher wenn ein Hund in der Größe gut erzogen ist, aber dass mal was kaputt gemacht wird, damit muss ich einfach rechnen, genau wie mit Kindern. Auch da wird mal was kaputt gemacht . Was ich auf alle Fälle empfehlen würde- den Hund geistig und körperlich auslasten , hundeplatz, hundesport - da ich annehme dass du das nicht machen möchtest - vielleicht am Wochenende - deine Frau und der Hund, da übernimmst in der Zeit die Kinder ( da wirst du merken wie anstrengend ein Tag mit 2 Kleinkindern ist) / falls du den hundesport übernehmen würdest - würde das die Bindung zu dir und Hund stärken und du würdest evtl sehen dass ein Hund auch Spaß und Bereicherung sein kann.
Von unserem Hund weiß ich dass er zB sterben würde für meine Kids , der würde sie mit dem Leben verteidigen
Und jedes Tier macht dreck und bedeutet Arbeit , das hast du aber auch mit einem Meerschweinchen .
Und Dackel ?? Ich weiß nicht ob du einen Dackel kennst - nie im Leben würde ich einen Dackel wollen - wenn der nicht hören will, dann hört der nämlich nicht , stur, Erziehung ja klar, wenn er will halt. Genauso wie Jack russel , hatten meine Schwiegereltern damals , der hat sein komplett eigenes Leben geführt , neben seinen "Angestellten"..
Ich kenn dich nicht , kenn deine Frau nicht - aber wie gesagt , bei mir gäbe es nicht die Wahl der Hund oder ich. Mein Hund hat mich noch nie enttäuscht , der Partner schon.
Für mich käme nur noch jemand in frage der genauso "hundeverrückt" ist wie ich .
Klar hab ich auch schon Momente gehabt , wo ich den Hund hätte zum Mond schießen können , aber die gibt es mit Kindern auch. Und man liebt sie trotzdem. Ich denke auch wenn du darauf bestehst dass der Hund weg kommt, zerbricht die Beziehung sowieso, weil du sagtest deine Frau liebt den Hund . Ihr müsst irgendwie einen Kompromiss finden, solltet ihr zusammen bleiben wollen, denn immer alles was gerade "nervt" zu entfernen , funktioniert im Leben dauerhaft nicht. Und was wäre, wenn der Hund weg wäre? Ich glaube nicht dass eure Beziehung dann glücklicher wäre . Wie gesagt ich kenn euch nicht, aber ich denke bei euch liegt noch irgendwas anderes im Argen.

(189) 05.02.19 - 09:06

Hallo,

ich habe mir die Beiträge durchgelesen, sorry wenn ich ggf was überlesen haben sollte.

Ich denke, dass der Hund hier eher ein Indikator dafür ist, dass in Eurer Beziehung ein großes Ungleichgewicht herrscht.

Ich sehe dies darin, dass Deine Frau hier in verschiedenen Bereichen Eures Ehe- und Familienlebens "ihr Ding" durchzieht, egal was die anderen davon halten.

- sie schafft den Hund an, jedoch bleibt auch viel davon an Dir hängen
- sie studiert
- sie ist Veganerin und nimmt sich das Recht, alle übrigen "Fleischfresser" in der Familie abzukanzeln
- sie erwartet Blumen zum 1. Geburtstag des Kindes
- der Hund beschädigt Dinge im Haus und zerlegt den Garten, sie findet es nicht so schlimm
- sie will noch mehr Kinder

Ich lese sehr viel "Ich will!", "Ich will!, "Ich will!" bei ihr raus.

Und Du bist einfach am Limit.
Du hast es schon mehrere Male versucht, aber bekommst dann die saloppe Antwort, dass sie dann eher mit dem Hund und den Kindern auszieht. Na danke.

Ich will hier nicht mit der "Herr-im-Haus"-Keule kommen, diese Zeiten sind ja zum Glück vorbei.
Aber ein wenig mehr könntest Du ihr schon die Stirn bieten, wenn sie da mit ihren Ansprüchen kommt.

Ja, sie hat ein Kleinkind und einen Säugling zu versorgen und studiert.
Trotzdem kann es nicht sein, dass DU Geld z.B. in den Garten butterst und sie den Hund seelenruhig draussen rumwetzen und alles zerlegen lässt.
Du führst den Hund morgens Gassi, aber dann kannst Du auch erwarten, dass sie mittags und abends nochmal eine Runde dreht. Dann muss sie sich eben was einfallen lassen.

Genauso sollte sie sich bitte darum kümmern, dass dieser Ausfluss beim Hund untersucht wird. Abgesehen dass es eklig und unhygienisch ist, ist es für das Tier auch sicherlich unangenehm oder gar schmerzhaft. Das sollte ihr eigentlich wichtig sein. Sie soll bitte noch heute beim TA anrufen und einen Termin ausmachen, Du bestehst drauf. Basta.

Ich würde ihr auch zu verstehen geben, dass aktuell weiterer Nachwuchs erst einmal nicht zur Debatte steht, da sie ja selber überfordert zu sein scheint.

Und bei solchen Faxen wie dass Du ihr Blumen schenken sollst, wenn der Sohn seinen 1. Geburtstag feiert - von dem hohen Ross würde ich sie runterholen.
Für ein paar Blumen gibt es den Muttertag und hier und da kannst Du ja auch mal so ein paar mitbringen, aber der Geburtstag des Kindes ist der Ehrentag des Kindes und nicht der der Mutter. Du erfüllst ihr gewiss genug Wünsche und lässt ihr viel durchgehen. Lass Dich hier nicht zum Hampelmann machen.


Dich stört eben dieses leichtfüßige Verhalten deiner Freundin - sie will auf allen Hochzeiten tanzen, aber dadurch bleibt auch vieles - neben Deiner Arbeit - an Dir hängen.
Erlaube Dir auch öfters mal ein "NEIN!", wenn sie wieder irgendeine neue "Sau" durchs Dorf treiben will.
Dass sie selber erst mal schaut, wie sie ihre Dinge auf die Reihe bekommt.

LG

(190) 05.02.19 - 09:34

Hallo.

Du betonst immer wieder das der hund für dich ein Hobby ist!

Das sehe ich anders!

Ein Hund ist ein Familienmitglied, der dazu gehört, den man liebt....Das hat NICHTS mit einem Hobby zu tun.

Man kann kinder gewiss nicht mit Hunden vergleichen aber siehst du deine kinder auch als Hobby an?

Deine Frau ist mit Hunden aufgewachsen, es ist ihr völlig vertraut. Sie legt keinen Wert auf perfekte Erziehung und wie man sich aufregen kann wenn der hund durch den Garten rennt, ist ihr fremd.

Du bist ohne hund aufgewachsen?

Das ist bei meinem Mann und mir ähnlich. Ich liebe Hunde und einer gehört zu meinem Leben dazu!
Er hat mich mit hund kennengelernt.

Er ist ohne Tiere aufgewachsen und kann damit eher "nichts anfangen"
Größere Hunde machen ihm angst.

Man muss im Stande sein Kompromisse zu schließen! Man ist ein paar, hat gemeinsame kinder, ein Team! Und beide sollen sich wohl fühlen. Irgendwie fehlt die Denkweise deiner Frau.

Bei uns sieht das so aus

- kleiner nichthaarender Hund
- kein kläffer
- von anfang an Hundeschule
- ich nehm und ihn mit auf arbeit
- schläft nicht im bett
- sitzt auf der couch nicht zwischen uns.
- kommt nicht mit in den Urlaub wenn die Kinder mit sind (fahren übrigens auch immer an die ostsee und mit hund macht das wenn dann nur im herbst Spaß)

So ist das zusammenleben für alle angenehm und völlig unproblematisch denn DAS ist wichtig!

Das raus gehen teilen wir uns bzw alle zusammen. Im Garten ist unser Hund noch nie rum gerannt sondern liegt da gemütlich.

Zum Gassi gehen wir spazieren. Euer Hund braucht natürlich wesentlich mehr auslauf und geistige Beschäftigung als unser gemütlicher shih tzu/ bolonka

Abends raus gehen ist also unabdingbar. Mit 2 kleinen Kindern ist das schwierig. Unser kleinster ist mittlerweile 3 und läuft ordentlich mit

Den hund weg geben wird das Problem für euch nicht lösen.
Allerdings muss man für einen Hund Zeit haben...2 Kinder und studieren mit hund halte ich für überforderung.
Ich würde deutlich machen wie wichtig dir gute Erziehung ist,wie wichtig dir euer Garten ist und das du dir Urlaub ohne hund wünschst.

Deine Frau sollte in der lage sein deine Wünsche wichtig zu finden und gemeinsam nach Lösungen zu suchen.
Wir haben z.b. eine private Hunde Betreuung wo wir wissen der hund hat es total gut.
Einmal war er im hundehotel denn irgend eine 0815 Pension ist nicht unser Fall. WIR lieben unseren Hund. Er gehört zur Familie und ist so wie wir es gemeinsam wollen.

Ein gemeinsam seh ich bei euch leider nicht.

  • (191) 05.02.19 - 10:36

    Ne sie ist nicht mit Hunden aufgewachsen. Die letzten 2-3 Jahre als sie zu Hause gewohnt hat, hatte ihre Mutter einen Hund. Vorher gab es nur Meerschweinchen.

    Den Hund zu Hause lassen? Ohne den Hund an den Strand gehen nur mit den Kindern? Ohne Hund mit den Kindern rausgehen? Den Hund für den Urlaub abgeben?Oh Gott das ist schwer vorstellbar für sie. "Der Hund kann doch überall mit".

    Ich fasse faktisch ein paar Punkte zusammen:

    - Baby und Kleinkind
    - Studium meiner Freundin
    - Haus mit großen Garten (Hundewiese)
    - Hohe Belastung auf dem Haus -> Durch Verkauf "Geld" für andere Sachen
    - Großer Hund

    Zu Kindern gehören immer zwei, nämlich Mama und Papa. Und ich erfreue mich jeden Tag an meinen Kindern und liebe sie.

    Das Haus habe ich damals einfach gekauft, weil na ich weiß gar nicht, weil ich Eigentum haben wollte und ich es schön finde. Ich habe es natürlich alleine ausgesucht bzw. sie konnte in einer recht frischen Beziehung noch nicht soviel dazu sagen. Letztlich profitieren wir alle von dem Haus; Stichwort Lebensstandard.

    Den Hund wollte sie gerne haben und ich habe zugestimmt. Jetzt projeziere ich viele Probleme auf den Hund. Sie führt den Hund vermehrt als und ich passe gerne auf meine Kinder auf bzw. spiele mit ihnen, füttere sie usw usf.

    So ich bin bereit das Haus mit den finanziellen Belastungen aufzugeben und von mir aus zunächst zur Miete zu wohnen. Sie sagt dann zwar immer sie findet es schwachsinnig Miete zu zahlen aber so wäre es dann.

    Dazu wird der Hund noch vernünftiger erzogen, sie kann ihr Studium weitermachen und es ist nicht mehr mein Eigentum das beschädigt wird.

    Ja auch Kinder machen Sachen kaputt etc. Aber wie beschrieben, mein Kind kann ich nicht mit einem Hund gleichsetzen. Meine Freundin sagt das auch immer aber das ist in meinen Augen eine Vermenschlichung. Wenn ein solcher Hund durch den Garten rennt und kehren macht kannst Du im Prinzip jedes Jahr den Rasen neu machen da alles aufgewühlt wird. Nein ich brauche keinen englischen Rasen. Mir reicht wenn es einigermaßen aussieht und man nicht alle paar Meter stolpern muss weil vieles kaputt ist. Die Trainerin hat mal gesagt, man soll einem Hund beibringen wie er sich im Garten zu benehmen hat. Aber dafür ist wohl keine Zeit. Schwupps, Tür auf, Hund raus und wenn er fertig ist wieder rein. Ja es hat auch etwas mit Erziehung zu tun, keine Frage.

    • (192) 05.02.19 - 13:45

      Ich würde wegen den hund nicht das Haus verkaufen. Wäre der Hund nicht, würdest ja scheinbar garnicht auf die Idee kommen in eine Mietwohnung zu ziehen.

      Ein Umzug ist auch oft Stress für die Kinder. Würde ich nur in einer absoluten finanziellen notlage machen.

      Ich würde nach Lösungen suchen, dass es angenehmer mit dem Hund wird..und fertig. Die Probleme hättest Du auch in einer Mietwohnung. Wenn nicht noch größere. Denn vermieterabhängig zu sein bedeutet auch Stress.

(193) 05.02.19 - 09:41

Klar "entziehst du ihr die Liebe", sobald mal etwas nicht nach ihrem Kopf läuft. Natürlich gehts ihr am Hintern vorbei, wenn der Hund den Garten umgräbt oder die Tür zerkratzt. Ist ja nicht ihr Eigentum.
Und selbstverständlich hätte sie gerne noch ein paar Kinder. Nicht, dass die keine Arbeit machen würden, aber du trägst schließlich das Geld nach Hause und bezahlst ihr jeden Furz, wozu also arbeiten?
Ich glaube, du hast das Mädel von Anfang an viel zu sehr verwöhnt und das bekommst du jetzt zu spüren.

War halt nicht die klügste Idee, quasi direkt Kinder zu bekommen, ohne wirklich den Alltag miteinander geteilt zu haben, aber das lässt sich ja nun nicht mehr ändern.
Wenn ich von dem von dir beschriebenen Lebensstandard (Immobilie, zwei Autos, Haustier, Lebenshaltungskosten für vier Personen etc.), den du komplett alleine finanzieren kannst, lese, drängt sich mir aber auch ein ganz hässlicher Verdacht auf. Liest sich für mich kein Stück, als würdet ihr eine Beziehung auf Augenhöhe führen, sondern, als hätte sie gezielt nach einem Versorger gesucht, der ihr ihren Lebensstandard finanzieren kann. Dass du das Handtuch werfen könntest, was sie unweigerlich in finanzielle Nöte brächte, erscheint ihr so absurd, dass sie daran nicht einen Gedanken verschwendet. Ich will weiß Gott nicht in diese schwachsinnige "du bist der Mann" - Kerbe schlagen, aber falls du deine Eier suchst - die hat sich deine Freundin übers Bett gehängt.

Der Hund ist jedenfalls euer geringstes Problem.

  • (194) 05.02.19 - 10:01

    Sorry ich muss gleich kotzen . Der Hund gräbt im garten ? Und Kinder die Fußball spielen ruinieren nicht den rasen ?
    Mit Kindern und Hund braucht man doch keinen englischen rasen erwarten ? Es sei denn man darf den garten nur anschauen und nicht betreten . Meine Kids haben auch mal eine Tür ruiniert - hm ist halt so , Kinder und Tiere machen mal was kaputt . Und ich sag es nochmal, es ist leicht über jemanden zu urteilen wenn man nur die Seite von dem "armen Mann " kennt der alles erdulden muss und natürlich nur seine Sicht darstellt

    Denkst du die Frau würde es ihm nicht gleich tun, und nur ihre Sicht der Dinge erzählen? Ich finde auch, dass deine Kommentare äußerst männerfeindlich rüberkommen.
    Es ist nunmal ganz natürlich, dass man seine eigene Sichtweise schildert, wenn man von einem Konflikt oder einer Situation erzählt. Ob Mann oder Frau ist da vollkommen gleich. Jeder macht das. Man will ja schließlich erzählen wie man die Situation erlebt, das ist per Definition immer subjektiv. Und die Leute hier können demnach auch nur auf diese subjektive Erzählung reagieren.
    Ich bin Psychologin, und den Patienten, der eine (Konflikt-) Situation objektiv und selbstkritisch beschreibt, den muss ich erst noch finden. Nicht umsonst redet man bei solchen Situationen von Paartherapie, in der beide Partner ihre Sichtweise erzählen. Käme nur der Mann, oder nur die Frau, dann könne man an der Situation als Paar nie etwas ändern.

(199) 06.02.19 - 13:50

Ich musste gestern Abend an Deinen Spruch mit den "Eiern" denken.

Natürlich ist "Mann" auch stolz darauf eine Familie durch sein Einkommen (gut) zu versorgen - keine Frage. Auf der anderen Seite möchte ich ihr natürlich das Studium auch ermöglichen damit sie später auch einen guten Job haben kann, da sie ja jetzt für die Kinder zu Hause bleibt was ich gut finde und unterstütze. Mir ist aber klar, das dies kein Dauerzustand für die nächsten 20 Jahre sein soll zumal auch die hohen Ansprüche eher von ihr als von mir kommen....

(200) 05.02.19 - 09:55

Meiner Meinung nach versuchst du (ziemlich erfolgreich) deine Beziehungsprobleme auf das Tier zu schieben... Ziemlich feige ehrlich gesagt... Setz dich mit deinen wahren Problemen und Sorgen auseinander, dann wird auch der Hund nicht mehr dein Hauptproblem sein...

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