Freiheitsdrang und Rücksichtnahme des Partners

    • (1) 06.02.19 - 18:18

      Hallo Allerseits,

      ich bin neu hier und habe schon länger eine Partnerschafts-Frage.
      Vorab vielleicht noch etwas zur Vorgeschichte: Ich habe zwei (vor)pubertäre Kinder, Junge und Mädchen, bin geschieden, wir erziehen die Kinder im Wechselmodell, was wunderbar klappt. Seit zwei Jahren bin ich mit meinem "neuen" Partner zusammen. Wir wohnen nicht zusammen, es ist auch nicht geplant, zusammenzuziehen, so lange meine Kinder noch im Hause sind. Wir wohnen ca. 40 km voneinander entfernt, wir beide arbeiten an seinem Wohnort, daher kommt für ihnu. a. deswegen auch kein Umzug zu mir in Frage. Ich werde aufgrund meiner Kinder, ihrem sozialen Umfeld und der Nähe zu ihrem Vater meinen Wohnort auch nicht aufgeben.

      Nun zu meiner eigentlichen Frage:

      Mein Partner hat einen ausgeprägten Freiheitsdrang, in jeglicher Hinsicht...u. a. ein Grund, warum seine bisherigen Beziehungen auch nicht sonderlich lange gehalten haben. Er verreist sehr gerne, hat entsprechend viele Urlaubstage (er kann sich zum normalen Urlaub noch Urlaubstage hinzukaufen, was er auch gerne nutzt) und verfügt auch über entsprechendes Budget, um die Welt zu bereisen. Soweit so gut. Ich in meiner Postition als Mutter verfüge weder über die Zeit, sprich Urlaubstage noch über entsprechende Budget, um ihn auf all seinen REisen zu begleiten. Ein gemeinsamer Urlaub um die 10 Tage herum und im gewissen finaziellen Rahmen ist drin. Mehr geht aufgrund Ferientagen etc. nicht. Natürlich soll er deswegen nicht auf seinen Urlaub komplett verzichten und mit mir daheim bleiben. Allerdings ist es so, dass es für ihn (so auch kommuniziert) eine Selbstverständlichkeit ist, in einer Beziehung mehrmals im Jahr alleine (mit Kumpels) zu verreisen. Das sieht in etwas so aus: 1-2 x im Jahr Ski-Fahren für jeweils eine Woche, 3-4 Städtetrips a 4-5 Tage und eine Fernreise von 3-4 Wochen im November/Dezember. Oft werde ich vor vollendete Tatsachen gestellt, "nächsten Monat bin ich übrigens da und da". Mich stört diese Selbstverständlichkeit, diese fehlende Kommunikation, die Empathie bei dem ganzen, der Turnus des Reisens. Mal für Mal wird gesprochen, diskutiert, gestritten, geschmollt, geschluckt, weitergemacht. Langsam zweifel ich an mir, ob ich wirklich so ein intoleranter Exot bin, der seinem Partner nicht genug Freiheiten lässt. Ja, mich stört es, dass extra noch Urlaub einkauft, um diesen dann "verplanen zu müssen". Ja, es stört mich, dass er hauptsächlich mit seinem Single-Freund Urlaub macht, der nix anbrennen lässt und am liebsten jede Party mitnimmt. Wir reden und reden und drehen uns im Kreis. Es frustet mich immer mehr. Natürlich, dass wir die schönsten Orte (noch) nicht gemeinsam bereisen können, zum anderen die Tatsache an sich, dass er so uneinsichtig ist. Mittlerweile wirft er mir Neid und "nicht gönnen können" vor.
      Denke ich wirklich so quer?
      Ich möchte gerne eure Meinung dazu hören.

      • (2) 06.02.19 - 18:38

        Naja......was eure Lebensphilosphie und Verpflichtungen deinerseits und Hobbys seinerseits betrifft, so passt ihr nicht zusammen.

        Ihr habt klare Grenzen abgesteckt, die auch die räumliche Situation betreffen. So richtig nach "Partner/in für's Leben " klingt das nicht. Wie eng seid ihr überhaupt miteinander bzw. wie oft seht ihr euch?

        Ich finde es in Ordnung, dass er seine Freiheit genießt. Er hat keine Verpflichtungen wie du und sieht dich offensichtlich auch nicht als eine.
        Ich fänd es eine schöne Geste, wenn er dich ab und an einladen würde. Zu einem der Städtetrips z. B. Er scheint finanziell ja gut aufgestellt zu sein.
        Aber bei dir scheitert es zudem ja an der Zeit und den Kindern.

        Was hätte jeder von euch davon, wenn er seine Reisen reduziert? Oder wenn er drauf warten würde, bis du mal von den Kinderbetreuungspflichten gelöst bist.

        Man lebt nur einmal und an seiner Stelle würde ich es auch genießen. Wer weiß was mal kommt.
        An deiner Stelle würde ich überdenken, ob er der richtige für dich ist. Dir ist es zu unverbindlich.Ihm fehlt ja nichts. Und er wird es sicher nicht ändern - siehste ja, wenn er in Kauf nahm, dass die Beziehungen den Bach runtergingen. Warum sollte es bei dir anders sein? Seine Unabhängigkeit ist ihm wichtiger. Daher spar dir die Diskussionen.

        Und mich würde stören, dass er nur knapp mitteilt, wann er loszieht - ohne mal mit dir terminlich zu klären, ob vielleicht gemeinsam was anliegt.

        • (3) 06.02.19 - 19:14

          Wir sehen uns hauptsächlich zu den Zeiten, wenn meine Kinder bei meinem Ex-Mann sind, da "wohne" ich quasi bei ihm, das sind im Schnitt zwischen 2-4 Tage die Woche. In der Zeit, wenn die Kinder bei mir sind, kommt er auch 1-2 x die Woche zu mir.

          Wir definieren uns als Beziehung, geben uns allerdings auch unsere Freiräume.

          Natürlich hätte niemand von uns was, wenn er seine Reiserei reduziert. Ich habe ja auch geschrieben, was mich im Grunde daran stört. Und das ist nicht die Reiserei an sich.

          Danke für deine Meinung zu meinem Posting.

      (4) 06.02.19 - 18:46

      Hallo,


      du denkst nicht quer. Ich würde mich fragen als was er dich betrachtet. Ich habe den Eindruck das du ein einer Beziehung mit ihm auf Dauer nicht glücklich wirst. Freiheiten sind okay, in meinen Augen nimmt er sich aber zu viel Freiheiten raus. Als Singel ist es okay, aber einer gleichberechtigten Partnerschaft finde ich seine Einstellung nicht okay. Gehst du davon aus das er sich ändert wenn ihr irgendwann mal gemeinsam eine Wohnung habt.

      Fg.

      • (5) 06.02.19 - 19:22

        Vielen Dank für deinen Beitrag.

        Ich sehe es ähnlich wie du. Daher auch ständige Diskussionen.

        Ich denke, dass mit ggf. gemeinsamer Wohnung und mehr Freiheiten meinerseits gemeinsam mehr Planung möglich sein wird. Er sagt ja auch, dass er all das, was er jetzt macht, lieber mit mir, statt mit seinen (nicht liierten) Kumpels machen würde, es aber aufgrund o.g. Gründe schlichtweg nicht möglich ist.

        Ich habe ihn schon oft gefragt, in welcher Rolle er mich sieht. Er sieht mich als seine Partnerin an, mit der er bestenfalls alt werden möchte.

        • (6) 06.02.19 - 19:42

          Leni,


          mir macht folgende Aussage von dir Bauchschmerzen:

          " Ich in meiner Postition als Mutter verfüge weder über die Zeit, sprich Urlaubstage noch über entsprechende Budget, um ihn auf all seinen REisen zu begleiten."

          In meinen Augen sollten in einer Partnerschaft beide Seiten gleichberechtigt sein. Du kannst es dir aus familiären und finanziellen Gründen nicht erlauben ihn auf seinen Reisen zu begleiten. Das ist in meinen Augen auch nicht schlimm. Wenn ich aber eine Partnerin habe sollte ich versuchen meiner Partnerin das Gleiche zu ermöglichen was ich mir auch erlaube und da ist es für mich auch selbstverständlich das ich meine Ansprüche zu Gunsten meiner Partnerin zurückstecke und eventuell eine Reise weniger mache, aber meine Partnerin nach Möglichkeit bei den meisten Reisen mitnehme. Kann sie die Reise nicht finanzieren, dann komme ich für ihre Kosten auf. Genauso sollte auch eine Möglichkeit gefunden werden die Kinder meiner Partnerin auf mindestens einer Reise mitzunehmen.

          Er sieht dich als Partnerin an, scheint aber nicht bereit zu sein Abstriche zu machen damit du ihn auch begleiten kannst.

          • >>>Genauso sollte auch eine Möglichkeit gefunden werden die Kinder meiner Partnerin auf mindestens einer Reise mitzunehmen.<<<

            Mit "eine Möglichkeit finden" meinst du, dass der Partner fast alles bezahlt?
            Die TE hält ihren Partner von den Kindern fern, wie soll denn da ein Urlaub funktionieren bzw. welches Interesse sollte der Partner überhaupt daran haben, mit "fremden" Kindern in Urlaub zu fahren?

            • Mir fremden Kindern! Ich stehe auf dem Standpunkt wenn ich eine Beziehung mit einer Frau eingehe die Kinder hat, dann gehören diese Kinder genauso zur Partnerschaft wie die Frau. Sprich es gibt die Frau nur mit Kinder, somit sind es keine fremden Kinder, sondern die Kinder meiner Partnerin.

              • Diese Beziehung hat anscheinend eine geringe Schnittmenge (was ok ist!) - ihre Kinder gehören nicht dazu. Dann sind es nun mal fremde Kinder - mit denen man zwar manchmal kocht oder Gesellschaftsspiele spielt, zu denen aber keine engere emotionale Bindung besteht.

            (10) 06.02.19 - 20:18

            Nein, ich halte meinen Partner nicht von den Kindern fern. Wir haben sogar schon einmal gemeinsamen Urlaub gemacht, hier und da Tagesausflüge, wenn er hier ist, werden mit den Kids auch Gesellschaftsspiele gespielt, zusammen gekocht etc. Sie kennen sich demnach ;)
            Dass sich pubertierende kids immer mehr vom Erwachsenen abkapseln, gemeinsame Zeit schwieriger wird, ist bei meinen auch deutlich zu sprüren. Es gibt viel Geschwisterzoff untereinander.
            Soviel zur Aufklärung.

        (11) 07.02.19 - 08:49

        Hallo!

        Das sehe ich genau so. Als ich damals meinen Mann kennengelernt habe, ging es mir finanziell sehr schlecht. Wir sind viele Male in Urlaub und mein Mann hat immer alles bezahlt. Er wollte dass so. Er hat es aus Liebe gemacht. Und ich hätte es umgekehrt auch gemacht. Ich finde auch wenn er ein wenig zurückstecken würde könnte er seine Freundin einladen. Ich persönlich habe auch das Gefühl er will sich gar nicht mit den Kindern auseinandersetzen.

        Gabi

    (12) 07.02.19 - 05:50

    Das ist doch nur blödes Geschwätz. Er könnte auch mit dir tolle Reisen und Kurztripps machen. Mit dir und sogar mit den Kindern. Er ist da nur zu geizig dazu.

    Ich war in einer ähnlichen Situation, mein heutiger Mann hat den Urlaub für uns mitbezahlt und dann ging das auch.

    Du musst Klartext mit ihm reden und sagen, dass du gerne statt seinem Kumpel mitfährst, dir das aber nicht leisten kannst und er bezahlen soll, wenn er es ernst meint.

    Vielleicht ist er auch einfach nicht auf die Idee gekommen?

    • (13) 07.02.19 - 14:08

      Also ich käme nie auf die Idee von meinem Partner zu fordern, dass er mich und meine Kinder immer mitzunehmen hat und das bitteschön auch für alle zu bezahlen hat, weil er es sonst nicht ernst meinen kann.

      Ich käme mir vor wie eine Zecke, würde ich das verlangen

      LG

      • (14) 07.02.19 - 16:22

        Mein heutiger Mann wollte immer gerne verreisen und Essen gehen und solche Sachen, gerne mit mir/uns.

        Irgendwann habe ich mal Klartext geredet und gesagt, dass ich Alleinerziehend mit einer Teilzeitstelle in einer Großstadt bin und ich mir nicht einmal ein Auto leisten kann, geschweige denn ausgehen und reisen.

        Er hat dann gesagt, dass er das dann einfach immer zahlt. Für ihn war das damals okay und heute auch noch, er verdient ein Vielfaches von mir und es macht ihm nichts aus.

        Natürlich bezahle ich auch manche Freizeitaktivitäten, aber halt innerhalb meines finanziellen Rahmens.

        Wobei es nicht mehr so diese strenge Trennung gibt, seit wir ein Haus gekauft haben.

        Ich fühle mich gar nicht wie eine Zecke, ich mache und bezahle genug. Ich bin hauptsächlich dankbar, dass es mir zumindest finanziell zum ersten Mal in meinem Leben gut geht. Das darf auch mal sein.

        • (15) 07.02.19 - 22:34

          Es liegt aber ein Unterschied darin, ob jemand sagt "Sorry, das kann ich mir nicht leisten" und der Partner erklärt sich freiwillig bereit, die Kosten zu tragen oder ob man vom Partner als Zeichen seiner ernsthaften Beziehungsabsichten VERLANGT, dass er solche Kosten trägt.

          LG

    Ich finde es höchst unverschämt, den Partner um Urlaub anzuschnorren. Umgekehrt würde ich für das Geld lieber 4 Wochen mit 'nem Kumpel verreisen als 1 Woche "Familienurlaub" mit fremden Kindern zu finanzieren.

    Da ich lieber gleichberechtigt mit meinen Partner gemeinsam auf Urlaub fahre, kommen Partner mit "Altlasten" für mich aber einfach nicht in Frage.

    Wobei eine ehrliche Antwort des freiheitsliebenden Partners tatsächlich interessant wäre.

    • (17) 07.02.19 - 16:25

      Das denke ich auch, ehrlicherweise fährt er womöglich lieber mit seinem Kumpel.

      Ich habe nie geschnorrt, ich habe nur gesagt, dass ich mir das nicht leisten kann und wenn er Wert darauf legt, mit mir/uns zu verreisen, dass er das dann auch bezahlen muss.

      Natürlich habe ich auch Essen/Trinkgeld und so Sachen bezahlt, halt im Rahmen meiner finanziellen Möglichkeiten.

      Es ist uns gelungen, da ganz offen drüber zu reden. Am Geld sollte es eigentlich nicht scheitern, wenn genug davon da ist.

      Mein Mann verdient sehr gut, er gibt es lieber mit uns zusammen aus, als alleine drauf zu sitzen.

      • Solange dein Mann und du beide glücklich seit mit euren Entscheidungen, passt alles :-)

        Ich denke auch, dass er tatsächlich lieber mit dem abenteuerlustigen Kumpel unterwegs ist. Ist halt doch was ganz anderes, als auf die Bedürfnisse von fremden Kindern Rücksicht nehmen zu müssen.

(19) 06.02.19 - 18:58

du willst doch auch in gewisser Weise deine Freiheit haben.. .nur nicht zusammenziehen, solange die Kinder nicht ausser Haus sind, weil es so viel bequemer ist. Was ist, wenn die Kids mit Mitte 20 immer noch bei dir wohnen?

Ich denke, er sieht eh keine normale Beziehung mit zusammenziehen und allem was dazu gehört mit Dir/Kids zusammen, vielleicht will er es auch gar nicht.
ihr habt eine Beziehung auf Entfernung, auch wenn es nur 40 km sind – was lächerlich ist, um die nicht täglich fahren zu können.

Eine Partnerschaft ist was anders, da hat man irgendwann eine gemeinsame Zukunft vor sich, möchte zusammen planen, ....bei Euch ist es nicht der Fall.
Dementsprechend könnt ihr doch machen was ihr wollt. Du brauchst ihn nicht zur Betreuung der Kinder, zur Unterstützung im Alltag, etc.
Was soll er seinen Urlaub zu Hause verbringen, weil du nicht irgendwohin kannst? Er geniesst halt sein Leben ohne Anhang.

Du geniesst deine Kids und er seine Freizeit.
Was würdest du machen, wenn er beruflich ständig unterwegs wäre?

lisa

  • (20) 06.02.19 - 19:31

    Besten Dank für deinen Beitrag.

    Natürlich möchte auch ich meine Freiheiten haben.

    Was das Thema zusammenziehen angeht: Es ist nicht nur die Entfernung, Arbeitsorte etc. Mit zwei pubertären Kids ist Alltag nun mal teils sehr sehr zehrend. Mir ist es lieber, ich habe hier alles "alleine" im Griff und muss meinen Partner nicht auch noch an teils sehr anstrengenden Stituationen teilhaben lassen. Es ist ok so für mich.

    Er lebt seins, ich lebe meins. Und die gemeinsame SChnittmenge macht unsere Beziehung aus. Es geht auch mehr um die Selbstverständlichkeit, mit der er seine Freiheiten auslebt und die mangelnde Kommunikation, fehlende Empathie.

    Mit Reisen oder Dienstreisen an sich habe ich kein Problem. Nur sind Dienstreisen fremdbestimmt, Urlaube eigenintiativ und hier nicht nur auf Land und Leute, sondern auch Hobbys, Party etc. mit Singlefreunden.

    • (21) 06.02.19 - 19:50

      die gemeinsame Schnittmenge, wie du es definierst, kann gar nicht so gross sein, wenn er so viel in seiner Freizeit alleine macht.

      Du lebst dein Leben mit deinen Kids, –ALLEINE , er sein Leben alleine als Teilzeit–Single, zwischendrin trefft ihr euch und habt Spass.
      Für mich definiert sich Partnerschaft anders, als den Partner aus dem normalen Leben fern zu halten, weil es einfacher für alle ist.
      Wenn das für beide OK ist sollte man den Partner aber auch die Freiheiten lassen, wenn du nicht wegen Kindern kannst, das er dann seinen Urlaub geniessen kann wie er will . Du kannst doch nicht, warum ist das ein Diskussionsthema???

      Es wäre was anderes, wenn ihr beide Urlaub habt und er dennoch alleine fahren will, ohne Dich.

      Vorpubertäre Kinder....8–10 Jahre alt? Sprich, du wirst noch viele viele Jahre nicht können, soll er all die Jahre noch zurück stecken?

      Mein Mann fährt sogar öfters mit den Kids alleine in Urlaub, weil ICH arbeiten muss. Sollen jetzt alle zu Hause bleiben, weil ich es unfair finde?

      lg
      lisa

      (22) 07.02.19 - 09:08

      Also Land und Leute kennenlernen ist ok, Party nicht? Ich finde das klingt schon nach Missgunst.

(24) 06.02.19 - 19:49

Nein, du denkst nicht quer - er aber auch nicht.

Ihr habt einfach unterschiedliche Vorstellungen und Bedürfnisse was das angeht.

Viel könnt ihr nicht machen. Kompromisse eingehen, entgegen kommen,...es so hinnehmen. Lassen wird er es nicht.

Ich käme damit gar nicht klar - und hätte das auch keine 2 Jahre ausgehalten. Meine Freundin findet diese Art zu leben völlig normal, ebenso ihr Mann. Die zwei sind mittlerweile 15 Jahre zusammen.

(25) 06.02.19 - 19:50

Um was gehts denn genau? Um den Single Freund, der nix anbrennen lässt und Dir das Gefühl gibt, wichtiger zu sein? Eventuell auch darum, dass Dein Freund im Urlaub auch mal ausrutschen könnte, auch wenn er was anderes erzählt? Gehts darum, dass er keinen Urlaub von sich aus mit Dir plant? Fühlst Du Dich im Alltag zu viel alleine gelassen und wenn er so oft weg ist, fällt Dir das extrem auf?

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