Zurück in die Heimat, oder bleiben???

Hi ihr Lieben !!

Zu meinem Problem:

Bin letztes Jahr mit meinem Kind zu meinem Freund gezogen ,
70km entfernt von unserem Zuhause.
Der kleine hat sich schnell eingelebt, hat mittlerweile schon mehrere Freundschaften geschlossen worüber ich mich natürlich sehr freue,jedoch ist es für mi einfach sehr sehr schwer, befinde mich derzeit in Mutterschutz , kenne hier niemanden, ausser ihn und seiner Familie.

Meine Mama hat leider starke Panikattacken sobald sie auf die Autobahn kommt(als Beifahrer-alleine würde sie gar nicht fahren)und schafft es daher bis heute nicht uns mal besuchen zu kommen , das heißt wenn dann müssen wir zu ihr kommen ,was mit Baby und den Schulzeiten des großen nicht sehr einfach ist .

Zuerst dachte ich,ich muss mich bisschen eingewöhnen aber nun wohnen wir schon ca ein dreiviertel Jahr hier und ich werde bald wahnsinnig.

Bin jeden Tag alleine mit den Kindern, mache nichts anderes als meinen Haushalt, Kinder,Lebensmittel kaufen,spazieren(dort wo ich mich auskenne)
Ich funktioniere nur noch anstatt zu leben.

Sobald mein Freund zu Hause ist oder wir was unternehmen geht es mir gut,aber diese Einsamkeit was mich tagtäglich einholt iat kaum auszuhalten, sobald er aug Arbeit ist .

Ich habe keine Freunde hier,fühle mich einfach nur fremd und von ihm unverstanden.

Habe ihm lange nichts darüber gesagt,um ihn nicht zu kränken,da er sich ansonsten echt viel Mühe für uns gibt. Mein Freund hat eine schöne grosse Eigentumswohnung, daher auch die Logik zu ihm zu ziehen,er sagt wenn es mir so schlecht geht müssen wir eben wieder zurück und er pendelt dann,sprich er kommt halt ab und zu zu uns aber seine wohnung gibt er nicht auf.
Ich finde sein verhalten sehr egoistisch,so nach dem Motto friss oder stirb
Eine pendlerei kommt für mich nicht in Fragte,da unsere kleine entweder ganz mit papa oder eben ohne aufwachsen soll,hab keine lust auf so ein hin und her.
Was meint ihr,wie würdeet ihr entschwiden??

Ich liebe meinen Freund und er ist ansonsten wirklich super zu uns aber in dieser Situation weiß ich labgsam echt nicht mehr weiter.

Danke für eure Antowrten
Lg

Also, "friss oder stirb" seh ich eher bei Dir als bei ihm. Er bietet Dir an dass Du zurückziehst mit den Kindern und er pendelt, Du sagst, ganz oder gar nicht. Nach einem 3/4 Jahr kannst Du nicht Fuß fassen, schon gar nicht, wenn Du nur zu Hause hockst. Du hast zwei Kinder, idealere Anknüpfungspunkte für Kontakte gibt es doch nicht. Melde Dich mit der Kleinen zu Kursen an, knüpfe über die Freunde Deines Sohnes Kontakt zu deren Müttern, lad die Kinder mit Mamas zum Spielen und Kennenlernen ein. Du klingst einfach nur gelangweilt und einsam.

Aber wenn die Sehnsucht zu groß ist, dann zieh zurück. Wenn Du Deinen Freund liebst, sollte ein Pendeln dir lieber sein als gar nichts. Zumal ich denke, mit der Zeit würde ihm das sicher auch selbst zu doof, dann wird sich ja zeigen, ob ihm Job und Wohnung auf Dauer so wichtig sind.

Danke für deine Antwort .
Eben gibt es hier keine Kurse mit Babys, der näheste wäre dann wieder 10min von meinem alten zu Hause entfernt.
Der Große will ja nicht mehr aufn Spielplatz,hat seine freunde mit denen er sich trifft und eigene Interessen, die kleine ist erst 6Monate, mit ihr werde ich mich auch nicht aufn Spielplatz setzen.

Schwimmbäder gibt es leider auch nur in di andere Richtung 25min entfernt von hier und ist es wirklich so egoistisch ,das ich nicht will,das di kleine ihren papa nimma sieht?? Denke doch nur an sie,für ein kleines Kind ist es doch schwer begreiflich wenn er dann nur alle paar tage vorbeikommt.

Nebnbei könnte er sich beruflich zu uns versetzen lassen,wenn ich wieder arbeiten gehe,müsste ich wenn ich hier bleibe meine Arbeit in der ich schon seit 12Jahren arbeite und dementsprechend verdiene aufgeben und mir hier für die selben stunden eine Arbeit suchen wo ich di hälfte an lohn bekomme,das sind auch so Beispiele di mich einfach beschäftigen.

Ich will für alle nur das beste,habe zu ihm auch nie gesagt er muss mit oder er soll di Wohnung verkaufen ABER er braucht mir nicht gleich daher kommen mit "dann musst wieder runterziehen, die Wohnung geb ich nicht auf " das sind schon sehr harte worte wenn man doch seine freundin und Familie so liebt, nicht!? Normal sollte man als familie eine lösung finden und nicht mich vor die wahl stellen entweder bleib oder geh !?!?

Hast Du Dir nicht vorher überlegt, wie das mit Deiner Arbeit laufen soll?

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"Ich finde sein verhalten sehr egoistisch,so nach dem Motto friss oder stirb
Eine pendlerei kommt für mich nicht in Fragte,da unsere kleine entweder ganz mit papa oder eben ohne aufwachsen soll,hab keine lust auf so ein hin und her."

Wow, selten so eine egoistisch anmutende Einstellung erlebt. Dein Partner zeigt sich kompromissbereit, er meint er würde den Umzug mitmachen, aber seinen Job möchte er behalten und dann eben pendeln. Das ist das, was ich unter Beziehung verstehe: Die Befürfnisse des Partners achten und versuchen, darauf einzugehen, obwohl man sich selbst auch noch achten und die eigenen Bedürfnisse wahren will.

Und Du? Stellst Dich hin und sagst, wenn er nicht 100% das mitmacht, was Du Dir vorstellst, verliert er Dich und die Kinder. Du hast keine Lust auf einen Kompromiß und opferst dafür die Familie? Wie willst Du das Deinen Kindern begreiflich machen, wenn sie alt genug sind, um zu verstehen, dass Du den Vater einfach aus eigensüchtigen Motiven zurückgelassen hast?

Mein Posting klingt hart, entschuldige, aber ich bin ehrlich entsetzt. "Friss oder stirb" unterstellst Du Deinem Partner, dabei bist Du es, die das von ihm verlangt.

Hallo,

such dir doch auch eine Beschäftigung!

Wenn du Treffen für deinen Sohn ausmacht, frag doch die Mamas ob sie Lust auf einen Kaffee haben?!

Du schreibst du bist im Mutterschutz?

Geh in einen GVK und lerne neue Leute kennen. Oder mach Rückbilddung, Pekip, Musikgarten, Krabbelgruppen.

Oder sich dir eine Sportgruppe, Yoga etc.

Du musst ja nicht gleich Freunde fürs Leben finden, aber ab und zu mal raus und ein bisschen quatschen kann sehr wohltuend sein.

Viele Grüße

Zu dem Problem mit deiner Mama: kann sie denn nicht Landstraße oder Bus oder Zug fahren? Eine Möglichkeit davon wird’s bei euch doch sicherlich geben!
Zu deinem Problem: wie die anderen schon sagen: besuche Krabbelgruppen, gvk, geh im Park spazieren oder auf Spielplätze oder ins Schwimmbad. Es gibt mit Kind oder Kugel wirklich viele Möglichkeiten, andere Mamas kennen zu lernen ☺️ wie sieht’s mit dem Freundeskreis deines Mannes aus? Sind da keine dir sympathischen Leute dabei?
Zu der Aussage deines Freundes: ich würde meine schöne, große Eigentumswohnung auch nicht aufgeben. Die Immobilienpreise steigen gerade wahnsinnig, eine neue kaufen wäre wahrscheinlich teurer und die Wohnung ist eine super wertanlage.
Du bist ja auch erst seit ein paar Monaten vor Ort. Ich glaube, das beste wäre wirklich, wenn du so viel wie möglich unternimmst um Kontakte zu knüpfen. Dein Kind hat sich gerade gut eingelebt, wieder umziehen wäre garantiert nicht toll.
Deine Aussage „entweder ganz oder gar nicht“ macht die Situation für euch alle nicht einfacher. Such lieber nach einer Lösung anstatt ultimati zu stellen.
Viel Glück!

Du findest ihn also egoistisch, aha #rofl

Was soll denn so ein HickHack von Dir?
Du scheinst auch wirklich nicht bemüht , dich heimisch fühlen zu wollen. Wie wäre es denn mit Krabbelgruppen? Da lernt man eigentlich immer Leite kennen.
Deine Mutter vorzuschieben mit ihren Panikattacken finde ich auch etwas mau.
Sie könnte ja mit öffentlichen Verkehrsmitteln kommen, auch wenn es dann länger dauert. Aber wo ein Wille, da ein Weg !!!
Dein Freund ist sogar so nett und bietet Dir ein Kompromiss an.
Übrigens finde ich, dass 70 km ein Witz sind. Da gibt es Einige , die diese Kilometeranzahl täglich zur Arbeit pendeln !
Ich persönlich fahre exakt 68 km 4 mal wöchentlich mein Kund zum Training.
50 min reine Fahrzeit

<<Ich persönlich fahre exakt 68 km 4 mal wöchentlich mein Kund zum Training.
50 min reine Fahrzeit<<

Boah, da hätt ich ja keinen Bock drauf....

Hallo,

wieso meldest du dich und deine Kinder nicht bei Kursen an? Oder du suchst dir einen Kurs für dich alleine aus.



vg
novemberhorror

Hast Du Dich eventuell verschrieben? Du meintest bestimmt 700 km, oder? #gruebel
Oder geht es tatsächlich um läppische 70 km? Ähm, das kann man ja kaum ernst nehmen!
Was genau tust Du denn, um Anschluss zu finden? Gehst Du in einen Verein? Sportgruppe? Spielgruppe mit Kind?
Warum kann Deine Mutter nicht mit dem Bus oder der Bahn fahren?
Warum ist es problematisch, die paar km zu Deiner Mutter zu fahren? Meine Freundin wohnt 70 km von mir entfernt und ich setze mich halt in mein Auto und fahre die Stunde zu ihr hin, wo ist denn da ein Problem? Das geht überigens auch trotz Schul- und Kitazeiten!
Und bitte lass Dir versichern, auch wenn Dich und Deinen Mann 70 km trennen, kann er dennoch ein hervorragender Vater sein.
Sorry, aber was für ein Zirkus wegen der paar Kilometer!

Du bist diejenige, die egoistisch ist. Zudem machst du es dir dermaßen kompliziert!

70 km ist gar nichts, deine Mutter kann Bahn fahren, niemand zwingt dich, zuhause zu hocken.

Und auch der Vorschlag von deinem Freund, zu pendeln, ist absolut ok, wenn du wirklich unbedingt wieder nach Hause ziehen möchtest.

Wie man wegen läppischen 70 km so einen Aufriss machen kann, ist mir unverständlich.

Hallo.

Du wohnst noch nicht ewig da. Wie wäre es neue Menschen kennen zu lernen? Hobbys? Verein?

70 km ist keine Strecke. Kann man sicherlich auch ohne Autobahn fahren?

Dein Freund hat eine Eigentumswohnung. WARUM sollte er die aufgeben???? Er arbeitet offenbar auch da.

Egoistisch verhällst einzig und allein du dich anstatt die arschbacken zusammen zu kneifen, dem ganzen Zeit zu geben und bekanntschaften zu schließen. Beim einkaufen passiert das selten. Such eine Route ohne Autobahn raus.

Die Problematik mit deiner Mutter war dir vorher bekannt. Die Problematik mit deinem Job war dir vorher bekannt. Wie sich der Alltag mit einem Baby gestaltet, war dir vorher bekannt.

70 Km sind keine große Distanz. Es ist eine Distanz, ja. Aber keine unüberwindbare.

An einem Kompromiss bist du nicht interessiert.

Finde den Fehler.

Gruss
agostea

Also ich kann dich super verstehen. Ich würde da kompromisslos bleiben und kein bißchen von meinen Forderungen abrücken. Immerhin bist du die Frau. Du hast ja wahrscheinlich auch sein Kind geboren. Somit hat er dir über seine Lebenszeit hinaus ständig dankbar und folgsam zu sein. Er macht viel zu wenig für dich. Da geht noch ne Menge mehr.. Wenn das nicht bis zu seiner Selbstaufgabe führt, liebt er dich nicht genug und du solltest dich trennen. Er hat nen Job und eine Eigentumswohnung und ist ansonsten ja auch schon einigermaßen gefügig. Bei einer Trennung kann er gewiss ausreichend Unterhalt für dich und euer Kind zahlen.

Also mal ganz entspannt die Forderungen stellen. Erfüllt er sie nicht, eiskalt trennen und einen neuen solventen Partner für weiteren Nachwuchs suchen.

Viel Glück

Ironie Off

Hallo!

Warum fährst denn nicht Du 2-3x pro Woche zu deiner Mama, wenn sie Dir so fehlt? Der Große hat ja offenbar schon Freunde gefunden, da kann er bestimmt auch mal über Mittag hin und kann nachmittags abgeholt werden, dann hast Du Zeit um mit Baby zu deiner Mutter zu fahren.

Was stellst Du Dir denn vor? Dass dein Sohn jetzt schon wieder die Schule wechseln soll, nur weil Du Dir das einbildest?

Hast Du schon einen Krippenplatz für das Baby? Dann kannst Du ja in ein paar Monaten wieder arbeiten und kommst damit auch wieder unter Leute und lernst jemanden kennen. Und was ist mit den Müttern der Freunde deines Sohnes? Ist da keine nett?

Meine Mutter hat zwar einen Führerschein, kann mangels Fahrpraxis aber gar nicht Auto fahren. Dafür gibt es Lösungen: Zug, Bus etc. Wegen sowas würde ich sicher nicht umziehen.

Es sind nicht die Umstände, du bist es, die dich unglücklich macht. In deinem Selbstmitleid scheinst du den Blick für die wesentlichen Dinge verloren zu haben.
In meiner Welt ist es normal, dass man nach Studium oder Ausbildung dahin geht, wo die Arbeit einen hinverschlägt. Das kann im Nachbarort sein, das kann aber auch irgendwo auf der Welt sein! Und natürlich verlässt man dann Freunde und Familie und baut sich langsam aber stetig ein neues Sozialleben auf.
Ich finde es immer unbegreiflich, wenn formal erwachsene Frauen immer noch so abhängig von der räumlichen Nähe zur Mutter sind und sogar ihre eigene Beziehung, bzw. die eigene Familie aufs Spiel setzen. 70km - das ist doch perfekt, um sich ein/zwei Mal im Monat zu treffen. Oder brauchst du es wirklich häufiger trotz Telefon und Skype?
Auch die Sache mit deinem Arbeitsplatz irritiert mich. Das war doch nicht nur im Vorfeld bekannt, aber warum gehst du davon aus, dass du deutlich weniger verdienen würdest? Du fängst doch nicht wieder mit einem Einstiegsgehalt an, sondern kannst doch auf deine Erfahrung verweisen und mit ein wenig Geschick sogar ein höheres Gehalt verhandeln. Ich habe mich so finanziell immer verbessert.
Und bei euch in der Nähe gibt es rein gar keine Mutter-Kind-Angebote? Erscheint mir unglaubwürdig. Ich wohne seit einigen Jahren in der ostfriesischen Provinz und selbst hier auf dem Dorf gibt es Pekip, Delfi, Krabbelgruppen,Babyschwimmen und Kangatraining sowie Spielkreise durch die Kirche und Dinge wie Musikgarten. Ja klar, manchmal muss man zwanzig Minuten fahren, aber das ist doch kein Problem!

Wie geht eigentlich deine Mutter mit den Panikattacken um? Unternimmt sie aktiv etwas dagegen oder ergibt sie sich in ihr Schicksal und leidet darunter? Was das jetzt mit dem Thread hier zu tun hat? Nu ja, ich kenne Mütter-Töchter-Gespanne, die beide das Muster der Leidenden perfekt beherrschen und nicht auf die Idee kämen, aktiv gegenzusteuern. Im Selbstmitleid badend und dann noch von der Mutter/Tochter auch genau darin bestärkt zu werden, ist zunächst der bequemere Weg. Nur so eine Idee, um sich mal selbst zu reflektieren und ich hoffe nicht, dass du das als Angriff mussverstehst. Ich kenne euch ja auch nicht.
Dass du als erwachsene Frau nicht nur selbst für dein inneres Glück verantwortlich bist, sondern auch für deine Familie Verantwortung trägst, wurde dir ja auch schon gesagt.
Also, Popo hoch und mal die Perspektive erweitern!

Natürlich ist es schade, dass du dich in der neuen Umgebung noch nicht eingewöhnen konntest. Du beschreibst da auch wirklich eine komplette Einöde, in der man nichts unternehmen und mit keinem in Kontakt kommen kann.

Ist das wirklich so oder hast du der Sache keine echte Chance bisher gegeben? Wenn die Wohnung wirklich im Nirgendwo liegt, frage ich mich allerdings schon, wie du dir dein neues Leben vorgestellt hast.

Aber wie auch immer: So wie es jetzt läuft, gefällt es dir nicht und nun möchtest du in Richtung Heimat. Wenn es wirklich nur 70 km sind, ist mir nicht ganz klar, warum regelmäßige Besuche bei der Mutter nicht möglich sein sollen, das ist für Viele ja eine ganz normale Entfernung zum Arbeitsort. Fehlen dir deine Freunde? Warum kannst du die nicht mehr sehen?

Vielleicht findest du in Abstimmung mit deinem Partner doch noch Verbesserungsmöglichkeiten, du bist ja noch nicht lange da.

Du hast hier viel Kritik einstecken müssen. Vielleicht gibt dir das ja auch zu denken, dass die User hier so einhellig einer Meinung sind, denn dem schließe ich mich auch an.

Was mich wirklich an deiner Meinung stört, ist das Vorschieben des Kindes, um deine eigenen Wünsche durchzusetzen. Es ist niemals in Ordnung, Kinder zu instrumentalisieren.

Du schreibst:
"und ist es wirklich so egoistisch ,das ich nicht will,das di kleine ihren papa nimma sieht?? "

Wäre es so, würdest du doch gar keinen Umzug wollen. Die Kleine hat dann ihren Vater und dein größeres Kind hat sich doch eingelebt. Das willst du dann auch wieder aus der mittlerweile gewohnten Umgebung rausreißen. Ja, auch der eigene Wunsch zählt, aber die Kinder musst du dafür nicht vorschieben.

Für mich hört sich das an, als hättest du eine Sozialphobie.