Er liebt m7ch anders als ich ihn

    • (1) 27.02.19 - 18:34
      Ohweh

      Wer kennt das?Man ist sehr verliebt alles ist so wunderschön man zieht zusammen alles ist wunderschön.man ist jetzt 2jahre zusammen will evt heiraten. Alles ist wunderschön.nur der Sex der findet nur noch in meinem Kopf statt.er fehlt seit mehreren Monaten..viele Tränen beiderseits arzt Termin usw.alles durchgechekt.er ist gesund.nur der Kopf ist nicht frei..ich Weine sehr viel fühle mich nicht begehrt und muss es ja so hinnehmen denn ich liebe ihn und er mich..er hat viel Arbeit und wir bauen uns grade ein Haus. Alles soll schön sein haben gute jobsfahren im Urlaub .aber ohne Sex..Tag ein Tag aus Grübel ich ob ich das überhaupt noch aushalten kann auf Dauer..er sagt das kommt wieder.immer sagt er das dann lasse ich ihn in Ruhe wir reden dann wochenlang nicht drüber..bis es wieder aus mur herausbricht und ich weinen muss..was kann ich machen?ich möchte diesen tollen Mann nicht verlieren habe aber Sorge das es eines Tages passieren wird..er hat mal gesagt sex ist überbewertet und ich fühle nich nur geliebt wenn ich sex habe..das soll ich mal ändern.ich soll mich auch ohne Sex geliebt fühlen meint er...aber mir fehlt die Leidenschaft das Kribbeln.darüber reden und sich freuen auf den Sex..ich bin so traurig und weiss nicht mehr wie ich das aushalten soll.im Juni hat er ein Termin beim sextherapeuten.der soll sehr gut sein und helfen ..bin so gespannt..

      • (2) 27.02.19 - 18:37

        Ich kann mir vorstellen, dass es für dich nicht leicht ist.

        Aber du sagst selbst, er hat im Moment viel Stress mit der Arbeit und mit dem Haus.

        Ist absehbar, dass es auf der Arbeit besser wird? Wann ist das Haus fertig?

        Ich würde bis dahin nicht noch mehr Druck aufbauen.

        (3) 27.02.19 - 18:53

        Wenn der eigene Partner sagt "Sex ist berbewertet", man selbst will es aber regelmäßig, dann hat man meist nicht den richtigen gefunden.

        Furchtbar, du arme. So perfekt kann er nicht für dich sein, wenn ihr was den Sex angeht so massiv auseinanderliegt. Und wenn ich das richtig sehe, bekommst da ja nicht nur keinen Sex, sondern auch keine Nähe, Streicheleinheiten, Befriedigung deiner Bedürfnisse. Nicht gut, das ist Sprengstoff für die Beziehung.

        Sex wird nicht überbewertet, niemals! Mein Vater, der alte Scheidungsanwalt, sagt immer mal gerne auf Parties: Sex ist Klebstoff einer Beziehung, Sex ist Nähe, Sex hält die Beziehung zusammen. Schlafen sie mit ihrem Partner sonst tut es bald ein anderer.

        Also, verstecke nicht deine Bedürfnisse, sondern stehe zu Ihnen. Dein Wunsch ist völlig normal. Ich denke, bei deinem Partner ist es nicht nur der Stress, sondern ein genereller Unwille, mit dir diese besonderen Momente regelmäßig zu teilen. Er nimmt dir und euch damit sehr viel. Das ist gemein.

        Vielleicht finden es manche albern, sich wegen fehlendem Sex zu trennen, ich empfände es als gesunde Entscheidung in eigener Sache.. Mein Leben kann ich mir ohne Sex nicht vorstellen, und ein Partner, der diesen Wunsch nicht mit mir teilt könnte sonst noch so perfekt sein, er wäre niemand, mit dem ich alt werden würde.

        • (5) 27.02.19 - 19:29

          Vollste Zustimmung #pro

          @TE: Eine Partnerschaft ohne Sex ist keine Partnerschaft.
          Denn Sex ist das Element, was man nur mit dem Partner teilt. Alles Andere kann man mit dem besten Freund/ Freundin auch haben.
          Ich wünsche Dir alles Gute und hoffe sehr für Euch, dass der Termin im Juni Erfolg bringt #klee

          "Sex wird nicht überbewertet, niemals! Mein Vater, der alte Scheidungsanwalt, sagt immer mal gerne auf Parties: Sex ist Klebstoff einer Beziehung, Sex ist Nähe, Sex hält die Beziehung zusammen. Schlafen sie mit ihrem Partner sonst tut es bald ein anderer."

          Da musste ich jetzt ein wenig schmunzeln ;-) und ja, dein Vater hat recht! (habe ich übrigens auch schon aus anderer Quelle gehört).

          Es hilft nix, Menschen brauchen (im Durchschnitt) Nähe, und dazu gehört in einer Beziehung auch Sex...

          LG

      (7) 27.02.19 - 19:41

      Ganz ehrlich: auf Dauer ist das NICHT aushaltbar...

      Dann soll er halt seinen besten Freund oder seine beste Freundin heiraten. Wo ist der Unterschied? Hast du ihn das schon mal gefragt?

      So sehr du ihn liebst, es wird nicht funktionieren.

      Therapie ist ansich mal eine gute Idee, wenn man nach nur(!) zwei Jahren Beziehung allerdings keinen Sex mit dem Partner haben will bin ich mir nicht sicher ob der Grund hinter der "no Sex" Strategie nicht einfach zu groß ist. Organische Probleme? Asexuell? Homosexuell? Und traut sich nicht einmal sich selbst gegenüber irgendwas zuzugeben?

      Alles Gute!

      (8) 27.02.19 - 20:00

      Mich würde der Satz "Sex ist überbewertet" irritieren.
      Ich meine, okay, es kann vorkommen, dass es mal nicht so läuft, wegen Hormonen, Medikamenten, etc. Aber da vermisst man doch auch selbst was...#kratz

      Ich war mal ein paar Wochen völlig lustlos wegen eines Medikaments. Aber damit war ich selbst kreuzunglücklich und sobald ich den Verdacht hatte, woran es lag, sofort beim Arzt um zu besprechen, dass ich das sofort absetzen möchte. Niemals hätte ich gesagt, Sex sei überbewertet, sondern, verdammte Sch... , mir fehlt er auch.

      Heiraten würde ich jedenfalls sicher nicht, wenn da nicht eine behebbare Ursache gefunden wird.

      • Und genau das ist auch ein Thema hier..
        ICH heirate nur wenn wir sex haben.sonst nicht
        Dann kommen wieder folgende Punkte auf den Tisch.. das eine hat mit dem anderen nichts zu tun .er liebt mich abgöttisch kann mir in punkto sex aber nichts geben.es geht nicht..er sagt immer wieder das Sex nicht wichtig ist..
        Ich kann machen was ich will.desous reizen ihn genauso wenig wie frivole Gespräche.. Thema sex ist hier tabu.und wenn ich es doch mal erwähne heisst es das ich ihn unter Druck setze.ich soll gedult haben es wird wieder..das höre ich aber seit Monaten.. ich werde davon ganz krank.habe Herzrasen Schlafstörungen Weine viel meistens heimlich weil ich ihn ja nicht unter Druck setzen will..zungenküsse gibt es auch nicht denn dann könnte ich ja heiss werden ..aber dann kommen ja wieder Momente wo ich sehe das er sich Mühe gibt und von Arzt zu Arzt rennt urologe usw..und die ihm jetzt eine Adresse gegeben haben zum psychologen sextherapeut..wenn er da nicht hingehen würde dann wäre klar das er sich nicht helfen lassen will aber er geht ja hin.so habe ich noch Hoffnung und halte es aus..irgendwie

        • (10) 28.02.19 - 06:02

          Der Mann einer Freundin hat sich von ihr wegen fehlendem Sex getrennt. Sie ist wieder neu verheiratet und hat regelmäßig und gerne Sex mit ihrem neuen Mann. Im Nachhinein hat sie zu jung geheiratet und fand den Exmann sexuell nicht attraktiv.

          Dein Mann fühlt sich von dir nicht angezogen und du wirst dadurch depressiv. Du versaust dir dein ganzes Leben mit dem Mann, ich würde sofort mit dem Hausbau aufhören, es gibt so viele Männer, mit denen du Sex, Haus, Kinder und Zungenküsse haben kannst!

          (11) 28.02.19 - 10:01

          Ihr seit erst 2 Jahre zusammen und habt seit Monaten keinen Sex. Dein Partner sieht keinerlei Grund, daran etwas zu ändern. Im Gegenteil, er macht DIR auch noch Vorwürfe, dass Sex doch nicht alles sei....

          Bei aller Liebe, aber das macht dich doch krank!

          Der Kerl kann noch so toll sein, eine Partnerschaft zeichnet sich durch Sex aus! Gut quatschen kann ich mit Freundinnen auch!

          Wenn aus welchen Gründen auch immer mal eine sexuelle Flaute herrscht nach vielen glücklichen Jahren - ok, die Zeit taucht man durch und zehrt von den glücklichen Erinnerungen. Aber wenn nach so kurzer Beziehungsdauer schon solch gravierende Probleme aufschlagen - ne, man muss nicht alles retten.

          Ihr passt sexuell einfach nicht zusammen. Ihr werdet aller Voraussicht nach niemals diese entspannte sexuelle-Selbstläufer Leidenschaft genießen können, die eine gute, vertrauensvolle Beziehung auszeichnet.

          Wäre dir Sex auch nicht so wichtig, könnte das ganz gut funktuionieren. Du heulst deswegen aber täglich - das wird so nix.

    (12) 27.02.19 - 20:23

    Nee, das kenne ich nicht.
    Sex gehört dazu. Fertig. Aus.
    Da kann alles andre "wunderschön" sein, ohne Sex oder sehr intime Körperlichkeiten ist alles andere auch durch ne Freundschaft zu ersetzen.
    Heiraten? Im Leben nicht.
    Wenn er jetzt schon nicht kann oder will?

    (13) 28.02.19 - 07:36

    Hi,
    eine Beziehung ohne Sex, wenn da beide unterschiedlich ticken, wird wohl auf lange Sicht nicht funktionieren. Kinderlos und erst zwei Jahre zusammen, da ist die Lust ja eigentlich noch groß.
    Mir kam bei deinen Beiträgen aber der Gedanke, ob er eventuell Missbrauchserfahrungen gemacht hat.

    vlg tina

    (14) 28.02.19 - 08:31

    ... trenn dich besser jetzt, wenn dir der Sex wichtig ist.

    Das wird nicht besser. Ich warte seit 15 Jahren, dass es wieder besser wird. Und wir hatten davor doch gut 5 Jahre, wo es gut geklappt hat.

    Es ist immer irgendwas, zu müde, zu gestresst, zu kaputt, zu viel im Kopf, zu was weiß ich.

    (15) 28.02.19 - 09:03

    Seid ihr euch denn sonst noch körperlich nah? Kuschelt ihr?

    Das ist ja oftmals leider eines der ersten Dinge, die hinten über fallen, wenn ein Partner mehr Sex will als der andere, weil Kuschel-Situationen ja heikel sind: Der Partner, der Sex will, hofft auf ein Happy End, derjenige, der wenig Sex will, hofft, dass der Kelch an ihm vorüber geht und fühlt sich gleichzeitig unter Druck, weil er ja weiß, dass der andere enttäuscht ist, wenn es wieder nicht zum Sex kommt. Ergo beginnen beide, diese Situationen zu meiden und sukzessive verschwindet die körperliche Intimität und Nähe komplett aus der Beziehung.

    Ist das bei euch so?

    Dann wäre da ein Ansatzpunkt: Kuschelt, ohne Sex zu haben. Massiert euch und hört dabei ein Hörbuch, krault euch den Kopf, massiert die Füße, trinkt dabei ein Glas Wein oder einen Tee. Und vereinbart für einen langen Zeitraum, dass es dabei bleibt. Ihr habt Sexverbot für mindestens 3 Monate. Dein Mann kann so körperliche Nähe ohne jeden Leistungsdruck wiederentdecken als etwas, was einfach nur schön ist und gut tut, du bekommst die Nähe, die du brauchst. Ich denke, dass wird euch viel Entspannung bringen.

    Ein weiterer Ansatzpunkt wäre für dich, einen anderen Blick auf männliche Sexualität zu bekommen und die Verknüpfung Sex = Ausdruck von Liebe aus dem Kopf zu bekommen. Sex ist sicher Ausdruck von Liebe, Liebe lässt sich ja aber auch auf tausend andere Arten ausdrücken. Verliere die bitte nicht aus dem Blick, indem du dich nur auf den fehlenden Sex konzentrierst.

    Dein Mann wirkt durch deine Beschreibungen sehr perfektionistisch und leistungsorientiert. Ich bin ähnlich gestrickt und habe meine Zeit gebraucht zu erkennen, dass es beim Sex nicht um Leistung und nicht um Perfektionismus geht. Und noch länger habe ich gebraucht, bis das wirklich bei mir angekommen ist. Und weil ich immer alles perfekt machen wollte, auch im Bett, hatte ich häufig keine Lust. Das hat sich oftmals für mich angefühlt wie ein weiterer Punkt auf meiner täglichen To do-Liste. Und ich befürchte, Männer sind noch viel mehr darauf gedrillt, die Macher, die Leistungsträger zu sein als Frauen.

    Dein Mann scheint sich ja in Bewegung zu setzen: Er war beim Arzt, er geht zum Sextherapeuten. Begegnung findet aber nur statt, wenn beide aufeinanderzugehen. Also versuche mal, weniger Druck zu machen.

    Vielleicht hast du ja Lust, dich ein bisschen in das Thema reinzuhören.
    Folgenden Podcast fand ich super, dir empfehle ich die Folgen: Männer im Bett, Sex in Beziehungen und Slow Sex.
    https://www1.wdr.de/mediathek/audio/1live/f__k-forward/f__k-forward-102.html

    (16) 28.02.19 - 09:43

    "Men always think they want a lot of sex...until they meet a woman who wants a lot of sex."

    ...fällt mir spontan ein. Da ist wohl was dran.


    "und ich fühle nich nur geliebt wenn ich sex habe"

    Irgendwie finde ich das bedenklich und erinnert mich daran, dass man Lust und Liebe verwechselt.

    Liebe ist so viel mehr als der Austausch von Körperflüssigkeit. Für mich vor allem Loyalität und die Ausgestaltung eines Lebens in Gemeinsamkeit.

    Noch seltsamer finde ich es, wenn Frauen sagen, ihr (Selbst)Wert steige und falle mit dem Grad, wie sehr der Partner sie begehrt. Das übersetzt sich für mich, dass ICH verantwortlich dafür bin, wie sich meine Partnerin selbst wertschätzt. Das wäre mir zu viel der Abhängigkeit. Ein Mensch ist immer noch ein individuelles Wesen und sollte sich nicht in eine derartige Abhängigkeit bringen.

    Aber ganz abgesehen möchte ich dir deine Bedürfnisse nicht kleinreden wenn denn Sex für dich diese immense Bedeutung hat, dass du sogar weinst wenn du ihn nicht bekommst. Eine sehr unterschiedliche Libido ist sicher bei vielen Paaren temporär oder dauerhaft ein Thema.
    Das einzige, was ich dazu sagen kann ist, dass Quengeln, Betteln, Nörgeln, Streiten bei dem Thema eher das Gegenteil bewirkt und eine ohnehin schon angespannte Situation nur noch weiter verschärft.

    Es wird vielleicht eine schwere Geduldsprobe für dich. Aber ich würde das Thema zunächst einmal nicht weiter vorantreiben. Die ständige Thematisierung erhöht den Druck und noch mehr Druck kann sich kontraproduktiv auswirken.

    (21) 28.02.19 - 10:06

    Das ist so wahr!! Super Beitrag!

    "und ich fühle mich nur geliebt wenn ich sex habe"

    Das hat ER gesagt, nicht sie.

    Übersetze das mit "ich fühle mich ungeliebt, wenn ich (wiederholt) abgewiesen werde" und es unschwer nachzuvollziehen.

    "wenn denn Sex für dich diese immense Bedeutung hat, dass du sogar weinst wenn du ihn nicht bekommst."

    Das ist ungefähr so, als wenn Du einem schreienden Verdurstenden sagst, "ja mei, wenn Wasser für dich so eine immense Bedeutung hat..." Sex hat womöglich auch für die TE auch nicht immer die Bedeutung gehabt, aber wenn er lange Zeit fehlt, dann sieht das Bild irgendwann anders aus.

    • (23) 28.02.19 - 10:28

      Er hat ja aber Recht mit seiner Aussage, dass sie sich offenbar nur geliebt fühlt, wenn sie Sex haben. Das bestätigt sie ja.

      Insofern ist das Haarspalterei.

      Und ja, sicher leidet die TE unter der Situation, trotzdem wird sich unter Garantie nichts ändern, wenn sie Druck ausübt. Das ist gerade in der Situation der Sexlosigkeit absolutes Gift, da bin ich mir total sicher.

      Außerdem bewegt sich ihr Mann doch auf sie zu! Er war beim Arzt, er geht freiwillig zum Sextherapeuten. Er lässt sich also nicht tatenlos verhungern, sondern versucht doch, etwas an der Situation zu verändern.

      Wenn man es nicht schafft, in einer solchen Situation, in der sich der eine ja schon auf den Weg macht, Geduld aufzubringen, muss man sich halt trennen. Dann passt es halt sexuell nicht. Lamentieren und weinen bringt da sicher nichts.

      • (24) 28.02.19 - 10:43

        "Er hat ja aber Recht mit seiner Aussage, dass sie sich offenbar nur geliebt fühlt, wenn sie Sex haben. Das bestätigt sie ja."

        Das ist grundsätzlich richtig, aber in diesem Kontext völlig daneben.

        Grundsätzlich richtig, weil sich wohl sehr, sehr viele Menschen in einer Partnerschaft auf Dauer nur geliebt fühlen, wenn sie sich auch körperlich nahe sind.

        Und total daneben, weil der Sex ja womöglich gerade durch seine Sexlosigkeit überhaupt diese enorme Bedeutung bekommen hat: Wenn er denn Sex nicht so unterbewerten würde, würde sie ihn nicht so überbewerten, die Katze beißt sich in den Schwanz.

        Und wir sind uns vermutlich auch einig, dass bei einer Beziehung, die gerade mal zwei Jahre dauert, seine Sexlosigkeit erstaunlicher ist als ihr Begehren, oder?

        Aus dieser Aussage kann man sogar einen schönen WATZLAWICK machen: Wenn Du mich wirklich, wirklich lieben würdest, dann würdest du auf den Sex mit mir verzichten können. True love can wait :-p

        Es stimmt, er macht sich auf den Weg, aber solche Sätze wie "Sex ist überbewertet" sind pures Gift.

        • (25) 28.02.19 - 10:50

          “Es stimmt, er macht sich auf den Weg, aber solche Sätze wie "Sex ist überbewertet" sind pures Gift“

          Weinen aber auch.

          Das Problem ist, dass man das Thema Sexlosigkeit wohl kaum thematisieren kann, ohne emotional involviert zu sein. Beide Seiten sind extrem verletzlich.

          Daher müssen BEIDE Seiten aufeinander zugehen und aufpassen, die Situation nicht weiter in eine Sackgasse zu treiben.

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