Altersunterschied, Patchwork, überfordert....

    • (1) 27.03.19 - 11:35
      heutmalschwarz

      Hallo,

      heut möchte ich doch lieber anonym bleiben. Es ist mir unangenehm dies alles nieder zu schreiben, da doch die meisten aus meinem Umfeld denken wie toll ich alles auf die Reihe bekomme, wie toll unsere komplizierten Familienverhältnisse über Jahre hinweg schon funktionieren, alle sich so gut verstehen..... ihr dürft heute mal dahinter blicken. Manchmal sieht man die Wirklichkeit nicht so...
      Ich(29), habe mit meinem Mann(53) einen gemiensamen Sohn(5)....mein Mann hat noch zwei Töchter aus erster Ehe, die mittlerweile erwachsen sind und eine davon bereits fertig mit dem Studium, sie ist nun selbst verheiratet und wünscht sich Kinder.
      Lange haben seine Töchter auswärts, auch weiter weg gewohnt, sind rumgereist, haben kaum eine Rolle gespielt.
      Nun ziehen sie alle beide zurück in die Heimat, beide in fußläufiger Entfernung zu uns....Die Ex meines Mannes wohnt auch um die Ecke sozusagen. Also ist hier seine ganze Familie wieder beisammen, alle fast in einer Straße bei uns im Ort.
      Ich mag die beiden nicht sonderlich, wir haben bisher wenig mitei ander zu tun gehabt und ich dachte mit meinem Mann einfach unser Familiending durchziehen zu können, um es mal ganz blöd zu sagen. Ich fand es ok, wenn die beiden ab und an vorbei kamen, dann haben wir uns auch verstanden, doch mehr Kontakt möchte ich nicht. Ich habe auch keine Lust bald in eine Großmutterrolle gedrängt zu werden, wenn hier dann das Enkelchen meines Mannes sitzt....
      Ich ahbe da einfach wirklich kein Interesse dran und keinen Bock drauf. Ich weiß, das klingt gemein, doch es überfordert ich gerade ungemein. Vor allem, da ich noch mit dem Gedanken spiele, dass ein weiteres Kind möglich sein könnte....
      Es tört mich. Es stört mich, dass wir nun sicher sämtliche Feste etc. mit unserer Patchworkfamilie verbringen werden, da es sich nunmal jetzt anbietet. Sie werden nun sicher häufiger zu Besuch kommen, es wird eine ganz andere Verbindung.
      Und ich möchte das nicht.
      Ich habe sogar schon Trennungsgedanken, weil mir geraade erst der ALtersunterschied bewusst wird, wo ich nun täglich damit konfrontiert sein werde, dass da erwachsene Kinder meines Mannes begegnen und wir auch bei jedem Fest in der Ortschaft nun aufeinander stoßen....
      Gibt es hier jemanden in ähnlicher Lage?
      Ich weiß, es klingt alles so nach "böser Stiefmutter".... doch es tut mir Leid, ich liebe meinen Mann! Doch die letzten jahre hat das alles keine Rolle gespielt, nun plötzlich taucht seine ganze Vergangenheit hier auf.

      Verzweifelte Grüße J.

      • Ich lebe in einer ähnlichen Konstellation. Mein (älterer) Partner hat auch zwei erwachsene Söhne aus erster Ehe.
        Natürlich leben die beiden ihr eigenes Leben, wir sehen uns nicht oft. (geografisch bedingt).

        Im Gegensatz zu dir, war mir es aber immer wichtig, einen guten Draht zu den beiden zu haben. Für mich haben sie immer selbstverständlich dazu gehört, genauso wie meine beiden Söhne von meinem Partner "mitgetragen" werden (sind nicht seine leiblichen Kinder).

        Wären seine Söhne präsenter, würde ich mich sehr freuen. Ich empfinde beide als eine Bereicherung, und nicht als Last und freue mich auch schon auf deren Nachwuchs irgendwann.

        Warum bist du so ablehnend? Ist mal was vorgefallen?

        Gruss
        agostea

        Du bist damals mit einem Mann zusammengekommen, der mehr als doppelt so alt war wie du.
        Was erwartest du? Dass seine Vergangenheit sich in Luft auflöst?
        Statt seine Kinder "wegbeißen" zu wollen, solltest du froh sein, dass sie DICH akzeptieren.

        Als jemand, der in gleicher Lage war, muss ich Dir sagen, dass Du damit rechnen musstest. Du hast einen Mann geheiratet mit Vorleben und konntest nicht erwarten, dass er seine Kinder abschreibt und es nur noch Dich und euer Kind gibt.
        Mein Mann war auch 18 Jahre älter, ich habe jahrelange Kämpfe mit ihm gekämpft, dass er seine Kinder besuchen darf, erfolglos. Erst Jahre später, als seine Ex tot und die Töchter erwachsen waren, kam es zum Kontakt - absolut nicht unproblematisch über Jahre hinweg. Ja - und mehrfache Stiefoma wurde ich dann somit auch. Diese nannten mich spaßhalber "Bissle-Oma" weil ich es ja nur ein bisschen war ;-)
        Mit ein bisschen Humor und Verständnis klappt das alles. Je verkniffener und sturer Du es siehst, desto schwieriger ist es. Dein Mann wird den Kontakt zu seinen Töchtern sicher nicht abbrechen.....hoffentlich. Das muss einem vorher klar sein, wenn man einen Mann mit dem Altersunterschied und einem früheren Leben heiratet.
        Klingt hart, ich weiß, aber Du solltest Dir gut überlegen, wie Du weiter damit umgehst. Es kann ja durchaus eine harmonische Patchworkfamilie werden. Vielleicht wirst Du ja mal Mama und Stiefoma gleichzeitig - na und?? Was ist die Katastrophe dabei? LG Moni

      • Ich denke hier fehlen uns mehr HIntergrundinfos. Warum bist du so abweisend seinen Töchtern gegenüber? So wie du hier schreibst tun sie dir nichts und drängen sich euch auch nicht auf.

        Das mit der Grossmutter-Rolle ist nur in deinem Kopf, wenn du es zulässt dass du dich mit 29 schon so fühlst ist das dein eigenes Problem und kann nicht dadurch gelöst werden, dass dein Mann seine Töchter weniger sieht... Kann es sein dass da etwas anderes dahinter steckt? Hast du irgendwie eine Art Panik dass evtl. dein Mann kein weiteres Kind mehr möchte weil er sich als Grossvater fühlt?

        Also wenn sich seine Töchter normal verhalten dann sehe ich keinen Grund für deine Haltung. Was würdest du denken, wenn eine seiner Töchter verlangen würde, dass er EUER gemeinsames Kind weniger sieht? Fändest du das auch ok?

        Ein guter Freund hat mit Ende 40 seine Frau auch grade gegen eine 25jährige ausgetauscht, aus erster Ehe hat er bereits zwei volljährige Kinder.

        Das was Du beschreibst ist das, was ich beiden auch genauso prophezeit habe. Es ist das eine, ob man einen älteren Mann als Affäre, als Liebschaft hält oder eben als Lebenspartnerschaft.
        Und dann denk nochmal 10 Jahre weiter, Euer Kind in der Abnabelung und Dein Mann auf dem Weg in die Rente, Du hast noch 30 Jahre Erwerbsleben vor Dir. Und ich will es mal so formulieren - nochmal 10 Jahre weiter hat mein Papa gar nicht mehr erlebt, er ist mit 70 gestorben und dann bist Du wahrscheinlich noch nicht mal in der Menopause, euer Kind grade im Studium angekommen.

        Du bist in einem Alter um die Welt und das Arbeitsleben zu erobern, er um Enkel zu hüten... tja... doof...

        Ich kann Dir nicht sagen, dass es besser wird und Dir auch nicht wirklich Mut machen. Ich hatte (mittlerweile nähert es sich an, weil ich immer noch auf den gleichen Typ stehe) auch immer eine Vorliebe für Ältere, aber nachdem das bei meinen Eltern mit 11 Jahren schon echt schwierig war, bin ich heilfroh, dass ich einen Partner ohne Altlasten gefunden habe, der auch schon mit Ende 20 echt alt (*hust*) aussah und uns trennen nur 7 Jahre.
        Ich kenne keine Beziehung, die diesen Altersunterschied überlebt hat, erst recht nicht, wenn sich die Baggage einmischt und Druck macht.

      • Und warum möchtest Du das nicht?
        Was stört dich daran?

        Für deine 29 liest du dich ziemlich unreif. Du wusstest, dass dein Mann ein Leben vor dir hatte und aus seiner ersten Ehe auch Kinder entstanden sind. Du lehnst sie ab, obwohl du sie nicht mal wirklich zu kennen scheinst und bist vermutlich auch nur unerheblich viel älter als sie. Dass sie dich da nicht sonderlich mögen, wundert mich nicht. Du klingst, als würdest du ihnen ihren Vater wegnehmen wollen, sagst ja selbst, dass du "eigentlich nur dein Familiending durchziehen willst".
        Letztendlich spinnst du dir einfach irgendwas über ungelegte Eier zusammen. Letztendlich kannst du dich ja ausklinken und dich jedes Mal verdrücken, wenn sich Besuch seiner Töchter ankündigt, aber verbieten kannst du ihm den Kontakt nicht - denn es geht dich einfach nichts an.

        Weiß dein Mann überhaupt von der Idee mit dem zweiten Kind? Ab einem gewissen Alter find ichs fast schon egoistisch, noch Kinder in die Welt zu setzen, wenn nicht mehr sicher ist, dass man zumindest solange für sie aufkommen/da sein kann, bis sie für sich selbst sorgen können.

        Hmm...so richtig sehe ich dein Problem nicht...

        Die Ex dürfte keine Rolle spielen, da die Kinder erwachsen sind und den Kontakt zum Vater offenbar schon lange selber regeln können.

        Unterhalt scheint auch kein Thema mehr zu sein, da ich davon ausgehe, wenn bereits Hochzeit und Planung von Kindern im Gange ist, ist die wirtschaftliche Selbständigkeit schon länger gegeben.

        Das ist doch toll!
        Man kann Kontakt haben, ist aber keiner konkreten Regelung unterworfen. Die Ex ist und bleibt Geschichte.
        Jeder lebt sein Leben. Und auch mit eventuellem Enkelkind - das Kind hat dann in erster Linie Eltern! Warum denkst du, dass es "ständig" bei euch wäre?

        Ich kenne übrigens eine ähnliche Konstellation: Vater hat Tochter und ein kaum jüngeres Enkelkind. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit seiner Tochter. Klar ist ab und zu mal auch der kleine Enkel mit dabei, wenn er zu Besuch ist...aber doch nicht ständig!
        Mach dich nicht verrückt! Die Eltern planen ein Kind nicht, um es dann an Opa abzugeben! :-)

        Hallo,
        bemüh Dich doch um ein nettes Verhältnis.
        In 20 Jahren wirst Du froh sein, wenn seine Töchter Dich bei Pflege und Versorgung Deines Mannes unterstützen.

        • (11) 28.03.19 - 10:39

          Stimmt!!
          Klappt aber wirklich nur, wenn sie sich um ein gutes Verhältnis bemüht. Sonst sagen die Töchter mal zu Recht "sie wollte uns bisher nicht, jetzt kann sie auch zusehen, wie sie zurechtkommt".
          Ich war in den letzten Lebensmonaten meines Mannes dankbar für jede Stunde, wo jemand die Aufsicht übernahm, dass ich wenigstens kurz einkaufen gehen konnte.
          LG

      (12) 28.03.19 - 09:30

      Gib der neuen Konstellation doch erst mal eine Chance.

      Deine Abwehrhaltung liest man so überdeutlich aus deinen Zeilen, dass man fast meinen könnte, die Töchter ziehen mitsamt der Mutter bei euch ein.

      Aber nun im Ernst: Du schreibst ja selbst, dass du mit den Töchern noch nicht viel zu tun hattest. Also kannst du sie ja gar nicht richtig kennen. Wenn du ihnen gegenüber die Haltung gezeigt hast wie hier im Thread, also Desinteresse bis Abwehr, kann es auch sein, dass sie dir gegenüber zurückhaltend reagiert haben.

      Geh einfach auf sie zu und wer weiß: Vielleicht siehst du im dann größeren Familienkreis auch eine Bereicherung sein.

      Wie sieht es eigentlich mit deiner Familie aus? Hält sich dein Partner da auch fern und will nichts damit zu tun haben oder siehst du es da anderes, weil du eben keine Kinder mit einem anderern Partner hast?

      Die Töchter sind doch erwachsen, wenn sie dann bei Feiern dabei sind, warum sollten sie dich konkret stören? Wahrscheinlich fremdelst du auch wegen der neuen Situation, man muss sich halt an manches erst mal gewöhnen und am Ende ist es gar kein Drama.

      Gar nicht verstanden habe ich allerdings diesen Gedanken:
      "Ich habe sogar schon Trennungsgedanken, weil mir geraade erst der ALtersunterschied bewusst wird, wo ich nun täglich damit konfrontiert sein werde, dass da erwachsene Kinder meines Mannes begegnen.."

      Dein Partner wird keinen Tag älter oder jünger, nur weil du die Existenz der Töchter nicht mehr verdrängen kannst. Der Altersunterschied ist massiv, ob sie da sind oder nicht. Und sogar Trennungsgedanken? Da scheinen die Probleme doch offenbar tiefer zu liegen.

      Was sagt dein Mann eigentlich dazu? Mir würde da ganz ehrlich etwas das Verständnis fehlen. Einerseits ein weiteres Kind wollen, andererseits Trennungsgedanken, weil die erwachsenen Töchter in die Umgebung ziehen.

      So toll kann es mit der Beziehung ja nicht laufen.

      Hallo!

      Jetzt warte doch erst mal ab. Die Töchter wohnen jetzt in der Nähe, aber das ist ja noch keine Verpflichtung dauernd zusammen abzuhängen. Klar werdet ihr Weihnachten und Geburtstage um das Patchwork-Modell kaum herum kommen, aber die paar mal im Jahr wirst du schon schaffen.

      Vielleicht kannst du Dich auf die Dauer mit den Töchtern deines Mannes auch anfreunden, ihr seid ja fast gleich alt, und du musst dich sicher nicht Oma nennen lassen. Und vielleicht finden es deine Kinder später auch ganz toll, wenn es noch mehr Kinder in der Familie gibt.

      Dein Mann war schon 24 Jahre älter, als du ihn kennengelernt hast. Daran hat sich nichts geändert, und die wirklich harte Zeit kommt erst noch - wenn er wirklich ALT wird.

      • Ich gehe davon aus, dass sie wahrscheinlich nicht mehr bei ihm ist, wenn er tatsächlich alt ist. Immerhin geht ihr gerade der Altersunterschied auf.....und die Folgen. Tja, so ist es wohl, wenn man sich das nicht vorher gut überlegt. Ich habe mit meinem Mann vor der Ehe zwei Jahre zusammengelebt und alle Seiten beobachtet, seine Kinder, meine Kinder, Verhalten in bestimmten Situationen.....und trotzdem kam dann später noch so einiges, was man sich soooo nicht vorgestellt hatte. Wir haben's aber gepackt ;-)
        Allerdings war ich wohl auch realistischer als die TE. Für mich war immer klar, dass seine Kinder einen Stellenwert haben und er nicht nur mit uns eine Familie hat.
        LG

        • Hallo Moni,

          das war auch mein Eindruck. So richtig klar gemacht hat sie sich bisher wohl noch nicht, dass er in 14 Jahren in Rente geht, wenn sie noch mitten im Berufsleben steht, und spätestens wenn dann mit 70 die ersten gesundheitlichen Einschränkungen größer werden, gibt es den großen Knall. Eigentlich passen ihr ja schon jetzt seine Kinder auf einmal nicht mehr, die waren nur solange akzeptabel, wie sie weit weg waren. Mir tut der Mann leid, und das Kind erst recht.

          • Stimmt! Gottseidank hat mein Mann bis 70 sein Nebengewerbe ausführen können, sonst wäre es auch problematisch geworden, als er mit 60 in Rente ging, da war ich 42..... nur Haushalt alleine hätte ihm nicht gereicht.
            Aber er konnte sich auch über 70 hinaus noch gut beschäftigen, bis es eben gesundheitlich nicht mehr ging.

            • Der Lebensgefährte meiner Mutter ist mit über 80 noch richtiggehend Hyperaktiv, aber auch das müsste ich nicht haben, jemand der Montag beim Volkstanz, Dienstag beim Singkreis, Mittwoch beim Volksmusikkreis, Donnerstag beim Theater-Abo und Freitag weiß der Geier wo ist. Der Terminkalender ist echt gut gefüllt, wäre mir ehrlich gesagt zu anstrengend. Meine Mutter ist selbst längst in Pension, kann da aber auch nicht mehr so mithalten, ab und zu ein Abend mit einem netten Buch wäre ihr auch ganz recht.

              Ich finde, es ist schon mit wenigen Jahren dazwischen nicht immer einfach, wenn man sehr verschieden ist. Aber jedes Jahr mehr macht es eben nicht gerade einfacher, gerade bei gar so unterschiedlichen Lebensphasen. Und auch wenn der Lebensgefährte meiner Mutter echt fit und umtriebig ist, ist er doch gesundheitlich deutlich eingeschränkt, ich glaube eher, der versucht dem Tod davon zu laufen.

              • "ich glaube eher, der versucht dem Tod davon zu laufen."

                Schafft er eh nicht..... #cool (Vorsicht schwarzer Humor)
                Neee soviel Termine bräuchte ich ganz sicher auch nicht. Hab lange genug gearbeitet und nach Terminkalender gelebt, ich genieße meine Faulheit #rofl

    Hallo!

    Dass Du erstmal überfordert, weil Dir die konkrete Ausgestaltung des Beziehungsgeflechtes fehlt, kann ich verstehen,. Aber alles was Du da aufschreibst ist pures Kopfkino. Ich würde an Deiner Stelle mal Deinen Mann an diesem Kopfkino beteiligen, oder meinst Du für ihn ist es einfach, wenn er "gefühlt" seinen Enkel und sein Kind aus dem KiGa abholt oder bei der Schulaufführung zugucken muss und sich auf Augenhöhe (also im selben Boot sitzend!) mit seiner Tochter austauschen kann , was aktuell erziehungstechnsich angesagt ist?????

    Meinst Du dass die Tochter es so cool fände mit Dir am selben Bastelnachmittag / im Schulelternbeirat sitzen zu müssen?

    Ich glaube da bist Du nicht "alleine" mit Deinen "Befürchtungen". Anderseits habe ich nicht den Eindruck, dass die Töchter zurück ziehen um von Papa gepäppelt und bespasst zu werden - die scheinen auf eigenen Beinen im Leben zu stehen … und gemeinsame Familienfeiern MÜSSEN nicht im Streit enden.- Warum auch? Gäbe es echte Gründe?

    Sprich mit Deinem Mann über Deine Befürchtungen und findet zusammen einen Weg, wie ihr auskommt.

    LG, I.

    (20) 28.03.19 - 14:16

    Warum willst du denn partout diesen Kontakt nicht. Du bist seine Partnerin und die anderen sind seine Töchter. Du kannst doch nicht erwarten das er seine Kinder nicht sieht weil du es ohne triftigen Grund nicht möchtest. Dein Sohn ist immerhin auch der Halbbruder oder dann der Cousin wenn Kinder kommen. Und deine eigene Familie kaputt machen ohne triftigen Grund sorry aber das kann ich nicht verstehen. Klingt total bockig. Wenn man einen Partner wählt der schon große Kinder hat, sollte man akzeptieren das der Kontakt besteht.

    Verstehe gerade das Problem nicht. Warum hast du einen alten Mann mut logischerweise Vorleben und Altlasten geheiratet und ihm nochmal zum Vater gemacht, wenn Du keinen Bock auf seine Familie hast???.?

    Das meine ich nicht böse. Aber mal ganz platt gefragt, warum entscheidet man sich für einen Partner mit vorhandener Familie, wenn man diese dann aber gar nicht will? Da hätte ein Mann ohne vorherige Kinder besser gepasst. Anscheinend hast Du da eine Frhlentscheidung getroffen.
    Denn einen Vater wirst Du von seinen Kindern, eventuell auch Enkeln nicht trennen können. Und das ist auch gut so.

    LG

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