Bin ich zu arrogant oder was ist los? Seite: 2

          • Darüber haben wir nie gesprochen. Aber aus den Bemerkungen seine Ex-Frau war es wohl so, dass er dauerhaft nicht damit klar kam, dass sie unerreichbar erfolgreicher war als er. D.h. nicht, dass er gar nicht erfolgreich war. Er hat später promoviert aber rein am Einkommen gemessen, spielte sie in einer ganz anderen Liga. Dazu kamen dann wohl Frauengeschichten, mit denen er diese Ungleichheit zu kompensieren versuchte. Aber das sind bis heute nur Gerüchte, die er vehement bestreitet. Zutrauen würde ich es ihm auf jeden Fall.
            Insofern passt es ein wenig in deine Erfahrungen.

            • (27) 06.05.19 - 15:38

              Das kann ich gut von deiner Schwägerin verstehen. So einen Fall hatte ich auch mal. Nur dass er seine Damen auch noch in meiner Wohnung gevögelt hat. Aber er hat sich von mir dazu noch aushalten lassen.

              Ich würde dich gerne per Nachricht anschreiben weil ich noch ein paar Fragen habe, die ich aber nicht hier fragen möchte. Sonst ernte ich noch einen Shitstorm. Wäre das okay für dich?

        Schöner Beitrag, real-wild-child.

        An die TE:
        Ich bin auch irritiert, wie viele Beiträge Dir hier etwas arrogantes unterstellen. Ist doch total gut, wenn Du so Karriere gemacht hast!
        Leider haben doch immer noch auch jüngere Frauen ein älteres Rollenbild im Kopf, so dass sie Deinen Werdegang und Deine Ansprüche als arrogant hinstellen. Das ist echt schade. Lass Dich nicht verunsichern.

        Es gibt ja einige Artikel zum Thema mögliche Partner erfolgreicher Frauen. Diese Männer zu finden, die entweder ein ähnliches Niveau beruflich erreicht haben und/oder eine erfolgreiche Frau neben sich aushalten, die vielleicht auch noch mehr verdient als sie, ist nicht ganz so einfach.

        Deswegen möchte ich Dich doch ermuntern, nicht ganz das online Dating abzulehnen. Heutzutage lernen sich mehr als Du denkst über solche Plattformen kennen.
        In meinem Bekanntenkreis haben einige sich so kennengelernt, viele geben es erst zu, wenn man sich selbst outet ;-)

        Alles Liebe Dir!

        • (29) 06.05.19 - 13:22

          Ich habe mich da auch nicht präzise genug ausgedrückt. Mir geht es nicht um das Geld an sich. Aber Geld ist auch Ausdruck von Erfolg und Unabhängigkeit. Ich hatte vor 10 Jahren mal einen Freund, der Künstler war. Geld war immer knapp bei ihm aber ich mochte seine Art, Freiheit zu leben. Ich habe ihm eine Menge bezahlt. Miete, Lebensmittel, Urlaub, Auto. Am Ende hat er mich mit anderen Weibern betrogen wenn ich auf Geschäftsreise war. Und er hat es mit denen noch in einem Appartement getrieben weil ihm seine Wohnung wohl zu schäbig war. Ein Mann, der sein Geld verdient, erspart mir bestimmt eine solche Enttäuschung von meinem Geld auch noch andere zu vögeln. Das war extrem demütigend für mich.

          • (30) 06.05.19 - 13:36

            Ich habe eine ähnliche Erfahrung durch wie du. Das schult und führt zu Prioritäten die man für sich festlegt.
            Du hast denke ich mit deinem Beitrag mitten in ein Wespennest gestochen. Die besserverdienende, alleinstehende Frau ist offenbar immer noch etwas, was auch 2019 Angstbilder erzeugt. Anders kann ich mir das nicht erklären, Vorurteile wie aus den 80er Jahren.

            • Also ich habe weder Angst noch Vorurteile gegenüber solchen Frauen. Denn wie man am Beispiel der TE wieder mal gut erkennen kann, ist beruflicher Erfolg offensichtlich nicht alles im Leben.
              Und da ist es mir persönlich vollkommen wurscht, ob derjenige männlich oder weiblich ist ...

              Mich machen auch die kleinen Dinge glücklich. Das ist meine Definition von Erfolg im Leben.

          Noch ein Punkt möchte ich dir zu denken geben:

          Ein Mann, der einen ähnlich guten "höhergestellten" Job hat, hat leider oft sehr wenig Zeit für seine Familie.
          Dann stehst du zwar mit Geld und gutverdienendem Mann da, bist aber im Alltag so gut wie alleinerziehend.

          • Dann stehst du zwar mit Geld und gutverdienendem Mann da, bist aber im Alltag so gut wie alleinerziehend.
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            👍Kann ich nur so unterschreiben! Die Kinder hatten nichts von ihrem Vater, in den Urlaub reiste der Laptop immer mit, das Handy klingelte oder es gab irgendeine wichtige Telefonkonferenz. 6 Wochen Urlaub gab es auf dem Papier - genommen wurden lediglich 4 Wochen im Jahr.

            Wenn dann 2 von der Machart zusammenkommen, fragt man sich, was das Paar mit Kindern anfangen will.

      Hm, ein möglicher Partner muss mindestens genauso erfolgreich sein in Kombination mit Online-Dating ist würdelos. Das ist für mich die Definition von Arroganz.

(35) 06.05.19 - 12:12

Man zahlt für die Karriere immer einen gewissen Preis.

Allerdings würde ich behaupten, dass Geld und Status keine Rolle mehr spielen, wenn es sich wirklich um Mr.Right handelt.

Wahre Liebe kennt solche Dinge nicht. Du wirst es wissen, wenn er tatsächlich vor Dir steht.
Bekomme jetzt mit 38 aber keine Torschusspanik und suche nicht aktiv - auch Du wirst Dein Gegenstück finden.
Oft findet man die wahre Liebe, in dem Moment, wenn man gar nicht damit rechnet.

LG

  • (36) 06.05.19 - 12:21

    "Allerdings würde ich behaupten, dass Geld und Status keine Rolle mehr spielen, wenn es sich wirklich um Mr.Right handelt."

    Ganz genau, richtig gesagt! :-)

    Und wegen der biologischen Uhr: Da gäbe es ja noch die Adoption, Samenspender....

    • So einfach ist es mit einer Adoption nicht!!
      Alleinstehende Frauen bekommen in Deutschland kein Adoptivkind!

      In einer Ehe muss ein Partner ganz Zuhause sein, und sich ganz dem Kind wiedmen, dass einer Adoption zugestimmt wird!!
      Außerdem gibt es auch Altersgrenzen für die Mutter für eine Adoption.

(38) 06.05.19 - 12:26

Also ich finde deinen Post absolut nachvollziehbar und nicht arrogant.

Jeder hat eben seine Wünsche und Einstellungen und muss sein Glück halt finden.

Diejenigen mit weniger Anspruch oder weniger klaren Vorstellungen müssen sich eben oft verbiegen oder arrangieren... Das macht auch in keinem Fall glücklich.

Wenn man klare Ziele hat und Anforderungen benennen kann, die ein potentieller Partner erfüllen soll, ist es einfacher, jemand wirklich passenden zu finden, als sich immer wieder neu auf enttäuschende Wundertüten einzulassen.

Ich persönlich kann nicht verstehen, warum so was als arrogant empfunden wird, denn in der Regel ist es doch genau so, als wenn Frau keine kleinen Männer als Partner in Erwägung ziehen mag. Ist eine Frau deshalb gleich oberflächlich, weil sie zu ihrem Partner aufschauen will?

Ich denke nicht!

Die TE möchte nun mal einen ebenbürtigen Partner ....mindestens auf Augenhöhe...Finanziell und vom eigenen Status ausgehend.

So schwer wird dies nicht sein liebe TE.

Du hast private und berufliche Netzwerke. Auch dort wird es Veranstaltungen geben, wo sich Menschen der höheren Erfolgsriege treffen und kennenlernen können.

Habe deine Antennen auf Empfang und du wirst dann sicherlich bald den Richtigen finden.

Wenn du natürlich denkst, dass es eh schwierig wird, dann wirst du das auch ausstrahlen.

So eine negative Ausstrahlung ist grade für erfolgsverwöhnte potentielle Partner ein No-Go und verscheucht diese schnell.

Also alles positive an Dir bei Partys oder Veranstaltungen zeigen und keine Selbstzweifel. Dann hältst du bald das Glück in deinen Händen

  • (39) 06.05.19 - 12:50

    Es geht mir natürlich nicht ums Geld. Das habe ich selbst wie ein User geschrieben hat. Aber ich möchte einfach auch jemanden, der sich auf meinem Level bewegt, der nicht jammert wenn ich mal 3 oder 4 Tage kaum Zeit habe. Es ist schwer das zu beschreiben.

    • (40) 06.05.19 - 14:51

      Dass es dir nicht ums Geld geht, habe ich in deinem Eingangspost schon verstanden. Ich denke mal, dass du zu jemanden Aufschauen möchtest, aber niemanden durchfüttern möchtest, der an deinem Geldhahn hängt. Sowas ist immer extrem unsexy.
      Besonders krass ist es dann, wenn dein Umfeld dich nach dem beruflichen Wirken deines Partners befragt. Die meisten deiner Bekannten sind sicher ebenso erfolgreich wie du selbst im Beruf und auch im Einkommen. Da Frau sich auch dort im Wettbewerb befindet, sollte man da eben auch jemanden als Partner vorweisen können, worüber das Umfeld nicht die Nase rümpft, sondern anerkennend den Partner zur Kenntnis nimmt.
      Vor allem sollte man bei der Partnerwahl als Frau schon in seiner "Kaste" bleiben.

      Er sollte schon in Sachen Lebensart und Kultur aus dem gleichen Stall kommen.

      Was nutzt dir jemand, der grad mal über die Runden kommt und den seine Alltagssorgen mangels Einkommen zeitlich und kopfmässig blockieren?

      Nein, man sollte sich da schon auf einem Level befinden.

      Für mich käme es nicht mehr in Frage, mich näher für eine Frau mit großem Einkommen oder Vermögen zu interessieren.

      Das menschliche Umfeld derer Damen ist meist gnadenlos und hat mit menschlich meist wenig gemein.

      Dazu muss man schon ein dickes Fell haben, wenn einem dort so einiges unterstellt wird. Ich bin dazu zu straight und hab da ein zu festes Standing..Vielleicht sehen das viele Männer ähnlich und behelligen dich daher auch nicht mit Anfragen nach einer Partnerschaft, weil sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben. Zum Spaß und für unverbindlichen Sex wäre das was anderes. So jemanden stellt Frau ja auch nicht dem inneren circle vor.

      Daher entkräfte ich mal deine These, dass Männer aus dem unteren Erfolgssegment jammern, dass sie dich 3 oder 4 Tage nicht sehen. Die halten sich aus oben genannten Gründen einfach selbst fern von einer Beziehung mit einer Frau mit Geld.

      Wer möchte schon als Toy-Boy gelten?

      Sorry ....meine Einstellung

      • (41) 06.05.19 - 16:16

        Was macht euch denn Angst wenn die Frau erfolgreicher ist? Schlägt das auf eure Potenz, fühlt ihr euch dann kleiner? Ich meine die Frage ernst, ich kann es nicht verstehen. Soll ich weniger erfolgreich sein damit man als Frau besser akzeptiert wird?

        Ich habe kein Problem, einen Mann meiner Familien vorzustellen wenn er es denn ist und man sich gut kennt. Unabhängig vom Einkommen. Aber er sollte schon ein bestimmtes Niveau haben und keine Scheu davor, sich von einer Frau einladen zu lassen. Das machen Männer doch auch.

        • (42) 06.05.19 - 17:50

          Ich habe die Erfahrung mit Frauen einer besser betuchten Klientel zwei mal machen dürfen und habe meine Lehren daraus gezogen.

          Mit Potenz hat es nichts zu tun. Man kann finanziell jedoch nicht mithalten. Das Umfeld der Damen lässt es einen dann doch spüren. Ich kann das auch gut verstehen denn Eltern und Verwandte wollen immer nur das Beste für die Tochter.
          Wenn der Mann nun mal so gepolt ist dass er für sich selbst sorgen kann und ebenso für eine Familie, dann gibt es Probleme.

          Ich war immer jemand, der autark war und alles selbst finanziert und geregelt hat. Reparaturen gab ich nie in Auftrag. Sowas mache ich allein. Spare mir somit die Ausgaben. Ich muss nicht auf dicke Hose machen, kann mir dafür trotzdem mehr erlauben als andere meiner Gehaltsklasse. Grad weil ich durch meine Art spare. Was ich nicht kann, kann ich lernen. Das läuft dann aber im oberen Einkommenssegment ganz anders. Da ist man dann in deren Augen speziell. Und so geht es eben dann mit vielen Dingen genauso. Ich bin nicht bereit Luxus anzunehmen den ich nicht erarbeitet habe. Andererseits würde mein Standard, in dem ich mich wohl fühle, der oberen Gesellschaft nicht reichen. Somit passt es eben nicht weil ich mich nicht finanziell aushalten lasse. Und ich denke, dass es viele Männer gibt, die es genauso sehen.
          Ich bin alleinerziehend mit zwei heranwachsenden Kindern, gehe fast vollzeit arbeiten, bekomme keinen Unterhalt der Erzeugern, habe einen täglichen Arbeitsweg von zweieinhalb Stunden und es mangelt an nichts. Aber aus oben genannten Erfahrungen mache ich einen grossen Bogen um Frauen mit Kohle und Karriere.

          • (43) 06.05.19 - 18:12

            Dein Beitrag trifft es sehr gut. Und macht deutlich, dass es möglicherweise nicht nur die Berührungsängste der TE gibt bei Männern, die in der sozialen Nahrungskette weit unter ihr stehen. Auch umgekehrt gibt diese Berührungsprobleme.

            Wir haben heute zwar keine Stände mehr aber völlig unterschiedliche Volumina an Bankkonten können den gleichen Effekt haben.

            Ich würde mir auch lieber das rechte Bein amputieren als mich von einer Frau gerade zu Beginn aushalten zu lassen. Das empfinde ich als....keine Ahnung...unehrenhaft? Ich weiß nicht, ob es das trifft. Vielleicht sind es auch Komplexe, vielleicht Erziehung.

            Aber unter gleichen fühle ich mich wohler. Wobei eine Frau ruhig viel intelligenter sein als ich aber wenn sie sehr viel mehr Geld hat, fühle ich mich deplatziert.

            Was anderes ist es, wenn meine Partnerin mich gehalts- oder vermögensmäßig während einer langjährigen Partnerschaft überholt. Aber gleich zu Beginn und mit einem eklatanten Unterschied? Nach meiner persönlichen Erfahrung müssen da beide schon sehr viel Enthusiasmus aufbringen um einen Ausgleich hinzubekommen.

            Und dann wäre das immer noch der Unterschied des sozialen Umfeld. Auf der einen Seite die protzende Schickeria, auf der anderen Seite Proleten, um es einmal bewusst sehr überspritzt zu formulieren.

            • (44) 06.05.19 - 18:30

              Ich würde es jedoch nicht Berührungsängste nennen. Ich besitze eine sehr starke Persönlichkeit und habe kein Problem mich als Prolet unter Akademikern zu bewegen, denn es mangelt mir nicht an Wortgewandtheit oder Intelligenz oder Auffassungsgabe. Nur habe ich eben meine Erfahrungen und auch die Einstellung dass ein Mann, der sich aushalten lässt, kein richtiger Mann ist. Ich müsste mir das Mannsein dann ja selbst absprechen. Das passt nicht in mein Weltbild, wie ich mich sehen mag. Ich bin Schreibtischtäter aber habe mein Haus neben der Arbeit kernsaniert über eineinhalb Jahre. Bin auch stolz als alleinerziehender den Part der fehlenden Mutter einigermaßen mit auszugleichen und alle zu versorgen, ohne dass etwas fehlt. Ich würde mich nicht belächeln lassen. Dazu bin ich nicht in diesem Leben unterwegs.

    Vielleicht ändert sich deine Lebenseinstellung, wenn dich ein kleines Baby anlächelt oder nur noch an deiner Brust zu beruhigen ist ;-)?

(46) 06.05.19 - 12:27

Bevor du weiter die Fehler bei dir suchst - könnte es nicht einfach umständehalber so sein, dass du eben eine vielbeschäftigte Frau bist, bei der Zeit und Gelegenheit eine sehr große Rolle spielt, bzw. gerade letzteres ein Mangel an Gelegenheiten? #klee

"Nicht falsch zu verstehen, ich schätze Männer mit Humor und Witz und Intelligenz aber ich möchte sowohl finanziell als auch beruflich mit einen Mann mindestens gleichwertig sein"

Vollkommen in Ordnung. Wenn man einen gewissen Lebensstandard erzielt hat möchte man auch dahingehend in einer Partnerschaft Dinge miteinander teilen können.

  • (47) 06.05.19 - 12:47

    Ich habe wirklich sehr wenig Freizeit und die Gelegenheiten halten sich in Grenzen. Oft habe ich auch gar keine Augen für Männer. Ich arbeite rund 60- 70 Stunden die Woche plus sehr oft am Wochenende. Ich empfinde das nicht einmal als Stress aber es bleiben wenige Momente für Privates. Im Juni nehme ich mir 2 Wochen Urlaub und der Laptop bleibt zu Hause und das Firmenhandy aus. Meine Mitarbeiterinnen wissen das auch. :-)

    Ich hatte vor ca. 1,5 Jahren mal eine kurze Beziehung zu einem Mann, der sehr nett war. Er arbeitete im sozialen Bereich und habe ihn zufällig auf dem Geburtstag meiner Schwester kennen gelernt. Gescheitert ist es aus seiner Sicht weil ich zu wenig für ihn da war. Leider. Ich kenne in meinem Bereich viele Männer, deren Ehefrauen wohl weniger ein Problem damit haben, wenn der Mann kaum zu Hause ist.

    • (48) 06.05.19 - 12:52

      Wäre es denn eine Option für dich, dir etwas mehr Freizeit zuzugestehen?
      Das mit dem Urlaub ist doch schon einmal super - wo geht's hin? P.S.: Tagestouren in Gruppen... Nur so als Gelegenheitstipp :-D
      Ich habe bei einem Kochkurs auf Sizilien mal einen sehr :-) netten Mann kennengelernt. Leider trennten uns dann viel zu viele Kilometer. :-)

      • (49) 06.05.19 - 13:00

        Ich in sehr gespannt. Es geht nach Nepal auf eine Trekking Tour. Es ist eine Clubreise und ich habe mich sogar schon dabei erwischt, dass ich den Veranstalter dezent um Auskunft gebeten, wie denn die Verteilung Männer/Frauen bei der Tour ist.:-)

Sieh Dir dazu mal die Theorie von Eckard von Hirschhausen an:

https://www.youtube.com/watch?v=quZ5v5T6G88

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