Vertrauen wieder aufbauen

Hallo Welt,
vielleicht kann mir jemand helfen oder mir den Kopf gerade rücken, ich komme nicht so ganz klar mit meinem Gefühlsleben.
Folgende Situation:
Ich w/32 und mein Mann/40 sind seit 8 Jahren verheiratet und haben 1 Kind.
Wir sind immer sehr offen miteinander und hatten bisher keine Geheimnisse voreinander. Die Handys lagen immer offen in der Wohnung, man hat sich nicht kontrolliert weil es einfach keinen Grund gab.

Im Sommer fing alles an, mein Mann hat mir eine Situation verheimlicht (zumindest versucht zu verheimlichen) und einen What’s-App Chat mit einer guten Freundin gelöscht. Ich war eifersüchtig und es hat ein paar Wochen gedauert aber dann ging es wieder. Es ist nichts gelaufen da bin ich mir ziemlich sicher. Jetzt hab ich leider vor 2 Wochen einen verheimlichen Massenger auf dem Handy meines Mannes gefunden und er hat dann zugegeben dort weiter mit der besagten Freundin geschrieben zu haben. Es sei ein normaler Kontakt gewesen über die Kinder, über Freunde-nichts besonders. Er fand es nett aber wollte mich nicht verletzen und hat es daher versucht zu verheimlichen. Hat natürlich nicht geklappt ich bin verletzt, sauer, traurig-für mich ist irgendwie meine ganze Welt kaputt.
Ich möchte mich nicht von ihm trennen, ich liebe ihn-keine Frage...er möchte mich nicht verlieren, liebt mich auch, er hat Angst alles zerstört zu haben, wir wollen jedenfalls nach vorn schauen und gemeinsam alles wieder aufbauen....
Leider lässt es mich nicht los, ich bekomme in Wellen immer wieder Angst und hab dann schlechte Laune und bin gemein zu ihm. Ich weiß nicht was ich machen soll-es kommt einfach so. Er ist dann natürlich genervt, hat mir alles 1000 mal erklärt und möchte nach vorn schauen während ich die Vergangenheit noch loslassen kann.
Was kann ich tun wie komme ich da raus-wo soll ich das Vertrauen hernehmen?
Ich wäre euch für Tipps oder Erfahrungen sehr dankbar.
Gern beantworte ich weitere Fragen zur Situation aber ich denke die Eckdaten sind so erstmal klar.

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Bist du dir sicher das es nicht anders lief? Warum verstecken wenn es um Kinder geht? Ich habe da einfach nur miese Erfahrungen gemacht, und hätte das so nicht geglaubt. Aber Menschen sind verschieden.

Vielleicht findet ihr einen Weg Vertrauen wieder aufzubauen.

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Ja eigentlich bin ich mir sicher dass nichts weiter lief, natürlich bekomme ich aber ab und zu dann ein schlechtes Gefühl. Er hat es verheimlicht, um mich nicht zu verletzen, so sagt er. Ich kann definitiv ein Treffen ausschließen.

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Wie gesagt ich bin wahrscheinlich zu vorbelastet um sowas zu glauben. Denn wäre es so harmlos warum sollte ich es verbergen?

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Was ist das für eine gute Freundin? Kennst du sie?
Generell darf doch ein Mann eine Freundin haben und anders herum auch, da muss nichts mit Liebe, sexuelles etc sein, sondern, da ist einfach jemand zum Quatschen.
Allerdings ist das schon komisch, dass er es verheimlicht hat.

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Er sagt er hat es verheimlicht damit ich mir keine Sorgen mache. Er wusste im Prinzip, dass so ein vermehrter Prinzip in mir Eifersucht auslösen würde.
Ja ich kenne die Freundin, wir sind ebenfalls locker befreundet.

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Hmm ich kenne euch persönlich nicht.
Dieses Verheimlichen hat schon einen bitteren Nachgeschmack, allerdings, wenn du wirklich so eifersüchtig bist und ihn dann damit nervst, kann ich es irgendwo auch verstehen (das sollte trotzdem kein Grund sein, dass man so banale Sachen verheimlicht).

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Generell vertrete ich die Meinung, alles was verheimlicht wird, ist komisch. Sobald jemand etwas verheimlicht, weiß er, dass er etwas macht, dass nicht in Ordnung ist, das würde mir zu denken geben.
Nur weil man locker über das Wetter plaudert oder über die Kinder, muss man kein Geheimnis machen. Das macht man eher, weil man die Person interessant und attraktiv findet und flirtet und nicht möchte, dass der Partner davon Wind bekommt. Das würde ich auch überhaupt nicht witzig finden.
Hab noch nie erlebt, dass jemand etwas nur so verheimlicht hat. „Weil er dich nicht verletzten wollte“ heißt, er macht was, das dich verletzt. Ihm ist wohl schon bewusst, dass er etwas macht, das so nicht sonderlich toll ist. Allein, dass er so viel Mühe investiert, über einen anderen dient mit dieser Frau Kontakt zu halten und das auch wieder zu verheimlichen, würde mir schon zu denken geben, warum er sowas tut, wenn es nix besonderes ist. DIE Freundschaft ist es ja nicht, wenn er sagt es sei nichts besonderes, aber auf der anderen seite, da echt viel für tut um geheimen Kontakt zu pflegen. Ich wäre da wirklich sehr vorsichtig. So wie du es schilderst Läuten bei mir sämtliche Alarmglocken. Kein Mensch ändert für „nichts“‘plötzlich sein Verhalten (von alles offen legen und keine Geheimnisse haben, auf ein Geheimnis daraus machen)
Ich würde mit ihm das Gespräch suchen und ihm sagen, dass ich ihm das alles nicht so abkaufe. Beim ersten Mal, noch eine Sache, aber dass er dann einen anderen Weg gesucht hat, nachdem ihr das schon geklärt hattet, ist dann etwas völlig anderes. Da müsste ich dann schauen, wie ich „weitermachen“ würde. Einfach so, als wäre nichts gewesen wahrscheinlich nicht.
Mir ist Ehrlichkeit sehr wichtig. Eine Beziehung, in der ich mich nicht mehr wohl fühle und das Gefühl entsteht, dass ich ständig auf Habachtstellung sein muss, würde mir nicht gefallen.
Aber vielleicht bin ich da auch einfach gebrandmarkt durch mein Ex.
Mein Mann hat viele Freunde. Weibliche, männliche. Ich ja auch. Finde ich nicht problematisch. Jedenfalls nicht bis zum Punkt, wo mein Mann anfängt zu lügen und etwas zu verheimlichen.

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Generell vertrete ich die Meinung, alles was verheimlicht wird, ist komisch. Sobald jemand etwas verheimlicht, weiß er, dass er etwas macht, dass nicht in Ordnung ist, das würde mir zu denken geben.
Nur weil man locker über das Wetter plaudert oder über die Kinder, muss man kein Geheimnis machen. Das macht man eher, weil man die Person interessant und attraktiv findet und flirtet und nicht möchte, dass der Partner davon Wind bekommt. Das würde ich auch überhaupt nicht witzig finden.
Hab noch nie erlebt, dass jemand etwas nur so verheimlicht hat. „Weil er dich nicht verletzten wollte“ heißt, er macht was, das dich verletzt. Ihm ist wohl schon bewusst, dass er etwas macht, das so nicht sonderlich toll ist. Allein, dass er so viel Mühe investiert, über einen anderen dient mit dieser Frau Kontakt zu halten und das auch wieder zu verheimlichen, würde mir schon zu denken geben, warum er sowas tut, wenn es nix besonderes ist. DIE Freundschaft ist es ja nicht, wenn er sagt es sei nichts besonderes, aber auf der anderen seite, da echt viel für tut um geheimen Kontakt zu pflegen. Ich wäre da wirklich sehr vorsichtig. So wie du es schilderst Läuten bei mir sämtliche Alarmglocken. Kein Mensch ändert für „nichts“‘plötzlich sein Verhalten (von alles offen legen und keine Geheimnisse haben, auf ein Geheimnis daraus machen)
Ich würde mit ihm das Gespräch suchen und ihm sagen, dass ich ihm das alles nicht so abkaufe. Beim ersten Mal, noch eine Sache, aber dass er dann einen anderen Weg gesucht hat, nachdem ihr das schon geklärt hattet, ist dann etwas völlig anderes. Da müsste ich dann schauen, wie ich „weitermachen“ würde. Einfach so, als wäre nichts gewesen wahrscheinlich nicht.
Mir ist Ehrlichkeit sehr wichtig. Eine Beziehung, in der ich mich nicht mehr wohl fühle und das Gefühl entsteht, dass ich ständig auf Habachtstellung sein muss, würde mir nicht gefallen.
Aber vielleicht bin ich da auch einfach gebrandmarkt durch mein Ex.
Mein Mann hat viele Freunde. Weibliche, männliche. Ich ja auch. Finde ich nicht problematisch. Jedenfalls nicht bis zum Punkt, wo mein Mann anfängt zu lügen und etwas zu verheimlichen.

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Sorry, ich weiß nicht warum das Doppel da steht

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Mein Mann hat eine Arbeitskollegin, mit der er sich sehr gut versteht.
Die beiden haben den gleichen Humor, verbringen durch die Arbeit quasi mehr Zeit miteinander als ich mit meinem Mann.

Die haben sehr oft miteinander geschrieben und ich fand es echt fürchterlich. Ich hab mir nie Sorgen gemacht, dass da etwas sexuelles im Spiel ist. Aber eben dieses platonische und mehr Zeit miteinander verbringen, lachen usw.

Mein Mann hat mir mehrmals erklärt, dass da nichts ist usw, und auch deutlich gesagt, dass mein Verhalten nervt.

Ich hab versucht, nicht mehr so drauf zu achten.. Es wurde, glaube ich, auch weniger. Zumal sie zwischendurch in Elternzeit war. Was mir sehr gut tat.
Ich versuche, da mittlerweile gelassen zu bleiben.

Was ich damit eigentlich sagen möchte: Ich kann mir gut vorstellen, dass dein Mann von deinem Verhalten ebenfalls genervt war und wusste, dass du bei Nachrichten durch drehen wirst.
Er hatte ja auch recht.
Nur dass er es mit dem Verheimlichen noch schlimmer gemacht hat.

Ich bin froh, dass mein Mann mir sehr deutlich gesagt hatte, dass mein Verhalten nervt und er den Kontakt nicht einstellen wird (und kann), weil er ein eigener Mensch ist und ich nicht über ihn bestimmen kann.


Wenn du dir sicher bist, dass zwischen den beiden nichts läuft, dann dräng ihn mit deiner Eifersucht nicht ins Verheimlichen.

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Danke für deinen Beitrag. Das Beispiel ist ziemlich passend. Ich nehme an, dass ich im August schon ziemlich genert hab, statt sich damit auseinander zu setzten hat er dann nur den falschen Weg eingeschlagen.

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Was brauchst du, um ihm wieder zu vertrauen?
Welches Verhalten würdest du dir wünschen?

Bei mir ist es z.B. so, dass mich aktives verheimliches Verheimlichen misstrauisch macht.
Ich bohre nicht nach, gehe grundsätzlich erst mal von logischen Gründen aus. Wenn das jemand aber versucht bewusst zu verheimlichen, obwohl es harmlos ist, fange ich an, mich zu wundern.

Wünschenswert wäre mir daher, dass er offen mit mir redet. Lieber weiß ich, woran ich bin. In deinem Fall würde ich mir wünschen: es ist ok, wenn du mit ihr schreibst, wenn es so harmlos ist. Dann versuche es aber nicht zu verheimlichen.

Allerdings bin ich von Natur aus so, dass ich mit der offenen Wahrheit besser umgehen kann.

Wenn du aber eher der Typ bist: nichts wissen macht dich glücklicher, dann würde ich eher den Wunsch äußern: dann tu es so, dass ich es NICHT finde, dass ich NICHT aus Versehen drüber stolpere.



Dieses dazwischen würde mich kirre machen.
Einerseits war nichts, deswegen ist es kein Problem, wenn du es durch Zufall findest....

aber irgendwie war doch was, deswegen versucht er es zu verheimlichen, mit dem Risiko, dass du es doch findest.

#kratz


Für mich (weil ich damit am besten umgehen kann), würde ich mir wünschen, dass er Stellung bezieht und sich daran auch hält. Nicht zu dem, was er glaubt, dass ich erwarte. Sondern zu dem, was er wirklich will.

Dieses ich sage so, mache es aber anders und doch nur halb, ist schwierig für mich.


Allerdings gehört da auch der andere Part dazu.
Das kann nur klappen, wenn du auch wirklich damit klar kommst, wenn er es offen macht.


Welche Wünsche hat er an dich, wie du dich verhalten könntest?
Das könnte Aufschluss darüber geben, warum er es macht, wie er es macht...

Und eben welche Wünsche hast du an ihn, wie er sich verhalten könnte.

Mach es nie wieder
Das ist verboten
Optimalfall ist...
etc. funktionieren im Leben oft nicht.

Daher ist für mich die Frage: was wünsche ich mir, wenn es doch vorkommt. Wenn die Versuchung größer war, als das sich dagegen wehren.
Wo sind meine Grenzen? Was finde ich doof, braucht Zeit, ist noch kein Trennungsgrund .... und wo ist bei mir der Ofen aus und Trennung sicher.

Bei den doof Sachen: beim ersten Mal geht es oft schief.
Was würde ich mir wünschen, falls es wieder vorkommt?

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Bist du stark eifersüchtig so generell. Hatte er Grund anzunehmen, dass ein freundschaftlicher Kontakt zu Frauen für dich problematisch ist? Sollte das der Fall sein, dann würde ich die Gesamtsituation verstehen. Dann solltet ihr daran arbeiten, einen Weg zu finden, in dem er freundschaftliche Beziehungen zu anderen Frauen haben kann, ohne dass das ein Problem ist.
Sollte es in eurer Beziehung nie ein Problem gewesen sein, freundschaftliche Beziehung zum anderen Geschlecht zu haben, dann wäre ich an deiner Stelle auch misstrauisch.
Dann verstehe ich nämlich nicht, wieso er den 1. Chat gelöscht hat und den zweiten jetzt auch verheimlicht und dann wüsste ich auch nicht, ob ihm tatsächlich glaube.

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Hallo

Die Frage ist wie soll er dir noch vertrauen?

Du schnüffelst in seinem Handy.

Wieso darf er nicht mit einer Frau schreiben?

So wie ich das lese kennst Du sie auch wieso darf er dann nicht mit ihr schreiben?

Es ist für viele gut einen guten Freund bzw Freundin zu haben.

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Ich bin die andere Seite. Quasi die platonische Freundin eines verheirateten Mannes. Verheiratet bin ich übrigens auch.

Befreundet sind wir seit gut 7 Jahren, unsere Ehen gehen schon wesentlich länger.
Sexuelle Anziehungskraft o.ä. gab es nie. Keine heimlichen Treffen, geknutsche oder sonst irgendwas. Wir passen nur rein charakterlich extrem gut zusammen und verstehen uns.

Der Austausch zwischen uns findet hauptsächlich via Chat statt.
Mein Mann: sieht es locker, könnte aber will nichts lesen. Vertraut meinen Aussagen
Seine Frau: das genaue Gegenteil. Extrem eifersüchtig. Sieht in jeder Frau eine potentielle Gefahr.

Ergo. Wir schreiben - aus seiner Sicht - heimlich.

Warum? Weil es unheimlich gut tut, außer seinem Partner noch andere nahe stehenden Menschen zu haben. Diese wachsen nicht auf den Bäumen und gute Freunde gibt es selten im Leben.

Über was schreiben wir? Alles mögliche. Ganz selten über unsere Ehen. Ich weiß grob wie es läuft, aber keine Details.

Offen gegenüber seiner Frau kann er jedoch nicht sein. Zum einen würde sie das nie dulden und zum anderen, würde sie wahrscheinlich mitlesen wollen. Was überhaupt nicht in Frage kommt - aus meiner Sicht! Das sind Dinge, eigentlich keine große Sachen wie gesagt, welche ich einem Freund erzähle. Nicht seiner Frau! Und dabei soll es auch bleiben.

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Ach, das liest sich ja chic.

Dein Mann dürfte also alles lesen, seine Frau aber nicht? Wie begründest du das denn? Was geht es deinen Mann an, aber nicht seine Frau? Weil dein Mann so lässig damit umgeht? Ist die Frau in deinen Augen unentspannt, weil sie etwas gegen den Kontakt hat, ist ihre Meinung falsch? Ich würde meinem Mann etwas husten, wenn die andere, platonische Freundin der Meinung ist, deren Konversation muss exklusiv bleiben.

Ich vertrete die Meinung, dass die größte Loyalität dem Ehepartner gehören sollte. Das hat auch nichts mit mangelndem Vertrauen zu tun. Wenn ich weiß, dass meinem Ehepartner etwas absolut nicht behagt, wäre es das Richtige, seinem Partner zu liebe auf etwas zu verzichten.

Und mal Hand aufs Herz. Wie oft gehen diese tollen platonischen Freundschaften nicht doch irgendwann in die falsche Richtung, zu Lasten des hintergangenen Ehepartners? Bestimmt auch oft ohne vorherige Absicht der beteiligten Platoner? Gefühle sind nunmal oft Selbstläufer und plötzlich ist man so involviert, dass man nicht mehr so einfach rauskommt. Da kann man auch einfach mal am Anfang vernünftig sein.

Aber das kann euch beiden natürlich nicht passieren! Aber weißt du, die unterschwellige Abneigung seiner Frau ggü, die eure Konversation nichts angeht verrät dich in meinen Augen total und macht dich sehr unsympathisch.

Grüße

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Zugegeben, ich habe mich ungeschickt ausgedrückt.

Wenn es darum ginge, dass sie ab und zu nachschauen möchte um beruhigt zu sein, würde es mich nicht stören. Die Betonung liegt auf "ab und zu". Genauso bei meinem Mann. Aber ständige Kontrolle wollte ich von beiden nicht. Nur weil ich verheiratet bin, habe ich nicht sämtliche Persönlichkeitsrechte oder Privatsphäre abgegeben.

Wir schreiben durchaus Dinge, welche meinen Mann oder seine Frau nichts angehen.
Beispielsweise habe ich in letzter Zeit häufiger um seinen Rat bzgl meiner beruflichen Situation gebeten. Das habe ich auch mit meinem Mann besprochen, allerdings ist er mir gegenüber emotional eher gebunden und sieht dadurch vieles aus meinen Augen. Mein Freund kann mir eher neutrale Ratschläge geben und häufig eine völlig andere Sichtweise.
Dieses Thema geht seine Frau beim besten Willen nichts an. Ich kenne sie auch nur oberflächlich.

Man kann dieses Thema sehen wie man möchte. Relativ häufig liest man hier, dass Männer oder Frauen heimlich mit anderen schreiben. Daher vermute ich, dass sich mehr Menschen als man denkt vom Partner eingeschränkt fühlen.
Ich denke, mein Mann und ich sind in unserer Ehe gefestigt genug, dass wir uns diese Freiräume gestatten können.