Kinder aber keine Hochzeit?

Hallo zusammen #winke

mein Partner und ich sprechen momentan häufiger über unsere Zukunft.
Das haben wir natürlich auch schon vorher getan, aber momentan vertiefen wir uns in gewissen Themen.

Wir sprachen über Kinder und ich stellte fest, dass wir die selben Ansichten haben.
Er fing dann an über eine evtl. Hochzeit zu sprechen, da wurde ich ruhiger. Er hat nicht gemerkt, dass ich in meinen Gedanken versank. Nachdem das Gespräch beendet war, machte ich mir im Stillen darüber Gedanken. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich mir eine Hochzeit eher nicht vorstellen kann. Ich weiß nicht genau warum, weil ich eigentlich immer heiraten wollte.

Ich kann mir eher vorstellen mit meinem Partner Kinder zu bekommen, als Ihn zu heiraten, ist das verrückt?

Ich liebe ihn sehr, da bin ich mir sicher.
Ich bekomme irgendwie ein mulmiges Gefühl beim Thema Hochzeit und das obwohl ich weiß, dass ich den Rest meines Lebens mit meinem Partner verbringen möchte.

Vor allem sind Kinder doch ein viel größerer Schritt als eine Hochzeit, ich verstehe selbst gerade nicht was los ist und warum ich auf einmal so ticke.
Wir haben nochmal über das Heiraten gesprochen und ich habe ihm dann mitgeteilt, dass es für mich einfach noch zu früh ist dafür, weil ich nicht genau wusste was ich dazu sagen soll.
Wir sind noch nicht suuuuuuper lang zusammen, aber auch nicht mehr frisch. Um genau zu sein seit 3 Jahren, ja ich weiß, dass das dem ein oder anderen evtl. für Überlegungen wie Kinder oder Hochzeit zu früh erscheint, aber das ist ja bei jedem individuell.

Je älter ich wurde, desto weniger wollte ich heiraten. Ich bekam immer mehr mit, dass eine Ehe eben nicht bedeutet einander für immer zu lieben. Viele in meinem direkten Umfeld trennten sich trotzdem oder gingen einander fremd. Und wegen der "Steuern" möchte ich auch nicht heiraten.

Eine Hochzeit ist für mich was besonderes und die Ehe hat einen hohen Stellenwert, jedoch bekam dieses Bild, dass die Ehe besonders ist immer mehr Risse. Warum genau weiß ich wie gesagt nicht.
Ich will damit übrigens nicht sagen, dass ich meinem Partner nicht vertraue. Wie schon weiter oben, ich wäre bereit mit Ihm Kinder zu bekommen, warum ich auf einmal vor einer Hochzeit zurückschrecke ist für mich selbst verwunderlich.

Ich weiß auch, dass eine Hochzeit kein Kriterium ist um Kinder bekommen zu können, aber ich weiß, dass mein Partner mich schon gerne heiraten würde.

Ging es vielleicht jemandem ähnlich wie mir?
Sind das einfach Hirngespinste?

Ich hoffe man versteht die Situation, die ich in dem Text erklären will.

Es wäre echt lieb, wenn mir jemand der vielleicht ähnlich denkt oder gedacht hat berichten könnte.

LG Lima16 :-)

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Vielleicht kommt das Bedürfnis nach Ehe auch später wieder. Du kannst deinem Partner ja sagen du willst ihn auch heiraten, aber halt noch nicht jetzt. Wenn du ihm das begründest wird er das sicher verstehen

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Kann sein, dass dieses Gefühl später noch kommt.
Ich möchte ihm aber keine falschen Hoffnungen machen.
Auf jeden Fall werden wir darüber nochmal genauer sprechen müssen.

LG

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Hallo, nun beim Thema Heiraten habt ihr keinen Stress, das könnt ihr auch noch im hohen Alter durchziehen. Beim Kinderkriegen ist es anders. Ich weiß dein Alter nicht, aber auch wenn du noch sehr jung bist, vielleicht hast du trotzdem unbewusst den Gedanken, dass deine biologische Uhr tickt? Wir Frauen haben ja leider wirklich nicht endlos Zeit. Davon abgesehen wollen auch viele nicht unbedingt zu den älteren Muttis gehören. Möglicherweise gehen dir diese Gedanken im Kopf herum. Sowas kann man auch verstehen. Mit der Hochzeit könnt ihr euch ja Zeit lassen. Wenn es noch nicht so passt für dich. Lg

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Danke für deinen Beitrag :-)

Ich mache mir schon darüber Gedanken was ist, wenn es nicht gleich funktioniert mit dem schwanger werden.
Vllt. ist das deshalb meine Priorität.

Ich sollte mit ihm sprechen.

LG

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Ich würde mal in mich hinein hören und überlegen wo dieses Gefühl her kommt. Grundsätzlich ist es natürlich egal, ob ihr heiratet oder nicht so lange ihr euch einig seid, aber dass du das nicht recht erklären kannst warum du es nicht möchtest, lässt doch irgendwie die frage aufkommen, ob es dafür nicht einen grund gibt.

Im grunde hast du recht, dass kinder einen mehr verbinden, als eine ehe, aber auf der anderen seite hat man auch mit Kindern jederzeit die Möglichkeit zu gehen. Man muss nur dafür sorgen, dass die Kinder beide teile regelmäßig sehen können und natürlich verbindet einen die Tatsache, dass man gemeinsames Fleisch und blut hat für immer, aber bei einer ehe kommst du tatsächlich ohne rechtlichen schritt (sprich scheidung) nicht mehr von ihm weg (räumlich natürlich schon, aber rechtlich nicht). Vielleicht drückt da unterbewusst der schuh bei dir.

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Darüber habe ich tatsächlich auch schon nachgedacht und hab mich ziemlich schlecht gefühlt dabei.
Ich denke, dass das nicht der Fall bei mir ist.
Einfach, weil ich mir keine Gedanken darüber mache, dass wir uns trennen könnten. Vielleicht ist das naiv, aber aktuell sind wir glücklich und ich möchte daran keinen Gedanken verschwenden.
Wenn er unbedingt wollen würde und es für Ihn keine anderen Optionen geben würde, würde ich ihn auch heiraten. Aber ehrlich gesagt würde ich gerne voll und ganz dahinter stehen ohne Magengrummeln.

Wenn ich darüber nachdenke was du geschrieben hast, fällt mir dazu auch noch ein, dass man doch wenn man Kinder hat viel mehr eingeschränkt und auch in der späteren (bei einer Trennung) Partnerwahl beeinflusst wäre oder nicht?
Also ich kann mir gut vorstellen, dass es mehr Leute gibt die damit klar kommen, dass man schon geschieden ist, als dass man Kinder hat.
Das soll kein Vorwurf oder ähnliches sein, aber eine Ehe ist im Endeffekt zumindest realistisch betrachtet nur auf dem Papier und Kinder sind nicht Rückgängig zu machen (was ja auch gut so ist) und beeinflussen dein gesamtes restliches Leben.

Auf jeden Fall werde ich mit ihm darüber sprechen müssen.
Ich hoffe einfach das er Verständnis hat.

LG

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Definitiv beeinflussen einen Kinder für den rest des lebens. Da besteht keinerlei Zweifel.

Wenn du glaubst, dass es der oben genannte punkt nicht ist und weil du auch weiter unten noch mal geschrieben hast, dass du ein bisschen "den glauben" an die ehe verloren hast, will ich dir etwas erzählen: bei mir war es zeitlich genau anders herum: als ich 15/16 war, haben meine Eltern sich scheiden lassen und ich war der festen Überzeugung, dass ich nie heiraten werde, weil man sich dann immerhin die Scheidung spart (ja, die Scheidung meiner Eltern hat mich in den ersten jahren recht belastet). Dann hab ich diese scheidung irgendwann ein bisschen für mich verarbeitet gehabt und hatte nicht mehr eine solch ablehnende Haltung dazu, hab mir aber schlicht keinerlei gedanken über die ehe gemacht. Nun ja, da war ich anfang 20, gerade frisch im studium...wer denkt da schon groß über ehe nach. Und wieder ein paar jahre später kam ich mit meinem jetzigen Mann zusammen und es war alles so viel schöner, als ich es je erträumt hätte und da wuchs dann nach ein paar Jahren Beziehung einfach der Wunsch in mir, seine frau zu werden. Es war in mir plötzlich völlig klar, dass ich das will, ohne jeden zweifel. Ich wusstenach wie vor, wie die Statistiken zum thema scheidung sind und ich habe auch die Scheidung meiner Eltern nicht vergessen, dazu ist auch mein mann ein scheidungskind, aber es war für uns beide völlig klar, dass wir heiraten wollen. Vielleicht kommt auch bei dir der punkt, wo du ausreichend Abstand zu diesen negativen Einflüssen hast und irgendwann an den Punkt kommst, wo du genug vertrauen in das dauerhafte eurer Beziehung hast und dir sagst: "wir machen es besser als die anderen." ;)

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Ich glaube, die Ehe ist halt für dich nicht mehr dieses fantastische, romantische, große Ding für das du sie früher gehalten hast.

Das ist auch ok so. Du gehst einfach realistischer damit um. Vielleicht bist du auch durch die Erfahrungen in deinem Umfeld ernüchtert.

Das kannst du aber auch so deinem Freund sagen.

ABER: Ehe und Hochzeit ist das, was du draus machst!

Ein guter Freund meines Mannes wollte nie heiraten (Scheidungskind). Hat er dann doch relativ spontan kurz vor der Geburt seines Kindes. An einem Dienstag um 09:00 Uhr nur zu zweit in Jeans. Anschließend waren in einer Therme und haben es sich gut gehen lassen. Geändert hat sich wenig für die beiden (außer die rechtliche Lage, Grund für die Hochzeit).

Hat sich in der Familie und im Freundeskreis auch niemand dran gestört...

Also du siehst: Alles kann, nichts muss!

Liebe Grüße
Merveilleux

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Danke für deinen Beitrag :-)

Ich bin leider generell ein Kopfmensch und zerdenke auch viel, manchmal ist das echt schade.

Natürlich ist eine Ehe das, was man daraus macht. Das ist mir schon bewusst und mir ist auch klar, dass man wegen einer Scheidung im Umfeld nicht auf das eigene Leben schließen sollte.
Ich hatte immer meinen Traum im Kopf, dass ich den passenden mann habe und mir 100% sicher bin, dass ich heiraten will.

Ich bin mir sicher, dass ich den passenden Mann habe und zu dem Zeitpunkt als ich noch unbedingt heiraten wollte wäre er mein Jackpot gewesen was das heiraten betrifft.
Er ist auch so ein Jackpot für mich.

Mal schauen wie sich meine Ansichten verändern, ich denke wir werden noch einige Gespräche führen müssen um das zu klären.

LG

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Ich kenne mehrere Langzeitbeziehungen bei denen es Kinder gibt, aber keine Ehe… Und alle diese Beziehungen sind für mich (natürlich von außen gesehen) total gleich: es sind Menschen die Zusammenkinderkriegen, aber es sind keine Paare. Es sind absolute Egoisten, es gibt keine wirkliche Gemeinsamkeit, sondern die Gemeinsamkeit sind die Kinder. Das war’s.

Ich meine das nicht negativ wertend. Ich finde das deutlich positiver als die Menschen, die zusammen Kinder bekommen und sich dann trennen Weil sie so egoistisch an sich denken und nur an ihr eigenes Glück und nicht in die stabile Familie.

Das sind eben zwei verschiedene Sichtweisen auf die gleiche Situation.

Ich persönlich würde von keinem Menschen Kinderkriegen wollen, den ich nicht auch bereit wäre zu heiraten.

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Und du glaubst eine Ehe ist die Lösung?
Menschen außerhalb einer Ehe sind Egoisten?
Krasse Ansicht.
Oder sprichst du nur von deinem Umfeld?

Ich kenne Paare in Ehe und Paare in wilder Ehe,aber das sind keines Falls Egoisten oder haben sonst nichts gemeinsam als die Kinder.
Das sind alles ganz normale Familien.

Mein Mann und ich wollten nie heiraten, haben uns aber dann dich dazu entschlossen als wir bereits Kinder hatten um im Fall des Falles abgesichert zu sein. Klar hätte man es auch anders regeln können, aber mit der Trauung hatten wir zack alles unter einem Hut. Die Trauung war in ein paar Minuten erledigt. Nur wir beide mit den Kindern.
Wir funktionieren als Paar und als Familie.
Der Trauschein hat nur das Finanzielle und Rechtliche geregelt.
Was sind dann wir für dich? Heuchler?

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"Es sind Menschen die Zusammenkinderkriegen, aber es sind keine Paare. Es sind absolute Egoisten, es gibt keine wirkliche Gemeinsamkeit, sondern die Gemeinsamkeit sind die Kinder. Das war’s."

Wow, man ist kein Paar ohne Trauschein? Und egoistisch ist man auch? Eine Ehe bedeutet also gleichzeitig, dass es Gemeinsamkeiten gibt?

Sorry, aber was für eine DUMME Sicht der Dinge!

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>>>Ich bekam immer mehr mit, dass eine Ehe eben nicht bedeutet einander für immer zu lieben.<<<

Wenn du das irgendwann mal geglaubt hast, warst du aber sehr naiv. Eine Unterschrift beim Standesamt ist kein Garant für ewige Liebe und war es auch nie.

Heutzutage MUSS man nicht mehr heiraten, uneheliche Kinder sind kein Makel mehr und im Gegensatz zu gaaaanz früher bekommt man auch unverheiratet eine Wohnung ;-).

Aber man KANN heiraten. Meine Töchter wollten heiraten, wollten die Verbundenheit zu ihren Männern "dokumentieren" (mir fällt grad kein besseres Wort ein) und den Schritt gemeinsam mit der Familie und den Freunden feiern. Achso, die Männer wollten das auch :-).

Ob in einer Ehe oder einer Partnerschaft die Liebe ein Leben lang hält, kann niemand vorhersagen, das kommt auf die Personen an.

Meiner Meinung nach kann man auch keine der beiden Lebensformen höher bewerten.

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Ich war jung und bestimmt auch ein wenig naiv.

Ich bin in einer intakten Familie groß geworden, meine Eltern waren immer meine größten Vorbilder. Freunde meiner Eltern und auch meine Familie , alle verheiratet und glücklich. In meinen Augen.
Als ich älter wurde bekam ich immer mehr mit und verstand die Realität.

Meiner Meinung nach muss jeder individuell entscheiden was für die Beziehung am besten passt, keiner kann darüber entscheiden. Jedoch wirds schwierig wenn die eigenen Ansichten nicht mehr mit den des Partner übereinstimmen.

Genau das ist momentan mein Problem. Ich weiß, dass ich Ihn liebe und mein Leben mit ihm verbringen möchte, aber nicht ob für mich eine Hochzeit notwendig ist.

LG

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Ich sehe es genauso. Kind ja, Ehe (erstmal) nein. Aber ein momentanes Nein, ist ja kein Nein für immer.
Dem einen ist die Ehe/Heirat wichtig, dem anderen nicht.
Das sollte aber keine Beziehung herunter reduzieren.
Jeder wie er WILL.

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Gibt es da für dich einen bestimmten Grund warum du nicht heiraten möchtest?
Vielleicht hast du ja Lust mir das zu beantworten.

Für mich ist eine Beziehung nicht mehr oder weniger Wert "nur" weil man verheiratet oder nicht verheiratet ist. Jeder wie er will ist auch mein Gedanke. Nur stimmen momentan die Wünsche von meinem Freund und mir nicht überein, da müssen wir uns erstmal einig werden.

LG

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Sehr sympathisch dein text! ich finde es eh seltsam, dass wieder viele junge Leute heiraten. warum brauchen sie den Staat in ihrer Beziehung ? ich kenne viele unverheiratete paare, die ewig zusammen sind, also über die Dauer der Beziehung sagt es nichts aus. zu meiner Jugendzeit war heiraten aber irgendwie auch kein thema, ich denke, die medien, sozialen Netzwerke bringen diesen boom zurück. generell bin ich eher skeptisch, wenn menschen es identitätsstiftend finden, zu heiraten.

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Ich sehe auch immer häufiger Bilder von 18 -20 Jährigen die heiraten. Klar kann jeder selber entscheiden, aber wie viele Ehen werden mittlerweile geschieden, nur weil man den ersten Freund geheiratet hat. Für mich hat eine Ehe nicht mehr die Bedeutung die sie mal hatte.

Ich finde es auch nicht schlimm, wenn man mehrere Male heiratet, manchmal passts halt erst beim 2. oder 3. Mal. Das wird von mir keineswegs abgewertet.
Aber warum heiraten? Man kann ohne Hochzeit ein Leben lang zusammen bleiben und man kann sich trotz Hochzeit wieder trennen.

Klar gibt es einige Vorteile und mehr Rechte, aber das brauche ich persönlich nicht mit Anfang Zwanzig.
Ich muss dazu sagen, dass mein Freund ein paar Jahre älter ist als ich, daher kann ich seinen Wunsch nach dieser Art von Verbundenheit verstehen.

Mal schauen was die Zukunft bringt.

LG :-)

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Hallo,

Ich habe meinen Mann nach 2 Jahren geheiratet. Also nein 3 Jahre sind jetzt nicht so... schnell.

Dieses "Komische Gefühl" hatte ich vor der Hochzeit ständig und immer die Gedanken, ist es wirklich das richtige jetzt "schon" zu heiraten. Mich hat meine Familie sehr gestärkt. Aber die Zweifel können immer kommen, besonders wenn du schon ein bisschen was in Beziehungen miterlebt hast. Es ist ja auch ein großer Schritt zu Heiraten, Kinder zu bekommen. Wichtig ist das es sich grundsätzlich richtig anfühlt.

Mein Mann kannte meine Einstellung. Ich wollte immer schon erst Heiraten, dann Kinder. Er ist da zum Glück gleich. Und trotzdem hatte ich als es soweit war meine Zweifel. Keine Zweifel an meinen Gefühlen für ihn oder er der Mann ist mit dem ich mein Leben verbringen will. Einfach wie du auch schon gesagt hast, eine Hochzeit ist keine Garantie.
Das ist aber nicht der Grund warum wir geheiratet haben. Es ist für mich kein Garantieschein.
Es ist für mich einfach die endgültige Entscheidung eine Familie zu sein und an der Seite meines Mannes leben zu wollen, den selben Nachnamen zu tragen, ganz offiziell zu einander zu gehören und Mann und Frau zu sein. Hinten nach weiß ich nicht warum ich Bedenken hatte.

Heiraten solltest du nur aus Liebe und wenn du dir vollkommen sicher bist das er DER MANN ist.


Schief gehen kann immer etwas... Garantie gibt es nie eine.🌻

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Danke, dass du mir deine Ansicht schilderst. :-)

Ich bin mir sicher, dass es DER Mann ist, ohne das Bedürfnis zu haben ihn heiraten zu müssen.
Bei euch hats wohl gepasst, das freut mich! Wir müssen jetzt gemeinsam eine Lösung finden.

LG

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Genau so ist es.
Ich hoffe ihr findet eine mit der ihr bei glücklich und zufrieden seid 🌻
Alles gute ☺️