Warum enttäuschen einen gerade die Menschen, von denen man es am wenigsten erwartet?!

Liebes Forum,

seit Jahren bin ich auf der Suche nach der Antwort auf diese Frage.
Es ist immer das selbe Prinzip.
Beispiel:
Wenn man sich trennt, dann bleiben Freunde, die man vielleicht gar nicht auf dem Schirm hatte, weiterhin loyale Freunde...und Freunde, denen man sich sicher war, wenden sich ab.
Oder anderes Beispiel: beste Freundin spannt den Ehemann aus.


Oftmals wird man gerade von „besten Freunden“ enttäuscht. Wirkliche Treue scheint es nicht mehr zu geben.
Sind die Menschen so neidisch aufeinander, oder einfach nur taktisch und verfolgen Ziele?
Zählen Tugenden, wie Ehrlichkeit, Treue und Loyalität nichts mehr?!

Was meint ihr dazu? An was liegt es?

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Das war und ist schon immer so - lebenslang. Wenn man Menschen liebt und vertraut, kann man auch enttäuscht werden - und wird es auch.
Ich wurde schon vor 50 Jahren enttäuscht und oft genug auch im weiteren Leben - und ja - immer von Menschen, denen ich voll vertraute und /oder die ich liebte und für die ich wirklich da war, Halbherzigkeit gibt es bei mir nicht.
Andere Menschen können Dich nicht enttäuschen, da ist es einem ja egal, wenn sie sich arschig verhalten. Da zuckt man die Schultern und wendet sich ab.
Enttäuschungen von geliebten Menschen tun hundeweh und man kommt lange nicht drüber hinweg - oder auch nie. Das gibt es auch.
Trotzdem habe ich immer noch Menschen, denen ich vertraue und die ich liebe, sonst wäre das Leben ja furchtbar.
Ich hoffe aber schon, dass ich im Leben nicht mehr allzuoft derart enttäuscht werde, wie ich es hinter mir habe, das hielte ich nicht mehr aus; zum frustrierten Menschenfeind möchte ich eigentlich nicht werden.
Auf das "Warum" bekommst Du keine Antwort; solange es Menschen gibt, solange gibt es Enttäuschungen - leider.
LG Moni

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Die Antwort ist einfach: die Menschen können dich enttäuschen, WEIL du an sie Erwartungen hast.

Ich versuche die zunehmend wegzulassen, die Erwartungen, und ich bin deutlich weniger enttäuscht.

Raffiniert, ne?

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Nun ja, das ist einfach gesagt.
Natürlich hat man die Erwartung an die beste Freundin, dass sie den eigenen Mann in Ruhe lässt. Man hat die Erwartung, dass sie das Vertrauen nicht missbraucht.
Hätte man an nahestehende Menschen keinerlei Erwartung, könnte man diese Menschen doch auch nicht so lieben, oder?
Kann Vertrauen ohne Erwartungen überhaupt existieren? Ohne Vorstellungen?
Wäre es nicht eher so, dass mir ein Mensch, von dem ich nichts erwarte, einfach nicht sonderlich wichtig ist?

Ich bin ein Fossil mit meiner Einstellung. Ich meine es ehrlich, stehe zu meinem Wort und bin loyal und solidarisch....ist wohl aus der Zeit gefallen.

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Bei mir funktioniert es weitgehend.

Ja, ich liebe Menschen so wie sie sind.
Auch dann, wenn sie sich anders verhalten, als ich gedacht hatte.
Ich liebe mein Kind sehr, gestehe ihr aber zu, dass sie ihr eigenes Leben führt. Ja, ich wäre traurig, wenn sie auf einen anderen Kontinent ziehen würde. Viel wichtiger: ich würde mich mit ihr freuen, wenn sie das glücklich macht. Es ist nicht ihre Aufgabe, dass ich nicht traurig bin.

"Natürlich hat man die Erwartung an die beste Freundin, dass sie den eigenen Mann in Ruhe lässt."
Dazu gehört auch, dass der Mann sich nicht auf die Freundin einlässt.

"Hätte man an nahestehende Menschen keinerlei Erwartung, könnte man diese Menschen doch auch nicht so lieben, oder?"

Doch. Wenn man "Erwartungen" ersetzt durch miteinander sprechen, sich austauschen, fragen wie es dem anderen geht, gemeinsam überlegen wie es beiden in der Beziehung gut geht.
Wenn ich weiß, wie sich jemand nahestehendes fühlt, kann ich Rücksicht nehmen, darauf eingehen, Kompromisse finden.

Z.B. eine Freundin sagt plötzlich ab oder meldet sich erst hinterher.
Ich kann erwarten, dass sie pünktlich ist und mich dann ärgern.
Oder ich kann fragen, was los ist, weil sie sonst immer pünktlich ist und verstehen, wie es zu der Ausnahme kann.

Ich kann auch erwarten, dass jemand pünktlich ist, die sonst nie pünktlich ist.
Dann stehe ich da und ärgere mich. Oder ich erwarte keine Pünktlichkeit und nehme mir was zu Lesen mit. Ist mir die Person wichtig, warte ich eben - ich bin ja vorbereitet und nutze die Zeit mir was Gutes zu tun.

Was ich erwarte, ist respektvoller Umgang und Ehrlichkeit.
Das erwarte ich auch von mir selbst.
Merke ich, dass mich jemand belügt oder respektlos mir gegenüber ist, dann belüge ich mich nicht selbst. Dann rede ich es mir nicht (mehr) schön, weil.... doch ... könnte..... sondern gestehe mir selbst ein, dass mir die Person nicht gut tut und ziehe meine Konsequenz. Bei entfernteren Bekannten ist es einfacher. Bei Freunden spreche ich es direkt an und frage was das soll. Wobei ich nur noch Freunde habe, die von Natur aus respektvoll und ehrlich sind. Nicht weil ich es erwarte, sondern weil sie es von sich aus sind.

Von Menschen, die es nicht sind, erwarte ich es nicht. Es wäre moralisch zwar sinnvoller, wenn sie ehrlich wären. Da sie es nicht sind, erwarte ich es nicht (mehr). Dann stehen sie mir aber nicht nahe. Im Laufe der Jahre habe ich ein leises Gespür entwickelt nicht mehr auf Worte zu achten, sondern viel mehr auf Blicke und wie Worte mit Haltung und Handlung zusammen passen.

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Wenn du dich mal 5 Minuten mit Geschichte beschäftigst, wirst du dich keinen Illusionen über die menschliche Natur mehr hingeben. Lies mal „Behave“ von Sapolsky. Eines der besten Bücher zum Thema menschliches Verhalten meiner Meinung nach.

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Offenbar bist du just eben sehr verletzt worden, daher hast du ein Anrecht auf ein globales Bad im Selbstmitleid. Nur werden diese ganzen Fragen dich nicht durch's Leben tragen.
Meide Menschen, die dir nicht gut tun, und du wirst Enttäuschungen in deinem Leben deutlich minimieren können. Ich denke, die ganzen von dir erklärten Beispiele sind alles Beispiele, die nicht mit einem Mal und plötzlich im Sinne von Verhaltensänderungen über Nacht auftraten, sondern es hat vorher schon Hinweise auf Unehrlichkeiten, Untreue und Illoyalität gegeben.

Das ist leider eine Lektion, die mich das Leben gelehrt hat. Manchmal möchte man aus eigenen Bedürfnissen heraus nach Gesellschaft, Bindung, Beziehung derlei Hinweise übersehen. Schau genauer hin in Zukunft. Das ist der Teil, den du aktiv ändern kannst, statt dich damit zu lähmen, dass die Welt und die Menschheit schrecklich sind.

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Ich stelle mir die gleichen Fragen oft und habe keine Antwort leider. Eine mögliche Antwort wäre, dass wir heutzutage viel mehr das Privileg genießen an uns denken zu dürfen und viele verlernen dabei schon in jungen Jahren die Grenzen zu wahren, sie verlernen oder lernen nie wo der Raum des Ichs aufhört und der Raum der anderen Person anfängt. Verdeckt und gefördert wird es noch mit so Parolen wie "man lebt nur einmal!" oder "Jedermann ist seines Glücks Schmied" oder "Fühl dich frei!", dabei sind diese eigentlich nicht dazu gedacht, jemanden darin zu bestärken andere unglücklich zu machen und dabei noch Glück zu empfinden..und schon will man Alles, gerade das was Einem nicht zusteht wird interessant und man vergisst jeden Anstand. Ich glaube aber dennoch, dass diese Menschen sich ihr Glück selbst verbauen..Karma. Heutzutage ist es aber tatsächlich kaum noch zu ändern, man siehe nur wer hier als Idol gesehen wird. (Trump etc.)Lass los was dir nicht gut tut. Zum Glück haben mich meine Engsten selbst ausgesuchten noch nicht hochgradig enttäuscht (nicht dass ich wüsste jedenfalls), aber Enttäuschung durch die eigene Familie kenne ich seit Kindheit an. Auf Einsicht kannst du gar nicht hoffen.

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"Warum enttäuschen einen gerade die Menschen, von denen man es am wenigsten erwartet?! "

Weil es dann am überraschensten ist.

Wenn ich nichts erwarte, habe ich keine Illussion, keine Vorstellung. Entsprechend kann ich nicht ent-täuscht werden. Da es keine Täuschung gibt, kann nichts ent-täuscht werden.

Dort wo Bindung, zwischenmenschliches, Vertrauen etc. ist, kann auch Selbsttäuschung vorliegen oder eben Täuschung der anderen (bewusst, unbewusst). Einen an der Nase herum führen. Jemandem was vor machen.

Fliegt dann das Fremdgehen auf. Fliegt die Täuschung auf. Ent-Täuschung eben.

So hat es mir mal ein Therapeut erklärt. Das fand ich spannend.

Am meisten trifft es mich, wenn ich von mir selbst enttäuscht bin. Also wenn ich auf meine eigenen Erwartungen, Vorstellungen, Hoffnungen hereingefallen bin. Besonders dann, wenn es bereits Signale der anderen Person gab, die ich nicht wahrhaben wollte. Z.B. Frühere Freundin nutzte mich aus. Ich ließ mich ausnutzen (Wut über mich selbst) und obwohl ich es schon merkte, machte ich mit meinem Verhalten weiter (sie könnte es ja doch noch gut meinen).

Inzwischen achte ich mehr auf Signale. Je bewusster ich Entscheidungen treffe: auch die bewusste Entscheidung ob ich vertraue oder Zweifel habe, macht es mir einfacher damit umzugehen.

Je entfernter Menschen sind, desto weniger können sie enttäuschen. Fällt der Kontakt weg, fällt es kaum auf. Bauen sie mir gegenüber Mist, dann kann ich es sachlicher hinnehmen und mich schon bei kleineren Hinweisen schneller distanzieren. Ohne Hoffnung, dass da noch was wird.

Aktuelle Freunde haben mich in vielen Jahren nicht enttäuscht. Allerdings habe mir da auch nie Hoffnungen gemacht. Wir sind Freunde geworden, weil sie kontinuierlich ein respektvolles Verhalten gezeigt haben. Da brauchte ich nichts hoffen oder mir schön reden. Weil sie echt so sind wie sie sind. Allerdings auch schon etwas reifer und lebenserfahrener.

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"Weil sie echt so sind wie sie sind. Allerdings auch schon etwas reifer und lebenserfahrener. "

Und weil sie mit mir sprechen, bevor Probleme entstehen.
Sie sprechen auch heikle Dinge an und ich weiß, dass ich alles ansprechen kann. So können Kleinigkeiten ausgeräumt werden, bevor es zu Missverständnissen kommt.

Bevor sie handeln, reden sie.

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"Wenn ich nichts erwarte, habe ich keine Illussion, keine Vorstellung. Entsprechend kann ich nicht ent-täuscht werden. Da es keine Täuschung gibt, kann nichts ent-täuscht werden."

Kannst Du aber nicht für die engste Familie umsetzen. Jeder "erwartet" etwas vom Zusammenleben, wer das verneint, belügt sich selber. Damit meine ich keine Erwartungshaltung in Bezug auf Leistung o.ä. - sondern jeder erhofft, erwartet auch ein harmonisches und schönes Zusammenleben in der Familie, mit den Kindern, dass man sie einigermaßen gut und fürsorglich durch Kinderzeit, Pubertät und Ausbildung bringt. Selbstverständlich erwartet/erhofft man dann in gewisser Weise, dass auch später ein vertrauensvolles liebevolles Verhältnis möglich ist, welches man im besten Fall auf die Enkel ausdehnen kann.
Ich meine wirklich nicht lebenslang Friede Freude Eierkuchen - sondern nur ein einigermaßen harmonisches liebevolles Leben.
Wenn ich grundsätzlich überhaupt nichts vom Leben, von einer Familie, Kindern und auch sehr guten Freunden erwarte oder erhoffe, lebe ich doch nur teilnahmslos vor mich hin, pflege keinerlei Kontakte, will natürlich auch keine Familie und lasse mich dann irgendwann als jemand, der sein komplettes Leben vergeudete, 1,80m tief in einem anonymen Grab versenken. Rasen wieder festtreten, fertig. Gruselig.
Dann doch wirklich lieber ein Leben mit Aufs und Abs, auch wenn immer wieder mal wirklich lange Sch**ßzeiten mit herben Enttäuschungen dabei waren, die man sich so vorher nie vorstellen konnte.
LG Moni

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Die Erfahrung hab ich eigentlich nicht gemacht. Ja, manchmal ergaben sich überraschende Freundschaften (die Ex-Freundin meines Ex-Freundes und ich sind richtig gut befreundet inzwischen 😂😂😂).

Manchmal wurde ich natürlich von guten Freunden enttäuscht, aber meist konnte man alles klären und wenn nicht, war ich einfach froh, dass unsere Wege sich trennten. Aber das zeichnete sich dann schon vorher ab.

Meine beste Freundin kenne ich, seit wir auf die Welt kamen. ;)

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Ich glaube, die meisten vertragen einfach die Wahrheit nicht. Und viele haben Tabus und Hemmungen. Sachen "die man nicht sagt" oder " wie man nicht sein darf um den anderen nicht zu verletzten". Daher werden oft nur Wertvorstellungen und Charaktereigenschaften vorgespielt, die gar nicht existieren. Weil die Gesellschaft das auch oft von einem erwartet. Viele stellen sich also anders dar als sie sind damit sie sich eine schöne Stimmung und nette Kontakte aufbauen. Weil sie bei anderen so rüber kommen möchten obwohl sie nicht so toll sind. Eigentlich ganz klar in die Kategorie " schlechter Mensch" hineinfallen würden. Was nur in ganz speziellen Kreisen akzeptiert wird. Und wo ein solcher Mensch nicht unbedingt hin möchte.
Oft bricht diese Fassade dann irgemdwann ...in z.B solchen Momenten wie Du sie beschrieben hast. Die Freundin schmeisst sich plötzlich an den eigenen Mann ran. Obwohl sie meinte, dass sie das respektlos und eklig fände und nieeemals machen würde. Oder plötzlich stellt sich raus, man wurde jahrelang belogen und betrogen usw.
Viele Schauspielern halt nur und viele fallen darauf hinein.

Ich bin zwar selbst bedingungslos ehrlich, respektvoll, loyal und ehrenvoll. Habe auch sehr viel Empathie. Könnte niemanden hintergehen. Nur im absoluten Notfall wenn ich gefangen sein würde oder so ;-)

Aber ich denke nicht, dass es von solchen Leuten wie ich es bin viele gibt! Viele sind schon recht unloyal und egoistisch. Meistens würde ich sagen, findet man ehrliche und vertrauenswürdigen Leute, in solchen Kreisen wo die meisten "alles haben", beliebt sind und nicht darauf angewiesen sind, es vielen Recht zu machen.

Vielleicht suchst Du da mal nach Kontakten ;-) Aber sehr schwer Ran zu kommen.

Das meiste ist mehr Schein als Sein. Habe ich auch festgestellt..

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Hi
Wir hatten am Sonntag Konfirmation. Zum Mittagessen kam ein Pate nicht, sagte aber auch nicht ab, war telef. nicht zu erreichen.

4 der größten Korinthenkacker, sagten erst gar nicht zum Kaffee ab, gaben morgens der Schwiegermutter aber die Kärtchen mit........der Kuchen war aber bereits fertig, sie waren ja eingeplant.

Zum Nachbarschaftskaffee dasselbe.

Erwarten aber, daß man für ein 15 Uhr Gottesdienst, an einem Donnerstag Urlaub nimmt. Obwohl man 2 Schulpflichtige Kinder hat und nur 11 Wochen Urlaub, bei 13 Wochen Ferien.

Es war die Tante, Cousine mit Mann und Cousin, von meinem Mann. In diesem Kreis gab es die letzten 15 Jahre, 3x Kommunion, 2x40, 1x 50, 2x 70 Geburtstage und 1x 80 der gefeiert wurde. Bei der Kommunion waren wir nicht eingeladen, da keiner der Cousins der Eltern eingeladen wurden. Natürlich habe ich angeboten, einen Kuchen zu backen oder Salat mit zubringen, wurde auch gerne angenommen.

Was steckt man in den Umschlag? Man ist ja verwandt, die Jungs haben doch Wünsche, die Mutter und die Oma, sind schon gefürchtet, man will ja nicht in Ungnade fallen, also tut man 25 Euro rein, pro Kind. Zu den runden Geburtstagen ein 50 er, plus Kuchen oder Salat.

Die Oma hat mehr Rente als mein Mann und ich verdienen, Cousin hat auch das doppelte von unserem Gehalt, die ex Frau hat gerne mit dem Gehalt angegeben, aber der Arbeitgeber bezahlt wirklich sehr sehr gut, der, der da arbeitet, hat nach keinen 15 Jahren das Haus abbezahlt.

Es gab 10 Euro im Kärtchen und keine Absage. Wir werden in Zukunft auch nicht mehr geben, und einen Kuchen oder Salat, werde ich auch nicht mehr anbieten.

Und die Nachbarn haben vor 16 Jahren beschlossen, das Babys, die Konfirmanden oder Runden Geburtstage, es 20 Euro pro Haus geben..............warum nicht bei uns? Wir haben überall die 20 Euro gegeben, und Salat/Dessert an der Feier mitgebracht. Hier gab es 10 Euro. .......

Und dann sind 20 Euro im Umschlag, von Menschen, die wirklich kaum Geld zur Verfügung haben, wo es mir fast unangenehm ist.

Es hat sich die Nachbarin zum helfen angeboten, die nie was feiert, ich also auch noch nie, helfen, was backen oder vorbereiten konnte. Ihr Einzelgänger Sohn und mein Einzelgänger, sind seit 1,5 Jahren befreundet. Ihrer ist 2 Jahre jünger und 30 cm kleiner und 50 Kilo leichter als meiner. Sind aber IT Nerds, ohne Anschluss im Ort, da wir beide nicht in der Clique sind.

Meine Mutter und ich, schenken, eigentlich, gerne, aber an solchen Gelegenheiten fällt es halt auf, das immer nur wir schenken. Die anderen nehmen das nicht so genau.......

Und wir werden uns jetzt auch zurücknehmen.

Von Freunden, die zu Bekannten wurden. Von Fremden, die zu Freunden wurden. Was habe ich schon erlebt und auch viel Lehrgeld gegeben. Aber man wird immer mal wieder überrascht, auch positiv.

Alles gute