Kontaktabbruch zur Familie meiner Frau geht mir Kacke

Hallo,

ich brauche gerade mal Hilfe oder mal eine Rückmeldung.
Ich bin 52 jetzt seit 5 Monaten verheiratet und seit über 5 Jahren mit meiner Frau zusammen.
Ich habe selber keine Kinder - sie hat 2 Kinder.

Wir sind vor 5 Jahren zusammengekommen und es war sehr krass. Eigentlich war es nur so eine lockere Bettgeschichte und Sie wollte Ihre Kinder da raus lassen – aber als ich das erst mal da war, sahs dann ratzfatz Ihre Tochter auf meinem Schoß - damals 7 heute 13 – gab mir einen Kuss auf die Stirm sagte Papa zu mir und ich habe Ihr etwas Klavier beigebracht. Ja war so – Ihren Sohn habe ich in der Zeit nicht kennen gelernt und es ging so schnell dass ich gar nicht gucken konnte Ich bekam einen Anruf bekam „wir haben ein Problem“ – ich denke so was denn? – Du meinst Du hast ein Problem – nein wir. Ihr EX Mann der Vater der Kinder behauptet ich hätte die Kleine sexuell missbraucht. Ich kannte meine Frau da ca. 4 Wochen. Aus der Sache sind wir „gut“ rausgekommen – irgendwie hatte ich nie den Impuls mich von Ihr zu trennen – und nach zwei bis drei Jahren Krieg – hat es sich dann auch mit Ihrem EX- Mann, (die waren ein halbes Jahr getrennt) der definitiv ein Psychophat ist (bei anderen Frauen wurden dann auch mal die Autoreife zerstochen) beruhigt. Irgendwie haben wir immer zusammengehalten. Ich habe mich auch immer wieder ein Stück weit vor Sie gestellt. Ihr Bruder hat mal gesagt“ Du bist dafür da, dass Sie sich trennen kann“.

Ich habe Ihre Familie Eltern, Bruder und auch der Kreis immer als angenehm erlebt. Es war irgendwie ein solides Familienleben, was vielleicht auch so die eine oder andere Sonderbarkeit hat aber es war schön. Was mich immer irgendwo etwas befremdet hat, war das mit den Problemen, die immer wieder von Ihrem Exmann kamen so defensiv umgegangen wurde. Da war schon viel: man kann da nichts machen. Ihr Sohn hat sich - meine Interpretation – aufgrund der sehr hohen Spannung und Aggressivität zwischen den Eltern für einen Kontraktbruch zu Ihr entschieden – seit 5 Jahren krass kein Kontakt. Ich fand es immer etwas befremdlich mitzubekommen, gegen den EX – Mann kann man nichts machen. Jedenfalls habe ich mich in diesem Familienkreis irgendwo aufgehoben, angenommen und akzeptiert gefühlt. Durch diesen hohen Druck von Ihrem Exman war aber auch immer irgendwie Druck da der auch glaube ich zusammengeschweißt hat. Das ist jetzt seit ca. 2 Jahren deutlich weniger geworden. Der Klappskali hat anscheinend verstanden, dass sie weg ist und irgendwo auch akzeptiert. IM April haben wir geheiratet ich 52 sie 47.
Es ging im Sommer los als es bei einer Familienfeier einen Beissunfall mit unserm Hund gab wo alle -wir auch- geschockt waren – Ich fand aber auch das ein tierischer Tratsch, sehr sehr souveränes Verhalten deutlich wurde und ein Drama entstand. Ich war wie alle anderen auch geschockt – der Köter ist mein großer Liebling – aber ich hatte das Gefühl, dass ich der Einzige war, der ein bisschen den Kopf behalten hat. Das ging von: die Polizei wird kommen, die Geschädigte darf nicht ins Krankenhaus gehen sonst wird Euch der Hund weggenommen, das Tier wird eingeschläfert werden, man kann froh sein, dass das die Frau einen Gürtel anhatte sonst wäre ihr ein Stück Fleisch aus der Seite gerissen worden quasi bis zum Atomkrieg. Ich habe ein paar Mal meine Hilfe angeboten auch bei der Regulierung des Schadens mit der Versicherung (damit kenne ich mich gut aus). Wollte keiner und das Ganze ist bis heute nicht geregelt. Ich hatte auch das Gefühl das soll gar nicht richtig geregelt werden. Es ist wichtiger das jeder seinen Senf dazu abgeben kann als dass irgendwie mal auch mit x Wochen Abstand der Schaden reguliert wird und das abgeschlossen ist. Uns hat das auch sehr betroffen gemacht - war unser Hund – unsere Verantwortung – aber das hat keine Rolle gespielt. Es hieß dann irgendwann sogar noch wir hätten uns nicht um die Geschädigte gekümmert – was absoluter Blödsinn ist – wir haben Blumen geschickt direkt 300 € vorgestreckt uns x mal entschuldigt und Hilfe mit der Versicherung angeboten. Hat alles irgendwo keine Rolle gespielt – ich hatte wie schon geschrieben den Eindruck es soll alles zertratscht werden. Insbesondere mein Schwager hat sich da als wie ich finde sehr destruktiv, geltungsbedürftig und einfach auch inkompetent gezeigt. Die Sache ist bis jetzt nicht geregelt und steht irgendwo im Raum. Was wir von mehreren Seiten gehört haben: Wenn Euer Hund dabei ist kommen wir nicht mehr. Ist nicht schön – weil er zu unserer Familie gehört – und ja – unsere Verantwortung. Wir haben das so akzeptiert – es hat aber aus den verschiedensten Gründen keine Zusammenkunft seitdem mehr gegeben. Ich komme aus sehr schwierigen Familienverhältnissen. Mir war die Familie meiner Frau wichtig – bis sehr wichtig – ich war zur Hochzeit im April am Überlegen Ihren Familiennamen anzunehmen, habe das dann aber doch nicht gemacht. Da hatte ich das erste Mal Zweifel und habe auch zu meiner Frau gesagt das ist ja nicht so dolle. Was passiert denn bei Euch, wenn mal wirklich Probleme da sind. Das war jetzt nichts Schönes aber es gibt Schlimmeres.
Vor zwei / drei Jahren hat sich meine Frau ein Haus gekauft und Ihre Eltern als Stroheigentümer ins Grundbuch eintragen lassen. Es geht jetzt darum das umschreiben zu lassen – die Eltern meiner Frau sagen ganz klar – dass meine Frau ja alles bezahlt hat und sie daher auch Eigentümerin ist auch wenn meine Schwiegereltern im Grundbuch stehen – aber mein Schwager schießt quer. Vor ca. 3 Monaten wurde das thematisiert, dass er quasi das Eigentum anerkennen soll – macht er nicht. O-Ton: „warum sollte er das machen – er würde sein potentielles Erbe schmälern“. Das Haus hat zu 100 % meine Frau gekauft. Die Schiegereltern sind nur als „Stoheigentümer“ ins Grundbuch eingetragen. Das läuft seit drei Monaten ((man muss einfach mal dazu sagen in dem Haus steckt das Geld aus der Scheidung drin und die war der Horror mit Drohbriefen und Drohanrufen etc. und letztendlich hat meine Frau – ich habe sie sehr unterstützt – auf viel Geld verzichtet, damit sie von Ihrem EXman wegkommt und es weitergeht)). Ich habe mich so gut wie es geht zurück gehalten mit juristischen Schreiben unterstützt aber mir ist innerlich drei Mal die Hutschnurr geplatzt, wie man so ein Arschloch sein kann. Am Anfang waren Ihre Eltern auch klar: haben ganz klar gesagt Ihr Bruder hat eine Macke und das Haus gehört ganz klar meiner Frau. Wir waren jetzt zwei Wochen im Urlaub - die Sache läuft jetzt drei Monate – und da ist mir die Hutschnurr geplatzt und ich habe meinem Schwager eine Mail geschrieben was das für eine linke Tour ist, die er da abzieht - gerade weil es auch so viel Schmerzen ( am meisten mit den Kindern) gab aus dieser Ehe raus zu kommen und überhaupt etwas Abfindung mit einem jahrelangen Kampf zu bekommen. Es gab noch eine Einladung von meinen Schwiegereltern zu einer Geburtstagsfeier was meine Frau aber abgesagt hat, weil die Eskalationsgefahr zu hoch war – und auf einer Feier hat das auch nach meiner Meinung nichts zu suchen.
Jetzt hat sich der Wind aber gedreht. Mein Schwager hat - natürlich – auf diese Email nicht reagiert - sich wohl bitterbös bei seinen Eltern ausgeweint was ich ihm doch böses geschrieben hätte und jetzt habe ich gehört von meiner Schwiegermutter, dass ich versuchen würde einen Keil zwischen meine Frau und Ihren Bruder zu bringen. Irgendwie hatte ich die ganze Zeit ein komisches Gefühl – habe meiner Frau auch gesagt – das müsst Ihr doch klären sowas kann man doch nicht im Raum stehen lassen, dass hat Sprengstoff für sonst was – und jetzt ist es aber soweit. Es ist richtig eskaliert. Ich habe den Eindruck, dass seitdem wir zu dem letzten Geburtstag nicht hingegangen sind klargeworden ist, was da für Knöpfe gedrückt wurden und was da für ein Sprengstoff drin ist und wie der Familienfrieden dadurch nachhaltig schief hängt. So ist es dann für meine Schwiegereltern – auf alle Fälle für meine Schwiegermutter die sich wohl so geäußert hat – das einfachste mich zum Schuldigen zu stempeln damit sie nicht meinem Schwager - Ihrem Sohn - mal nachhaltig sagen müssen, was das für eine linke Tour ist, die er da abzieht und bis jetzt auch nicht beendet hat. Es gibt auch noch andere Detail die alles andere als positiv sind.

Ich habe das Gefühl als es mir den Boden wegzieht. Ich hatte die ganze Zeit Angst, das ich nachher in diesen Scheiß komplett reingezogen werde. Ich habe die letzten 2 Tage kaum geschlafen und habe Schwierigkeiten mich zu konzentrieren. Ich komme auch aus sehr schwierigen Familienverhältnissen. Familientreffen kenne ich aus meiner Familie schon seit vielen Jahren nicht mehr. Mich trifft das sehr. Ich habe heute aus Selbstschutz meinen Schiegereltern mitgeteilt das wenn ich bei denen jetzt der Buhmann bin, dass ich dann raus bin und man mich zu Familientreffen nicht mehr einladen muss. Meine Frau und ich hatten letzte Woche noch überlegt, wohin wir meine Schwiegereltern einladen können. Mir geht es Kacke damit aber irgendwo ist das Selbstschutz. Da läuft eine oberschräge Angelegenheit. Ich soll jetzt der Buhmann sein für die Familiendramen in der Familie meiner Frau. Mir geht es beschissen damit auch weil das so schwierig mit ihr anfing, dann hatte es sich endlich beruhigt und dann kommt der „Gegenwind“ aus der Ursprungsfamilie und wieder ist es nicht nur stressig und unschön – ich soll auch wieder den Arsch hinhalten für was, was nicht meine Angelegenheit ist. Ist nicht mein Haus was da in Frage gestellt wird. Wie gesagt mir geht es beschissen damit und es ist Selbstschutz zu sagen ich breche den Kontakt zu Euch ab. Meine Frau stellt sich wie Sie sagt hinter mich, aber eigentlich ist das ja auch schon eine Verdrehung. Ich habe mich an Ihre Seite gestellt – ist Ihr Haus wo versucht wird dran rum zu drehen. Ansich ist es Ihre Familie.
Wäre dankbar wenn mir einer was Hilfreiches schreiben kann.

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Du schreibst arg wirr, das ist echt schwierig all dem zu folgen.

Die Hundegeschichte finde ich katastrophal. Wenn man da schon einen Versicherungsschaden und Krankenhaus hätte machen können, dann war das kein zwicken in den Zeh. Der Hund hätte für mich auch bei niemandem mehr was zu suchen. Mein Besucherhund wäre er nie wieder! Und ich wohl auch kein Gast! Mag sein, dass du bei Papierkram unterstützt hättest, aber du redest das schon arg klein.

Wenn deine Frau dich gebeten hat, mit IHREM Bruder wegen IHRER Geschichte Kontakt aufzunehmen, dann okay. Wenn das deine Entscheidung war (& so hört sich das an), finde ich dein Verhalten unmöglich. Und dann noch schön feige schriftlich und nicht von Angesicht zu Angesicht. Letztlich geht sich das nichts an. Deine Frau ist erwachsen, ihr Bier!

Ich finde, du wirkst, als neigst du zu Drama und Einmischung. Halt dich doch einfach raus. Sei für deine Frau da, aber Handel nicht für sie.

Tips für das nächste mal: kläre Dinge persönlich und nicht schriftlich, kläre deine Dinge und nicht die Dinge anderer. Reflektier dich mal wirklich und ehrlich selber. Du wirkst schon irgendwie…nervig. Formulier dich (wenn schon schritlich) kürzer. Kurz, knackig und präzise. Nicht so wie diese Geschichte hier, wo du von Hölzchen aufs Stöckchen kommst.

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Hallo,
irgendwie verstehe ich nicht alles von deinem Text, sorry. Du schreibst total konfus, zusammenhanglos…
Ich versuche es mal zusammenfassen, was ich verstanden habe:
1. Deine Frau und du hattet einen schweren Start in die Beziehung, da der Expartner Stress machte und Missbrauch vorwarf
2. Euer Hund hat bei einer Familienfeier jemanden gebissen. Jetzt will die Familie den Hund bei Treffen nicht mehr dabeihaben.
Fragen habe ich mehr:
1. Der Sohn deiner Partnerin hat den Kontakt zu euch abgebrochen, als ihr zusammen kamt? Wie alt war er da? Wo lebt er?
2. Die Story mit dem Hauskauf habe ich nicht verstanden. Warum kauft deine Frau im Namen der Eltern ein Haus? Und was hat der Bruder damit zu tun?
3. Warum hast Du den Kontakt zur Familie abgebrochen und was sagt deine Frau dazu?
Meine Meinung zu dem bisschen, was ich verstanden habe:
1. Du verharmlost die Hundestory! Ich finde es total verständlich, dass der Hund nicht mehr erwünscht ist. Offensichtlich hast Du ja auch keine Veranlassung gesehen, den Ursachen des Bisses mit Hilfe von Hundetrainer etc auf den Grund zu gehen.
2. Deine Frau ist erwachsen und scheint grundsätzlich eine gute Beziehung zur Familie zu haben. Halte dich raus aus ihren Angelegenheiten.
Alles Gute und Grüße
Ines

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Auf 2. wirst du sicherlich keine Antwort bekommen. So etwas ergibt nur Sinn, wenn man damit Gesetze umgehen will…..

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Ja zum Beispiele beim Sozialgeldbetrug..

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Hey!

Das was du schreibst, ist schon der Klassiker.. "Pack schlägt sich, Pack verträgt sich." Der Depp, der sich einmischt, zieht den Zorn auf sich. Das hast du getan.

Das ist eine Sache zwischen deiner Frau, ihren Eltern und ihrem Bruder- ziemlich dumm von ihr. Und kriminell. Hast du nun einen Vorgeschmack, was passiert, falls ihr euch scheiden lasst?
Ihre Eltern können ihr das Haus schenken, dann fallen Steuern an. Vielleicht. Aber besser kommen sie aus der Sache wohl nicht raus. Muss sie prüfen, ob du dann irgendwelche Rechte als Mann erhältst- in einen sauren Apfel muss sie wohl beißen.

Euren Hund möchte ich ansonsten auch auf keiner Feier haben. Was hält dich davon ab, selbst für klare Verhältnisse zu sorgen?

Liebe Grüße
Schoko

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Oh man, wenn du so handelst, wie du schreibst, dann bist du auch Teil des ganzen Durcheinanders....ziemlich verwirrend dein Text.

Ich probiere es mal, aber nu weil mir sehr langweilig ist:

1. Der Hund: Du behauptest, das du der einzige warst, der einen klaren Kopf behalten hat. Sehe ich allerdings komplett anders. Die Blumen und die Kohle hättest du dir sparen können,ich finde solche Aktionen sehr befremdlich. Und warum solltest du IHR bei der Versicherung helfen? Es wäre dein Job gewesen, den Vorfall zu melden, die Versicherung hätte sich da ihre Informationen geholt und wärst aus dem Schneider gewesen. Beißvorfall-Meldung an die eigene Versicherung-Versicherung hakt bei Geschädigtem nach-entweder es gibt einen regulierbaren Schaden oder eben nicht.
Du spielst diesen Vorfall im Text ziemlich runter, so hast du es vielleicht auch in echt gemacht. Das Außenstehende da jetzt unterschiedlich oder aufgebracht drauf reagieren, das ist normal. Hast du denn auf eine äztliche Behandlung gedränt? Fand sie überhaupt statt? Auch ist es normal (und verständlich), das dieser Hund nun nicht mehr wirklich willkommen bei den Leuten ist. Ich finde wirklich, du hast keinen klaren Kopf behalten---Eigentor Nr. 1
2. Das Haus: Mir fallen viele Gründe ein, warum man innerhalb einer Familie so einen Deal macht. Schleierhaft ist mir, warum du da mitmischst...das geht dich alles nichts an. Durch deine Einmischung könnte nämlich der Eindruck entstehen, das du auch finanzielles Interesse daran hast. Ob die Bedenken berichtigt sind oder nicht, das ist etwas anderes. Alleine deine Einmischung---Eigentor Nr.2
3. Dein Kontaktabbruch und die Begründung. Dein Gefühl ist ja nun berechtigt, du hast ja selber mitgemischt und somit bist du auch involviert. Den Buhmann hast du dir selber eingebrockt----Eigentor Nr. 3
4. Du hast recht schnell festgestellt, das die Familie ziemlich schräg (aber irgendwie erträglich) unterwegs ist. Ja, was soll man sagen, sie handelt und reagiert anscheinend wie immer, nur du willst das nicht verstehen und kannst damit nicht umgehen. Eigentor Nr.4

Ich denke wirklich, das du ein Teil der Problematik bist. Du hast einen elendig langen, wirren Text mit sehr wenigen Fakten geschrieben. In keiner Silbe kann man lesen, das du auch selber Fehler einsiehst. Ich halte dich anhand deines Textes für einen sehr von sich selber überzeugten Menschen, der nicht in der Lage ist Konflikte vernünftig zu lösen. Du bist aber überzeugt, das du das für deine Frau übernehmen musst/kannst....das kann extrem unangenehm sein. Viel #bla, aber nix dahinter. Selbstreflexion wäre hier der erste Schritt für dich, dann werden die Nächte auch wieder entspannter.

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ja dann mal Danke für die Resonanz die ich bekommen habe.

auch wenn es größtenteil kritische Wort sind ist es ja dennoch aufmerksamkeit die man bekommt und dafür Danke.

Mir geht es heute viel besser als gestern und habe die Nacht auch wieder gut geschlafen.
Es hat mir gut getan, dass hier rein zu schreiben hat mich wahrscheinlich aufgerämt.
Der Schlüssel dazu das es mir wieder besser geht, war wahrscheinlich - was mich sehr viel Überwindung gekostet hat - meine eigene Mutter anzurufen und Ihr zu sagen, dass ich einfach Ihre Unterstützung brauche.

Wie gesagt ich kann mit Kritik umgehen - was ein bisschen schade ist - wenn es in beleidigende Richtung geht wie dumm.

Wie gesagt Danke für die Aufmerksam und an der Stellen mal ein paar Informationen für die "ganz Klugen" die etwas von Sozialbetrug und Schenkungssteuer heschrieben haben.

Diese Beträge bleiben bei Schenkungen steuerfrei:

Ehegatte und Lebenspartner: 500.000 Euro. Kinder und Enkel (sofern die Eltern der Enkel verstorben sind): 400.000 Euro. Enkel, wenn deren Eltern noch leben: 200.000 Euro

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P. S. zu dem Hundebiss ist zu sagen, dass es natürlich von uns akzeptiert wurd, wenn gesagt wurde das er auf der nächsten Feier nicht dabei sein soll.
Ergänzend dazu, dass noch am selber TAg ein MAulkorb gekauft wurde und ein privater Hundetrainer egagiert wurde.

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An einigen Teilen kann ich Deine Mail nicht verstehen. Dass was Du das mit dem Hundebiss noch ergänzt hast finde ich nicht unwichtig. Es ist die Grundlage, dass man für sich selbst und da gehört der eigene Hund dazu Verantwortung übernimmt.
Wenn es Dir jetzt besser ist, ist es doch gut. Die eigene Mutter anzurufen (wenn das geht) ist bestimmt keine schlechte Idee, wenn man Probleme in der Familie der Ehefrau hat. Wenn Du dich jetzt aufgeräumter fühlst, wenn Du hier halt auch irgendwo wirr rein geschrieben hast ist der Zweck von dem Forum ja erfüllt.
Bei einigen Kommentaren habe ich den Eindruck Du hättest unter Deinen Beitrag geschrieben ob man Dich doch bitte bewerten und be- und verurteilen könne.