Sternenmädchen Hayat 31.07.2018

    • (1) 28.11.18 - 09:05

      Hallo ihr Lieben,

      Ich habe so einiges im Leben schon durchleben müssen,
      Mama verloren, Schwester, Opa.
      Kindheit schlimme Erfahrungen gemacht. ( als ich 6 war)

      Ich bin 29 habe eine Tochter die 13 ist, und liebe sie über alles. Lebe seit 14 Jahren mit Meinen Mann zusammen sind sehr glücklich.
      Wir hatten Kinderwunsch nach meiner ersten Geburt ca. 3 Jahre später wieder. Aber 9 Jahre klappte nichts, beide gesund.
      Bei mir meinten sie dann bloß liegt am Übergewicht. 130kilo.
      Ok Entschluss mich nehme ab, 2 Jahre gekämpft dann kam ich bei 69 Kilo an. Ich war so stolz auf mich.
      Aber trotzdem es klappte nicht, auch 2 Jahre.
      Dann März 2018 war ich 3 Tage überfällig und dachte mir, mach mal ein. Auf einmal sehe ich possitiv. Ich war im den Moment der glücklichste Mensch im Leben.
      Es verlief alles soweit gut, hatte zwar enorm bis Ende hin Erbrechen aber, das war mir egal ich war einfach nur froh die kleine bei mir zu haben.
      Ich habe alles schon besorgt, Bett Baby Sachen alles. Ich habe sie ab 19ssw sehr gemerkt. Ab 7 Uhr früh ging es los sie hat mich getreten, und dann auch Abend ab 21 Uhr. Ich letzte eine spieluhr auf den Bauch. Und sie wurde ruhig. :)
      Ich bemerkte aber ab 20ssw das irgend was nicht ok ist. Nicht mit der klein, ich habe immer mal schmierblutung gehabt und starken ausfluss. Ich zur Ärztin ihr es gesagt sie schaute nach der klein alles bestens. Aber ich sagte aber irgend was muss es ja sein, sie meinte wenn momentan nichts juckt oder brennt ist alles ok. Ich vertraute ihr.

      Abends 30.07.2018 lag ich im Bett kleine trampelt, ich vor schlafen gehen auf Toilette wieder bissel Blut. Aber wenig. Keine Schmerzen nichts.
      Früh dachte ich aber nein ich geh nochmal zum Arzt. Ärztin schaute alles ok, aber Fruchtblasenprolops Muttermund ist geöffnet, sofort Klinik.

      In Klinik meinten sie , sie kann heute kommen oder paar Tagen. Das war 23ssw.
      Sie kamen auch zu mir wollen Kaiserschnitt machen, ich sagte nein ihr geht es gut mir geht es gut Blase ist intakt herztöne Durchblutung alles war gut.
      Ich lag dann im Bett, neben mir mein Mann. Das einzige was ich hatte aller 2 Minuten musste ich Wasser lassen. Durfte nicht aufstehen das machte mein mann. Wenn ich klingelte kam niemand.

      Dann kamen sie und gaben mir ein Tropf gegen Schmerzen ich sagte ich habe keine Schmerzen. Sie sagte wir geben ihn vorher was falls was kommt.
      Hmm ok, dachte nicht viel darüber nach. Im Falle kam dann die kinderärzte wollten wissen wie wir verfahren falls sie kommt. Ob sie mir sie geben sollen und sie einschlafen lassen, oder maximal Versorgung. Ich sagte maximal Versorgung.
      Ich bekam auf einmal richtige wehen so plötzlich nach dem der Tropf durch lief... mit angeblichen Schmerzmittel.
      Dann kam die presswehen, ich hatte gerade eine presswehe der Arzt kam ich sollte was unterschreiben ich wunderte mich bloß kurz da mein Mann es hätte auch machen können. Aber er gab es sofort mir, ich unterschrieb es. Da ich einfach in den Moment nicht mehr konnte weil meine geliebte Tochter kommen muss ich aber nicht möchte das sie schon kommt. Ich war am weinen unter wehen, einfach nur fertig. Eine Hebamme war da meine kleine kam dann Lebend am 31.07.18 zur Welt, ich hatte so Angst. Aber mein mann schaute sagte sie lebt. 2 min bevor sie kam schauten sie auch Nach den herztönen. Und alles war ok.
      Da war sie bewegte sich schnappte Nacht Luft. 29cm 480g so klein und doch schon so schön.
      Ich bekam sie kurz zu sehen, dann hörte nur die Schwester wie sie sagte wie lange ist die plazenta schon drin 20 min, sofort in op ich ging in den op kam wieder nach 1 Stunde. Ich kam ins Zimmer mein mann mit der klein in arm. Schaute mich an sagt sie schlief vor 5 min ein. Ich bin zusammen gebrochen und schrie warum, mein Mann sagte sie haben nichts gemacht. Er sagte immer wieder weil er sah das sie zeigte sie will Leben, sie schnappte nach Luft sie gähnt sie bewegte sich. Aber die Ärzte haben sie 1 Stunde lang, so leiten lassen. Und meinten sie schrie nicht zur Geburt also hat sie keine Chance. So ein bulschit meine erste Kamm 37ssw schrieh nicht und war Top fit.
      3 mal in der Zeit als ich in op war kam die Schwester zu mein mann fragte ob sie eingeschlafen ist. Er nein lassen sie mich alleine mit ihr. Und die waren so respektlos reinigten das Zimmer da wo mein mann mit der kleinen saß. :(
      Ich hab die kleine bei mir gehabt, leblos lag sie da eine Schwester kam zu mir sie sind noch so jung sie können noch viele Kinder bekommen ich dachte ich höre nicht richtig, es ist ein Baby kein gegen stand. Ich gab sie dann abends ca 21:30 Uhr ab, und fragte vorher was mit ihr jetzt passiert. Sie schaute mich an meinte sie wird entsorgt. :-( ich brauch in Tränen aus sagte ist das ihr Ernst, es ist mein Kind ein kleiner Mensch.
      Ja aber sie wiegt weniger als 500g also ist sie nicht Bestattungs pflichtig oder sie müssen es selber organisieren. Machte ich auch.
      Nächsten Tag ging ich nachhause, arztbrief erhalten aber wollte einfach nur weg und beachtete den Brief nicht der war auch zugeklebt.
      Drin bekam ich den Schlag, es war eine tot Geburt. Und wir haben abgelehnt maximal Versorgung zu machen. 😭 in den Augenblick wollte ich einfach nicht mehr. Es war alles gelogen.
      Laut plazenta Untersuchung war es eine aufsteigende sehr ausgebreitete Infektion die zur frühgeburt führte. Und ich wusste es war etwas nicht ok.
      Ich weiß einfach nicht, wie ich jemals wieder Ärzten und darüber hinweg komme. Ich wünsche mir wieder nochmal schwanger zu werden. Aber die Angst ist so groß das 1 warte ich wieder 9 Jahre oder passiert das wieder.

      Sorry für den so langen Text. .

      Danke

      • Das ist ja der absolute Horror.
        Könnt ihr da nicht mit nem Anwalt dagegen vorgehen? Klar wird es euch eure Tochter nicht wieder bringen aber sowas darf nicht noch einmal passieren.

        Es tut mir echt leid was euch passiert ist. 😢

        • Hallo ich habe lange überlegt ob ich was machen Soll, einfach die Kraft war nicht da. Und gegen Ärzte ist es nicht einfach.
          Die kleine werde ich niemals zurück bekommen.. Und die Schuld haben nur die Ärzte. Die kleine war gesund von Kopf bis Fuß.

          Im Endeffekt habe ich doch einen Anwalt eingeschaltet, um nur Gerechtigkeit zu bekommen. Und das anderen Frauen das nicht passiert.

          Es ist einfach so hart damit umzugehen das sie hätte heute noch da sein können, wenn die Ärzte was unternommen hätten und auch die Frauenärztin. Gerade da als ich die probleme angesprochen habe.

          Ich danke sehr

      (4) 29.11.18 - 11:03

      Das tut mir so wahnsinnig leid für euch. 😞Fühl dich gedrückt!
      Ich wünsche euch wirklich alles erdenklich gute!

    Hallo ich habe lange überlegt ob och überhaupt dazu was schreibe . In der 23 ssw sind Ärzte nicht in der Pflicht eine Volle Versorgung vorzunehmen . Es ist eine kann Bestimmung.
    Wir haben 2016 ein Blasenriss bei 22+6 gehabt, und da hieß es gleich , wenn ihr Kind jetzt kommt . Können und werden wir nichts tun. Da das Überleben leider sehr gering ist. Auch wenn das Kind voll Beatmet alles wird , ist das Risiko extrem hoch das es zu Infektion der nicht ausgereiften haut kommt, und das Kind dann daran verstirbt . Die Lunge ist nicht ausgebildet , da auch die Lungenreife fehlte . Das dein Kind 1 Std ohne alles gelebt haben soll , kann ich mir nicht vorstellen, da ab 24+0 ssw die überlebenscance bei 5 % liegt . Und auch diese klein können ohne Beatmung nicht annähernd solange aushalten .
    Desweitern würde man versuchen die Geburt aufzuhalten , mit Wehenhemmer , falls das nicht möglich ist , und man in eine kulante Klink gelangt mit einem Level 1 , schauen Sie nachdem Zustand des Kindes , wenn die Ärzte eine realistische Chance sehen , das das Kind kämpft wird versucht das Kind am Leben zu erhalten, mit der Prognose unbekannt .

    Ob du dein Kind noch an der Seite hättest weißt du nicht , da man nichts vorher sagen kann. Leider neigen viele extrem Frühgeborene an vielen Baustellen, die Teils Behandelbar sind , und teils nur auf Zeit überleben können . Es gibt's auch Ultrafrühchen die sich tapfer durch geboxt haben .
    Aber deine Schuld an das Personal übertragen , soweit zu gehen das du sagst es hat euch niemand begleitet , was ich mir schlicht nicht vorstellen kann . Wir haben viele Frühchen kommen und gehen sehen in allen Richtungen .
    Auch zu anderen Frühcheneltern und anderen Klinken , da uns viel Austausch zu anderen Eltern wichtig war .

    Anbei habe ich mit unsere Ärzte mal gesprochen , und da kommen wir weit über ein mit dem was ich dir Schreibe .

    • Mal eine Frage kennst du mich und meine Situation, nein weißt du was ich durch gemacht habe. Nein.

      Sie lebte nach der Geburt, ich hab mit den Ärzten alles abgesprochen das sie ihr versuchen zu helfen. Nein haben sie nicht ich lag in wehen und sie haben mir ein Formular gegeben was ich unterschreiben soll. Mein Mann war da sie hätten es ihn geben können, nein ich sollte es unterschreiben. Komisch wa. Am Ende war es das ich maximal Versorgung ablehne was ich nicht wollte .
      Ich finde es sehr herablassend so was zu schreiben. Und im Nachhinein habe ich rausbekommen sie haben mir einen wehen Tropf gegeben. Sie waren mit der Situation einfach überfordert weil schon ein Fehler war das ich dahin ge kommen bin in die Klinik die haben 0 Erfahrung mit früchen.
      Und dann muss ich noch erfahren, das sie meinten mein Mann war nicht dabei obwohl er es war zum Glück hab ich Bilder.
      Da stimmt doch etwas nicht, und im Endeffekt ist meine frauenärztin schuld. Ich hab ihr gesagt es ist was nicht machte sie warum machte sie nicht einfach ein abstrich. Meiner kleinen ging es sehr gut sogar kurz vor der Geburt.

      Bevor man über so nen Thema etwas schreibt velei überlegen sie haben keine Ahnung von nichts. Und es gibt auch Ärzte die Fehler machen was nicht sein darf.

      Es ist alles traurig genug... Und sie werden und haben ihre gerechte Strafe bekommen.

      • Stimmt wer keine Ahnung hat lesen wir hier raus . Ich bin Frühchen Mama ! unsere Geschichte fing bei 22+6 an 23+5 , 23+6 bekamen wir die Lungenreife . 24+6 kam unser Kind auf die Welt . 4 Minuten Reanimation um sie zurück zu holen!
        31.12.16 geboren 17.08.18 zu den Sternen gereist .
        Wenn eine Klink keine Ahnung hat, hier in D wird man verlegt in eine Klink mit Level 1 .
        Eine Geburt wird nicht einfach mal so eingeleitet, auch bei deiner Diagnose .

        Oder wie du schreibst sie haben ihre Gerechte Strafe bekommen , Innerhalb von 5 Monaten ?
        Ein Eilverfahren kommt da nicht in Frage! Also ich habe Ahnung , und weiß von was ich hier Spreche.

        • Habe ich gesagt das der Fall durch ist sie haben aber schlechte Karten, weil sie unvollständig dokumentiert und korrigiert haben.... in meinen unterlagen.

          Und sorry für dein Verlust, aber wenn man selbst so was durch hat weiß man wie Eltern sich fühlen in so einer Situation.
          Und ich hatte weder wehen noch nen blasen riss. Gar Nix

          • Fruchtblasenprolops kommt darauf an in wie weit es vorgeschritten ist.
            Eine Geburt wird nicht so einfach eingeleitet . Uns und viele die ich da kennengelernt habe, auch andere aus Frühchen Gruppen da wurde nichts eingeleitet , sofern es dem Baby noch super geht. Verschlechtert sich der Zustand von Mutter und Kind wird erst gehandelt .
            Desweitern Frage ich mich , wie eine Klink wegen einer Maximal Versorgung fragen kann, wenn kein Level 1 vorhanden ist. Oder eine Verlegung wird dann Angeordnet nur vom Kind ins Level 1 . Da kommen auch Ärzte mit imku zu der Klink für den Transport .
            In Deutschland setzt sich keine Klink so in die Nesseln, dazu laufen zuviele Klagen .

            Wer Prüft bei euch alles ? Damit du jetzt schon weißt das Erfolg haben wird ?

            • Weißt du was du hast recht ich habe meine, Spezialistin. Bloß weil du der Meinung bist müssen Ärzte alles richtig machen haben sie nicht und das wurde schon erwiesen. Was willst du eigentlich von mir. Für mich war der Tag der schlimmste auf Erden. 9 Jahre bräuchten wir auf unser Wunder. Und du tust so besser wiederrich. Meine Fresse du weißt nichts über den fall, wo ich war was passiert ist aber willst hir eins auf ober klug tun. Sie haben eingeleitet und es waren kinderärzte bei mir wo abgesprochen war was gemacht wird. Was meinte dann ein anderer Arzt sie müssen alles selber bezahlen wenn wir ihr helfen ok dann ist es so.
              Du hast selber so Was durch und schreibst mir so oberkluge Texte besser nicht schreiben als zuviel.

              Traurig

              Meine Prinzessin bekomm ich nie wieder aber Gerechtigkeit. Für das was sie uns angetan haben. Den kh geb ich nicht mal so arg schuld aber der Ärztin und sie hat einiges falsch gemacht.

              Guten morgen

              • Meine Ruhe!

                Seit wann verlangt eine Klink das man das alles selber Bezahlen muss? Ich glaube eher du kommst mit dem Verlust nicht klar , und Steigerst dich in Sachen hinein .

                Allein der Platz auf der Neo ohne allem kostet für 3 Monate 100000 Tausend , da ist noch nichts weiter drin . Ist nur der Platz wo das Kind liegt , keine Pflege kein nichts . Nicht mal Versorgung.

                Richtig ich habe eine 20 Monate lange Geschichte hinter uns . Uns haben viele Klinkaufenhalte begleitet , und Nein ich muss nicht klugscheissern, ich war einfach stets neugierig gewesen und habe selbstverständlich die Ärzte selbst auf Station gelöchert mit Fragen. Natürlich wollte ich auch Wissen was , was Kostet , wie sich die Beträge zusammen setzen . Sogar Abrechnungen hab ich eingesehen , und bin sogar durch Selbstleistung in Widerspruch mit der Kasse gegangen.

                Ich sage auch nicht das Ärzte Fehlerfrei sind , nur das Prozedere in einer Deutschen Klink , ist nicht einfach mal einleiten und vorbei ist das Problem . Danach wären die Klinken Pleite , da viele auf Behandlungsfehler und Geburtsfehler klagen . Das sind Prozesse die erst im Gang kommen und sich über Monate bis Jahre ziehen . So schnell ist da nichts entschieden!

                Gutachten von 3 bis 6 Monate die Zeit muss man einplanen , eine Klage dauert ebendso lange oder gar länger bis es zugelassen wird . Ob dann ein Erfolg zusehen ist, Endscheidet das Gericht , dagegen kann man versuchen erneut anzugehen und es vergehen teils Jahre . Bis es zum Endgültigen Urteil kommt .

                Und die Gerichte sind weit aus überlastet , und da wartet man lange auf einem Termin .

                Bei meinem 3 Kind sind 6 Jahre vergangen bis es ein Urteil gab. In dem Fall unserer klein wird es sich auch lange ziehen . Darauf würde ich schon mehr als vorbereitet. Also ich setze mich damit schon auseinander, soviel zum Thema klugscheisen

                • Tja ich lag im wehen und ein Arzt drückte mir den Spruch, warum weswegen weiß ich nicht. Auch also ich dir kleine leblos in armen hielt meinte die Schwester sie sind jung sie können noch soviel Kinder bekommen. Also mag sein hast dich belesen. Aber du kennst weder mich noch meine Geschichte. Und sorry ich bin mit den Verlust noch nicht klar genomm was denkst du wer du bist. Es ist 5 Monate her ich habe es axeptiert bekomme sie nicht wieder weh tut es aber noch Jahre. Du schließt wohl direkt nach ein Verlust damit ab. Und nochmal es ist noch keine Klage beschlossen es läuft alles noch, also bitte was ist dein Problem.
                  Gerade jemand der selber so was durch gemacht hat hätte ich mehr erwartet.
                  Hänge dich nicht in Sachen rein von den du nichts weißt.
                  Mein Mann war dabei, sag mir mal warum man obwohl er dabei war in die Unterlagen schreibt das er nicht dabei war. Warum

    Und davon abgesehen widersprechen die Ärzte sich da allgemein einmal hieß es Mutter Mund ist komplett auf sie können nichts mehr verschließen dann lese ich im Arzt Brief Mutter Mund hat sich langsam geöffnet, da stimmt doch etwas nicht. Auch eine Ärztin war im Papieren erwähnt sie war nicht einmal dabei. Weiß ich weil ich die Ärztin schon kenne durch eine andere Geschichte.

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