Nach Kaiserschnitt gestorben..........

    • (1) 08.05.07 - 17:33

      .....................
      ich weiß unten regte sich jemand über solche Postings auf dennoch tue ich das.

      Bei uns in Wuppertal ist gestern in der Landesfrauenklinik eine 35 Jährige Frau bei einem Kaiserschnitt gestorben.
      Das Baby ist wohl auf.
      Sie hinterlässt drei Kinder .
      Ich wünsche der Familie viel Kraft und das sie zusammen halten und immer für die Kinder da sind .
      Ich zünde eine Kerze an und denke an die Familie.
      #kerze

      Felicitas mit Jana, Kevin und Gian Luca und Julia#stern und Sam#stern

      • (2) 08.05.07 - 18:56

        So etwas hört man selten. Es ist sehr traurig.

        • (3) 08.05.07 - 19:42

          Ja man sagte heute im Radio das es nicht an den Ärzten gelegen hat sondern das sie etwas hatte was die Ärzte nicht wußten.
          Und sie deswegen die OP nicht überstanden hat.
          Lg Feli

          • >>>...das es nicht an den Ärzten gelegen hat...<<<
            Ich glaube kein Arzt der Welt würde zugeben, wenn er durch Pfusch ein Menschenleben auf dem Gewissen hätte.

            Ich will jetzt den Ärzten sicher nicht die Schuld geben. Aber was hat man bei der 3. Geburt, was man vorher nicht wußte?

            Meine Freundin ihr Baby starb kurz nach der (normalen) Geburt. Meine Freundin folgte zwei Tage später ihrer kleinen Tochter. Sie hinterließ ihre Große, damals 5 Jahre...

            lg bambolina

            • ja da hast du recht das geben Ärzte nicht zu .
              Sie mußte einen Kaiserschnitt haben weil das Kind wohl falsch lag näheres weiß ich auch nicht .
              Finde sowas immer nur unendlich traurig .
              Das mit deiner Freundin und demBaby tut mir leid.
              #liebdrueck

              Lg Felicitas

              • Hallo Felicitas,

                danke für den #liebdrueck

                Ein Kaiserschnitt ist heutzutage ja schon Routine - wer weiß was wirklich passiert ist, erfahren werden wir es wohl nie :-(

                lg bambolina

                • nein leider nich Ärzte sind immer die Engel in weiß die nie was machen .
                  Traurig das nie das wahre ans Licht kommt.
                  Lg feli

                  • Bei meiner Freundin konnte auch keiner sagen was passiert ist, woran sie letztendlich wirklich starb. Und das ist sicherlich kein Einzelfall...
                    traurige Grüße
                    bambolina

            (9) 08.05.07 - 21:04

            JEDE Geburt birgt Risiken mit sich und man hat NIE die Gewissheit, das nicht passiert.

            Vielleicht hat sie die beiden ersten spontan geboren und durch den KS wurde ein Blutgefäss verletzt, was zum Tode führte.

            Vor ein paar Jahren ist bei uns im Ort auch eine Frau, nach der Geburt gestorben, die hatte massive Blutungen bekommen und hat es trotz Not Op nicht geschafft.
            Sie hinterließ auch 2 Kinder.

            • (10) 08.05.07 - 21:42

              Ich weiß ja, auch eine Geburt ist ein Risiko, für Mutter und Kind. Nicht immer ist es die Schuld der Ärtze...

              Wenn ich soetwas halt lese, kochen immer wieder die Erinnerungen hoch...

          (11) 08.05.07 - 21:16

          Hallo Bambolina

          Es kann zu einer Fruchtwasserembolie kommen, die dann zum Tode führt.

          Ich muss immer noch hier dran denken:

          http://www.welt.de/print-welt/article336745/Soko_Klinik_untersucht_mysterioese_Todesfaelle.html?print=yes

          Es gibt schon manchmal komische Zufälle.

          LG von Annett

          • (12) 08.05.07 - 21:53

            Hallo Annett,

            das klingt ja wirklich ziemlich komisch...
            Der Bericht ist vom August 2004 - wer weiß ob da jemals etwas dabei raus kommt. Sicher nicht. Irgendwann fällt das unter den Tisch...

            Von einer Kindergartenmama ihr erstes Kind bekam nach der Geburt keinen Sauerstoff. Die Ärtze bemerkten es erst, als die kleine schon dunkelblau war. Sie konnten sie retten, und heute ist sie körperlich wie geistig schwerst behindert. Sie haben jahrelang gegen die Ärtze geklagt - nichts erreicht. Die Kleine ist inzwischen 17 und wird niemals alleine ohne fremde Hilfe leben können.

            Ich weiß auch, dass man auch heute noch bei einer Geburt sterben kann, wenn Komplikationen auftreten. Ich kann es einfach nicht vergessen. Komplikationen wären bei meiner Freundin niemals aufgetreten, wenn man ihrem Wunsch nach einem KS statt gegeben hätte. Sie könnte heute wohl noch leben....

            lg bambolina

            • (13) 09.05.07 - 13:36

              ... ja man weiss, was die ursache in hoyerswerda 2004 war. die vertauschten schläuche eines beatmungsgerätes, so dass statt sauerstoff die eigene ausgeatmete luft wieder zugeführt wurde, daran sind die frauen letztlichst erstickt. es ist besonders tragisch, dass dieser fehler nicht gleich nach dem ersten unfall entdeckt wurde, den familien gehört mein ganzes mitgefühl. l.g.c.

              • (14) 09.05.07 - 14:45

                Oje das ist schlimm :-( ne, auch ich find das immer besonders arg für die zurück gebliebenen...

                Taurig aber, dass die Staatsanwaltschaft ermitteln mußte, und es wohl dann erst ans Licht kam. Wohl wurde auch in diesem Fall zuerst versucht etwas zu vertuschen.

                Weißt du ob das Folgen für die Klinik, bzw. deren Ärtze hatte?

                lg bambolina

        (15) 09.05.07 - 13:48

        >>>...das es nicht an den Ärzten gelegen hat..
        Ich glaube kein Arzt der Welt würde zugeben, wenn er durch Pfusch ein Menschenleben auf dem Gewissen hätte. <<<

        Natürlich ist das schlimm, aber ich hasse solche Verallgemeinrungen und Vorverurteilungen. Es gibt überall schwarze und weiße Schafe. Ich kenne genug Ärzte, denen das so zu schaffen machen würde, wenn sie einen Fehler gemacht hätten, dass sie es mit Sicherheit zugeben würden. Eine Kaiserschnitt ist eine Bauchoperation und wie jede Operation mit Risiken und evtl Komplikationen verbunden.

        Der Familie alles Gute

        Sriver

        • (16) 09.05.07 - 14:57

          >>>Ich glaube kein Arzt der Welt würde zugeben, wenn er...<<<
          Okay, mein Fehler ich tausche das "kein" in "die wenigsten" um.



          >>>Ich kenne genug Ärzte, denen das so zu schaffen machen würde, wenn sie einen Fehler gemacht hätten, dass sie es mit Sicherheit zugeben würden<<<

          Ich streite nicht ab, dass es ihnen zu schaffen macht. Glaube ich auch wirklich daran dass die meisten daran zu nagen haben, aber zugeben??? Das glaube ich kaum. Die wenigsten würden das tun, schon aus Angst die Lizenz zu verlieren, ihre Existenz und vielleicht auch ihren Traum...
          Zwischenzeitlich kenne ich drei Fälle mit Ärtzepfusch, in dem einen wird heute nach 3 jahren noch geklagt. Seltsam, dass bereits kurz nach der OP die Röntgenunterlagen auf unerklärliche Weise verloren gingen. In dem anderen wurde es erst gar nicht probiert und den anderen ging, nachdem sie mehrere Instanzen durch hatten das Geld aus...


          lg bambolina

          • (17) 09.05.07 - 16:53

            Ich glaube auch, dass es auch mal vorkommen kann, dass man es nicht zugibt, glaube aber nicht, dass es gerade bei Menschenleben die Mehrheit ist.
            Auch Ärzte sind keine Götter und stehen unvorgesehenen Komplikationen manchmal hilflos und machtlos gegenüber.
            Der Angehörige braucht natürlich einen "Schuldigen", verständlich in der Situation des ersten Schocks und der Verzweiflung und da liegt es natürlich am nächsten, den Arzt zu beschuldigen.
            Man darf nicht vergessen, dass das auch nur Menschen sind, die zum Teil unter harten Arbeitsbedingungen wie z.B. 24 Stunden Dienst am Stück zu kämpfen haben. Da kann es, soll natürlich nicht, sein, dass auch mal Fehler passieren.
            Ich kenn hier den Einzelfall nicht, und die wenigsten von uns haben wahrscheinlich das medizinische Hintergrundwissen, um diesen Fall zu beurteilen. Ich wehre mich nur gegen die Bild-Zeitung / Schwarz -Weiß-Methode: "Der Arzt ist immer schuld, und gibt es nicht zu." Heutzutage kann man ja meistens über eine Obduktion die genaue Todesursache feststellen, und die wird im Normalfall von der unabhängigen Gerichtsmedizin gemacht.

            Hoffe, dass die Familie das irgendwie verkraften kann
            Sriver

            • (18) 09.05.07 - 21:51

              >>>Ich glaube auch, dass es auch mal vorkommen kann, dass man es nicht zugibt, glaube aber nicht, dass es gerade bei Menschenleben die Mehrheit ist. <<<
              Deine Meinung - meine eben nicht, dazu habe ich schon zuviel erlebt :-(

              Außer bei meinem Bruder war ich nie Angehörige, ich glaube auch, dass ich das sehr neutral beurteilen kann - und dabei kommen die Ärzte nunmal nicht gut weg...

              Erstes Beispiel (relativ harmloser Fall) meinem Bruder wurde die falsche Vene gezogen. Seither ist die Durchblutung gestört und er hat immense Probleme. Wenns dumm läuft, verliert er irgendwann mal sein Bein... Ein anderer Arzt hat bestätigt dass Pfusch gemacht wurde. Beweisen läßt sich nach drei Jahren klagen nicht viel, zumal kurz nach der OP die Röngtenunterlagen auf mysteriöse Weise verschwanden.

              Zweiter Fall kenne ich nur aus Erzählungen.
              Was erzählt wurde klingt logisch. Und die Mutter ist keine die zu Übertreibungen neigt. Ihr Kind ist schwerst behindert, weil die Ärzte erst Minuten nach der Geburt bemerkten, dass das Kind blau war und keine Luft bekam.
              Es konnte gerettet werden, nur um welchen Preis? Es wird niemals alleine lebensfähig sein.
              Sie haben jahrelang geklagt und nichts erreicht

              Dritter Fall - meine Freundin. Zugegeben, das medizinische Hintergrundwissen kenne ich nicht. Und trotzdem - sie bestand auf einen Kaiserschnitt, weil die erste Geburt extrem schwer und mit Komplikationen behaftet war. Die Ärtze lehnten ab. Das Kind blieb im Geburtskanal stecken - das Kind starb am gleichen Tag, die Mama fiel am Tag darauf ins Koma. Einen weiteren Tag später war sie Tod... Hätte man ihrem Wunsch nach einem KS statt gegeben könnten beide sicher noch leben!

              Sicher - wir sind alle nur Menschen und machen unsere Fehler... Hmm, ob wir auch noch so denken würden, wenn unser Kind anhand eines Ärtzepfusches sterben würde, bezweifle ich aber.

              lg bambolina

(19) 08.05.07 - 20:01

HALLO
KOMME AUCH AUS WUPPERTAL UND WÜNSCHE DER FAMILIE ALLES GUTE UND VIEL KRAFT !!!!!!!!!!!

(20) 08.05.07 - 22:24

Hallo Felicitas,

war es wirklich gestern oder letzte Woche? Hab von meiner Mutter (kommt aus Wuppertal) gehört, das eine Bekannte von ihrer Freundin letzte Woche bei der Geburt ihrer Tochter gestorben ist. Sie hatte auch schon 3 Kinder (16, 10 und 2 Jahre glaube ich). Aufgrund ihrer Vorgeschichte (irgendeine Erkrankung) war es eine Risikoschwangerschaft.

Das Baby war wohl mit dem Mutterkuchen (?) verwachsen und es musste operiert werden, die OP verlief gut für das Mädchen. Die Mama hat bei der Geburt sehr viel Blut verloren und ist dann gestorben. :-( Ist das nicht schrecklich?!

Der Mann von ihr ist nicht der Vater von den beiden älteren Kindern, die 2jährige soll zu einer Verwandten gekommen sein und um das Baby kümmert sich von dem Mann die 18jährige Tochter.

Ich weiß nicht, ob das alles so genau stimmt, hab es wie gesagt von meiner Mama gehört. Mir kamen echt die Tränen! Warum passiert so was? Wo ist Gott in diesem Moment? Ich verstehe das alles nicht.

LG Andrea

  • (21) 09.05.07 - 09:41

    hallo andrea

    also ich habe es nur vorgestern im radio gehört und da sagten sie das es an dem tag passiert sei .
    Ich frage mich auch immer ob es da Gott gibt.
    Ich glaube manchaml an ihn und oft wiederrum auch nicht .
    Warum müssen soviele ihre Kinder verlieren warum?
    Oder die Kinder ihre Eltern das hat doch alles keinen Sinn.
    Hoffe das die Familie das schafft und sich gut um die Kinder kümmert.

    Lg Felicitas mit Jana,Kevin und Gian Luca und Julia#stern und Sam#stern

    • Hallo Felicitas

      Ich wollte die nur sagen das ich ir hundert prozentig sicher bin das Gott da war und er ist auch immer noch da. Wenn die Frau krank war und auch schon eine Risikoschwangerschaft war. Denke ich das Gott diese Frau vor schlimmeren bewahren wollte. Und das Baby wird immer von Gott beschütz und seine Mutter schaut immer vom Himmel auf es herab und passt auf das ihr nichts geschieht.

      Sicher ist es traurig was passiert ist, aber es gibt für alles einen grund und den kennt nur Gott.

      Ich wünsche dir und deiner Familie alles gute und hoffe du wirst irgendwann den mut finden und dich mit Gott aussprechen, du darfst ihn sogar anschreien wenn es dir helfen tut.
      Versuche es einfach.

      Deine Claudia

... und in Afrika ist gerade ein Kind verhungert.

Upps, während ich das schreibe ist schon ein zweites Kind verhungert. Machst du dafür dann auch einen Thread auf?

Ich finde diese Effekthascherei nicht nachvollziehbar.

Sicher tut mir die Familie leid, aber ich kenne sie nicht. Wenn ich um jeden Toten trauern würde, käme ich nicht mehr zum Leben.

  • sorry, aber dann hast du in diesem forum nix zu suchen! hier schreiben sich leute ihre trauer von der seele, und wenn du das nicht respektieren kannst, dann halte dich am besten raus und lese solche postings erst gar nicht! ich finde deinen beitrag jedenfalls nur takt- und pietätlos!
    eoweniel

    Weiß nicht was das soll , ich habe dafür ein Thead auf gemacht weil es mich beschäftigt und mir die Familie unendlich leid tut.
    Wenn du es für nicht angemessen findest dann lies doch einfach nicht weiter , oder gucke erst garnicht bei Trauer und Trost.
    Es ist jedem selbst überlassen ob er hier etwas rein schreibt oder nicht finde ich .
    Und mich hat dies nunmal sehr beschäftigt.
    Traurig das so eine Anwort wie von dir kommt.
    Demnächst findest du wo möglich Trauer & Trost überflüssig oder wie .
    Echt sowas ist daneben

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