Wer stillt nach der Geburt nicht und warum?

    • (1) 17.01.11 - 18:42

      Huhu ihr lieben Kugeln,

      ich bin momentan am überlegen, ob ich nun Stille oder nicht. Ich denke, dass soll kein Threat sein, um die Vor- und Nachteile zu erötern, sondern ich möchte von euch wissen, warum ihr nicht stillen wollt.
      Ich z.B. fand stillende Frauen schon immer unästhetisch und kann es mir bei mir selber auch absolut nicht vorstellen. Ich weiß nicht, woher diese Meinung kommt, aber sie ist nun mal da. Dennoch will ich mich erst, nach einem eingehende Gespräch mit meiner Hebamme, entscheiden, ob ich stille oder nicht.
      Wie ist das bei euch so? Freue mich auf eure Antworten!#blume

      Liebe Grüße Fia mit Baby Emilia ab morgen 33. SSW#verliebt

      • #winke

        weil ich sicher wie beim meinem sohn wieder zufüttern muss u dann lass ich es gleich ganz.

        bei mir stimmts nämlich, kleine brüste =wenig milch

        un ich möchte nach der geburt endlich meinen körper wieder komplett für mich und auf nix mehr verzichten müssen , ja so egoistisch bin ich

      ich finde stillen sehr genial, und wenn du die ersten zwei wochen durchgehalten hast dann wirst du merken wie gut und einfach es ist. aber mit so einer einstellung, dass es ästhetisch sein muß, wirst du glaube ich nicht glücklich...

      aber du mußt wirklich hinter deiner entscheidung stehen wie auch immer sie ausfällt.

      Gruß

      ALICE

    • Hallo,

      also bei meinem ersten sohn habe ich versucht zu stillen und hatte nicht genug milch hab mir sogar so ne elektrische pumpe aus der apotheke geholt, irgendwann wars mir dann echt zu blöd, ich hab gepumpt und gepumpt und es kam nichts und der kleine hatte hunger wie blöd dann hab ich ihm die flasche gegeben und es war super auch der papa konnte so nachts aufstehen und ihn mal füttern und als er hat greifen können sind wir in der nacht nur rein haben ihm die flasche in die hand gedrückt und fertig, war echt super.bei zweiten will ich auch nicht stillen, die einzige überlegung wäre nur das man beim stillen sehr schnell an gewicht verliert deshalb bin ich mir noch nicht 100 prozent sicher aber ich denke ich werde wohl wieder die flasche bevorzugen

      lg nana

      • Hallo #winke

        Nichts gegen Frauen die sich bewust gegen das Stillen entscheiden (muß jeder selbst wissen) und mal abgesehen davon das es in der heutigen Gesellschaft/von der Wirtschaft nicht wirklich gewollt ist das Mütter ihre Babys stillen, übertriffst du mit deinem Egoismus fast alles.

        Zitat:
        "und als er hat greifen können sind wir in der nacht nur rein haben ihm die flasche in die hand gedrückt und fertig"

        - und wieder ab ins Bett mit dir, Kind trinkt allein und am nächsten morgen kullert die Flasche noch im Kinderbett rum - #pro

        Zitat:
        "bei zweiten will ich auch nicht stillen, die einzige überlegung wäre nur das man beim stillen sehr schnell an gewicht verliert deshalb bin ich mir noch nicht 100 prozent sicher aber ich denke ich werde wohl wieder die flasche bevorzugen"

        - dann mußt du dir aber auch die Mühe machen bei deinem Kind zu sein wenn du es fütterst denn mit dem Pumpen das war dir ja zu blöd - :-p

        Flodder Forever!

        Grüßla

        Kathrin (ET -8) & Madita #verliebt

        • Hallo,

          ich weiß ja nicht was du für eine art mama bist wahrscheinlich eine überglucke die alles böse von ihrem kind fernhält und die meint das nur stillen das absolut beste für ihr kind ist. ich denke nicht das ich egoistisch bin, dies hier ist eine frage gewesen zum thema NICHT STILLEN und wenn dir die überschrift schon nicht zusagt dann les doch den artikel nicht und wenn doch dann beurteile andere nicht deswegen weil sie nicht die gleiche meinung haben wie du. Ich habe keine lust mich auf dein getue einzulassen und ich hab auch keine lust zu streiten nur eins noch, wenn du keine anderen meinungen zu läßt dann solltest du vielleicht nicht mitmachen und wenn dann überleg dir vielleicht nicht beleidigend zu werden. und ja ich würde es jederzeit wieder so machen mit meinen kindern, genauso und die flasche ins bett geben sobald er greifen kann war super. und schreib mich bitte nie wieder an ich diskutiere gern aber ich lasse mich nicht schlecht machen nur weil ich die dinge andérs mache. schönen tag

    Hallo!

    Ich bin auch noch hin- und hergerissen. Bei meiner Großen hat es damals nicht geklappt. Ich habe 8 Wochen gekämpft, hab mich als schlechte Mutter gefühlt (was einem leider auch heute noch immer oft vermittelt wird), hatte nur wunde Brustwarzen, egal was ich gemacht habe. Letztlich habe ich schon geheult wenn die letzte Mahlzeit anstand. Mein Mann hat dem ganzen dann ein ende gesetzt und mich sehr darin bestärkt es dann zu lassen. Und von dem Tag ging es bergauf.

    Aufgrund dieser Erfahrung weiß ich nicht ob ich das ganze nochmal angehen möchte. Bei uns im Krankenhaus bieten sie eine Art Stillvorbereitungskurs am Wochenende an, ich bin am überlegen dahin zu gehen.

    LG Ida

    • für eure Offenheit!!
      Ich denke nicht, dass man sich nur als gute Mutter übers Stillen definieren kann!! Dazu gehört noch viel mehr, wie Liebe, Zuneigung und Respekt!!

      Bei mir kommt die berufliche Komponente noch dazu, da ich nach 6 Wochen mit der Eingewöhnungsphase bei der Tagesmutter beginne und nach 8 Wochen wieder arbeiten gehe.
      Zudem will ich nicht abstreiten, dass ich meine Körper gerne wieder für mich haben möchte.
      Vielleicht fehlt mir auch die richtige Einstellung zum Stillen, weil ich selbst und meine Geschwister auch nicht gestillt wurden. Ich versuche zumindest dem ganzen auf den Grund zu gehen. :-)

Hallo

Ich bin auch noch serh hin und hergerissen.
Bei meiner Großen hatte ich sehr viele Probleme. Habe gekämpft und wollte nicht aufgeben. Nach 4 Wochen musste ich dann, weils gesundheitlich nicht mehr vertretbar war.
Als dann alles vorbei war, habe ich mir große Vorwürfe gemacht, mich wie eine Versagerin gefühlt. Es hat lange gedauert bis ich mich damit abgefunden hatte, dass es einfach nicht hätte sein sollen.
Ob ich das Ganze nochmal durchmachen möchte, weiß ich nicht.
Ich versteife mich nun weder auf Flasche, noch aufs Stillen (das war glaube ich das Schlimmste beim Abstillen, dass ich mich vorher schon darauf versteift hatte zu stillen). Werde im KKH probieren, obs klappt, habe aber auch Nahrung und Flaschen (die ja noch von meiner Großen) zuhause stehen.

Liebe Grüße

Bianca mit Marie Danielle (*21.06.2007) und Sophie Marielle (ET 22.06.2011)

Ich hatte das pech gleich zwei Kinder mit raufschwänge zu bekommen! Der große hatte einen schwachen muskeltonus und deshalb musste ich mit stillhütchen stillen! Das ging schon, war aber nicht das gleiche! Meine Milch wurde dann dadurch auch immer weniger und nach 12 Wochen war ich leer!#schmoll
Mein kleiner kam 5 Wochen zu früh, ihm ging es zwar sonst gut, aber auch er war zu schwach zum richtig saugen! Als er dann sehr viel Gewicht verlor und dann auch noch eine blöde Gelbsucht kam, habe ich ihm die Flasche gegeben (mit abgepumpter Milch, bis diese ein paar Wochen später dann auch nicht mehr kam!)
Ich war beide male sehr traurig dass es nicht geklappt hat, aber dann auch sehr erleichtert als ich die Entscheidung für die Flasche getroffen habe und endlich den permanenten inneren Druck los war!
Trotzdem werde ich es diesmal wieder versuchen! Ich möchte endlich mal richtig stillen! Ich glaube es gibt nichts schöneres um seinem Kind nah zu sein!
Ich hoffe sehr, dass es klappt!
Aber wenn nicht, dann eben nicht! So einen Stress wie bei meinen beiden großen mache ich mir nicht nochmal!;-)

Lg lori

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