Risikoschwangerschaft = Beschäftigungsverbot?

    • (1) 30.01.11 - 14:18

      Hallo. Ich habe mal eine Frage an euch. Ich bin eine Risikoschwangere, da ich an einem schweren Herzfehler leide. Da es jetzt sogar schon meine zweite Schwangerschaft ist (die erste verlief zum Glück einwandfrei), mache ich mir Sorgen, dass mein Herz nicht mehr so mitspielt. Hatte in der letzten Woche auch schon leichte Herzrhythmusstörungen bzw. kurzes Herzflattern. Um mich und mein ungeborenes Kind zu schonen, bin ich nun am Überlegen, den FA um ein BV zu bitten. Ich arbeite an zwei Tagen die Woche je 9 Std., im Büro. Allerdings ist der Job sehr stressig, da ich an diesen zwei Tagen die fehlenden drei Tage aufholen muss...

      Nun meine Frage. Ist es möglich, wegen meiner Risikoschwangerschaft ein BV zu erhalten? Ich habe Angst, dass mein FA mich bzw. meine Ängste nicht ernst nimmt. Oder würde er mich eher krank schreiben anstatt ein BV zu verhängen? Dies hätte natürlich dann eine finanzielle Einbuße zur Folge..

      Ich würde mich über Erfahrungsberichte sehr freuen.

      LG Sonnenblume, morgen 6. SSW

      • Hallo,

        also ich habe seit der 6.SSW Beschäftigungsverbot. Der Grund ist allerdings, dass ich in der Kinderkrippe arbeite und dort akut Ringelröteln rumgehen. Da dies für Schwangere sehr gefährlich sein kann und ich laut Bluttest nicht immun bin, muss ich zu Hause bleiben. Das Beschäftigungsverbot durfte mir die Fä allerdings nicht geben sondern dies musste der Arbeitgeber bzw. der Betriebsarzt mir erteilen.

        LG luna

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