Nackenfaltenmessung Seite: 2

      • (26) 04.04.06 - 15:46

        Hi,

        ich habe auch keine der Untersuchungen machen lassen
        und mein FA hat mir auch abgeraten, vor allem bei der Nackenfaltenmessung. Obwohl die ja einfach zu machen und kein Eingriff ist.
        Da sieht man mal, wie unterschiedlich die Ärzte ticken.

        Nun ist es bei dir ja aber "zu spät" - du wurdest über auffällige Werte informiert und musst dich nun entscheiden.

        Die erste Frage ist natürlich, ob du auch ein krankes Kind bekommen möchtest. Wenn du ganz klar "ja" sagst, dann gibt es keinen wirklichen Grund weitere Tests zu machen.
        Hast du dir diese Frage denn schon beantwortet?

        Wenn du nicht in jedem Fall das Baby bekommen willst, würde ich an deiner Stelle wahrscheinlich die Frtuchtwasseruntersuchung machen. Um Gewissheit zu haben und evtl. einschätzen zu können, mit welcher Krankheit du bei deinem Baby rechnen musst.

        Ich drück' dir ganz doll die Daumen!!!
        Jana 33+4

        • (27) 04.04.06 - 15:59

          Gestellt ja, beantwortet nein, und die kann ich leider auch nicht alleine beantworten, denn es gibt ja schliesslich noch einen Vater dazu...

          • (28) 04.04.06 - 16:20

            Klar, der muss natürlich mitreden.

            Das ist auf jeden Fall eine ganz blöde Situation und über einen eventuellen Abbruch nachzudenken ist schrecklich. Wie soll man so eine Entscheidung bloß treffen?

            Wir sind dem ausgewichen, indem wir die Untersuchungen nicht gemacht haben. Letztendlich denken wir zwar positiv, nehmen aber gleichzeitig in Kauf, dass unser Baby krank sein könnte.

            Ich weiß aber nicht, ob ich bei dieser "lockeren" Einstellung geblieben wäre, wenn man mir solche Angst-Werte genannt hätte. Ich kann mir vorstellen, dass ich dann Gewissheit gewollt hätte.

            Logisch ist das natürlich nicht so wirklich...

      (29) 04.04.06 - 15:49

      Hallo

      Würdet ihr das Kind denn in jedem Fall behalten? Falls nein, dann musst du durch die Untersuchungen durch, falls ja, dann musst du entscheiden, was du wann mit welcher Sicherheit wissen willst. Es ist dumm, dass der Test jetzt durch ein Misverständnis gemacht wurde. Was jetzt weiter kommt könnt/müsst ihr entscheiden.

      Für uns war immer klar, wir behalten das Kind, egal was es ist. Konsequenz daraus war, dass wir bei meiner Tochter den Test nicht haben machen lassen (und ich mir bis zum Ende überlegt habe, ob ich es nicht doch lieber gewusst hätte). Bei dieser Schwangerschaft habe ich den Test jetzt machen lassen. Die Neugierde hat einfach gesiegt, und ich habe mir eingebildet, mich dann besser auf ein etwas anderes Kind vorbereiten zu können. Zum Glück ist alles in Ordnung, soweit man das überhaupt feststellen konnte.

      Meine Schwägerin hatte beim Tripel Test sehr schlechte Werte, sie hat ein kerngesundes Kind bekommen. Die Mutter von einem Freund hörte von ihrem Arzt, dass ihr Kind schwere Chromosomdefekte haben würde, und sie hat eine gesunde, bildhübsche intelligente Tochter. Und andersherum kann man trotz guter Werte beim Tripel Test ein behindertes Kind bekommen. Und man kann ein gesundes Kind bekommen, das durch einen Unfall oder eine Krankheit behindert wird. Man hat einfach keine Garantie auf ein Kind, das allen Normen entspricht, und das ist gut so.

      Und ich drück dir ganz feste die Daumen, dass es eurem Wurm gut geht!!!

      Ganz liebe Grüsse
      Anke

          • (32) 04.04.06 - 16:05

            Ja, 4 Minunten und alle fröhlichen Gedanken dahin. Ist sowas eine Glanzleistung?!

            Aber wird sicher schon...

            • (33) 04.04.06 - 16:16

              Ja, wird schon, ganz bestimmt. 1:132 heisst doch, dass die Chancen, dass das Kind gesund ist 132 Mal höher sind, als die, dass das Kind behindert ist, das ist doch nicht schlecht! Ich werde übrigens heute Abend die genauen Werte von meinem Tripel Test erfahren. Da meine Frauenärztin sich nicht bei mir gemeldet hat, gehe ich allerdings davon aus, dass alles in Ordnung ist. Wobei das "alles in Ordnung" auch wieder nur eine Wahrscheinlichkeit sein wird.

              Würdet ihr das Kind denn in jedem Fall behalten? Werdet ihr die Fruchtwasseruntersuchung machen lassen? Wahrscheinlich hattet ihr noch gar keine Zeit, euch da wirklich Gedanken drüber zu machen. Wenn man sich bewusst entscheidet, den Tripel Test zu machen, kann man über so etwas zum Glück vorher nachdenken (habe - vor allem bei meiner ersten Tochter - trotzdem ein paar schlaflose Nächte damit verbracht). Ist bei euch wirklich dumm gelaufen. Wir sind übrigens ganz ähnlich weit in unserer Schwangerschaft, deswegen berührt mich wahrscheinlich dein Posting ganz besonders #liebdrueck Mensch, wird schon alles gut gehen.

              LG Anke

    (34) 04.04.06 - 15:46

    Hallo Äntchen#liebdrueck!

    Die Urbia-Stammtischmädels sind in Gedanken bei Dir#schmoll
    und drücken Dir die Daumen:-)!!!

    LG Luca#liebe

(37) 04.04.06 - 15:52

Hej!
Kann es sein, daß Deine Ärztin das gerne abrechnen möchte? Wenn Du das nicht wolltest, finde ich es recht dreist, daß sie eigenmächtig diese Untersuchung macht. Ich bin übrigens 38 und lasse diese Untersuchungen alle nicht machen. Meine Ärztin bzw. Hebamme sind da aber zum Glück auch nicht so versessen drauf.
Ich kann nur nochmal sagen, daß ich es von Deiner FÄ unmöglich finde, was sie da macht. Hört sich für mich wirklich so an, als ob sie den Posten noch offen hatte und Dich schnell als "Opfer" hergenommen hat. Ich glaube, ich würde mir 1. eine zweite Meinung einholen und 2. die Ärztin in den Wind schießen.
LG Silke

(40) 04.04.06 - 16:08

Hallo,
Deine Geschichte kommt mir sehr bekannt vor.
Bei mir wurde auch eine gute NT gemessen, aber meine Blutwerte haben dann alles in den Keller gezogen.
Und mir ging es auch wie Dir, tagelang geweint, bis hin zum übergeben, Kopfschmerzen etc. etc.
Kann Dir auch nur raten, hol Dir eine zweite Meinung (Privatversicherte brauchen ja nicht mal eine Überweisung).
Ich hatte das Glück einen super-tollen Arzt zu finden, der mir (uns, meinem Mann und mir) viele Ängste nehmen konnte.
Letztendlich ist Dein Ergebnis auch nur eine Wahrscheinlichkeits-Rechnung, von 132 Babies kommen 132 gesund auf die Welt, eins krank.

Von dem Arzt weiß ich, das er in seiner Praxis schon eine Frau hatte, die hatte ein Ergebnis von 1:10.000, tja, und war eben die mit dem kranken Kind (schrecklich), aber auch viele Frauen, deren Ergebnis war um einiges schlechter als Deines, und die bekamen gesunde Kinder.....
Seit dem bin ich mir auch nicht mehr sicher: Pränatal-Diagnostik, Fluch oder Segen???

Laß Dich aber auf keinen Fall irre machen, schlaf drüber (auch 2 Nächte), besprich Dich mit Deinem Mann, Deinem Arzt, evtl. Zweit-Meinung.
Denn eine Fruchtwasser-Untersuchung ist immer mit Risiko verbunden, ich habe mittlerweile im Internet Zahlen von Fehlgeburten nach FU gefunden, die bewegen sich zwischen 0,2 - 4%.
Laß´Dir wirklich Zeit, versuche einige Gespräche zu führen (nicht nur mit Deiner Dich panisch-machenden FA) und entscheide dann für Dich (und Deinen Mann), ob ihr eine FU wohl oder nicht.

Mein Mann und ich haben und gegen eine FU entschieden. Bisher sind meine ganzen US-Untersuchungen ohne krankhaften Befund. Ich weiß natürlich, das man Chromosomenschäden nicht auf dem US sehen kann.
Doch eine Gyn., mit der ich am Wochenende zufällig ins Gespräch kam, beruhigte mich auch dahingehend, das man mit einem guten US-Gerät oft auch schon was sehen kann (z.B. bei einem Down-Kind: einen verkürzten Oberschenkel- oder Oberarmknochen, einen zu kleinen Kopf, Herzprobleme etc.)
Es gab hier vor kurzem ein Mitglied, die hatte ein Ergebnis von 1:25, hat die FU machen lassen (nur um zu wissen, was auf sie zukommt), und: nichts: keine Auffälligkeiten!
Du kannst auch mal auf die HP von s_a_m gehen, die hat mir auch geholfen:
www.regenbogenzeiten.de

Vorerst mal Liebe Grüße, laß´es Dir guttgehen!!!!

(41) 04.04.06 - 16:28

Hallo,

ich bin 41 und ich MUSSTE diese NFM machen, auch wenn ich nicht wollte. Der Nackenfalte war bei 0,8 cm und die Blutwerte waren auch ok. Bei mir hat sich Gott sein dank nichts gefährliches ausgestellt - wegen meines Alters wäre ich mit Risiko 1:61 und da meint mein Arzt dass es kein Problem ist und brauche keine weitere besondere Untersuchungen.
Also mit deine Werte (1:132) würde ich nicht so panisch reagieren. 1:132 bedeutet dass du 132 Kinder gebähren sollst damit einer erkrankt ist, aber weißt du nicht welcher.
Ich persönlich würde ich keine Amniozentese machen lassen - das hat ein Risiko mit sich und wenn schon die Ärzte meinen dass du ein Risikobaby trägst, wäre absurd dieses Risiko noch zu ehöhen.
Eine zweite Meinung wäre gut. Lass dich nicht abschrecken - ich finde es gemein von der Ärzte dass sie soetwas tun!

Nur Mut!
Alles Liebe,

Aurora & #ei 13 SSW

Hallo Entchen,

las Dich mal #liebdrueck

Ich habe diese Untersuchungen alle nicht machen lassen und bin froh drum. Lass Dich nicht so verunsichern. Hol Dir wirklich mal eine zweite Meinung ein, oder frag mal Deine Hebamme was Du machen sollst, falls Du eine hast.Es wird auch oft viel Wind um nochts gemacht!

#liebdrueck

LG Smillie (36+2 SSW)

PS. Wäre schön wenn Du uns auf dem laufenden hällst.

Hallo,
auch ich habe die NT-Messung machen lassen. Aufgrund meines Alters. 39! Ich hätt's lassen sollen. Aber im Nachhinein ist man immer schlauer. Ich war am 22.03. im KH. Prima Oberarzt, alles super. Alle Organe sind an der richtigen Stelle und haben die richtige Größe. Das Nasenbein ist darstellbar. Die Nachfalte etwas unter 1 mm. Mein Risiko laut Ultraschall beträgt 1:471. Dann kam die Blutabnahme und eine Woche später der Befundbericht. Ich habe ein adjustiertes RIsiko von 1:12. Trisomie 13/18 jenseits der 1.500-er Grenze. Ich war vollkommen fertig. Habe sofort bei dem Oberarzt im KH angerufen. Er meinte, er könne verstehen, dass ich mir große Gedanken machen, aber ich soll ganz ruhig bleiben. Alle Organe sind o.k. und da, wo sie hingehören. Er schlug mit eine FU vor. Ich gehe jetzt also am 10.04. ins KH, am 11.04. gibts die FU und am 12.04. kann ich wieder gehen.
Die Frage der NT-Messung habe ich aber vorher mit meinem FA besprochen. Er wäre nie im Leben darauf gekommen, diese einfach ohne mein EInverständnis durchzuführen.
Im Nachhinnein würde ich diese Untersuchung keinem empfehlen. A) Ist sie nicht zu 100 % sicher und B) kann - egal welches Ergebnis - dich einfach nur wahnsinnig machen.
Hol Dir schnellstens eine 2. Meinung ein.
Liebe Grüße,
christina + #ei (14.+3)

(44) 04.04.06 - 17:47

Ich persönlich würde sofort den Arzt wechseln. Bei einer Ärztin, die sowas macht, würde ich mich schlecht aufgehoben fühlen. Es ist ihre Pflicht, dich aufdein Recht auf Wissen hinzuweisen und ebenso dein Recht auf Nichtwissen zu akzeptieren. Was sie will und meint, ist ihre Sache. Sie hätte es nicht zu deiner werden lassen dürfen. Das ist nun zu spät und du stehst da mit deinen Sorgen.

Ich persönlich bin nicht so ein großer Freund der Nackentransparenzmessung bzw. des First-Trimester-Screenings (Bluttest + Nackentransparenzmessung).

Viel zu oft für meinen Geschmack wird die Nackentransparenzmessung bzw. das First-Trimester-Screening gemacht, weil man ja dabei "nur mal schnell guckt, dass es dem Baby auch gut geht." Ein großer Irrtum und du darfst die Testwut deiner Ärztin nun ausbaden und sehen, wie du damit klarkommst

Wie viele andere Schwangere stehst du nun plötzlich tief verunsichert da durch vermeintlich schlechte Ergebnisse, die eigentlich nichts wirklich aussagen. Nun heißt es, eine Entscheidung zu treffen. Viele lassen nach bangen Tagen oder sogar Wochen des Wartens weitere Untersuchungen machen (auch oft mit viel Angst) und nach weiteren stressreichen Wochen, in denen sich manche werdende Mami die Freude an der Schwangerschaft und die Vorfreude auf das Baby ziemlich verleidet durch die Angst, stellt sich die ganze Aufregung als falscher Alarm heraus.

Bei manchen bestätigt sich der Verdacht und weitere und die vielleicht schwersten Entscheidungen, die eine Schwangerschaft einem stellen kann, stehen an: Was für ein Kind will ist eigentlich "haben"? Was macht mein Kind eigentlich zu einem Wunschkind und was für ein Kind lehne ich ab? Lasse ich mein Kind abtreiben, weil es nicht so ist, wie ich es mir gewünscht hatte? Trage ich es aus und gebe es in die Hände von Pflege- oder adoptiveltern? Nehme ich es an, so wie es ist?

Wer größtmögliche Sicherheit bezüglich bestimmter Chromosomenbesonderheiten will, muss sich wohl oder übel in den Bauch pieksen lassen und die damit verbundenen Risiken (u.a. eventuell das einer Fehlgeburt) in Kauf nehmen. Auch weil es ohne eine anständige Diagnose, deren individuelle Tragweite es dann abzuwägen gilt, nicht erlaubt ist, eine Schwangerschaft abzubrechen. Viele sehen die Chromosomenuntersuchung nach einem "schechten" Nackentransparenz- / First-Trimester-Screening als einzige Möglichkeit, sich Beruhigung zu verschaffen. Dabei darf allerdings nicht vergessen werden, dass das Ergebnis auch auffällig sein kann.

Nun ist es wichtig, dass du für dich selbst abwägst und entscheidest, wie du zu deiner Schwangerschaft und deinem Kind gefühlsmäßig stehst und was für dich an möglichen Konsequenzen aus einer Fruchtwasseruntersuchung langfristig tragfähig wäre. Wenn DU zu dem Schluss kommst, die Untersuchung machen zu lassen und zu tragen, was sie mitsich bringen könnte, lass sie machen!

Wenn du meinst, es nicht zu wollen, eventuell mit Konsequenzen umgehen zu müssen und nicht vor weitere Entscheidungen (letzlich vielleicht für oder gegen die Lebensgeburt deines Kindes) gestellt werden möchtest, lass sie nicht machen!

„Tue es oder tue es nicht. Es gibt kein Versuchen.“
(Meister Yoda)

Das ist im Grunde die Wahl, die du nun hast und ich wünsche dir alles Gute und klare Gedanken für die für dich richtige und langfristig tragfähige Entscheidung!!!

Liebe Grüße
Sabine


Mehr zum Thema Nackentransparenz kann man z.B. hier nachlesen: http://www.regenbogenzeiten.de/nt.html

Meinungen / Erfahrungen von werdenden Müttern:
http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=354982

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=310137

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=361028

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=355941

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=312786

http://www.urbia.de/forum/index.html?area=complete&bid=2&id=331476


Auf meiner Website (erreichbar über meine Visitenkarte / Klick auf den Nicknamen s_a_m) habe ich u.a. ausführliche Texte zum Thema Pränataldiagnostik zusammengestellt. Eingegangen wird unter anderem auf einige der gängigsten derzeit möglichen Untersuchungen (Was wird gemacht? Was sind die Vorteile, wo liegen Risiken? Welche Konsequenzen könnten sich durch das Ergebnis ergeben?), die Untersuchungszeitpunkte sowie auf die Erkennbarkeit verschiedener Formen von Behinderung und Fehlbildungen. Die Texte sind auch für medizinische Laien gut verständlich; schwierige Begriffe werden z.B. erläutert. Die Texte geben nicht meine persönliche Meinung wieder, sondern es sind Sachinfos, die allgemeine Informationen bieten, nach denen man selbst entscheiden kann, was für einen persönlich sinnvoll und langfristig tragfähig erscheint.

Hallo!!!

Eine Frage habe ich.
Wurde diese Ultrashall auf dem Bauch gemacht, oder von unten?
Mein Arzt hat mir gesagt, daß diese Untersuchung ca. 45 min. dauert und da so 45 Min. zu liegen und so ein Dingen drin zu haben ist ja auch nicht gerade dolle, oder?

Jetzt wo ich diese ganzen Antworten gelesen habe, bin ich mir auch nicht mehr so sicher, ob ich diese Untersuchung machen soll, oder nicht.

Lg Tigerente (10. SSW)

(46) 05.04.06 - 07:44

hi mädls!

Also ich hab meinen termin für das NT-Screening am 18.4. und ich freue mich schon darauf! Klingt jetzt komisch, hier die erklärung!
Ich mache die untersuchung nicht wegen dem ergebniss, sondern weil ich schon von einigen gehört habe, das sich die untersuchung lohnt, weil man seinen krümel 30-45 min beobachten kann.
Das finde ich echt aufregend und darum freue ich mich schon darauf!
Mein nächster untersuchungstermin wäre erst ende mai und solange will ich nicht warten!
Ich gehöre auch nicht zur risikogruppe, da ich noch sehr jung bin und es in meiner familie keine trisomie fälle gibt. Das ist nat. keine versicherung, das es bei mir nichts geben kann, aber wie gesagt, das risiko ist gering!
Bei meinem FA kostet die untersuchung 25€; find ich nicht so teuer!

Es muss natürlich jeder selber wissen, ob die untersuchung gemacht wird oder nicht!
Ich mache sie, hab ja schon erklärt warum!

Also dann,..

mfg

lalli + krümel

(47) 05.04.06 - 08:29

Hallo!

Ich würde Dir raten auf jeden Fall eine Fruchtwasseruntersuchung zu machen, wenn die Werte nicht 100% in Ordnung sind. Eine Fruchtwasseruntersuchung tut nicht weh und Du weißt dann ganz genau, ob mit dem Kleinen alles in Ordnung ist. Denn sonst machst Du Dir, bis das Kleine auf der Welt ist, jeden Tag Gedanken und Sorgen, ob alles in Ordnung ist.
Denn eine Fruchtwasseruntersuchung ist NICHTS gegen diese schrecklichen Sorgen, die man sich sonst täglich macht!
Liebe Grüße,
Martina

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