Welche Bedeutung hat die Patenschaft für Euch?

    • (1) 02.05.06 - 23:45

      Hallo!

      Ich bin in der 34.SSW und so langsam machen wir uns Gedanken über die Patenschaft für unsere Kleine.

      Mein Mann möchte einfach seine Schwester nehmen, um keine unnötigen Unstimmigkeiten mit seiner Familie zu haben. Zu seiner Schwester haben wir beide keinen intensiven Kontakt. Ich habe sie während der Schwangerschaft nur dreimal gesehen. Auf dem Geburtstag seiner Mutter, seines Vaters und auf unserer Hochzeit. Es ist einfach keine Herzenswärme da.

      Ich möchte gerne, dass meine beste Freundin, die ich seit 15 Jahren kenne, Patentante wird.
      Für mich ist so eine Patenschaft etwas sehr Emotionales und Bedeutungsvolles und eben nicht nur -wie für meinen Mann- eine Formsache.

      Wie seht Ihr das? Vielleicht ist das ja heute nicht mehr so, dass eine Patenschaft eine große Bedeutung hat.

      Wäre sehr über ein paar neutrale Meinungen sehr froh.

      LG
      Susanne #danke

      • Hallo,
        eine Patenschaft soll doch eigentlich bedeuten, dass wenn den Eltern etwas zustößt das Kind von den Paten aufgenommen wird. Somit würde ich dies bei der Wahl mit einbeziehen und jmd. wählen von dem ich der Meinung bin dass es dem Kind dort gutgehen würde und daß der/die Paten auch WIRKLICH Paten sein wollen.
        In deinem Fall würde ich die beste Freundin der wenig vertrauten Schwägerin vorziehen !

        Hoffe ich konnte dir helfen...
        LG Melanie

        • Irrtum - die Paten sind dazu da, die Eltern bei der christlichen Erziehung der Kinder zu unterstützen, sonst nichts.
          Das ist in der evangelischen Kirche so und wird in der katholischen nicht anders sein, denke ich.

          Es haben schon einige erstaunt aus der Wäsche geguckt, die die Kinder mit bestem Willen "übernehmen" wollten - und dann kamen sie aufgrund der gesetzlichen Regelungen zur verhassten Schwiegermutter oder in ein Heim...

          Sowas muss man testamentarisch/notariell regeln, nicht per Taufe. (Das lernt man bei uns spätestens im Konfirmandenunterricht.)

          Unsere Kinder haben jeweils drei Paten - und das hat sich gelohnt, denn jeweils eine(r) hat sich mit der Zeit als Niete erwiesen. ;-)

          Und ganz ehrlich: Warum lassen so viele Leute ihre Kinder taufen, die kaum wissen, worum es dabei geht? #kratz

          Herzliche Grüße, heidi+3

      Hallo Susanne!

      Ich schliesse mich Melanie an. Sicherlich wählen wir jemanden, den wir sehr mögen... dem wir eben aus genau diesem Grund unser Kind anvertrauen würden, wenn uns etwas passiert. Das haben wir vorher mit unseren "Auserwählten" genau besprochen.

      Wir haben übrigens auch niemanden aus der Verwandtschaft genommen - das würde sicherlich die ersten Streitpunkte geben, da wir einfach zu viele sind.

      Für uns sind die Paten sehr wichtig. Wir mögen und wir vertrauen den Beiden so sehr, dass wir ihnen unser Liebstes in die Hände geben würden. Ich kann Dich also gut verstehen, dass Du gerne Deine Freundin nehmen magst.

      Ganz liebe Grüsse #klee
      Astrid mit Zwerg 12. SSW

      • (5) 03.05.06 - 06:53

        Hallo Susanne,

        es ist schon so, das man eine vertraute Person nehmen sollte, obwohl man damit auch Pech haben kann.

        Ich habe damals für meinen Sohn meine beste Freundin auserkoren und leider war sie nie da, weder zu Geburtstagen, Einschulung sonstwas. Ganz schön enttäuschend!

        Für meinen jüngeren Sohn habe ich keine Pateneltern, weil niemand auch nur annähernd in Frage kommt, somit ist er nicht mal getauft.

        Sollte ich jetzt nochmal schwanger werden, wird der größere aber mitgetauft, denn sonst kann er ja nicht mal konvermiert werden oder kirchlich heiraten später...Wer da allerdings Pate sein wird? Keine Ahnung!

        Alles Gute

    Für uns ist die Taufe und die Paten auch sehr wichtig, deshalb verstehe ich Dich gut. Das will alles gut überlegt sein.

    Ihr könnt doch beide nehmen. Unser Kind bekommt 2 Paten und jeder darf einen raussuchen, wobei wir uns allerdings ziemlich einig sind. Aber ich finde das wäre ein guter Kompromiss. Dann hat Dein Mann seine Familie und Du Deine Freundin im Boot.

    Überlegt Euch das doch mal...

    Viele Grüße und viel Erfolg...
    Jeanette

  • Hallo Susanne,

    bei meiner Tochter sind mein großer Burder seine Frau und ein Freund meines Mannes Paten geworden.
    Bei Nr.2 wird der Cousin meines Mannes, meine große Schwester und ihr Ehemann Paten.
    Wir haben bei unserer Wahl darauf geachtet das die Paten selber keine Kinder haben bzw. wollen, um Ihnen die Möglichkeit einzuräumen stärker am Leben unserer Kinder teilzunehmen. Da wir Kinder als Bereicherung des Lebens sehen und die Menschen die wir gerne haben an dieser Freude teilhaben lassen wollen.

    Sollte uns was zu stoßen möchten wir jedoch das die Schwester meines Mannes unsere Kinder zu sich nimmt, da unsere Erziehungsziele und Weltanschaungen am nächsten liegen.

    Unsere Kinder sind bzw. werden katholisch getauft und da sind mehr als zwei Paten erlaubt. Nimm doch Deine Freundin und die Schwester, dann können sie sich die Aufgaben teilen.

    Schöne Grüße

    Ariana mit Fabienne 23.02.2005 und #ei 17+0 SSw

    Hallo Susanne!!!!

    Ich bin der Meinung, das derjenige Pate werden sollte, zu dem IHR eine gute (!) Beziehung habt.
    Wenn Euch was passieren sollte, sollte eigentlich der Pate die Verantwortung für das Kind übernehmen und es in Eurem Sinne erziehen.

    Wir nehmen meinen Bruder und die Schwester meines Mannes, mit denen wir uns gut verstehen und wir sind sicher , das Lena dort in guten Händen wäre.

    Alles Gute und liebe Grüße

    Theresa

    Hallo Susanne,

    wir haben uns auch sehr lange Gedanken darüber gemacht wer als Pate für unsere Tochter in Frage kommt.
    Für mich kam NIE eine so einfache Lösung in Frage wie dein Mann sie anstrebt(Meiner hatte damals auch so eine Blöde Idee#augen)

    Wir sind dann danach vorgegangen wer im Fall das uns etwas passiert unsere Tochter in UNSEREM SINNE ERZIEHEN würde.

    Denn dafür ist eine Patentante oder ein Patenonkel schließlich da und da bin ich schon beruhigter wenn ich weiß das die Paten das so machen wie ich es auch machen würde. Und da kam meine SCHWÄGERIN damals auch nicht in Frage. Das gab zwar kurzes#schmoll aus der Familie,aber das war mir egal:-p.Und die haben sich auch alle ziemlich schnell wieder beruhigt.

    Sorry wurde jetzt doch etwas länger#bla

    Liebe Grüße und viel Erfolg bei der Entscheidung

    Anke#huepf

    Hallo!

    Du solltest nicht einfach die Schwester deines Mannes nehmen, nur des Friedenswillens. Es wäre doch viel schöner für dein Kind, wenn ihr jemand nehmt, dem ihr vertraut und vorallem den ihr öfters seht. Also ich habe meine beste Freundin genommen, jetzt unternehmen wir noch mehr wie vorher und ich kann ihr auch sagen, wenn ich was nicht gut finde. Das ist bei Familienmitglieder meist schwierig. Also ich finde es wichtig, das die Paten viel mit dem Kind unternehmen, das ist viel wichtiger als wenn man hin und wieder kommt und sein schlechtes gewissen mit großen Geschenken beruhigt.
    Ich hoffe ich konnte dir einbißchen helfen.
    LG Sonnenblume

    Hallo Susanne,

    ich kann mich nur anschließen: Nimm Deine Freundin und evt. die Verwandte als Zweitpatin.

    Wir "mußten" damals auch seine Schwester als Patin für unsere Tochter nehmen (O-Ton meiner Schwiegermutter: "Du kannst doch Deine Schwester nicht übergehen.", "Du bist doch schließlich auch bei ihrem ersten Kind Pate." "Ne, die andere ist doch viel zu alt..."). Sonst würde der Haussegen noch immer schief hängen.#schmoll

    Allerdings haben wir mehr Kontakt zu seiner Schwester als Du zu seiner, das hat es für uns ein wenig leichter gemacht.

    Denke immer daran, was gut für Dein Kind ist und nicht was die anderen denken/sagen.

    Liebe Grüße#liebdrueck
    Michaela

    Liebe Susanne.

    Ich kann Dich gut verstehen und schließe mich meinen Vorgängerinnen an: Paten sollen für die Kinder da sein, wenn euch mal was passieren sollte. Sie sollten ihrem Patenkind nicht nur zum Geburtstag oder zu Weihnachten Geschenke machen.
    Bei uns war es keine Frage. Bevor ich überhaupt schwanger war, kam das Thema in unserer Familie häufig auf. Vor unserem wurden drei weitere Kinder geboren. Für uns stand sofort fest, dass es jeweils unser Bruder sein sollte. Wir haben viel Kontakt zu unseren Geschwistern und beide Paten unternehmen jetzt schon viel mit unserm Schatz , obwohl er grade mal 19 Wochen wird (Noel kam Heilig Abend auf die Welt). Wir freuen uns schon alle auf die Taufe am 05.06.2006.
    Hat Dein Mann keinen besten Freund, den er vielleicht lieber als Paten nehmen möchte? Aber wie schon gesagt, Ihr könnt ja mehrere Taufpaten nehmen. Hoffe Ihr kommt zu einer Einigung mit der alle Beteiligten zufrieden sind.
    Also viel Glück bei der Entscheidung. Drück die Daumen für die Deine Freundin. Einen schönen Tag noch.
    Gruß Sabrina

    (13) 04.05.06 - 08:56

    hallo susanne,

    eine patenschaft hat sehr viel mit vertrauen zutun,finde ich.
    wärend meiner schwangerschaft haben wir uns die paten für unseren kleinen schon ausgedacht und es ist keiner aus unserer familie.habe meine entscheidung nochmal überlegt und einem mussten wir klarmachen das eine patenschaft nix mit geschenken zutun hat.nein paten sollten da sein wenn denn eltern etwas geschied.ich hatte eine schwere geburt und unser kleiner hat noch 3 op s vor sich da können paten auch hilfreich sein wir haben kein auto, aber 2 von den 3 paten.

    grüße hanne und topias 11 wochen

    Hallo,

    die Paten wahl ist ja nicht wirklich einfach. Aber nemhmt doch seine Schwester und Deien beste Freundin. 2 Patentante ist doch auch ok.

    LG
    Lara

    also, ich bin auch noch am überlegen, erwäge aber eher wer die beste person fürs kleine wäre, denn darum geht es doch in einer patenschaft. wer gibt den besseren paten ab und nicht, mit wem kommen die eltern am besten aus. meissten vereinen sich beide faktoren, aber nicht immer. für mich ist es wichtig, dass unser kleines in der patentante eine bezugsperson sieht. meine gefühle gegenüber der person sind dann zweit-rangig. :-D

    Hart darüber nachzudenken, aber stellt Euch einfach mal vor Ihr würdet beide umkommen. Denn genau das ist der Sinn der Patenschaft. Das Kind sollte dann beim Paten aufgenommen werden und dort aufwachsen. Wen würdet Ihr im Notfall am Liebsten in dieser Rolle sehen? Der Pate/die Patin sollte sich auch ganz genau überlegen, ob er/sie diese Verantwortung auch übernehmen würde. Patenschaft ist mehr als nur ein Kompliment!
    Liebe Grüsse, Shibi

    Deine Unschlüssigkeit kann ich sehr gut verstehen.

    Nur gehen hier eigentlich fast alle mit dem falschen Anspruch an die Patenschaften ran.

    Mit der Taufe regelt man nicht, zu wem das Kind im Falle eines Falles kommt! Das muss offiziell über das Jugendamt geregelt werden. Ich glaube, im Testament ist so eine Verfügung auch wirksam, bin mir aber nicht sicher.

    Wenn Euch etwas zustößt, hat kein Pate einen "Anspruch" auf das Kind! Das muss Euch (und den Paten) klar sein, denn sonst ist am Ende die Enttäuschung und das Gerenne groß, wobei wir ja mal einfach davon ausgehen, dass Euch nichts zustoßen wird. ;-)

    Die Taufe hat eigentlich nur was mit der religiösen Erziehung zu tun. Die Paten sollen den Eltern mit Rat und Tat zur Seite stehen und sie (bzw. das Kind) auf den rechten Weg zurückbringen, wenn sie diesen mal verlassen sollten. - Alles in religiöser Hinsicht.

    Mein Sohn ist jetzt 14 Wochen alt, und wir haben auch noch keine Paten, weil die meisten unserer Freunde nicht in der Kirche sind und somit auch nicht wirklich hilfreich wären.

    Wenn ich recht informiert bin, wären unsere Eltern die ersten, die Felix zu sich nehmen dürften. Wenn diese nicht mehr sind (oder nicht mehr in der Lage, sich um ein Kind zu kümmern), werden wir wahrscheinlich noch eine Verfügung beim Jugendamt erwirken in der geregelt ist, wer ihn dann bekommt.

    Also viel Spaß noch bei der Wahl.

    LG Nicole.

    Hi Susanne,

    meiner Erfahrung und anhand unseres Umfeld ist es oft so, dass niemand garantieren kann, dass die Patenschaften der Kinder auch für den Einklang der Patentante/-onkel in Verbindung mit den Eltern gelten. Ich kenne viele Patenschaften, wo sich ehemalige Freunde nicht mehr sehen oder Geschwister sich verstritten haben und die Patenschaft nur noch eine Pflichterfüllung ohne Freude daran darstellt.

    Mein Sohn ist nicht getauft, da ich völlig frei von kirchlicher Relegion aufgewachsen bin und für mich einen Weg zu Gott gefunden habe, ohne einer Institution anzugehören. Mein Mann ist ebenfalls schon lange aus der Kirche ausgetreten. Wir haben beschlossen, dass sich unser Sohn selbst entscheiden darf, ob er getauft werden und/oder später in der Schule am Relegionsunterricht teilnehmen möchte! Ebenfalls überlassen wir ihm die Wahl, sich seinen Götti/Gotte, wie das hier in der Schweiz heisst, selbst auszuwählen, insofern er das möchte.

    So haben wir das Gefühl, dass er sich Menschen aussuchen wird, zu denen er bereits eine langjährige Verbindung hat und diese nicht durch unsere Gefühle geprägt wurde. Damit ist ein Scheitern weniger wahrscheinlich!

    Ehrlich gesagt, Familie ist nicht gleich Rudel! Was bedeutet, ich würde nicht einer Person aus meiner Familie eine Patenschaft anbieten, zu der ich selber keinen oder wenig Bezug habe! Um wen geht es? Um keine Unstimmigkeiten in der Familie oder um euer Kind? Das Leben ist nicht immer bequem und Auseinandersetzungen gehören mit zu unserem Alltag. Diese formen uns und helfen uns selbst erkennen!

    Ich hoffe, dir ein wenig helfen zu können! Alles Gute!

    La Loba

    (19) 04.05.06 - 10:00

    Hallo Susanne,

    ich bin zwar erst in der 20. SSW, aber wir haben uns schon entschieden: Mein Bruder wird Pate und der beste Freund meines Freundes. Zu beiden haben wir eine enge Bindung. Mir erscheint das sehr wichtig! Nur den Freund meines Freundes als Paten hätte ich wohl nicht akzeptiert - zu meinem Bruder habe ich so ein großes Vertrauen, dass ich mir 100% sicher bin, dass er immer für unser Kind da sein wird.

    Ich denke, Ihr solltet das nochmal durchsprechen. Wenn du bei deiner Schwägerin Bedenken hast, sollte das dein Mann ernst nehmen. Schließlich vertraut man dem Paten das eigene Kind an!

    Viele Grüße
    Karolin

    Hallo Susanne,

    ich beschäftige mich zur Zeit genau mit der gleichen Sache!!!!
    Ich weiss wie man sich fühlt sich zu entscheiden , jedoch ein klein wenig anderst ist es doch schon bei mir !!!

    Meine beste Freundin wäre bereit Patin zu sein bei unsere Tochter ich wollte das auch erst war auch OK für mein Mann, doch bei dem näher kommen der Geburt bin ich mir nicht mehr so sicher sie als !.Patin zu nehmen ,da sie selbst keine Kinder hat auch kein Mann das ist zwar alles nicht das Problem ,aber ich find halt so bei längerem nachdenken das sie überlastet wäre 24Stunden sich um ein Baby zu kümmern wenn meinem Mann und mir was passieren würde und das ist ja ein Hauptpunkt den Paten gezielt und bewusst auszuwählen!!!!

    Also wird sie eben 2.Patin !! WIr haben uns für meine Schwester entschieden was ich auch eigentlich von anfang an gerne wollte ---doch das einzige Problem ist sie lebt in Amerika ich hoffe wir bekommen das trotzdem hin da muss es ja auch einen Weg geben und den werd ich herausfinden den sie wäre die geeignete Patin (Mann -2Kinder und sie ist sich der Aufgabe einer Patin auch bewusst)!!!!(Wir sehen uns zwar nich aber stehen immer in Kontakt!!!)

    Also auch in deinem Fall gut überlegen !nicht nur der Lieben Familie und des Friedens wegen einfach jemand nehmen !!!!

    Mein Mann hat auch noch ein Bruder und ich auch aber das war für uns eigentlich kein Thema !!!
    Meinem Mann sein Bruder das ist wie bei meiner Freundin total lieb aber eben selbst nicht reif genug für die Verantwortung und mein Bruder mit Frau ---null Kontakt obwohl er irgend wo in der Nähe wohnt!!!!

    Also mach was du für richtig hältst red mit deinem Mann darüber erkläre im wie du das alles siehst ect , er will doch letzt endlich auch nur das beste für sein Kind wenn euch was passiert !? Heisst ja nicht das seine Schwester nicht Patin sein darf nur halt nicht unbedingt die 1.!!!!!

    Ich hoffe das war nun nicht zu viel gelabber von mir , ich hoffe ich konnte dir ein wenig helfen !Das richtig könnt nur ihr entscheiden!!!!

    Gruss Bettina und Lea Celin 27+6

    Hallo Susanne,
    ich sehe das genauso wie du. Ich bin in der 32 SSW und mein Partner wollte auch erst seinen Bruder nehmen.:-[
    Ich bin allerdings auch der Meinung, daß es eine Person sein sollte, die einem am Herzen liegt. #herzlich
    Patentante sollte ja den Sinn erfüllen, daß im schlimmsten Falle, diese das Kind zu sich nimmt und es aufzieht; bzw. sich darum kümmet uns sich sorgt.

    Ich finde du bist goldrichtig mit deinem Gefühl. Alles Gute wünscht Monika

    Hallo Susanne,:-D

    bei uns war die Wahl der Paten geschlechtsabhängig.
    Bei einem Mädchen wären das 2 Frauen gewesen und bei einem Jungen wären das 2 Männer gewesen.

    Hurra, es ist ein Mädchen #freu und hat nätürlich 2 Patinnen bekommen.
    Da mein Mann schon eine Tochter aus 1.Ehe hat und dort seine beiden Schwestern Paten sind, wollten wir sie nicht nochmal nehmen.
    Daher wurden meine 2 besten Freundinnen.;-)
    Die eine wollte erst nicht, da sie mittlerweile in Augsburg wohnt, aber es klappt wunderbar dank Internet. Sie kommt auch so oft sie kann vorbei.
    Die andere Patin hat jetzt selbst Nachwuchs bekommen und kann jetzt nicht immer vorbei kommen.#schmoll

    Alles im allen bin ich mit unserer Wahl sehr zufreiden.#freu

    Ein Pate muss für uns ein Ansprechtpartner für unser Kind sein und sollte im besten Fall eine Freundin werden.
    Und wenn uns etwas zustoßen sollte, möchten wir schon das unser Kind dann bei einer seiner Patinnen kommt.

    Rede nochmals mit deinem Mann und erkläre ihm wie wichtig dir die Wahl der Paten ist und für wen du dich entscheiden würdest. Gebe nicht kleinbei, da du sonst nicht richtig glücklich bist mit einer halbherzigen Wahl.#bla

    Nun wünsche ich dir alles Gute für die Geburt und viele schöne Stunden mit Nachwuchs!!!! #liebdrueck #klee

    Viele Grüße

    Natascha

    Hallo Susanne,

    ich bin auch schwanger#ei in der 27. Woche und mein Mann und ich hatten letztens ebenfalls die Frage, wer Pate oder Patin werden sollte.#kratz
    Paten sind nicht unbedingt dafür da , dein Kind zu aufzunehmen, falls dir etwas zustösst. Paten sind doch eigentlich da um mitzuhelfen, dein Kind christlich zu erziehen.
    Heutzutage gehen die wenigsten noch in die Kirche( wir auch nicht) und so ist es nicht nur die Aufgabe der Eltern, denn das bedeutet eine Taufe letztendlich doch auch, sein Kind christlich erziehen zu wollen.

    Im Falle das euch etwas zustößt ist es eh besser vorher dafür zu sorgen, das die Kinder in die Hände gegeben werden, die ihr für sie ausgesucht habt, und somit wäre für so ein ernstes Thema eher ein Testament das Richtige.
    Falls nämlich wirklich etwas passiert geht in den meisten Fällen der Streit um das Sorgerecht los.#gruebel

    Wir haben meine beste Freundin und den Mann meiner anderen Besten Freundin gewählt. Falls uns wirklich was passieren sollte wird meine Schwester das Sorgerecht bekommen, die in unserem Sinne unsere Kinder erziehen wird. #freu Vor allem müssen sie nicht getrennt werden, denn in der Regel hat man für mehrere Kinder verschiedene Paten, oder??#aha

    Ich hoffe ihr findet ein gute Lösung
    #herzlich Grüße Kresimira

    Hallo !
    Die Paten sollten auch eine ganz besondere Bindung zu den Eltern haben, da sie ja auch für die Kleine die Verantwortung übernehmen wenn den Eltern also Euch ein mal was zu stossen sollte. Also eine Person deines / Eures Vertrauens. Man will ja auch das Kind gut behütet wissen.

    Hallo,
    ich habe eine Tochter mit 8 Jahren und einen Sohn der heute 11 Monate alt wird. Damals habe ich wie dein Mann gehandelt, und meine Schwester als Patin gewählt, und mein Mann hat seinen Cousin ausgesucht. Okay, die Familie war zufrieden, aber beide gehören ja schon zur Familie, das hat sich nicht geändert. Es ist nicht spezielles da. Beide sind auf jeden Fall schon Tante und Cousin. Heute bin ich dagegen jemandem aus der Familie auszusuchen. Sie sind ja schon Familie! Das muß reichen! Jetzt haben wir für unseren Sohn ein Paar als Paten ausgesucht die schon lange sehr sehr gute Freunde von uns sind. Die Familie ist zwar sauer, aber mit der Zeit wird das ja wieder. Aber wir sind damit zufrieden. Und man kann es ja nie allen recht machen, vor allem nicht wenn es um unsere Kinder geht. Es ist besser früh genug zu lernen für wen man was macht. Zum Schluß müssen ja wir damit leben! Ich hoffe dir geholfen zu haben. Viel Glück mit deiner Familie und mit den Paten den ihr für eure Kleine auswählt. Noch alles gute für die Geburt!!!
    LG
    Georgia

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