Symphysenlockerung

    • (1) 10.07.18 - 13:54

      Hallo ihr lieben,
      Ich habe seit Sonntag sehr starke Schmerzen war nun gestern im KH und es kam raus das ich eine Symphysenlockerung habe. Die Ärztin hat ca 1 cm gemessen.
      Nun wurde ich getaped und soll 3x2 paracetamol nehmen und mich den ganzen Tag schonen und am besten kaum laufen und belasten, was schwer ist mit einem
      Kleinkind zu Hause 🙈 die Ärztin sagte wenn es Montag nicht besser mit den Schmerzen ist soll ich zum einleiten kommen.
      Wer hat Erfahrungen damit ? Wer hat spontan entbunden mit einer symphysenlockerung und wie lange haben die Schmerzen danach angehalten ? Könnt ihr mir eure Erfahrungen mitteilen?
      Lieben Gruß
      Fridolino 37+4

      Ich schließe mich mal an, weil mich das auch interessiert.

      Außerdem fühle ich mich mega verarscht von meinem Gyn xD ich hab starke Schmerzen seit der 20. SSW, kann manchmal nicht mal laufen oder stattdessen den ganzen Tag nur heulen und außer "Das ist in der Schwangerschaft normal, kann man nichts machen." wird weder was gesagt, noch mal genauer nachgeschaut (gemessen oder so). Und ich hab auch eine Einjährige Zuhause und Urlaub bekommt mein Mann bis zur Elternzeit nicht mehr weil ein anderer Kollege in Elternzeit ist.

      LG Tanja (Leidensgenossin) mit Lara an der Hand und Luisa (ET) inside

      • Mann kann halt wirklich nicht viel machen, ich hab damals auch gelitten, sehr schlimme Schmerzen sind das, ich versteh euch! Ich war noch beim Osteopathen damals, der konnte aber nur bedingt helfen, weil die Gefahr das Wehen ausgelöst werden wohl zu groß ist, ich hab auch 1 Woche später entbunden, 4 Wochen zu zeitig aber noch länger hätte ich nicht durchgehalten, danach hab ich aber gezielt mein beckenschiefstand versucht zu trainieren (1/2jshr nach Geburt erst)

    • Hey das tut mir leid das die Ärztin da nicht viel macht! Ich war im kh und die Hebamme hat sofort ein paar Tests gemacht und die Ärztin hat dann meine symphyse per Ultraschall ausgemessen, da war es dann sofort klar!
      Ich wurde dann sofort getaped, was mir auch ein bisschen Schmerz nimmt, außerdem wurde mir gezeigt wie ich mit einem Schal meine Hüften so binden kann das es auch noch schmerzen nehmen kann, aber die Hauptaussage war das ich mich stark schonen muss und ich bei meiner Krankenkasse eine Haushaltshilfe beantragen kann ( was ich aber nicht möchte ) um einfach entlastet zu werden. Nun kommt meine Mutter jeden Tag macht meinen Haushalt und kümmert sich mit mir zusammen um meinen Sohn und mein Mann macht alles andere nach der Arbeit ! Ich hoffe ich konnte dir etwas helfen 🍀 und ich hoffe das die Schmerzen etwas erträglicher werden ich liege seit Sonntag und kann jetzt schon nicht mehr 🙈

Hallo,

mir erging es mit meiner 2. ss genauso. sehr frühe stark schmerzende Symphysenlockerung. mir wurde ans herz gelegt eine pda machen zu lassen.

leider hatte es meine maus so eilig, dass eine pda nicht mehr möglich war. da von 1. spürbarer wehe bis zur geburt gerade mal 20 Minuten vergingen.

Die Schmerzen waren sehr sehr schlimm. Ob es nun unter der Geburt an der Symphysenlockerung oder an der Intensität der Wehen lag, kann ich nicht sagen. Aber nach der Geburt, war ich sofort schmerzfrei und konnte wieder ganz normal laufen.

Das war bei meiner ersten Geburt mit PDA nicht sofort möglich. Aber hatte dort natürlich deutlich weniger Schmerzen.

  • Danke für deine Antwort ! Das lässt mich hoffen das ich nach der Geburt keine Schmerzen Haben muss, die Tage jetzt sind für mich die Hölle, diese Schmerzen ich kann nicht laufen keine Treppen steigen und mein Herz blutet weil ich meinem Sohn nicht gerecht werden kann. Aber auch vor einer Einleitung habe ich großen Respekt

Also ich würde mich da auch gerne Mal dran hängen...

Bin nun bei 34+3.
Seit der 16. Woche habe ich Symphysenschmerzen. Ich bekomme hierzu auch immer nur die Aussagen "Sie sind eben schwanger. Das ist nun mal leider so." Habe trotzdem bis zum Mutterschutz gearbeitet. Bin darauf auch ziemlich stolz.

In letzter Zeit wird es aber zunehmend schlimmer. Wenn ich mich im Bett drehen möchte, geht das eigentlich nur, wenn mein Mann mir hilft und auch hier habe ich das Gefühl mein Becken bricht. Manchmal kann ich sogar ein deutliches Knacksen spüren, wenn ich aufstehe...

Jetzt dachte ich aber immer, dass die Symphysenlockerung wichtig sei, damit das Baby am Ende auch gut durch kommt.

Jetzt verstehe ich euch aber so, dass das zu Komplikationen führen kann?
Ist das richtig?

Ich habe morgen meine Geburtsplanung im KH, werde es dort mal ansprechen.

Bin gespannt, was die mir sagen.

Euch alles Gute 🍀

  • Danke für deine Antwort ! Also das ist meine zweite ssw und bei meinem Sohn hatte ich diese Schmerzen nicht! Deshalb finde ich die Aussage „sie sind eben schwanger “ nicht gut !
    Als ich am Montag im KH wurde das meines Erachtens nicht auf die leichte Schulter genommen und sie haben mir viele Tipps gegeben wie ich die letzten Tage noch einigermaßen rum bekomme. Aber die Aussage war deutlich : wenn es Montag nicht besser mit den Schmerzen wird dann leiten sie mich ein.

Also bei meinem jüngsten hatte ich das damals auch ab der 32ssw , habe bei ET+9 Entbunden, und jetzt in dieser Schwangerschaft fing es bereist in der 18ssw an . Kann auch kaum laufen , drehen im Bett ist nicht mehr möglich , und aufstehen geht nur noch unter Schmerzen . Bin nun i der 34ssw aber von Einleitung war deswegen noch nie die Rede #kratz

  • Ja ich war auch etwas überrascht als die Ärztin die Einleitung vorschlug. Die Begründung war das die kleine nicht noch größer und schwerer wird was eine spontane Geburt in meinem
    Fall erschweren würde... ich bin sehr gespannt aber meine Gedanken kreisen nur noch darum

Ich hatte eine schmerzhafte symphysendehnung und aufgrund der grösse des kindes wurde KS gemacht.

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