Oma hatte Recht :D - ein etwas zu langer Geburtsbericht

    • (1) 04.08.18 - 08:10

      Guten Morgen :)

      Morgen ist es 4 Wochen her, dass mein kleiner Schlumpf das Licht der Welt erblickt hat und ich kann kaum glauben, wie schnell die Zeit vergeht, aber der Stolz auf dieses kleine wundervolle Wesen und mich immer weiter wächst. Sie liegt grade im Bettchen und träumt womöglich schon vom nächsten Besuch an Mamas Milchbar und ich, ja... ich versuch einfach mal meine Gedanken zur Geburt und dessen Ablauf für euch nieder zu schreiben :)

      Mein eigentlicher ET war der 11.07.2018.
      Seit Beginn meiner Schwangerschaft habe ich immer gesagt, die kleine kommt am 05.07.2018 zur Welt - warum? Keine Ahnung.. Einfach ein Bauchgefühl *hihihi Doppeldeutigkeit*.

      Die Woche fing auch gut an und ich dachte meine Prophezeiung könnte sich erfüllen. Am Montag war ich bei meiner FÄ und sie meinte, es könnte jederzeit losgehen. Ich ging nach Hause und wartete ab. Ich las gefühlt 23797 Geburtsberichte und meine Sorge war nicht zu merken, dass ich Wehen habe und dass es losgeht, wenn ich alleine zuhause bin (oh man war ich unwissend :D). Soweit so gut, es war inzwischen der 05.07.2018 und ich saß zuhause "auf heißen Kohlen". Den ganzen Tag horchte ich in mich rein und war am Abend frustriert, weil sich meine Prophezeiung nicht erfüllt hat. Am nächsten Tag durfte ich dann wieder zu meiner FÄ (sie wollte nochmal nach den Herztönen gucken, da diese zwischenzeitlich unregelmäßig waren bei Kontrollen). Ich ging also voller Erwartung dahin und wurde am Ende enttäuscht. Aus ihrem "Es kann jederzeit losgehen." wurde ein "Ich denke sie kommt zum Termin.". Ich war irgendwie traurig.. Meine Mama, meine Schwester und ich gingen noch etwas durch die Stadt und anschließend ging es wieder Heim. Nachdem wir meine Schwester an ihrer neuen Wohnung abgesetzt hatten fuhren wir noch einkaufen und plötzlich auf dem Parkplatz fing ich an zu weinen. Ich hielt mich für eine schreckliche Mutter, da ich keine Babybadewanne gekauft hatte. Jaja, diese tollen Hormone und das sinnlose heulen :D Wir entschlossen uns nicht einkaufen zu gehen und sie fuhr ich nach hause. Dort rief ich meine Oma an, um ein paar tröstende Worte abzustauben und sie sagte, dass die kleine ein Sonntagskind wird, genauso wie ich damals. Ich war nicht ganz so zuversichtlich und sagte, dass sie bei meinem Glück genau dann kommt, wenn mein Mann arbeiten ist und ich alleine bin.
      Am Samstag waren wir abends mit unserem Trauzeugen zum Fußball gucken verabredet. Meine Schwester kam auch kurz vorbei und brachte mir eine Babybadewanne mit :D Ich sagte ihr, dass ich glaube, meinen Schleimpfopf verloren zu haben teilweise und sie grinste nur (sie arbeitet bei meiner FÄ). Als sie weg war begann das Spiel und die Männer setzen sich in die Gartenlaube. Ich muss dazu sagen, dass ich absolut 0 Interesse an WMs bzw EMs habe und mich deshalb lieber mit unserer Nachbarin unterhielt. Wir quatschten über Gott und die Welt und natürlich kam irgendwann die Frage, ob ich schon ein Gefühl habe wann es los geht. Ich erzählte ihr die Story und fragte sie, wie sie die Wehen empfunden hat. Sie antwortete, dass sie das Gefühl hatte *ganz dringend kacken zu müssen, ohne dass was rauskommt* ('#sorry für die Wortwahl). Ich konnte mir das nicht vorstellen und musste innerlich lachen. Nach dem Spiel spielten wir noch bis 1:30 Uhr Dart und legten uns dann schlafen.

      Morgens (um 4 oder um 6 Uhr - ich weiß es leider nicht genau) wurde ich wach und musste aufs Klo. Irgendwie hatte ich ein komisches Gefühl. Da ich aber noch müde vom vorherigen Abend war, legte ich mich wieder schlafen. Um 7:45 Uhr wurde ich durch Unterleibsziehen geweckt. Ich ging wieder aufs Klo und wieder kam nichts. Ich erinnerte mich an die Worte meiner Nachbarin und wurde leicht nervös. Natürlich war an Schlaf nicht mehr zu denken und ich versuchte Ruhe zu bewahren. Ich machte den Fernseher an und wartete darauf, dass mein Mann wach wird. Um 8:45 Uhr schrieb ich meiner Mama, ob sie schon auf dem Weg zu meinem Opa ist und sie verneinte. Ich erzählte ihr die Situation und sie sagte, dass sie um 10 Uhr bei mir ist, um mir etwas beizustehen. Kurz danach wurde auch mein Mann wach und ich überlegte, wie ich ihm die "freudige Botschaft" schonend beibringe (er wird immer direkt überfürsorglich wenn es mir schlecht geht, daher die Sorge). Ich guckte ihn dann einfach nur an mit einem leicht schmerzverzerrtem Gesicht anscheinend und er fragte was los ist. Ich nur so "Ich glaube du wirst heute Papa!". Er fragte, ob meine Mama schon bescheid wüsste und ich sagte ihm, dass sie um 10 Uhr kommt. Er ging in die Küche und kochte erstmal Kaffee für sich und Mama. Als sie kam, war ich heilfroh. Irgendwie überforderte mich die Situation ein wenig. Wir beschlossen noch etwas abzuwarten bevor wir ins Krankenhaus fahren und Mama fuhr auch wieder heim. Ich kochte zwischendurch noch Mittagessen und versuchte dann mit meiner Wehen-App zu messen, wie oft und wie lange die Wehen kommen. Zwischendrin nickte ich immer mal wieder kurz weg und so bekam ich nur am Rande mit, dass meine Mama und mein Mann telefonierten. Sie verabredeten sich erneut für 15 Uhr, falls nichts dazwischen kommt. Ich war inzwischen sichtlich fertig mit der Welt und einfach mega müde. Wir setzen uns gemeinsam in Wohnzimmer und fingen an das Formel 1-Rennen zu gucken. Während der Einführungsrunde fing ich an zu heulen, weil die Schmerzen intensiver wurden und wir beschlossen nach dem Start ins Krankenhaus zu fahren. Ich sag es euch - Wehen und eine holprige Straße sind keine guten Freunde. Als wir ankamen (knapp 16 Uhr) sagte ich (während einer Wehe), dass Mama bitte am Kreisssaal klingeln soll. Diese ist jedoch gut in der Wand eingearbeitet und nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Ich musste also selber klingeln. Die Hebamme, öffnete die Tür und ich sagte nur locker flockig (nachdem die Wehe vorbei war) "Hey. Ich bin xxx und ich würde bitte gerne meine Tochter gebären.". Wir gingen ins CTG-Zimmer und ich wurde angeschlossen. Der Bildschirm war zu meiner Mama und meinem Mann gedreht, somit konnte er immer sehen, sobald eine Wehe sich ankündigte und er verzog dabei leicht das Gesicht. Irgendwann ging mir das auf den Sack (erwartete Schmerzen sind schlimmer als spontane) und ich sagte ihm, dass er aufhören soll zu spoilern. Die Hebamme kam wieder zu uns und fühlte den Muttermund - 2-3cm.. Wie sollte ich es bitte schaffen auf die geforderten 10cm zu kommen, wenn ich doch da schon fertig war mit der Welt. Anschließend wurde noch eine Ultraschalluntersuchung von der Assistenzärztin gemacht, währenddessen blödelten wir sogar rum. Sie sagte, sie würde mich gerne stationär aufnehmen und schwups bekam ich mein Zimmer, wo ich meine Sachen abstellte. In dem Zimmer war bereits eine weitere Frau, die allerdings schon mit ihrer Tochter kuscheln durfte. Die Hebamme kam zu mir ins Zimmer uns sagte, dass ich entweder im Bett bleiben könnte, spazieren gehen könnte oder mich zur Entspannung in die Badewanne legen könnte. Ich entschied mich für die Badewanne. Dies dauerte noch 15 Minuten und ich nutze die Zeit und spazierte den Flur mit meiner Mama auf und ab. Als ich wieder im Kreisssaal war duftete alles lecker nach Rosmarin und ich durfte mit einem Krankenhaushemd in die Wanne. Nachdem ich etwa 10 Minuten drin saß (und das Hemd offensichtlich schon nass war), fragte ich erschrocken, ob ich das denn überhaupt nass machen dürfte und sorgte somit erstmal für Lächeln auf allen Gesichtern. Die Hebamme fragte mich wie ich mich fühle und ich antwortete "Beschissen, aber ich riech gut!". In dem Moment war glaube ich allen klar, dass es eine lustige Geburt werden würde. Die Zeit danach verging irgendwie wie im Flug. Obwohl die Wehen heftiger wurden konnte ich mich immer mehr entspannen. Mein Mann saß die ganze Zeit bei mir an der Wanne und hielt meine Hand, während meine Mama in der anderen Ecke saß und mich mit Wasser und Bildern vom Hund meiner Schwester aufmunterte. Um 18:00 Uhr fragte ich noch, ob die Uhr richtig ging und dann wurde es unangenehm. Ich ließ mich von der Hebamme beraten, was ich gegen die Schmerzen bekomme könnte und wir entschieden es erstmal mit Lachgas. Ich musste also aus der Wanne raus und lag dann auf diesem "Bett" und versuchte mein Glück damit. Bereits nach dem ersten Zug stellte ich fest, dass Lachgas nichts für mich ist und schrie einfach nur alles zusammen mit Worten, die ich niemals möchte, dass meine Tochter sie je benutzt. Inzwischen war auch die Oberärztin da und versuchte mich zu motivieren. "Toll machst du das. Wirklich!" - Es war mir scheißegal was sie sagte und klammerte mich immer fester an die Hand meines Mannes. Um mich selbst zu motivieren fragte ich, ob ich wirklich keine Schmerzen mehr hätte, sobald die Kleine raus ist und alle anwesenden Frauen stimmten mir zu. Zwischen zwei Fluchanfällen gepaart mit Kreischern platzte meine Fruchtblase. Ich bekam Angst und flüsterte zur Oberärztin, dass ich glaube, dass die Fruchtblase geplatzt ist. Sie guckte nach und sagte mir, dass ich recht habe und ich gerne wieder in die Wanne könnte, wenn das für mich angenehmer ist. Ich stimmte zu und bekam von der Hebamme und meinem Mann abwechselnd kalte Waschlappen zwischen den Wehen. Schwups sorgte ich für den nächsten Lacher. Als eine neue Wehe begann griff ich den Lappen und schmiss ihn durch den Raum -versehentlich genau gegen das CTG-Gerät. Um 19:15 Uhr fragte ich erneut wegen der Uhrzeit nach und war total geschockt, dass es schon "so spät" war. Ich bekam erneut einen Waschlappen und ja, auch diesen schmiss ich vor Angst, er könnte nass werden mit warmen Wasser, durch den Raum - genau gegen die Fensterscheibe. Irgendwie verständlich, dass ich damals nur Teilnehmerurkunden bekommen habe bei den Bundesjugendspielen, oder? An die Zeit danach habe ich kaum Erinnerungen, ich weiß nur noch, dass die Hebamme sagte ich solle pressen und ich sie an-"psssst"e, woraufhin ich eine schreckliches Gewissen bekam, schließlich war mein Verhalten in meinen Augen total respektlos und ich begann mich heulend bei ihr zu entschuldigen. Mir war in dem Moment gar nicht bewusst, dass sie vermutlich schon weitaus schlimmere Dinge während einer Geburt gehört hat. Die Oberärztin sagte ich soll mich vorne an dem Badewannenrand festhalten und mich dabei hinknien. Ich weiß nicht wie, aber ich hab's geschafft. Ich pesste was das Zeug hielt, hatte aber das Gefühl ich komme nicht voran. Ich fragte die Ärztin, wie lange es noch dauert und sie hielt einen Vortrag a la "Manchmal dauert es 2 Presswehehn, manchmal 5. Es können aber auch 10 sein.". Irgendwie befriedigte die Antwort mich nicht und ich versuchte mich mit dem Gedanken, dass es definitiv keine Ewigkeit mehr dauern würde bis ich meine Tochter im Arm halten konnte zu motivieren. Ich presste also "fröhlich" weiter und spürte wie der Kopf "rausplöppte". Obwohl dies meine erste Geburt war, kam mir das Gefühl bekannt vor und ich verlor meine Angst vorm Rest. Ich habe nicht mal gemerkt, dass ich in dem Moment bereits gerissen war und konzentrierte mich auf die Hebamme, die plötzlich das Wasser abließ. Ihr müsst wissen - ich bin mit meinen 157cm nicht grade ein Riese und wäre das Wasser nicht abgelassen worden, hätte die kleine den Kopf unter Wasser gehabt. Der "zweite Teil" der Kleinen kam nach der nächsten Wehe und um 21:13Uhr war sie endlich da. Ich war glücklich und überaus stolz auf mich. Mein Mann gab mir einen Kuss und half mir mich wieder in die Rückenlage zu legen. Alle im Raum gratulierten mir und ich war irritiert. Ich hatte noch einen Schrei gehört und bekam Angst. Die kleine wurde auf meine Brust gelegt und schrie wie am Spieß - ich war erleichtert. Völlig perplex fragte ich dann in die Runde "Das ist ja jetzt meine, darf ich sie auch anfassen?". Ja, ich weiß, ich war in dem Moment nicht die hellste Lampe :D Ich guckte meine Kleine an und bekam erneut Angst - die hatte einen bläulichen Kopf. Die Oberärztin schien an meinem Gesichtsausdruck meine Sorge zu sehen und erklärte mir, dass das daher kommt, dass die kleine kurz "steckengeblieben" ist, weil sie während der Geburt mit einer Hand ihr Ohr gehalten hat. Ich solle mir aber keine Sorgen machen. Ich sah aus dem Augenwinkel, wie die Hebamme an meiner Nabelschnur rumfummelte. Voller Entzetzen darüber, dass ich dachte sie würde die jetzt durchschneiden flüsterte ich, dass mein Mann das machen soll (ich hatte immernoch ein schlechtes Gewissen wegen dem "pssssst"). Sie drückte ihm die Schere in die Hand und er schnitt die Nabelschnur durch. Die kleine wurde mir "weggenommen" und meinem Mann in den Arm gelegt. Daraufhin erklärte mir die Assistenzärztin, dass jetzt noch die Nachgeburt kommt und ich dafür wieder "an Land" muss. Ich versuchte aus der Wanne zu kommen, aber die Nabelschnur, die aus mir raus hing erschwerte mir den Ausstieg. Mit vereinten Kräften kam ich dann doch ohne Probleme raus und mir wurde gesagt, dass ich jetzt noch 1-2mal pressen müsste. Langsam realisierte ich, dass ich gerissen war und versuchte der Oberärztin zu sagen, dass sie mich angelogen hat, was die Schmerzen sobald die kleine raus ist, angeht. Sie erklärte mir, dass die Plazenta bei weitem nicht so schmerzhaft ist wie ein Kind, da sie viel weicher und formbarer ist. Das klang einleuchtend also presste ich los. Die Hebamme fragte, ob wir einen Baum pflanzen möchten oder Globolis herstellen wollen, aber wir verneinten. Jedoch war ich so fasziniert, dass ich fragte, ob ich mir die Plazenta mal angucken könnte. Nachdem kontrolliert wurde, ob alles vollständig ist erklärte mir die Ärztin noch wie ich mir das ganze bildlich in mir drin vorstellen muss. Anschließend wurde ich noch genäht und irgendwie war ich begeistert. Ich realisierte, dass ich soeben ein Kind ohne Schmerzmittel geboren hatte und wollte nur noch mit der kleinen kuscheln. Mein Mann kam zu uns und legte sie mir wieder auf die Brust. Ich strahlte über beide Ohren und endlich kam auch meine Mama zu mir ans "Bett" und beglückwünschte uns drei. Sie machte ein Foto von der Kleinen und ich stellte fest, dass sie wirklich wie ein Schlumpf aussah - bläuliche Haut und fast weiße lange Haare. Wir kuschelten was das Zeug hielt und mein Mann betonte immer wieder wie sehr er uns liebt. Nach dem Schichtwechsel wurde die Maus dann von der neuen Hebamme gemessen und gewogen - 2.820 Gramm verteilt auf 50cm Länge und ein Kopfumfang von 32cm.
      Meine Mama ging nach Hause und wir gingen auf mein Zimmer. Ich wurde direkt herzlich von meiner "Mitbewohnerin" und ihrem Mann begrüßt und machte das erste Foto für die Familie. Gegen Mitternacht fuhr mein Mann dann nach Hause um unseren Kater zu versorgen und wir Frauen quatschten noch bis kurz vorm Sonnenaufgang. Sie versuchte mir noch Tipps zu geben und half mir sogar beim ersten wickeln. Sie war wirklich eine super Hilfe für mich und ich bin froh, dass ich diese Frau kennenlernen durfte.

      Ich könnte das ganze hier noch weiter ausführen, aber ich glaube ich sprenge schon jetzt den Rahmen :D Der Rest der Story ist langweilig und wie zu erwarten - Verwandtenbesuch, Arztvisiten, bliblablubb...

      Am 11.07.2018, also am Dienstag wurde wir entlassen und genießen seither die Zeit gemeinsam <3

      Ich wünsche euch allen eine schöne Restschwangerschaft und eine tolle Kennenlernzeit <3

      Liebe Grüße
      kolalalu mit Leia Elena (morgen 4 Wochen alt)

      • Guten morgen 🌸
        Erst einmal herzlichen Glückwunsch zur Geburt der kleinen Maus 💜
        Was ein toller Geburtsbericht, zwischendrin wirklich amüsant 😄 das Lesen hat richtig Spaß gemacht 😁 und du kannst wirklich stolz auf dich sein! Ich wünsche euch weiterhin alles Gute und viele schöne Momente mit der Maus 🤗

        Liebe Grüße unbekannterweise 🍀
        linako mit Tochter (3) 💜 an der Hand und Babyboy inside (15 Ssw) 💙

        Danke für deinen wunderschönen Geburtsbericht! 🌻 Ich wünsche euch von Herzen alles Gute und weiterhin eine schöne Kuschelzeit!!! 😊💞

        Schöner Bericht. Immer interessant wie unterschiedlich Geburten sind. Das Lesen hat Spaß gemacht.
        Sehr toll das alles so gut geklappt hat. Wünsche euch alles Gute und weiterhin schöne erste Wochen mit der kleinen Maus 🤗😊👍🍀

      • Wow, vielen Dank für deinen Geburtsbericht😍
        Ich bin seit ein paar Tagen ziemlich am Nachdenken, wie ich meine Kleine zur Welt bringen soll. Bin immer hin und her gerissen und hab mir totale Gedanken gemacht. Aber dein Bericht ist so wunderbar und authentisch, dass ich mich nun glaube entschieden habe🤗 Ich wünsche dir und deiner kleinen Familie alles Gute und eine wunderschöne Kuschel- und Kennenlernzeit❤️

        Alles Gute noch zum neuen Wunder. Wirklich ein total schöner Geburtsbericht 😊. Besonders bei deinen Waschlappen musste ich richtig lachen 👍.

        Unser Sohn kam auch in der Wanne und es wurde kein Wasser abgelassen. Als er komplett draußen war, habe ich ihn mir sogar erst angeschaut bevor ich ihn aus dem Wasser raus auf meine Brust genommen habe. Erst als er aus dem Wasser kam, hat er das erste Mal Luft geholt 😉.

        Genieße die Zeit mit der Kleinen. Es geht echt schnell vorbei. Unser Kleiner ist jetzt schon 11 Wochen alt und ich kann es kaum glauben, dass die Geburt schon wieder so lange her ist.

      • Danke für diesen ausführlichen, ehrlichen und humorvollen Geburtsbericht.
        Hat echt Spaß gemacht ihn zu lesen und gibt mir Kraft für das, was ich diesen Monat noch vor mir habe :)
        Alles Gute für euch!
        Nine mit Nelli inside (36+1)

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