Diskussion mit der Autorin Little Paper Plane: GEWALT IM KREISSSAAL IST KEINE SELTENHEIT

Gewalt im Kreisssaal ist keine Seltenheit
Ein Tipp vom urbia Team

    • (1) 21.08.18 - 10:17

      „Jetzt halte still!“ keifte mich die Hebamme an, während ich mich vornübergebeugt an sie festklammerte. Irgendwer stach mir dabei eine PDA und eine Wehe – so schlimm wie tausend Tode – erschütterte meinen Körper. Ich hatte stundenlang auf den erlösenden Kreuzstich gewartet, obwohl alle Formulare schon im Vorhinein unterschrieben waren und ich mir ausdrücklich eine gewünscht hatte.

      Ich musste sogar darum brüllen.

      Nein. So hatte ich mir das nicht vorgestellt. Denn auch eine Gebärende hat das Recht auf Selbstbestimmung.

      Nie ist eine Frau so verwundbar, wie in den Stunden der Geburt ihres Kindes. Plötzlich haben wir keine Kontrolle mehr über unsere Körper, über das, was mit uns geschieht. Gerade in diesen Augenblicken der Verletzlichkeit sind wir auf die Menschen angewiesen, die rund um uns herum schwirren. Und die sind oft überarbeitet, müde, unterbesetzt und schlecht gelaunt.

      Gewalt in der Geburtshilfe ist kein seltenes Phänomen. Rund 50 Prozent der Frauen, haben sie erlebt. Dabei fällt unter dem Begriff Gewalt bereits ruppiges Verhalten, das Vorenthalten von Schmerzmitteln, mangelnde Erklärungen, das ständige Durchführen von Muttermunduntersuchungen während der Wehen, der Befehl liegenbleiben zu müssen oder Aussagen wie: „Wenn Sie jetzt nicht mitmachen stirbt ihr Kind!“. Auch Vernachlässigung oder ohne Vorankündigung durchgeführte Dammschnitte verletzen die Rechte einer gebärenden Frau.

      Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hat 2010 bestätigt, dass: „Gebärende ein grundlegendes Menschenrecht haben, die Umstände, in denen sie ihr Kind zur Welt bringen, frei zu wählen.“ Frauen haben also auch während der Geburt das Recht darüber zu entscheiden, was mit ihren Körpern geschieht. Zwar können (müssen) Ärzte, Hebammen und andere sie informieren, aufklären, beraten und unterstützen, aber die abschließende Entscheidung über das Vorgehen, über ihren Körper, über ihr Ungeborenes bleibt der gebärenden Frau überlassen.

      Vor rund sieben Jahren wurde deshalb der Roses Revolution Day ins Leben gerufen. Am 25. November werden Frauen dazu aufgefordert rosa Rosen vor den Kreißsälen und Kliniken niederzulegen, in denen sie psychische und physische Gewalt widerfahren haben.

      Als die Hebamme mich anging, ich solle stillhalten, habe ich mich geschämt.

      Ich kam mir schwach vor und von meinen Urinstinkten so getriggert, dass ich vergessen hatte auf Manieren zu achten. Aber nicht ich hätte mich schämen sollen, nein, die Hebamme hätte auch einen anderen Ton anschlagen können. Dann wäre alles anders gewesen. Feinfühliger, ruhiger, sanfter.

      Und nicht so bitter im Abgang.

      • Liebe Community,

        wir haben Evelyn vom Blog Little Paper Plane gefragt, ob wir ihren Beitrag hier veröffentlichen dürfen.
        https://littlepaperplane.net/gewalt-im-kreisssaal-ist-keine-seltenheit/

        Wir freuen uns sehr, dass sie zugesagt hat und heute auch im Forum anwesend ist.

        Herzliche Grüße
        aus dem urbia-Team#winke

        • Guten Morgen,
          ja, so eine Geburt ist nicht ohne, umso wichtiger wäre es auf Personen zu treffen, die das Geburtserlebnis erleichtern statt zu erschweren.
          Doch dem ist nicht immer so - leider.
          Nachdem ich meinen Artikel zu "Gewalt in der Geburtshilfe" veröffentlicht habe, haben sich viele Frauen gemeldet, die während der Entbindung sehr einschneidende Erlebnisse hatten.
          Wie war es bei euch?
          Alles Liebe,
          Evelyn von littlepaperplane.net

          • (4) 21.08.18 - 12:58

            Ich habe mich auch schon etwas mit dem Thema beschäftigt und stelle fest, dass es sehr unterschiedlich ist, was man als Gewalt unter der Geburt empfindet. Mir sagte z.b. eine Hebamme nach der ersten Muttermundkontrolle (kurz zuvor waren wir nach Blasensprung und mit Wehen im KH eingetroffen) der Muttermund sei 2Finger durchlässig und sie habe versucht ihn etwas zu dehnen. Da hatte sie mich vorher auch nicht gefragt oder wenigstens erwähnt, dass sie es versuchen werde o.ä.
            Aber ich hatte keinerlei Schmerzen dabei und empfand es daher auch nicht als Gewalt...auch nicht im Nachhinein. Mir wollten hier im Forum aber aufgrund dieser Situation schon andere Frauen einreden, dass ich doch dann auch Opfer von Gewalt unter der Geburt sei.
            Manche empfinden es so und andere anders. Beides sollte in der jeweiligen Weise ernst genommen werden.

            • Es ist oft situationsabhängig, was wir unter Gewalt verstehen. Grundsätzlich wäre es in so einer Extremsituation wichtig, dass man von Hebammen, Ärzten und Pflegepersonal freundlich und mit Respekt behandelt wird. Ich denke du hättest es auch anders empfunden, wenn dich die Hebamme angeschnauzt hätte, die Hauptsache ist, dass DU den Moment als nicht gewaltsam empfunden hast.

              Alles ist situationsbedingt. Was eine Vergewaltigung oder Missbrauch definiert, ist ja auch situationsbedingt. Finde das ist ein passender Vergleich. Da geht es nämlich, in der Regel, auch nicht um eine bestimmte Handlung, sondern um die Dynamik die zwischen den beteiligten Personen entsteht.

              Für dich war das ungefragte Abtasten in Ordnung und das ist doch schön, dass du es als nicht aufdringlich empfunden hast. Eine andere Frau hätte es in der gleichen Situation viellecht genauso empfunden wie du, viellecht aber auch nicht. Das hat aber nichts mit Empfindlichkeiten zutun, oder dass sich die eine weniger anstellt als die andere.

              Grundsätzlich sollte man einen menschlichen und respektvollen Umgang voraussetzen dürfen! In jeder Situation. Und da spielt es absolut keine Rolle wie unterbesetzt, gestresst oder unterbezahlt das Pflegepersonal ist! Wer nicht in der Lage ist auch in Stresssituationen menschlich und empathisch zu bleiben, sollte so einen Beruf gar nicht erst ergreifen.

              Ich habe noch nicht entbunden, das ist mein erstes Baby. Habe aber bereits im Bekanntenkreis und auch extern mitbekommen, mit wieviel Respektlosigkeit, die Schwangeren teilweise abgefertigt werden. Mich schockiert es umso mehr, wenn die Täter andere Frauen sind.

              Da ist es wichtig zu seinem Gefühl zu stehen und sich nicht kleinmachen zu lassen. Dass man in eine Opferrolle gedrängt wird, wie du es beschreibst, ist ja eher Ausnahme. Meist wird auf einen eingeredet, dass man sich bloß nicht so anstellen soll! Dass es alles schon seine Richtigkeit hat. Dass man die Klappe halten soll und froh sein kann, wenn man sein Baby bekommt.

              Da bin ich sehr froh, dass sich da schon seit einigen Jahren was getan hat, und dieses Thema immer mehr an Relevanz gewinnt. Es ist eben kein Tabuthema mehr, und ich applaudiere jeder Frau, die einer unhöflichen Hebamme oder Krankenschwester ganz klar die Meinung sagt. Die ihr klar vermittelt, dass diese bitteschön zu fragen hat, bevor sie sich dem Intimbereich ungefragt nähert. Gerade bei einer Voruntersuchung, sollte es kein Problem sein zu sagen.. „Frau sowieso , ich müsste noch einmal ihren Muttermund abtasten. Bitte lehnen Sie sich zurück, ich werde vorsichtig sein. Vielen Dank.“

              Lg🌸

              • Wie du sagst, ein respektvoller Umgang miteinander wäre halt optimal - auch wenn das Personal unterbesetzt ist!

                (8) 22.08.18 - 12:53

                Ja, ich stimme dir eigentlich in allem zu. Ich möchte nur kurz nochmal klarstellen, dass die Hebamme in meinem Fall durchaus höflich mit mir geredet, dass sie den Muttermund abtasten will. Sie hatte nur vorher nicht gesagt, dass sie versucht ihn zu dehnen....also nur falls meine Schilderug da unklar war.
                Ich wollte auch nicht sagen, dass das ganze Thema überbewertet wird o.ä. aber darauf hinweisen, dass nicht alles ungefragte Handeln gleich auch als Gewalt empfunden wird und man das dann auch so stehen lassen sollte.

                • Gut dass du es so für dich empfindest. Ich glaube was an deiner Situation viele Kritisieren ist, dass die Hebamme nicht gefragt hat. Du hattest in dem Moment dadurch keine Schmerzen, keiner "Nachteile". Für viele Frauen ist das Dehnen des Mumu aber extrem schmerzhaft und ob es dir weh tun wird oder nicht, konnte die Hebamme nicht wissen sondern hat in Kauf genommen dir ungefragt, ungebeten und ohne Vorwarnung extreme Schmerzen zuzufügen. Darum ist so ein Verhalten einfach nicht ok.

          (10) 22.08.18 - 15:32

          Ich fühle mich da sehr hin und her gerissen. Auf der einen Seite war die Geburt ein Traum, jedoch auf der anderen der Horror.
          Mir fehlen große Zeitfenster im Gedächtnis, doch manches ist au hier heute noch, über sieben Monate nach der Geburt, so präsent wie an jenem Tag.

          Die Geburt dauerte 36 Stunden und die Ärztin wollte mir bei der Aufnahme den Zugang legen, was ich jedoch partu ablehnte, da ich ja noch beweglich sein wollte und jegliche Schmerzmittel ablehnte. Bestimmt diskutierten wir 10 Minuten darüber bis die Ärztin nachgab und zwar mit dem Satz: "wie sie sollen!!! Sollten sie aber später einen Zugang brauchen, weil sie doch Schmerzmittel oder ein paar haben wollen, kann es sein, dass es locker ne halbe Stunde dauern kann. Ich kann ja nicht einfach andere Patienten stehen und liegen lassen, weil sie sich umentschieden haben!" Daraufhingab ich nur noch zurück, dass es dann halt so ist und wenn es dann zu spät für Schmerzmittel sei, ich halt eben Pech gehabt hätte.

          Ab da war dann alles erstmal toll. Klar höllische Schmerzen und Laufen war eigentlich nicht mehr möglich, aber die Hebammen haben mich immer gefragt ob ich was haben will. Als ich mit nein antwortete, gaben sie meinem Mann und mir Tipps und zeigten uns wie es für die meisten erträglicher wird.
          Also gegen alle Hebammen (und bei 36 Stunden bekommt man so einige Schichten mit) kann ich absolut nichts schlechtes sagen.

          Irgendwann schlug eine Hebamme die Wanne vor und wir watschelten dahin und die wehen waren extrem darin geworden. Die Hebamme riet mir dann aber dringend zu einer Schmerzinfusion. Ich nahm dann buscopan in leichter Dosierung und konnte mich trotz schmerzhafter wehen etwas ausruhen.
          Ich wurde dann gefragt, ob sie nach meinem Muttermund gucken kann und meinte dann, dass wir die Geburt voran treiben müssten, damit ich um den Kaiserschnitt herumkomme.
          Also nahm ich den Wehentropf an. Dadurch kam die Geburt dann endlich in Gang.
          Die kopfgeburt dauerte eine Ewigkeit was dazu führte, dass eine andere Hebamme meine Haupthebamme fragte ob sie einen OP bestellen soll. Meine Haupthebamme schickte eine andere hin und sie gaben uns noch 5 Minuten. Wenn bis dahin kein Vorankommen zu bemerken sei, würde ich für einen Kaiserschnitt vorbereitet.

          Zum Glück kam kurz danach schon das Köpfchen meines Sohnes raus.
          Ich war so erleichtert, dass wir es ohne Kaiserschnitt geschafft hatten.

          Nach der Geburt jedoch kam es zu dem Vorfall, der mir bis heute nicht aus dem Kopf geht.
          Ich hatte einen dammriss 2. Grades (beim Anmeldungsgespräch habe ich mehr als nur ausdrücklich gesagt, dass ei dammschnitt nur im Notfall und sonst nicht gemacht werden darf) und einen leichten scheidenriss. Sie haben sich also an die Abmachung gehalten.
          Eine Ärztin kam zum nähen. Sie sagte, dass sie es jetzt betäuben würde, war aber in ALLEM sehr ruppig, auch in ihrem Ton. Leider habe ich ihr Gesicht nicht mehr genau in Erinnerung, da ich wohl auch öfter weggekippt bin.
          Ich hatte extrem viel Blut verloren, dass ich die ersten Stunden auf der Intensiv verbringen musste.
          Diese Ärztin hat nicht gewartet bis die Betäubung wirkt, sondern einfach drauf los genäht. Ich habe geschrien, weil es so extrem weh tat. Ich würde sogar behaupten, dass das um längen schlimmer war als die Geburt perse.
          Dann stopfte sie mir ein Zäpfchen in den after. Zwar mit Voranmeldung, aber auch das wieder sehr ruppig und extrem schmerzhaft.
          Ich weiß nicht ob sie daran schuld hat, aber ich bin ein halbes Jahr lang bei jedem Stuhlgang aufgerissen und habe aus dem after geblutet. Jetzt geht es mittlerweile wieder, aber ich hatte ein halbes Jahr lang und heute ab und zu IMMER noch Angst aufs Klo zu gehen.

          Was mich zusätzlich belastet ist, dass ich durch den hohen Blutverlust mich drei Tage nicht selbst um meinen Sohn kümmern konnte/durfte.
          Obendrauf habe ich ihn 24 Stunden lang angelegt bekommen und war schon komplett blutig und hatte Schmerzen ohne Ende beim stillen, sodass das nur noch unter Tränen möglich war. Und trotzdem hatte er noch immer Hunger ohne Ende und wollte dann auch nicht mehr an die Brust.
          In meiner letzten Nacht kam dann eine ältere Hebamme rein und nahm mir meinen Sohn ab, füttert ihn und bat mich mal ein paar Minuten die Augen zu zumachen und zu schlafen. Aber auch sie hat mir nicht gesagt, dass er zugefüttert werden muss, wenn er nach der Brust immer noch Hunger hat. Dies machte dann in der ersten Nacht daheim eine Kinderärztin der Kinderklinik. Er war ja nur am weinen und die Brust wollte er absolut nicht. Da ich noch nicht wusste was er will, sind wir in der ersten Nacht daheim, in die Kinderklinik gefahren. Dort konnte ich mich ausheulen und bekam richtige Tipps und Hilfen. Nebst meiner Vor- und Nachsorgehebamme, die Nachts nicht erreichbar ist.

          Mein Fazit:
          Bis zur Vollendung der Geburt war ich bestens aufgehoben. Auf der Wochenbettstation war ich hilflos und wurde nicht richtig behandelt. Die Ärztin, die mich nähte, hat mir postpartale Gewalt angetan und einiges davon brannte sich tief in mein Hirn.
          Erst von außerhalb des Krankenhauses wurde mir geholfen (Hebamme und Kinderärztin der Kinderklinik).
          Mit meinem Gynäkologen habe ich noch nicht darüber gesprochen.
          Ich wollte mir auch die Geburtsberichte geben lassen, allerdings habe ich mich noch nicht dazu überwinden können.

          Es tut wirklich gut sich die Schande von der Seele zu schreiben und zu wissen, dass es jemand liest, der einen auch versteht und nicht nur abwinkt.

          Danke dafür :)

          • Liebe Medusalie,
            ich kann dich wirklich gut verstehen, vor allem das Gefühl des "allein gelassen werden" nach der Geburt, das war bei mir sehr ähnlich. Erst zwei Tage nach der Geburt zeigte mir eine Schwester, wie man das Kind anlegt...
            Und ja, es ist wirklich wichtig darüber zu reden oder zu schrieben und sich nicht dafür zu schämen, denn du hast alles richtig gemacht und dein Bestes gegeben!!!

        Ich kann das sehr gut nachvollziehen, da es mir ähnlich ging.

        Meine erste Geburt hatte ich in einem christlich geprägten Krankenhaus. Es war super. Ich bekam auch eine PDA und alles lief sehr gut.

        Meine zweite Geburt war im städtischen Klinikum. Mein Mann hat damals dort in der Technik gearbeitet. Da war die Entscheidung schnell getroffen. Die Hebamme, die ich hatte, war jung und unerfahren. Als ich unter den stärker werdenden Wehen lauter wurde, ist sie unfreundlich geworden. Ich solle mich nicht so anstellen.
        Irgendwann kam ich an den Punkt, an dem ich wieder eine PDA wollte. Es war der Horror. Sie schrie mich ständig an, ich solle mich zusammen reissen und ruhig sitzen bleiben. Es hat lange gedauert bis die PDA saß. Irgendwas lief schief. Die Schmerzen hielten an und mein rechtes Bein wurde taub. Dann kam der Hebammenwechsel und damit die Erleichterung. Eine ältere einfühlsame Frau, die mir durch die Schmerzen half.
        Nie wieder würde ich dort hin gehen.

        Mein 3. Kind bekam ich wieder im ersten KH und werde voraussichtlich auch dort wieder entbinden. Das ist eine ganz andere und liebevolle Atmosphäre. Niemals hat mich dort eine Hebamme abwertend behandelt.

      Ich habe Tränen in den Augen während ich das hier schreibe.

      Ich hatte vor meiner Tochter zwei Fehlgeburten in der 14. SSW, schon da habe ich sehr unterschiedliche und unangenehme Erfahrungen machen müssen.

      Während der Schwangerschaft mit meiner Tochter war ich das reinste Nervenbündel und war auch zweimal im Krankenhaus, weil ich einfach Angst um meine Tochter hatte.

      Zur Geburt hab ich mich erst ganz gut aufgehoben gefühlt, die Hebamme wusste Bescheid und gab sich alle Mühe die aufkommenden negativen Gefühle zu minimieren.

      Dann kam der Schichtwechsel und alles wurde anders.

      Die Hebamme hatte sehr schlechte Laune und gab sich auch nicht die Mühe das zu verbergen. Mein (Ex-)freund ging öfter aus dem Raum weil er müde und überfordert war, vorher kein Problem aber sie maulte ihn an er soll sich entscheiden ob er rein will oder nicht. Wir Beide waren so perplex, dass wir nicht antworten konnten.

      Kurz vor den Presswehen überkamen mich meine Gefühle und ich fing an zu weinen. In dem Moment wusste ich nicht mal selbst warum. Von ihr kam nur: Stell dich nicht so an. 😢

      Leider war keine andere Hebamme verfügbar und so musste ich meine Kleine bei ihr zur Welt bringen.

      Zum Glück hatte ich 2 Jahre später eine gute Geburt mit einer sehr engagierten und netten Hebamme.

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