Soll ich das Nabelschnurblut für mein Kind einlagern?

    • Verständlich, wir würden zumindestens spenden!

      • Wir denken auch darüber nach.

        Vielen Dank für den Hinweis auf den Artikel zum Auspulsieren, das war sehr interessant. So ist es keine Entweder-/Oder-Entscheidung.

        Ich gehe auch davon aus, dass die Stammzellenforschung und -therapie in den nächsten Jahren weitere große Fortschritte macht. Habe selbst eine chronische Erkrankung, bei der dies schon in Einzelfällen angewandt wird.

        Mindestens spenden werden wir daher wahrscheinlich schon; ggf. auch privat einlagern.

        • sehr gerne! Ich fand den Text über das Auspulsieren lassen auch spannend. Ich habe mir jetzt das Infopaket über die Seite kostenlos bestellt und werde mal meinen Hausarzt fragen wie das genau funktioniert

Die Wahrscheinlichkeit es selbst verwenden zu können liegt bei ca 1%. Meist kommt es innerhalb der eigenen Familie nicht in Frage.

Die Wahrscheinlichkeit damit jemandem das Leben zu retten ist hingegen wesentlich größer. Deswegen haben wir uns jetzt bei Kind 4 dazu entschieden, es zu spenden, damit es hoffentlich jemandem zu Gute kommt. Vielleicht ja sogar einem anderen Kind mit Leukämie.

Aber natürlich muss da jeder die Entscheidung für sich selbst treffen.

Hallo, wir haben das Blut von unserem Sohn einlagern lassen mit Option auf Spende. Beim nächsten Kind lassen wir auch noch Nabelschnurgewebe einlagern.

Liebe Grüße :)

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