Schiefes Becken und falsch zusammengewachsenen Steißbein -.-

    • (1) 13.09.18 - 08:13

      Hallo zusammen,

      am Dienstag war ich zum Routinecheckup bei meiner Hebamme die mich bei Beschwerden betreut und auch meine 1. Geburt "versucht" so aufzuarbeiten mit mir, dass sie uns für die 2. nicht in die Quere kommt.

      Da ich ja schonmal geschrieben hatte, dass ich mit Druck nach unten und unangenehmen, aber aushaltbaren Schmerzen im Intimbereich zu tun habe. Hat sie sich dem angenommen und mal abgetastet, ob der Muttermund zu ist und der Gebärmutterhals noch steht wie es sich gehört. Da war alles prima. Alles bombenfest und nix verkürzt. Das ist schonmal gut. Aber Zufallsbefund: Mein Steißbein ist vaginal tastbar. Prinzipiell hat meine Frauenärztin mein Steißbein vaginal auch schon erreichen können. Allerdings hat sie keine Anzeichen gemacht, dass dies nicht normal sei. (War vor der 2. Schwangerschaft.) Meine Hebamme meinte aber, dass sie so einen Fall in 12 Jahren Berufspraxis noch nie erlebt habe, da es normal unmöglich sei, das Steißbein vaginal zu erreichen. Ich muss aber auch gestehen, dass mir seit Beginn der neuen Schwangerschaft "Anomalien" bzw. Unannehmlichkeiten beim Steiß (von außen) aufgefallen sind. So spürt man das auch von außen sehr präsent (offenbar nicht nur von der Seite) - was ein Abrollen vom Rücken, zum Beispiel beim aufstehen aus der Wanne, wenn der Untergrund hart und unnachgiebig ist. Nicht schmerzfrei möglich macht. Weshalb ich schon aus dem Halbliegen heraus etwas den Po anheben muss um nicht übers Steißbein abzurollen weils etwas vorsteht und dann weh tut.

      Jetzt soll ich mal einen Termin bei ihrer Hebammenkollegin die auch Osteopathin ist ausmachen. Diese soll in erster Linie mein Beckenschiefstand (der nebenbei auch noch festgestellt wurde) behandeln - damit wir DESWEGEN keinen Geburtsstillstand provozieren weil sich der Kopf eventuell schwerer ins Becken einstellen könnte. Und die Kollegin soll den Befund vom Steißbein beurteilen, ob uns (mir) das für eine natürliche Geburt in die Quere kommen kann. Normal gibt ja das Steißbein nach hinten hin unter der Geburt nach und ist leicht flexibel um den Kopf passieren zu lassen. Wenn aber aufgrund eines Bruchs, die Bruchstelle "falsch" zusammengewachsen ist. Kann es entweder zum erneuten Bruch kommen (das will ich auf gar keinen Fall das war die Hölle nach der Geburt vom 1.) oder, weil verknöcherte Bruchstellen, weniger flexibel sind, den Kindlichen Kopf gar nicht erst passieren lassen. Daher soll das erstmal beurteilt werden ggf. falls dann eine natürliche Geburt voraussichtlich komplikationsfrei möglich würde, auch 1-2 Sitzungen dafür damit der Weg eben geebnet ist.

      Jetzt bin ich auch noch ne medizinische Besonderheit... ein Alien... oh man... so fühl ich mich gerade mit der Beschreibung "das hatte ich in 12 Jahren noch NIE gehabt".

      • Guten Morgen,
        gebrochenes Steißbein ist ein Ars..
        Ich habe mir vor zwei Jahren bei einem Reitunfall das Steißbein gebrochen und es ist auch echt schlecht zusammen gewachsen.
        Nun bin ich mit dem ersten Kind schwanger und schon in den ersten Wochen stellen sich Rückenschmerzen ein. Meine Physiotherapeutin rät mir von einer natürlichen Geburt dringend ab, da es auch wieder brechen würde, so wie bei dir.
        Vielleicht noch interessant zu wissen: mein Orthopäde sagte, dass ein erneuter Bruch unbedingt zu vermeiden sei, da in der unteren Wirbelsäule viele Nerven zusammen laufen (daher ist es auch so schmerzhaft). Mit einem erneuten Bruch entsteht häufig eine Überreizung und man kommt in vielen Fällen um eine OP nicht herum.
        Soweit meine Erfahrung.

        Dir alles Gute, das wird schon.
        Wende dich doch zusätzlich noch eine/n erfahrenen Physiotherapeuten, die haben meist sehr viel Erfahrung mit gebrochenem Steiß. Gerade die, die viel Handballer behandeln, da es dort anscheinend sehr häufig passiert.

        • Danke für deine Erfahrung.

          Ja es war anfangs halt unklar ob nur geprellt oder doch gebrochen. Da man aber weder das eine noch das andere behandeln kann (man kann ja nicht den Hintern eingipsen) wäre es angeblich eh wenns schon rum ums Eck ist, auch schon Wurst obs nun das eine oder das andere wäre. Aber anhand der Untersuchung ist wohl offensichtlich das es durchaus gebrochen oder zumindest angebrochen war - sonst würde es nicht erklären warum es so schief nach innen geneigt ist, das man es sogar vaginal tasten kann.

          Ich selbst bin zwar kein Mediziner weis aber aus der Erfahrung meines Cousins, der sich 3 mal schon den selben Arm gebrochen hat. Dass wenn man einmal einen Bruch an einer Stelle hatte, das wie ne Art "Sollbruchstelle" bei neuen Belastungen/Stürzen etc wirken kann.

          Ich soll es jedenfalls abklären lassen. Und sie selbst wünscht sich vor Allem die Einschätzung in erster Instanz durch ihre Kollegin die auch was das angeht ein weiteres Spektrum an Fachwissen hat was das Steißbein betrifft. Wie weit das "wegtherapierbar" ist und ne Prognose was uns bei ner natürlichen Geburt erwarten könnte. Sie selbst will dadurch weder sagen, dass es gar nicht möglich ist (zumindest die Beckenschiefstellung sei kein Hindernis, vor allem wenn es therapiert würde) - kann aber auch nicht wirklich sagen ob das mit dem Steißbein zum Hindernis werden könnte. Werde vielleicht auch nochmal meine Frauenärztin drauf ansprechen.

          Denn für mich ist ganz klar, wenn es heißen sollte. "Natürliche Geburt ist ZWAR möglich, aber die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass es erneut bricht." Ist der Trops für mich gelutscht und ich schwänke deswegen um aufs KH. Denn das was ich damals hatte, war alles andere als "lustig". Diese Wochenlange rumeiern... oder wir sind nach 5 Wochen zu ner Kommunion gefahren. 400km mitm Auto... ich musste im Auto auf nem Stapel Kissen sitzen weil ich sonst den Weg dahin nicht überstanden hätte und das auch noch im Schneidersitz, weil das normal aufrechte Sitzen auch mit Kissen nicht machbar gewesen wäre.

          Ich glaub ein Bruch, egal wo ist nie etwas erstrebenswertes. #hicks

      Hallo 😊
      Ich hab zwar keine weiteren Erfahrungen, aber bin in einer ähnlichen Situation.
      Wir haben 2016 schon zur gleichen Zeit entbunden.
      Damals wurde mir gesagt, dass eine natürliche Entbindung nicht in Frage kommt, da mein Becken zu schmal und niedrig ist. Zudem konnte der Arzt auch vaginal an mein Steisbein stoßen.
      Hab meine Tochter dann trotzdem spontan in einem anderen Krankenhaus entbunden. Dabei hab ich mir anscheinend das Steißbein angebrochen. Es ist dann während der Rückbildung ganz gebrochen. Seitdem ist es schief und etwas nach rechts gebogen. Keine Ahnung ob es ansonsten noch ungünstiger steht als vorher.
      Aber in dieser Schwangerschaft machte es mir von der 8. bis zur 24. Woche zu schaffen. Hatte jeden Tag Schmerzen und kam nicht hoch. Komischer Weise hörte es auf, als der Bauch dann richtig kam 🤣
      Ich hoffe einfach, dass es trotzdem wieder spontan klappt. Bis jetzt hat mein Arzt auch noch nichts dazu gesagt 🤷🏻‍♀️

      Wünsche dir eine schöne Restkugelzeit und hoffe es geht alles gut.

      • Naja ein zu enges Becken wurde mir damals nicht nachgesagt.... von Hinten betrachtet hat mir schon mal ein Orthopäde in der Jugend (war oft in Behandlung wegen Fehlhaltungen/Stellungen im Wachstum) gesagt "gebärfreudiges Becken" und den Spruch hab ich von ZICH Leuten (meistens aber eher Arbeitskollegen oder Freunden) nicht selten gehört, wenn die hinter mir gelaufen sind und ich Figurbetonte Kleidung getragen hab.^^

        Bei mir kam es halt zum Bruch durch die Saugglocke. Der Kopf von Minimi war mit 36 cm eher überdurchschnittlich und in Kombi zu seinen Herztönen war es in dem Moment offenbar nötig. Das einzige was ich sagen kann, ist dass (meine Überzeugung) bei ner 1 zu 1 Betreuung die Komplikationen schon vorm Eintritt in den Geburtskanal absehbar gewesen sein müssen (ein CTG ist ja kein Kurzaufnahmegerät sondern Langzeitmessverfahren) und ich dann direkt im OP hätte landen können, was mir im Nachhinein einfach lieber gewesen wäre. Vor allem mit den Erfahrungen die ich jetzt durch die Saugglocke erfahren musste.Die Kombi aus Saugglocke und überdurchschnittlichen Kopf. Hat dem Gewebe nicht die Zeit gelassen, die es gebraucht hätte um drauf reagieren zu können und somit wurde ohne Rücksicht auf Verluste alles auf meiner Seite geschrottet inkl. Steißbein. Auch weil die Saugglocke angelegt wurde, wo er noch verhältnismäßig weit oben im Geburtskanal drin war. Also sein Kopf konnte man von Außen noch nicht sehen beim anlegen. Wurde mir damals gesagt. Je früher der Eingriff vorgenommen wird, desto weniger wurde vorgedehnt vom Kopf.

        Ich glaub das mein Druck nach unten und die Schmerzen im Intimbereich auch davon ausstrahlend sind - wenn keine Mumu-Öffnung oder GbmH Verkürzung vorliegt. Kanns ja nur vom Nerv selbst ausstrahlen und da strahlt der Steiß ja auch ohne Schwangerschaft nicht selten in die Scheide mit aus.

        • Das tut mir sehr leid für dich / euch. 😣
          Gehst du wieder in die gleiche Klinik? Vielleicht können sie dir da auch etwas raten oder das Risiko abwägen.
          Hoffe das dieses Kind nicht auch wieder 35 cm Ku hat 🙈
          Wenn ich das lese, bin ich froh das es so "glatt" lief. Dafür hat die Symphyse mehr gelitten und noch wochenlang geschmerzt.

          • Ich bin zwar bei der selben Ärztin (die mich damals auch entbunden hat - einfach weil meine Gyn dort gleichsam auch Oberärztin ist)... würde im Falle einer Klinikgeburt (was ja nur ein KS werden würde für mich persönlich) aber in den 3. Orden nach München gehen. 1. Möchte ich nicht an den Ort des Geschehens zurück vom Erstgeborenen... auch wenn das Personal dort sehr nett war und mir die Endkomplikationen in jeder Klinik hätten passieren können. 2. Hat mich damals sehr mitgenommen, als meine Bettnachbarin im Wochenbettzimmer ihren Sohn nach dem KS in eine andere Klinik abgeben musste. Sie lag noch dort und ihr Sohn wo anders, da er zur Geburt weniger als 2500 g wog und aus Prinzip bei dem Gewicht verlegt werden musste, da die Klinik wo wir waren, keine Kinderstation hat, keine Intensivstation oder ähnliches und auch erst ab 37+0 aufnehmen DARF.

            36 cm ... naja egal ob 35 oder 36 - so oder so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch wenn die Maße sehr ähnlich sind wie beim Großen. Zumal ich schon relativ Großkopfig zur Welt kam. (Wurde damals aber nicht aufgenommen - nur die Größe und Gewicht... KU war damals offenbar noch kein Standard es mit aufzunehmen.)

            Ich glaub so Fälle wie meiner oder deiner sind schwer vergleichbar. Da zu viele Faktoren mit reinspielen. Wie genau ist die Lage der Verwachsung... ist es noch flexibel oder versteift durch den 1. Bruch... wie groß ist das Kind und auch die Geburt selbst (bei ner natürlichen spielt ne wesentliche Rolle)... ne Sturzgeburt oder eine zu schnelle 2. Geburt erhöht natürlich das Bruchrisiko ungemein (auch ohne vorangegangen Bruch) weil der Körper nicht mehr reagieren kann sondern überfordert überrollt wird.

            Ich werd mir das mal von mehreren Fachleuten anschauen und beurteilen lassen.

        Achja, ich wollte dir kein weiteres schlechtes Gefühl vermitteln. Du hast bei der Geburt weder versagt, noch versagst du bei dieser. 🍀❤️

Hallo du "Alien",

Nicht böse gemeint, ich bin auch so ein Wunder ;).
Ich habe mir auch bei einem Reitunfall den Steiß gebrochen und ein Beckenschiefstand habe/hatte ich ebenfalls. DA kann dir ein sehr gut ausgebildeter Ostheopat wirklich helfen.
Meinen Sohn habe ich trotz dieses blöden Steißes natürlich entbunden (ohne Bruch, dafür mit Dammschnitt, was mir tausende Male lieber war) und Rabauke Nummer 2 soll (hoffentlich) nächste Woche auch natürlich kommen. Die Ärzte/Hebammen im KH wissen Bescheid und vom Befund her, kann es wohl auch klappen, wenn das Köpfchen keine Monstergröße hat (ich hoffe wieder auf zarte 33cm).
Lass dich umfassend beraten und behandeln, denn der Steiß sollte wirklich kein zweites Mal brechen, weil du dann definitiv nicht um eine OP herumkommst (zusammenlaufende Nervenbahnen, Stützfunktion und so weiter) und auch das Becken kann wieder fast gerade werden, zumindest so, dass da ein Kind durchpasst :).

Liebe Grüße
Heike mit Sternchen im Herzen, Knirps (2) an der Hand und Bubi im Bauch ET-8

  • Des Problem an der Geschichte ist... ich hab keine zierlichköpfigen Kinder. Ich bin zwar aktuell erst in der 22. SSW und jetzt könnte man sagen "warte mal ab"... aber ich war schon bei der Feindiagnostik und da die Feindiagnostik vom 1. nur 3 Tage unterschied hatten vom Schwangerschaftszeitpunkt her (diesmal war es 20+0, das letzte mal 20+3) sind die Werte miteinander vergleichbar um Prognosen schließen zu können. Nicht nur das sich Minimi 1 und 2 vom Profil her im Ultraschall gleichen als würde es sich um ein und das selbe Kind handeln (was wir voll süß finden - das wir das unabhängig voneinander alle sofort so feststellen konnten). Sondern die Messwerte sind nahezu identisch. Länge normal, Abdomen unterdurchschnittlich (zierlich) aber Kopf wird wohl auch dieser Mamas Melonenschädel-Gene geerbt haben. Ich sag immer. Ich bin mit der Endgröße (natürlich übertrieben^^) auf die Welt gekommen und bin in meinen Kopf reingewachsen.

    Mein Sohn war zwar so total Durchschnittlich (der 1.) aber KU 36 cm und blieb auch bei den U Untersuchungen bis zur letzten immer am obersten Ende der Skala der Wachstumskurve. Was auch laut meiner Ärztin ein MITGERUND neben der "supekten Herztöne" war, dass sie damals zur Saugglocke gegriffen hat um nachzuhelfen. Sie meinte. Kinder mit großen Köpfen brauchen überdurchschnittlich lange für die Austreibungsphase. Was nicht schlimm ist, solange die HT mitspielen... da das aber bei mir damals nicht der Fall war, sah sie keine andere Wahl - KS ging nicht mehr, da er schon im Geburtskanal drin war.

    Ich bin immerhin froh, dass dieser Zufallsbefund jetzt schon aufgefallen ist und nicht erst ganz am Ende. Jetzt werd ich erstmal auf den Rückruf der 2. Hebamme warten. Mit ihr was ausmachen - Beckenschiefstand beheben kann jedenfalls nie schaden. Aber sie soll die "Beweglichkeit" versuchen zu beurteilen und die Lage des Steißbeins ob das zum Problem werden KÖNNTE. Am 24.09. hab ich wieder Vorsorge bei meiner FA da werd ich das auch nochmal besprechen und auch mal ihren Senf dazu anhören... und da man ja nie genug Fachmeinungen haben kann^^ - werd ich mir DANN auch mal einen Termin beim Orthopäden geben lassen. Prognosenbeurteilung von Hebamme und FA aus Sicht eines Orthopäden.

    Wenn mir alle Seiten beruhigend danach sagen können - es gäbe keine begründeten Risiken warum es diesmal erneut brechen solle oder es gäbe keine begründeten Risiken deswegen was Komplikationen unter der Geburt betrifft (bei letzteren würde meine Hebamme aussteigen - gut Vernünftig würde ich das dann auch von meiner)... aber mir gesagt würde. Es kann alles gut gehen, ABER mein Risiko ist sehr hoch das es erneut bricht. Dann mach ich keine Experimente. Dann hätte ich ein medizischen Grund der den KS rechtfertigt... mir selbst ist die Entscheidung dann auch abgenommen und ich kann mich Sorgenfrei auf den dann ggf. neuen Weg eines KS einstellen. (Denn ich aufgrund der ersten Geburtserfahrung eh nieeee wirklich ausgeschlossen habe.)

    Der einzige Grund, warum ich den Weg der erneuten natürlichen Geburt anstrebe. Ist tatsächlich relativ pragmatisch. Ich könnte sofern alles normal läuft am selben Tag wieder heim. Ich müsste keine Woche im KH stationär liegen, ich wäre nicht mehrere Tage von meinem Großen getrennt (was ich noch NIE war - nicht nachts!) Und die Risiken eines KS im Vergleich zu den Risiken (wie du sie beschreibst - und die ich auch mehrfach schon nachgelesen habe) eines 2. Steißbeinbruchs mit seinen Folgen, da wiegen die Risiken beim Steißbeinbruch höher. Ein geplanter KS KANN eine erneute OP (wegen Verwachsungen) verursachen, ist aber relativ selten - beim Steißbeinbruch les ich ausschließlich, dass ich bei einem 2. Vorfall um eine OP nicht herum kommen würde wegen der Nervenbahnen etc. Und ich bin ehrlich. Halbwegs von Schmerzfreiheit sprechen konnte ich damals nach ca 8 Wochen. Komplett Beschwerdefrei war ich nach 4 Monaten (und jetzt hab ich durch die neue SS wieder Probleme - aber andere rund ums Steißbein) - ich kenne KEINE KS-Mama die auch nur ansatzweise solange eingeschränkt war. Die allermeisten waren nach wenigen Tagen bis 2 Wochen wieder rundum fit (vom Taubheitsgefühl im Unterleib mal abgesehen und Wetterfühligkeit... aber so minimi-Zimperlein hab ich durch den 1. Bruch ja auch... die sind aber nicht weltbewegend oder einschränkend).

    Die Beckenschiefstellung beunruhigt mich 0,0 - hatte ich auch früher immer mal wieder im Wachstum wegen leichter Skoliose. Diesmal ist aber eher mein Großer der Auslöser. Die Hebamme meint, dass das oft vor kommt bei Bereitsmüttern. Da man Kleinkinder tendenziell einseitig auf der Hüfte trägt und in der Regel auch meist auf der selben (bei mir ist es die Rechte - Links hab ich nicht die Kraft im Arm zum Abstützen). Und kann innerhalb einer, max. 2 Sitzungen komplett behoben werden.

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